DE2354242A1 - Gemeinschaftsantennenanlage - Google Patents
GemeinschaftsantennenanlageInfo
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Description
3353 Bad Gandersheim, 29. Oktober 1973 Postfach 129 Hohenhöfen 5
Telefon: (05382) 2842 Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandersheim
Unsere Akten-Nr.
2167/339
Hans Kolbe & Co.
Patentgesuch vom 29. Oktober 1973
Hans Kolbe & Co.
3202 Bad Salzdetfurth Bodenburger Straße 32
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gemeinschaftsantennenanlage zur Versorgung einer größeren Anzahl von
Empfangsgeräten mit Rundfunk- und Fernsehprogrammen, bei der Signale von VHF-Zusatzprogrammen im VHF-Verteilernetz
innerhalb der Anlage durch Umsetzung derart in VHF-Sonderkanäle übertragen werden, daß sie den Empfangsgeräten mittels
Rückumsetzung im UHF-Bereich zur Verfügung stehen.
Aufgrund des ständig wachsenden Bedarfs an Gemeinschaftsantennenanlagen
zur Versorgung von Wohnblocks oder gar Stadtteilen mit einer immer größer werdenden Anzahl von Rundfunk-
und Fernsehprogrammen hat sich gezeigt, daß es erforderlich ist, bei Belegung von VHF-Systemen mit mehr als sechs Kanälen
oder bei einer Belegung mit Kanälen fremder Norm auf Sonderkanäle auszuweichen. Dies wird insbesondere bei Großgemeinschaftsantennenanlagen
notwendig. Dies bedeutet, daß in den Kopfstationen der Gemeinschaftsantennenanlagen die nicht mehr
unterzubringenden Programme je nach den örtlichen Gegebenheiten auf die Frequenzen der Sonderkanäle umgesetzt werden und an
Bankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandersheim. Kto.-Nr.22.118.970 - Postscheckkonto: Hannover 66715 KO/Kg.
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geeigneter Stelle im Anlagennetz eine Rückumsetzung in von den Teilnehmern verwertbare Bereiche bzw. Kanäle vorgenommen
wird.
Es ist bei Gemeinschaftsantennenanlagen und insbesondere bei Großgemeinschaftsantennenanlagen der eingangs angegebenen
Art bekannt, Rückumsetzungen vorzunehmen, die jeden VHF-Sonderkanal einzeln in den UHF-Bereich transponieren. Die
dabei benötigten Rückumsetzer sind an denjenigen Stellen der Gemeinschaftsantennenanlage angeordnet, denen ein
UHF-taugliches Verteilernetz mit ausreichend geringer Dämpfung zu jedem angeschlossenen Teilnehmer bzw. Empfangsgerät
folgt. Für jeden übertragenen Sonderkanal muß an jeder Rückumsetzerstelle ein eigener Rückumsetzer
installiert sein. Da bei einer Gemeinschaftsantennenalage,
insbesondere bei Großgemeinschaftsantennenanlagen und hier besonders in Grenzgebieten zwischen verschiedenen Staaten
häufig eine wachsende Kanalbelegung über die Zahl der direkt übertragbaren sechs VHF-Standardkanäle hinaus erforderlich
ist, bedingt jeder zusätzliche VHF-Sonderkanal stets neue Rückumsetzer an den jeweiligen Anlagenstellen. Ein weiterer
Nachteil ist darin zu sehen, daß die bekannte Anlage mit der bekannten Rückumsetzung wegen der kanalweisen
Selektion der Sonderkanäle ins Gewicht fallende Übertragungsund insbesondere Dämpfungsverzerrungen mit sich bringt.
Es sind ferner bei bekannten Gemeinschaftsantennenanlagen auch breitbandige Rückumsetzungen bekanntgeworden,
die den gesamten unteren Sonderbereich in den Frequenzbereich III transponieren und dafür die im Frequenzbereich
III enthaltenen VHF-Standardkanäle abschalten. Die bei dieser Anlage erforderlichen Rückumsetzer müssen unmittelbar
vor jedem Empfangsgerät angeordnet sein, da die Betriebsart dieser Rückumsetzer von jedem Teilnehmer, also für jedes
Empfangsgerät nach Bedarf gewählt wird. Daher ist bei dieser bekannten Anlage eine sehr große Anzahl von Rückumsetzerstellen
erforderlich. Die bekannte Anlage eignet
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sich ferner nicht zur Übertragung von Programmen, deren
Empfang nur im UHF-Bereich möglich ist, wie z.B. die UHF-Programme in Frankreich und Monaco.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gemeinschaftsantennenanlage der eingangs angegebenen Art
mit einer derartigen Rückumsetzung von VHF-Sonderkanälen
zu schaffen, bei der die geschilderten Nachteile der bekannten Anlagen und Rückumsetzungen umgangen werden und
die dabei besonders einfach im Aufbau ist und eine hohe
Funktionssicherheit aufweist. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß bei der eingangs angegebenen
Gemeinschaftsantennenanlage Zusatzprogramme im VHF-Verteilernetz
der Anlage vorrangig im oberen VHF-Sonderbereich übertragen
werden, daß an geeigneten Stellen innerhalb des Verteilernetzes die Signale des gesamten oberen VHF-Sonderbereichs
in UHF-Signale rückumgesetzt werden, indem die Signale des oberen VHF-Sonderbereichs einer Oszillator-Frequenz
aufmoduliert wird, die derart gewählt ist, daß das
bei diesem Mischvorgang aus der Summe der Frequenzen des jeweiligen Sonderkanals und der Oszillatorfrequenz gebildete
obere Seitenband unmittelbar in Regellage in den UHF-Bereich fällt und daß schließlich die Anordnung zur
Rückumsetzung Siebmittel zur Trennung des oberen VHF-Sonderbereichs
von den anderen VHF-Frequenzen enthält.
Die Vorteile der Erfindung und deren vorteilhafte
Wirkungsweise sowie zweckmäßiger und einfacher Aufbau werden im folgenden anhand von Beispielen der bekannten
Anlagen und einem Ausführungsbeispiel einer Anlage nach der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Übersichtsdarstellung der VHF-Bereiche und -Kanäle,
Fig. 2 ein Blockschaltbild für den hier wesentlichen
Teil einer bekannten Anlage mit bekannter Rückumsetzung,
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Fig. 3 ein Blockschaltbild für den hier wesentlichen Teil einer anderen bekannten Anlage mit anderer bekannter Rückumsetzung,
Fig. 4 ein Blockschaltbild des zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teils einer Anlage nach der
Erfindung mit erfindungsgemäßer Rückumsetzung.
Fig. 1 zeigt eine Übersicht über die von der Erfindung betroffenen Aufteilungen der Frequenzbereiche bzw. Kanäle
im VHF-Frequenzbereich, der von 40 bis 300 MHz reicht.
In Fig. 2 ist eine Anlage dargestellt, bei der eine Rückumsetzung nach bekannter Verfahrensweise erfolgt. Die
VHF-Sonderkanäle werden hier in den UHF-Bereich rückumgesetzt. Dabei muß die Rückumsetzung an einer solchen
Stelle der Gemeinschaftsantennenanlage geschehen, der ein UHF-taugliches Verteilernetz mit ausreichend geringer
Dämpfung zu allen angeschlossenen Empfangsgeräten folgt, da im weiteren Übertragungsweg im allgemeinen keine
Verstärker folgen.
Bei der Anlage nach Fig. 2 gelangen die ankommenden VHF-Signale 12 über eine Verteilerschaltung 10 an die
Eingänge von VHF-Bereichsverstärkern 11 und, nämlich die VHF-Sonderkanäle, an die Eingänge von Kanalumsetzern 8,
die diese VHF-Sonderkanäle in den UHF-Frequenzbereich transponieren. Die so erzeugten UHF-Signale werden noch
in UHF-Kanalverstärkern 9 verstärkt und dann zusammen mit den Signalen der Bereiche I, II und III auf das abgehende
Kabel 13 geschaltet.
In Fig. 3 ist eine zweite bekannte Anlage mit einer anderen bekannten Rückumsetzung wiedergegeben, wobei nur
der zur Erläuterung wesentliche Teil dargestellt ist. Es erfolgt bei dieser bekannten Anlage die Rückumsetzung
in den VHF-Bereich III. Umgesetzt werden nur VHF-Sonderkanäle des unteren VHF-Sonderbereichs. Da im
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VHF-Bereich III aiber schon VHF-Standardkanäle übertragen
werden, schaltet man diese innerhalb der Anlage ab.
Gemäß Fig. 3 gelangen die aus der Antennensteckdose 16 der Anlage entnommenen Fernsehsignale über einen
Umschalter 15 entweder direkt an das Empfangsgerät 17 oder an den Eingang des Umsetzers 14 und von dessen Ausgang
über den Umschalter 15 an den VHF-Eingang des Empfangsgeräts 17β Der Umsetzer 14 sowie der Umschalter 15 sind
bekanntermaßen in einem Gerät vereinigt.
Das Blockschaltbild nach Fig. 4 zeigt demgegenüber den zur Erläuterung wesentlichen Teil der Gemeinschaftsantennenanlage
mit einer erfindungsgemäßen Rückumsetzungο Es erfolgt nach der Erfindung die Rückumsetzung in den
UHF-Bereich, also in den Bereich von 470 bis 860 MHz. Rückumgesetzt wird der gesamte obere VHF-Sonderbereich.
Das setzt voraus, daß an der Kopfstation der Großgemeinschaftsantennenanlage alle nicht direkt in den
VHF-Standardkanälen übertragbaren Signale bzw. Programme
zunächst mit den üblichen Mitteln in den oberen VHF-Sonderbereich umgesetzt werden, bis dieser aufgefüllt ist. Bei
der Rückumsetzung wird die Gesamtheit der Signale der Kanäle des oberen VHF-Sonderbereichs mit nur einer
Oszillatorfrequenz gemischt, die so gewählt ist, daß
das bei diesem Mischvorgang gebildete obere Frequenzseitenband in Regellage direkt in den UHF-Bereich fällt.
Sollen unter Bezugnahme auf Fig. 1 z.B. die Kanäle S13»
S15, S17 und S19 (244 bis 293 MHz) in das UHF-Frequenzintervall von 558 bis 607 MHz umgesetzt werden, dann muß
die Oszillatorfrequenz Osz, gemäß der Gleichung Osz + 244 MHz = 558 MHz, 314 MHz betragen. Die Oszillatorfrequenz hat also genügend Abstand vom oberen VHF-Sonderbereich,
so daß nach der Mischung die Oszillatorschwingung unterdrückt werden kann, ohne das entstehende obere
Seitenband zu beeinträchtigen. Die Oszillatorschwingung
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braucht aber nicht so hoch gelegt zu werden, daß die oberen VHF-Sonderkanäle in ein UHF-Frequenzintervall
umgesetzt werden, in dem die Kabeldämpfung schon beträchtliche Werte annimmt.
Die Anlage nach der Erfindung mit der erfindungsgemäßen Rückumsetzung weist den weiteren Vorteil auf,
daß nur eine einzige Oszillatorfrequenz und nicht deren mehrere als Ursache für mögliche Störungen beachtet werden
muß ο Ferner ist selbst diese reduzierte Anzahl von Störungen durch ihre spektrale Verteilung noch besonders
unkritisch. So liegen die bei Mischungen an einer fast quadratischen Kennlinie besonders gefährlichen
Modulationsprodukte der Form 2 fQSZ + ^s±snal weit a^>
vom Nutzband fQSZ + fgignal und können leicht heraus_
gefiltert werden. Im oben angeführten Beispiel ergeben sich die Störprodukte 335 bis 384 MHz und 872 bis 921 MHz,
die sogar noch außerhalb des UHF-Bereichs liegen.
Die Trennung des oberen VHF-Sonderbereichs vom VHF-Standardbereich III vor der Mischung kann bei der
Rückumsetzung nach der Erfindung relativ leicht mithilfe von einfachen Siebmitteln erfolgen, z,Bo durch eine
Tiefpaß-Hochpaß-Weiche. Das bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß die bei selektiven Verteilerschaltungen
unvermeidlichen Übertragungsverzerrungen an den Bandgrenzen nur bei einem Kanal auftreten und nicht, wie
bei bekannter kanalweiser Umsetzung, in jedem Kanäle
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß bei erfindungsgemäßer Rückumsetzung in einer Großgemeinschaftsantennenanlage,
deren oberer VHF-Sonderbereich noch nicht voll belegt ist, eine Erweiterung auf zusätzliche VHF-Sonderkanäle nur einen Ausbau der Kopfstation
verlangt.
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Der Aufbau eines Ausführungsbeispiels einer Gemeinschaftsantennenanlage nach der Erfindung wird anhand
Fig. 4 erläutert. Bei einer Anlage entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 mit der erfindungsgemäßen
Rückumsetzung gelangen die vom VHF-Verteilernetz 6 ankommenden Signale auf den Eingang einer Verteilerschaltung,
die beim Ausführungsbeispiel aus einem Tiefpaß 4 für die VHF-Bereiche I, II und III und aus einem Hochpaß 3 für den
oberen VHF-Sonderbereich besteht.
Die direkt übertragbaren VHF-Standardkanäle (Bereiche
I, II und III) werden verstärkt z.B. mit Bereichsverstärkern 5 und danach auf die abgehende Leitung 7 geführt. Der
obere VHF-Sonderbereich wird im Umsetzer 1 mithilfe der
vorgewählten Oszillatorfrequenz in UHF-Signale umgesetzt und gelangt dann, z.Bo über einen UHF-Mehrkanalverstärker 2,
ebenfalls auf die abgehende Leitung 7. Die abgehende Leitung 7 muß UHF-tauglich sein, und es muß ihre Dämpfung
bis zu jedem angeschlossenen Empfangsgerät ausreichend gering bleiben, da im allgemeinen keine weiteren Verstärker
folgen.
Bei Großgemeinschaftsantennenanlagen mit den üblichen
drei ETetzebenen kann die Anordnung zur Rückumsetzung den
Empfangsgeräten unmittelbar vorgeschaltet sein. Sie kann ferner in der Stammverstärkerstelle (distribution amplifier)
oder auch beim Eintritt von der Strecke (trunk) in die Iiinie (line) erfolgen, wenn die Linie UHF-tauglich isto
Patentanwalt« Dipl.-Ing. Horst
Dipl.-Ing. Peter
Claims (1)
- DlPL-ING. HORST ROSE DIPL-ING. PETER KOSELPATE NTAN WALTE3353 Bad Gandersheim, 29. Oktober 1973 , O Postfach 129** * Hohenhöfen5Telefon: (05382) 2842Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandersheim Unsere Akten-Nr. 21 67/339Hans Kolbe & Co,Patentgesuch vom 29. Oktober 1973PatentanspruchGemeinschaftsantennenanlage zur Versorgung einer größeren Anzahl von Empfangsgeräten mit Rundfunk- und Fernsehprogrammen, bei der Signale von VHF-Zusatzprogrammen im VHF-Verteilernetz innerhalb der Anlage durch Umsetzung derart in VHP-Sonderkanäle übertragen werden, daß sie den Empfangsgeräten mittels Rückumsetzung im UHF-Bereich zur Verfügung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß Zusatzprogramme im VHF-Verteilernetz der Anlage vorrangig im oberen VHF-Sonderbereich übertragen werden, daß an geeigneten Stellen innerhalb des Verteilernetzes die Signale des gesamten oberen VHF-Sonderbereichs in UHF-Signale rückumgesetzt werden, indem die Signale des oberen VHP-Sonderbereichs einer OszillatorfiPquenz aufmoduliert werden, die derart gewählt ist, daß das bei diesem Mischvorgang aus der Summe der Frequenzen des jeweiligen Sonderkanals und der Oszillatorfrequenz gebildete obere Seitenband unmittelbar in Regellage in den UHF-Bereich fällt, und daß die Anordnung zur Rückumsetzung Siebmittel zur Trennung des oberen VHF-Sonderbereichs von den anderen VHF-Frequenzen enthält.ORIGINAL !NSPECTED 5 0 9 8 19/0526 Rö/StBankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandersheim, Kto.-Nr.22.118.970 · Postscheckkonto: Hannover 66715
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3604545C1 (en) * | 1986-02-13 | 1987-07-02 | Wolf & Co Kg Kurt | Arrangement for converting special channels of television into television channels of the UHF band |
Families Citing this family (1)
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- 1974-10-24 FR FR7435660A patent/FR2249504A1/fr active Granted
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| DE3604545C1 (en) * | 1986-02-13 | 1987-07-02 | Wolf & Co Kg Kurt | Arrangement for converting special channels of television into television channels of the UHF band |
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