DE2354059C2 - Anordnung zum Programmieren digitaler Speicher mit Analogausgang zum automatischen Suchlauf und Programmieren für Fernseh- und Rundfunkempfänger - Google Patents
Anordnung zum Programmieren digitaler Speicher mit Analogausgang zum automatischen Suchlauf und Programmieren für Fernseh- und RundfunkempfängerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/18—Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/20—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element
- H03J7/28—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using counters or frequency dividers
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
- H03J5/02—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
- H03J5/0218—Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, by selecting the corresponding analogue value between a set of preset values
- H03J5/0227—Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, by selecting the corresponding analogue value between a set of preset values using a counter
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- Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Programmieren digitaler Speicher mit Analogausgang zum
auch als Zählschaltungen oder Infor m bezeichnet vergleiche z. B. deutsche
m ι 059 508. Nach dieser Patentschrift ist
Anwendung von »Vielfachanordnungen von DuaaDuen Flip-Hop-Stufen« bekannt (vgL Spalte 1, ZeilJ IVi. Darüber hinaus ist dann bereits erwähnt (Spalte
8 Zeile 35) daß der genannte Informationsspeicher vier bis fünf Flip-Flop-Stufen ersetzen kann.
nensoannungsgeneratoren mit zahlreichen Spannungs-
z. B. durch Unterbrechen der Eingangsimpulsfolge, zum
spannungen gespeichert werden.
Die Frequenz der Eingangsimpulse des Zahlers be
summt die Abstimmgeschwindigkeit Es gibt Zähler
oder Speicher, die sich über Vor- und Rückwartsstelleineränge in Vor- und Rückwärtsrichtung verstellen las
,c sea wobei gleichzeitig eine entsprechende positive
oder negative Spannungsänderung am Analogausgang
^Bekannt sind auch Suchlaufschaltungen, die derartige
Zähl- oder Speicherschaltungen benutzen. Die den
,o Zähler fortschaltenden Impulse liegen mit einer bestimmten Zählfrequenz am Eingang des Zahlers, dessen
Analogspannung sich am Ausgang in feinen Schritten ändert Diese als Abstimmspannung den Empfanger
durchstimmende Treppenspannung bleibt automatisch
« auf der Spannungsstufe stehen, die der Empfangsfrequenz des Nutzträgers entspricht wenn die Auswerteschaltung die Fortschaltimpulse am Zählereingang unterbricht . .... Jl j·
Bei Fernsehgeräten hat bisher meist der Handler die
M Spindetootentiometer des Programmspeichers für die
Tasten oder Programmsensoren auf empfangswürdige Fernsehkanäle mehr oder weniger gut voreingestellt.
Ein großer Teil der Käufer von Fernsehgeräten ist nicht imstande, diese Einstellung selbst vorzunehmen.
« Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und das Programmieren von
in derartigen Geräten für Suchlaufschaltungen eingesetzten digitalen Speichern voll zu automatisieren.
Diese Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht somit darin die Auslösung der Suchlaufschaltung mittels einer
einfachen kleinen Zusatzschaltung in Form eines Zusatzzählers durchzuführen, der nach dem automatischen Speichern eines gefundenen Empfangskanals
gleichfalls selbsttätig auf den nächsten Speicher umschaltet und den Suchlauf erneut durchstartet bis alle
Speicher mit empfangswürdigen Kanälen programmiert sind. Sind alle Speicher gefüllt schaltet der Zähler gleichfalls von selbst ab.
darin, daß die umständliche Vorprogrammierung mit-
tels Spindelpolentiometern entfällt und nur eine Taste
für die Einleitung bzw. Durchführung der Programmier
fung betätigt zu werden braucht.
gung,den Händler und den Kunden und eine besonders
vorteilhafte Lösung zur Herstellung der Schaltung in Bausteinen, insbesondere nach der IC- bzw. MNOS-Technik.
Der Bedienende hat dann lediglich darauf zu achten, daß Antennen und Netzkabelverbuidung vorhanden
sind. Er schaltet das Fernsehgerät ein und betätigt die Taste zum automatischen Programraierea Nach wenigen
Sekunden sind alle empfangswürdigen Fernsehkanäle gespeichert und lassen sich in beliebiger Reihenfolge
über die Sensorelektroden oder über die Fernbedienung abrufen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
Der Fernsehempfänger 9 ist an die Antenne 10 und das (nicht dargestellte) Versorgungsstromnetz angeschlossen.
Es sei angenommen, daß der Fernsehempfänger 9 eingeschaltet und der Schalter 45 geschlossen
wird. In diesem Zustand wird der Zähler 11 über den Reset-Eingang 12 an seinen Ausgängen 13,14,15 auf L
(Null) gesetzt (sobald Betriebsspannung vorhanden ist).
Bei Betätigen des Tastenkontaktes 26 wird über die Umladung des mit dem Widerstand 28 entladenen
Kondensators 27 ein Startimpuls für den Suchlauf in den Eingang 18 des Speichers bzw. Speicherbausteins
17 gegeben. Der Analogausgang 25 des Speicherbausteins 17 liefert über das Zeitkonstanten- und Filterglied
29 eine sich ändernde Abslimmspannung an den Abstimmdioden-Eingang des Tuners 30. Gleichzeitig
wird auch der Zähler 11 über seinen parallel zum Eingang 18 liegenden Zähleingang 16 und dem Reset-Eingang
46 mit dem Startimpuls in die erste Zählposition gesetzt Die Dioden 43 und 44 dienen zur Entkopplung.
Die Ausgänge 13,14,15 des Zählers 11 geben das Matrix-Signal
über die Inverter 35,36,37 und die Entkopplungsdioden
38. 39, 40 an die Sensor-Matrix-Eingänge 20,21,22 des Speicherbausteins 17 weiter, die zum Umschalten
auf die verschiedenen Speicher dienen. Auf diese Art wird zunächst der Speicher Nr* 1 zum Programmieren
eingeschaltet
Sobald während des jetzt gestarteten Suchlaufs in der Fersehempfängerschaltung 31 das Signal eines
1 ernsehkanals erscheint wird es auf dem Schirm der
Bildröhre 32 sichtbar, und die Auswerteschaltung 33 stoppt den Suchlauf über den Stop-Eirgang 19 des
Speicherbausteins 17. Das Stop-Signal durchläuft auch eine Verzögerungssdialtung 34 (z. B. einen Monoflop),
die es als verzögertes Schrittsignal für den Zähleingang 16 verläßt Während der Verzögerungsdauer kann das
Bild auf dem Bildschirm kontrolliert werden, bis der Zähler 11 einen Schritt weitersehaltet und auf die schon
erklärte Weise an den Matrix-Eingängen 20,21, 22 der Speicher Nr. 2 eingeschaltet wird. Der gleichzeitig abschaltende
Speicher Nr. 1 bleibt mit seiner Analogspannung auf dem gefundenen Fernsehkanal programmiert
Das verzögerte Schrittsignal liegt aber auch am Start-Eingang 18 des Speicherbausteins 17, so daß der Suchlauf
erneut durchstartet und auf die bereits erläuterte Art den nächsten Fernsehkanal findet um ihn auf den
Speicher Nr. 2 zu übertragen.
Wird während des Suchens eine Empfangsbereichsgrenze erreicht so schaltet der Speicherbaustein 17 intern
mit seinen Bereichs-Matrix-Ausgängen 23,24 über die Bereichs-Matrix-Schaltung 47 den Tuner 30 auf den
nächsten Empfangsbereich um. Die Analogspannungserzeugung
am Ausgang 25 springt auf den Anfangs wert zurück, um sich für die jetzt einsetzende neue Suchlaufperiode
im neuen Bereich entsprechend der Suchlaufgeschwindigkeit zeitlich zu ändera Hierdurch wird der
nächste Kanal im neuen Bereich gesucht und auf den eingeschalteten Speicher übertragen.
1st schließlich der letzte Speicher Nr. 8 gefüllt, so bleibt der Zähler 11 in dieser Zählposition stehen. Die
Schaltung 41 enthält eine Diodenmatrix zur Codierung der Sensoreingänge 1... 8 für die Eingänge 20, 21, 22
des Speicherbausteins 17. Der Widerstand 42 dient zur Netztrennung der Gegenelektrode. Alle Speicher sind
jetzt über die Sensorelektronik bzw. die Sensoreingänge 1 ... 8 des Sensorbedienungsfeldes oder über die
Fernbedienung nach Wunsch abrufbar. Erst bei erneutem Betätigen der Taste 26 beginnt der gesamte Programmiervorgang
von neuem.
Soll die automatische Programmierung außer Betrieb gesetzt werden, so wird der Schalter 45 geöffnet.
Der Zähler bleibt in der vorhandenen Zählstellung stehen. Jeder Speicher kann jetzt über die Sensoren oder
über die Fernbedienung einzeln angewählt werden. Für jeden Speicher kann jetzt durch Betätigen des Tastkontaktes
26 mit dem Suchlauf individuell ein Fernsehkanal gesucht werden. Die Umprogrammierung des gerade
gewählten Speichers erfolgt automatisch mit jedem Schließen des Tastkontaktes 26.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Anordnung zum Programmieren digitaler Speicher mit Analogausgang zum automatischen Suchlauf und Programmieren für Fernseh- und Rundfunkempfänger dadurch gekennzeichnet,
daß die Betriebsspannung derart am Reset-Eingang (12) eines Zählers (11) liegt, daß die Ausgänge (13,
14, 15) des Zählers beim Einschalten der Betriebsspannung definiert gesetzt werden, daß der Zähler
mit seinem Zähleingang (16) parallel zum Start-Eingang (IB) eiqer Speicheranordnung (1?) liegt, über
den die interne Analogspannungsänderung am Ausgang (25) zur Variation der Empfangsfrequenz eines
angeschlossenen Kapazitätsdiodentuners (30) startbar ist, und daß ferner mittels eines Tastkontaktes
(26) gleichzeitig der Zähler (11) in die erste Zählposition über den Zähleingang (16) gesetzt und auch
die Speicheranordnung über ihren Start-Eingang (18) zum Suchlauf gestartet wird, daß der Analogausgang (25) der Speicheranordnung zu den Kapazitätsdioden des Tuners (30) führt und daß die Empfängerschaltung über eine (an sich bekannte) Auswertschaltung (33) mit dem Stop-Eingang (19) der
Speicheranordnung (17) und über eine Verzögerungsschaltung (34) mit dem Zähleingang (16) des
Zählers (11) verbunden ist und daß die Matrix-Ausgänge (13, 14, 15) des Zählers (11) mit den Matrix-Eingängen (20, 21, 22) zur Wahl eines der internen
Speicher der Speicheranordnung verbunden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix-Eingänge (20, 21, 22) der
Speicheranordnung (17) gleichzeitig mit der Diodenmatrix (41) eines Sensorbedienungsfeides
(1... 8) verbunden oder einer Fernbedienung zugeordnet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß vor dem Zähleingang (16) des
Zählers (11) ein Schalter bzw. Kontakt (45) zum Abschalten der davorliegenden Schaltung vorgesehen
ist
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Speicheranordnung als Speicherbaustein bzw. in IC- oder MNOS-Technik ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mittels
der Umladung eines Kondensators (27) der Zähler (U) durch den Tastkontakt (26) in die Zählposition
und die Speicheranordnung (17) zum Suchlauf gestartet wird.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriphrspannung mittelbar oder unmittelbar über
einen Kondensator am Reset-Eingang (12) des Zäh-'ers (11) liegt.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Analogäüsgähg (25) der Speicheranordnung (17) über
eine Zeitkonstanten- und Filterschaltung zu den Kapazitätsdioden des Tuners (30) geführt ist.
automatischen Suchlauf und Programmieren für Fernsel· und Rundfunkempfänger. ...
Zähler mit Analogausgang werden bereits als 4b-
Priority Applications (6)
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