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DE2353679A1 - Haltevorrichtung fuer ein werkzeug - Google Patents

Haltevorrichtung fuer ein werkzeug

Info

Publication number
DE2353679A1
DE2353679A1 DE19732353679 DE2353679A DE2353679A1 DE 2353679 A1 DE2353679 A1 DE 2353679A1 DE 19732353679 DE19732353679 DE 19732353679 DE 2353679 A DE2353679 A DE 2353679A DE 2353679 A1 DE2353679 A1 DE 2353679A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
plug
hammer
outer ends
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732353679
Other languages
English (en)
Inventor
Roger Montabert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Montabert SAS
Original Assignee
Montabert SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Montabert SAS filed Critical Montabert SAS
Publication of DE2353679A1 publication Critical patent/DE2353679A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/08Means for retaining and guiding the tool bit, e.g. chucks allowing axial oscillation of the tool bit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)

Description

24o Oktober 1975 D 4749 - dlle
Etablissements Montabert S0A., Lyon - Frankreich
Haltevorrichtung für ein Werkzeug
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für ein Werkzeug, insbesondere bei einem Schlaggerät* In aller Regel wird zwischen dem zu zerstörenden Material und dem Schlaggerät oder Hammer ein Werkzeug verschiedener Art zwischengeschaltet, das die in der schlagenden Masse gespeicherte kinetische Energie auf das zu zerstörende Material überträgt. Diese Werkzeuge sind verschiedener Art, je nach der auszuführenden Tätigkeit handelt es sich z.B. um Hacken, spießartige Werkzeuge, Meißel, Spaten, Rammen od„ dgl.Jn jedem Falle handelt es sich um Verschleißgegenstände, so daß es unerläßlich ist, eine bequem zu handhabende Vorrichtung für die Montage und Demontage des Werkzeuges vorzusehen, wobei eine genügende Robustheit gewährleistet sein soll.
409826/0276 "2 "
Gegenwärtig bestellt eine herkömmlich angewandte Hontagetechnik darin, in der Kör'perpartie des Werkzeuges, die sich ■ in das Innere des Hammers erstreckt, eine Einkerbung anzubringen, die länglich ausgebildet und von radialen äußeren Enden begrenzt ist« In einer im Körper des Hammers angeordneten transversalen Bohrung ist eine Achse oder ein Stift befestigt, der, indem er in die genannte Einkerbung eintritt, das Werkzeug hält und führt, .dine Verbesserung dieser Vorrichtung besteht darin, dall man zwei diametral gegenüberliegende Kerben auf dem Körper des 7/erkzeuges anbringt, das Halten und die Führung des Werkzeuges werden dann durch. Zwischenfügen zweier Stifte bewerkstelligt. Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht in der Tatsache, da3 das V/erkzeug nur an einer Mantellinie der Halteachse oder des Haltestiftes geführt -ist; sie ist also aiecnanisch sehr scüwach. Selbst wenn die Führung in Längsrichtung hinreichend erscheint, so ist sie doch oftmals ungenügend im ü'alle einer· .Benutzung eines Werkzeuges, wie Schaufeln oder Meißel, die häufig Drehmomenten unterworfen sind» Arbeitet das G-erät unter schlechten Bedingungen, so tritt ein schneller Verschleiß der miteinander in Berührung stehenden Teile auf.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu beseitigen.
409826/0276
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Halten und zur Führung des Werkzeuges mindestens ein Steckstüek vorgesehen ist, das in eine entsprechend, geformte, im Körper des Hammers angeordnete Ausnehmung eingeführt ist und eine ebene Fläche aufweist, die das Werkzeug führt, indem sie an dem ebenen Grund einer Einkerbung anliegt, die länglich in den Körper des Werkzeuges eingearbeitet ist und deren radiale äußere Enden als Anschläge dienen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Steckstück längliche Gestalt besitzt, sein Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist und an den beiden äußeren Enden seiner Schmalseiten von Abrundungen begrenzt ist, die im Betrieb des Gerätes mit den radialen äußeren Enden der in den Körper des Werkzeuges eingearbeiteten Einkerbung in Berührung stehen« Außerdem ist eine in Einführungsrichtung des Steckstückes in seine Ausnehmung verlaufende Bohrung auf der gegenüberliegenden Seite des Hammers angeordnet, die ein "Ausstoßen" des Steckteiles bei der Demontage des Werkzeuges erlaubte
Überdies ist es zweckmäßig, daß zum Halten und zur Führung des Werkzeuges zwei Steckstücke vorgesehen sind, die zwei sich diametral gegenüberliegende Einkerbungen am Körper des Werkzeuges durchdringen„
4 09826 /0 2 76
Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die schematische Zeichnung "beschrieben, wobei in der Zeichnung ein die Erfindung nicht einschränkendes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Halten und Führen des Werkzeuges dargestellt ist. Es zeigen:
Fig, 1 eine perspektivische Ansicht des Körpers des
Hammers, wobei das Werkzeug und die Steckstücke
demontiert sind
und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Körpers des Hammers, wobei das Werkzeug und die Steckstücke in Arbeitsstellung sind.
Es handelt sich um ein Gerät nach Art einer Schlagvorrichtung, die von einem Hammer 1 gebildet wird, der ein Werkzeug 2 aufnimmt, das die kinetische Energie auf das zu zerstörende Material überträgt. Eine oder zwei längliche Einkerbungen mit ebenem Grund 4 sind über eine bestimmte Länge des Werkzeuges 2 eingearbeitet. Die Einkerbungen enden mit radialen äußeren Enden 5, die den Weg des Werkzeuges 2 beim Betrieb des Gerätes begrenzen.
Zum Halten des Werkzeuges im Inneren des Hammers dient ein Steckteil 6, das durch eine öffnung 3 in das Innere des Hammers 1 eingesteckt ist. Zum Haltern des Steckteiles im Körper des Hammers ist dieser entsprechend ausgebildet»
4 09826/0276
Charakteristisch für dieses Steckteil ist seine längliche Ausbildung, sein Querschnitt wird von zwei Abschnitten mit parallelen Geraden begrenzt, die an ihren äußeren Enden über Abrundungen 7 miteinander verbunden sind» Das Steckteil dringt in die oben genannte Einkerbung ein, wobei die Innenfläche 8 des .Steckteiles an dem Grund 4 der Einkerbung anliegto Die Hin- und Herbewegung des Werkzeuges ist durch Anschlagen der äußeren End.en 5 des Werkzeuges an die äußeren Enden 7 des Steckteiles begrenzt, wobei diese Teile komplementär zueinander gestaltet sind. In Einführungsrichtung des Steckteiles ist auf der gegenüberliegenden Seite des' Hammers eine Bohrung 9 angeordnet, die ein "Ausstoßen" des Steckteiles bei der Demontage des Werkzeuges erlaubte
Wie im Falle eines Gerätes herkömmlichen Typs, enthält die Vorrichtung zweckmäßigerweise zwei sich diametral gegenüberliegende Steckteile. Die Einkerbungen sind gleich ausgebildet wie die herkömmlich verwendeten Einkerbungen, sie sind jedoch um einen der Höhe der Fläche 8 der Führung.entsprechenden Betrag verlängerte
Die Schlagfestigkeit des Werkzeuges ist unverändert. Die winklige Führung des Werkzeuges wird von einer Fläche gebildet, sie wird also ohne Schaden für die Reibfläche große· Behmomente aufnehmen können.
- 6 AO9826/0276
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die eine als nicht einschränkendes -Beispiel oben beschriebene Ausfihrungsform begrenzt ist. Die Erfindung umfaßt im G-egeriteil alle Verwirklichungsmöglichkeiten, welche es auch seien, insbesondere für den Querschnitt des oder der Steckstücke, unter dem Vorbehalt, daß eine ebene Stütz- und Führungsflache gegen das Werkzeug vorgesehen ist«
409826/0276
BAD

Claims (1)

  1. 7 —
    An s ρ r ü ch e
    1 „ j Haltevorrichtung f.iir ein Werkzeug, insbesondere bei einem Schlaggerät, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten und zur Führung des Werkzeuges mindestens ein Steckstück vorgesehen ist, das in eine entsprechend geformte, im Körper des Hammers angeordnete Ausnehmung eingeführt ist und eine ebene Fläche aufweist, die das Werkzeug führt, indem sie an dem ebenen G-rund einer Einkerbung anliegt, die länglich in den Körper des Werkzeuges eingearbeitet ist und deren radiale äußere Enden als Anschläge" dienen.
    2-c Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckstück längliche G-estalt besitzt, sein Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist und an den beiden äußeren Enden seiner Schmalseiten von Abrundungen begrenzt ist, die im Betrieb des Gerätes mit den radialen äußeren Enden der in den Körper des V/erkzeuges eingearbeiteten Einkerbung in Berührung 'stehen.
    3o Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,. dadurch gekennzeichnet, dai3 eine in Einführungsrichtung des Steckstückes in seine Ausne-hmung verlaufende Bohrung auf der gegenüberliegenden Seite des Hammers angeordnet ist, die ein "Ausstoßen" des Steckteiles bei der"Demontage des Werkzeuges erlaubt. '
    409826/0276
    ,-■■■■ ' . ■ - 8 -
    4. - Vorrichtung nach Alispruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten und zur Führung des. Werkzeuges zwei Steckstücke vorgesehen sind, die zwei sich diametral gegenüberliegende Einkerbungen aru Körper des V/erkzeuges durchdringen.
    409826/0278
    ORIGINAL INSPECTED
DE19732353679 1972-12-26 1973-10-26 Haltevorrichtung fuer ein werkzeug Pending DE2353679A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7247150A FR2211869A5 (de) 1972-12-26 1972-12-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2353679A1 true DE2353679A1 (de) 1974-06-27

Family

ID=9109597

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732353679 Pending DE2353679A1 (de) 1972-12-26 1973-10-26 Haltevorrichtung fuer ein werkzeug

Country Status (7)

Country Link
JP (1) JPS4997703A (de)
AU (1) AU6345773A (de)
BR (1) BR7309225D0 (de)
DE (1) DE2353679A1 (de)
FR (1) FR2211869A5 (de)
GB (1) GB1448378A (de)
ZA (1) ZA739263B (de)

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Also Published As

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GB1448378A (en) 1976-09-08
FR2211869A5 (de) 1974-07-19
JPS4997703A (de) 1974-09-17
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