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DE2354650A1 - Kontaktverfahren zur herstellung von schwefelsaeure - Google Patents

Kontaktverfahren zur herstellung von schwefelsaeure

Info

Publication number
DE2354650A1
DE2354650A1 DE19732354650 DE2354650A DE2354650A1 DE 2354650 A1 DE2354650 A1 DE 2354650A1 DE 19732354650 DE19732354650 DE 19732354650 DE 2354650 A DE2354650 A DE 2354650A DE 2354650 A1 DE2354650 A1 DE 2354650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hot
process gas
converter
absorber
sulfuric acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732354650
Other languages
English (en)
Inventor
William Alexander Logeman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AE and Ci Ltd
African Explosives and Chemical Industries Ltd
Original Assignee
AE and Ci Ltd
African Explosives and Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AE and Ci Ltd, African Explosives and Chemical Industries Ltd filed Critical AE and Ci Ltd
Publication of DE2354650A1 publication Critical patent/DE2354650A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/69Sulfur trioxide; Sulfuric acid
    • C01B17/74Preparation
    • C01B17/76Preparation by contact processes
    • C01B17/765Multi-stage SO3-conversion
    • C01B17/7655Multi-stage SO3-conversion with intermediate absorption
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/10Process efficiency
    • Y02P20/129Energy recovery, e.g. by cogeneration, H2recovery or pressure recovery turbines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

PATENTANWALTSBÜRO TlEPTKE - BüHLINQ <" . KlNNE 2354650
TEU (0811) 539β»-5β TEtEC: SEJMS Heat -KABLE APiWESS- Qerminiapatent München '
8000München 2
Bavariarlng) 4
J024Ö3 31. Oktober 1973
AE a ei Limited
Johannesburgr Süd-Mrika
Kontaktverfahren zur Herstellung von Schwefelsäure
Die Erfindung besieht sich $uf-~ein Kontaktverfahren zur Hers-feellung von Schwerfelsäurg &m Anlagen vo^ absorptionstyp mit zweifacher .Umsetzung-..und'zweifacher
Absorption. ■ , ' - ;
Es ist allgemein bekannt-,.'.daß :ά®ν--HaUpttei],.der.-" :.^ derzeit gebauten Schwefelsäureanlagen zur Verminderung" der Verschmutzung der Atmosphäre vom Tfp mit doppelter:.. Absorption sind, bei dem das nach zwei■oder" drei Stufen Umsetzung (am Kontakt) gebildete Schwefeltrioxid (SQ,) in einem ersten Absorptionsturni vom Reäktionsgas abgetrennt wird* Das diesen ersten Absorber verlassende Gas» aus dem das meiste SO^ entfernt istf besitzt ein sehr
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hohes Verhältnis von Sauerstoff zur Mischung von Schwefeldioxid und Schwefeltrioxid (Qg/SÖg.SO,), und die in einer nachfolgenden Konverterstufe (oder Stufen) erzielbar« GleichgWichtsunmetzung ist höher als für ein System . mit Einfaehabsorption.
Es wird ebenfalls weitgehend anerkannt, daß die Notwendigkeit, die heißen Gase vor der ersten Absorption auf etwa 20O0C herunterzukühlen urai dann den Restgasstroiiä vor seinem Eintritt in die Endstufe der Umsetzung auf etwa 42O0C wieder zu erwärmen* die Verwendung von Gagf/Gäs-r Wärmeaustauschern in sich schließt» die stark korrosiven Bedingungen ausgesetzt werden können.
Zahlreiche Mittel zur Verminderung oder Ausschaltung dieser Korrosionswirkungen wurden bereits vorgeschlagen. Diese umfassen die Verwendung von korrosionsbeständig®!! Konstruktionsmaterialien, thermische Abschirmung der Gasleitungen zur Verminderung der Kondensation von Säure·»· dämpfen und die Ummantelung der vom ersten Absorber zum Einlaß des Wärmeaustauschers führenden Leitung.
Die Anmelderin hat sich mit diesen Korrosionsproblemen befaßt und dabei folgende Überlegungen angestellt:
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Als Häuptursache für die Korrosion ist die Kondensation von Schwefelsäure (H^SO^) aus den vom ersten'Absorber austretenden Dämpfen anzusehen. Vernünftigerweise kann man annehmen,.daß der Gasstrom an diesem Punkt mit HpSO^ gesättigt sein wird, so daß Jegliche Abkühlung vor dem Eintritt des Gases in den Wärmeaustauscher zu einer Kondensation Anlaß gibt. Eine geringfügige Erhöhung der Temperatur sollte den Gasstrom dagegen über den HpSO.-Taupunkt bringen und eine Kondensation verhindern. ·
Das demgemäß entwickelte erfindungsgemäße Kontaktverfahren zur Herstellung von Schwefelsäure in Anlagen mit zweifacher Umsetzung und zweifacher Absorption ist daher gekennzeichnet durch den direkten Zulaß von heißem gasförmigen Fluid zum Prozeßgässtrom an einem zum Auslaß des Prozeßgasstroms vom ersten Absorber unmittelbar benachbarten Punkt unter Vermischung mit dem Prozeßgasstrom und Erhöhung der Temperatur desselben.
Das heiße gasförmige Fluid kann heißes Prozeßgas sein, das beispielsweise von einem geeigneten Punkt stromaufwärts vom Konverter abgezweigt wird oder es kann heiße trockene Luft sein.
Gemäß einer speziellen Ausführungsart der Erfindung wird heißes Prozeßgas von einem Punkt unmittelbar nach dem
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_ Z1 .
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Gasauslaß aus dem Schwefelbrenner bzw. Schwefelverbrennungsofen bei einer Temperatur von etwa 1100 C ( hinter dem Abhitzekessel (etwa 4500C) abgezapft.
Bezogen auf den Durchfluß des Prozeßgasstromes wäre ein nur geringer Anteil des heißen Prozeßgases ausreichend, um die Temperatur des vom ersten Absorber austretenden Prozeßgasstromes genügend über den Taupunkt des.Stroms anzuheben, um sicherzustellen, daß keine Kondensation auftritt.
Gemäß einer anderen Ausführungsart der Erfindung
wird der gleiche Effekt durch Injektion von trockener Luft in den Prozeßgasstrom erreicht, die durch Wärmeaustausch mit heißen-Prozeßgasen erwärmt worden ist. So wird beispielsweise trockene Luft vom Trockenturm in einem Wärmeaustauscher durch zwischen dem Kessel und der ersten Umsetzungs- oder Kontaktstufe abgezweigtes heißes Gas aufgeheizt.
Gemäß der Erfindung wird auch ein Kontaktverfahren wie oben beschrieben vorgesehen, bei dem die Abzweigung von heißem Prozeßgas oder die Strömung heißer trockener Luft zum Prozeßgasstrom hin während der Startphase des Verfahrens gemäß einer weiteren Verbesserung erhöht wird, so daß der in die Konverterendstufe gelangende Prozeß-
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gasstrom den darin befindlichen.Katalysator rascher auf seine Betriebstemperatur aufheizt.
Die sich daraus'er_gebende Änderung in der Gaszusammensetzung am Einlaß zur Konverterendstufe bzw. zu den Konverterendstufen wäre dabei nur geringfügig und praktisch ohne großen Einfluß auf die Gesamtkonversions— leistung. .
Nachfolgend wird die Erfindung an einem Beispiel ■unter Bezugnahme auf die angefügte Zeichnung näher erläutert.
Diese Zeichnung zeigt ein Schema oder Fließbild für eine typische Schwefelsäureanlage vom Zwischenabsorptionstyp mit zweifacher Umsetzung und zweifacher Absorption- der in der Schwefelsäurefabrikation bekannten Art, die jedoch gemäß der Erfindung abgewandelt ist.
Gemäß der Zeichnung wird Schwefel bei 5 in den Schwefelverbrennungsofen oder Schwefelbrenner 6 einge- · speist. Vom Schwefelbrenner 6 her gelangt heißes Gas durch den Abhitzekessel 7 zum Konverter 8, der als Dreistufen-Konverter ausgebildet ist. Von der zweiten Stufe des Konverters 8 gelangt Gas über einen Wärmeaus-
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tauscher 9 zum Boden des ersten Absorptionsturmes 10. Das vom ersten Absorptionsturm 10 herkommende Gas gelangt über den Wärmeaustauscher 9 zu der Endstufe des Konverters 8 und von dort über einen Wärmeaustauscher zum Boden des zweiten Absorptionsturms 12. Das Produkt von den Absorptionstürmen 10 und 12 wird in Kühlern gekühlt und dann zur Lagerhaltung über die Leitung 14 geleitet. Ein Teil des Produkts wird zu den Absorptionstürmen 10 und 12 zurückgeführt, während ein anderer Teil des Produktes zur Herstellung 'trockener Luft für den Schwefelbrenner 6 verwendet wird, indem Schwefelsäure zum Trockenturm 15 geleitet wird. In diesen Trockenturm wird Luft mit einem Luftgebläse 16 eingespeist. Die Säure vom Trockenturm 15 wird im Kühler 17 gekühlt und zum Trockenturm zurückgeführt.
Kesselspeisewasser wird in den Abhitzekessel 7 über eine Leitung 18 und den Wärmeaustauscher 11 zugeführt. Ein weiterer Abhitzekessel 19 ist zwischen der ersten und zweiten Stufe des Konverters 8 installiert. Der von den Kesseln 7 und 19 austretende Dampf wird über die Leitung 20 abgeführt. Das Schluß- oder Restgas wird vom Turm 12 über eine Leitung 21 entfernt.
Bei dieser besonderen Ausführungsart der Erfindung wird heißes Prozeßgas von einem Punkt 1 unmittelbar
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hinter dem Schwefelbrenner 6 abgezweigt und durch eine Leitung 2 mit Kontroll- oder Regelmitteln 3 zu einem Punkt h geschickt, wo es in den vom ersten Absorptionsturm 10 austretenden Prozeßgasstrom zugelassen wird.
Auf die Erfindung zurückgehende mögliche Vorteile sind:
a) Relativ geringe Anfangskosten und verminderte Korrosion;
b) Steigerung der Start- oder Anspringgeschwindigkeit, da die Abzapfung von heißem Gas oder Zulieferung von heißer Luft während der Startphase erhöht werden können, um den Katalysator der Endstufe des Konverters rascher auf die Arbeitstemperatur zu bringen, als sonst möglich wäre.
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Claims (5)

  1. 235A650
    Patentansprüche
    rT) Kontaktverfahren zur Herstellung von Schwefelsäure in Doppelabsorptionsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Prozeßgasstrom unmittelbar nach Verlassen des Zwischenabsorbers ein heißes gasförmiges Strömungsmittel zusetzt und so die Temperatur des Prozeßgasstroms anhebt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet,
    daß das heiße gasförmige Strömungsmittel ein an strömseitig des Konverters, insbesondere unmittelbar nach dem Schwefelbrenner oder dem Abhitzekessel, anfallendes Prozeßgas ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das heiße gasförmige Strömungsmittel heiße, getrocknete Luft ist.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das heiße Strömungsmittel beim Anfahren der Anlage in solcher Menge zusetzt, daß die letzte Kontaktstufe schnell auf ihre Betriebstemperatur erhitzt wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zusätzliche mit Regelmitteln (3) versehene Verbindung (2) zwischen einem heißgasführenden Teil der Anlage vor dem Konverter (b) und der vom ersten Absorber (,10) zur Konverterendstufe führenden Verbindung, insbesondere an einem Punkt (4)
    4 0 9819/1075
    unmittelbar benachbart zum Ausgang des ersten Absorbers (10) in einer Schwefelsäureanlage vom Zwischenabsorptionstyp. ·
    Patentanwalt Tiedtke
    A 0 9 8 1 9/10 7 5
    4ο
    Leerseite
DE19732354650 1972-11-01 1973-10-31 Kontaktverfahren zur herstellung von schwefelsaeure Pending DE2354650A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA727754A ZA727754B (en) 1972-11-01 1972-11-01 Improvements in and relating to the manufacture of sulphuric acid

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2354650A1 true DE2354650A1 (de) 1974-05-09

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ID=25565560

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732354650 Pending DE2354650A1 (de) 1972-11-01 1973-10-31 Kontaktverfahren zur herstellung von schwefelsaeure

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AU (1) AU6172673A (de)
DE (1) DE2354650A1 (de)
FR (1) FR2204567B1 (de)
GB (1) GB1391866A (de)
ZA (1) ZA727754B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR3148066B1 (fr) 2023-04-20 2025-04-11 Faurecia Systemes Dechappement Vanne cryogénique

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3536446A (en) * 1967-09-26 1970-10-27 Chemical Construction Corp Production of sulfuric acid
FR2149586A5 (fr) * 1971-08-13 1973-03-30 Ugine Kuhlmann Perfectionnement a la fabrication de l'acide sulfurique

Also Published As

Publication number Publication date
AU6172673A (en) 1975-04-24
FR2204567A1 (de) 1974-05-24
ZA727754B (en) 1974-06-26
FR2204567B1 (de) 1977-12-09
GB1391866A (en) 1975-04-23

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