DE2353895B2 - Vorrichtung zum zerschneiden von glasstraengen - Google Patents
Vorrichtung zum zerschneiden von glasstraengenInfo
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Glassträngen zu Stapelfasern mit
einer einseitig gelagerten Messcrtmmmcl und einer
darunter liegenden, einseitig gelageren Gegendruck-Walze.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekannt (US-PS 30 11 257). Bei dieser bekannten Vorrichtung
handelt es sich um einen S'.rangzerhacker mit einer
Messertrommel und einer mit dieser zusammen arbeitenden Gegendruckwalze, wobei die Schneidekanten
der Messer in ihrer Länge der Breite der Arbeitsfläche der Gegendruckwalze entsprechen. Das
Sirangmaterial wird über einen besonderen Zuführungsmechanismus an die Klemmstellc zwischen Messertrommcl
und Gegendruckwalze herangeführt, wobei das Eindringen und Einlegen insbesondere von Endlosstrangmatcrial
nicht nur schwierig, sondern für die Bedienungsperson auch insofern gefährlich ist als sie das
Strangmaterial unmittelbar bis an den Schneidebereich
heranführen muß. Das hierfür verwendete Zuführungsorgan mit einer Vielzahl von im horizontalen Abstand
zueinander liegenden Bohrungen macht eine aufwendige Arbeitsweise erforderlich. Nachdem nämlich das
Einfädeln einzelner Strange in die Zuführungsoffnungen erfolgt ist, müssen zusätzlich diese im Bereich der
Klemmstclle /wischen Schneide- und Druckwalze exakt ausgerichtet werden, was nur bei Stillstand der
Schneideal/.e gefahrlos ausgeführt werden ka in.
Auch eine weiter bekannt gewordene Vorrichtung /um Zerschneiden von Strangmaterial (US-1.1
27 45 4^1) bringt hier keine Abhilfe, da sie gleichfalls nur
nut einer Messcrtrommcl und einer Gegendruckwalze ausgelegt ist, wobei die Arbeitsfläche der Gegendruckwalze
in ihrer Breite genau der Länge der Schneidekanten der ein/einen Messer der Messertrommel entspricht.
Schließlich ist es auch bekannt, neben der Messertrommel
und der Gegendruckwalze, die miteinander in Oberflächenberührung stehen, eine dritte Walze in
Form einer Andrückwalze zu verwenden (FR-PS 20 75 019), und zwar so, daß die zylindrische Andrückwalze
im Eingriff mit der Gegendruckwalze stehend eine axiale Länge aufweist, die sich mii der axialen
Länge des Schneidbereirhes deckt. Die Andrückwalze verbessert zwar die Zuführungsmöglichkeit der Endlosstränge
zu der Klemmstelle zwischen Messertrommel und Gegendruckwalze, sie gewährleistet in der bekannten
Form jedoch nicht eine gefahrlose Einbringung bzw. das Einfädeln von Strangmaterial, da letztlich für die
Klemmstelle zwischen Andrückwalze und Gegendruckwalze das gleiche gilt, wie das oben für die Klemmstelle
zwischen Messertrommel und Gegendruckwalze Gesagte. Die Andrückwalze dient hier lediglich als eine Art
Winde, um die Faser von dem Zuheferwerk abzuziehen. Die beidseitig gelagerten Andrück- und Gegendruckwalzen
ermöglichen keinen freien seitlichen Zugang.
Hier setzt die vorliegende Erfindung ein. der die
Aufgabe zugrunde liegt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiter zu entwickeln und
zu verbessern, daß insbesondere das Einführen des endlosen Strangmaterials, nämlich der aus einer Düse
oder dergleichen abgezogenen Glasstränge, in den Schneidebereich einfach und gefahrlos ausfuhrbar ist
und gleichzeitig eine homogene Aufteilung des Sirangmaterials
im Bereich /wischen Messenrommel und Gegendruckwalze gewährleistet wird, ohne daß die
Glasstränge aus dem aktiven Schneidebereich während des Arbcitsablaufs herauslaufen oder zerreißen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemaß erreicht durch eine einseitig gelagerte, mit der
Oberfläche der Gegendruckwalze in Eingriff stehende Andrückwalze, deren Andrückbreite wenigstens der
Messerbreite entspricht, wobei die axiale Länge der Gegendruckwalze über diejenige der Andrückwalze
hinausragt.
Dadurch, daß die Gegendruckwalze bezüglich ihrer
axialen Länge ausreichend gegenüber der Länge der Messer und damit der aktiven Schneidefläche verbreitert
ist und die Andrückwalze eine Arbeitsfläche aufweist, die in ihrer Breite wenigstens derjenigen der
Messertrommel entspricht, wird es der Bedienungsperson der Maschine möglich, die Glasstränge in den
Schneidcbcreich einzubringen, während die Maschine mit voller Geschwindigkeit arbeitet, ohne daß die
Gefahr besteht, daß die Hände der Bedienungsperson in den Schneidebereich gelangen. Die Bedienungsperson
muß hierfür lediglich die Glasstränge seitlich außerhalb des aktiven Schneidebereichs auf die Walze auflegen,
also im Abstand von den gefährlichen Messeranordnungen, und sie schräg in Richtung auf die aktive
Schneidefläche zu ausrichten. Erleichtert wird diese Einführmöglichkeit insbesondere auch dadurch, daß der
freie Bereich der Gegendruckwalze, der nicht mit der Messertrommel in Eingriff gelangt, sich am freitragenden,
nicht gelagerten Ende derselben befindet. Das Auflegen des Strängendes auf die Gegendruckwalze
wird weiter erleichtert durch die verkürzte Ausführungsform der Andrückwalze, deren axiale Länge
jedoch wiederum größer als die der Messcrtrommcl ist so daß die Glasstränge allzeit sicher erfaßt werden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird da>
Einführen der Glasstränge weiter dadurch erleichtert daß die Andrückwalze an ihrem freien Ende kegel
stumpfartig ausgebildet ist, so daß sich die Glasstränge nachdem sie in der genannten Weise aufgelegt wordei
sind, sich längs der Gegendruckwalze in eine
schraubenförmigen Bahn bewegen können, und zwar bis zum mittleren Bereich der Schneidemesser hin
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Zerschneiden von Glassträngen kennzeichnet sich auch
noch dadurch, daß die Gegendruckwalze an ihrem freien Ende kegelstumpfartig ausgebildet ist und daß
eine Starterrolle mit ihrer Drehachse parallel zu der
Kegelstumpfschrägung liegt, wobei diese vorteilhaft auf
die Oberfläche der Gegendruckwalze absenkbar und von dieser entfernbar montiert ist.
Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung, die nachfolgend näher beschrieben
werden. Ls zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels der Vorrichtung kontinuierlicher Glasfaserzufuhr von
mehreren Lieferwerken,
Fig. 2 eine Vorderansicht der in h ig. 1 schematisch
gezeigten Vorrichtung,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2.und "
Fig. 4 eine vereinfachte Seitenansicht eines zweiten
Alisführungsbeispiels.
Die Vorrichtung 17 zum Zerschneiden von Glassträngen
gemäß Fig. I wird aus mehreren Ziehdüsen Ii rnii
je einer Vielzahl von Fasern 12. die durch eine Schlichtmittelaufbringungsvorrichtung 13 hindurch zu
einem Lieferwerk gezogen werden, gespeist, wofür die Fasern 12 zu Strängen 15 zusammengefaßt werden.
Über Umlenkrollen 16 und 18 gelangen diese Stränge auf parallelen Bahnen zu der Vorrichtung 17. Die
wesentlichen Teile dieser Vorrichtung sind die Messer trommel 29 mit den Messern 28, die Gegendruckwalze
19. die mit einer Urethanschicht 21 versehen ist. und die Andrückwalze 22.
Die Welle 23 der Gegendruckwalze 19 ist einseitig im Lagerblock 24 gelagert, so daß sie freitragend aus dem
Rahmen 25 herausgeführt ist. Die Welle 26 der Andrückwalze 22 ist im Hebel 27 ebenfalls freitragend
gelagert. Die Stränge 15 werden zerschnitten, indem sie von der Gegendruckwalze !9 nach oben gefördert
werden, wo sie mit den radial aus der Messcrtrommel 29
ragenden Messern 28 ergriffen werden. Die Messerirommcl 29 ist auf einer freitragenden Welle 31
befestigt. Der Lagerblock 32 für die Welle 31 ist in senkrechter Richtung verstellbar, so daß die Lage der
Messertrommel 29 relativ zur Gegendruckwalze 19 verändert werden kann.
Wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich, wird mittels eines pneumatischen Zylinders 33 und einer Gelenkstangc 34,
die drehbar mit dem Hebel 27 verbunder, ist, welcher an der Stütze 35 angelenkt ist und die Druckrollenwelle 26
ti agi. die Andrückwalze 22 gegen die Urethanschicht 21
gepreßt. Das freie Ende 36 der Andrückwalze 22 ist kegelstumpfartig ausgebildet, so daß ^ich die Glasstränge
in den Berührungsbereich zwischen Andrückwalze 22 und Gegendruckwalze 19 leicht einführen lassen.
Die Stränge 15 werden zwischen der Messeitrommet 29 und der Gegendruckwalze 19 zerschnitten, deren
Drehachsen in einer gemeinsamen Vertikalcbenc liegen,
und sie verlassen die Klemmstelle in Form von Stapelfasern 49 in Richtung einer waagerechten
Tangente, die an beiden Walzen längs einer anfänglich waagerechten Fallinie anlcgbar ist. Diese anfänglich
waagerechte Fallinie ermöglicht eine Verlangsamung der Bewegung der Stapelfasern während des Flugs im
Vergleich zur Ziehgeschwindigkeit, so daß die Auffallgesehv,
indigkeit der Stapelfasern auf dem Sammelband 51 gegenüber der Auffallgeschwindigkeit bei einer
anfänglich senkrechten Fallinie vermindert ist.
Eine weitere Verminderung der Geschwindigkeit wird dadurch erreicht, daß das um die Bandscheibe 52
geschlungene endlose Sammelband so bewegt wird, daß eine Geschwindigkeitskomponente der Bandbewegung
in Richtung der Tangente an die Fallinie im Auftreffpunkt der Stapelfasern liegt.
Dadurch, daß die Gegendruckwalze 19, die Andrückwalze 22 und die Messertrommel 29 freitragend
gelagert sind, und zwar auf der gleichen Seile, können die Stränge zu Beginn leicht in die Vorrichtung
eingeführt v/erden. Wie aus Fig. 3 und 4 hervorgeht. wird das Einführen der Stränge durch bestimmte
Längenwahl der Walzen untereinander weiter erleichtert, so daß die Stränge sicher ergriffen werden, ehe s-ie
zu den Messern geführt werden.
Beim Anlauf der Vorrichtung werden die Stränge zunächst über die Führun^sräder 18 geführt. Da die
Strangbahn zum Verlauf in einer zu den Drehachsen der Walzen und der Führungsräder senkrechten Radialebene
liegen, wandert die Strangbahn nach Auflegen der Stränge auf das vorstehende Ende der Gegendruckwalze
19 außerhalb des Berührungsbereichs /wischen Gegendruckwalze 19 und Andrückwalze 22 rasch nach
innen, bis die Stränge in den Zerhackbereich unter die Messer 28 gelangen.
Die Andtückwal/e 22 ist mit einer kegelstumpfförmigen
Nase an ihrem freien F.nde versehen, um die Einführung der Stränge in den Berührungsbereich
zwischen den Walzen zu erleichtern. F i g. 3 und 4 /eigen je ein Ausführungsbeispiel für eine Andrückwalze. Bei
der Vorrichtung gemäß F i g. 3 können die Stränge aufgelegt werden, wenn die Vorrichtung mit Nenndrehzahl
läuft. Eine Auflegehilfsvorrichtung für die Stränge besteht aus einem Kegel 53, dessen Oberseite mit einer
Starterrolle 54 in Berührung steht, so daß der Kegel 53
der an der Gegendruckwalze 19 befestigt ist und sich
mit ihr und ihrer Welle 23 dreht, die Stränge in Nähe seiner Spitze und daher mit niedriger Umfangsgeschwindigkeit
erfaßt, wonach die Stränge sich die Kegelfläche hoch bis zum Beginn der Urethanschicht 21
die an den Kegel 53 grenzt, bewegen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Andrückwalze 22 etwa se
lang wie die Gegendruckwalze 19. Wie aus l· i g. j
ersichtlich ist. liegt die Basis der Kegelspiue 36 innerhalb des Bereichs der Gegendruckwalze 19
während ihre Spitze in den Bereich des Starterkegels 5': ragt. Zur Einleitung des Zerhackvorgangs werden die
Stränge in den Spalt zwischen dem Kegel 53 und deir angeschrägten äußeren Bereich 55 der Siarterrolle 54
gelegt. Sie wandern von hier mit entsprechend den Durchmesser des Kegels zunehmender Geschwindig
keit die Kegelfläche hoch, bis sie an der Basis des Kegel·
53 die Umfangsgeschwindigkeit der Gegendruckwalze 19 erreicht haben. Geführt von den Führungsrädern If
wandern die Stränge vom Kegel 53 zur Gegendruck walze 19 und von dort unter die Kegelnase 36 bis untei
die Andrückwalze 22. Sie wandern weiter nach innen au der Oberfläche der Gegendruckwalze 19 bis jede
Strang in einer gemeinsamen Radialebone mit de
Führungsrille seines Führungsrades 18 liegt. Dan! dieser Anordnung können die Stränge in die mi
Betriebsdrehzahl laufende Vorrichtung eingeführt wer den
Mittels der .Starterrolle 54 wird Reibungsschlul
zwischen den Strängen 15 und den Antriebsteilen de Vorrichtung hergestellt. Da Glasfasern einen erhebli
chen Abrieb verursachen und da die Oberfläche de
Kegels 53 relativ hart ist, besteht die Starterrolle 54 aus
einem nachgiebigen Werkstoff, wie z. B. Gummi oder
Polyurethan, und zur Ermöglichung eines teilweisen oder vollständigen Austauschs ist sie scheibenförmig
unterteilt. Die Scheiben 46 schmiegen sich unter verhältnismäßig leichtem Druck an den Kegel 53 an und,
falls einzelne Scheiben abgenutzt sind, können diese ausgetauscht werden.
Die Starterrolle 54 wird von einem Ausleger 57
getragen, der derart am Rahmen 25 befesiigi ist, daß die Achsen der Gegendruckwalze 19, der Messertrommel
29 und der Starterrolle 54 in einer gemeinsamen Vertikalebene liegen. Am Ausleger 57 ist ein für die
Lagerung der Startcrrolle 54 geeigneter Bügel 58 befestigt, in dem die Starterrolle 54 derart gelagert ist,
daß sie die Oberfläche des Kegels 53 auf ihrer ganzen Länge berührt und sich freilaufend mit dem Kegel 53
drehen kann. Mittels ineinander verschieblichcr Teile 59 und 61 und Verstcllmitteln 62 zur gleichzeitigen
Festlegung der Lage der Teile, können Bügel 58 und Starterrolle 54 bezüglich ihres Abstandss vom Kegel 53
eingestellt werden
Die einzelnen Teile der F i g. 4 entsprechen weitgehend den Teilen der übrigen Figuren und sind durch die
entsprechenden, jedoch mit einem Strich versehenen Bezugszeichen versehen.
Wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, ist die Andrückwalze 22' kürzer als die Gegendruckwalze !9', so daß die Spitze
der Kegelnase 36' innerhalb des Bereichs der Gegendruckwalze 19' liegt. Dank dieser Anordnung ist der
äußere Bereich der Gegendruckwalze 19' frei, so daß die Stränge hier zur Einleitung des Ziehens und Zerhackcns
aufgelegt werden können. Beim betriebsmäßigen Einsatz dieser Ausführungsform werden die Fasern 12
unterhalb der jeweiligen Schlichtmittelaufbringungsvorrichtung 13 erfaßt, über das jeweilige Sammelrad 14.
Führungsrad 16 und Führungsrad 18' geführt und ca. 180" um das freie Ende der Gegendruckwalze 19'
gewunden. Nunmehr wird der Antriebsmotor angelassen, so daß die Gegendruckwalze 19' sich zu drehen beginnt;
hierdurch werden die Stränge unter die Andrückwalze 22' und danach unier die Messertrommel 29'
gezogen.
Da mittels der Vorrichtung eine Zugkraft auf die Stränge 15 und auf die aus den Ziehdüsen 11
austretenden Fasern 12 ausgeübt wird und weil der Faserdurchmesser von der Ziehgeschwindigkeit abhängt,
müssen die Stränge allmählich beschleunigt werden. Beim Aasführungsbeispiel entsprechend Fig.4
muß die Gegendruckwalze 19' anfänglich stillstehen oder sich nur langsam drehen, während dies beim Kegel
53 der F i g. 2 und 3 nicht erforderlich ist. Während der Beschleunigungsphase der Strängt? sind bei beiden
Ausführungsbeispielen die Faserdurchmesser größer als bei der vollen Betriebsgeschwindigkeit der Fasersiran-
Der langsame Anlauf der aus mehreren Ziehdüsengruppen gezogenen Stränge erfordert ein sukzessives
Auflegen der einzelnen Stränge auf die Gegendruckwalze. Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 werden die
Stränge auf dem Kegel 53 beschleunigt, wobei die
Gegendruckwalze 19 sich mit voller Betriebsdrehzahl dreht. Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4 jedoch
darf die Gegendruckwalze 19' sich anfänglich noch nicht mit voller Bctriebsdrehzahl drehen, denn bei dieser
Konstruktion der Vorrichtung ist dann kein allmähliches Beschleunigen der Stränge möglich. Wenn mehrere
Stränge aus mehreren Ziehdüserigruppen aufgelegt werden sollen, wird erst ein Strang aufgelegt und der
Zerhacker gestartet. Die Drehzahl der Gegendruckwalze 19' muß dann beim Auflegen der folgenden Stränge
hoch genug sein, um das Abfallen der vorher aufgelegten Stränge zu vermeiden, aber auch niedrig
genug, um ein Zerreißen der schon !aufgelegten und der
hinzugelegten Stränge zu verhindern. Wenn sämtliche Stränge aufgelegt worden sind, kann die Drehzahl des
Zerhackers auf die Betriebsdrehzahl erhöht und das zerhackte Stranggut gesammelt werden.
Die Gegendruckwelle 19 und die Messertrommcl 29
weisen Antriebe auf. die mit unterschiedlichen Drehzahlen betrieben werden können. Ein bezüglich seiner
Drehzahl steuerbarer Motor (nicht dargestellt) treibt einen Keilriemen 63 an, der um eine Riemenscheibe 64
auf einer Hauptantriebswellc 65 geschlungen ist. die ein Zahnrad 66 trägt, das mit einem weiteren Zahnrad 67
auf einer Nebenwclle 68 in Eingriff steht. \ui der
Nebenwelle 68 sitzt eine weitere Riemenscheibe 69 d;
über einen Keilriemen 71 eine auf der Welle 31 der
Mcssertromme! 29 sitzende Riemenscheibe 72 nut einer
Geschwindigkeit antreibt, die zur Drehzahl des Antriebsmotors proportional ist. Der Keilriemenanirieb
für die Riemenscheibe 72 ist derart konstruiert, daß die Messertrommel 29 und die Welle 31 in senkrechter
Richtung verstellt werden können. Ein federbelastetes Spannteil 73 trägt eine mitlaufende Riemenscheibe 74.
mit deren Hilfe die richtige Zugspannung im Keilriemen 71 aufrechterhalten wird. Die Hauptantriebswelle 65
trägt ferner eine Verstellriemenscheibe 75. die über einen Keilriemen 76 eine auf der Welle 23 der
Gegendruckwalze 19 befestigte Verstellriemenscheibe 77 trägt- Eine Verstellung der Verstellriemenscheibcn 75
und 77 verändert das Drehzahlverhältnis zwischen der Welle 23, der Gegendruckwalze und der Hauptantriebswelle 65 bzw. der Welle 31 der Messertrommel.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Zerschneiden von Glassträngen zu Stapelfasern mit einer einseitig gelagerten
Messertrommel und einer darunter liegenden, einseitig gelagerten Gegendruckwalze, gekennzeichnet
durch eine einseitig gelagerte, mit der Oberfläche der Gegendruckwalze (19) in Eingriff
stehende Andrückwalze (22), deren Andrückbreite wenigstens der Messerbreite entspricht und die
axiale Länge der Gegendruckwalze (19) über diejenige der Andrückwalze (22) hinausragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Andrückwalze (22) an ihrem freien Ende kegelstumpfartig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckwalze (19) an
ihrem freien Ende kegelstumpfartig ausgebildet ist. und daß eine Starterrolle (54) mit ihrer Drehachse
parallel zu der Kegelstumpfschrägung liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Starterrolle (54) auf die
kegelstumpfartig abgeschrägte Oberflache der Gegendruckwalze
(19) absenkbar und von dieser entfernbar ist.
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