DE2351460C3 - Widerlagerplatte für das Abziehen von Wälzlagern - Google Patents
Widerlagerplatte für das Abziehen von WälzlagernInfo
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Description
beiden Halbplatten gegeneinander zur Erzielung einer satten Einspannung des äußeren Lagerrings. Ungeachtet
dessen besteht jedoch hierbei die Gefahr von unter der Wirkung der von der Abdrückpresse aufgebrachten
Druckkräfte und des durch die Steckachswelle selbst gebildeten langen Hebelarms sich einstellenden Niveauunterschieden
der an der Widerlage'-platte anliegenden Stirnseitenbereiche des äußeren Lagerrings. Hierzu
kommt es insbesondere deshalb, weil sich einerseits durch die stets gegebene Gewindetoleranz der Spannschrauben
in ihrem Aufnahmegewinde und andererseits durch die stets vorhandenen Toleranzen der Abmessungen
der äußeren Lagerringe praktisch stets Verschiebungen des Niveaus der Anlageflächen der Ringfiansche
der Aufnahmeöffnung für das abzuziehende Lager bei beiden Halbplatten einstellen. Die Folge davon ist, daß
beim Aufbringen des Abziehdrucks trotz der satten Einspannung des äußeren Lagerrings sich dieser
verkanten kann, indem der oberhalb des tiefer liegenden Ringflansches der einen Halbplatte gelegene Stirnseitenbereich
gegebenenfalls unter entsprechender Verformung und dabei Verkantung von Steckachslagern
und gegebenenfalls auch nur geringer, dabei jedoch für die gefürchteten Ermüdungserscheinungen ausreichender
Verschwenkung der Mittelachse der Steckachswelle so lang sich absenkt, bis auch dieser Bereich auf dem ihm
zugeordneten Rinrflansch zum Ruhen kommt. Hieraus ist erkennbar, daß die weiter oben geschilderte
Problematik hinsichtlich der Güte und Sauberkeit des Abziehvorgangs mit der bei der gattungsgemäßen
Anordnung verwirklichten vollständigen Einspannung des äußeren Lagerrings keine wesentliche Abschwächung
erfahren hat. Ein weiterer Nachteil der vorstehend diskutierten bekannten Anordnung ist darin
zu sehen, daß für jede Lagergröße eine eigene Widerlagerplatte vorhanden sein muß, welche hinsichtlich
der Konturierung der Aufnahmeöffnung für das abzuziehende Lager genau auf dessen äußeren Lagerring
abgestimmt sein muß. Der hiermit verbundene Aufwand hinsichtlich Material, Kapital und Montagezeit
ist evident.
Die vorstehend aufgezeigten Nachteile lassen sich auch mit den im druckschriftlichen Stand der Technik
vorhandenen Vorschlägen nicht beseitigen. Die DL-PS 47 964 zeigt zwar ebenfalls eine Abziehvorrichtung mit
zweiteiliger Abziehscheibe. Abweichend von der eingangs erwähnten Anordnung gattungsgemäßer Art
handelt es sich hierbei jedoch um eine Abziehvorrichtung für Wälzlager mit losem Innenring aus entsprechenden
Grundbohrungen. Diese bekannte Anordnung besteht demgemäß aus einer mit einem Stützblock
zusammenwirkenden Gewindespindel, die an ihrem durch den Innenring des abzuziehenden Lagers
hindurchführbaren Ende mit einer starren und einer zur Bewerkstelligung einer Kraftübertragung auf die
benachbarte Lagerstirnseite aufklappbaren Abziehscheibe versehen ist, welche aus zwei scharnierartig
aneinander festgelegten, mittels eines auf der Gewindespindel angeordneten Betätigungsnockens ausfahrbaren
Segmenten besteht. Hierbei ist zu befürchten, daß die auf Grund der einseitigen Öffnung der aufklappbaren
Abziehscheibe hervorgerufene, außermittige Kraftübertragung auf das abzuziehende Lager zu Verkantungen
und damit zu einer gefürchteten Zerschrammung des Lagersitzes usw. führt. Die beiden Flügelhälften sind
zwar im Scharnierbereich und im gegenüberliegenden Öffnungsbereich mit jeweils einander übergreifenden
Lappen versehen. Im Öffnungsbereich kann es dabei aber ersichtlich lediglich in der eingefahrenen Ruhestellung,
nicht jedoch in der Arbeitsstellung zu einem entsprechenden Lappeneingriff kommen. Ferner sind
die als Druckflächen wirkenden Stirnseiten der bekannten Zweiflügelscheibe mit Ausnahme des genannten
Lappenbereichs eben ausgebildet Es ist daher davon auszugehen, daß der zumindest der Gesamtdicke der
beiden Abziehscheiben entsprechende Platzbedarf im Bereich hinter dem abzuziehenden Lager nicht unbeträchtlich
ist und in einer Vielzahl von Fällen nicht vorhanden sein wird.
Die FR-PS 6 07 564 zeigt eine weitere Abziehvorrich tung, hier für Lager mit losem Außenring, bei welcher
der äußere Lagerring des von einer Welle oder Achse abzuziehenden Lagers mit einem zweiteiligen Ring in
Eingriff bringbar ist, der hierzu mit einem angeformten, in eine entsprechende Nut des Lagerrings eingreifenden
Bund versehen ist. Die beiden Ringhälften sind mittels eines U-förmigen Steckschlüssels im Gehäuse einer
Spindelpresse festlegbar, das hierzu entsprechende Bohrungen aufweist, deren Achse etwa den äußeren
Ringmantel tangiert, der mit die Bohrungen jeweils ergänzenden Ausnehmungen versehen ist. Diese Ausnehmungen
verlaufen etwa parallel zur Stoßfuge der beiden Ringhälften, so daß es hier zu keinem
Formschluß kommt. Offenbar zur Erleichterung der Montage soll bei dieser bekannten Anordnung im
Bereich der Trennfuge sowie im Bereich zwischen Ringaußenmantel und benachbarter Gehäusewand
hinreichend Spiel vorhanden sein. Es besteht daher auch hier die akute Gefahr von Relativbewegungen zwischen
den beiden Ringhälften in einer dem genannten Montagespiel entsprechenden Größenordnung. Unter
Krafteinwirkung kann es daher sehr leicht zu einem gegenseitigen Kippen bzw. einem Verrutschen und
damit zu entsprechenden Verschiebungen im Trennfugenbereich kommen, was durch die durch die Schenkel
des Steckschlüssels gebildeten Gelenke noch verstärkt wird. Infolgedessen kann es auch bei der aus der
genannten FR-PS 6 07 564 entnehmbaren Anordnung zu unterschiedlichen Setzvorgängen im Bereich der
beiden Ringhälften und damit sehr schnell zu Ermüdungserscheinungen im Bereich des formschlüssig mit
dem abzuziehenden Lager zusammenwirkenden Bundes kommen. Außerdem benötigt auch diese Anordnung für
jeden Lagerdurchmesser oder zumindest für zwei Lagerdurchmesser je einen speziellen Ring, wobei es
abgesehen von dem hiermit verbundenen Aufwand insbesondere in letzterem Fall auch noch zu einem nicht
unbeträchtlichen Platzbedarf kommt.
Die vorstehend diskutierten Anordnungen beruhen auf einer Kraftübertragung auf das abzuziehende Lager
mittels massiver Scheiben bzw. Ringe. Einen ganz anderen Weg geht eine weitere, aus der FR-PS 6 43 052
entnehmbare Anordnung. Hierbei werden um das abzuziehende Lager zwei elastische Spanngurte herumgeschlungen,
die mit ihren freien Enden an einem Flansch der Ziehvorrichtung einhängbar sind. Auf
Grund unterschiedlicher Gurtdehnungen bzw. eines Verrutschens der Gurte entlang des Umfangs des
abzuziehenden Lagers kann es hierbei ersichtlich ebenfalls zu starken Verkantungen kommen.
Eine weitere bekannte Anordnung zum Abziehen von Lüeern mit losem Außenring ist aus der FR-PS 9 59 538
bekannt, bei welcher das abzuziehende Lager in einem Drei- bzw. Sechsbackenfuttei eingespannt wird. Zur
Umselzung einer etwa mittels einer Gewindespindel zu bewerkstelligenden Axialbewegung in eine radiale
Spannbewegung sind dabei im Bereich der Backen und des Futters schräge Führungsflächen vorgesehen, Die
am Lagerring angreifenden Backen sind jeweils mit einem angeformten Bund versehen, welcher die
Lagerkante hintergreift oder in eine entsprechende Nut des äußeren Lagerrings eingreift. Auch bei dieser
bekannten Anordnung kann es demnach auf Grund einer fehlenden gegenseitigen Führung der einzelnen
Backen zu unterschiedlichen Setzvorgängen kommen, was wiederum zu kurzzeitigen Spitzenbelastungen und J0
damit einhergehend zu schnellen Materialermüdungen führen kann, ganz abgesehen von der hierdurch
verursachten Verkantungs- und Verschrammungsgefahr.
Eine aus der FR-PS 10 60 277 entnehmbare, weitere ,5
bekannte Anordnung weisi zwei schraubsiockariig
miteinander gekoppelte Backen auf, die durch Betätigung einer Spannspindel mit entsprechend abgeschrägten
Keilflächen in den Spalt zwischen der hinteren Stirnseite des abzuziehenden Lagers und einem
entsprechenden Bund der das Lager tragenden Welle bzw. Achse eintreibbar sind. Als Widerlager wirkt
hierbei ersichtlich der genannte Wellen- bzw. Achsenbund. Ungeachtet dessen kann es jedoch auch bei dieser
bekannten Anordnung zu unterschiedlichen Setzvorgangen im Bereich der beiden Schraubstockbacken und
den hiermit verbundenen weiteren nachteiligen Folgen hinsichtlich des Verschleißes und der Teilebeschädigung
kommen.
Die US-PS 25 66 507 läßt eine weitere bekannte
Ziehvorrichtung erkennen, hier allerdings zum Lüften von Zylinderbüchsen, die mit an einem in die
Zylinderbüchse einführbaren Stiel schwenkbar aufgehängten Klotz gelagerten, radial ausfahrbaren Backen
versehen ist, die in ihrer ausgefahrenen Stellung mittels JS
einer aufschraubbaren Klemmplatte festlegbar sind. Die genannten Ausfahrbacken sind an ihren radial äußeren
Enden mit einem Bund versehen, an welchem die untere Stirnseite der zu lüftenden Zylinderbüchse zur Anlage
kommen soll. Die Einstellung beider Ausfahrbacken auf gleiche Ausfahrlänge und damit zumindest eine grobe
Zentrierung ist hier jedoch äußerst schwierig, so daß auch hier die Gefahr einer einseitigen Überlastung und
hiermit verbundener Folgenachteile vorhanden ist. Beim Lüften von Zylinderbüchsen spielt dies jedoch
eine weit weniger ausschlaggebende Rolle als beim Ziehen von Lagern.
Hiervon ausgehend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung unter Vermeidung der Nachteile der
bekannten Anordnungen eine Widerlagerplatte für eine Lagerziehvorrichtung der eingangs erwähnten Art in
Vorschlag zu bringen, bei welcher nicht nur unabhängig von der Sorgfalt der Ausrichtung des Steckachslagers
gegenüber der Widerlagerplatte die gefürchteten Ermüdungserscheinungen von deren Ringflanschen
zuverlässig praktisch völlig ausgeschaltet sind und sich weiterhin diese Widerlagerplatte für das Abziehen bzw.
Abdrucken einer Vielzahl von Lagergrößen eignet, wodurch sich erhebliche Arbeitsvereinfachungen und
Kostensenkungen nicht nur hinsichtlich der Anschaffungskosten für Werkzeuge, sondern auch hinsichtlich
der Betriebskosten, erzielen lassen sollen.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einer Anordnung gattungsgemäßer Art in überraschend
einfacher Weise durch eine die am äußeren Lagerring zur Anlage bringbaren Oberflächen beider Ringflansche
in fluchtender Zuordnung zueinander haltende Führung beider Halbplatten relativ zueinander. Durch diese
Maßnahmen ist in vorteilhafter Weise bei einer zweiteiligen Widerlagerplatte gattungsgemäßer Art zur
Vermeidung der hierbei zu beobachtenden Nachteile sowohl hinsichtlich des Verschleißes als auch hinsichtlich
einer beschränkten Verwendbarkeit eine fluchtende gegenseitige Ausrichtung beider Halbplatten während
des Ziehvorgangs gewährleistet. Niveauunterschiede der an der Widerlagerplatte anliegenden Stirnseitenbereiche
des äußeren Lagerrings, die zu Verformungen und Verkantungen bei gleichzeitiger Verschwenkung
der Mittelachse der das abzuziehende Lager tragenden Welle bzw. Achse führen könnten, sind dabei zuverlässig
ausgeschaltet. Vielmehr hat hierbei das abzuziehende Lager die notwendigen Freiheitsgrade, sich selbst zu
zentrieren, wodurch in vorteilhafter Weise eine lange Standzeit sichergestellt ist. infolge der grundsätzlichen
Erkenntnis, daß für die Güte und Sauberkeit des Abziehvorgangs nicht etwa die Einspannung des
äußeren Lagerrings von ausschlaggebender Bedeutung ist, sondern ein ausreichender Verkantungsfreiheitsgrad,
kann die erfindungsgemäße Anordnung auf einfache Weise für Verwendung für ein breites
Sortiment von Lagergrößen ausgerüstet werden. Eine diesbezügliche Fortbildung der Erfindung kann in
einfacher Weise darin bestehen, daß die Aufnahmeöffnung für den äußeren Lagerring in jeder Halbplatte die
Kontur eines Kreisringabschnitts mit dem Außenradius des äußeren Lagerrings des größten abzuziehenden
Lagers als Radius und dem Außenradius des äußeren Lagerrings des kleinsten abzuziehenden Lagers als
Abschnitlshöhe aufweist.
Gemäß einem die Erfindung zweckmäßig fortbildenden weiteren Gedanken kann vorgesehen sein, daß der
äußere Lagerring des abzuziehenden Lagers zwischen den Halbplatten ihm einen Freiheitsgrad für ringflanschoberflächennormale
Selbstzentrierung durch Verschwenkung um eine zur Trennfuge zwischen beiden Haibplatten senkrechte Linie belassend einspannbar
ist. Hierdurch ist in Kombination mit den übergeordneten Maßnahmen sichergestellt, daß die
richtige Ausrichtung von Lager und es tragender Welle oder Achse sich selbst einstellt, ohne daß irgendwelche
Einjustierungstätigkeiten zusätzlicher Art vorgenommen werden müßten, und zwar dies einfach dadurch, daß
die Spannschrauben für das Verspannen der beiden Halbplatten angezogen werden.
Wo es auf Automation und/oder Schnelligkeit des Abziehvorgangs ankommt kann in weiterer zweckmäßiger
Fortbildung der Erfindung ein Schnellspannantrieb für die Betätigung der Spannschrauben vorgesehen
sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den weiteren Unteransprüchen.
Hierbei zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Widerlagerplatte nach der Erfindung in etwa der Aufnahme eines äußeren
Lagerringes eines Wälzlagers der kleinsten mit dieser Widerlagerplatte abzuziehenden Lagergröße entsprechendem
Spannzustand, wobei zur Darstellung eines Variantenbeispiels die obere Hälfte im Horizontalschnitt
längs Linie II gemäß F i g. 2 dargestellt ist und
F i g. 2 einen Vertikalschnitt längs Linie H-H gemäß Fig. 1, wobei gleichzeitig eine zusammen mit der in
F i g. 1 gezeigten Variante oder im Austausch gegen diese einsetzbare weitere Ausführungsvariante gezeigt
ist.
Die als Ganzes nicht näher bezeichnete Widerlagerplatte weist im wesentlichen zwei Halbplatten 1, 2 auf
In diesen Halbplatten 1 bzw. 2 sind jeweils Ausnehmungen
in !Orm eines Kreisringabschnittes vorgesehen, welche zusammen die Aufnahmeöffnung 7 für den nicht s
dargestellten äußeren Lagerring des abzuziehenden Lagers bilden. Die Wandkonturierung der diese
Aufnahmeöffnung 7 begrenzenden Wandungen 7', 7" ist so dimensioniert, daß sie einem Kreisbogen mit dem
Radius r,mx entspricht, welch letzterer der Außenradius i()
des äußeren Lagerringes des größten abzuziehenden Lagers ist. Dieser Kreisbogen weis· jedoch lediglich
eine solche Länge auf, daß durch ihn ein Kreisbogenabschnitt begrenzt wird, dessen Höhe h dem Radius rmm
cnispritfii, weicher der Außenradius des äußeren
Lagerringes des kleinsten abzuziehenden Lagers ist, wie das insbesondere in F"ig. 1 durch die strichpunktierte
Kreislinie angedeutet ist.
Die Wandkontur 7', 7" weist jeweils eine einen Randflansch 3 bzw. 4 bildende Stufe auf, durch welche
Anlageflächen 3' bzw. 4' gebildet werden, mit denen die Ringfiansche 3 bzw. 4 jeweils am äußeren Lagerring des
abzuziehenden Wälzlagers in Anlage bringbar sind. Die diese Ringflanschflächen 3' bzw. 4' bestimmende
Ringflanschbreite b ist über der gesamten Bogenlänge der Wandungskontur 7', 7" konstant. Die nicht näher
bezeichnete Ringflanschhöhe ist maximal gewählt, d. h. bis auf eine Linführtolcranz der Breite des Bauspaltes
zwischen nabenseitiger Wälzlageroberfläche und dem nabenseitig benachbarten Bauteil, wie beispielsweise
dem Halteblech oder dem Wasserabweisring, entsprechend.
Beide Haibpiatten 1, 2 sind gegeneinander verspannbar und es weit zu diesem Zwecke die eine Halbplatte 1
eine horizontale Durchgangsbohrung 5a und die andere Halbplatte 2 eine mit dieser achsgleiche Bohrung 5 auf,
die zumindest bereichsweise Innengewinde besitzt. Diese Bohrung in der Halbplatte 2 kann gleichfalls als
Durchgangsbohrung oder aber auch als Sackloch ausgebildet sein. Wichtig ist, daß bei beiden Bohrungen
der trennfugennahe Bereich als Führung mit vorbestimmter bzw. vorgegebener Passung ausgebildet ist.
Ferner ist erfindungsgemäß wichtig, daß die gemeinsame Bohrungsachse 5' in beiden Halbplatten 1, 2 so
angeordnet ist, daß bei fluchtender Zuordnung beider Halbplattenbohrungen zueinander gleichzeitig gewährleistet
ist. daß die an dem von ihnen hintergriffenen äußeren Lagerring des abzuziehenden Lagers in Anlage
zu bringenden Ringflanschflächen 3' und 4' miteinander gleichfalls fluchten, d. h. auf gleichen Horizontalniveau
liegen.
Die Bohrung in der Halbplatte 1 durchgreifend ist eine Spannschraube 6 vorgesehen, welche mit ihrem
dem Schraubenkopf 6a gegenüberliegenden, Gewinde aufweisenden freien Ende 6c in den Gewindebereich der
Bohrung 6c der zweiten Halbplatte 2 eingreift. Dabei weist die Spannschraube 6 einen Bund 6b auf, der in
einem Bereich der Schraubenlänge angeordnet ist, welcher in jeder Ausfahrstellung beider Halbplatten 1,2
zueinander, d. h. bei jeder möglichen Lagergröße, die Trennfuge 10 zwischen beiden Halbplatten 1, 2 im
Bereich der Bohrung 5 überbrückt. Mit diesem Bund 66 ist die Spannschraube 6 im Führungsbereich 5a mit
solcher Passung geführt, daß bereits hierdurch eine so ausreichende Führung beider Halbplatten 1,2 bei deren
Verschiebebewegung zueinander so gewährleistet ist, daß stets die Ringflanschoberflächen 3' und 4' in einer
Ebene liegen. Bereits hierdurch ist eine gegenüber Abnut/ungserseheiniingen selbst bei längerer Betriebsdauer
unempfindliche Führung geschaffen, welche selbst bei hohen Druckbelastungen praktisch keinem
Verschleiß unterliegt.
In Fig. 2 ist eine andere A-t der Führung der
Halbplatten 1, 2 zueinander gezeigt, welche mittels Nut- und Feder-Verbindung arbeilet. In den nicht näher
bezeichneten Bereichen zwischen der Randkontur der Widerlagerplatte und der Kontur der Aufnahmeöffnung
7 für das abzuziehende Lager ist in der einen Halbplatte 1 parallel zur Trennfuge 10 zwischen beiden Halbplatten
1, 2 eine Nut 8 und in der anderen Halbplatte 2 eine Feder 9 gleichfalls parallel der Trennfuge 10 vorgesehen,
wobei Nut 8 und Feder 9 einander so zugeordnet sind, daß bei Eingreifen beider ineinander gleichfalls sich
die Ringflanschoberflächen 3' und 4' ständig in einer Ebene befinden.
Wenn die Breite der Feder 9 genügend groß ausgeführt ist, kann auf eine Führung im Bereich der
Spannschrauben 6 und der ihnen zugeordneten Bohrungen 5 verzichtet werden, es können aber
zweckmäßigerwfcise auch beide Führungselemente 5a. 6b und 8, 9 gleichzeitig an derselben Widerlagerplatte
zur Anwendung kommen. Wenn auf eine Führung im Bereich der Spannschrauben verzichtet wird, können
billige Sechskantkopf-Schraubbolzen Verwendung finden.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Widerlagerplatte ist folgende:
Wenn es gilt, ein Wälzlager von beispielsweise einer Steckachswelle abzuziehen, dessen äußerer Lagerring
bereits vom Achsrohr gelöst ist, so daß die Steckachswelle mil auf ihr sitzender Radnabe, dem Halteblcch
und/oder dem Wasserabstreifring sowie differenlialseitig dem Wälzlager frei zur Verfügung steht, werden die
beiden Halbplatten 1, 2 der erfindungsgemäßen Widerlagerplatte von zwei gegenüberliegenden Seiten
in den Bauspalt zwischen Lager und Halteblech bzw. Wasserabstreifring oder einem anderen nabenseitig
vom Lager gelegenen Bauteil eingeführt, und zwar derart, daß die Ringflansche 3 bzw. 4 kreisbogenartig
jeweils den äußeren Lagerring des abzuziehenden Lagers hintergreifen und mit ihrer Druckfläche 3' bzw.
4' an der nabenseitigen Stirnfläche dieses äußeren Lagen inges zur Anlage kommen. Wenn das abzuziehende
Lager dabei klein ist, d. h. mit dem Außendurchmesser seines äußeren Lagerringes im Bereich von rml„
liegt, wird sich die aus Fig. 1 in strich-punktierter Andeutung ergebende Betriebsstellung einstellen. In
dieser wird das kleine Lager im wesentlichen durch die äußeren, von der Trennfuge 10 am weitesten entfernten
Bereiche der Druckflächen 3' bzw. 4' abgestützt und eingespannt gehalten lediglich durch die diesen
Druckflächen 3' bzw. 4' zugeordneten vertikalen Wandungsbereiche T. Auf diese Weise hat das Lager
die Möglichkeit, sich selbst zu zentrieren, und zwar dies deswegen, weil diese mit der Mantelfläche seines
Lagerringes in Anlage befindlichen Wandungsbereiche T der Aufnahmeöffnung 7 die Wirkung einer quer zur
Trennfuge 10 gelegenen Linie 11 erbringen, um welche das Lager geringfügig kippen kann. Wenn also die
beiden Halbplatten 1 und 2 durch Betätigung der Spannschrauben 6, von denen in F i g. 1 eine weitere
durch die unten liegende Achse 5' lediglich angedeutet ist, aufeinander zu bewegt werden und zwischen sich bei
geeigneter Stellung das abzuziehende Lager einzuspannen beginnen, so wird allein durch die Aufbringung der
Spannkraft auf das Lager dieses dann, wenn es sich nicht
in zur Ebene der Flächen 3', 4' normaler Ausrichtung befinden sollte, zwangsläufig durch Verschwenkung um
die Linie 11 in entsprechende Ausrichtlage gebracht, wobei sich meist bereits dann eine satte Anlage der
nabenseitigen Stirnfläche des äußeren Lagerringes an den Durckaufnahmeflächen 3', 4' ergibt, dies jedoch
spätestens dann der Fall ist, wenn der erste Druck auf das differentialseitige Ende der abzudrückenden bzw.
abzuziehenden Steckachswelle mittels der Abziehpresse aufgebracht wird. Fehlverschwenkungen können
deswegen nicht auftreten, weil durch die erfindungsgemäße Führung beider Halbplatten 1, 2 relativ zueinander
mittels der Schraubenführung 5a, 66 und/oder der Nut-Feder-Führung 8, 9 stets sichergestellt ist, daß die
Druckaufnahmeflächen 3', 4' miteinander fiuchten. Das Ende jeder Ausrichtbewegung ist also immer die satte
Anlage des äußeren Lagerringes des abzuziehenden Lagers an diesen Druckaufnahmeflächen 3', 4' des
Ringflansches 3,4.
Überraschend war es, festzustellen, daü trotz der dem abzuziehenden Lager gegebenen Möglichkeit, sich zu
Beginn des Abziehvorganges durch eine Verschwenkbewegung selbst auszurichten, es ebenso wenig zu den
gefürchteten Ermüdungserscheinungen im Material der Ringflansche 3, 4 kam, wie auf Grund der Tatsache, daß
bei dem kleinen Lager dessen äußerer Lagerring nur teilweise seitlich abgestützt ist und diese Abstützbereiche
der Druckaufnahmeflächen 3', 4' der Ringflansche 3, 4 daher eine erheblich größere Druckbelastung und
damit Materialbeanspruchung auszuhalten habe1 . Die
Erklärung für dieses gegenüber Widerlagerplatten nach dem Stande der Technik vorteilhafte Verhalten wird
darin gesehen, daß bei Widerlagerplatten nach dem Stande der Technik trotz der satten umfangseitigen
Einspannung des äußeren Lagerringes des abzuziehenden Lagers eine Niveaustufe der Druckaufnahmeflächen
im Bereich der Trennfuge 10 vorhanden war, so daß bei Aufbringung des Abpreßdruckes kurzzeitig die
Kantenbereiche der Druckaufnahmeflächen nahe der Trennfuge kurzfristigen Spitzenbelastungen ausgesetzt
waren, bis sich der äußere Lagerring so weit verformt hatte, daß er nunmehr mehr und mehr von den
gesamten Flächenbereichen beider Abstützflächen Gegendruck für die Abziehkraft bekam. Gerade diese
hohen, kurzfristig auftretenden und dazu noch in eng begrenzten Flächenbereichen, nämlich nahe derTrennfuge,
auftretenden Spitzenbelastungen des Materials müssen als die Ursache für die geschilderten nachteiligen
Eigenschaften der Widerlagerplatten nach dem Stande der Technik angesehen werden. Bei der
Erfindung ist dafür gesorgt, daß diese Spitzenbelastungen im Bereich der Trennfuge nicht mehr auftreten
können, dort vielmehr sogleich nach Aufnahme des abzuziehenden Lagers in der Aufnahmeöffnung 7 und zu
jedem weiteren Zeitpunkt des Abziehvorganges eine in einer Ebene liegende Absatzfläche für den äußeren
ι. Lagerring des abzuziehenden Lagers beidseitig der
Trennfuge 10 zur Verfügung steht, wobei es überraschend ist, daß es keineswegs erforderlich ist, daß der
äußere Lagerring des abzuziehenden Lagers auf seinem gesamten Stirnseitenumfang untergriffen wird.
Soll ein größeres Lager abgezogen werden, so verläuft der Einspannvorgang in der gleichen beschriebenen
Weise, wobei dann allerdings der Bereich, mit welchem sein äußerer Lagerring flächenmäßig hinter-
bzw. untergriffen wird, größer wird. Auch hier bleibt jedoch die beschiebene Selbstzentrierung durch Verschwenken
um die Linie 11 bestehen. Das größte abzuziehende Lager wird durch den Radius rmaK der
Begrenzungskontur T der Aufnahmeöffnung 7 für die abzuziehenden Lager bestimmt, und in diesem Falle ist
jo die maximale Abstützfläche für die Aufnahme des
Abpreßdruckes die in Fig. 1 in Draufsicht gezeigte Fläche der Druckabsiützoberflächen 3', 4' der Ringflansche
3, 4. Die Flanschbreite ist, um über der gesamten Bogenlänge des Ringflansches möglichst gleiche Kraftabstütz-
und damit Druck- und damit Materiaibeanspruchungsverhältnisse zu erhalten, auf dem konstanten
Wert b gehalten. Die bevorzugte Ringflanschhöhe liegt bei etwa 4 mm für normalen Baustahl als Material der
Widerlagerplatte. Bei Verwendung anderen Materials kann die Dimensionierung entsprechend anders gewählt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Widerlagerplatte für das Abziehen von Wälzlagern von Wellen oder Achsen, vorzugsweise
von Steckachswellen von Kraftfahrzeugen, mit zwei jeweils eine Hälfte einer Aufnahmeöffnung für den
äußeren Lagerring begrenzenden und gegeneinander mittels Spannschrauben verspannbaren, jeweils
einen in die Aufnahmeöffnung hineinragenden und das abzuziehende Lager hintergreifend an dessen
äußeren Lagerring zur Anlage bringbaren kragenartigen Ringflansch aufweisenden Halbplatten, gekennzeichnet durch eine die am äußeren
Lagerring zur Anlage bringbaren Oberflächen (3' bzw. 4') beider Ringflansche (3 bzw. 4) in fluchtender
Zuordnung zueinander haltende Führung (Sa, 6b bzw. 8, 9) beider Halbplatten (1, 2) relativ
zueinander.
2. Widerlagerplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung durch einen
Führungsbund (6b) an den Spannschrauben (6) gebildet ist, der an diesen jeweils in deren die
Trennfuge (10) zwischen beiden Halbplatten (1, 2) überbrückenden Bereich vorgesehen und in einem
mit Passung versehenen Bereich (Sa) ihrer Aufnahmebohrungen (5) in beiden Halbplatten (1,2) geführt
ist.
3. Widerlagerplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung durch
längs der Trennfuge (10) zwischen beiden Halbplatten (1,2) vorgesehene Nut- und Federverbindung (8,
9) mit einer Nut (8) an der einen Halbplatte (1) und einer Feder (9) an der anderen (2) gebildet ist.
4. Widerlagerplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
äußere Lagerring des abzuziehenden Lagers zwischen den Halbplatten (1,2) ihm einen Freiheitsgrad
für ringflanschoberflächennormale Selbstzentrierung durch Verschwenkung um eine zur Trennfuge
(10) zwischen beiden Halbplatten (1, 2) senkrechte Linie (11) belassend einspannbar ist.
5. Widerlagerplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (7) für
den äußeren Lagerring in jeder Halbplatte (1 bzw. 2) die Kontur eines Kreisringabschnittes mit dem
Außenradius (r max) des äußeren Lagerringes des größten abzuziehenden Lagers als Radius und dem
Außenradius (rmm) des äußeren Lagerringes des
kleinster, abzuziehenden Lagers als Abschnittshöhe fty aufweist.
6. Widerlagerplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ringflansch (3 bzw. 4) konstante Flanschbreite (b) besitzt.
7. Widerlagerplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Schnellspannantrieb für die Betätigung der Spannschrauben (6) vorgesehen ist.
8. Widerlagerplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringflanschhöhe bis auf eine Einfuhrtoleranz der Ureite des Bauspaltes /wischen nabenseitiger
Walzlageroberfläche und dem nabenseilig benachbarten Bauteil, beispielsweise dem Halteblock oder
dem Wasserabweisring entspricht.
Die Erfindung betrifft eine Widerlagerplatte für das Abziehen von Wälzlagern von Wellen oder Achsen,
vorzugsweise von Steckachswellen von Kraftfahrzeugen, mit zwei jeweils eine Hälfte einer Aafnahmeöff-S nung für den äußeren Lagerring begrenzenden und
gegeneinander mittels Spannschrauben verspannbaren, jeweils einen in die Aufnahmeöffnung hineinragenden
und das abzuziehende Lager hintergreifend an dessen äußerem Lagerring zur Anlage bringbaren kragenarti
gen Ringflansch aufweisenden Halbplatten.
Anordnungen dieser Art erweisen sich ersichtlich insbesondere dann als zweckmäßig, wenn zwischen dem
abzuziehenden Lager und benachbarten Bauteilen relativ wenig Platz zur Verfugung steht und es dennoch
gilt, den Abziehvorgang ohne Zerstörung derartiger an
sich nicht defekter Bauteile und ohne Beschädigung der das abzuziehende Lager tragenden Welle oder Achse
selbst durchführen zu können. Diese Problematik stellt sich häufig in Kraitfahrzeugwerkstätten. Verschiedene
Kraftfahrzeuge, insbesondere die Fahrzeuge des Fabrikats Opel, arbeiten nämlich mit sogenannten Steckachsen, welche durch ein Achsrohr hindurchgehen und in
das Differential eingreifen. Diese Steckachsen bilden die Verbindungsglieder des kinematischen Antriebsketten
zuges zwischen Differential und Radnabe und sind in
sogenannten Seitenwellenlagern drehbar gelagert, welche um einen Bauspalt von einem HaltebJcch und/oder
einem Schmutzwasserabweisring entfernt im Achsrohr, und zwar an dessen nabenseitigem Ende, angeordnet
sind. Erfahrungsgemäß wird es jedoch nicht selten notwendig, derartige defekte Seitenwellenlager auszuwechseln.
Bei Verwendung gewöhnlicher, einteiliger Widerlagerplatten mit einer sich nach der Seite hin öffnenden
Aufnahmeöffnung für das abzuziehende Lager läßt sich zwar der Platzbedarf im Bereich hinter dem abzuziehenden Lager dadurch in Grenzen halten, daß im
Bereich der Aufnahmeöffnung ein relativ schmaler, den äußeren Lagerring hintergreifender Bund vorgesehen
wird. Auf Grund der seitlichen Einführöffnung, in deren Bereich das abzuziehende Lager offenbar unabgestützt
bleibt, läßt es sich hierbei jedoch nicht verhindern, daß es beim Aufsetzen der das Lager noch tragenden
Steckachswelle häufig zu wenn auch nur geringfügigen
Verkantungen aus der Normalen auf der Widerlagerfläche kommt. Die Folge davon kann sein, daß bereits nach
verhältnismäßig kurzer Zeit die den äußeren Lagerring des abzuziehenden Lagers hintergreifenden Ringflansche der Widerlagerplatte Ermüdungserscheinungen
zeigen und damit einem schnellen Verschleiß unterliegen. Andererseits sind aber auch Beschädigungen der
Steckachswelle selbst, etwa in Form von Zerschrammungen des Lagersitzes, zu befürchten.
In der Meinung, daß diesen Nachteilen dadurch
abzuhelfen sei, daß man den äußeren Lagerring des abzuziehenden Lagers auf seiner äußeren Mantelfläche
vollständig fest eingespannt hält, hat man daher bereits zweiteilige Widerlagerplatten der eingangs erwähnten
Art eingesetzt, welche zwei Halbplatten aufweisen, die
mittels Spannschrauben so gegeneinander verspannt
werden, daß die in ihnen vorgesehenen halbkreisförmigen Aufnahmeöffnungen für das abzuziehende Lager
satl an der äußeren Mantelfläche des äußeren Lagerrings des abzuziehenden Lagers zur Anlage
gebischt werden. Dabei hintergreift in an sich bekannter Weise ein Ringflansch die nabenseitige
Stirnflache des äußeren Lagerrings. Diese Maßnahmen ergeben zwar die gewünschte feste Verspannung der
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732351460 DE2351460C3 (de) | 1973-10-13 | 1973-10-13 | Widerlagerplatte für das Abziehen von Wälzlagern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732351460 DE2351460C3 (de) | 1973-10-13 | 1973-10-13 | Widerlagerplatte für das Abziehen von Wälzlagern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2351460A1 DE2351460A1 (de) | 1975-04-17 |
| DE2351460B2 DE2351460B2 (de) | 1977-09-29 |
| DE2351460C3 true DE2351460C3 (de) | 1978-05-24 |
Family
ID=5895340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732351460 Expired DE2351460C3 (de) | 1973-10-13 | 1973-10-13 | Widerlagerplatte für das Abziehen von Wälzlagern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2351460C3 (de) |
-
1973
- 1973-10-13 DE DE19732351460 patent/DE2351460C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2351460B2 (de) | 1977-09-29 |
| DE2351460A1 (de) | 1975-04-17 |
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