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DE2355490A1 - Fahrzeugrad mit luftreifen - Google Patents

Fahrzeugrad mit luftreifen

Info

Publication number
DE2355490A1
DE2355490A1 DE19732355490 DE2355490A DE2355490A1 DE 2355490 A1 DE2355490 A1 DE 2355490A1 DE 19732355490 DE19732355490 DE 19732355490 DE 2355490 A DE2355490 A DE 2355490A DE 2355490 A1 DE2355490 A1 DE 2355490A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
tire
tire bead
wheel
wheel according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732355490
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Dipl Ing Tiemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DE19732355490 priority Critical patent/DE2355490A1/de
Publication of DE2355490A1 publication Critical patent/DE2355490A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/0203Seating or securing beads on rims using axially extending bead seating, i.e. the bead and the lower sidewall portion extend in the axial direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/0206Seating or securing beads on rims using inside rim bead seating, i.e. the bead being seated at a radially inner side of the rim
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/0236Asymmetric bead seats, e.g. different bead diameter or inclination angle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

-,.' 235549Q
Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft, Hannover
"Fahrzeugrad mit Luftreifen" .
Die Erfindung "bezieht sich auf Fahrzeugräder mit einem Luftreifen, dessen mit zugfesten Einlagen versehenen Wulste unterschiedliche Durchmesser aufweisen und an Ringflächen voneinander abweichender Veite der zugeordneten Felgenschultern anliegen.
Das Aufziehen der Luftreifen auf die Felgen ist vor allem wegen der zugfesten Wulsteinlagen, die keine Durchmesservergrößerangen zulassen, ein schwieriger Torgang und im allgemeinen nur unter Zuhilfenahme besonderer Montierwerkzeuge möglich. Die Einführung der sogenannten Tiefbettfelgen brachte in dieser Hinsicht nur in begrenztem Ausmaße Erleichterungen; denn mit zunehmender Einlagenzahl verbot die geringe Verformungsfähigkeit der Wulste die Montage auf einteiligen Felgen überhaupt und zwang zur ausschließlichen Verwendung mehrteiliger Felgen. Um den damit verbundenen Aufwand zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen worden, die Reifenwulste jeweils im Durchmesser voneinander abweichend auszubilden und an entsprechend unterschiedlich bemessenen Dichtflächen am1 Außenumfang der Radfelgen aufzuziehen. Wenn damit auch eine Teillösung des Montageproblems gelang, so ließen die hierauf zurückgehenden bekannten Vorschläge für die Praxis doch noch Wünsche besonders hinsichtlich vereinfachter Felgenkonstruktion und weitergehender Erleichterung und Abkürzung der Montagearbeiten offen. Diese in der Praxis bestehenden Wünsche wenigstens annähernd zu erfüllen, ist als Aufgabe der Erfindung anzusehen.
Fach der Erfindung zeichnen sich Fahrzeugräder der eingangs geschilderten Art dadurch aus, daß ein Reifenwulst an einer Ringfläche auf dem Außenmantel und der andere Reifenwulst an einer Ringfläche auf dem
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Innenmantel der Felge anliegt, wobei die Eingflache größerer ¥eite auf den» dem Reifen zugekehrten Außenmantel und die Ringfläche kleinerer ¥eite auf dem dem Reifen abgekehrten Innenmantel der Felge vorzusehen
Die Erfindung schafft ein luftbereiftes Had in einer neuartigen asymmetrischen Konstruktion, die eine überraschend einfache Montage der Reifen ohne die Notwendigkeit von. Spezialwerkzeugen und unter Beibehaltung einer vergleichsweise unkomplizierten Felgenprofilierung ermöglicht. Anstelle einer schwierig herzustellenden Tiefbettfelge genügt eine wenig aufwendige Felgenform mit praktisch zylindrischem Flachbettmantel, deren einziger Unterschied izu bekannten Bauarten in der Abwinkelung des dem im Durchmesser kleineren Reifenwulst zugeordneten Felgenhornes in das Innere des Reifens in Richtung nach der Radnabe hin besteht. Auf den Außenmantel einer solchen Felge läßt sich der im Durchmesser größere Reifenwulst ohne Schwierigkeiten aufziehen und bis in den Bereich der zugehörigen Schulter vorschieben, worauf der kleinere Reifenwulst nach einer geringfügigen ovalen oder ellipsenartigen Terformung um das einwärts abgewinkelte Felgenhorn herum auf die im Innenmantel verlaufende Felgenschulter aufgebracht werden kann. Diese Arbeiten erfordern keinerlei Werkzeuge und brauchen von Hand nur bis zur Erzielung der ungefähren Wulstlagen durchgeführt zu werden, da die endgültige Fixierung der vorgesehenen Wulststellungen sich selbsttätig unter der Wirkung des anschließend aufgebauten Reifeninnendruckes ergibt. Für die Anfertigung der Luftreifen bringt die asymmetrische Anordnung der Wulste keine größeren Schwierigkeiten mit
sich. Torteilhaft weisen die Einlagen in dem kleineren Wulst eine im Verj
gleich zu denen des größeren Wulstes -eine verminderte Biegesteifigkeit auf, weil dies ohne Beeinträchtigung der Zugfestigkeit das Einstellen der zum Aufbringen des kleineren Reifenwulstes notwendigen elliptischen Verformung begünstigt und daher die Montage weiter vereinfacht.
Da ein Reifenwulst, vorzugsweise der im Durohmesser kleinere, auf einer Ringfläohe am Innenmantel der Felge anliegt, besteht die Gefahr, daß er sich unter der Wirkung äußerer Kräfte beim Abrollen des Rades ablösen könnte« Um diese durch eine besonders flexible Ausbildung der Wulstein-
'S
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lagen nooh "begünstigte Möglichkeit mit Sicherheit auszuschließen, ist gemäß einem Teilmerkmal der Erfindung ein den kleineren Seifenwulst gegen radiale Verformungen in Richtung nach der Radnabe hin abstützender, abnehmbar an dem Radkörper befestigter starrer Klemmring von etwa Winkelprofil mit in Richtung nach dem freien Ende seines dem Reifenwulst zugekehrten Profilschenkels sich kegelig erweiterndem Außenmantel vorgesehen. Der Klemmring bildet im angebauten Zustand mit der gegenüberstehenden Felgenschulter eine eng dimensionierte ringförmige Aufnahmekammer für den Reifenwulst und legt diesen gegen jede unerwünschte Verformung oder Verschiebung fest. Der einwandfreie, druckdichte Sits des Reifens auf der Felge ist daher unter allen Umständen mit Sicherheit gewähr- . leistet. Die Befestigung des Klemmringes ist beispielsweise durch Anziehen mehrerer über seinen Umfang verteilter Schraubenbolzen mit Hilfe üblicher Sechskantschraubenschlüssel in einfacher Weise möglich, und sie bildet den Hauptteil und gleichseitig den Abschluß der gesamten Montagearbeitern Die kegelige Ausbildung des Ringaußenmantels wirkt sich insofern günstig aus, als sie einmal das Ansetzen des Klemmringes erleichtert und zum anderen eine mit zunehmender Annäherung des Ringes an den Radkörper wachsende radiale Pressung auf den eingespannten Reifenwulst bewirkt.
Zur Verdeutlichung der Erfindung ist ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Die Zeichnung zeigt ein Teilstück eines erfindungsgemäßen Fahrzeugrades im Querschnitt. Das Rad besteht aus dem Radkörper 1 mit Felge 2 und dem Luftreifen 3· Die in Form eines geschlossenen Ringes den Radkörper umschließende Felge 2 ist mit zwei durch Abwinkein beider Seitenkanten in entgegengesetzter Richtung zueinander angeformten Felgenhörnern 12, 22 versehen, wobei die an die Felgenhörner angrenzenden. Ringflächen 32, 42 als sogenannte Felgenschultern zum druckdichten Aufnehmen und zum Abstützen der Reifenwulste 13» 25 dienen. Infolge des entgegengerichteten Verlaufes der Felgenhörner sind auch die Felgenschultern 32, 42 in gegenständiger Anordnung zueinander auf dem Innen- und dem Außen-
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mantel der Felge 2 ausgerichtet, woraus sich wiederum die Notwendigkeit zu einer dementsprechend angepaßten Gestaltung des Luftreifens 3 herleitet.
Der Luftreifen 3 ist in der gezeichneten asymmetrischen Form mit Wulsten unterschiedlichen Durchmessers hergestellt, wobei der größere Wulst 13 der Schulter 32 auf dem Außenmantel und der kleinere Wulst 23 der Schulter 42 auf dem Innenmantel der Felge 2 zugeordnet ist. Beide Reifenwulste sind mit üblichen zugfesten Verstärkungseinlagen 33» 43 in Form von ringartig gewickelten Stahldrähten od. dgl. versehen. Mit Rücksicht auf die zum Überstreifen des kleineren Wulstes 23 über das Felgenhorn 22 erwünschte Flexibilität empfiehlt es sich, für die Einlagen 43 in diesem Wulst Werkstoffe höherer Biegsamkeit oder einen im ganzen biegeweicheren Aufbau zu wählen.
Das Aufziehen des Luftreifens 3 geht in der Reihenfolges größerer Wulst 13 - kleinerer Wulst 23 vor sich. Zum Festlegen des letzteren wird abschließend ein Klemmring 5 angesetzt und mit Hilfe von Schraubenbolzen 6 an dem Radkörper 1 befestigt. Der Klemmring 5 hat etwa Winkelprofil mit kegelig nach außen eich erweiterndem Mantel» so daß eine mit dem Anziehen der Schraubenbolzen 6 zunehmende Fressung auf den Reifenwulst 23 ausgeübt werden kann.
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Claims (7)

Patentansprüche;
1. Fahrzeugrad mit einem Luftreifen, dessen mit zugfesten Einlagen ..,.^ versehenen Wulste unterschiedliche Durchmesser aufweisen und an Ringflächen voneinander abweichender Weite der zugeordneten Felgenschultern anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reifenwulst (15) an einer Ringfläche (32) auf dem Außenmantel und der andere Reifenwulst (23) an einer Ringfläche (42) auf dem Innenmantel der Felge (2) anliegt.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfläche (52) größerer Weite auf dem dem Reifen (3) zugekehrten Außenmantel und die Ringfläche (42) kleinerer Weite auf dem dem Reifen abgekehrten Innenmantel der Felge (2) vorgesehen ist.
3. Rad nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem im Durohmesser kleineren Reifenwulst (23) zugeordnete Felgenschulter mit einem in das Innere des Reifens in Richtung nach der Radnabe abgewinkelten umlaufenden Felgenhorn (22) ausgebildet ist. -
4· Rad nach den Ansprüchen 1 bis 3« dadurch gekennzeichnet, daß die Felgenhörner (12, 22) unter gleich großen Winkeln in der Größenordnung bis zu 20° gegen die Durchmesserebene von den Felgenschultern abgewinkelt sind.
5· Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem den kleineren Reifenwulst (23) gegen radiale Verformungen in Richtung nach der Radnabe abstützenden abnehmbaren starren Klemmring (5) versehen ist.
6. Rad nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (5) im wesentlichen Winkelprofil mit in Richtung nach dem freien Ende seines dem Reifenwulst (23) zugekehrten Profilschenkels sich kegelig erweiterndem Außenmantel aufweist.
- 6 509821/0024
23554
7. Rad nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen (43) in dem kleineren Reifenwulst (23) eine im Vergleich zu den Einlagen (33) in dem größeren Reifenwulst (13) verminderte Biegesteifigkeit aufweisen.
Hannover, den 2. November 1973 73-78 P / 88 ff/Sü Sü/Lo
509821/0024
DE19732355490 1973-11-07 1973-11-07 Fahrzeugrad mit luftreifen Pending DE2355490A1 (de)

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DE19732355490 DE2355490A1 (de) 1973-11-07 1973-11-07 Fahrzeugrad mit luftreifen

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Publications (1)

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DE2355490A1 true DE2355490A1 (de) 1975-05-22

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DE (1) DE2355490A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4741373A (en) * 1984-08-18 1988-05-03 Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft Vehicle wheel and tire arrangement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4741373A (en) * 1984-08-18 1988-05-03 Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft Vehicle wheel and tire arrangement

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