DE2351659C2 - Elektrischer Verbinder - Google Patents
Elektrischer VerbinderInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/193—Means for increasing contact pressure at the end of engagement of coupling part, e.g. zero insertion force or no friction
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder mit einem Steck- und einem Buchsenkontakt,
insbesondere darauf, hohe Einführ- und Herausziehkräfte zu vermeiden, die, besonders bei einem Multikontaktverbinder,
unerwünscht hohe Belastungen bedeuten und übermäßige Abnutzung bzw. Beschädigungen der
Kontakte bewirken können.
Die US-PS 32 68 849 beschreibt einen elektrischen Verbinder mit einem durch elastische Verformung
verbindbaren Steck- und Buchsenkontakt, wobei der Buchsenkontakt ein Paar von im Abstand voneinander
befindlichen Kontaktflächen aufweist zur Aufnahme des Steckkontakts, der Steckkontakt einen langgestreckten
Körper hat mit einem vergrößerten und von gegenüberliegenden Seiten des Körpers vorstehenden Kopf an
seinem freien Ende, wobei ferne Teile des verf rößerten ίο Kopfs an gegenüberliegenden Seiten des Körpers in
einem Abstand voneinander befindliche Steckkontaktbereiche definieren und dieser Abstand größer ist als
der Abstand zwischen den Buchsenkontaktflächen, und wobei den Kontaktbereichen benachbarte Teile des
j 5 vergrößerten Kopfs in eine kreisbogenförmige Einhüllende
fallen, deren Durchmesser gleich dem Abstand zwischen den Kontaktbereichen ist und diese durchsetzt.
während des Verbindens auftretende elastische Verformung durch die Buchsenkontakte erfolgt, die an der
gedruckten Schaltungsplatte befestigte Federelemente sind.
Buchsenkontakte durch einen Rand der gedruckten Schaltungsplatte selbst gebildet werden, die aus
verhältnismäßig starrem, zahlreiche Stromzüge tragendem Werkstoff bestehen kann. Somit würde der
Versuch, ein elastisches Durchbiegen in der gedruckten
stoßen und könnte zu einem Verschieben oder einer
und der zugeordneten gedruckten Schaltkreise beson-
- ders bei wiederholtem Verbinden der Kontakte führen.
J5 Ein elektrischer Verbinder der eingangs beschriebenen
Art kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß der vergrößerte Kopf einen Schlitz hat,
der sich in Längsrichtung zwischen den Steckkontaktbereichen von dem dem übrigen Körper fernen Ende des
vergrößerten Kopfs erstreckt, wotkireh der Körper mit
einer ersten Neigung <x relativ zum Buchsenkontakt orientierbar ist zum Einsetzen des vergrößerten Kopfs
in den Buchsenkontakt mit minimalem Eingriff zwischen dem vergrößerten Kopf und den Buchsenkontaktflächen
und danach durch Drehung relativ zum Buchsenkontakt so orientierbar ist, daß ein maximaler Eingriff
und eine elastische Verformung der Steckkontaktbereiche
aufeinander zu erfolgt zum Eingriff der Steckkontaktbereiche mit den entsprechenden Buchsenkontakt·
so flächen.
In entspanntem Zustand liegen die Buchsenkontaktflächen
zweckmäßigerweise in einem Abstand voneinander, der größer ist als den Steckkontaktbereichen
benachbarte und bezüglich der kreisbogenförmigen Einhüllenden diametral entgegengesetzte Abschnitte
des vergrößerten Kopfs, so daß der Steckkontakt relativ zum Buchsenkontakt so orientierbar ist, daß der Eingriff
zwischen den Steckkontaktbereichen und den Buchsenkontaktflächen gleich Null oder negativ ist und die
Zum leichteren Aufnehmen von Fertigungstoleranzen und um das Verbinden zu erleichtern, sind die
Steckkontaktbereiche so verlängerbar, daß sie mit der kreisbogenförmigen Einhüllenden übereinstimmen, und
der vergrößerte Kopf kann gerade Seitenabschnitte haben, die sich von den Kontaktbereichen zum Körper
erstrecken. Der vergrößerte Kopf kann im wesentlichen viereckig und von einem Paar von im wesentlichen
dreieckigen, durch einen Schlitz im Abstand voneinander
liegenden Armabschnitten definiert sein. Die Größe
des Abstands zwischen den Buchsenkontaktfläehen in entspanntem Zustand kann zwischen dem Abstand
zwischen gegenüberliegenden Seiten der viereckigen Form und dem Durchmesser der kreisbogenförmigen
Einhüllenden liegen.
Sowohl der Steckkontakt als auch der Buchsenkontakt können als Federn ausgebildet sein, um die
federnde Verformung bei Eingriff zwischen den Steckkontaktbereichen und den Buchsenkontaktflächen
zu erleichtern.
Der Steckkontakt oder ein zugeordnetes Gehäuse und der Buchsenkontakt oder ein zugeordnetes
Gehäuse haben zweckmäßigerweise ineinanderpassen- ts
de Verriegelungseinrichtungen zum lösbaren Halten der Steck- und Buchsenkontakte in einer relativen Stellung
maximalen Eingriffs.
Der Steckkontakt ist zweckmäßigerweise in einem zugeordneten Gehäuse an einem von dem vergrößerten
Kopf fernen Abschnitt gelagert, und der Steckkontaktkörper ist angrenzend an den Halteabsehmtt zweckmäßigerweise
von geringerer Dicke, um an dem Abschnitt geringerer Dicke die Flexibilität zu erhöhen zur
Aufnahme geringer Verschiebungen zwischen dem Halteabschnitt und dem Buchsenkontakt Dies ist
vorteilhaft bei einem Multikontaktverbinder, in dem aufgrund von Fertigungstoleranzen kleine Abweichungen
von der gewünschten Stellung der Kontakte auftreten können. Diese Abweichungen werden von der
Durchbiegung des Steckkontaktkörpers aufgenommen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine seitliche Draufsicht auf einen Buchsen- und einen Steckkontakt vor deren Ineinandergreifen;
Fig.2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, jedoch mit
den Kontakten zu Beginn des Ineinandergreifens;
F i g. 3 eine der F i g. 2 ähnliche Ansicht, bei der
jedoch die Kontakte voll ineinandergreifen;
F i g. 4 eine Teilansicht der Anordnung gemäß F i g. 1 in vergrößertem Maßstab;
Fig.5 eine seitliche Draufsicht auf eine weitere
Ausführungsform; und
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 bis 3 ist ein Steckkontakt 1 lösbar verbindbar mit einem Buchsenkontakt
2. Die Kontakte werden zweckmäßigerweise in (nicht gezeigten) entsprechenden Isoliergehäusen oder
Halterungen montiert Der Buchsenkontakt 2 ist als starre Gabel mit einem Paar von Armen ausgebildet, die
ein Paar von gegenüberliegenden, im Wesentlichen parallelen, in einem Abstand A voneinander angeordneten
Kontaktflächen 3 bilden.
Der Steckkontakt 1 hat einen langgestreckten Körper 7 mit einem vergrößerten Kopf 4 an seinem
einen Ende und einem sich von einem Halteabschni/t 6
erstreckenden Abschnitt 8 geringerer Dicke an seinem anderen Ende. Der vergrößerte Kopf 4 weist einen zum
vorderen Ende hin offenen und sich nach rückwärts von dem vergrößerten Kopf 4 erstreckenden Schlitz 9 auf, eo
Der vergrößerte Kopf ist im wesentlichen viereckig, wobei eine Diagonale axial zum Körper 7 und die
andere Diagonale senkrecht zum Körper 7 verläuft, wodurch im wesentlichen dreieckige Armabschnitte
definiert werden, die an den fernen Scheitelpunkten durch einen AbslanH B, der größer ist als der Abstand A,
voneinander befindliche Kontaktbereiche 5 haben. Die
Kontaktbereiche 5 sind zweckmäßigerweise konvex gewölbt, so daß sie mit der kreisbogenförmigen
Einhüllenden mit dem Radius R (Fig.4) zusammenfallen,
wodurch bei leichter winkejmäßiger Fehlausrichtung
des Steck- und des Buchsenkontakts eine konstante Kontaktfläche aufrechterhalten werden kann.
Gegenüberliegende Seiten des Vierecks liegen in einem Abstand D voneinander, der kleiner ist als der Abstand
A,
Aus F i g, 1,2 und 3 ist ersichtlich, daß der projizierte
Abstand B senkrecht zu den Kontaktflächen 3 des Buchsenkontakts, nämlich D in F i g. 4, gleich groß wird
oder geringfügig kleiner als der Abstand A sein kann, wenn die Längsachse des Steckkontakts 1 zu der Achse
des Buchsenkontakts 2 unter einem geeigneten Winkel « geneigt ist In diesem Zustand kann der vergrößerte
Kopf 4 des Steckkontakts t ohne oder im wesentlichen ohne Reibungskontakt mit den Kontaktflächen 3 in den
Buchsenkontakt eingesetzt werden. Bei anschließendem Ausüben einer Drehkraft Fauf der, >)alteabschnitt 6 des
Steckkontakts 1, um den vergrößerter- Kopf 4 in dem Buchsenkontakt 2 zu drehen, entsteht ein Festsitz
zwischen A und B in der Weise, daß die Armabschnitte
des vergrößerten Kopfs 4 federnd zusammengedrückt werdwi, um, wie in F i g. 3 gezeigt, den Schlitz 9 teilweise
zu schließen, wenn 5 größer wird als A.
Zum Entfernen des Steckkontakts 1 wird der Körper 7 in umgekehrte Richtung in die in Fig.2 gezeigte
Stellung gedreht und dann herausgezogen,
Im Gebrauch können die Kontakte 1 und 2 Teile eines Multikontaktverbinders bilden mit einer Reihe von
Buchsenkontakten 2 in einem Gehäuseteil und einer Reihe von Steckkontakten 1 in einem anderen
Gehäuseteil. Aufgrund von Fertigungstoleranzen können geringe Verschiebungen der Kontakte bezüglich
ihrer optimalen Stellung auftreten. Der Abschnitt 8 geringerer Dicke gestattet eine erhöhte Flexibilität der
Steckkontaktkörper 7 zur Aufnahme geringer seitlicher Verschiebungen zwischen der Längsachse am Halteabschnitt
6 und am Buchsenkontakt, ohne dabei das durch diti Drehkraft F am Halteabschnitt 6 zur Drehung des
vergrößerten Kopfs 4 in dem Buchsenkontakt 2 angewandte Drehmoment zu beeinträchtigen.
Da die Kontakte symmetrisch um eine Längsachse ausgebildet sind, kann die Verbindung durch Einsetzen
und Drehen des Steckkontakts von jeder Seite der Achse des Buchsenkontakts erfolgen.
Bei der Ausführungsform der Fig.5 und 6, in denen
für entsprechende Teile die Bezugszeichen der F i g. 1 bis 3 verwendet sind, ist der Buchsenkontakt 2 als
federnde Buchse von im wesentlichen C-förmigem
Querschnitt ausgebildet und hat einen Längsschlitz 10 enthng einer Seite, die von der Buchse als Vorsprung 11
nach vorn vorsteht Der Körper des Steckkontakts 1 hat einen seitlichen Stift IZ
Im Betrieb, der dem im Zusammenhang mit der Ausführungsform gemäß F i g. 1 und 2 beschriebenen im
wesentlichen ähnlich ist, wird der vergrößerte Kopf iii
die C-förmige Buchse eingesetzt, und bei Drehen des Steckkontakts 1 erfolgt ein Durchbiegen sowohl der
Buchse als auch des vergrößerten Kopfs des S.eckkontakts. Der Stift 12 gelangt in Eingriff mit dem Schlitz 10
in dem Vorsprung 11 und verriegelt den Steckkontakt 1
im Schnappsitz, wenn dieser vollständig eingeführt ist.
Claims (4)
- Patentansprüche;U Elektrischer Verbinder mit einem durch elastische Verformung verbindbaren Steck- und Buchsenkontakt, wobei der Buchsenkontakt ein Paar von im Abstand voneinander befindlichen Kontaktflächen aufweist zur Aufnahme des Steckkontakts, der Steckkontakt einen langgestreckten Körper hat mit einem vergrößerten und von gegenüberliegenden Seiten des Körpers vorstehenden Kopf an seinem freien Ende, wobei ferne Teile des vergrößerten Kopfs an gegenüberliegenden Seiten des Körpers in einem Abstand voneinander befindliche Steckkor.taktbereiche definieren und dieser Abstand größer ist als der Abstand zwischen den Buchsenkontaktflächen, und wobei den Kontaktbereichen benachbarte Teile des vergrößerten Kopfs in eine kreisbogenförmige Einhüllende fallen, deren Durchmesser gleich dem Abstand zwischen den Kontaktbereichen ist und diese durchsetzt, dadurch gekennzeichnet, daß der vergrößerte Kopf (4) einen Schlitz (3) hat, der sich in Längsrichtung zwischen den Steckkontaktbereichen (5) von dem dem übrigen Körper (7) fernen Ende des vergrößerten Kopfs (4) erstreckt, wodurch der Körper (7) mit einer ersten Neigung « relativ zum Buchsenkontakt (2) orientierbar ist zum Einsetzen des vergrößerten Kopfs (4) in den Buchsenkontakt (2) mit minimalem Eingriff zwischen dem vergrößerten Kopf (4) und den Buchsenkontaktflächen (3) und danach durch Drehung relativ zum Buchsenkontakt (2) so orienthrbar ist, daß ein maximaler Eingriff und eine elastische Verformung Mr Steckkontaktbereiche aufeinander zu erfolgt zum Eingriff der Steckkontaktbereiche (5) mit -den entsprechenden Buchsenkontaktflächen (3).
- 2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei entspanntem Zustand des Buchsenkontakts die Kontaktflächen (3) in einem Abstand voneinander liegen, der größer ist als den Steckkontaktbereichen (5) benachbarte und bezüglich der kreisbogenförmigen Einhüllenden diametral entgegengesetzte Abschnitte des vergrößerten Kopfs (4).
- 3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vergrößerte Kopf (4) im wesentlichen viereckig ist und von einem Paar von im wesentlichen dreieckigen, durch einen Schlitz (9) im Abstand voneinander liegenden Armabschnitten definiert wird, wobei eine Diagonale des Vierecks senkrecht und die andere Diagonale längs zum Körper (7) verläuft
- 4. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ineinanderpassende, den Kontakten (1 und 2) zugeordnete Verriegelungseinrichtungen vorgesehen sind zum lösbaren Halten der Kontakte (1 und 2) in einer relativen Stellung maximalen Eingriffs im Schnappsitz.
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Publications (2)
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