DE2355870C2 - Wasserdampftrieb-Verfahren zur Erdölgewinnung aus einer einfallenden Erdöl- lagerstätte - Google Patents
Wasserdampftrieb-Verfahren zur Erdölgewinnung aus einer einfallenden Erdöl- lagerstätteInfo
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Description
65
Die Erfindung betrifft ein Wasserdampftrieb-Verfahreti
zur Erdölgewinnung aus einer einfallend gelagerten.
erdölhaltigen Formation, bei der sich an das Öllager
entgegen der Fallrichtung ein wasserhaltiger Formationsbereich anschließt, aus welchem Wasser in das
ÖHager aufströmt, wenn von einer oberhalb der Wasser/ÖI-Trennschicht gelegenen Stelle aus Fluid aus
der Formation gefördert wird, wobei die Einleitung von Wasserdampf in das öllager über wenigstens ein
Bohrloch an einer oberhalb der Trennschicht Öl/Wasser liegenden Stelle vorgenommen und die Fluidförderung
aus dem öllager über mindestens ein Bohrloch nach der
Wasserdampfinjektion so lange aufrechterhalten wird, bis der Wasseranteil am geförderten Fluid einen
vorbestimmten Grenzwert erreicht.
Bei einer derartigen Lagerstätte kann die Durchlässigkeit
groß sein, was die Probleme schwieriger gestalten kann, die sich aus der Trennung infolge
Schwerkraft ergeben. Außerdem werden durch die Wassereinströmung ernsthafte Schwierigkeiten hervorgerufen.
Wird bei einer derartigen Lagerstätte eine Wasserdampfflutung (Wasserdampfinjektion) in herkömmlicher
Weise vorgenommen, kann es notwendig sein, in der Lagerstätte einen unzweckmäßig hohen
Druck zu erzeugen und aufrechtzuerhalten und/oder im wesentlichen das gesamte Wasser, das zum Eintreten in
die Förderstätte neigt, abzupumpen. Der injizierte Wasserdampf neigt zur Ausbildung einer dünnen
Wasserdampfzone, die sich zwischen Bohrlöchern (Sonden) längs de* obersten Teiles der Lagerstätte
erstreckt. Die Schwerkraft bewirkt, daß die Flüssigkeitsströmung überwiegend in der Einfallrichtung gerichtet
ist Der injizierte Wasserdampf ist Ursache dafür, daß sich von den Injektionssonden aus in Fallrichtung eine
Kaitölschicht ausbildet, wodurch für die Fluidinjektion ein unzweckmäßig hoher Druck erforderlich sein kann,
um das öl zu verdrängen.
Bei dem eingangs beschriebenen bekannten Verfahren (US-PS 35 00915) wird der Ausbildung einer
Kaitölschicht dadurch begegnet, daß nahe der Trennschicht Öl/Wasser im Bereich der Lagerstätte heißes
Wasser injiziert wird, was zu einer gleichmäßigen Erwärmung der Lagerstätte führt und dementsprechend
das Öl weniger viskos macht, so daß es fließfähig wird. Aus dem Injizieren von heißem Wasser im tiefstgelegenen
Lagerstättenbereich ergibt sich jedoch als Nachteil des bekannten Verfahrens ein verstärkter Wasseranstieg
entgegen der Fallrichtung in die erdölhaltige Formation, was zu einer frühzeitigen Beendigung der
Ölförderung durch die in den tiefer gelegenen Formationsbereich eindringenden Förderbohrungen
führt.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Waisserdampftrieb-Verfahren so zu
gestalten, daß trotz gleichmäßiger Erwärmung des Erdöllagers nur in einem geringen Ausmaß Wasser bzw.
Flüssigkeit in das Öllager aufsteigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an wenigstens zwei voneinander beabstandeten
Stellen des öllagers, die sich zwischen der Trennschicht Öl/Wasser und dem höchstgelegenen Bereich der
erdölhaltigen Formation befinden, mittels Förderbohrungen so viel Fluid über diese Bohrlöcher gefördert
wird, daß Wasser von unten her in das Öllager einfließt, und daß mittels mindestens einer Injektionsbohrung in
das öllager, deren Fußpunkt oberhalb der Trennschicht Öl/Wasser und im Einfallen der Formation abwärts des
untersten Förderbohrlochs liegt, Wasserdampf in das Öllager eingepreßt wird in einer Menge und mit einem
Druck ausreichend für ein Herumleiten des von unten
her in das öllager einströmenden Wassers um eine sich
dort ausdehnende Wasserdampfzone, wobei die Fluidförderung aus dem öllager nach Beendigung der
Wasserdampfinjektion wenigstens so lange fortgesetzt wird, bis der Wasseranteil am geförderten Fluid
mindestens an der in Fallrichtung am weitesten unten gelegenen Förderbohrung den vorbestimmten Grenzwert
erreicht hat
In einer Ausbildungsform nach der Erfindung wird
eine derartige Betriebsstelle, bei der die Wasserdampf-Injektionsstelle
zum Lagerstätten-Tiefsten und die Förderstelle zum Lagerstätten-Höchsten hin angeordnet
sind, mit einer Betriebsstelle im Bereich des Lagerstätten-Höchsten kombiniert, in der Wasserdampf
nahe der obersten Grenze der Lagerstätte injiziert wird, während Fluidförderung an wenigstens einer Stelle
erfolgt, die nahe der letztgenannten Wasserdampf-Injektionsstelle,
jedoch zum Tiefsten hin liegt. In einer weiteren Ausbildungsform, bei der der ölführende Teil
der Lagerstätte eine zentral angeordnete Schicht aus einem Material aufweist, dessen Durchlässigkeit bedeutend
geringer ist als die anderer Teile der Lagerstätte, wird der Wasserdampf bei jeder injektion innerhalb der
Lagerstätte auf einer Tiefe eingepreßt, die unterhalb der verhältnismäßig schwach durchlässigen Schicht liegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele mit
weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen schematisiert gezeichneten Teil einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ausgebeuteten
Lagerstätte.,
Fig.2 ein Schaubild mit den Ergebnissen, die bei
Anwendung einer Ausbildungsform nach der Erfindung erzielt wurden,
Fig.3 einen schematisiert gezeichneten Teil einer
Lagerstätte, die mit einem kombinierten Verfahren nach der Erfindung an zum Höchsten und zum Tiefsten hin
gelegenen Stellen ausgebeutet wird, und
Fig.4 ein Schaubild mit den Ergebnissen, die bei Anwendung des kombinierten Verfahrens nach der
Erfindung mit zum Höchsten und zum Tiefsten der Lagerstätte hin gelegenen Betriebsstellen erzielt wurden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist auf im wesentlichen jede beliebige unterirdische Lagerstätte anwendbar,
bei der, erstens, der Einfallwinkel wenigstens etwa 3 Grad beträgt, und die. zweitens, bei einer Durchlässigkeit
von beispielsweise wenigstens etwa 200 mdarcy ausreichend durchlässig ist, um eine mit geringerem
Druck als dem Brechdruck der Lagerstätte wirtschaftlich erzeugbare Verdrän^ungsgeschwindigkeit des
Fluids in der Lagerstätte zu erlauben, drittens, ein bei Lagerstättentemperatur verhältnismäßig viskoses Öl
enthält und, viertens, mit einer aktiven Quelle natürlichen Wassers in Verbindung steht, die in
Fallrichtung unterhalb der ölführenden Sande (Speichergestein) liegt, derart, daß das innerhalb der
Lagerstätte vorrückende Wasser dazu neigt, der Fallrichtung entgegen zu wandern, wann immer aus
dem oberhalb der Öi-Wasser-Grenze liegenden Bereich Fluid in der Weise gefördert wird, daß der Gesamtbetrag
an Fluid und/oder Druck innerhalb des oberen Teiles der Lagerstätte kleiner wird.
Ein Modell einer derartigen Lagerstätte isi in F i g. 1
dargestellt. Das rechteckige Modell besteht aus verdichtetem Sand und stellt mit seinen gewählten
Abmessungen eine Sand-Lagerstätte mit einer Mächtigkeit von etwa 23 m. einer in der Streichrichtung
gemessenen Breite von etwa 152 m und einer in der Fallrichtung der Lagerstätte gemessenen Länge von
etwa 1220 m dar. Der Einfallwinkel beträgt 6 Grad, Der
Speichersand hat an allen Stellen eine Durchlässigkeit von etwa 5 darcy, ausgenommen in einer Schicht, die
etwa um ein Drittel des Abstandes vom Boden angeordnet ist und zu einer etwa 2,4 m dicken Schicht
der Lagerstätte äquivalent ist, in welcher die Durchlässigkeit 0,5 darcy beträgt Das Einströmen von Wasser
ίο aus der wasserführenden Schicht wird durch Wasserinjektion
mit Hilfe eines am unteren Ende des Modells angeordneten Verteilerrohres simuliert, durch die in
Richtung der eingezeichneten Pfeile eine Wassermenge eingeleitet wird, die etwa 368 mVTag entspricht Das
Modell weist simulierte Sonden 1 bis 9 sowie eine Sonde B auf, durch die sich Fluide injizieren oder fördern
lassen.
Aus dem Verhalten des in F i g. 1 dargestellten Modells läßt sich verhältnismäßig exakt auf das
Verhalten einer wirklichen unterirdischen Lagerstätte hinsichtlich dar Wirkung einer Wasserdampf- oder
Wasserinjektion und in bezug auf die orderung von Fluid, Wärmeverteiiung ti. JgI. schließen.
Versuche mit Wasserdampfinjektion zeigen, bezogen auf eine derartige Lagerstätte, an, daß man bei der
Ölgewinnung mit herkömmlichem Wasserdampftriebverfahren auf zahlreiche Schwierigkeiten stößt .Bei
solchen Versuchen wurde meistens so vorgegangen, daß man Wasserdampf in die Sonden 1 und 3 in Mengen
W einpreßte, die etwa 320 mVTag und einem Porenvolumen
von 0,7 entsprachen, bei einem durchschnittlichen Injektionsdruck entsprechend etwa 14,1 bar Überdruck
auf dem ölfeld. Die Förderleistung betrug bei den Sonden 2, 4, 5, 6, 7 und 8 bis zu 240 mVTag, jedoch bei
der Sonde 9, die der anfänglichen öl-Wasser-Grenze am
nächsten lag, etwa 480 mVTag. In den Fällen, wo die Wassereinströmung aus der wasserführenden Schicht
etwa 480 mVTag betrug, formierte sich der eingepreßte Wasserdampf zu einer (in Fig. 1 nicht gezeichneten)
•to Wasserdampfzone, die den gesamten oberen Teil jer
Lagerstätte überdeckte und die Ausbildung einer (in Fig. 1 nicht gezeichneten) Kaitölschicht bewirkte,
weiche sich in der Fallrichtung bis zu einem Punkt erstreckte, der schließlich die Sonde 8 erreichte. Den
•*5 größten Anteil an der Ölförderung erzielten die näher
zum Lagerstätten-Tiefsten hin gelegenen Sonden 6, 7 und 8. Die Förderung erfolgte mit hohen Leistungen und
unrealistischen negativen Prototyp-Förderungs-Drükken. Dies deutete darauf hin, daß, wenn ein solches
Ölgewinnungsverfahren erfolgversprechend sein sollte, zusätzliche Einfüll-Fördersonden (Einlaß-Fördersonden),
höhere Druckniveaus für die Wasserdampfzone verwendet oder irgendeine Maßnahme zur Anregung
der zum Tiefsten hin ge'egenen Sonden getroffen werden /näßten. Analoge Versuche, bei denen der
Wasserdampf in eine einzige, zum Höchsten hin gelegene Sonde eingepreßt wurde, zeigten ähnliche
Förderprobleme an.
Unter derartigen Lagerstättenverhältnissen zeigen
fco die vorgenannten Arten von Schwierigkeiten, zu denen
die Tendenz des Wasserdampfes zum Überströmen, Wassereinströinung, Zusammenbruch der Wasserdampfzone
infolge Kaltwassereinströmung u.dgl. zählen, an, daß herkömmliche Erdölgewinnungsverfahren
•>5 durch Wasserdampftrieb auf eine derartige Lagerstätte
nicht anwendbar sind.
In Fig. 1 ist das erttndungsgemäße Verfahren bei
Anwendung auf eine einfallende und inhomogene
Lagerstätte mit bedeutendem Wassertrieb vom Tiefsten
her in einem frühen Stadium nach sechsmonatiger simulierter Wasserdampfinjektinn dargestellt. Bei diesem
Versuchsbeispiel wurde der Wasserdampf durch die Sonde B entsprechend etwa 296 m'/Tag eingepreßt.
Die ölsättigung in der Lagerstätte betrug zu Beginn der Wasserdampfinjektion 50%. Während des gesamten
Versuches wurde durch Injektion mit einem speziellen, am in Fallrichtung unteren Ende des Modells angebrachten
Verteilerrohr eine mit etwa 3i>8 m-VTag
konstante Wassereinströmung simuliert. (Sieht die mit Pfeilen angegebene Strömungsrichtung.) Während der
Wasserdampfinjektion betrug die Förderleistung der Sonden 2 bis 6 bis zu etwa l60m'/Tag. Nach
zweijähriger Wasserdampfinjektion hatte sich eine Wasserdampfzone 11 ausgebildet, die sich von der
Injektionssonde Saus etwa 61 m in der Fallrichtung und etwa 550 m der Fallrichtung entgegengesetzt bis knapp
unterhalb der Sonde 3 erstreckte. Die Injektion des Wasserdampfes in die Wasserdampfzone erfolgte mit
einem Druck und einer Geschwindigkeit (Menge) bzw. Durchsatz, die ausreichend waren, das einströmende
Wasser um die sich ausdehnende Wasserdampfzone herumzuleiten.
Eine Lagerstätte des Typs, auf den die Erfindung anwendbar ist. kann inhomogen sein. Zu derartigen
Inhomogenitäten kann eine Schicht oder Zone zählen, die im Vergleich mit der Gesamtmächtigkeit der
Lagerstätte dünn ist. sich über im wesentlichen die gesamte Lagerstätte erstreckt und innerhalb der
Lagerstätte verhältnismäßig zentral angeordnet ist. Die in Fig. 1 gezeigte Lagerstätte enthält eine schwach
durchlässige Schicht mit einer Permeabilität von 0,5 darey. die um etwa ein Drittel des Abstandes (ein
Drittel der Mächtigkeit der Lagerstätte) vom Bodensand der Lagerstätte entfernt angeordnet ist. Die
Durchlässigkeit des Bodensandes betragt 5 darey. Die dichte Schicht ist mit einer Mächtigkeit von etwa 2.4 m
dünn im Vergleich mit der etwa 23 m dicken Lagerstätte und erstreckt sich im wesentlichen über alle innerhalb
der Betriebsanlage liegenden Teile der Lagerstätte. In einem Ausführungsbeispiel des erfindungsg^mäßen
Verfahrens besteht ein Merkmal der Arbeitsweise darin, daß der Wasserdampf in eine derartige Lagerstätte so
eingepreßt wird, daß er gezwungen ist, in den unterhalb einer solchen Schicht oder dichten Zone liegenden Teil
einzudringen. Wie aus F i g. 1 zu erkennen, bewirkt eine solche Injektionsweise, daß die sich ausdehnende
Wasserdampfzone Il durch Ausbilden von Wasserdampfzungen Il a eine derartige dichte Schicht teilweise
unterströmt. Dieses Unterströmen (Unterwandern) neigt dazu, das senkrechte Profil der Wasserdampfzone
zu verbessern und auf diese Weise ein besseres Erfassen des Öls zu ermöglichen, das vor der Wasserdampfzone
verdrängt werden soll, um die Kaitölschicht 12 zu bilden. F i g. 2 zeigt das Ergebnis sich wiederholender oder
»rollender« (alternierender) Anwendung des erfindungsgemäßen Wasserdampftriebverfahrens an einer
zum Lagerstätten-Tiefsten hin gelegenen Anwendungsstelle. In diesem Schaubild zeigt die Kurve A die <
kumulative Wasserdampfinjektion an, ausgedrückt in Porenvolumen als Funktion der Zeit (in Jahren), die
Kurve B die kumulative Ölförderung in Porenvolumen als Funktion der Zeit (in Jahren) und die Kurve C das
Öl-Wasserdampf-Verhältnis. Während Fluid aus einer -Reihe
von Sonden längs des Einfallens gefördert wurde, wurde Wasserdampf nacheinander durch die Sonden 9
und 5 eingepreßt Der Versuch wurde so lange fortgesetzt, bis die gesamte in eine Lagerstätte
eingepreßte Wasserdampfmenge ein Porenvolumen von 0.6 ausmachte. Die anfängliche Ölsättigung in der
Lagerstätte betrug 60%. Wie aus dem im Schaubild dargestellten Injektions-Produktions-Verlauf zu erkennen,
belief sich die Ölförderung während eines Zeitabschnil's von zehn lahren auf etwa 0,2 Porenvolumen
bei einem Öl-Wasserdampf-Verhältnis von etwas mehr als 0,3. Ein unter analogen Bedingungen
durchgeführter Versuch, bei dem eine ähnliche Menge Wasserdampf nacheinander durch die Sonden 9,6 und 3
eingepreßt wurde, zeigte, daß sich solche Ergebnisse
relativ unbeeinflußt ^ on der Anzahl der in dieser Weise benutzten Sonden erzielen lassen.
In verschiedenen Phasen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es zweckmäßig. Fluid aus solchen Sonden
zu fördern, an denen ein Teil der sich innerhalb der Lagerstätte ausdehnenden Wasserdampfzone angelangt
ist. Es ist bekannt, daß man zur Aufrechterhaltung
vorgehen kann, beispielsweise durch Verwendung von Gasseparatoren und/oder Ableitung von Gas und
Flüssigkeit am Bohrlochboden in gesonderte Förderleitungen für Flüssigkeit und Gas, zweistufiger Pumpsysteme
o. dgl.
Die vorbeschriebenen Versuche machen deutlich, daß die Wasserdampfinjektions-Verfahren sowohl mit zum
Höchsten als auch mit zum Tiefsten der Lagerstätte hin gelegene·- ^nwendungsstelle bei Übertragung auf ein
das ganze ölfeld umfassendes Gewinnungsverfahren bestimmte Vorteile und Einschränkungen aufweisen.
Bei der Wasserdampfinjektion an p'ner zum Lagerstätten-Höchsten hin gelegenen Stelle wird das Erdöl in den
oberen und mittleren Teil der Lagerstätte gedrängt, jedoch muß das aus der wasserführenden Schicht
einströmende Wasser aus dem in Fallrichtung unteren Teil der Lagerstätte entweder mit Fördersonden mit
hoher volumetrischer Leistung oder mit einer speziellen, nahe der Öl-Wasser-Grenze angeordneten Sonde
gefördert werden. Bei intermittierender Wasserdampfinjektion tin den in Fallrichtung unteren Teil der
Lagerstätte läßt sich Öl nahe der Öl-Wasser-Grenze gewinnen. Dieses Verfahren ist verhältnismäßig unempfindlich
gegen das Verhalten der wasserführenden Schicht, jedoch ist das erzielte Öl-Wasserdampf-Verhältnis
relativ klein, und es wäre eine lange Betriebszeit erforderlich, um ein derartiges Verfahren auf den in
Fallrichtung oberen Bereich auszudehnen. Ein aus beiden Verfahren kombiniertes Verfahren mit sowohl
zum Höchsten als auch zum Tiefsten hin gelegenen Anwendungsstellen könnte daher möglicherweise die
Vorteile der Einzelverfahren verstärken.
Fig.3 zeigt die Lage einer oberen und unteren
Wasserdampfzone 16 bzw. 17 nach einer simulierten Wasserdampfinjektion während einer Zeitdauer von
1,6 Jahren in die Sonden 3 und 8.
Nach Abschluß des Versuches war während eines Zeitraumes von 10 Jahren insgesamt 0,7 Porenvolumen
Wasserdampf mit einem Tagesdurchsatz von bis zu etwa 320 m3 in die in Fallrichtung obere Sonde 3
eingepreßt worden, während sich die Wasserdampfinjektion in die in Fallrichtung untere Sonde 8 während
der ersten zwei Jahre auf 0,2 Porenvolumen belief. Der durch die Sonde 8 eingepreßte Wasserdampf wurde in
die sich ausdehnende Wasserdampfzone 17 mit einem Druck und mit einer Geschwindigkeit eingeleitet, die
ausreichten, das einströmende Wasser um diese Wasserdampfzoiic herumzuleiten. Nach einjähriger
Stillegung während des dritten Versuchsjahres wurde die Sonde 8 als Fördersonde betrieben. Ihre Förderleistung
während der restlichen Versuchsdauer betrug etwa 288 mJ Fluid pro Tag. Während der gesamten
Versuchsdauer wurde eine mit etwa 368mVTag konstante Wassereinströmung aus der wasserführenden
Schicht simuliert. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Wasserdampfzone die Sonden 1, 2, 4, 5, 6 bzw. 7
erreich'», belief sich deren Bruttoförderung auf bis zu etwa 240 mVTag. Im Anschluß an diese Wasserdampfdurchbrüche
wurde die Förderung der heißen Sonden gedrosselt, um zu vermeiden, daß bedeutende Mengen
Wasserdampf gefördert wurden. Bei Stillegung der in F'allrichtung uniercn Injektions-Sonde 8 nach 2,0 |ahren
waren obere und untere Wasserdampfzone nahezu zusammengewachsen, und die Wärme hatte alle
Fördersonden erreicht. Das Ergebnis war, daß die in Fallrichtung unteren Fördersonden hohe ölförderleistungcn
ohne die Absenkungs-Probleme zu bringen vermochten, die bei alleiniger Anwendung des kontinuierlichen
Injektionsverfahrens an einer zum Höchsten hin gelegenen Anwendungsstelle angezeigt, wurde.
Das Schaubild in Fig.4 zeigt die Injektions- und Förderergebnisse. Darin gibt die Kurve D die
kumulative Wasserdampfinjektion in Porenvolumen als Funktion der Zeit (in Jahren) an, die Kurve E die
kumulative Ölförderung in Porenvolumen als Funktion der Zeit (in Jahren) und die Kurve F das Öl-Wasserdampf-Verhältnis.
Bei einem Öl-Wasserdampf-Verhältnis von 0,39 wurde 0.34 Porenvolumen öl gefördert. Da
sich herausstellte, daß die Injektionsverfahren mit in Fallrirhtung oberer und unterer Anwendungsstelle
einander ergänzen, wirkt sich das Verfahren als Summierung der beiden Verfahren aus.
In einem unter analogen Bedingungen durchgeführten Versuch, bei dem anstelle der Sonde 3 die nur um
etwa 20 m von der die Lagerstätte am Höchsten abschließenden Verwerfung entfernte Sonde I als die
obere Injektions-Sonde benutzt wurde, wurden im wesentlichen gleiche Ergebnisse erzielt. Dies deutet
-, darauf hin, daß die Ölgewinnung relativ unbeeinflußt von der Lage der oberen Injektions-Sonde längs des
Einfallens ist. Dies erlaubt im Hinblick auf die Wahl der Lage der in Fallrichtung oberen Sonden bestmögliche
Anpassung an Betriebsverhältnisse oder die Ausnut-
in zung einer bestehenden Bohrloch-Anordnung o. dgl.
In einem unter analogen Bedingungen durchgeführten Versuch wurde die Sonde 8 nach der Injektion der
festgelegten Wasserdampfmenge an der zum Tiefsten hin gelegenen Anwendungsstelle nicht zur Förderung
i. benutzt, so daß die etwa 368 m'/Tag beiragende
Wassereinströmung aus den Sonden 7,6 und 5 gefördert wurde. Die maximale Brutto-Fluidförderung dieser
Sonden wurde erhöht, um das zusätzlich einströmende Wasser verarbeiten zu können. Die Gesamt-Ölgewin-
JIi nung blieb im wesentlichen unverändert, was anzeigt,
daß die Leistung gut ist, solange das aus der wasserführenden Schicht einströmende Wasser aus den
in Fallrichtung untersten zwei oder drei Bohrlochreihen gefördert v.ird.
j-. Ein unter analogen Bedingungen durchgeführter Versuch, in dem während der ersten zwei Jahre eine
Wassereinströmung aus der wasserführenden Schicht mit etwa 160 m'/Tap simuliert wurde, zeigte an, daß die
ölförderung trotz einer solchen Veränderung im
in wesentlichen gleich blieb. Im praktischen Betrieb eines
ölfeldes kann eine solche Abnahme der Wassereinströmung aus der wasserführenden Schicht während der
Anfangsperiode durch einen Druckaufbau infolge der Injektion der festgelegten Wasserdampfmenge an der
i. in Fallrichtung unteren Anwendungsstelle hervorgerufen
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- ι 'Patentansprüche;J, Wasseruumpftrieb-Verfabren zur Erdölgewinnung aus einer einfallend gelagerten, erdölhaltigen Formation, bei der sich an das Öllager entgegen der s Fallrichtung ein wasserhaltiger Formationsbereich anschließt, aus welchem Wasser in das Öllager aufströmt, wenn von einer oberhalb der Wasser/Öl-Trennschicht gelegenen Stelle aus Fluid aus der Formation gefördert wird, wobei die Einleitung von Wasserdampf in das öllager über wenigstens ein Bohrloch an einer oberhalb der Trennschicht Öl/Wasser liegenden Stelle vorgenommen und die Fluidförderung aus dem Öllager über mindestens ein Bohrloch nach der Wasserdampfinjektion so lange aufrechterhalten wird, bis der Wasseranteil am geförderten Fluid einen vorbestimmten Grenzwert erreicht, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens zwei voneinander beabstandeten Stellen des öllagers, die sich zwischen der Trennschicht Öl/Wasser ^nd dem höchstgelegenen Bereich der erdölhaltigen Formation befinden, mittels Förderbohrungen so viel Fluid über diese Bohrlöcher gefördert wird, daß Wasser von unten her in das Öllager einfließt, und daß mittels mindestens einer Injektionsbohrung in das öllager, deren Fußpunkt oberhalb der Trennschicht Öl/Wasser und im Einfallen der Formation abwärts des untersten Förderbohrlochs liegt. Wasserdampf eingepreßt wird, in einer Menge und mit einem Druck ausreichend für ein Herumleiten des von unten her in das Öllager einströmenden Wassers um eine sich dort ausdehnende Wasserdampfzone, wobei die Fluidförderung aus dem öllager nach Beendigung der Wasserdampfinjekiion wenigstens so lange fortgesetzt wird, bis der Wasse; inteil am geförderten Fluid mindestens an der in Fallrichtung am weitesten unten gelegenen Förderbohrung den vorbestimmten Grenzwert erreicht hat.
- 2. Wasserdampftrieb-Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserdampfinjektion im in Fallrichtung unteren Bereich und die Fluidförderung wiederholt wird durch Einpresser, wenigstens einer zusätzlichen Wasserdampfmenge im Bereich des Tiefsten an wenigstens einer zusätzlichen Stelle, die von der ersten Injektionsstelle zum Lagerstätten-Höchsten hin, jedoch in Fallrichtung unterhalb der dann im Bereich des Lagerstätten-Tiefsten bestehenden Förderstelle liegt.
- 3. Wasserdampftrieb-Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Lagerstätte eine zentral angeordnete Schicht mit verhältnismäßig geringer Durchlässigkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserdampfinjektion selektiv in einem Tiefenabschnitt vorgenommen wird, der unterhalb der Oberseite der gering durchlässigen Schicht liegt.
- 4. Wasserdampftrieb-Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Wasserdampf zusätzlich an wenigstens einer Stelle eingepreßt wird, die in Fallrichtung oberhalb wenigstens einer Förderste'le gelegen ist.
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