DE2354232A1 - Schreibstiftlagerung fuer registrierende messgeraete, insbesondere fahrtschreiber - Google Patents
Schreibstiftlagerung fuer registrierende messgeraete, insbesondere fahrtschreiberInfo
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Description
HÖGER- STELLRECHT- GRiESSBACH - HAECKER
A 40 390 m
m - 150
23. Oktober 1973
Firma
MOTO METER GMBH
7250 Leonberg/Württ.
Daimlerstraße 6
Schreibstiftlagerung für registrierende Meßgeräte, insbesondere Fahrtschreiber
Die Erfindung betrifft eine Schreibstiftlagerung für registrierende
Meßgeräte, insbesondere Fahrtschreiber, mit einem von einem parallel zu einem die Registrierung aufnehmenden, bewegten Schaublatt
schwenkbaren Schreibhebel getragenen Schreibstift, welcher auf dem Schaublatt in Abhängigkeit von der Auslenkung des
Schreibhebels Aufzeichnungen vornimmt.
Es ist bekannt, Schreibstifte für registrierende Meßinstrumente
axial verschiehlich, im übrigen aber starr
auf einem Schreibhebel zu befestigen. Wenn es bei Vornahme einer
bestimmten Registrierung erforderlich ist, dem Schreibhebel eine
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konstante Auslenkung zu erteilen und dieser Auslenkung eine zusätzliche
Steuerbewegung, z.B. einen sogenannten Balkenschrieb oder eine andere Oszillationsbewegung zu überlagern, so können
die konstante Einstellung des Schreibhebels und die überlagerte Schwingbewegung einander aegehseitig beeinträchtiaen oder sogar
ausschließen. Dasselbe gilt auch für eine ebenfalls bereits bekannte stationäre, z.B. gehäusefeste Halterung des der Schreibspitze
abgekehrten Endes eines Schreibstiftes, der seinerseits
durch zwei Hebel mit zwei Steuergrößen beaufschlagt ist, weil sich beide Hebel gegenseitig beeinflussen. Um Störungen bei
solchen Anordnungen zu vermeiden, muß daher z.B. der eine Hebel elastisch ausgebildet werden, was hochwertige Werkstoffe voraussetzt,
eine umständliche Herstellung bedingt und im übrigen die Lagestabilität dieses Hebels während der Registrierung beeinträchtigt.
Die Erfindung geht zur Behebung der geschilderten Mangel von der
Aufgabe aus, eine Schreibstiftlagerung vorzuschlagen, bei welcher zwei den Schreibstift beaufschlagende Meß- oder Steuergrößen einander
nicht stören.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schreibstift
im Schreibhebel taumelnd oder pendelnd gelagert und an einer von diesem Schreibhebel räumlich getrennten Stelle durch
eine Steuereinrichtung beaufschlagt ist.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der
Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine herkömmliche Schreibstiftlagerung;
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Fig. 2 eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Schreibstiftlagerung;
Fig. 3 die Schreibstiftlagerung aus Fig. 2 mit anderer
Blickrichtung;
Fig. 4 einen Schwingungsantrieb für einen Hebel und
Fig. 5 einen Schwingungsantrieb mit einstellbarer Amplitude.
In Fig. 1 wird ein Schaublatt 1 in Form eines Papierstreifens von einer auf einen Kern 2 aufgewickelten Rolle 3 in Richtung des
Pfeiles 4 verhältnismäßig langsam abgezogen. Ein um eine senkrecht zur Zeichnungsebene gerichtete Achse 5 schwenkbarer Schreibhebel
6 trägt an seinem einen Ende einen Schreibstift 7, dessen Schreibspitze
gegen das Schaublatt 1 gedrückt ist. Ein am Schreibhebel 6 vorgesehener Vorsprung 8 wird von einer Feder 9 gegen eine um
eine ebenfalls senkrecht zur Zeichnungsebene gerichtete Achse 11 drehbare Exzenternocke 12gezogen. Die Nocke 12 kann mittels
einer nicht dargestellten Rastvorrichtung in drei verschiedene Stellungen a, b, c gebracht werden. In Fig. 1 nimmt die Nocke 12
die Stellung c ein. Ein mit dem Schreibhebel 6 verbundener
Zeiger 13 zeigt dies auf einer Skale 14 an. In dieser Stellung der Nocke 12 zeichnet" der Schreibstift 7 auf dem in Pfeilrichtung
4 vorgeschobenen Schaublatt 1 in Höhe des auf diesem eingezeichneten,
von einem Kreis umrahmten Buchstabens c eine gerade Linie auf. Wird die Exzenternocke 12 in Fig. 1 in die Stellung b
verstellt, so nimmt der Schreibhebel die in Fig. 1 strichpunktiert angedeutete Lage 15 ein, in welcher auf dem Schaublatt 1 in Höhe
des von einem Kreis umrahmten Buchstabens b eine gerade Linie
aufgezeichnet wird. Entsprechendes gilt für die Stellung a der Nocke 12, die den Schreibhebel 6 in die strichpunktiert gezeichnete
Position 16 bringt. Am Schreibhebel greift weiterhin ein
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lediglich schematisch angedeuteter Schwingantrieb 17 an, welcher bewirkt, daß das den Schreibstift 7 tragende Ende des Schreibhebels
eine Oszillationsbewegung bestimmter Frequenz und Amplitude ausführt. Der Schwingantrieb kann zeitabhängig gesteuert
sein und eine beliebige Schwingungform erzeugen. In einem
Kraftfahrzeug-Fahrtschreiber kann der Schwingantrieb 17 auch eine wegabhängige Steuerung erfahren.
Durch den Schwingantrieb 17 entstehen die in Fig. 1 dargestellten Schreibspuren, die jeweils in Höhe der vorerwähnten, geradlinigen
Schreibspuren a, b und c liegen. Es leuchtet ein, daß durch das feste Anleigen des Schreibhebels 6 mittels des Vorsprunges 8 an
der Nocke 12 die Übertragung einer Oszillationsbewegung auf den Schreibhebel beeinflußt, gestört, oder sogar unmöglich gemacht
werden kann, wenn eine bestimmte Schwingungsform erzeugt werden
soll.
In den Figuren 2 und 3 ist eine erfindungsgemäße Schreibstiftlagerung
dargestellt, bei welcher eine erste,z.B. von einer Exzenternocke erzeugte Einstellung des Schreibstiftes eine hiervon
völlig unabhängige,zusätzliche Beaufschlagung des Schreibstiftes
mit einer weiteren Steuergröße ermöglicht. Das Schaublatt 1 ist in Fig. 2 und 3 durch eine strichpunktierte Linie
angedeutet. Auf einer senkrecht zur Ebene des Schaublattes 1 gerichteten Achse oder Welle 21 ist parallel zur Ebene des Schaublattes
1 verschwenkbar ein Schreibhebel 22 gelagert. Am freien Ende dieses Hebels ist ein Schreibstift 24 mittels eines Kugelgelenkes
25 pendelnd oder taumelnd in einer Büchse 23 gelagert, welche ihrerseits in einer entsprechenden Führung 26 am freien
Ende des Schreibhebels axial verschieblich ist. Auf der Achse oder Welle 21 ist in bestimmtem Abstand vom Schreibhebel 22 ein
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zweiter Hebel 27 schwenkbar gelagert, der in einer an seinem
freien Ende vorgesehenen Lagerung, z.B. einem Schneidenlager 29,
das der Schreibspitze 28 abgekehrte, freie Ende des Schreibstiftes 24 ebenfalls pendelnd oder taumelnd haltert. Zwischen
dem Lager 29 und einem Bund 31 des Schreibstiftes ist eine
Schraubenfeder 32 angeordnet, welche die Schreibspitze gegen das Schaublatt 1 drückt, wobei die Büchse 23 in der Führung 26 entsprechend
gleitet;
Aus Fig. 3 geht hervor, wie der Schreibstift 24 mit zwei voneinander
völlig unabhängigen Meß- oder Steuergrößen beaufschlagt werden kann. Am Schreibhebel 22 greift, z.B. in der aus Fig. 1
ersichtlichen Weise, eine in drei verschiedene Stellungen a, b, c bringbare Exzenternocke 12 an, Hierdurch gelangt die Schreibspitze
28 in die zugeordneten Stellungen ä, b, c. Im Gegensatz zu Fig. 1 greift nun aber der Schwingantrieb 17 nicht direkt am
Schreibhebel 22, sondern an dem darüber angeordneten Hebel 27 an und erteilt dem Schreibstift hierdurch eine durch das Kugelgelenk
25 im Schreibhebel 22 ermöglichte Oszillationsbewegung, deren Schwingungsform von der Nocke 12 nicht beeinflußt werden
kann, weil insoweit der Hebel 27 von der Stellung des Hebels 22 völlig unabhängig ist.
Anstatt die in Fig. 3 angedeuteten, vorbestimmten Lagen a, b, c der Schreibspitze 2 8 durch die Nocke 12 einzustellen, kann dies
auch durch entsprechendes Verdrehen der den Schreibhebel 22 tragenden Achse 21 erfolgen, wenn zwischen dem Schreibhebel 22 und
der Achse 21 eine drehfeste Verbindung besteht. Der Hebel 27 muß in diesem Falle drehbar auf der Achse 21 gelagert sein.
Fig. 4 zeigt prinzipiell eine Möglichkeit, den in Fig. 1 und 3
lediglich schematisch angegebenen Schwingantrieb 17 für den
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Schreibstift 24 zu realisieren. Der Hebel 27 ist parallel zur Ebene des Schaublattes 1, die in Figur 4 die Zeichenebene ist,
durch eine Feder 41 vorgespannt, so daß ein an diesem Hebel vorgesehener Vorsprung 4o gegen eine umlaufende Exzenternocke 42
gedrückt wird. Hierdurch erfährt das im Hebel 27 gelagerte Ende des Schreibstiftes 24 eine kontinuierliche Oszillationsbewegung,
deren Amplitude von der Exzentrizität der Nocke 42 abhängt. Die Nocke 42 kann gleichförmig rotieren; sie kann bei einem Fahrtschreiber
eines Kraftfahrzeuges auch wegabhängig angetrieben sein. Statt der Nocke 42 kann zur Erzeugung einer Oszillationsbewegung des Schreibstiftes, beispielsweise in Form eines soqenannten
Balkenschriebes, auch ein Rüttelpendel oder ein anderer
mechanischer oder elektromagnetischer Antrieb verwendet werden.
In Fig. 5 ist schematisch eine Möglichkeit angegeben, die Amplitude
der einem Schreibstift mitgeteilten Oszillationsbewegung zu variieren. Der um die Achse 21 schwenkbare, den Schreibstift 24
tragende Hebel 27 trägt einen bogenförmigen Vorsprung 50 und ist durch eine Feder 51 vorgespannt, so daß der Vorsprung 5O gegen
einen Gleitbolzen 52 gepreßt ist. Der Bolzen 52 ist in zwei Gleitlagern 53, 54 verschieblich und v/ird durch eine an einem Bund 55
angreifende Feder 56 gegen eine um eine senkrecht zur Zeichnungsebene gerichtete Achse 57 umlaufende Exzenternocke 58 gedrückt.
Der Bolzen 52 führt auf diese Weise Axialschwingungen aus, welche auf den durch die Feder 51 gegen den Bolzen 52 gepreßten Hebel
27 und damit auf den Schreibstift 24 übertragen werden. Die beiden Gleitlager 53, 54 des Bolzens 52 sitzen auf einem sektorförmigen
Träger 59, welcher um eine Achse, z.B. die Achse 57, verdrehbar ist und mittels eines Schlitzes 61 und einer Schraube
62 in bestimmter Lage festgestellt werden kann. Auf diese Weise
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ist der Angriffspunkt des Bolzens 52 an dem bogenförmigen Vorsprung
50 des Hebels 27 frei wählbar. In der in Fig. 5 dargestellten
Einstellung vollführt der Hebel 27 Schwingungen mittlerer Amplitude. Wird der Träger 59 in Fig. 5 nach links verschwenkt
und dort festgestellt, so daß der Bolzen 52 den Vorsprung 50 näher am Schreibstift 24 berührt, so vollführt der
letztere kleinere Amplituden. Wird dagegen der Träger 59 im Uhrzeigersinn
verstellt, so daß der Stift 52 am rechten Ende des Vorsprunges 50 angreift, so vergrößert sich die Amplitude der
übertragenden Schwingungen. Die Amplitude ließe sich im übrigen erfindungsgemäß auch durch Veränderung des Abstandes der Hebel 22
und 27 einstellen.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist jeweils davon ausgegangen,
daß die Grundeinstellung des Schreibstiftes 24 an dem
unten gelegenen Schreibhebel 22, z.B. mittels der Nocke 12, vorgenommen
wird, während der Schwingantrieb an dem oben gelegenen
Hebel 27 angreift. Gemäß der Erfindung wird auch in Betracht gezogen,
den Schwingantrieb am unteren Hebel 22 angreifen zu lassen und die Grundeinstellungen, welche die Schreibspitze in die
Positionen a, b und c bringen, am oberen Hebel 27 vorzunehmen. An der Wirkungsweise der Anordnung ändert sich durch diese Umkehrung
grundsätzlich nichts. Auch könnten an beiden Hebeln 22, 27 manuell
einstellbare Nocken 12 oder Schwingungsgeber 17., 42,. 58 angreifen wenn dies bei der Registrierung einer bestimmten Meß- oder
Steuergröße erforderlich ist.
Die in Fig. 5 dargestellte Amplitudeneinstellung kann im übrigen
auch unabhängig von einer Einstellung des Schreibstiftes 24 in verschiedene Grundpositionen a, b und c Anwendung finden und auch
dann, wenn ein Schreibstift in herkömmlicher Weise starr in einem
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Schreibhebel gelagert ist. Insoweit hat die in Fig. 5 dargestellte
Vorrichtung für die Einstellung der Schwingungsamplitude gegenüber der in Fig. 2 und 3 gezeigten Anordnung selbständige Bedeutung.
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Claims (1)
- A 40 390 mm - 15023. Oktober 1973Patentansprüche:.Ϊ I,) Schreibstiftlagerung" für registrierende Meßgeräte? insbeson- ^—^ dere Fahrtschreiber,, mit einem von einem parallel zu einem bewegten Schaublatt schwenkbaren Schreibhebel getragenen Schreibstift, welcher auf dem Schaublatt in Abhängigkeit von der Auslenkung des Schreibhebels Aufzeichnungen vornimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibstift (24) im Schreibhebel (22) pendelnd oder taumelnd gelagert und an einer von diesem Schreibhebel räumlich getrennten Stelle durch eine Steuereinrichtung (12, 17, 42, 5 8) beaufschlagt ist«,2„ Schreibstiftlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Schreibspitze . (28) abgekehrte, freie Ende des Schreibstiftes (24) in einem weiteren Hebel (27) pendelnd oder taumelnd gelagert ist und an diesem Hebel die Steuereinrichtung (12, 17, 42, 58) angreift.3. Schreibstiftlagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (17, ""42, 58) ein oszillierender Antrieb ist»4„ Schreibstiftlagerung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibhebel (22) und/oder der Hebel (27) manuell in verschiedene Positionen (a,b,c) einstellbar ist.5. Schreibstiftlagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer oszillierenden Steuereinrichtung die Schwingungsamplitude einstellbar ist»6. Schreibstiftlagerung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,5098 19/0 148A 40 390 mm - 15023. Oktober 1973daß an einem mit dem Schreibstift (24) verbundenen Hebel (22, 27), der um eine Achse (21) schwenkbar ist, ein Nockentrieb (42; 52, 58) angreift, und der Abstand des Angriffspunktes dieses Nockentriebes von der Achse des Hebels einstellbar ist.5O19819/0U8Leerseite
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19732354232 DE2354232A1 (de) | 1973-10-30 | 1973-10-30 | Schreibstiftlagerung fuer registrierende messgeraete, insbesondere fahrtschreiber |
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| FR7434039A FR2249314B3 (de) | 1973-10-30 | 1974-10-09 | |
| GB4389074A GB1446795A (en) | 1973-10-30 | 1974-10-10 | Recording measuring instruments |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE2354232A1 true DE2354232A1 (de) | 1975-05-07 |
Family
ID=5896799
Family Applications (1)
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| DE19732354232 Ceased DE2354232A1 (de) | 1973-10-30 | 1973-10-30 | Schreibstiftlagerung fuer registrierende messgeraete, insbesondere fahrtschreiber |
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| FR (1) | FR2249314B3 (de) |
| GB (1) | GB1446795A (de) |
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