DE2352340A1 - Verfahren zum braten von fleisch oder fisch mittels umgewaelzter heissluft, sowie bratofen zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum braten von fleisch oder fisch mittels umgewaelzter heissluft, sowie bratofen zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
235234:
SIEMENS-ELECTROGERÄTE GMBH 80C0 München 2, den 9.10.1973
Pranner Straße 8
Unser Zeichen: VPA 73/9028 Ba/Wk
Verfahren zum Braten von Fleisch oder Fisch mittels umgewälzter Heißluft, sowie Bratofen zur Durchführung
des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Braten von Fleisch oder Fisch in einem geschlossenen Garraum mittels umgewälzter
Heißluft sowie einen Bratofen zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bekannte Verfahren und Bratöfen dieser Art zeichnen sich durch eine "bessere Wärmeübertragung vom Heizkörper auf das Bratgut
und daher durch kürzere Bratzeiten aus. Sofern, man dafür sorgt, daß die Temperatur der Heißluft bestimmte Grenzwerte, die unter
l60 C5 insbesondere bei 145 C liegen, nicht überschreitet, läßt
sich außerdem eine Verschmutzung des Bratofens fast völlig vermeiden. Nachteilig ist jedoch der Umstand, daß die meist erwünschte
Bräunung oder gar Krustenbildung des Bratgutes bei so niedriger Temperatur nicht erreichbar ist» Andererseits stellt
sich bei der für eine Bräunung ausreichenden Heißlufttemperatur von ungefähr 2000C eine nicht unerhebliche Verschmutzung der
Muffel ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Braten von Fleisch oder Fisch sowie einen Bratofen zur Durchführung
des Verfahrens anzugeben, das eine Bräunung und/oder Krustenbildung (^Braten) des Bratens ohne Verschmutzung des
Bratofens ermöglicht« Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe
ist dadurch gekennzeichnets daß das Bratgut zusätzlich
einer Folge von Wärmestrahlungsimpulsen ausgesetzt wird, durch die die Temperatur der Heißluft sägezaiinförmig um einen Mittelwert von gleich oder kleiner i60 Cs insbesondere von ihO -5°C
variiert wird, wobei Leistung, Dauer, Zahl und Abstand der
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WärmeStrahlungsimpulse so aufeinander abgestimmt sind, daß das
Gargut bei geringstmöglicher Verschmutzung des Garraumes gebraten wird.
Es ist an sich bekannt,- Nahrungsmittel mit einer Kombination
von Warmluft und Infrarotstrahlungsimpulsen zu behandeln; Schaltprogramm und Temperaturen sind dabei so eingestellt,
daß sich eine möglichst schnelle Aufwärmung ohne Überhitzung der Oberfläche ergibt. Dementsprechend liegen die maximal auftretenden
Oberflächen- bzw. Heißlufttemperaturen unter 100 C,
und somit weit unter den zum Braten erforderlichen Werten.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Erkenntnis zugrunde, daß sich Leistung, Dauer, Abstand und Zahl der Strahlungsimpulse
so bemessen lassen, daß sich ein gutes Bratergebnis ohne Verunreinigung der Umgebung erzielen läßt, wenn man die zum Durchgaren
des Bratgutes erforderliche Wärmeenergie im übrigen auf relativ niedrigem Temperaturniveau zuführt. Versuche haben gezeigt,
daß sich eine Verunreinigung der Innenwände der Muffel mit Sicherheit vermeiden läßt, wenn man dafür sorgt, daß der
durch die Strahlungsimpulse hervorgerufene, sägezahnförmige
Verlauf der Temperatur der Heißluft um einen Mittelwert variiert, der unter 16O°C, insbesondere bei 140° ί 5°C liegt. Als Mittelwert
wird dabei stets das Integral des Temperaturverlaufes während des letzten Drittels der Bratzeit geteilt durch dieses
Drittel bezeichnet.
Andererseits ist es erwünscht, die Temperatur der Heißluft kurzzeitig
sehr stark zu erhöhen, um einen ausreichend steilen Anstiegder Oberflächentemperatur des Bratgutes zu gewährleisten;
beide Bedingungen sind erfüllt, wenn die Impulshöhe (Differenz zwischen Maximal- und Minimalwert) bei einem untersten Mittelwert
von 12O0C mindestens 70 Grd, beim obersten Mittelwert von l60°C
mindestens 25 Grd und 75 - 25 Grd beim bevorzugten Mittelwert
von 140 - 5 C beträgt. Gute Ergebnisse lassen sich dabei mit
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L INSFECTSP
einer Anstiegsgeschwindigkeit der Temperatur der Heißluft während der Strahlungsimpulse von mindestens 5» insbesondere 20 10
Grd pro Minute erzielen.
Die vorgenannten Werte für den Verlauf der Temperatur der Heißluft
gelten insbesondere für einen Abstand der Strahlungsimpulse von mindestens 5» insbesondere 15 - 5 Minuten bei gleichmäßiger
Verteilung über die gesamte Bratzeit von etwa 1^0 Minuten;
bei größerem Abstand der Strahlungsimpulse wird man kurzzeitig
entsprechend höhere Spitzenwerte für die Temperatur zulassen können und umgekehrt. Man muß jedoch beachten, daß eine
zu schnelle Impulsfolge zu einer zu hohen Aufheizung und damit zum Spritzen führen kann. Da der kürzest mögliche Abstand von
der Art des Bratgutes und seiner Lage in der Muffel sowie von
der Strahlungsintensität abhängig ist, wird man bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens einen gewissen
Sicherheitsabstand von diesem bei ungünstigsten Verhältnissen auftretenden Mindestwert halten^ ein entsprechender Sicherheitsabstand
ist übrigens von allen angegebenen Grenzwerten zu empfehlen, wenn man einen ausreichenden Bräunungseffekt ohne
Verschmutzung unabhängig von der Art und Menge des Bratgutes, dessen Lage innerhalb der Muffel sowie von Bautoleranzen gewährleisten
will.
Die Spitzenwerte der Temperatur an der Oberfläche des Bratgutes am Ende der Bratzeit sollten unter 175°C, insbesondere unter
165 C liegen, eine Bedingung, die praktisch nur während des
letzten Drittels der gesamten Bratzeit eine Rolle spielt. Die genannten Grenzwerte sind bewußt so hoch gewählt, um alle
Ausführungen mit deutlich geringerer Verschmutzung zu erfassen; in der Regel wird man aber einen Sicherheitsabstand von diesen
Grenzwerten einhalten, wenn man eine Verunreinigung durch abspritzende Partikel unter allen Bedingungen mit Sicherheit
vermeiden will.
Charakteristisch für das Braten ohne Verunreinigung des Garraumes
ist weiter die Anstiegsgeschwindigkeit der Oberflächen-
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temperatur des Gargutes, die vorzugsweise größer als 5 Grd pro Minute, insbesondere größer als IO Grd pro Minute sein sollte;
dadurch unterscheidet sich der durch das erfindungsgemäße Verfahren
hervorgerufene Temperaturverlauf sehr wesentlich von dem Stande der Technik, wenn man einmal den ersten Temperaturanstieg
bei der Aufheizung des Backofens von Zimmertemperatur ausgehend vernachlässigt. Bei praktischen Versuchen betrug dabei die Impulshöhe
der Oberflächentemperatur des Bratgutes 10 bis 50 Grd.
Zweckmäßigerweise wird man die Strahlungsimpulse über die gesamte
Bratzeit verteilen, wobei eine gleichmäßige Verteilung besonders vorteilhaft ist. Allerdings ist es auch möglich, das
Bratgut nur während der ersten Hälfte der Bratzeit mit Strahlungsimpulsen zu beaufschlagen.
Im Interesse eines möglichst gleichmäßigen Durchgarens wird man die Heißluft während der gesamten Garzeit umwälzen; gute Ergebnisse
lassen sich jedoch auch dann erzielen, wenn man das Gebläse während der kurzen Strahlungsimpulse abschaltet, weil
sich dann infolge fehlender Kühlung des Grillheizkörpers steilere Strahlungsimpulse erreichen lassen. Je nach den konstruktiven
Gegebenheiten kann dabei der Luftheizkörper gleichzeitig mit dem Gebläse ein- und ausgeschaltet werden. Eine intermittierende
Strahlung läßt sich auch mit einem dauernd eingeschalteten Strahlungsheizkörper erzielen, dessen Oberflächentemperatür
mittels eines intermittierend arbeitenden Gebläses gekühlt wird.
Ein Bratofen zur Durchführung des Verfahrens ist hinsichtlich Isolation und Auslegung der Heizkörper so zu bemessen, daß die
vorgenannten Temperaturen und Temperaturverläufe erreicht bzw. eingehalten werden; besonders vorteilhaft ist die Verwendung
von üblichen Grillheizkörpern (Heizkörper aus Metallrohr) zur Erzielung der Strahlungsimpulse, die so bemessen sind, daß sie
bei Anschluß an die volle Netzspannung eine Oberflächentempera-
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tür zwischen 600° und 9000C erreichen. Bei einem aus der US-PS
3 379 189 bekannten Umluftofen wird nämlich der Grillheizkörper während des Bratbetriebes nur zur Aufheizung der Heißluft
verwendet und hierzu dauernd an halbe Spannung gelegt.
Gemäß einer besonders einfachen Ausführungsform eines Bratofens
nach der Erfindung ist dem Grillheizkörper und dem Luftheizkörper ein einziger Regler zugeordnet, der beide Heizkörper gleichzeitig
ein- und ausschaltet und dessen Fühler thermisch lose an die Heißluft angekoppelt, also beispielsweise außen an der
Wand der Muffel befestigt ist» Der Regler ist dabei auf einen Sollwert zwischen 150 und 170 C9 insbesondere auf iöO C eingestellt.
Eine Ausführungsform dieser Art wird anhand der Figuren erläutert? es zeigen
Fig» i einen Bratofen im Querschnitt und
Fig. 2 ein Diagramm des Temperaturverlaufes an verschiedenem Stellen»
Der Bratofen weist eine Muffel ti, eine Klapptür 12 sowie eine um die Wände der Muffel gelegte Isolation auf, wobei Isolation
und Abmessungen der Muffel im wesentlichen dem bei gewöhnlichen Haushaltsbacköfen (mit einem Rauminhalt ?on etwa 50 Liter) Üblichen
entsprechen^ lediglich die Tiefe öler Muffel ist etwas größerρ da vor deren Rückwand ±5 das Flügelrad 21 des Heißluftgebläses und ein konzentrisch um dieses Flügelrad, herum gelegter
Luftheizkörper 27 angeordnet sind. Luftheizkörper 27 und
Flügelrad 2i sind vor direktem Zugriff durch ein parallel zur Rückwand 15 verlaufendes Prallblech 22 geschützt, da es sich
im wesentlichen über die gesamte Fläche der Rückwand ±5 erstreckt,
jedoch seitlich, oben und unten einen schmalen Spalt
zum Einblasen der Heißluft in den Raum 10 der Muffel frei läßt.
Angesaugt wird die Heißluft durch eine zentrische Öffnung lh in
der Mitte des Prallbleches 22, das über Bolzen 23 mit der Rückwand
15 der Muffel verbunden ist. Das Flügelrad 2i sitzt auf
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der verlängerten Welle 20 eines außerhalb der Muffel angeordneten Motors 13.
Unterhall) der Oberseite der Muffel Ii ist ein Grillheizkörper
16 in Form eines Rohrheizkörpers angeordnet, der nach Ausführung und Bemessung mit den üblichen Grillheizkörpern in Bratöfen
gewöhnlicher Haushaltsherde vergleichbar ist und somit
eine Leistung von mindestens 2000 ¥, insbesondere 2800 ¥ hat. Die Leistung des Luftheizkörpers 27 beträgt hierbei vorteilhaft mindestens 1000 W, insbesondere 1250 W.
eine Leistung von mindestens 2000 ¥, insbesondere 2800 ¥ hat. Die Leistung des Luftheizkörpers 27 beträgt hierbei vorteilhaft mindestens 1000 W, insbesondere 1250 W.
Zur Temperaturregelung dient ein Regler 17» dessen hier als
Ausdehnungsstab ausgebildeter Fühler 18 außen an der Muffel
angekoppelt ist und dessen Sollwert zum Braten auf eine Temperatur zwischen 150° und 17O0C5 insbesondere auf l60°C eingestellt ist.
Ausdehnungsstab ausgebildeter Fühler 18 außen an der Muffel
angekoppelt ist und dessen Sollwert zum Braten auf eine Temperatur zwischen 150° und 17O0C5 insbesondere auf l60°C eingestellt ist.
Dieser Regler, dessen Kontakte beim Braten gleichzeitig im
Stromkreis des Luftheizkörpers 27 und des Grillheizkörpers 16 liegen, ist bezüglich dieser Energiequellen sehr lose angekoppelt, so daß sich die Temperatur der Heißluft sägezahnförmig zwischen etwa 180°C und ca. 1200C ändert und die Temperatur am Bratgut ebenfalls einen sägezahnförmigen Verlauf mit Spitzen unter 175 C und mit steilen Anstiegsflanken aufweist, wie dies Fig. 2 zeigt. Die Einschaltdauer der Heizkörper liegt bei der angegebenen Bemessung und Einstellung bei 3 Minuten je Impuls.·
Stromkreis des Luftheizkörpers 27 und des Grillheizkörpers 16 liegen, ist bezüglich dieser Energiequellen sehr lose angekoppelt, so daß sich die Temperatur der Heißluft sägezahnförmig zwischen etwa 180°C und ca. 1200C ändert und die Temperatur am Bratgut ebenfalls einen sägezahnförmigen Verlauf mit Spitzen unter 175 C und mit steilen Anstiegsflanken aufweist, wie dies Fig. 2 zeigt. Die Einschaltdauer der Heizkörper liegt bei der angegebenen Bemessung und Einstellung bei 3 Minuten je Impuls.·
In Fig. 2 ist zum Vergleich gestrichelt der Temperaturverlauf
der Heißluft j der Oberflächentemperatur des Bratgutes und der
Innentemperatur des Bratgutes bei einem gewöhnlichen Bratofen gezeigt.
Der Motor 13 des Gebläses ist vorzugsweise während des gesamten
Bratvorganges eingeschaltet; ein Türkontakt sorgt für eine Abschaltung des Motors und aller Heizkörper beim Öffnen der
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Tür. Eine elektrisch oder mechanisch beim Öffnen der Tür betätigte
Bremse kann für ein sofortiges Anhalten des Gebläserades sorgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht ein Braten und Bräunen des Bratens ohne die Muffel zu'verschmutzen; durch einfaches
Umschalten des Grillheizkörpers ist aber auch konventionelles Grillen möglich. Zur Beseitigung der hierbei auftretenden
Verunreinigung kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ein an sich bekannter pyrolytischer Selbstreinigungsprozeß d.ienen,
bei dem der Innenraum der Muffel bei verriegelter Tür auf 4800C und 5200C aufgeheizt wird. Bei einem Heißluftofen ist
hier als zusätzliche Einrichtung im wesentlichen aar eine Verriegelungsvorrichtung
für die Tür und eine Einstellvorrichtung zur Änderung des Sollwertes des Eeglers ±7 erforderlich, dem
ein Sollwert zwischen 480°C und 5^0 C vorzugeben ist. Bei der
meist geringen Verunreinigung der Muffel genügt ein einmaliges Aufheizen, wobei dieses Aufheizen mit der vollen installierten
Leistung des'Bratofens durchführbar ist; dadurch ergibt sich
eine sehr kurze Dauer des Selbstreinigungsprozesses und auctt
ein entsprechend niedriger Stromverbrauch,
Die beschriebene Ausführungsform hat den großen Vorteil, daß
man mit einem einzigen, auf verschiedene Werte einstellbaren Regler und einem zugeordneten Fühler für normalen B&ckbetrieto
(stetiges Aufheizen mit kleinen Regelamplituden), für Selbstreinigungsbetrieb
und für das neue Braten mit intermittierendem Grill und umgewälzter Heißluft auskommen kann«
Zum Ein- und Ausschalten der Strahlungsimpulse kann aber auch ein Zeitschaltwerk dienen, das unabhängig von der Temperatur
der Heißluft arbeitet; in diesem Fall wird man dem Luftheizkörper einen eigenen Regler zuordnen, dessen Fühler die Temperatur
der Heißluft unmittelbar erfaßt und der auf einen
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Sollwert von 130° - 5°C eingestellt ist. Die Ansprechgrenzen
dieses Reglers, hei denen er ein- bzw. ausschaltet, sollen nicht mehr als 15 Grd auseinanderliegen. Ein derartiger Regler
kann gleichzeitig mit dem Luftheizlcörper auch das Gehläse ein-
und aussehalten. Eine derartige Anordnung hat praktisch zur Folge, daß der Luftheizkörper und ggf. mit ihm das Gebläse kurz
nach dem Einschalten des Grillheizkörpers abgeschaltet wird, da die Temperatur der Heißluft bei zugeschaltetem Grillheizkörper
sehr schnell die relativ niedrig liegende Ausschaltgrenze des Reglers überschreitet. Nach der vorprogrammierten kurzen (3 Min.)
Einschaltzeit des Grillheizkörpers sinkt die Temperatur der Heißluft schnell unter den Einschaltwert des Reglers, so daß
dieser die Temperatur durch Zuschalten des Luftheizkörpers bis
zum nächsten Strahlungsimpuls hält.
Auch ist es möglich mit einem derartigen, die Heißlufttemperatur
direkt erfassenden Regler sowohl den Luftheizkörper als auch den Grillheizkörper gleichzeitig zu schalten; der Regler
wird dann zweckmäßig so eingestellt sein, daß er bei einer Temperatur der Heißluft von IiO0C i 10 Grd die beiden Heizkörper
einschaltet und bei 170°C bis 2100C, insbesondere bei 190°C
wieder ausschaltet.
28 Ansprüche
2 Figuren
2 Figuren
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Claims (1)
- VPA 73/9028 AnsprücheIj "Verfahren zum Braten von Fleisch oder Fisch im einem geschlossenen Garraum mittels umgewälzter Heißluft, dadurch gekennzeichnet , daß das Brat'gut zusätzlich einer Folge von Wämestrahlungsimpulsen ausgesetzt wird, durch die die Temperatur der Heißluft sägezahnförmig um einen Mittelwert von gleich oder kleiner 16O°C, insbesondere von 140 - 5 G variiert wird, wobei Leistung, Dauer, Zahl und Abstand der Wärmestrahlungsimpulse so aufeinander abgestammt sind, daß das Gargut bei geringstmöglicher Verschmutzung des Garraumes gebraten wird»2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelwert zwischen i6ö°C und 120 C5 insbesondere bei 1400C - 5 liegt, wobei die Impulshöhe mindestens 25 Gtö. bsw» 70 Grd, insbesondere 75 - 25 &rd beträgt„3ο Verfahren nach Ansprach 2$ dadurch gekennzeichnet, daß die Anstiegsgeschwindigkeit der Temperatur der Heißluft während der Strahlungsimpulse mindestens 5» insbesondere 20 - 10 Grd pro Minute beträgt.4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Strahluagsimpulse über die gesamte Bratzeit verteilt sindo5ο Verfahren nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, daß der " Abstand der S trahliarngs impulse mindestens 5$ insbesondere 15 - 5 Minuten beträgt.6ο Verfahren nach Anspriscla 5» dadurch gekennzeichnet,, daß der Abstand der StraialMagsiMpulse mso größer ist, je höher der Maximalwert der Temperatur der Heißluft am Ende eines Strahlung simpul se s ist,- 10 -- - - 509817/1003-ίο- Z352340VPA 73/90287. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzenwerte der Temperatur an der.Oberfläche des Bratgutes unter ±75 C, insbesondere unter I65 C liegen.8. Verfahren nach Anspruch 79 dadurch gekennzeichnet, daß der Gradient des den Straiilungsimpulsen zugeordneten Anstieges der Oberfläehentemperatur des Bratgutes größer als 5 Grd pro Minute, insbesondere größer als iO Grd pro Minute ist.9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulshöhe der sägezahnförmig verlaufenden Oberflächentemperatur des Bratgutes 10 Grd bis 50 Grd beträgt.10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Heißluft während der gesamten Garzeit umgewälzt wird.11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse für die Umwälzung der Heißluft während der Strahlungsimpulse abgeschaltet wird.12. Verfahren nach Anspruch Ii, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Gebläse zugeordneter Luftheizkörper gleichzeitig mit dem Gebläse ein- und ausgeschaltet wird.13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsheizkörper dauernd eingeschaltet sind und durch das Gebläse intermittierend gekühlt werden.Ik. Bratofen zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3» mit einer Muffel, deren Beschickungsöffnung während des Bratvorganges durch eine Tür verschließbar ist, mit einem Gebläse zum Umwälzen der Heißluft, und mit einem Grillheizkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Grillheiskörper (l6) zur Erzeugung der Strahlungsimpulse509817/1003- 11 -VPA 73/9028jeweils so lange an die volle Netsspannung gelegt wird, daß er eine Temperatur zwischen 600° und 90O0C annimmt.15. Bratofen nach Anspruch IA, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung des Grillheizkörpers (l6) bei einer Muffel (li) mit üblichen Abmessungen und üblicher Isolation mindestens 2000 W, insbesondere 2800 W und die des Luftheizkörpers mindestens 1000 W, insbesondere 1250 ¥ beträgt.16. Bratofen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsimpulse durch ein Zeitschaltwerk unabhängig von der Temperatur der Heißluft ein- und ausgeschaltet werden, und daß die mittlere Temperatur der Heißluft durch einen nur den Luftheizkörper schaltenden Regler gesteuert wird, dessen Fühler unmittelbar die Temperatur der Heißluft erfaßt.17. Bratofen nach Anspruch i6, dadurch gekennzeichnet, daß Gebläse und Luftheizkörper gleichzeitig geschaltet werden.18. Bratofen nach Anspruch 16 oder ±7,. dadurch gekennzeichnet, daß der Regler auf einen Sollwert von I300 - 5°C eingestellt ist und seine Ansprechgrenzen höchstens 15 Grd auseinander liegen.19. Bratofen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß Grillheizkörper (l6) und Luftheizkörper (27) gleichzeitig durch denselben Regler (17) aus- und eingeschaltet werden.20. Bratofen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (18) des Reglers (17) thermisch lose an die Heißluft angekoppelt ist.21. Bratofen nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler des Reglers (18) außen an der Wand der Muffel (ii) befestigt ist.- 12 -509817/1003VPA 73/902822. Bratofen nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (17) auf einen Sollwert zwischen 150° und 1700C, insbesondere auf l60°C eingestellt ist.23. Bratofen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler des Reglers direkt die Temperatur der Heißluft erfaßt.2h. Bratofen nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler so eingestellt ist, daß er "bei einer Temperatur, der Heißluft von IiO0C i 10 Grd eingeschaltet und Dei 1700C bis 2100C, insbesondere bei 1900C ausschaltet.25. Bratofen nach Anspruch lh, gekennzeichnet durch einen Türkontakt, durch den beim Öffnen der Tür der Motor (13) des Gebläses und alle Heizkörper (l6, 27) vom Netz getrennt werden.26. Bratofen nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch eine beim Öffnen der Tür mechanisch oder elektrisch betätigte Bremse für das Gebläserad.27· Bratofen nach Anspruch Ik, gekennzeichnet durch eine Verriegelungsvorrichtung für die Tür und eine einstellbare Steuervorrichtung zur Durchführung eines pyrolytischen Selbstreinigungsprozesses mittels umgewälzter Heißluft, die hierbei auf einen Wert zwischen 4t80° und 520°C aufgeheizt und danach abgeschaltet oder durch einen Regler während einer einstellbaren Zeit auf diesem Wert gehalten wird.28. Bratofen nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufheizung auf die zur Selbstreinigung erforderliche Temperatur alle Heizkörper mit voller Leistung und das Gebläse dauernd eingeschaltet sind.509817/1003
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| FR7341823A FR2207674B1 (de) | 1972-11-24 | 1973-11-23 | |
| ES420821A ES420821A1 (es) | 1972-11-24 | 1973-11-24 | Procedimiento y horno para asar un producto mediante aire caliente en circulacion. |
| US05/418,980 US3984578A (en) | 1972-11-24 | 1973-11-26 | Method for baking food in a closed cooking space in which heated air is circulated |
| GB5482073A GB1455838A (en) | 1972-11-24 | 1973-11-26 | Process for cooking a food item in an oven and an oven for cooking a food item |
| US05/696,436 US4051347A (en) | 1972-11-24 | 1976-06-15 | Method and apparatus for baking food in a closed cooking space in which heated air is circulated |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732352340 DE2352340A1 (de) | 1973-10-18 | 1973-10-18 | Verfahren zum braten von fleisch oder fisch mittels umgewaelzter heissluft, sowie bratofen zur durchfuehrung des verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2352340A1 true DE2352340A1 (de) | 1975-04-24 |
Family
ID=5895813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732352340 Withdrawn DE2352340A1 (de) | 1972-11-24 | 1973-10-18 | Verfahren zum braten von fleisch oder fisch mittels umgewaelzter heissluft, sowie bratofen zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2352340A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2649528A1 (de) * | 1975-12-09 | 1977-06-16 | Eugene Scholtes Lagrangethionv | Elektroherd fuer den haushaltsgebrauch |
| DE3116183A1 (de) * | 1981-04-23 | 1982-11-04 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren und vorrichtung zum betreiben eines geblaeses im garraum eines back- und bratofens |
| DE3442812C1 (de) * | 1984-11-23 | 1986-05-28 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 8000 München | Backofen mit einem Umluftgebläse |
| DE3447481A1 (de) * | 1984-12-27 | 1986-07-03 | Küppersbusch AG, 4650 Gelsenkirchen | Bratroehre mit selbsttaetiger beseitigung von geruchs- u. verschmutzungsteilchen in der bratroehrenluft |
| DE102004055946A1 (de) * | 2004-11-19 | 2006-05-24 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Gargerät mit einem Umluftheizkörper |
-
1973
- 1973-10-18 DE DE19732352340 patent/DE2352340A1/de not_active Withdrawn
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