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DE2350731A1 - Impulserzeugende vorrichtung - Google Patents

Impulserzeugende vorrichtung

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Publication number
DE2350731A1
DE2350731A1 DE19732350731 DE2350731A DE2350731A1 DE 2350731 A1 DE2350731 A1 DE 2350731A1 DE 19732350731 DE19732350731 DE 19732350731 DE 2350731 A DE2350731 A DE 2350731A DE 2350731 A1 DE2350731 A1 DE 2350731A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
areas
winding
rotor
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732350731
Other languages
English (en)
Inventor
Christopher Varnde Cullingford
Neville Bruce Widdowson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lucas Electrical Co Ltd
Original Assignee
Lucas Electrical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lucas Electrical Co Ltd filed Critical Lucas Electrical Co Ltd
Publication of DE2350731A1 publication Critical patent/DE2350731A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P7/00Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
    • F02P7/06Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
    • F02P7/067Electromagnetic pick-up devices, e.g. providing induced current in a coil
    • F02P7/0675Electromagnetic pick-up devices, e.g. providing induced current in a coil with variable reluctance, e.g. depending on the shape of a tooth
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P7/00Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
    • F02P7/06Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
    • F02P7/067Electromagnetic pick-up devices, e.g. providing induced current in a coil
    • F02P7/0677Mechanical arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

j COHAUSZ & FLORACK ' T\\j\
PATENTANWALT S BÜ RO
4 DÜSSELDORF SCHUMANNSTR. 97 235 07 3 1
PATENTANWÄLTE= Dipl.-Ing. W. COHAUSZ · Dipl.-lng. W. FLORACK · Dipl.-Ing. R. KNAUF ■ Dr.Mng., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER
The Lucas Electrical Company Limited
Well Street
GB-Birmingham 8. Oktober 1973
Impulserzeugende Vorrichtung' Die Erfindung betrifft eine impulserzeugende Torrichtung.
Einmal besteht die Erfindung in einer impulserzeugenden Torrichtung, die gekennzeichnet ist durch einen Rotor, einen E-förmigen Kern, eine erste Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Bahn so angeordnet ist, daß die Bereiche den Fluß zwischen dem mittleren Glied und einem der äußeren Paare Glieder des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Sotors modifizieren, eine zweite Bahn am Rotor, die parallel zur ersten Bahn liegt und ebenfalls eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander angeordnet sind und sieh mit den leitenden Bereichen an der ersten Bahn abwechseln, wobei deie Bereiche an der zweiten Bahn den I1IuS zwischen dem mittleren Glied und dem anderen äußeren Glied des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Rotors modifizieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstroneingangssignal versorgt und ein Ausgang von der anderen Wicklung abgenommen wird.
Zum anderen besteht die Erfindung in einer impulserzeugenden Torrichtung, die gekennzeichnet ist durch einen Rotor, einen E-förmigen Kern, eine erste Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Bahn so angeordnet ist, daß die Bereiche das. mittlere Glied und eines der äußeren beiden Glieder des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Ro-
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tors überbrücken, eine zweite Bahn am Rotor, die parallel zur ersten Bahn liegt und ebenfalls eine Hehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander angeordnet sind und sich mit den leitenden Bereichen an der ersten Bahn abwechseln, wobei die Bereiche an der zweiten Bahn das mittlere Glied und das andere äußere Glied des Kerns abwechselnd überbrücken, derart, daß mit dem Drehen des Hotors das mittlere Glied zu jedem äußeren Glied abwechselnd überbrückt wird, eine erste Wicklung an mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die in Reihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstromeingaiigssignal versorgt wird und ein Ausgang von der anderen Wicklung abgenommen wird.
Zum Dritten besteht die Erfindung in einer impulse erzeugenden Torrichtung, die gekennzeichnet ist durch einen E-förmigen Kern, einen Hotor mit einer Bahn, die eine Mehrzahl jaicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand vonainander angeordnet sind, derart, daß die Bereiche nahe an den äußeren Enden der Glieder des S-förmigen Kerns passieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied des Eems und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die in Seihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstroneingangssignal versorgt wird und ein Ausgang von der anderen Wicklung abgenommen wird, wobei der Abstand zwischen den Bereichen derart ist, daß in einer Position der Bahn Wirbelströme in den Bereichen den HLußweg zwischen dem mittleren Glied und einem äußeren Glied stseören und in einer zweiten Winkellage in den Bereichen entstandene Wirbelströme den iTußweg zwischen dem mittleren Glied und dem anderen äußeren Glied stören, derart, daß in diesen beiden ¥inkellagen ein unausgewogener IPluß in den beiden äußeren Gliedern vorhanden ist, derart, daß auf diese V/eise ein Ausgang in der Ausgangswieklung erzeugt wird.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen unter. Bezugnahme aufa die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind in Anwendung auf ein Funkenzündsystem eines Brennkraftmotors:
"*>
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Fig. 1 ein Blfeckschema des Funkenzündsystems, Fig. 2 eine schematische Darstellung zweier in dem SjBtem verwendeter
impulserzeugender "Vorrichtungen,
Fig. 3 eine abgewickelte Barstellung eines Zylinders, der in Fig. 2 verwendet wird und bei Teile der Bahnen des Zylinders gezeigt
sind, "
Fig. 4 ein Blockschema eines Teils des in Fig. 1 gezeigten Systems, Fig. 5 bis 7 die Barstellung von Wellenformen an verschiedenen Punk-.
ten in Fig. 4i
Fig. 8 bis 11 Ansichten einer zweiten Ausführung einer impulserzeugen-
ö.en Anordnung mit der Bahn in uer verschiedenen Positionen und Fig. 12 eine dritte Ausführung einer impulserzeugenden Anordnung.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 ist ein Speicher 11 vorgesehen, das Signale von zwei ¥andlern 12, 13 erhält, die dem Motor zugeordnet sind. Die Wandler 12, 13 messen Betriebsgrößen des Motors, und in einem Ausführungsbeispiel sind die beiden Betriebsgrößen solche aus der Gruppe Sammelleitungsunterdruck, Motordrehzahl und Drosselwinkel. Beer Speicher 11 erzeugt einen Ausgang, der von den Werten der Eingangssignale abhängt, die er von den Wandlern 12, 13 erhält, und er stellt den erforderlichen Zündzeitpunkt für die betreffenden Werte der Betriebsgrößen dar, die von den Wandlern 12, 13 gemessen werden.
Der Ausgang vom Speicher 11 wird einem Zähler 14 zugeführt, der auch Eingänge von zwei Impulsquellen 15, 16 erhält. Die Impulsquelle 15 legt einen Impuls an den Zähler an einer Anzahl bestimmter Positionen der Motorkurbelwelle, und wenn der Zähler 14 einen Impuls von der Quelle 15 empfängt, wird er mit Information von dem Speicher 11 gefüllt, die die Form einer bestimmten Zählung hat, die innerhalb des Zählers entsteht. Die Impulsquelle 16 erzeugt Impulse mit dem Drehen der Kurbelwelle, und sie bewirkt ein Zählen des Zählers 14 auf Hull. Venn der Zähler .14 Null erreicht erzeugt er einen Ausgang, der eine herkömmliche Funkenzündschaltung 17 in Funktion setzt. Je größer die Zählung, die dem Zähler 14 vom Speicher 11 zugeleitet wird, wenn ein Impuls von der Impulsquelle 15 empfangen wird, desto weiter muß sich die Kurbel-
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welle bewegen, ehe ausreichende Impulse in den Zähler 14 von der Quelle 16 gelangen, um zu bewirken, daß der Zähler 14 Null liest und einen Funken erzeugt. Die Impulsquelle 15 erzeugt ihre Impulse immer bei bestimmten Stellen der Kurbelwelle, und die Impulsquelle 16 erzeugt ihre Impulse mit dem Drehen der Kurbelwelle, so daß die Geschwindigkeit in der Erzeugung der Impulse durch die Quelle 16 von der Motordrehzahl abhängt.
Me Art und Weise, wie die Impulse erzeugt werden, ist in Fig. 2 bis 7 gezeigt. Zuneächst auf Fig. 2 bezeugnehmend und die Impulsequelle 15 betarachtend, treibt der Motor eine Trommel 21 mit einer Geschwindigkeit, die proportional zur Drehzahl der Motorkurbelwelle ist. An der Trommel sitzt ein E-förmiger Kern 22 mit einer ersten Wicklung 23 auf dem mittleren Kern und mit einer zweiten Wicklung, die aus zwei Wegen 24, 25 besteht und die in Eeihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns 22 aufgewickelt ist. Auf der Trommel 21 befinden sich zwei Bahnen 26, 27, wobei die Bahn 26 das links liegende Glied und das mittlere Glied überbrückt, während die Bahn 27 das rechts liegende Glied und das mittlere Glied überbrückt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden zwei Funken'bei jeder Umdrehung des Zylinders 21 erzeugt, und aus diesem Grund weißt die Bahn 26 einen nicht magnetischen leitenden Bereich auf, der in Fig. 3 gezeigt ist und einen v.inkel von 180° einschließt. Die Bahn 27 weist ebenfalls einen nicht magnetischen leitenden Bereich auf, der die anderen 180 einschließt. Für eine Winkelbewegung von 180° werden also das links liegende Glied und das mittlere Glied des Kerns 22 durch den leitenden Bereich an der Bahn 26 überbrückt, und für die nächste Bewegung um 180 werden das mittlere Glied und das rechts den leitenden Bereich an der Bahn 27 überbrückt.
um 180 werden das mittlere Glied und das rechts liegende Glied durch
Gemäß der Darstellung in Fig. 4 ist ein Oszillator 31 mit der Wicklung 23 verbunden, und die Wicklung 24, 25 liefert einen Ausgang, der über einen Einweggleichrichter 32 einem Spannungshöhendetektor 33 zugeleitet wird, dessen Ausgang über einen Terstärker 34 einer wiederauslösbaren monostabilen Schaltung 35 zugeleitet wird, die einen Ausgang zum
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Zähler 14 liefert. Mit dem Drehen der !Trommel 21 wird das mittlere Glied des Kerns 22 mit den äußeren Gliedern abwechselnd überbrückt. Fig. 5 zeigt den Ausgang vom Gleichrichter 32» während sich das Ende des leitenden Bereichs an einer Sahn und der Beginn des leitenden Bereichs an der anderen Bahn dem Kern 22 annähern» Sie in Fig. 5 gezeigten Impulse haben die Frequenz des Oszillators 31« aber es tritt eine äußere Hülle als Folge der Bewegung der Bahnen an dem Kern vorbei auf, wobei der Nullpunkt am Wechselpunkt vom leitenden Bereich an einer Bahn zum leitenden Bereich an der anderen Bahn auftritt. Der Ausgang vom Einweggleichrichter wird dem Höhendetektor zugeleitet» der den feil der Wellenform beseitigt, und zwar ganz, um einen Impuls zu erzeugen, wie er in Fig. 6 gezeigt ist.
Die monostabile Schaltung 35 wird durch die vordere Flanke jedes der Impulse ausgelost, die in Fig, 6 gezeigt sind, und sie hat eine Periode, die etwas über die Zeit zwischen den Impulsen in Fig. 6 hinausgeht. Die monostabile Schaltung bleibt also normalerweise in ihrem unstabilen Zustand t aber zweimal in jeder Periode, während des Wechsels von dem leitendea Bereich an der Bahn 2$ zum leitenden Bereich an der Bahn 27 und umgekehrt, erhält man einen Ausgangsimpuls von der monostabilen Schaltung, wie das in Fig· 7 gezeigt ist.
Diese Impulse herden verwendet, um den Zähler 14 mit dem Speicher zu verbinden, wie das vorstehend erläutert worden ist·
An der Impulsquelle 16 sind zwei weitere Bahnen 41» 42 an der Trommel 21 vorgesehen, und diese Bahnen wirken mit einem weiteren E-förmigen Kern 43 zusammen, der dem Kern 22 ähnlich ist und dem ein weiterer Satz Bauteile in genau der gleichen Form zugeomdet ist, wie das in S1Ig. 4 gezeigt ist..Gemäß Fig. 3 weist die Bahn 42 eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf, die im Abstand zueinander angeordnet sind, und die Bahn 41 weist ebenfalls eine Hehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf, die im Abstand zueinander angeordnet sind und in den Spalten zwischen den leitenden Bereichen an der Bahn 42 sitzen. Die leitenden Bereiche an den Bahnen 41 und 42 bilden eine Brücke zwischen dem mittleren Glied des Kerns 43 und den anderen Glie-
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dem außen in einer Folge nacheinander, und damit entstehen Impulse, wie sie in Fig· 7 gezeigt sind, von der äquivalenten mono stabil en Schaltung 35» die der Impulsquelle 16 zugeordnet ist, natürlich aber mit einer viel größeren Frequenz, äals die von der Quelle 15 empfangenden Impulse. Zu Fig» 3 zurückkehrend, ist unmittelbar nach dem Wechsel vom leitenden Bereich an der Bahn 26 zum leitenden Bereich an der Bahn 27 ein leitender Bereich an der Bahn 42 vorhanden, dem sich ein leitender Bereich an der Bahn 41 anschließt,und äo fort, und damit werden Impulse vom Zähler 14 Bofort von der Impulsquelle 16 empfangen. Die größte Zahl von Impulsen, die erforderlich sind, um den Zäherl auf Hull zurückzustellen, ist derart, daß die leitenden Bereiche an den Bahnen 41» 42 nicht um volle 180° fortgesetzt sein müssen, weil in» der Praxis ein Sektor dieser Länge überhaupt nicht gebraucht wird. Wenn ausreichende abwechselnd leitende Bereiche an den Bahnen 41» 42 vorgesehen sind, ist ein durchgehender leitender Bereich an der Bahn 42 vorgesehen, und wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, kehrt dieser kontinuierliche Bereich zu sukzessiven leitenden Bereichen an den Bahnen 42, 41 an dem Funkt an der Trommel zurück, an dem der leitende Bereich an der Bahn 27 endet und der leitende Bereich an der Bahn 26 wieder beginnt. Mit dem Drehen des Zylinders 21 erzeugt die Wicklung 24, 25 am Kern also einen Ausgang, der den Zähler I4 mit der Information einstellt, die im Speicher 11 gespeichert ist, und dann erzeugt die äquivalente Wicklung am Kern 43 eine Reihe von Impulsen, die eine Bückstellung des Zählers 14 auf Null bewirken. Wenn sich der Zähler 14 auf ITuIl zurückgestellt hat, werden von der Impulsquelle 16 immer noch Impulse erzeugt, sie spielen aber keine Rolle in der Funktion. Kurze Zeit später hören die Impulse auf, und der Ausgang vom Kern 43 ist eine Schwingung mit der Frequenz des Oszillators. Später in der Periode wird ein anderer Impuls von der Wicklung 25 empfangen, und die Impulse von der Quelle 16 fangen wieder an.
Es versteht sich natürlich, daß zwar jedes Paar Bahnen 42 durch eine Bahn 4I getrennt sein muß und umgekehrt, ni cht sfede st oweniger aber die Bahnen 4I und 42 sich in einer Richtung im rechten Winkel zu ihrer Bewegungsrichtung überlappen können, d.h. vertikal gemäß der Darstellung in Pig. 3 oder waagrecht gemäß der Darstellung in Fig. 2.
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ITunmehr auf Fig.' 8 Ms 11 bezugnehmend, ist ein E-fönniger Kern 111 vorgesehen, der ein mittleres Glied 112 und äußere Glieder 113 und 114 aufweist.
Ferner ist ein scheibenförmiger Rotor mit einer endlosen Bahn 115 an einer Seite der Scheibe vorgesehen, die auf den E-förmigen Kern zeigt, wobei nur eine lineare Partie davon in den Zeichnungen gezeigt äst. Die Bahn weist eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf, von denen fünf bei 116 bis 120 gezeigt sind. Die Bereiche 115 Ms 120 sind Kupfersegmente, die in ein Material auf Kunstharzbasis eingeformt sind, das den Hauptkörper des Rotors bildet. Der Rotor wird nach herkömmlichen Druckschaltungsmethoden hergestellt. Die Kupfersegmente bilden einen ebenen Luftspalt mit den Enden der Glieder des E-förmigen Kerns und sind so angeordnet, daß dann, wenn sich der Rotor dreht, die Sgegmente die Glieder es E-förmigen Kerns nacheinander passieren.
Ferner ist eine Wechselstromquelle 122 vorgesehen, die eine Frequenz hat, welche mindestens das Zehnfache der größten Frequenz der Impulse beträgt, die, wie nachstehend beschrieben, durch die impulserzeugende Vorrichtung erzeugt werden, welche in den Zeichnungen dargestellt ist. Die Wechselstromquelle 122 speist zwei Wicklungen 123 und 124» die in Reihe geschaltet sind, die jedoch auf die Glieder 114 und 1133 entgegengesetzt zueinander gewickelt sind. Eine weitere Wicklung 125 ist auf das Glied 112 aufgewickelt und mit zwei Ausgangsanschlüssen 126 verbunden.
Wenn sich die Bahn. 115 dreht und wenn sie sich in einer Position befindet, die in Fig. 8 gezeigt ist, entstehen im leitenden Bereich 117 Wirbelströme, und diese Wirbelströme erzeugen ein Feld zusätzlich zu dem, das durch die Wicklung 124 erzeugt wird, und das zusätzliche Feld stört den Flußweg zwischen dem Glied 113 und dem mittleren Glied 112, um damit eine Spannung in der Wicklung 125 zu induzieren, so daß an den Anschlüssen 12$ ein Ausgang entsteht.
Wenn sich die Bahn 115 um eine kurze Strecke in die in Fig. 9 gezeigte Position bewegt, erzeugen Wirbelströme, die in den Bereichen 11? und
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2119 entstehen, zusätzliche Felder, die ausgeglichen sind, so daß ein ausgewogener Fluß durch das Glied 112 hindurch vorhanden ist, da die Wicklungen 12* und 124 entgegengesetzt angeordnet sind,und in der Wicklung 125 wird keine Spannung induziert, so daß kein Ausgang an den Anschlüssen 126 entsteht.
Mit dem Weiterwandern der Bahn 115 wird die in ¥ig. 10 gezeigte Position erreicht, in der ¥ir"belströine in dem leitenden Bereich 119 erzeugt werden, und diese Ströme erzeugen ein zusätzliches Feld, um damit das Feld zu stören, das durch die Wicklung 12J erzeugt wird, so daß eine Spannung ein der Wicklung 125 induziert wird, und damit erhält wiederum einen Ausgang an den Anschlüssen 126.
Wenn sich die Bahn 115 eine kleine Strecke in die in Fig. 11 gezeigte Position weiterbewegt, wird wiederum ein ausgewogener Fluß im Kern erzeugt, so daß an den Anschlüssen 126 kein Ausgang entsteht. Der Bereich 116 wandert dann in die Position, die in Fig. 8 von dem Bereich 117 eingenommen ist, und es entsteht ein weiterer Impuls. Wie also zu sehen ist, werden mit jeder Umdrehung der Bahn 115 mehrere Impulse erzeugt, die in ihrer Zahl der doppelten Zahl der leitenden Bereiche slbä.
Ss versteht sich natürlich, daß durch Messen der Frequenz der Ausgangsimpulse die Drehzahl der Bahn 115 gemessen werden kann. Indem alternativ ein Bezug geschaffen wird, kann die Zahl von Impulsen, beginnend mit dem Bezugspunkt, gezählt werden, um die Winkelposition der Bahn 115 anzuzeigen.
In einer Yariante können die leitenden Bereiche in einem Zylinder vorgesehen sein, wo sie peripher im Abstand zueinander angeordnet sind, und in diesem Falle könnten die Enden der Glieder 112, 113 und 114 so angeordnet sein, daß sie im wesentlichen auf einem gemeinsamen Zylinder liegen. Die Funktion dieser Yariante ist die gleiche, wie sie vorstehend beschrieben worden ist.
Die vorstehend beschriebene impulserzeugende Vorrichtung kann in dem Funkenzündsystem eines Brennkraftmotors verwendet werden, wie das in Fig. 1 gezeigt ist. - - - ·"
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Während in dem in Fig. 8 bis 11 gezeigten Ausführungsbeispiel die nicht magnetischen leitenden Segmente gegeneinander isoliert sind, indem sie als "getrennte Bereiche in einem nicht magnetischen Träger eingebettet sind, versteht es sich, daß der Tor-or ganz aus dem nicht magnetischen leitenden Material gefertigt sein kann, wobei sich die Bereiche, die die Flußwege des E-förmigen Kerns stören, aus der ebenen oder zylindrischen Fläche erstrecken. Offenkundig beeinflußt das Maß, um das diese Bereiche vorstehen, die Leistung,der Vorrichtung, da eine sehr flache Ausnehmung zwischen den aufeinanderfolgenden Bereichen eine sehr geringe effektive Störung auf den Flußausgleich mit dem Drehen des Rotors haben würde und damit unbrauchbar wäre. Da der Rotor jedoch recht einfach mit Hilfe herkömmlicher Druckschaltungsmethoden hergestellt werden kann, ist das vorzuziehen.
Gemäß der Darstellung in Fig. -12 wird eine Trommel angetrieben, wie das unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden ist, und zwar mit einer Geschwindigkeit proportional zur drehezahl der Motorkurbelwelle. An der Trommel sitzt ein E-förmiger Kern 222 mit einer ersten Wicklung 225 am mittleren Glied und mit einer zweiten Wicklung, die aus zwei Wegen 224 "tuacL 225 besteht, welche in Reihe entgegengesetzt zueinander auf den äußeren Gliedern des Kerns 222 aufgewickelt sind. Auf der Trommel befinden sich eine erste und eine zweite Bahn. Die erste Bahn aweist eine Hehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf, die im Abstand zueinander angeordnet sind. Die zweite Bslin weist ebenfalls eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche auf, die im Abstand zueinander angeordnet sind und in den Spalten zwischen den leitenden Bereichen an der ersten Bahn sitzen.
Die Anordnung der leitenden Bereiche an der ersten und der zweiten Bahn muß derart sein, daß der Fluß zxiischen dem mittleren Glied und dem links liegenden Glied von der ersten Bahn modifiziert wird und daß der Fluß zwischen dem mittleren Glied und dem rechts liegenden Glied von der^zweiten Bahn modifiziert wird. Auf diese Weise arbeitet die Vorrichtung in der Art und Weise, wie das unter Bezugnahme"auf Fig. 2 beschrieben worden ist. Es gibt natürlich zahlreiche mögliche Anordnungen für die Bahnen, und eine Reihe von Beispielen sind gezeigt.
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In der Zeichnung· sind sechs parallele jibenen 251 Ms 236 gezeigt, wobei der Kern 222 zwischen den Ebenen 231, 26 liegt. Dabei liegt das mittlere Glied des Kerns zwischen den Ebenen 255 und 254 » "and die Ebenen 252, 255 bilden mit den Ebenen 251 und 256 die Grenzen der äußeren Glieder des Kerns. In einem Ausführungsbeispiel weist gemäß der Darstellung in Pig. 2 die erste Bahn einen Teil auf, der sich zwischen die Ebene 251 und eine mittlere Ebene zwischen den Ebenen 255» 254 erstreckt, ferner einen anderen Teil, der sich zwischen die mittlere Ebene und die Ebene 256 erstreckt. In I"ig. 12 sind drei weitere Möglichkeiten gezeigt. In der ersten hat die erste Bahn Teile, die sich zwischen die Ebenen 25I und 252 erstrecken, und die zweite Bahn hat Teile, die sich zwischen die E!benen 255 und 256 erstrecken. In einem anderen Beispiel hat die erste Bahn Teile, die sich zwischen die Ebenen 25I und 255 erstrecken, und die zweite Bahn hat Teile, die sich zwischen die Ebenen 252, 256 erstrecken. In einer dritten Möglichkeit, bei der es sich um die bevorzugte Anordnung handelt, hat die erste Bahn Teile, die sich zwischen die Ebenen 251 und 255 erstrecken, und die zweite Bahn hat Teile, die sich zwischen die Ebenen 254» 256 erstrecken. Alle Anordnungen sind natürlich um die Mittelebene symmetrisch, d.h. die Ebene parallel zu den Ebenen 2JJ, 254 und im gleichen Abstand von diesen.
Ss versteht sich, daß zwar Bahnen gezeigt sind, die an den Ebenen 231 und 236 enden, diese Bahnen aber nach außen über die Ebenen 231 und 236 hinaus verlängert sein können. Solche Verlängerungen nach außen haben keinen Effekt auf die normale Funktion, können sich aber als nützlich erweisen, da dadurch Änderungen in Toleranzen in der Herstellung und im Betrieb akzeptiert werden können.
Anstelle einer Trommel können Bahnen an einem flexiblen, endlosen Band vorgesehen sein, das um zwei im Abstand angeordnete Scheiben herum angetrieben wird, so daß die Bahnen in der erforderlichen Sichtung am Kern 222 vorbeilaufen.
Ansprüche
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Claims (1)

1. Impulsverzeugende Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen .Rotor, einen E-förmigen Kern, eine erste Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Bahn so angeordnet ist, daß die Bereiche den Fluß zwischen dem mittleren Glied und einem der beiden äußeren Glieder des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Rotors modifizieren, eine zweite Bahn am Rotor, die paraüLel zur ersten Bahn liegt und ebenfalls eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander angeordnet sind und sich mit den leitenden Bereichen an der ersten Bahn abwechseln, wobei die Bereiche an der zweiten Bahn den Fluß zwischen dem mittleren Glied umd dem anderen äußeren Glied des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Rotors modifizieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, ewobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstroiaeingangssignal versorgt und ein Ausgang von der anderen Wicklung abgenommen wird.
2. Impulserzeugende Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen Rotor, einen B-förmigen Kern, eine erste Bahn am Rotor, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Bahn so angeordnet ist, daß die Bereiche das Mittlere Glied und eines der äußeren beiden Glieder des Kerns abwechselnd mit dem Drehen des Rotors überbrücken, eine zweite Bahn am Rotor, die parallel zur ersten Bahn liegt und ebenfalls eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, die im Abstand voneinander ängeordriet sind und sich mit den leitenden Bereichen an der ersten Bahn abwechseln, wobei die Bereiche an der zweiten Bahn das mittlere BGlied und das andere äußere Glied des Kerns abwechselnd überbrücken, derart, daß mit dem Drehen des Rotors das mittlere Glied zu jedem äußeren Glied abwechselnd überbrückt wird, eine erste Wicklung an mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung mit zwei Teilen, die in Reihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstromeingangssignal versorgt wird und ein Ausgang von der anderen v.'icklung abgenommen wird.
AQ9 8 1670907
Wa/Ti · - 2 -
-IZ -
5. Impulserzeugende Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen E-förmigen Kern, einen Rotor mit einer Bahn, die eine Mehrzahl nicht magnetischer leitender Bereiche aufweist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind, derart, daß die Bereiche nahe an den äueßeren Enden der Glieder des E-förmigen Kerns passieren, eine erste Wicklung am mittleren Glied des Kerns und eine zweite Wicklung· mit zwei Teilen, die in Eeihe entgegengesetzt auf die äußeren Glieder des Kerns gewickelt sind, wobei eine der Wicklungen im Betrieb mit einem Wechselstromeingangssignal versorgt wird und ein Ausgang von der anderen Wicklung abgenommen wird, wobei der Abstand zwischen den Bereichen derart ist, daß in einer Position der Bahn Wirbelströme in den Bereichen den Flußweg zwischen dem mittleren' Glied und einem äußeren Glied stören und in einer zweiten Winkellage in den Bereichen erstandene Wirbelströme den Flußweg zwischen dem mittleren Glied und dem anderen äußeren Glied stören, derart, daß in diesen beiden Winkellagen ein «UHaußgewogener Fluß in den beiden äußeren Gliedern vorhanden ist, derart, daß auf diese Weise ein Auegang in der Ausgangswicklung· erzeugt wird.
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DE19732350731 1972-10-11 1973-10-10 Impulserzeugende vorrichtung Pending DE2350731A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4677472 1972-10-11
GB1750773 1973-04-11
GB1982673 1973-04-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2350731A1 true DE2350731A1 (de) 1974-04-18

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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Country Status (7)

Country Link
US (1) US3890516A (de)
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FR (1) FR2203226B1 (de)
IT (1) IT994372B (de)
SE (1) SE382723B (de)

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