DE235388C - - Google Patents
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21H—INCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
- F21H3/00—Manufacturing incandescent mantles; Treatment prior to use, e.g. burning-off; Machines for manufacturing
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um das Kopfende von Invertglühkörpern zu schließen, ist man bereits in der Weise
vorgegangen, daß man in entsprechender Entfernung vom Rande des Schlauchstückes eine
Masche so weit herauszog, daß der Schlauch sich an dieser Stelle dadurch verengte oder
gänzlich schloß. Dabei wird jedoch der herausgezogene Faden übermäßig beansprucht,
so daß er leicht reißt, unter Umständen erst
ίο beim Gebrauch des Glühkörpers.
Zur Vermeidung dieses Übelstandes und zur Herstellung eines möglichst gleichmäßigen
Kopfes wird nach der Erfindung nicht nur eine Masche herausgezogen, sondern deren
mehrere, z. B. vier, die sich gleichmäßig im Kreise verteilt gegenüberstehen. Es empfiehlt
sich, diese Maschen nicht derselben Reihe, sondern einander benachbarten Reihen zu entnehmen.
Die herausgezogenen Fadenschlingen verknotet man gegenseitig übers Kreuz und
bringt die Enden in oder an der Seitenwand des Glühstrumpfes so unter, daß sie in irgendeiner
der bekannten Weise zur Versteifung des Glühkörpers und zur Sicherung seiner Aufhängung dienen.
Will man einen doppelwandigen Glühkörper herstellen, so verfährt man, wie beschrieben,
schließt das noch offene Ende des Schlauch-Stückes, wobei es genügt, wenn man nur einen
Maschenfaden herauszieht, und stülpt dieses nunmehr geschlossene Ende des Schlauchstückes
in die mit Hilfe der vier Maschen geschlossene andere Hälfte hinein.
Die Schlauchware kann aus jedem Material sein.
Das übliche Flachklopfen des Kopfes und das Umstülpen des Strumpfes in der Weise,
daß die unansehnlichere Seite nach innen kommt, kann bei dem beanspruchten Verfahren
auch vorgenommen werden.
Claims (3)
1. Verfahren zum Schließen des Kopfes von Invertglühkörpern, dadurch gekennzeichnet,
daß in entsprechender Entfernung vom Rande des offenen Schlauches mehrere Maschen herausgezogen und die so entstandenen
Fadenschleifen miteinander verknotet werden.
2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die nach Verknotung noch übrigen Fadenenden zur Versteifung und sicheren Aufhängung
der Glühkörper an den Seitenwandungen der Glühkörper und am Tragring befestigt werden.
3. Verfahren zur Herstellung des Kopfes von doppelwandigen Glühkörpern, dadurch
gekennzeichnet, daß nach Ausübung des Verfahrens gemäß Anspruch 1 oder 2 das
noch offene Ende des Schlauches durch Ausziehen eines Maschenfadens geschlossen und in den geschlossenen Teil gestülpt wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE235388C true DE235388C (de) |
Family
ID=495166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT235388D Active DE235388C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE235388C (de) |
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0
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