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DE235242C - - Google Patents

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Publication number
DE235242C
DE235242C DENDAT235242D DE235242DA DE235242C DE 235242 C DE235242 C DE 235242C DE NDAT235242 D DENDAT235242 D DE NDAT235242D DE 235242D A DE235242D A DE 235242DA DE 235242 C DE235242 C DE 235242C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
water
ash container
ribs
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT235242D
Other languages
English (en)
Publication of DE235242C publication Critical patent/DE235242C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 235.242 ..-KLASSE 24 e. GRUPPE
drehbaren Wassertrog.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Februar 1910 ab.
Der Zweck vorliegender Erfindung besteht darin, bei einem mit einem feststehenden Rost versehenen Gaserzeuger Mittel vorzusehen, um die Brennstoffschicht in wirksamer Weise aufzurühren oder zu schüren.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen drehbaren Wassertrog, der einen Verschluß für einen feststehenden Aschenbehälter bildet und eine über einem feststehenden Rost angebrachte und sich seitlich über ihn hinziehende Schürvorrichtung zum Aufrühren des auf dem feststehenden Roste ruhenden Brennstoffes trägt. Die Schürvorrichtung besteht aus einer Reihe von in verschiedenen Ebenen angeordneten Armen, die sich von dem drehbaren Wassertrog nach der Mitte des Rostes erstrecken.
Der neue Gaserzeuger ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 1-1 von Fig. 2.
Fig. 2 ist ein wagerechter Querschnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1, wobei einige Teile weggelassen sind.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Rost, wobei einige Teile weggelassen sind.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch die inneren Enden der Schürstangen und die Wasser-Zuführungskammer in größerem Maßstabe.
Fig. 5 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 4.
Fig. 6 ist ein Schnitt durch eine der zum Zerquetschen der Klinker dienenden Platten.
Der Schacht 1 (Fig. 1) des Gaserzeugers wird durch Ständer 2 gestützt und ist am unteren Ende mit einem Aschenbehälter 3 versehen, welcher durch einen Wassertrog 4 verschlossen wird. Dieser Wassertrog 4 wird durch Rollen 6 getragen und kann durch ein Getriebe 5 in Drehung gesetzt werden. Der kegelförmige Rost 7 ist feststehend angeordnet und besteht aus einzelnen Gliedern, welche auf einem mittleren Träger 8 angebracht sind. Der Träger 8 ist von einem Wassertrog 9 umgeben, in welchen eine gekrümmte Platte 10 hineinragt, die von dem drehbaren Wassertrog 4 herabhängt. Letzterer trägt eine Reihe von Schürorganen 12, welche aus hohlen Stangen bestehen, die sich nach der Mitte des Rostes erstrecken und in verschiedenen Ebenen angeordnet sind, um die Schürzone in der Brennstoffschicht zu vergrößern. Die Schürstangen 12 sind in der Mitte an Armen 13 gelagert, und durch jede
Lagerexemplai

Claims (2)

Schürstange 12 erstreckt sich ein Rohr 14, welches mit einem Wasserbehälter 15 (Fig. 4) verbunden und mit Hähnen 17 (Fig. 4) und 18 (Fig. 1) versehen ist. Auf diese Weise werden die Schürarme 12 gekühlt. Das Wasser wird dem Behälter 15 (Fig. 4) durch das Rohr 16 zugeführt. Der Aschenbehälter 3 (Fig. 1) ist mit nach innen gerichteten vollen Rippen 19 und mit nach innen gerichteten hohlen Rippen 20 (Fig. 2) versehen. Die letztgenannten Rippen werden durch Wasser von einem Trog 21 (Fig. 1) gekühlt. Um diejenigen Schlacken zu zerquetschen, welche zwischen den Rippen 19, 20 und den Schürarmen 12 durchfallen, ist die Innenwand des Troges 4 mit Platten 22 (Fig. 2 und 6) versehen, welche nach außen gegen den Aschenbehälter 3 hin gekrümmt sind, um die Entfernung zwischen ihnen und diesem Aschenbehälter allmählich zu verringern. Auf diese Weise werden bei der Drehung des Troges 4 die Klinker zerquetscht, bevor sie unter dem festen Ende des Aschenbehälters 3 heraustreten. Pate nt-A ν Sprüche:
1. Gaserzeuger mit einem den feststehenden zentralen Rost umgebenden drehbaren Wassertrog, dadurch gekennzeichnet, daß der Wassertrog (4), der mit einem unteren Fortsatz (10) einen Verschluß für einen feststehenden Aschenbehälter (9) bildet, eine über dem zentralen Rost (7) angebrachte und sich seitlich über ihn hinziehende Schürvorrichtung (12) trägt.
2. Gaserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürvorrichtung aus einer Reihe von in verschiedenen · Ebenen angeordneten Armen (12) besteht, die sich von dem drehbaren Wassertrog (4) nach der Mitte des Rostes (7) erstrecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT235242D Active DE235242C (de)

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