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DE2354232A1 - Schreibstiftlagerung fuer registrierende messgeraete, insbesondere fahrtschreiber - Google Patents

Schreibstiftlagerung fuer registrierende messgeraete, insbesondere fahrtschreiber

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Publication number
DE2354232A1
DE2354232A1 DE19732354232 DE2354232A DE2354232A1 DE 2354232 A1 DE2354232 A1 DE 2354232A1 DE 19732354232 DE19732354232 DE 19732354232 DE 2354232 A DE2354232 A DE 2354232A DE 2354232 A1 DE2354232 A1 DE 2354232A1
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DE
Germany
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lever
pen
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storage according
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Ceased
Application number
DE19732354232
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Moto Meter GmbH
Original Assignee
Moto Meter GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Moto Meter GmbH filed Critical Moto Meter GmbH
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Priority to IT2791774A priority patent/IT1022481B/it
Priority to FR7434039A priority patent/FR2249314B3/fr
Priority to GB4389074A priority patent/GB1446795A/en
Publication of DE2354232A1 publication Critical patent/DE2354232A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/12Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time in graphical form

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

DR-INQ. DIPL.-INI3. M. EC. CIPL.-FHYS OR DIPL.-PHYS.
HÖGER- STELLRECHT- GRiESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 40 390 m
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23. Oktober 1973
Firma
MOTO METER GMBH
7250 Leonberg/Württ.
Daimlerstraße 6
Schreibstiftlagerung für registrierende Meßgeräte, insbesondere Fahrtschreiber
Die Erfindung betrifft eine Schreibstiftlagerung für registrierende Meßgeräte, insbesondere Fahrtschreiber, mit einem von einem parallel zu einem die Registrierung aufnehmenden, bewegten Schaublatt schwenkbaren Schreibhebel getragenen Schreibstift, welcher auf dem Schaublatt in Abhängigkeit von der Auslenkung des Schreibhebels Aufzeichnungen vornimmt.
Es ist bekannt, Schreibstifte für registrierende Meßinstrumente
axial verschiehlich, im übrigen aber starr
auf einem Schreibhebel zu befestigen. Wenn es bei Vornahme einer bestimmten Registrierung erforderlich ist, dem Schreibhebel eine
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konstante Auslenkung zu erteilen und dieser Auslenkung eine zusätzliche Steuerbewegung, z.B. einen sogenannten Balkenschrieb oder eine andere Oszillationsbewegung zu überlagern, so können die konstante Einstellung des Schreibhebels und die überlagerte Schwingbewegung einander aegehseitig beeinträchtiaen oder sogar ausschließen. Dasselbe gilt auch für eine ebenfalls bereits bekannte stationäre, z.B. gehäusefeste Halterung des der Schreibspitze abgekehrten Endes eines Schreibstiftes, der seinerseits durch zwei Hebel mit zwei Steuergrößen beaufschlagt ist, weil sich beide Hebel gegenseitig beeinflussen. Um Störungen bei solchen Anordnungen zu vermeiden, muß daher z.B. der eine Hebel elastisch ausgebildet werden, was hochwertige Werkstoffe voraussetzt, eine umständliche Herstellung bedingt und im übrigen die Lagestabilität dieses Hebels während der Registrierung beeinträchtigt.
Die Erfindung geht zur Behebung der geschilderten Mangel von der Aufgabe aus, eine Schreibstiftlagerung vorzuschlagen, bei welcher zwei den Schreibstift beaufschlagende Meß- oder Steuergrößen einander nicht stören.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schreibstift im Schreibhebel taumelnd oder pendelnd gelagert und an einer von diesem Schreibhebel räumlich getrennten Stelle durch eine Steuereinrichtung beaufschlagt ist.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine herkömmliche Schreibstiftlagerung;
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Fig. 2 eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schreibstiftlagerung;
Fig. 3 die Schreibstiftlagerung aus Fig. 2 mit anderer Blickrichtung;
Fig. 4 einen Schwingungsantrieb für einen Hebel und
Fig. 5 einen Schwingungsantrieb mit einstellbarer Amplitude.
In Fig. 1 wird ein Schaublatt 1 in Form eines Papierstreifens von einer auf einen Kern 2 aufgewickelten Rolle 3 in Richtung des Pfeiles 4 verhältnismäßig langsam abgezogen. Ein um eine senkrecht zur Zeichnungsebene gerichtete Achse 5 schwenkbarer Schreibhebel 6 trägt an seinem einen Ende einen Schreibstift 7, dessen Schreibspitze gegen das Schaublatt 1 gedrückt ist. Ein am Schreibhebel 6 vorgesehener Vorsprung 8 wird von einer Feder 9 gegen eine um eine ebenfalls senkrecht zur Zeichnungsebene gerichtete Achse 11 drehbare Exzenternocke 12gezogen. Die Nocke 12 kann mittels einer nicht dargestellten Rastvorrichtung in drei verschiedene Stellungen a, b, c gebracht werden. In Fig. 1 nimmt die Nocke 12 die Stellung c ein. Ein mit dem Schreibhebel 6 verbundener Zeiger 13 zeigt dies auf einer Skale 14 an. In dieser Stellung der Nocke 12 zeichnet" der Schreibstift 7 auf dem in Pfeilrichtung 4 vorgeschobenen Schaublatt 1 in Höhe des auf diesem eingezeichneten, von einem Kreis umrahmten Buchstabens c eine gerade Linie auf. Wird die Exzenternocke 12 in Fig. 1 in die Stellung b verstellt, so nimmt der Schreibhebel die in Fig. 1 strichpunktiert angedeutete Lage 15 ein, in welcher auf dem Schaublatt 1 in Höhe des von einem Kreis umrahmten Buchstabens b eine gerade Linie aufgezeichnet wird. Entsprechendes gilt für die Stellung a der Nocke 12, die den Schreibhebel 6 in die strichpunktiert gezeichnete Position 16 bringt. Am Schreibhebel greift weiterhin ein
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lediglich schematisch angedeuteter Schwingantrieb 17 an, welcher bewirkt, daß das den Schreibstift 7 tragende Ende des Schreibhebels eine Oszillationsbewegung bestimmter Frequenz und Amplitude ausführt. Der Schwingantrieb kann zeitabhängig gesteuert sein und eine beliebige Schwingungform erzeugen. In einem Kraftfahrzeug-Fahrtschreiber kann der Schwingantrieb 17 auch eine wegabhängige Steuerung erfahren.
Durch den Schwingantrieb 17 entstehen die in Fig. 1 dargestellten Schreibspuren, die jeweils in Höhe der vorerwähnten, geradlinigen Schreibspuren a, b und c liegen. Es leuchtet ein, daß durch das feste Anleigen des Schreibhebels 6 mittels des Vorsprunges 8 an der Nocke 12 die Übertragung einer Oszillationsbewegung auf den Schreibhebel beeinflußt, gestört, oder sogar unmöglich gemacht werden kann, wenn eine bestimmte Schwingungsform erzeugt werden soll.
In den Figuren 2 und 3 ist eine erfindungsgemäße Schreibstiftlagerung dargestellt, bei welcher eine erste,z.B. von einer Exzenternocke erzeugte Einstellung des Schreibstiftes eine hiervon völlig unabhängige,zusätzliche Beaufschlagung des Schreibstiftes mit einer weiteren Steuergröße ermöglicht. Das Schaublatt 1 ist in Fig. 2 und 3 durch eine strichpunktierte Linie angedeutet. Auf einer senkrecht zur Ebene des Schaublattes 1 gerichteten Achse oder Welle 21 ist parallel zur Ebene des Schaublattes 1 verschwenkbar ein Schreibhebel 22 gelagert. Am freien Ende dieses Hebels ist ein Schreibstift 24 mittels eines Kugelgelenkes 25 pendelnd oder taumelnd in einer Büchse 23 gelagert, welche ihrerseits in einer entsprechenden Führung 26 am freien Ende des Schreibhebels axial verschieblich ist. Auf der Achse oder Welle 21 ist in bestimmtem Abstand vom Schreibhebel 22 ein
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zweiter Hebel 27 schwenkbar gelagert, der in einer an seinem freien Ende vorgesehenen Lagerung, z.B. einem Schneidenlager 29, das der Schreibspitze 28 abgekehrte, freie Ende des Schreibstiftes 24 ebenfalls pendelnd oder taumelnd haltert. Zwischen dem Lager 29 und einem Bund 31 des Schreibstiftes ist eine Schraubenfeder 32 angeordnet, welche die Schreibspitze gegen das Schaublatt 1 drückt, wobei die Büchse 23 in der Führung 26 entsprechend gleitet;
Aus Fig. 3 geht hervor, wie der Schreibstift 24 mit zwei voneinander völlig unabhängigen Meß- oder Steuergrößen beaufschlagt werden kann. Am Schreibhebel 22 greift, z.B. in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise, eine in drei verschiedene Stellungen a, b, c bringbare Exzenternocke 12 an, Hierdurch gelangt die Schreibspitze 28 in die zugeordneten Stellungen ä, b, c. Im Gegensatz zu Fig. 1 greift nun aber der Schwingantrieb 17 nicht direkt am Schreibhebel 22, sondern an dem darüber angeordneten Hebel 27 an und erteilt dem Schreibstift hierdurch eine durch das Kugelgelenk 25 im Schreibhebel 22 ermöglichte Oszillationsbewegung, deren Schwingungsform von der Nocke 12 nicht beeinflußt werden kann, weil insoweit der Hebel 27 von der Stellung des Hebels 22 völlig unabhängig ist.
Anstatt die in Fig. 3 angedeuteten, vorbestimmten Lagen a, b, c der Schreibspitze 2 8 durch die Nocke 12 einzustellen, kann dies auch durch entsprechendes Verdrehen der den Schreibhebel 22 tragenden Achse 21 erfolgen, wenn zwischen dem Schreibhebel 22 und der Achse 21 eine drehfeste Verbindung besteht. Der Hebel 27 muß in diesem Falle drehbar auf der Achse 21 gelagert sein.
Fig. 4 zeigt prinzipiell eine Möglichkeit, den in Fig. 1 und 3 lediglich schematisch angegebenen Schwingantrieb 17 für den
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Schreibstift 24 zu realisieren. Der Hebel 27 ist parallel zur Ebene des Schaublattes 1, die in Figur 4 die Zeichenebene ist, durch eine Feder 41 vorgespannt, so daß ein an diesem Hebel vorgesehener Vorsprung 4o gegen eine umlaufende Exzenternocke 42 gedrückt wird. Hierdurch erfährt das im Hebel 27 gelagerte Ende des Schreibstiftes 24 eine kontinuierliche Oszillationsbewegung, deren Amplitude von der Exzentrizität der Nocke 42 abhängt. Die Nocke 42 kann gleichförmig rotieren; sie kann bei einem Fahrtschreiber eines Kraftfahrzeuges auch wegabhängig angetrieben sein. Statt der Nocke 42 kann zur Erzeugung einer Oszillationsbewegung des Schreibstiftes, beispielsweise in Form eines soqenannten Balkenschriebes, auch ein Rüttelpendel oder ein anderer mechanischer oder elektromagnetischer Antrieb verwendet werden.
In Fig. 5 ist schematisch eine Möglichkeit angegeben, die Amplitude der einem Schreibstift mitgeteilten Oszillationsbewegung zu variieren. Der um die Achse 21 schwenkbare, den Schreibstift 24 tragende Hebel 27 trägt einen bogenförmigen Vorsprung 50 und ist durch eine Feder 51 vorgespannt, so daß der Vorsprung 5O gegen einen Gleitbolzen 52 gepreßt ist. Der Bolzen 52 ist in zwei Gleitlagern 53, 54 verschieblich und v/ird durch eine an einem Bund 55 angreifende Feder 56 gegen eine um eine senkrecht zur Zeichnungsebene gerichtete Achse 57 umlaufende Exzenternocke 58 gedrückt. Der Bolzen 52 führt auf diese Weise Axialschwingungen aus, welche auf den durch die Feder 51 gegen den Bolzen 52 gepreßten Hebel 27 und damit auf den Schreibstift 24 übertragen werden. Die beiden Gleitlager 53, 54 des Bolzens 52 sitzen auf einem sektorförmigen Träger 59, welcher um eine Achse, z.B. die Achse 57, verdrehbar ist und mittels eines Schlitzes 61 und einer Schraube 62 in bestimmter Lage festgestellt werden kann. Auf diese Weise
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ist der Angriffspunkt des Bolzens 52 an dem bogenförmigen Vorsprung 50 des Hebels 27 frei wählbar. In der in Fig. 5 dargestellten Einstellung vollführt der Hebel 27 Schwingungen mittlerer Amplitude. Wird der Träger 59 in Fig. 5 nach links verschwenkt und dort festgestellt, so daß der Bolzen 52 den Vorsprung 50 näher am Schreibstift 24 berührt, so vollführt der letztere kleinere Amplituden. Wird dagegen der Träger 59 im Uhrzeigersinn verstellt, so daß der Stift 52 am rechten Ende des Vorsprunges 50 angreift, so vergrößert sich die Amplitude der übertragenden Schwingungen. Die Amplitude ließe sich im übrigen erfindungsgemäß auch durch Veränderung des Abstandes der Hebel 22 und 27 einstellen.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist jeweils davon ausgegangen, daß die Grundeinstellung des Schreibstiftes 24 an dem unten gelegenen Schreibhebel 22, z.B. mittels der Nocke 12, vorgenommen wird, während der Schwingantrieb an dem oben gelegenen Hebel 27 angreift. Gemäß der Erfindung wird auch in Betracht gezogen, den Schwingantrieb am unteren Hebel 22 angreifen zu lassen und die Grundeinstellungen, welche die Schreibspitze in die Positionen a, b und c bringen, am oberen Hebel 27 vorzunehmen. An der Wirkungsweise der Anordnung ändert sich durch diese Umkehrung grundsätzlich nichts. Auch könnten an beiden Hebeln 22, 27 manuell einstellbare Nocken 12 oder Schwingungsgeber 17., 42,. 58 angreifen wenn dies bei der Registrierung einer bestimmten Meß- oder Steuergröße erforderlich ist.
Die in Fig. 5 dargestellte Amplitudeneinstellung kann im übrigen auch unabhängig von einer Einstellung des Schreibstiftes 24 in verschiedene Grundpositionen a, b und c Anwendung finden und auch dann, wenn ein Schreibstift in herkömmlicher Weise starr in einem
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Schreibhebel gelagert ist. Insoweit hat die in Fig. 5 dargestellte Vorrichtung für die Einstellung der Schwingungsamplitude gegenüber der in Fig. 2 und 3 gezeigten Anordnung selbständige Bedeutung.
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Claims (1)

  1. A 40 390 m
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    Patentansprüche:.
    Ϊ I,) Schreibstiftlagerung" für registrierende Meßgeräte? insbeson- ^—^ dere Fahrtschreiber,, mit einem von einem parallel zu einem bewegten Schaublatt schwenkbaren Schreibhebel getragenen Schreibstift, welcher auf dem Schaublatt in Abhängigkeit von der Auslenkung des Schreibhebels Aufzeichnungen vornimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibstift (24) im Schreibhebel (22) pendelnd oder taumelnd gelagert und an einer von diesem Schreibhebel räumlich getrennten Stelle durch eine Steuereinrichtung (12, 17, 42, 5 8) beaufschlagt ist«,
    2„ Schreibstiftlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Schreibspitze . (28) abgekehrte, freie Ende des Schreibstiftes (24) in einem weiteren Hebel (27) pendelnd oder taumelnd gelagert ist und an diesem Hebel die Steuereinrichtung (12, 17, 42, 58) angreift.
    3. Schreibstiftlagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (17, ""42, 58) ein oszillierender Antrieb ist»
    4„ Schreibstiftlagerung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibhebel (22) und/oder der Hebel (27) manuell in verschiedene Positionen (a,b,c) einstellbar ist.
    5. Schreibstiftlagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer oszillierenden Steuereinrichtung die Schwingungsamplitude einstellbar ist»
    6. Schreibstiftlagerung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
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    daß an einem mit dem Schreibstift (24) verbundenen Hebel (22, 27), der um eine Achse (21) schwenkbar ist, ein Nockentrieb (42; 52, 58) angreift, und der Abstand des Angriffspunktes dieses Nockentriebes von der Achse des Hebels einstellbar ist.
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DE19732354232 1973-10-30 1973-10-30 Schreibstiftlagerung fuer registrierende messgeraete, insbesondere fahrtschreiber Ceased DE2354232A1 (de)

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