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DE2354242A1 - Gemeinschaftsantennenanlage - Google Patents

Gemeinschaftsantennenanlage

Info

Publication number
DE2354242A1
DE2354242A1 DE19732354242 DE2354242A DE2354242A1 DE 2354242 A1 DE2354242 A1 DE 2354242A1 DE 19732354242 DE19732354242 DE 19732354242 DE 2354242 A DE2354242 A DE 2354242A DE 2354242 A1 DE2354242 A1 DE 2354242A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vhf
special
signals
uhf
range
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732354242
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Sommer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Kolbe and Co
Original Assignee
Hans Kolbe and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Kolbe and Co filed Critical Hans Kolbe and Co
Priority to DE19732354242 priority Critical patent/DE2354242A1/de
Priority to CH1145874A priority patent/CH584993A5/xx
Priority to FR7435660A priority patent/FR2249504A1/fr
Priority to NL7413909A priority patent/NL7413909A/xx
Publication of DE2354242A1 publication Critical patent/DE2354242A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/10Adaptations for transmission by electrical cable
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/18Modifications of frequency-changers for eliminating image frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Details Of Television Systems (AREA)

Description

DlPL-ING. HORST ROSE Dl PL-«NG. PETER KOSEL PATENTANWÄLTE
3353 Bad Gandersheim, 29. Oktober 1973 Postfach 129 Hohenhöfen 5 Telefon: (05382) 2842 Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandersheim
Unsere Akten-Nr.
2167/339
Hans Kolbe & Co.
Patentgesuch vom 29. Oktober 1973
Hans Kolbe & Co.
3202 Bad Salzdetfurth Bodenburger Straße 32
Gemeinschaftsantennenanlage
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gemeinschaftsantennenanlage zur Versorgung einer größeren Anzahl von Empfangsgeräten mit Rundfunk- und Fernsehprogrammen, bei der Signale von VHF-Zusatzprogrammen im VHF-Verteilernetz innerhalb der Anlage durch Umsetzung derart in VHF-Sonderkanäle übertragen werden, daß sie den Empfangsgeräten mittels Rückumsetzung im UHF-Bereich zur Verfügung stehen.
Aufgrund des ständig wachsenden Bedarfs an Gemeinschaftsantennenanlagen zur Versorgung von Wohnblocks oder gar Stadtteilen mit einer immer größer werdenden Anzahl von Rundfunk- und Fernsehprogrammen hat sich gezeigt, daß es erforderlich ist, bei Belegung von VHF-Systemen mit mehr als sechs Kanälen oder bei einer Belegung mit Kanälen fremder Norm auf Sonderkanäle auszuweichen. Dies wird insbesondere bei Großgemeinschaftsantennenanlagen notwendig. Dies bedeutet, daß in den Kopfstationen der Gemeinschaftsantennenanlagen die nicht mehr unterzubringenden Programme je nach den örtlichen Gegebenheiten auf die Frequenzen der Sonderkanäle umgesetzt werden und an
Bankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandersheim. Kto.-Nr.22.118.970 - Postscheckkonto: Hannover 66715 KO/Kg. 970
509819/0526- .
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geeigneter Stelle im Anlagennetz eine Rückumsetzung in von den Teilnehmern verwertbare Bereiche bzw. Kanäle vorgenommen wird.
Es ist bei Gemeinschaftsantennenanlagen und insbesondere bei Großgemeinschaftsantennenanlagen der eingangs angegebenen Art bekannt, Rückumsetzungen vorzunehmen, die jeden VHF-Sonderkanal einzeln in den UHF-Bereich transponieren. Die dabei benötigten Rückumsetzer sind an denjenigen Stellen der Gemeinschaftsantennenanlage angeordnet, denen ein UHF-taugliches Verteilernetz mit ausreichend geringer Dämpfung zu jedem angeschlossenen Teilnehmer bzw. Empfangsgerät folgt. Für jeden übertragenen Sonderkanal muß an jeder Rückumsetzerstelle ein eigener Rückumsetzer installiert sein. Da bei einer Gemeinschaftsantennenalage, insbesondere bei Großgemeinschaftsantennenanlagen und hier besonders in Grenzgebieten zwischen verschiedenen Staaten häufig eine wachsende Kanalbelegung über die Zahl der direkt übertragbaren sechs VHF-Standardkanäle hinaus erforderlich ist, bedingt jeder zusätzliche VHF-Sonderkanal stets neue Rückumsetzer an den jeweiligen Anlagenstellen. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß die bekannte Anlage mit der bekannten Rückumsetzung wegen der kanalweisen Selektion der Sonderkanäle ins Gewicht fallende Übertragungsund insbesondere Dämpfungsverzerrungen mit sich bringt.
Es sind ferner bei bekannten Gemeinschaftsantennenanlagen auch breitbandige Rückumsetzungen bekanntgeworden, die den gesamten unteren Sonderbereich in den Frequenzbereich III transponieren und dafür die im Frequenzbereich III enthaltenen VHF-Standardkanäle abschalten. Die bei dieser Anlage erforderlichen Rückumsetzer müssen unmittelbar vor jedem Empfangsgerät angeordnet sein, da die Betriebsart dieser Rückumsetzer von jedem Teilnehmer, also für jedes Empfangsgerät nach Bedarf gewählt wird. Daher ist bei dieser bekannten Anlage eine sehr große Anzahl von Rückumsetzerstellen erforderlich. Die bekannte Anlage eignet
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sich ferner nicht zur Übertragung von Programmen, deren Empfang nur im UHF-Bereich möglich ist, wie z.B. die UHF-Programme in Frankreich und Monaco.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gemeinschaftsantennenanlage der eingangs angegebenen Art mit einer derartigen Rückumsetzung von VHF-Sonderkanälen zu schaffen, bei der die geschilderten Nachteile der bekannten Anlagen und Rückumsetzungen umgangen werden und die dabei besonders einfach im Aufbau ist und eine hohe Funktionssicherheit aufweist. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß bei der eingangs angegebenen Gemeinschaftsantennenanlage Zusatzprogramme im VHF-Verteilernetz der Anlage vorrangig im oberen VHF-Sonderbereich übertragen werden, daß an geeigneten Stellen innerhalb des Verteilernetzes die Signale des gesamten oberen VHF-Sonderbereichs in UHF-Signale rückumgesetzt werden, indem die Signale des oberen VHF-Sonderbereichs einer Oszillator-Frequenz aufmoduliert wird, die derart gewählt ist, daß das bei diesem Mischvorgang aus der Summe der Frequenzen des jeweiligen Sonderkanals und der Oszillatorfrequenz gebildete obere Seitenband unmittelbar in Regellage in den UHF-Bereich fällt und daß schließlich die Anordnung zur Rückumsetzung Siebmittel zur Trennung des oberen VHF-Sonderbereichs von den anderen VHF-Frequenzen enthält.
Die Vorteile der Erfindung und deren vorteilhafte Wirkungsweise sowie zweckmäßiger und einfacher Aufbau werden im folgenden anhand von Beispielen der bekannten Anlagen und einem Ausführungsbeispiel einer Anlage nach der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Übersichtsdarstellung der VHF-Bereiche und -Kanäle,
Fig. 2 ein Blockschaltbild für den hier wesentlichen Teil einer bekannten Anlage mit bekannter Rückumsetzung,
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Fig. 3 ein Blockschaltbild für den hier wesentlichen Teil einer anderen bekannten Anlage mit anderer bekannter Rückumsetzung,
Fig. 4 ein Blockschaltbild des zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teils einer Anlage nach der Erfindung mit erfindungsgemäßer Rückumsetzung.
Fig. 1 zeigt eine Übersicht über die von der Erfindung betroffenen Aufteilungen der Frequenzbereiche bzw. Kanäle im VHF-Frequenzbereich, der von 40 bis 300 MHz reicht.
In Fig. 2 ist eine Anlage dargestellt, bei der eine Rückumsetzung nach bekannter Verfahrensweise erfolgt. Die VHF-Sonderkanäle werden hier in den UHF-Bereich rückumgesetzt. Dabei muß die Rückumsetzung an einer solchen Stelle der Gemeinschaftsantennenanlage geschehen, der ein UHF-taugliches Verteilernetz mit ausreichend geringer Dämpfung zu allen angeschlossenen Empfangsgeräten folgt, da im weiteren Übertragungsweg im allgemeinen keine Verstärker folgen.
Bei der Anlage nach Fig. 2 gelangen die ankommenden VHF-Signale 12 über eine Verteilerschaltung 10 an die Eingänge von VHF-Bereichsverstärkern 11 und, nämlich die VHF-Sonderkanäle, an die Eingänge von Kanalumsetzern 8, die diese VHF-Sonderkanäle in den UHF-Frequenzbereich transponieren. Die so erzeugten UHF-Signale werden noch in UHF-Kanalverstärkern 9 verstärkt und dann zusammen mit den Signalen der Bereiche I, II und III auf das abgehende Kabel 13 geschaltet.
In Fig. 3 ist eine zweite bekannte Anlage mit einer anderen bekannten Rückumsetzung wiedergegeben, wobei nur der zur Erläuterung wesentliche Teil dargestellt ist. Es erfolgt bei dieser bekannten Anlage die Rückumsetzung in den VHF-Bereich III. Umgesetzt werden nur VHF-Sonderkanäle des unteren VHF-Sonderbereichs. Da im
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VHF-Bereich III aiber schon VHF-Standardkanäle übertragen werden, schaltet man diese innerhalb der Anlage ab.
Gemäß Fig. 3 gelangen die aus der Antennensteckdose 16 der Anlage entnommenen Fernsehsignale über einen Umschalter 15 entweder direkt an das Empfangsgerät 17 oder an den Eingang des Umsetzers 14 und von dessen Ausgang über den Umschalter 15 an den VHF-Eingang des Empfangsgeräts 17β Der Umsetzer 14 sowie der Umschalter 15 sind bekanntermaßen in einem Gerät vereinigt.
Das Blockschaltbild nach Fig. 4 zeigt demgegenüber den zur Erläuterung wesentlichen Teil der Gemeinschaftsantennenanlage mit einer erfindungsgemäßen Rückumsetzungο Es erfolgt nach der Erfindung die Rückumsetzung in den UHF-Bereich, also in den Bereich von 470 bis 860 MHz. Rückumgesetzt wird der gesamte obere VHF-Sonderbereich. Das setzt voraus, daß an der Kopfstation der Großgemeinschaftsantennenanlage alle nicht direkt in den VHF-Standardkanälen übertragbaren Signale bzw. Programme zunächst mit den üblichen Mitteln in den oberen VHF-Sonderbereich umgesetzt werden, bis dieser aufgefüllt ist. Bei der Rückumsetzung wird die Gesamtheit der Signale der Kanäle des oberen VHF-Sonderbereichs mit nur einer Oszillatorfrequenz gemischt, die so gewählt ist, daß das bei diesem Mischvorgang gebildete obere Frequenzseitenband in Regellage direkt in den UHF-Bereich fällt.
Sollen unter Bezugnahme auf Fig. 1 z.B. die Kanäle S13» S15, S17 und S19 (244 bis 293 MHz) in das UHF-Frequenzintervall von 558 bis 607 MHz umgesetzt werden, dann muß die Oszillatorfrequenz Osz, gemäß der Gleichung Osz + 244 MHz = 558 MHz, 314 MHz betragen. Die Oszillatorfrequenz hat also genügend Abstand vom oberen VHF-Sonderbereich, so daß nach der Mischung die Oszillatorschwingung unterdrückt werden kann, ohne das entstehende obere Seitenband zu beeinträchtigen. Die Oszillatorschwingung
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braucht aber nicht so hoch gelegt zu werden, daß die oberen VHF-Sonderkanäle in ein UHF-Frequenzintervall umgesetzt werden, in dem die Kabeldämpfung schon beträchtliche Werte annimmt.
Die Anlage nach der Erfindung mit der erfindungsgemäßen Rückumsetzung weist den weiteren Vorteil auf, daß nur eine einzige Oszillatorfrequenz und nicht deren mehrere als Ursache für mögliche Störungen beachtet werden muß ο Ferner ist selbst diese reduzierte Anzahl von Störungen durch ihre spektrale Verteilung noch besonders unkritisch. So liegen die bei Mischungen an einer fast quadratischen Kennlinie besonders gefährlichen Modulationsprodukte der Form 2 fQSZ + ^s±snal weit a^> vom Nutzband fQSZ + fgignal und können leicht heraus_ gefiltert werden. Im oben angeführten Beispiel ergeben sich die Störprodukte 335 bis 384 MHz und 872 bis 921 MHz, die sogar noch außerhalb des UHF-Bereichs liegen.
Die Trennung des oberen VHF-Sonderbereichs vom VHF-Standardbereich III vor der Mischung kann bei der Rückumsetzung nach der Erfindung relativ leicht mithilfe von einfachen Siebmitteln erfolgen, z,Bo durch eine Tiefpaß-Hochpaß-Weiche. Das bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß die bei selektiven Verteilerschaltungen unvermeidlichen Übertragungsverzerrungen an den Bandgrenzen nur bei einem Kanal auftreten und nicht, wie bei bekannter kanalweiser Umsetzung, in jedem Kanäle
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß bei erfindungsgemäßer Rückumsetzung in einer Großgemeinschaftsantennenanlage, deren oberer VHF-Sonderbereich noch nicht voll belegt ist, eine Erweiterung auf zusätzliche VHF-Sonderkanäle nur einen Ausbau der Kopfstation verlangt.
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Der Aufbau eines Ausführungsbeispiels einer Gemeinschaftsantennenanlage nach der Erfindung wird anhand Fig. 4 erläutert. Bei einer Anlage entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 mit der erfindungsgemäßen Rückumsetzung gelangen die vom VHF-Verteilernetz 6 ankommenden Signale auf den Eingang einer Verteilerschaltung, die beim Ausführungsbeispiel aus einem Tiefpaß 4 für die VHF-Bereiche I, II und III und aus einem Hochpaß 3 für den oberen VHF-Sonderbereich besteht.
Die direkt übertragbaren VHF-Standardkanäle (Bereiche I, II und III) werden verstärkt z.B. mit Bereichsverstärkern 5 und danach auf die abgehende Leitung 7 geführt. Der obere VHF-Sonderbereich wird im Umsetzer 1 mithilfe der vorgewählten Oszillatorfrequenz in UHF-Signale umgesetzt und gelangt dann, z.Bo über einen UHF-Mehrkanalverstärker 2, ebenfalls auf die abgehende Leitung 7. Die abgehende Leitung 7 muß UHF-tauglich sein, und es muß ihre Dämpfung bis zu jedem angeschlossenen Empfangsgerät ausreichend gering bleiben, da im allgemeinen keine weiteren Verstärker folgen.
Bei Großgemeinschaftsantennenanlagen mit den üblichen drei ETetzebenen kann die Anordnung zur Rückumsetzung den Empfangsgeräten unmittelbar vorgeschaltet sein. Sie kann ferner in der Stammverstärkerstelle (distribution amplifier) oder auch beim Eintritt von der Strecke (trunk) in die Iiinie (line) erfolgen, wenn die Linie UHF-tauglich isto
Patentanwalt« Dipl.-Ing. Horst Dipl.-Ing. Peter
S O 9 8 1 9 / O 5 2 6 mAL mSP£c

Claims (1)

  1. DlPL-ING. HORST ROSE DIPL-ING. PETER KOSEL
    PATE NTAN WALTE
    3353 Bad Gandersheim, 29. Oktober 1973 , O Postfach 129
    ** * Hohenhöfen5
    Telefon: (05382) 2842
    Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandersheim Unsere Akten-Nr. 21 67/339
    Hans Kolbe & Co,
    Patentgesuch vom 29. Oktober 1973
    Patentanspruch
    Gemeinschaftsantennenanlage zur Versorgung einer größeren Anzahl von Empfangsgeräten mit Rundfunk- und Fernsehprogrammen, bei der Signale von VHF-Zusatzprogrammen im VHF-Verteilernetz innerhalb der Anlage durch Umsetzung derart in VHP-Sonderkanäle übertragen werden, daß sie den Empfangsgeräten mittels Rückumsetzung im UHF-Bereich zur Verfügung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß Zusatzprogramme im VHF-Verteilernetz der Anlage vorrangig im oberen VHF-Sonderbereich übertragen werden, daß an geeigneten Stellen innerhalb des Verteilernetzes die Signale des gesamten oberen VHF-Sonderbereichs in UHF-Signale rückumgesetzt werden, indem die Signale des oberen VHP-Sonderbereichs einer OszillatorfiPquenz aufmoduliert werden, die derart gewählt ist, daß das bei diesem Mischvorgang aus der Summe der Frequenzen des jeweiligen Sonderkanals und der Oszillatorfrequenz gebildete obere Seitenband unmittelbar in Regellage in den UHF-Bereich fällt, und daß die Anordnung zur Rückumsetzung Siebmittel zur Trennung des oberen VHF-Sonderbereichs von den anderen VHF-Frequenzen enthält.
    ORIGINAL !NSPECTED 5 0 9 8 19/0526 Rö/St
    Bankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandersheim, Kto.-Nr.22.118.970 · Postscheckkonto: Hannover 66715
DE19732354242 1973-10-30 1973-10-30 Gemeinschaftsantennenanlage Pending DE2354242A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732354242 DE2354242A1 (de) 1973-10-30 1973-10-30 Gemeinschaftsantennenanlage
CH1145874A CH584993A5 (de) 1973-10-30 1974-08-22
FR7435660A FR2249504A1 (en) 1973-10-30 1974-10-24 Community antenna system - supplies a large number of receivers with broadcast and TV programs
NL7413909A NL7413909A (nl) 1973-10-30 1974-10-24 Centraal antennestelsel.

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3604545C1 (en) * 1986-02-13 1987-07-02 Wolf & Co Kg Kurt Arrangement for converting special channels of television into television channels of the UHF band

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DE3533943A1 (de) * 1985-09-24 1987-04-16 Wolf & Co Kg Kurt Anordnung zum empfangen der auf einem kabelanschluss anstehenden fernsehkanaele und fernseh-sonderkanaele

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FR2249504B3 (de) 1977-08-05
CH584993A5 (de) 1977-02-15
FR2249504A1 (en) 1975-05-23

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