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DE2352350A1 - Fuehrungshuelse fuer flexible wellen - Google Patents

Fuehrungshuelse fuer flexible wellen

Info

Publication number
DE2352350A1
DE2352350A1 DE19732352350 DE2352350A DE2352350A1 DE 2352350 A1 DE2352350 A1 DE 2352350A1 DE 19732352350 DE19732352350 DE 19732352350 DE 2352350 A DE2352350 A DE 2352350A DE 2352350 A1 DE2352350 A1 DE 2352350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
guide
section
guide sleeve
flexible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732352350
Other languages
English (en)
Inventor
Isao Kimata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Priority to DE19732352350 priority Critical patent/DE2352350A1/de
Publication of DE2352350A1 publication Critical patent/DE2352350A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/26Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/02Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing for conveying rotary movements
    • F16C1/06Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing for conveying rotary movements with guiding sheathing, tube or box
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/24Lubrication; Lubricating equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description

Pührungshülse für flexible Wellen
Die Erfindung betrifft eine Führungshülse für insbesondere im Automobilbau verwendete elastische Wellen«. Dabei besieht sich die Erfindung insbesondere auf solche führungshülsen, in denen eine flexible Welle geführt wird? die einen Eadabschnitt mit einem Geschwindigkeitsmesser in einem Automobil verbindet»
Die bis heute gebräuchlichen Eührungshülsen zum Aufnehmen - oder !Führen einer flexiblen Welle bestehen in der Regel aus einem schraubenförmig gewundenen Metalldrahte In jüngerer Seit ist es üblich geworden, zur Herstellung derartiger Führungshülsen ein synthetisches Kunstharz, wie Polyäthylen oder Hylon zu verwelches einen geringen Keibungswiederstand besitzt.
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Diese "bekannten Führungshülsen sind jedoch insofern nachteilig, als sie nicht im Stande sind, das in der Führungshülse enthaltene Schmiermittel über einen längeren Zeitraum au erhalten, da daß Schmiermittel in Folge der Umdrehung der flexiblen Welle insbesondere aus den Hülsenenden herausgedrückt wird.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Führungshülse der eingangs genannten Art zu schaffen, die es gestattet, das Schmiermittel über einen langen Zeitraum in dem Raum zwischen der flexiblen Welle und der inneren Hülsenoberfläche zu erhalten, ohne daß das Schmiermittel in Folge der Rotation der flexiblen Welle aus der Hülse hinausgedrückt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die flexibel ausgestaltete lührungshülse eine im Querschnitt polygonale innere Oberfläche besitzt, wobei auf der inneren Oberfläche eine Vielzahl von Eckabschnitten ausgebildet ist, in denen das Schmiermittel enthaltbar ist.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine rohrförmige Führungshülse für eine flexible Welle, wie solche im Automobilbau Verwendung finden, wobei sich die Führungshülse nach der Erfindung'dadurch auszeichnet, daß in ihrer inneren Oberfläche eine Vielzahl von Abschnitten vorgesehen ist, die im Stande sind, das Schmiermittel über einen längeren Zeitraum aufzunehmen. Diese Abschnitte können auf einfache Weise dadurch erzeugt werden, daß man die innere Hülsenoberfläche im Querschnitt polygonal ausbildet. Mit Hilfe einer derart aufgebauten Führungshülse ist es möglich, daß Herauslaufen oder-Austreten des Schmierungsmittel wirksam zu verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es neigen
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Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine herkömmliche rohrförmige Führungshülse für im Automobilbau verwendete flexible Wellen,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Führungshülse nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Führungshülse für flexible Wellen nach der Erfindung, wobei die äußere Schutzschicht teilweise entfernt ist, um den " inneren Aufbau der Führungshülse freizulegen und
Fig. 4- einen Querschnitt durch die in'Fig. 3 dargestellte Führungshüls e β
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine herkömmliche Führungshülse für eine flexible Welle, wie diese im Automobilbau verwendet wird. Wie der Zeichnung zu entnehmen, ist eine flexible Welle 1 in einer Führungshülse 2 aufgenommen, die einen kreisförmigen Querschnitt besitzt und aus einem synthetischen Kunstharz, wie Polyäthylen oder Hylon besteht« Der Baum zwischen der Welle 1 und der Hülse 2 ist mit einem Schmiermittel, wie Schmierfett ausgefüllte. Außerdem ist die Führungshülse mit einer äußeren Schutzschicht 3 versehen=, Diese äußere Schutzschicht ist derart ausgeführt, daß das Schmiermittel aus der Führungshülse austreten kanne Wie den Figo 1 und 2 zu entnehmen, besitzt die Führungshülse 2 einen kreisförmigen Querschnitt und glatte innere Oberflächen«, Demzufolge wird das den Saum zwischen der Welle 1 und der inneren Oberfläche der Hülse ausfüllende Schmiermittel zum Austreten aus den Hülsenende^ veranlaßt9 wenn sich die flexible Welle 1 dreht.
Die Figo 3 und 4· zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, wobei eine Führungshülse vorgesehen ist, die in ihrem Inneren eine flexible Welle enthält, wie solche im Automobilbau Yerwendung findeno Das Ausführungsbeispiel der Erfindimg besteht
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aus einer rohrförmigen Hülse 5 aus einem Kunstharz, wie Polyäthylen oder Nylon und besitzt eine innere Oberfläche, die im Querschnitt polygonal gestaltet ist, um auf diese Weise eine Vielzahl von Eckbereichen 5a zu bilden, in denen das Schmiermittel 6 aufgenommen ist. Wird eine flexible Welle 4 in die Führungshülse 5 eingeführt, so wird der Baum zwischen der Welle 4 und der inneren Oberfläche der Führungshülse 5 mit Schmiermittel 6 gefüllt. Mit dem Bezugszeichen 7 ist eine Vielzahl von Stahldrähten bezeichnet, die schrauben oder -schneckenförmig um die Hülse 5 gewickelt sind, um eine Verformung der Hülse 5 zu verhindern, wenn die Hülse 5 hohen Temperaturen ausgesetzt ist oder die Hülse 5 einer Krümmung mit einem großen Krümmungsradius unterworfen wird. Anstelle der Stahldrähte kann auch ein stählernes Geflecht verwendet werden. Die Stahldrähte 7 können fortgelassen werden, wenn die Hülse 5 lediglich tieferen Temperaturen ausgesetzt ist oder nur einer geringfügigen Biegung unterworfen wird. Das Bezugszeichen 8 bezeichnet eine Schutzschicht auf der Hülse 5» die vorzugsweise durch Strangpressen eines plastischen Materials, wie Polyvinylchlorid, Polyäthylen oder Polypropylen erzeugt worden ist.
Mit Hilfe des obenbeschriebenen lufbaus wird wirksam verhindert, daß das Schmiermittel eine Bewegung ausführt, wie eine solche bei der in den Hg. 1 und 2 dargestellten herkömmlichen Bauweise in Folge der Rotation der flexiblen Welle 1 auftritt. Demgegenüber wird bei der Führungshülse nach der Erfindung das Schmiermittel in den Eckbereichen 5a festgehalten und derart im Inneren der Führungshülse gehalten, daß die Berührungsfläche zwischen der flexiblen Welle 4- und der Hülse 5 stets ausreichend geschmiert ist. Demzufolge kann sich die flexible Welle 4 stets glatt und gut geschmiert drehen, wodurch, unerwünschte Störungen, wie
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■> 5 -
der Bruch der flexiblen Welle 4 infolge von zu starker Beibung verhindert wird. Die Bewegung des Schmiermittels zu den Endabschnitten der Hülse 5 wird bei der erfindungsgemäßen Führungshülse vermieden, was zur Folge hat, daß ein unbeabsichtxgtes Austreten des Schmiermittels aus der Führungshülse vollständig vermieden wird.
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Claims (2)

  1. Patentansprüche
    M. jFührungshülse für insbesondere im Automobilbau verwendete flexible Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß die flexibel ausgestaltete Eührungshülse eine im Querschnitt polygonale innere Oberfläche besitzt, wobei auf der inneren Oberfläche eine Vielzahl von Eckäb schnitt en (5a) ausgebildet ist, in denen das Schmiermittel (6) enthaltbar ist.
  2. 2. Führungshülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) auf ihrer äußeren Oberfläche mit einer Vielzahl von schraubenförmig darauf gewickelten Stahldrähten (7) oder einem darauf angeordneten Stahlgeflecht versehen ist·
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DE19732352350 1973-10-18 1973-10-18 Fuehrungshuelse fuer flexible wellen Pending DE2352350A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732352350 DE2352350A1 (de) 1973-10-18 1973-10-18 Fuehrungshuelse fuer flexible wellen

Applications Claiming Priority (1)

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DE19732352350 DE2352350A1 (de) 1973-10-18 1973-10-18 Fuehrungshuelse fuer flexible wellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2352350A1 true DE2352350A1 (de) 1975-04-30

Family

ID=5895816

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732352350 Pending DE2352350A1 (de) 1973-10-18 1973-10-18 Fuehrungshuelse fuer flexible wellen

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DE (1) DE2352350A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2548545A1 (de) * 1975-10-30 1977-05-05 Vorbrueggen Vofa Werk Schmierung bei aufeinanderfolgenden und sich relativ zueinander bewegenden kunststoffflaechen
DE3824712A1 (de) * 1987-07-24 1989-04-06 Aisin Seiki Kraftbetriebener sitz
EP0438745A1 (de) * 1990-01-05 1991-07-31 Orscheln Co. Flexible korrosionsbeständige Führungshülse und Herstellungsverfahren
DE19816278C1 (de) * 1998-03-13 1999-11-25 Taiseikozai Co Drehmomentübertragungswelle

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