DE2350731A1 - Impulserzeugende vorrichtung - Google Patents
Impulserzeugende vorrichtungInfo
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Description
j COHAUSZ & FLORACK ' T\\j\
PATENTANWALT S BÜ RO
4 DÜSSELDORF SCHUMANNSTR. 97 235 07 3 1
4 DÜSSELDORF SCHUMANNSTR. 97 235 07 3 1
PATENTANWÄLTE= Dipl.-Ing. W. COHAUSZ · Dipl.-lng. W. FLORACK · Dipl.-Ing. R. KNAUF ■ Dr.Mng., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER
The Lucas Electrical Company Limited
Well Street
GB-Birmingham 8. Oktober 1973
Impulserzeugende Vorrichtung'
Die Erfindung betrifft eine impulserzeugende Torrichtung.
Einmal besteht die Erfindung in einer impulserzeugenden Torrichtung, die
gekennzeichnet ist durch einen Rotor, einen E-förmigen Kern, eine erste
Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die
Bahn so angeordnet ist, daß die Bereiche den Fluß zwischen dem mittleren
Glied und einem der äußeren Paare Glieder des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Sotors modifizieren, eine zweite Bahn am Rotor, die parallel
zur ersten Bahn liegt und ebenfalls eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander angeordnet sind
und sieh mit den leitenden Bereichen an der ersten Bahn abwechseln, wobei
deie Bereiche an der zweiten Bahn den I1IuS zwischen dem mittleren
Glied und dem anderen äußeren Glied des Kerns abwechselnd mit dem Drehen
des Rotors modifizieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die auf die äußeren Glieder des
Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem
Wechselstroneingangssignal versorgt und ein Ausgang von der anderen Wicklung
abgenommen wird.
Zum anderen besteht die Erfindung in einer impulserzeugenden Torrichtung,
die gekennzeichnet ist durch einen Rotor, einen E-förmigen Kern, eine erste Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche
aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die
Bahn so angeordnet ist, daß die Bereiche das. mittlere Glied und eines
der äußeren beiden Glieder des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Ro-
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tors überbrücken, eine zweite Bahn am Rotor, die parallel zur ersten
Bahn liegt und ebenfalls eine Hehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander angeordnet sind und sich
mit den leitenden Bereichen an der ersten Bahn abwechseln, wobei die Bereiche an der zweiten Bahn das mittlere Glied und das andere äußere
Glied des Kerns abwechselnd überbrücken, derart, daß mit dem Drehen des Hotors das mittlere Glied zu jedem äußeren Glied abwechselnd überbrückt
wird, eine erste Wicklung an mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die in Reihe entgegengesetzt auf die
äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im
Betrieb mit einem Wechselstromeingaiigssignal versorgt wird und ein Ausgang
von der anderen Wicklung abgenommen wird.
Zum Dritten besteht die Erfindung in einer impulse erzeugenden Torrichtung,
die gekennzeichnet ist durch einen E-förmigen Kern, einen Hotor
mit einer Bahn, die eine Mehrzahl jaicht magnetischer leitender Bereiche
aufweist, welche im Abstand vonainander angeordnet sind, derart, daß
die Bereiche nahe an den äußeren Enden der Glieder des S-förmigen Kerns
passieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied des Eems und eine
zweite Wicklung mit zwei Teilen, die in Seihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen
im Betrieb mit einem Wechselstroneingangssignal versorgt wird und ein
Ausgang von der anderen Wicklung abgenommen wird, wobei der Abstand zwischen den Bereichen derart ist, daß in einer Position der Bahn Wirbelströme
in den Bereichen den HLußweg zwischen dem mittleren Glied
und einem äußeren Glied stseören und in einer zweiten Winkellage in
den Bereichen entstandene Wirbelströme den iTußweg zwischen dem mittleren
Glied und dem anderen äußeren Glied stören, derart, daß in diesen beiden ¥inkellagen ein unausgewogener IPluß in den beiden äußeren Gliedern
vorhanden ist, derart, daß auf diese V/eise ein Ausgang in der Ausgangswieklung erzeugt wird.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen unter.
Bezugnahme aufa die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind in Anwendung auf ein Funkenzündsystem eines Brennkraftmotors:
— "*> —
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Fig. 1 ein Blfeckschema des Funkenzündsystems, Fig. 2 eine schematische Darstellung zweier in dem SjBtem verwendeter
impulserzeugender "Vorrichtungen,
Fig. 3 eine abgewickelte Barstellung eines Zylinders, der in Fig. 2 verwendet wird und bei Teile der Bahnen des Zylinders gezeigt
Fig. 3 eine abgewickelte Barstellung eines Zylinders, der in Fig. 2 verwendet wird und bei Teile der Bahnen des Zylinders gezeigt
sind, "
Fig. 4 ein Blockschema eines Teils des in Fig. 1 gezeigten Systems,
Fig. 5 bis 7 die Barstellung von Wellenformen an verschiedenen Punk-.
ten in Fig. 4i
Fig. 8 bis 11 Ansichten einer zweiten Ausführung einer impulserzeugen-
Fig. 8 bis 11 Ansichten einer zweiten Ausführung einer impulserzeugen-
ö.en Anordnung mit der Bahn in uer verschiedenen Positionen und
Fig. 12 eine dritte Ausführung einer impulserzeugenden Anordnung.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 ist ein Speicher 11 vorgesehen, das
Signale von zwei ¥andlern 12, 13 erhält, die dem Motor zugeordnet sind.
Die Wandler 12, 13 messen Betriebsgrößen des Motors, und in einem Ausführungsbeispiel
sind die beiden Betriebsgrößen solche aus der Gruppe Sammelleitungsunterdruck, Motordrehzahl und Drosselwinkel. Beer Speicher
11 erzeugt einen Ausgang, der von den Werten der Eingangssignale
abhängt, die er von den Wandlern 12, 13 erhält, und er stellt den erforderlichen
Zündzeitpunkt für die betreffenden Werte der Betriebsgrößen
dar, die von den Wandlern 12, 13 gemessen werden.
Der Ausgang vom Speicher 11 wird einem Zähler 14 zugeführt, der auch
Eingänge von zwei Impulsquellen 15, 16 erhält. Die Impulsquelle 15 legt einen Impuls an den Zähler an einer Anzahl bestimmter Positionen
der Motorkurbelwelle, und wenn der Zähler 14 einen Impuls von der Quelle
15 empfängt, wird er mit Information von dem Speicher 11 gefüllt,
die die Form einer bestimmten Zählung hat, die innerhalb des Zählers entsteht. Die Impulsquelle 16 erzeugt Impulse mit dem Drehen der Kurbelwelle,
und sie bewirkt ein Zählen des Zählers 14 auf Hull. Venn
der Zähler .14 Null erreicht erzeugt er einen Ausgang, der eine herkömmliche Funkenzündschaltung 17 in Funktion setzt. Je größer die Zählung,
die dem Zähler 14 vom Speicher 11 zugeleitet wird, wenn ein Impuls von
der Impulsquelle 15 empfangen wird, desto weiter muß sich die Kurbel-
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welle bewegen, ehe ausreichende Impulse in den Zähler 14 von der
Quelle 16 gelangen, um zu bewirken, daß der Zähler 14 Null liest
und einen Funken erzeugt. Die Impulsquelle 15 erzeugt ihre Impulse
immer bei bestimmten Stellen der Kurbelwelle, und die Impulsquelle 16 erzeugt ihre Impulse mit dem Drehen der Kurbelwelle, so daß die
Geschwindigkeit in der Erzeugung der Impulse durch die Quelle 16 von der Motordrehzahl abhängt.
Me Art und Weise, wie die Impulse erzeugt werden, ist in Fig. 2 bis
7 gezeigt. Zuneächst auf Fig. 2 bezeugnehmend und die Impulsequelle
15 betarachtend, treibt der Motor eine Trommel 21 mit einer Geschwindigkeit, die proportional zur Drehzahl der Motorkurbelwelle ist. An
der Trommel sitzt ein E-förmiger Kern 22 mit einer ersten Wicklung 23 auf dem mittleren Kern und mit einer zweiten Wicklung, die aus
zwei Wegen 24, 25 besteht und die in Eeihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns 22 aufgewickelt ist. Auf der Trommel 21 befinden
sich zwei Bahnen 26, 27, wobei die Bahn 26 das links liegende Glied und das mittlere Glied überbrückt, während die Bahn 27 das
rechts liegende Glied und das mittlere Glied überbrückt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden zwei Funken'bei jeder Umdrehung
des Zylinders 21 erzeugt, und aus diesem Grund weißt die Bahn 26 einen
nicht magnetischen leitenden Bereich auf, der in Fig. 3 gezeigt ist
und einen v.inkel von 180° einschließt. Die Bahn 27 weist ebenfalls
einen nicht magnetischen leitenden Bereich auf, der die anderen 180 einschließt. Für eine Winkelbewegung von 180° werden also das links
liegende Glied und das mittlere Glied des Kerns 22 durch den leitenden Bereich an der Bahn 26 überbrückt, und für die nächste Bewegung
um 180 werden das mittlere Glied und das rechts den leitenden Bereich an der Bahn 27 überbrückt.
um 180 werden das mittlere Glied und das rechts liegende Glied durch
Gemäß der Darstellung in Fig. 4 ist ein Oszillator 31 mit der Wicklung
23 verbunden, und die Wicklung 24, 25 liefert einen Ausgang, der über
einen Einweggleichrichter 32 einem Spannungshöhendetektor 33 zugeleitet
wird, dessen Ausgang über einen Terstärker 34 einer wiederauslösbaren
monostabilen Schaltung 35 zugeleitet wird, die einen Ausgang zum
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Zähler 14 liefert. Mit dem Drehen der !Trommel 21 wird das mittlere
Glied des Kerns 22 mit den äußeren Gliedern abwechselnd überbrückt.
Fig. 5 zeigt den Ausgang vom Gleichrichter 32» während sich das Ende
des leitenden Bereichs an einer Sahn und der Beginn des leitenden Bereichs an der anderen Bahn dem Kern 22 annähern» Sie in Fig. 5 gezeigten
Impulse haben die Frequenz des Oszillators 31« aber es tritt
eine äußere Hülle als Folge der Bewegung der Bahnen an dem Kern vorbei
auf, wobei der Nullpunkt am Wechselpunkt vom leitenden Bereich
an einer Bahn zum leitenden Bereich an der anderen Bahn auftritt. Der Ausgang vom Einweggleichrichter wird dem Höhendetektor zugeleitet»
der den feil der Wellenform beseitigt, und zwar ganz, um einen
Impuls zu erzeugen, wie er in Fig. 6 gezeigt ist.
Die monostabile Schaltung 35 wird durch die vordere Flanke jedes der
Impulse ausgelost, die in Fig, 6 gezeigt sind, und sie hat eine Periode,
die etwas über die Zeit zwischen den Impulsen in Fig. 6 hinausgeht.
Die monostabile Schaltung bleibt also normalerweise in ihrem unstabilen
Zustand t aber zweimal in jeder Periode, während des Wechsels
von dem leitendea Bereich an der Bahn 2$ zum leitenden Bereich an der
Bahn 27 und umgekehrt, erhält man einen Ausgangsimpuls von der monostabilen Schaltung, wie das in Fig· 7 gezeigt ist.
Diese Impulse herden verwendet, um den Zähler 14 mit dem Speicher
zu verbinden, wie das vorstehend erläutert worden ist·
An der Impulsquelle 16 sind zwei weitere Bahnen 41» 42 an der Trommel
21 vorgesehen, und diese Bahnen wirken mit einem weiteren E-förmigen
Kern 43 zusammen, der dem Kern 22 ähnlich ist und dem ein weiterer Satz Bauteile in genau der gleichen Form zugeomdet ist, wie das in
S1Ig. 4 gezeigt ist..Gemäß Fig. 3 weist die Bahn 42 eine Mehrzahl nicht
magnetischer leitender Bereiche auf, die im Abstand zueinander angeordnet
sind, und die Bahn 41 weist ebenfalls eine Hehrzahl nicht magnetischer
leitender Bereiche auf, die im Abstand zueinander angeordnet sind und in den Spalten zwischen den leitenden Bereichen an der Bahn
42 sitzen. Die leitenden Bereiche an den Bahnen 41 und 42 bilden eine
Brücke zwischen dem mittleren Glied des Kerns 43 und den anderen Glie-
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dem außen in einer Folge nacheinander, und damit entstehen Impulse,
wie sie in Fig· 7 gezeigt sind, von der äquivalenten mono stabil en
Schaltung 35» die der Impulsquelle 16 zugeordnet ist, natürlich aber mit einer viel größeren Frequenz, äals die von der Quelle 15 empfangenden
Impulse. Zu Fig» 3 zurückkehrend, ist unmittelbar nach dem Wechsel
vom leitenden Bereich an der Bahn 26 zum leitenden Bereich an der Bahn 27 ein leitender Bereich an der Bahn 42 vorhanden, dem sich ein
leitender Bereich an der Bahn 41 anschließt,und äo fort, und damit
werden Impulse vom Zähler 14 Bofort von der Impulsquelle 16 empfangen.
Die größte Zahl von Impulsen, die erforderlich sind, um den Zäherl
auf Hull zurückzustellen, ist derart, daß die leitenden Bereiche an
den Bahnen 41» 42 nicht um volle 180° fortgesetzt sein müssen, weil in»
der Praxis ein Sektor dieser Länge überhaupt nicht gebraucht wird. Wenn ausreichende abwechselnd leitende Bereiche an den Bahnen 41» 42 vorgesehen
sind, ist ein durchgehender leitender Bereich an der Bahn 42 vorgesehen,
und wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, kehrt dieser kontinuierliche
Bereich zu sukzessiven leitenden Bereichen an den Bahnen 42, 41 an dem Funkt an der Trommel zurück, an dem der leitende Bereich an der
Bahn 27 endet und der leitende Bereich an der Bahn 26 wieder beginnt.
Mit dem Drehen des Zylinders 21 erzeugt die Wicklung 24, 25 am Kern
also einen Ausgang, der den Zähler I4 mit der Information einstellt,
die im Speicher 11 gespeichert ist, und dann erzeugt die äquivalente
Wicklung am Kern 43 eine Reihe von Impulsen, die eine Bückstellung des
Zählers 14 auf Null bewirken. Wenn sich der Zähler 14 auf ITuIl zurückgestellt
hat, werden von der Impulsquelle 16 immer noch Impulse erzeugt, sie spielen aber keine Rolle in der Funktion. Kurze Zeit später hören
die Impulse auf, und der Ausgang vom Kern 43 ist eine Schwingung mit der Frequenz des Oszillators. Später in der Periode wird ein anderer
Impuls von der Wicklung 25 empfangen, und die Impulse von der Quelle 16 fangen wieder an.
Es versteht sich natürlich, daß zwar jedes Paar Bahnen 42 durch eine
Bahn 4I getrennt sein muß und umgekehrt, ni cht sfede st oweniger aber die
Bahnen 4I und 42 sich in einer Richtung im rechten Winkel zu ihrer Bewegungsrichtung überlappen können, d.h. vertikal gemäß der Darstellung
in Pig. 3 oder waagrecht gemäß der Darstellung in Fig. 2.
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ITunmehr auf Fig.' 8 Ms 11 bezugnehmend, ist ein E-fönniger Kern 111
vorgesehen, der ein mittleres Glied 112 und äußere Glieder 113 und
114 aufweist.
Ferner ist ein scheibenförmiger Rotor mit einer endlosen Bahn 115 an
einer Seite der Scheibe vorgesehen, die auf den E-förmigen Kern zeigt,
wobei nur eine lineare Partie davon in den Zeichnungen gezeigt äst.
Die Bahn weist eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf,
von denen fünf bei 116 bis 120 gezeigt sind. Die Bereiche 115 Ms 120
sind Kupfersegmente, die in ein Material auf Kunstharzbasis eingeformt
sind, das den Hauptkörper des Rotors bildet. Der Rotor wird nach herkömmlichen Druckschaltungsmethoden hergestellt. Die Kupfersegmente
bilden einen ebenen Luftspalt mit den Enden der Glieder des E-förmigen Kerns und sind so angeordnet, daß dann, wenn sich der Rotor dreht, die
Sgegmente die Glieder es E-förmigen Kerns nacheinander passieren.
Ferner ist eine Wechselstromquelle 122 vorgesehen, die eine Frequenz
hat, welche mindestens das Zehnfache der größten Frequenz der Impulse
beträgt, die, wie nachstehend beschrieben, durch die impulserzeugende
Vorrichtung erzeugt werden, welche in den Zeichnungen dargestellt ist.
Die Wechselstromquelle 122 speist zwei Wicklungen 123 und 124» die in Reihe geschaltet sind, die jedoch auf die Glieder 114 und 1133 entgegengesetzt
zueinander gewickelt sind. Eine weitere Wicklung 125 ist auf das Glied 112 aufgewickelt und mit zwei Ausgangsanschlüssen 126
verbunden.
Wenn sich die Bahn. 115 dreht und wenn sie sich in einer Position befindet,
die in Fig. 8 gezeigt ist, entstehen im leitenden Bereich 117 Wirbelströme, und diese Wirbelströme erzeugen ein Feld zusätzlich zu
dem, das durch die Wicklung 124 erzeugt wird, und das zusätzliche Feld
stört den Flußweg zwischen dem Glied 113 und dem mittleren Glied 112,
um damit eine Spannung in der Wicklung 125 zu induzieren, so daß an
den Anschlüssen 12$ ein Ausgang entsteht.
Wenn sich die Bahn 115 um eine kurze Strecke in die in Fig. 9 gezeigte
Position bewegt, erzeugen Wirbelströme, die in den Bereichen 11? und
409816/0907 " 8 "
2119 entstehen, zusätzliche Felder, die ausgeglichen sind, so daß
ein ausgewogener Fluß durch das Glied 112 hindurch vorhanden ist,
da die Wicklungen 12* und 124 entgegengesetzt angeordnet sind,und in
der Wicklung 125 wird keine Spannung induziert, so daß kein Ausgang an den Anschlüssen 126 entsteht.
Mit dem Weiterwandern der Bahn 115 wird die in ¥ig. 10 gezeigte Position
erreicht, in der ¥ir"belströine in dem leitenden Bereich 119 erzeugt
werden, und diese Ströme erzeugen ein zusätzliches Feld, um damit das Feld zu stören, das durch die Wicklung 12J erzeugt wird, so
daß eine Spannung ein der Wicklung 125 induziert wird, und damit erhält
wiederum einen Ausgang an den Anschlüssen 126.
Wenn sich die Bahn 115 eine kleine Strecke in die in Fig. 11 gezeigte
Position weiterbewegt, wird wiederum ein ausgewogener Fluß im Kern erzeugt, so daß an den Anschlüssen 126 kein Ausgang entsteht. Der Bereich
116 wandert dann in die Position, die in Fig. 8 von dem Bereich 117 eingenommen ist, und es entsteht ein weiterer Impuls. Wie also zu
sehen ist, werden mit jeder Umdrehung der Bahn 115 mehrere Impulse erzeugt,
die in ihrer Zahl der doppelten Zahl der leitenden Bereiche slbä.
Ss versteht sich natürlich, daß durch Messen der Frequenz der Ausgangsimpulse
die Drehzahl der Bahn 115 gemessen werden kann. Indem alternativ ein Bezug geschaffen wird, kann die Zahl von Impulsen, beginnend
mit dem Bezugspunkt, gezählt werden, um die Winkelposition der Bahn 115 anzuzeigen.
In einer Yariante können die leitenden Bereiche in einem Zylinder vorgesehen
sein, wo sie peripher im Abstand zueinander angeordnet sind, und in diesem Falle könnten die Enden der Glieder 112, 113 und 114 so
angeordnet sein, daß sie im wesentlichen auf einem gemeinsamen Zylinder
liegen. Die Funktion dieser Yariante ist die gleiche, wie sie vorstehend beschrieben worden ist.
Die vorstehend beschriebene impulserzeugende Vorrichtung kann in dem
Funkenzündsystem eines Brennkraftmotors verwendet werden, wie das in
Fig. 1 gezeigt ist. - - - ·"
4Q9816/09Ö7 - 9 -
Während in dem in Fig. 8 bis 11 gezeigten Ausführungsbeispiel die nicht magnetischen leitenden Segmente gegeneinander isoliert sind,
indem sie als "getrennte Bereiche in einem nicht magnetischen Träger eingebettet sind, versteht es sich, daß der Tor-or ganz aus dem
nicht magnetischen leitenden Material gefertigt sein kann, wobei sich die Bereiche, die die Flußwege des E-förmigen Kerns stören, aus der
ebenen oder zylindrischen Fläche erstrecken. Offenkundig beeinflußt das Maß, um das diese Bereiche vorstehen, die Leistung,der Vorrichtung,
da eine sehr flache Ausnehmung zwischen den aufeinanderfolgenden
Bereichen eine sehr geringe effektive Störung auf den Flußausgleich
mit dem Drehen des Rotors haben würde und damit unbrauchbar wäre. Da der Rotor jedoch recht einfach mit Hilfe herkömmlicher Druckschaltungsmethoden
hergestellt werden kann, ist das vorzuziehen.
Gemäß der Darstellung in Fig. -12 wird eine Trommel angetrieben, wie
das unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden ist, und zwar mit einer Geschwindigkeit proportional zur drehezahl der Motorkurbelwelle.
An der Trommel sitzt ein E-förmiger Kern 222 mit einer ersten Wicklung 225 am mittleren Glied und mit einer zweiten Wicklung, die aus
zwei Wegen 224 "tuacL 225 besteht, welche in Reihe entgegengesetzt zueinander
auf den äußeren Gliedern des Kerns 222 aufgewickelt sind. Auf der Trommel befinden sich eine erste und eine zweite Bahn. Die erste
Bahn aweist eine Hehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf,
die im Abstand zueinander angeordnet sind. Die zweite Bslin weist ebenfalls
eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf, die im Abstand zueinander angeordnet sind und in den Spalten zwischen den
leitenden Bereichen an der ersten Bahn sitzen.
Die Anordnung der leitenden Bereiche an der ersten und der zweiten
Bahn muß derart sein, daß der Fluß zxiischen dem mittleren Glied und
dem links liegenden Glied von der ersten Bahn modifiziert wird und
daß der Fluß zwischen dem mittleren Glied und dem rechts liegenden
Glied von der^zweiten Bahn modifiziert wird. Auf diese Weise arbeitet
die Vorrichtung in der Art und Weise, wie das unter Bezugnahme"auf
Fig. 2 beschrieben worden ist. Es gibt natürlich zahlreiche mögliche Anordnungen für die Bahnen, und eine Reihe von Beispielen sind gezeigt.
409816/0907 " 1° "
In der Zeichnung· sind sechs parallele jibenen 251 Ms 236 gezeigt,
wobei der Kern 222 zwischen den Ebenen 231, 26 liegt. Dabei liegt das
mittlere Glied des Kerns zwischen den Ebenen 255 und 254 » "and die
Ebenen 252, 255 bilden mit den Ebenen 251 und 256 die Grenzen der
äußeren Glieder des Kerns. In einem Ausführungsbeispiel weist gemäß der Darstellung in Pig. 2 die erste Bahn einen Teil auf, der sich
zwischen die Ebene 251 und eine mittlere Ebene zwischen den Ebenen
255» 254 erstreckt, ferner einen anderen Teil, der sich zwischen die
mittlere Ebene und die Ebene 256 erstreckt. In I"ig. 12 sind drei weitere
Möglichkeiten gezeigt. In der ersten hat die erste Bahn Teile, die sich zwischen die Ebenen 25I und 252 erstrecken, und die zweite
Bahn hat Teile, die sich zwischen die E!benen 255 und 256 erstrecken.
In einem anderen Beispiel hat die erste Bahn Teile, die sich zwischen die Ebenen 25I und 255 erstrecken, und die zweite Bahn hat Teile, die
sich zwischen die Ebenen 252, 256 erstrecken. In einer dritten Möglichkeit,
bei der es sich um die bevorzugte Anordnung handelt, hat die erste Bahn Teile, die sich zwischen die Ebenen 251 und 255 erstrecken,
und die zweite Bahn hat Teile, die sich zwischen die Ebenen 254» 256 erstrecken. Alle Anordnungen sind natürlich um die Mittelebene
symmetrisch, d.h. die Ebene parallel zu den Ebenen 2JJ, 254
und im gleichen Abstand von diesen.
Ss versteht sich, daß zwar Bahnen gezeigt sind, die an den Ebenen 231 und 236 enden, diese Bahnen aber nach außen über die Ebenen 231
und 236 hinaus verlängert sein können. Solche Verlängerungen nach
außen haben keinen Effekt auf die normale Funktion, können sich aber
als nützlich erweisen, da dadurch Änderungen in Toleranzen in der Herstellung und im Betrieb akzeptiert werden können.
Anstelle einer Trommel können Bahnen an einem flexiblen, endlosen
Band vorgesehen sein, das um zwei im Abstand angeordnete Scheiben herum angetrieben wird, so daß die Bahnen in der erforderlichen Sichtung
am Kern 222 vorbeilaufen.
Ansprüche
409816/0907
Claims (1)
1. Impulsverzeugende Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen .Rotor,
einen E-förmigen Kern, eine erste Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl
nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Bahn so angeordnet ist, daß
die Bereiche den Fluß zwischen dem mittleren Glied und einem der beiden äußeren Glieder des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Rotors
modifizieren, eine zweite Bahn am Rotor, die paraüLel zur ersten Bahn
liegt und ebenfalls eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander angeordnet sind und sich mit
den leitenden Bereichen an der ersten Bahn abwechseln, wobei die Bereiche an der zweiten Bahn den Fluß zwischen dem mittleren Glied umd
dem anderen äußeren Glied des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Rotors modifizieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied des Kerns
und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die auf die äußeren Glieder
des Kerns gewickelt sind, ewobei eine der Wicklungen im Betrieb mit
einem Wechselstroiaeingangssignal versorgt und ein Ausgang von der anderen
Wicklung abgenommen wird.
2. Impulserzeugende Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen Rotor,
einen B-förmigen Kern, eine erste Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl
nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Bahn so angeordnet ist, daß die
Bereiche das Mittlere Glied und eines der äußeren beiden Glieder des
Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Rotors überbrücken, eine zweite Bahn am Rotor, die parallel zur ersten Bahn liegt und ebenfalls eine
Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander ängeordriet sind und sich mit den leitenden Bereichen
an der ersten Bahn abwechseln, wobei die Bereiche an der zweiten Bahn
das mittlere BGlied und das andere äußere Glied des Kerns abwechselnd überbrücken, derart, daß mit dem Drehen des Rotors das mittlere Glied
zu jedem äußeren Glied abwechselnd überbrückt wird, eine erste Wicklung an mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung mit zwei
Teilen, die in Reihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstromeingangssignal
versorgt wird und ein Ausgang von der anderen v.'icklung
abgenommen wird.
AQ9 8 1670907
Wa/Ti · - 2 -
-IZ -
5. Impulserzeugende Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen E-förmigen
Kern, einen Rotor mit einer Bahn, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet
sind, derart, daß die Bereiche nahe an den äueßeren Enden der Glieder
des E-förmigen Kerns passieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied
des Kerns und eine zweite Wicklung· mit zwei Teilen, die in Eeihe entgegengesetzt
auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstromeingangssignal versorgt
wird und ein Ausgang von der anderen Wicklung abgenommen wird, wobei
der Abstand zwischen den Bereichen derart ist, daß in einer Position
der Bahn Wirbelströme in den Bereichen den Flußweg zwischen dem mittleren' Glied und einem äußeren Glied stören und in einer zweiten Winkellage
in den Bereichen erstandene Wirbelströme den Flußweg zwischen dem mittleren Glied und dem anderen äußeren Glied stören, derart, daß in
diesen beiden Winkellagen ein «UHaußgewogener Fluß in den beiden äußeren
Gliedern vorhanden ist, derart, daß auf diese Weise ein Auegang in der Ausgangswicklung· erzeugt wird.
816/0907 .
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4677472 | 1972-10-11 | ||
| GB1750773 | 1973-04-11 | ||
| GB1982673 | 1973-04-26 |
Publications (1)
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