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DE2351092A1 - Oe-spinnvorrichtung mit spinnrotor - Google Patents

Oe-spinnvorrichtung mit spinnrotor

Info

Publication number
DE2351092A1
DE2351092A1 DE19732351092 DE2351092A DE2351092A1 DE 2351092 A1 DE2351092 A1 DE 2351092A1 DE 19732351092 DE19732351092 DE 19732351092 DE 2351092 A DE2351092 A DE 2351092A DE 2351092 A1 DE2351092 A1 DE 2351092A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning rotor
spinning
collecting groove
rotor
fiber collecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732351092
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Grau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
Zinser Textilmaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zinser Textilmaschinen GmbH filed Critical Zinser Textilmaschinen GmbH
Priority to DE19732351092 priority Critical patent/DE2351092A1/de
Priority to CH1290174A priority patent/CH572532A5/xx
Priority to IT27754/74A priority patent/IT1022353B/it
Priority to GB4399174A priority patent/GB1455058A/en
Priority to FR7434372A priority patent/FR2247558B3/fr
Priority to JP49116228A priority patent/JPS5076346A/ja
Priority to US05/514,086 priority patent/US4008561A/en
Publication of DE2351092A1 publication Critical patent/DE2351092A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/22Cleaning of running surfaces
    • D01H4/24Cleaning of running surfaces in rotor spinning
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/10Rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Zinser Textilmaschinen GmbH
Sbersbach/Fils
OE-Spinnvorrichtung mit Spinnrotor
Die Erfindung befaßt sioh mit einer OE-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor, der eine Bodenfläohe, eine sioh. gegen die Bodenfläche keglig erweiternde seitliche Rutschfläche für in den Rotor eingespeiste Fasern und eine Fasersammelrille an der Berührungslinie von Bodenfläche und Rutschfläche aufweist, sowie mit einer gegen die Fasersammeirille geriohtaten, an einem ortsfesten, dem Innenraum des Spinnrotors benaohbarten Teil der Spinnvorrichtung angeordneten Blasöffnung sum Herausblasen von restlichen.Fasern und Fremdkörpern aus der Fasersammelrille.
Es hat sioh gezeigt, daß d«e Fasersammelrille an derartigen Spinnvorriohtungen sehr häufig nur unbefriedigend durch den Blasstrom der Blasdüse gereinigt wirdo In der Fasersammelrille liegende, nioht mehr in den abgezogenen Faden eingebundene Fasern werden durch den Blasstrom häufig zu einem Faserring versohlungen oder verdrallt, der infolge seines inneren Zusammenhaltens nioht mehr aufgelöst werden kann und sich infolge seiner äußeren Abmessungen nicht mehr selbsttätig aus der Faserrille heben läßt.
Es wurde gefunden, daß der Spinnrotor durch den Blasstrom dann sehr sicher von restlichen Fasern und TJnreinigkeiten in der Fasersammelrille befreit werden kann, wenn der Blasstrom in Form eines Spül-Luftstromes
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durch den Rotor, insbesondere durch die Fasersaminelrille, verläuft und hierzu die Bodenfläche des Spinnrotors zwischen der Drehachse des Spinnrotors und der Fasersanmielrille eine flache, konkave ¥ölbung aufweist und die Achse -der Blasöffnung'in einem gegen die Drehachse des Spinnrotors spitzen Y/xnkel oder nahezu tangential auf diese gewölbte Bodenfläohe gerichtet ist. Die Blasströmung streicht offenbar sich auffächernd über die gewölbte Bodenfläohe des Rotors, greift in der Fasersammelrille unter die dort abgelagerten Pasern und Fremdkörper und hebt diese über die Rutschwand und den Rand des Rotors in die den Rotor umgebende Spinnkammer, von wo sie abgesaugt werden.
Im einzelnen schlägt die Erfindung vor, daß die Bodenfläche des Spinnrotors in Bezug auf eine zur Drehachse des Spinnrotors senkrechte Ebene in der Drehachse eine Erhebung und zwischen Drehachse und Fasersammelrille eine Senkung aufweist. Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausführung erwiesen, bei der die Senkung in der Bodenfläche des Spinnrotors sioh in einer Entfernung von der Drehachse des Spinnrotors befindet, die größer ist als die Hälfte des Abstandes zwischen Drehachse und Fasersammelrille und die insbesondere zwischen zwei Drittel und drei Viertel des Abstandes zwischen Drehachse und Fasersammelrille beträgt. Für den Höhenunterschied zwischen Erhebung und der Senkung in der Bodenfläohe des Spinnrotors in zur Drehaohse des Spinnrotors paralleler Richtung sohlägt die Erfindung ein Maß vor, das zwischen einem Zwanzigstel und einem Zehntel des Durohmessers der Fasersammelrille beträgt und sich als besonders vorteilhaft erwiesen hat.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Aufführungsbeispieles näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Schnitt durch eine Spinnkammer einer OE-Spinnmaschine mit Spinnrotor unter Weglassung der für das Verständnis unwesentlichen Elemente.
3 -
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ORIGINAL INSPECTED
-rr-
Me in der Zeichnung dargestellte OE-Spinnvorriohtung besteht im wesentlichen aus bekannten Elementen, die im Inneren der Spinnkammer 9 des mit 10 bezeichneten Gehäuses angeordnet sind. Es sind dies der Spinnrotor 1, der auf bekannte und daher nicht näher dargestellte V/eise in einem Lager drehbar und über einer Welle 4 antreibbar ist sowie der Spinnteller 2, der mit einem zylindrischen Teil in den Spinnrotor 1 ragt und einen Fadenabzugskanal 5» sowie eine an der Mündung des Fadenabzugskanals mündende Blasluftleitung 6 enthält. Die Zufuhr der aufgelösten Einzelfasern erfolgt in bekannter, nicht dargestellter Weise über einen Faserzufuhrkanal im Spinnteller 2, über den die zu einem Faden zu verspinnenden Einzelfasern mittels eines Luf tströmesjpr in den Spinnrotorinnenraum geleitet v/erden, wo unter Rotation des Spinnrotors 1 der Faden F gebildet und duroh den Fadenabzugskanal 5 in Pfeilrichtung von dem Abzugswalzenpaar 8 abgezogen, wird.
Verunreinigungen, wie Fremdkörper oder versohlungene Fasern, die sioh während des Spinnprozesses in der Fasersammeirille 14 des Spinnrotors 1 ansammeln, werden von einem Blasstrom ρ herausGeblasen, der über die Blasluftleitung 6 von einer nioht dargestellten Druckluftquelle zugeführt wird. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Blasstrom als Spül-Luftstrom durch den Spinnrotor 1 und die Fasersammelrille 14 verläuft. Eine solche Führung des Blasluftstromes wird erfindungsgemäß erreicht durch eine Ausbildung der Bodenfläche 16 des Spinnrotors 1, die zwischen der Drehachse X des Spinnrotors 1 und der Fasersammelrille 14 eine flache konkave Wölbung aufweist, auf die die Mündung der Blasluftleitung 6 annähernd tangential gerichtet ist. Dabei bildet die Achse Z der Mündung der Blasluftleitung mit der Drehachse X des Spinnrotors einen stumpfen Winkel.
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Die konkave Wölbung der Bodenfläche 16 ist so ausgebildet, daß sie in Bezug auf eine zur Drehachse X des Spinnrotors senkrechte Ebene Y in der Drehachse X des Spinnrotors 1 eine höchste Erhebung 17 aufweist, die sich zur Fasersammelrille 14 hin absenkt. Zwischen der Drehachse X des Spinnrotors und' der Fasersammelrille 14 ist in einem Abotand von der Drehachse X, der größer ist als die Hälfte des Abstandes zwischen Drehachse und Fasersammelrille, die größte Senkung 18 erreicht. Torzugsweise ist die Bodenflache 16 so zu gestalten, daß die größte Senkung 18 in einem Abstand von der Drehachse X des Spinnrotors mit zwei Drittel bis drei Viertel des Abstandes zwisohen Drehachse X und Fasersammeirille 14 angeordnet ist. Erfindungsgemäß soll der Höhenunterschied zwisohen Erhebung 17 und Senkung 18 der Bodenfläche 16 einem Wert zwisohen einem Zwanzigstel und einem Zehntel des Durohmessers der Fasersammelrille 14 entsprechen.
Die zum Reinigen des Spinnrotors mittels einer bekannten, hier nioht näher dargestellten Steuervorrichtung kurzzeitig einsohaltbare, aus der Blasluftleitung 6 austretende Blasströmung streicht über die Bodenfläohe 16 des Spinnrotors 1 zur Fasersammelrille 14» erfaßt dort die abgelagerten Verunreinigungen, die dadurch angehoben werden und über die kegelig ausgebildete seitliche Rutschwand 20 und schließlich über den Rand des Spinnrotors hinwegrutsohen und in die den Rotor umgebende Spinnkammer 9 gelangen, von wo sie über eine im Gehäuse 10 befindliche Luftauslaßöffnung 11 abgesaugt werden. Diese neuartige Ausbildung des Spinnrotors 1 weist erhebliche Vorteile für das Reinigen der Fasersammelrille 14 und beim Beseitigen der entfernten Verunreinigungen auf. Gleichzeitig werden günstige Strömungsverhältnisse für den Fall des Fadenanspinnens und des normalen Spinnens im Innenraum des Spinnrotors geschaffen, was eine gute Garnqualität zur Folge hat.
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Claims (5)

Zinser Textilmasuliinfcti GmoE Ebersbach/Fils Patentansprüche
1.) OE-Spinnvorriohtung mit einem Spinnrotor, der eine Bodenfläohe, eine sioh gegen die Bodenfläohe kegelig erweiternde seitliohe Rutsohfläohe für in den Rotor eingespeiste Fasern und eine Fasersammelrill© an der Berührungslinie von Bodenfläohe und Rutsohfläche aufweist, sowie mit einer gegen die Fasersammeirille gerichteten, an einem ortsfesten, dem Innenarm des Spinnrotors benachbarten Teil der Spinnvorrichtung angeordneten Blasöffnung zum Herausblasen von restliohen Fasern und Fremdkörpern aus der Fasersammelrille, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche ( 16 ) des Spinnrotors ( 1 ) zwisohen der Drehaohse ( X ) des Spinnrotors und der Fasersammelrille ( 14 ) eine flache, konkave Wölbung aufweist und die Achse ( Z ) der Blasöffnung ( 6 ) in einem
ι spitzen Winkel oder nahezu
tangential auf diese gewölbte Bodenfläohe gerichtet ist.
2.) OE-Spinnvorrichtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche ( 16 ) des Spinnrotors ( 1 ) in Bezug auf eine zur Drehaohse ( X ) des Spinnrotors senkrechte Ebene ( Y ) in der Drehachse eine Erhebung ( 17 ) und zwischen Drehaohse und Fasersammelrille ( 14 ) eine Senkung ( 18 ) aufweist.
3.) OE-Spinnvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Senkung ( 18 ) in der Bodenfläche ( 16 ) des Spinnrotors ( 1 ) sich in einer Entfernung
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von der Drehachse ( X ) des Spinnrotors befindet,
die größer ist als die Hälfte des Abstandes zwischen !Drehachse und Fasersammelrille ( 14 )·
4.) OE-Spinnvorrichtung naoh Anspruoh 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Senkung ( 18 ) in der Bodenfläohe
( 16 ) des Spinnrotors ( 1 ) sich in einer Entfernung ■ von der Drehaohse ( X ) des Spinnrotors befindet, die zwisohen zwei Drittel und drei Viertel des Abstandes zwischen !Drehaohse und Fasersammelrille ( 14 ) beträgt«
5.) OE-Spinnvorriohtung naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenuntersohied zwisohen der
Erhebung ( 17 ) und der Senkung ( 10 ) in der Bodenfläohe ( 16 ) des Spinnrotors ( 1 ) in zur Drehachse ( X ) des Spinnrotors paralleler Riohtung zwisohen
einem Zwanzigstel und einem Zehntel des Durohmessers der Fasersammelrille ( 14 ) beträgt.
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DE19732351092 1973-10-11 1973-10-11 Oe-spinnvorrichtung mit spinnrotor Pending DE2351092A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732351092 DE2351092A1 (de) 1973-10-11 1973-10-11 Oe-spinnvorrichtung mit spinnrotor
CH1290174A CH572532A5 (de) 1973-10-11 1974-09-24
IT27754/74A IT1022353B (it) 1973-10-11 1974-09-26 Dispositivo di filatura ad estremita aperta con rotore di filatura
GB4399174A GB1455058A (en) 1973-10-11 1974-10-10 Apparatus for open-end spinning
FR7434372A FR2247558B3 (de) 1973-10-11 1974-10-11
JP49116228A JPS5076346A (de) 1973-10-11 1974-10-11
US05/514,086 US4008561A (en) 1973-10-11 1974-10-11 Open-end spinning device

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732351092 DE2351092A1 (de) 1973-10-11 1973-10-11 Oe-spinnvorrichtung mit spinnrotor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2351092A1 true DE2351092A1 (de) 1975-04-24

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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Country Status (7)

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US (1) US4008561A (de)
JP (1) JPS5076346A (de)
CH (1) CH572532A5 (de)
DE (1) DE2351092A1 (de)
FR (1) FR2247558B3 (de)
GB (1) GB1455058A (de)
IT (1) IT1022353B (de)

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US4008561A (en) 1977-02-22
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