DE2352570B2 - Verfahren zum verstrecken eines polyaethylen-2,6-naphthalat-fadens - Google Patents
Verfahren zum verstrecken eines polyaethylen-2,6-naphthalat-fadensInfo
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Description
(a) der ungestreckte Faden wird über eine Anzahl von Lieferwalzen (2a-3b) auf 110 bis 15O0C
vorgewärmt,
(b) der Faden wird anschließend in der ersten Stufe auf Streckwalzen (4a, 4ej£ die eine Temperatur
zwischen 1700C und 2200C aufweisen, auf ein
Streckverhältnis von mindestens 5,0 und 85 bis 95% des Gesamtstreckverhältnisses gestreckt
und
(c) in der zweiten Stufe wird auf Streckwalzen (6a—6eJ die eine Temperatur von mindestens
100C über der Temperatur der Streckwalzen
der ersten Stufe zwischen 190 und 2500C aufweisen, auf das Gesamtstreckverhältnis
verstreckt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ungestreckte Faden vor der
Erwärmung über die Anzahl von Lieferwalzen (2a—3i>Jvorgestreckt wird. 3c
τη nnd 100C über Walzen gg
Her^we ten Stufe bei Temperaturen von 120 bis 1600C
ebeSs über Walze* Bei Polyäthylenterephthalat-Fä-
Tn jedoch trat bei Anwendung dieses Verfahrens der
Steil auf, daß die gestreckten Faden ihre aufgeprägte
Streckung nach Beendigung der Behandlung nicht
uer Enu,Uu..6 Hegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen das
eine möglichst gleichmäßige und bleibende Streckung audi bei großem Titer und zunehmenden Streckgeschwindigkeiten
gestattet, wöbe, die mechanischen und
thermischen Eigenschaften des hergestellten Fadens
verbessert werden sollen.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination folgender
Merkmale gelöst:
fa} Der ungestreckte Faden wird über eine Anzahl von
Lieferwalzen auf 110 bis 150°C vorgewärmt;
(b) der Faden wird anschließend in der ersten Stufe auf Streckwalzen, die eine Temperatur zwischen 170
und 220°C aufweisen, auf ein Streckverhältnis von mindestens 5,0 und 85 bis 95% des Gesamtstreckverhältnisses
gestreckt; und
(c~ in der zweiten Stufe wird auf Streckwalzen, die eine
' Temperatur von mindestens 10°C über der
Temperatur der Streckwalzen der ersten Stufe
zwischen 190 und 250° C aufweisen, auf das
Gesamtstreckverhältnis verstreckt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verstrecken
eines Polyäthylen-2,6-naphthalat-Fadens, bei dem ein ungestreckter Faden mit einer Eigenviskosität von
mindestens 0,5 in zwei Stufen auf ein Gesamtstreckverhältnis von mindestens 5,5 verstreckt wird.
Aus der US-PS 36 16 832 ist ein derartiges Verfahren
zum Verstrecken von Polyäthylen-2,6-naphthalat-Fäden bekannt, die im ungestreckten Zustand eine Eigenviskosität
von mindestens 0,5 aufweisen. Diese Fäden werden in zwei Stufen über einen Zapfen oder eine Platte auf ein
Gesamtstreckverhältnis von mindestens 5,5 verstreckt, wobei die Strecktemperaturen nicht niedriger als 1100C
betragen sollen. Vorzugsweise sind Strecktemperaturen in der ersten Stufe von 110 bis 200" C und Strecktemperaturen
von 160 bis 260°C bei der zweiten Stufe vorgesehen. In der ersten Streckstufe wird en
Streckverhältnis von ungefähr 40% des Gesamtstreckverhältnisses erzielt. Die Titergröße des Fadens ist
hierbei mit 1 bis 30 Denier vorzugsweise 3 bis 15 Deni:r angegeben. Bei derartig niedrigen TitergröGen lassen
sich Fäden der in Reds stehenden Art zwar strecken, jedoch kann der Streckpunkt in den einzelnen Stuten
nicht genau fixiert werden, und zudem treten Ungleichmäßigkeiten bezüglich der Streckung auf, so daß dieses
Verfahren dazu neigt, daß sich die Fäden beim Streckvorgang verwickeln, so daß verstärkte Ungleichmäßigkeiten
beim gestreckten Faden festgestellt wurden. Da bei dieser Art des Streckens über ein zn Zaplen
oder eine Platte der Faden in Reibkontakt mit dem Zapfen oder der Platte tritt, ergeben sich Schwierigkeiten
bei der Steigerung der Streckgeschwindigkeit.
Gemäß der US-PS 34 00 194 ist ein Verführen zum Verstrecken von Polyesterfäden in zwei Stufen für hohe
Streckgeschwindigkeiten bekannt. Der Streckvorgang Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden die
uneestreckten Fäden mit einer Gesanitden.erzahl, z. B.
zwischen 3000 und 14 000 Denier, über beheizte Lieferwalzen gestreckt. Die Lieferwalzen ermöglichen
bei einem Faden mit einer so hohen Gesamtdenierzahl eine genaue Fixierung des Streckpunktes in den
einzelnen Stufen. Da die Lieferwalzen auf die angegebenen Temperaturen erwärmt sind, werden die
4c Fäden unter Orientierung und Ausnchtung der Moleküle
des Fadens gleichmäßig gestreckt, und die wahrend des Verfahrens aufgeprägte Streckung bleibt nahezu
unverändert erhalten. Durch die Führung des Fadens über die Walzen ist es unter Einhaltung eines
festgelegten Streckpunktes in den einzelnen Stufen leicht möglich, die Verstreckgeschwindigke.t zu erhöhen
indem die Lieferwalzen beispielsweise schneller in Umdrehung versetzt werden. Durch die ohne Schwierigkeiten
mögliche Steigerung der Streckgeschwindig-,0
keil erhält man pro Zeiteinheit ein wesentlich höheren ' Ausstoß an gestreckten Fäden. Aus diesem Grunde ist
das Verfahren gemäß der Erfindung wesentlich wirtschaftlicher als bisher bekannte. Durch die Abstimmung
der Temperaturen in den einzelnen Streckstufen ss und durch die Führung des Fadens über mehrere
" Lieferwalzen und mehrere Streckwalzen in den einzelnen Stufen kann sich der Faden beim Verstrecken
nicht verwickeln, so daß neben einer gleichmäßigen Streckung des behandelten Fadens sich auch vorzügliehe
mechanische und thermische Eigenschaften desselben ergeben. .
Die Lieferwalzen können derart angeordnet sein, daß wenigstens der Durchmesser der in Durclilaufrichtung
des Fadens zuletzt liegenden Lieferwalze geringer als jener der zuvor liegenden Lieferwalze und kleiner als
70 mm ist, und daß der Umschlingungswinkel von durchlaufendem Faden und Lieferwalze hier bei 180°
liegt.
Insbesondere wird der ungestreckte Faden vor der Erwärmung über die Anzahl von Lieferwalzen vorgestreckt.
Es ist nur die Gesamtkombination nach dem Hauptanspruch geschützt
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung an bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung; und
Fig.2 ist eine schematische Seitenansicht einer
abgewandelten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des Veri ahrens gemäß der Erfindung.
Beim Verfahren gemäß der Erfindung werden vorzugsweise Fäden mit einer Eigenviskosität von
mindestens 0,5, vorzugsweise 0,55 bis 1,0, gemessen in einer 6: ■+-Lösungsmittelmischung von Phenol und
ortho-Dichlorbenzol bei 35° C verwendet, deren Doppelbrechung
im Bereich von 0,001 bis 0,01 liegt. Die Gesamtdenierzahl des Fadens liegt vorzugsweise in
einem Bereich von 3000 bis 14 000 Denier.
Der ungestreckte Faden, der gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren gestreckt werden soll, kann direkt
von einer Schmelzspinneinrichtung geliefert werden.
In F i g. 1 wird ein ungestreckter Polyäthylen-2,6-naphthalat-Faden
Y über ein Quetschwalzenpaar la und 1 6 zu einer Anzahl von Lieferwalzen 2a, 26, 2c, 2d,
2e, 3a und 3b geführt, die auf eine Temperatur von 110
bis 150° C und vorzugsweise 120 bis 140° C erwärmt -sind,
um zwischen dem Quetschwalzenpaar und einer Anzahl von erwärmten Lieferwalzen vorgestreckt und durch
die Anzahl von Lieferwalzen vorerwärmt zu werden. Es müssen nicht alle Lieferwalzen erwärmt sein. In der in
Fig.2 gezeigten Ausführungsform der erwärmten Lieferwalzen besitzen die Walzen 3a und 3b einen 3;
geringeren Durchmesser als die übrigen Walzen 2a, 2b, Ic, 2d und 2e mit einem Durchmesser unter 70 mm (die
Anordnung von Walzen mit geringerem Durchmesser ist durch die GB-PS 12 92 381 bekannt). Auf jeden Fall
sollte die Gesamtkontaktzeit des Fadens mit den verschiedenen Walzen zur Sicherstellung einer sorgfältigen
Vorwärmung des Fadens mindestens 1,1 s betragen. Darüber hinaus ist es zur erleichterten
Fixierung des Streckpunktes am besten, den Faden in Kontakt mit der Endwalze 36 der Anzahl von
erwärmten Lieferwalzen mit einem Umschlingungswinkel von mindestens 180° zu halten.
Ein Faden V, der durch die erwärmten Lieferwalzen vorgewärmt wurde, wird anschließend einer Anzahl von
Streckwalzen 4a, 46, 4c, Ad, 4e der ersten Stufe zugeführt, die auf 170 bis 2200C, vorzugsweise 180 bis
21O0C, erwärmt sind, um den Faden auf mindestens 5,0, und vorzugsweise mindestens 5,5 mit Hilfe dieser
Streckwalzen der ersten Stufe und der vorstehend erwähnten Lieferwalzen gestreckt zu werden. Das
Streckverhältnis muß in diesem Fall 85 bis 95% des Gesamtstreckverhältnisses betragen. Um sicherzustellen,
daß dem Faden ausreichend Wärme zugeführt wird, beträgt die Gesamtzeit des Kontakts des Fadens mit
den verschiedenen erwärmten Streckwalzen der ersten Stufe vorzugsweise mindestens 0,3 s.
Zur erleichterten Erzielung eines hohen Streckverhältnisses kann ein überhitzter Dampfstrahl auf den
Faden an einem willkürlichen Punkt zwischen den erwärmten Lieferwalzen und den Streckwalzen der
ersten Stufe gerichtet werden.
Der Faden, der die Streckwalzen der ersten Stufe verläßt, wird anschließend einer Anzahl von Streckwalzen
6a, 66, 6c, 6d, 6e der zweiten Stufe zugeführt die bei
einer Temperatur von 190 bis 250° C, vorzugsweise 200 bis 2300C und mindestens 10° über der Temperatur der
Streckwalzen der ersten Stufe liegt wobei nicht lediglich eine Wärmebehandlung des Fadens, sondern
ein weiteres Strecken zwischen den Streckwalzen der zweiten Stufe durchgeführt wird, wobei der Faden
sowohl einer Wärmebehandlung unterzogen als auch auf das vorgeschriebene Gesamtstreckverhältnis von
mindestens 5,5 und vorzugsweise 6,0 gestreckt wird. Der
Faden wird mit den verschiedenen erwärmten Streckwalzen der zweiten Stufe für eine Gesamtzeit von
mindestens 0,24 s in Kontakt gehalten. Es ist auch möglich, die Anzahl der Streckstufen zur Erzielung des
vorgeschriebenen Gesamtstreckverhältnisses zu erhöhen.
Zusätzliche Wärme kann auf den Faden durch die Bereitstellung einer Heizplatte 5 zwischen den Streckwalzen
der ersten Stufe und den Streckwalzen der zweiten Stufe übertragen werden. Die Temperatur der
Heizplatte wird vorzugsweise bei 190 bis 2500C gehalten. Andere übliche Maßnahmen zur Erwärmung
können durch diese Heizvorrichtung in Form der Heizplatte 5 ersetzt werden.
Der verstreckte Faden wird mit einer Finishwalze 7 mit einem Ausrüstungsmittel behandelt und anschließend
mit Hilfe einer Gruppe von· Kühlwalzen 8a, Sb, 8c, 8dgekühlt und anschließend aufgewickelt.
Anstelle von erwärmten Lieferwalzen, von Streckwalzen der ersten Stufe und von Streckwalzen der
zweiten Stufe, wie sie in F i g. 1 gezeigt sind, kann das erfindungsgemäße Verfahren in gleicher Weise nach
der anhand F i g. 2 gezeigten Ausführungsform durchgeführt werden, d. h. daß erwärmte Lieferwalzen 12a, \2b,
Streckwalzen 13a, 136 der ersten Stufe und Streckwalzen 15a, 156 der zweiten Stufe vorgesehen sind. In
F i g. 2 entspricht das Walzenpaar 11 a und 116 dem Paar
la und 16der F i g. 1, wobei die mit Schlitzen versehene
Heizeinrichtung 14 die Heizplatte 5 in F i g. 1 ersetzt.
Die in F i g. 1 veranschaulichte Methode ist zur Anwendung auf einen schmelzgesponnenen Faden
geeignet, der unmittelbar nach dem Spinnen mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens gestreckt und
wärmebehandelt wird.
Die Zugspannung in der zweiten Streckstufe ist vorzugsweise etwa gleich der in der ersten Streckstufe.
Die Streckbedingungen werden besonders zufriedenstellend, wenn eine derartige Spannung vorhanden ist.
Der auf diese Weise verstreckte Polyäthylen-2,6-naphthalatfaden
weist ein großes Streckverhältnis unter zufriedenstellendem Verstrecken auf. Darüber hinaus
besitzt der verstreckte Faden noch nachstehende Werte:
a) Die Reißfestigkeit ist groß und liegt mindestens bei 85 g/den. Die Zähigkeit ist groß und beträgt
mindestens 22,0 g /^i/den.
b) Der Young-Modul ist groß und beträgt mindestens 2500 kg/mm2.
c) Die Dimensionsstabilität bei Wärmeeinfluß ist groß und die Schrumpfung unter trockener Hitze bei
180°C liegt nicht über 7%.
d) Der Schmelzpunkt ist hoch, der Schmelzpunkt in freier Länge beträgt mindestens etwa 279° C und
der Schmelzpunkt bei konstanter Länge mindestens 284° C.
e) Die Gleichmäßigkeit der Qualitä* ist ausgezeichnet
und die Fusselbildung und Ungleichmäßigkeiten der Denierzahl sind sehr gering.
Daher wird der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Faden in geeigneter Weise für
verschiedene Zwecke verwendet, wo eine Zugfestigkeit, Zähigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Zugverformung
und thermische Widerstandsfähigkeit erforderlich sind und ist besonders wertvoll als Verstärkungsmaterial für
Produkte wie Reifen, Bänder und Schläuche, wo eine Dimensionsstabilität erforderlich ist
Die folgenden Beispiele dienen zur weiteren Erläuterung der Erfindung. Die in den Beispielen erwähnten
mechanischen und thermischen Eigenschaften wurden auf folgende Weise gemessen.
Meßmethoden
Festigkeit und Dehnung
Festigkeit und Dehnung
Eine Probe bleibt einen Tag bei 25° C und einer relativen Feuchtigkeit von 65% stehen. Eine 20 cm
lange Probe wird an einem Instron Tensile Tester mit einer Zuggeschwindigkeit von 100% pro Minute
gemessen. Die Festigkeit wird durch Dividieren der Bruchfestigkeit durch die Denierzahl der Probe vor der
Messung berechnet.
Zähigkeit
Im Spannungsdehnungs-Diagramm ergibt sich die Zähigkeit durch die folgende Gleichung:
S = jade
Der Integralwert dieser Gleichung läßt sich näherungsweise
durch nachstehende Gleichung angeben:
Festigkeit χ y/Dehnung (%).
Die Festigkeit ist hierbei mit der Dimension g/den und die Dehnung in % angegeben. Daraus folgt für die
Dimensionsangabe der Zähigkeit:
S=gj/%7den.
IO
20 Ausgangsbelastung von Um pro Denier gemessen. Diese
Probe wird anschließend 30 Minuten in siedendes Wasser getaucht, worauf sie an der Luft getrocknet
wird. Die Probe wird erneut der ursprünglichen Belastung unterzogen und ihre Wickellänge (Ii) wird
gemessen. Die Schrumpfung wird anschließend wie folgt berechnet:
Schrumpfung in siedendem Wasser = ——- · 100 (%)
Schrumpfung bei 180° C trockener Wärme
Ein fünffach gewundener Teil der Probe wird unter Verwendung einer Fadenspule mit einem Umfang von
1,125 m verwendet Nach Entfernung der Probe von der Spule wird die Wickellänge (I) nach Anwendung einer
ursprünglichen Belastung von '/30 pro Denier gemessen. Die Probe wird anschließend in einer Trockeneinrichtung
von 180°C aufgehängt 15 Minuten darin belassen und daraus anschließend entnommen. Nach der
Lufttrocknung der Probe wird die Wickellänge (I) erneut nach Anwendung der ursprünglichen Belastung
gemessen. Die Schrumpfung wird anschließend wie folgt berechnet:
Schrumpfung bei 1800C trockener Wärme
35
40
Young-Modul
Eine Probe bleibt einen Tag bei 25° C und einer relativen Feuchtigkeit von 65% stehen. Eine 20-cm-Probe
wird an einem Instrom Tensile Tester mit einer Ziehgeschwindigkeit von 20%/min gemessen. Es wird
ein Verhältnis von mechanischer Beanspruchung und Verformung innerhalb des geradlinigen Teils der
Belastungs-Dehnungskurve bis zu einer l%igen Dehnung abgelesen und der Young-Modul wird aus diesem
Verhältnis berechnet
Ungleichmäßigkeiten des Fadens (U%)
Die Bestimmung wird nach dem »haIb-innert«-Test durchgeführt, wobei der Uster-Faden-Ungleichmäßigkeits-Tester
vom Typ C der Zellweger Company, Schweiz, verwendet wird und U% mit einem Integrator
erhalten wird.
100 (%)
Schrumpfung
Schrumpfung in siedendem Wasser
Die Schrumpfung des Fadens bei Einwirkung von siedendem Wasser wird auf folgende Weise gemessen.
Es wird ein fünffach gewundener Teil einer Probe unter
Verwendung einer Fadenspule mit einem Umfang von 1,125 m eingesetzt Nach Abnahme der Probe von der
Spule wird die Wickellänge (I) nach Anwendung einer Schmelzpunkt Schmelzpunkt in freier Länge
Unter Verwendung eines Perkin-Elmer-Meßinstruments
vom DSC-I-Typ wird in einer DSC-Kurve aus Messungen, die an 8,5 mg der Probe bei einer
Reaktionsgeschwindigkeit von 10°C/min aufgestellt wurde, die Temperatur abgelesen, bei der der
endotherme Peak auftritt
Schmelzpunkt bei konstanter Länge
Der Schmelzpunkt (Tm) bei konstanter Länge wird als die Temperatur eines Schmelzpeaks definiert, der
unter folgenden Bedingungen gemessen wurde: 7 mg der Probe werden an 60 mg eines rostfreien Stahlrahmens
fixiert um die Länge der Probe konstant zu halten. Der Rahmen wird anschließend in ein Aluminiumgefäß
zusammen mit 40 mg Silberpulver gebracht. Die Messung wird mit einem Perkin-Elmer-Meßgerät vom
DSC-I-Typ bei einer Erwärmungsgeschwindigkeit von 10° C/min durchgeführt
Polyäthylen-2,6-naphthalat mit einem Wert für
I η |=0,64, zweite Obergangstemperatur Tg= 113° C
wurde schmelzgesponnen, und man erhielt einer gesponnenen Faden von 6800 Denier/192 Fäden. Dei
Ausgangsfaden hatte die in Tabelle 1 aufgeführter Eigenschaften:
/jj/f
Bruchfestigkeit
Bruchdehnung
Denierungleich mäßigkeit (U%)
n(x \0~5)
0,58 030 g/den 535% 1,20%
/η/F — Eigenviskosität pro Faden.
π — Doppelbrechung.
π — Doppelbrechung.
306
Anschließend wurde unter Verwendung der in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung dieser ungestreckte Faden in
zwei Stufen gestreckt und wärmebehandelt. Die nachstehenden Bedingungen wurden hierbei konstant
gehalten mit der Ausnahme, daß sich die Temperatur der erwärmten Lieferwalzen, wie in Tabelle 2
aufgezeigt, änderte, und der gestreckte Faden wurde mit einer Geschwindigkeit von 150 m/min aufgewickelt.
Vorstrecken 1,007
Walzendurchmesser (erwärmte
Lieferwalzen, Ausführungswalzen
der ersten Stufe, Streckwalzen
der zweiten Stufe) 200 mm
Walzendurchmesser von mindestens
zwei erwärmten Lieferwalzen 45 mm
Vorwärmzeit 3,34 see
Umschlingungswinkel 210°
Streckverhältnis der ersten Stufe 6,02
Streckverhältnis der zweiten Stufe 1,113
Streckverhältnis der ersten Stufe 89,8%
Gesamtstreckverhältnis 6,70
Temperatur der Streckwalzen
der ersten Stufe 1900C
Gesamtkontaktzeit mit den
Streckwalzen der ersten Stufe 0,91 see
Temperatur der Platte 210° C
Temperatur der Streckwalzen
der zweiten Stufe 210° C
Gesamtkontaktzeit mit der
Streckwalze der zweiten Stufe 0,73 see
Die Streckbedingungen und die Eigenschaften des gestreckten und wärmebehandelten Fadens, die bei
Veränderung der Temperatur der erwärmten Lieferwalzen erzielt werden, sind in Tabelle 2 aufgeführt.
Versuch Nr.
2 3
| Temperatur der erwärmten Lieferwalzen | 0C | 100 | 110 | 120 | 130 | 140 | 150 | 160 |
| Streckbedingungen | schlecht | gut | gut | gut | gut | gut | gut | schlecht |
| Festigkeit | g/den | 8,41 | 8,76 | 9,05 | 9,12 | 8,93 | 8,84 | 8,36 |
| Dehnung | °/o^_ | 5,6 | 6,6 | 7,0 | 7,6 | 8,0 | 8,2 | 6,2 |
| Zähigkeit | gl'Wden | 19,9 | 22,5 | 24,0 | 25,2 | 253 | 25,3 | 20,8 |
| Young-Modul | kg/mm2 | 2410 | 2880 | 2950 | 3010 | 2970 | 2950 | 2340 |
| Fadengleichmäßigkeit (U0Zo) | % | 1,30 | 0,61 | 0,57 | 0,48 | 0,54 | 0,58 | 1,95 |
| Schrumpfung in siedendem Wasser | % | 2,1 | 1,5 | 1,3 | 1,1 | 1,0 | 0,9 | 0,8 |
| Schmelzpunkt (freie Länge) | CC | 268,2 | 278,6 | 279,1 | 280,6 | 280,3 | 280,1 | 267,5 |
Die Versuche 1 und 7 sind Kontrollversuche.
Der ungestreckte Faden von Beispiel 1 wurde verwendet und, genau wie in Beispiel 1, in zwei Stufen
gestreckt und wärmebehandelt, wobei jedoch die Temperatur der erwärmten Lieferwalzen konstant bei
1300C gehalten und die Temperatur der Streckwalzen
der ersten Stufe variiert wurde. Bei Durchführung dieses Streckens wurden die Streckverhältnisse der ersten
Stufe und die Streckverhältnisse der zweiten Stufe, die
im Einklang mit der Veränderung der Temperatur der Streckwalzen der ersten Stufe angewandt wurden, so
eingestellt, daß in beiden Fällen zufriedenstellende Streckbedingungen erhalten wurden. Das Streckverhältnis
der ersten Stufe und die Eigenschaften des gestreckten und wärmebehandelten Fadens sind in
Tabelle 3 zusammengefaßt.
Versuch Nr. 8 9
10
12
14
15
Temperatur der Streckwalzen
der ersten Stufe
der ersten Stufe
Streckverhältnis der ersten
Stufe
Stufe
Streckverhältnis der zweiten
Stufe
• Gesamtstreckverhältnis
Streckverhältnis der ersten
Stufe
Dehnung
Zähigkeit
g/den
gV%/den 170 180 190 200 210 220 230
gV%/den 170 180 190 200 210 220 230
4,81 5,52 5,86 6,02 6,10 6,14 6,16 6,18
(teilweises Schmelzen)
1,290 1,175 1,136 1,113 1,092 1,071 1,057 Streckung
nicht möglich
6,20 6,49 6,65 6,70 6,66 6,56 6,51 —
77,6 85,2 88,1 89,8 91,5 93,4 94,6 -
8,76 8,96 9,12 9,03 8,83 8,69 - 6,5 8,0 7,8 7,6 7,7 7,8 8,1 -
24,8 25,1 25,2 243 24,6 24,7 -
609551/394
Fortsetzung
Young-Modul kg/mm2
Fadengleichmäßigkeit (U0Zo) %
Schrumpfung in siedendem %
Wasser
Schmelzpunkt (freie Länge) °C
Die Versuche 8 und 15 sind Kontrollversuche.
| Versuch | Nr. | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 8 | 9 | 2920 | 3010 | 3050 | 3070 | 2930 | |
| 2310 | 2850 | 0,45 | 0,48 | 0,51 | 0,55 | 0,61 | |
| 0,46 | 0,44 | 1,3 | 1,1 | 0,9 | 0,8 | 0,6 | |
| 3,8 | 1,8 | ||||||
269,2 275,6 279,3 280,6
280,0
Der ungestreckte Faden von Beispiel 1 wurde verwendet und in zwei Stufen unter den gleichen
Bedingungen, wie in Beispiel 1, gestreckt und wärmebehandelt, wobei jedoch die Temperatur der erwärmten
Lieferwalzen konstant bei 1300C gehalten und die Temperatur der Streckwalzen der zweiten Stufe variier
wurde. Die Änderungen der Eigenschaften des gestreckten und wärmebehandelten Fadens, die aus dei
Änderung der Temperatur der Streckwalzen dei zweiten Stufe resultieren, sind in Tabelle 4 aufgeführt.
Versuch Nr.
17
17
18
19
20
21
22
Temperatur der Streckwalzen der 0C
zweiten Stufe
zweiten Stufe
Festigkeit g/den
Dehnung %
Zähigkeit g ("Vb/den
Young-Modul kg/mm2
Schrumpfung in siedendem Wasser %
Schrumpfung bei 1800C trockene %
Wärme
Schmelzpunkt (freie Länge) °C
Die Versuche 16 und 22 sind Kontrollversuche.
200 210 220 230 240
| 8,47 | 8,82 |
| 5,8 | 7,1 |
| 20,4 | 23,5 |
| 2450 | 2930 |
| 2,0 | 1,5 |
| 7,5 | 6,2 |
9.12
7,6
25,2
3010
1,1
5,5
8,93
7,7
24,8
3100
0,9
4,8
8,74
7,9
24,6
3150
0,7
4,5
272,1 278,7 280,6 281,2 280,5
8,61
8,2
24,7
3100
0,5
3,8
280,3
260
häufiger Bruch des Fadens
durch Schmelzen der Fäden an den Streckwalzen der
zweiten Stufe
durch Schmelzen der Fäden an den Streckwalzen der
zweiten Stufe
Das ungestreckte Garn des Beispiels 1 wurde verwendet und in zwei Stufen, wie in Beispiel 1,
gestreckt und wärmebehandelt, wobei jedoch die Temperatur der erwärmten Lieferwalzen bei 130° C
gehalten wurde und die zwischen die Walzen der ersten
und zweiten Stufe geschaltete Heizplatte entfernt wurde. Die Eigenschaften des so erhaltenen gestreckten
und wärmebehandelten Fadens sind in Tabelle 5 aufgezeigt.
Versuch
Nr.
Nr.
Festigkeit
(g/den)
(g/den)
Dehnung
(o/o)
(o/o)
Zähigkeit
(g^b/den)
(g^b/den)
Young-Modul (kg/mm*)
Schrumpfung
in siedendem
Wasser
(o/o)
in siedendem
Wasser
(o/o)
Schrumpfung
bei 1800C trokkene Wärme
(%
bei 1800C trokkene Wärme
(%
Schmelzpunkt
(freie Länge)
(freie Länge)
(0C)
8,72
9,12
9,12
6,4
7,6
7,6
22,1
25,2
25,2
2890 3010 1,6
1,1
1,1
6,4
5,5
5,5
278,4
280,6
Beim Versuch 18 war die Heizplatte nicht entfernt
Das ungestreckte Garn von Beispiel 1 wurde verwendet und in zwei Stufen unter den Bedingungen,
wie in Beispiel 1 gestreckt und wärmebehandelt, wobei jedoch die Temperatur der erwärmten Lieferwalzen bei
1300C gehalten und überhitzter Dampf von 300°C bei einem Überdruck von 0,15 kg/cm2 gegen den Faden
zwischen den erwärmten Lieferwalzen und den Streckwalzen der ersten Stufe aufgetragen wurde. In
ι abelle 6 sind das Streckverhältnis der ersten Stufe, das
«-resamtstreckverhältnis und das Streckverhältnis der
ersten Stufe dieses Beispiels zusammen mit den tigenschaften des erhaltenen gestreckten und wärmebehandelten Fadens aufgeführt
11
12
| Tabelle 6 | Streckverhältnis der ersten Stufe |
Gesamlstreck- verhältnis |
Grad der Streckung in der ersten Stufe (0/0) |
Festigkeit (g/den) |
Dehnung (%) |
Zähigkeit (g|'%/den |
| Versuch Nr. |
6,33 6,02 |
6,88 7,70 |
92,0 89,8 |
9,65 9,12 |
6,8 7,6 |
25,2 25,2 |
| 24 18 |
||||||
Beim Versuch 18 wurde kein überhitzter Dampf auf den Faden aufgebracht.
Tabelle 6 (Fortsetzung)
Versuch
Nr.
Nr.
Young-
Modul
(kg/mm2)
Ungleichmäßigkeit des Fadens (U0Zo)
(%)
Schrumpfung in siedendem Wasser
(o/o)
(o/o)
Schrumpfung bei 1800C trockener Wärme (o/o)
Schmelzpunk (freie Länge) ("C)
3200
3010
3010
0,51 0,48
281,3 280,6
Beim Versuch 18 wurde kein überhitzter Dampf auf den Faden aufgebracht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zum Verstrecken eines Polyäthylen-2,6-naphthalat-Fadens,
bei dem ein ungestreckter Faden mit einer Eigenviskosität von mindestens 0,5 in zwei Stufen auf ein Gesamtstreckverhältnis von
mindestens 5,5 verstreckt wird, gekennzeichnetdurchdie
Kombination folgender Merkmale:
IO
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4892373A GB1445464A (en) | 1973-10-19 | 1973-10-19 | Method of producing a polyethylene-2,6-naphthalate yarn |
| DE19732352570 DE2352570C3 (de) | 1973-10-19 | Verfahren zum Verstrecken eines Polyäthylen-2,6-naphthalat-Fadens | |
| FR7337313A FR2271315B1 (de) | 1973-10-19 | 1973-10-19 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732352570 DE2352570C3 (de) | 1973-10-19 | Verfahren zum Verstrecken eines Polyäthylen-2,6-naphthalat-Fadens |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2352570A1 DE2352570A1 (de) | 1975-04-30 |
| DE2352570B2 true DE2352570B2 (de) | 1976-12-16 |
| DE2352570C3 DE2352570C3 (de) | 1977-08-04 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3145828A1 (de) * | 1981-01-26 | 1982-08-19 | Showa Denko K.K., Tokyo | Verfahren zur herstellung von endlosgarn hoher reissfestigkeit |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3145828A1 (de) * | 1981-01-26 | 1982-08-19 | Showa Denko K.K., Tokyo | Verfahren zur herstellung von endlosgarn hoher reissfestigkeit |
| DE3145828C2 (de) * | 1981-01-26 | 1987-03-05 | Showa Denko K.K., Tokio/Tokyo | Verfahren zur Herstellung von Endlosgarn hoher Reißfestigkeit aus Polyäthylen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1445464A (en) | 1976-08-11 |
| FR2271315B1 (de) | 1976-10-01 |
| DE2352570A1 (de) | 1975-04-30 |
| FR2271315A1 (de) | 1975-12-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |