DE2350746A1 - Verfahren und vorrichtungen zur herstellung von granulaten aus pulverfoermigem, koernigem, teigfoermigem oder aehnlichem gut - Google Patents
Verfahren und vorrichtungen zur herstellung von granulaten aus pulverfoermigem, koernigem, teigfoermigem oder aehnlichem gutInfo
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Description
Günther Papenmeier KG
Maschinen- und Apparatebau
493 Detmold 18
Maschinen- und Apparatebau
493 Detmold 18
Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Granulaten aus
pulverförmigem, körnigem^, teigförmigem oder ähnlichem Gut
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und Vorrichtungen zur
Herstellung von Granulaten aus pulverförmigems körnigem^ teigförmigem
oder ähnlichem Guts insbesondere solchem aus Kunststoffβ
wobei das zu granulierende Gut zwischen mehreren Walzen mit unterschiedlichen Drehrichtungen zu einem." Fell geformt wird und das
Fell zu Granulaten zerteilt wirdo
Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Granulaten sind in
den verschiedensten Ausführungsformen bekannt geworden,, So ist Z0B0
durch die Deutsche Patentschrift 972 903 eine Vorrichtung zum Granulieren
puder-, pulver-,, pastenförmiger oder teigiger Stoffe,, bestehend
aus einem mit Zuführungstrichtern für das zu granulierende Gut versehenen
zylindrischen oder konischen mit siebartigen Lochungen versehenen Rohr und darin angeordneter Förder- oder Preßschneckes
wobei ein oder mehrere um die zentral zum Rohr geführte Achse rotierende
Messer zur Zerteilung der. ausgepreßten Formlinge an der Siebfläche
entlanggeführt werden, bekannt geworden,,
Bei dieser vorbekannten Granuliervorrichtang vrirä das zu granulierende
Gut durch eine Förderschnecke in die eigentliche GraniiMervorrichtung
gefördert Die -Förderschnecke kann bei entsprechender Auslegung das
Gut vorverdichteno Durch eine "Druckrolle mit entsprechenden Förderrillen
wird das. Gut ohne eine definierbare Burchknetumg direkt durch
©IHi/OID
die Formlöcher gedrückt, wo es dann mittels umlaufender Messerin Granulate zerteilt wirde Es ist also nicht möglich, das Gut
definitiv vor der Granulierung zu verdichten bzw. zu komprimieren,
um evtl. eingeschlossene Gase zu beseitigen,, Ferner ist eine
Homogenisierung des Gutes ausgeschlossen.
Es sind" Granuliervorrichtungen auch bekannt (z,B» Deutsche Auslegeschrift
1 242 846), bei denen das zu granulierende Gut zwar nicht unmittelbar nach Eingabe in die Vorrichtung granuliert wird sondern
erst nach einer entsprechenden Verdichtungsphase. Diese Verdichtungsphase erstreckt sich aber auf einen nicht immer ausreichenden Zeitraum,
da "das Gut lediglich im Berührungspunkt der Formwalzen verdichtet
wird. Eine ausreichende Verdichtung des Gutes kann zwar bei manchen Güten erzielt werden, aber eine Homogenisierung des Gutes
unter gleichzeitiger Verdichtung ist ausgeschlossen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Herstellung von Granulaten der- eingangs geschilderten
Art derart au schaffen, daß das zu granulierende Gut ,bevor es in die
eigentlichen Granulate zerteilt wirda gut verdichtet, komprimiert und
homogenisiert wirde
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Gftn, den
Walzen kontinuierlich zugegeben wird und über die Länge der Walzen
eine periodisch sich wiederholende Durchknetung des Gutes ohne Gutentnahme
derart vorgenommen wird, daß mit jeder Umdrehung der Walzen" das Gut im Walzenspalt in axialer Richtung weitertransportiert
wird bis es zu den Austrittsöffnungen an einer der Walzen angelangt ist, wo es dann durch eine Trennvorrichtung in entsprechende Granulate
aufgeteilt wird.
Zweckmälig erscheint es Merzus die Vorrichtung so auszulegen^, dai
vorzugsweise ai^ei parallel angeordnete Walzen verwende*«; v/erden, die
in einem, bestimmten Abstand voneinander umlaufen und von denen eine
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mit einer schraubenlinienförmigähnlichen Profilierung versehen ist
und am Ende der Profilierung die Gutaustrittsöffmmgen vorhanden
sind und die andere Walze eine glatte Oberfläche oder ebenfalls eine
Profilierung aufweist und mit höherer Umfangsgeschwindigkeit umläuft«,
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen bestehen darin0 die Profilierung
auf dem Innen- oder Außenmantel der Walzen vorzusehen^ den Abstand
der Walzen und somit 'die Spaltweite über die Länge der Walzen gleicha
unterschiedlich und verstellbar zu machen? die profilierte Walze mit
zwei Gutaufnahmevorrichtungen und einer gemeinsamen Gutentnahmevorrichtung zu versehene die Gut aufnahmevorrichtung an den Enden der
¥/alze und die Gutentnahmevorrichtung in der Mitte der Walzen anzuordneno
Es kann aber auch zweckmäßig sein., die profilierte Walze mit nur einer
Gutaufnahmevorrichtung und zwei Gutentnahmevorrichtungen zu versehena
wobei die Gutaufnahmevorrichtung in der Mitte der Walze und die Gutentnahmevorrichtung an den Enden der Y/alze angeordnet ist«,
Ferner ergibt sich die Möglichkeit^ die Vorrichtung so auszulegen^ daß
mindestens zwei Walzen so angeordnet sind0 daß sich deren Achsen
bzwo die Projektionen der Achsen unter einem einstellbaren Winkel
schneiden;, die Walzen beliebige und unterschiedliche Durchmesser Z0B0
über die Walzenlänge aufweisen und die Walzen mit veränderbaren Drehzahlen umlaufen.,
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Figuren 1-6 erläuterte
Es zeigen:
Figur 1: Eine schematische Schnittdarstellung einer Granuliervorrielatung
mit einer 1 nnen- und Außenwalze;,
Q U 9 © I ö/ Uaöui
Figur 2: Eine schematische Schnitt dar st ellung einer Gra
nuliervorrichtung mit zwei Außenwalzen.
Figuren 3 und 4: Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Granuliervorrichtung
mit einer Innen- und Außen walze in
verschiedenen Ansichten im Teilschnitt.
Figuren 5 und 6: Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Granuliervorrichtung
mit zwei Außenwalzen in verschiedenen Ansichten mit Teilschnitt.
Die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung zur Herstellung von Granulaten
besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer mittels Elektromotor (1) angetriebenen inneren Walze (2) und einer um diese Walze durch
reibschlüssigen Antrieb gelagerten äußeren Walze (3). Der reibschlüssige Antrieb erfolgt einmal indirekt durch die Walze (2) und zum anderen
durch die Stützwalzen (4). Die Achsen der beiden Walzen (2,3) verlaufen
über ihre gesamte Länge parallel. Die eine Walze (2) besitzt eine glatte
Oberfläche, während die andere Walze (3) mit einer schraubenlinienförmigähnlichen
Profilierung (5) versehen ist. Am Anfang der schraubenlinienförmigähnlichen Profilierung (5) ist die Gutzuführvorrichtung (6)
vorhanden, während am gegenüberliegenden Ende die Gutentnahmevorrichtung,
die eigentliche Granuliervorrichtung, bestehend aus den Austrittsöffnungen
(7) und der Trennvorrichtung (8), angebracht ist. Die Walzen (2,3) bilden in ihrer gemeinsamen Berührungslinie einen Walzenspalt
(9).
Der Arbeitsablauf in dieser Granuliervorrichtung spielt sich in der Art
ab, dat Gut wird zunächst kontinuierlich durch die Gut zuführvorrichtung
(6) den Waleen (2, 3) am Walzenanfang zugegeben^. Zwischen den Walzen
(2,3) wird direkt nach der Gutzugabe aus dem Gut ein FeU geformt. Dieses Fell, welches nicht dargestellt ist, bleibt auf der mit geringerer
Umfangsgeschwindigkeit umlaufenden Walze (3) hängen und gelangt nach
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einer Umdrehung der· Walze (3) wieder in den Walzenspalt (9). Da die
schneller laufende Walze versucht, das Fell auf der anderen Walze schneller zu bewegen als es diese zuläßt, wird ein Teil des Felles
in Umfangsrichtung in die schraubenlinienförmigen Vertiefungen (5)
geschoben und damit auch dieser Teil um einen gewissen Bereich entsprechend der Schraubensteigung axial von der Gutzuführvorrichtung (6)
weggefördert. Eine zusätzliche Profilierung der Walze (2) in entgegengesetzter
Richtung kann den Weitertransport des Felles noch verbessern.
Figur 2 zeigt eine abgewandelte Ausführraigs£orm der erfindungsgemäßen
Granuliervorrichtung. Diese Granuliervorrichtung unterscheidet sich gegenüber der nach Figur 1 dadurch^ daß anstelle einer inneren und
äußeren Walze, zwei außenliegende Walzen (1O3Il) zur Fellbildung und
somit zur Granulatbildung eingesetzt werden. Die Achsen der beiden
Walzen (10,11) laufen ebenfalls über ihre gesamte Länge parallel«, Die
Walze (10) besitzt eine glatte OberfLäches während die Walze (11) mit
einer schraubenlinienförmigen Profilierung (12,13) versehen ist«, Die
schraubenlinienförmige Profilierung ist so ausgelegt, daß das zu granu-,
lierende Gut jeweils an den Enden (14,15) der Waise (10) kontinuierlich
zugegeben wird und von dort zur Mitte der Walze gefördert wird, wo dann an bzw. innerhalb der Walze (11) die Gutentnahmevorrichtung, die
eigentliche Granuliervorrichtung, bestehend aus den Austrittsöffnungen (16) mit einer entsprechend angeordneten Trennvorrichtung (17) angebracht
ist. Die Trennvorrichtung (17) besteht aus einem innerhalb der Walze (11) drehbar gelagerten Rohr (18), an welchem ein Trennmesser
(19) fest angebracht ist. Dieses Trennmesser (19) ist so ausgelegt, daß die abgetrennten Granulate durch dasselbe in den Rohrinnenraum (20)
gelangen. Von dort erfolgt die Granulatentnahme beispielsweise zu den weiterverarbeitenden Maschinen. Die Granulatentnahme kann durch zusätzliche
Anwendung eines Gebläses mit Luftströmung gemäß Pfeilrichtung (21) unterstützt werden. Der Luftstrom kann so gewählt werden,
daß er gleichzeitig eine kühlende Wirkung erzielte Das Ausfuhrungshei-
spiel gemäß Figur 2 zeigt die Granuliervorrichtung mit zwei Gutaufnahmevorriehttingen
(14,15) und einer Gutentnahmevorrichtung {16, 17). Es ist aber ohne weiteres möglich, die Vorrichtung so zu gestalten,
daß dieselbe mit nur einer Gutaufnahmevorrichtung und einer Gutentnahmevorrichtung versehen ist. Die Gutaufnahmevorrichtung
würde dann am Anfang der Walze angeordnet sein und die Gutentnahmevorrichtung am gegenüberliegenden Ende.
Ferner kann die Ausführung gewählt werden, daß die Granuliervorrichtung
mit nur einer Gutaufnahmevorrichtung und zwei Gut entnahmevorrichtungen
versehen ist. Die Gutaufnahmevorrichtung würde dann in der Mitte der Walzen angebracht sein, während die Gutentnahme jeweils
an den Enden der Walzen erfolgen würde.
Die Figuren 3 und 4 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Granuliervorrichtung.
Diese Granuliervorrichtung unterscheidet sich gegenüber denen nach
Figur 1 und 2 dadurch, daß mindestens 2 Walzen (22,23) so angeordnet sind, daß sich deren Achsen bzw. die Projektionen der Achsen unter
einem einstellbaren Winkel schneiden und der Walzenspalt (24) über die gesamte Walzenlänge gleich, unterschiedlich und verstellbar ist» Die
Walzen (22,23) sind so angeordnet, daß eine der Walzen (22) innerhalb der anderen Walze (23) angeordnet ist. Angetrieben wird die innere
Walze (22) z.B. mittels Elektromotor (25), während die Walze (23) durch reibschlüssige Verbindung angetrieben wird. Damit die Walze (23)
in ihrer vorbestimmten Lage bleibt, sind entsprechende Stützwalzen (26) vorgesehen. Die Granulierung des Gutes erfolgt in der Art, daß das Gut
an der Stelle (27) kontinuierlich zugegeben wird, beim Drehen bzw. Abwälzen der Walzen (22,23) entsprechend der dargestellten Pfeilrichtungen,
wird das zu granulierende Fell erzeugt. Dieses Fell bleibt auf der mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit umlaufenden Walze hängen und gelangt
nach* einer Umdrehung der Walze wieder in den Walzenspalt (24). Da die
- 7
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Walzen (22S23) sich unter einem bestimmten Winkel schneiden und
unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten haben, wird das Fell bei
jedem Durchgang durch den Walzenspalt (24) um ein bestimmtes Stück von der Gutzufuhr stelle (27) in axialer Richtung weggefördert bis das
Gut schließlich an den Austrittsöffnungen (28) an der Walze (23) angelangt ist. Nachdem das Gut durch die Austrittsöffnungen (28) .gelangt
ist,, wird es durch eine Trennvorrichtung (29) abgelängt,, Die so erhaltenen
Granulate werden beispielsweise direkt weiterverarbeitenden Maschinen zugeführt.
In den Figuren 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Granuliervorrichtung dargestellt. Die Walzen (30,31) sind ebenfalls so angeordnet., daß sich die Achsen derselben bzw.
die Projektionen der Achsen unter einem einstellbaren Winkel schneiden. Diese Ausführung unterscheidet sich gegenüber der nach den Figuren
3 und 4 lediglich dadurch, daß zwei außenliegende Walzen Anwendung
finden. Auf die Stützwalzen kann verzichtet werden. Mit 32 sind die Austrittsöffnungen bezeichnet, mit 33 die Trennvorrichtung . Die
Gutzufuhr erfolgt an der Stelle (35). Der Granuliervorgang von der Gutzufuhr bis zur Gutentnahme ist der gleiche, wie nnter den Figuren 3 und
4 beschrieben.
Bei den Ausführungen gemäß den Figuren 3-6 kann grundsätzlich auf eine Profilierung der Walzenoberfläche verzichtet werden. Zum besseren
axialen Transport des Gutes können aber erforderlichenfalls entsprechende Profilierungen berücksichtigt werden.
Die axiale Geschwindigkeit des Gutes in Richtung zu den Austrittsöffnungen
ist von verschiedenen Faktoren beeinflussbar, welche je nach Bedarf Anwendung finden können: Dem Winkel, unter welchem sich die Achsen
der Walzen bzw. die Projektionen der Achsen schneiden, dem Durchmesser,
der Walzen, den Antriebsdrehzahlen, den Oberflächen der Walzen,
der Spaltweite zwischen den Walzen und schließlich von den Eigenschaften des zu granulierenden Materials,
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Die mit dieser Erfindung erzielten Vorteile sind zusammenfassend darin
zu sehen, daß kein zu granulierendes Gut nach der Guteingabe in die Vorrichtung ohne einer entsprechenden Verdichtungs-, Komprimier-
oder Homogenisierungsphase direkt aus derselben entnommen werden kann. Hierdurch ergibt sich der weitere Vorteil, daß diese Vorrichtung beispielsweise
direkt einer bekannten Heiz- Kühlmischer-Kombination nachgeschaltet
werden kann. Somit ist es möglich, auf rentable Art und Weise Granulate zu erzeugen, da die bisher verwendeten Aggregate wie
Walzwerk, Zerkleinerungsmühle, Extruder usw. entfallen.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus pulverförmigem, körnigem, teigförmigem oder ähnlichem GuX3 insbesondere solchem aus Kunststoff, wobei das zu granulierende Gut zwischen mehreren Walzen mit unterschiedlichen Drehrichtungen zu einem Fell geformt wird und das Fell zu Granulaten zerteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut den Walzen kontinuierlich zugegeben wird und über die Länge der Walzen eine periodisch sich wiederholende Durchknetung des Gutes ohne Gutentnahme derart vorgenommen wird3 daß mit jeder Umdrehung der Walzen das Gut im Walzenspalt in axialer Richtung weitertransportiert wird, bis es zu den Austrittsöffnungen an einer der Walzen angelangt ists wo es dann durch eine Trennvorrichtung in entsprechende Granulate aufgeteilt wirdo2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise zwei parallel angeordnete Walzen (2,3,10,11) verwendet werden.,, die in einem bestimmten Abstand voneinander umlaufen und von denen eine mit einer schraubenlinienförmigähnlichen Profilierung (5,12,13) versehen ist und am Ende der Profilierung die Gutaustrittsöffnungen (7,16) vorhanden sind und die andere Walze eine glatte Oberfläche oder ebenfalls eine Profilierung aufweist und mit höherer Umfangsgeschwindigkeit umläufto3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung (5, 12S13) auf dem Innenmantel oder Außenmantel der Walzen (2,3,10,11) angebracht istsVorrichtung nach Anspruch 2 und 3 dadurch gekennzeichnet^ daß09816/09der Abstand der Walzen und somit die Spaltweite (9) über die Länge der Walzen gleich, unterschiedlich und verstellbar ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die profilierte Walze (11) mit zwei Gutaufnahmevorrichtungen (14,15) und einer gemeinsamen Gutentnahmevorrichtung (16,17) versehen ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutaufnahmevorrichtungen (14,15) an den Enden der Walze (1Ö) und die Gutentnahmevorrichtung (16,17) in der Mitte der Walze (11) angeordnet sind.7. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die profilierte Walze mit einer Gutaufnahme vorrichtung und zwei Gutentnahmevorrichtungen versehen ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gut aufnahmevorrichtung in der Mitte der Walze und die Gutentnahmevorrichtungen an den Enden der Walze angeordnet sind.9. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutentnahme bei der Ausführung der Außenprofilierung durch den Walzeninnenraum erfolgt.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutentnahme durch die zusätzliche Anordnung eines Gebläses unterstützt wird.11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Walzen (22,23,30,31) so angeordnet sind, daß sich deren Achsen bzw. die Projektionen- 3 - 509816/0983der Achsen unter einem einstellbaren Winkel schneiden und daß der Walzenspalt (24) über die gesamte Walzenlänge gleich^ unterschiedlich und verstellbar ist.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (22,23,30,31) so angeordnet sind, daß sie sich auf ihren äußeren Mantelflächen abwälzen und eine der Walzen mit Gutaustrittsöffnungen .(28, 32) versehen ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (22,23) so angeordnet sind, daß die äußere Mantelfläche der einen" Walze (22) auf der inneren Mantelfläche der anderen (23) sich abwälzt und die äußere Walze mit Gutaus- trittsöffnungen (28) versehen ist.14. Vorrichtung nach Anspruch 11 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutzufuhr (27,35) am gegenüberliegenden Ende der Gutaustrittsöffnungen (28,32) erfolgt.15. Vorrichtung nach Anspruch 11-14, dadurch gekennzeichnet, daß ' die Walze (23,30) mit den Gutaustrittsöffnungen gegenüber der anderen Walze mit niedrigerer Umfangsgeschwindigkeit umläuft.16. Vorrichtung nach Anspruch 11-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (22,23,30,31) glatte, profilierte oder glatte und profilierte Oberflächen aufweisen,17. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (2,3,10,11,22,23,30,31) beliebige und unterschiedliche Durchmesser aufweisen.18. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (2,3,10, 11, 22, 23, 30a 31) mit veränderbaren Drehzahlen umlaufen,509816/0983
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| US4038010A (en) | 1977-07-26 |
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