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DE2350023C3 - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

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Publication number
DE2350023C3
DE2350023C3 DE19732350023 DE2350023A DE2350023C3 DE 2350023 C3 DE2350023 C3 DE 2350023C3 DE 19732350023 DE19732350023 DE 19732350023 DE 2350023 A DE2350023 A DE 2350023A DE 2350023 C3 DE2350023 C3 DE 2350023C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
walls
hinged
side wall
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732350023
Other languages
English (en)
Other versions
DE2350023A1 (de
DE2350023B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Graphia Hans Gundlach 4800 Bielefeld GmbH
Original Assignee
Graphia Hans Gundlach 4800 Bielefeld GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Graphia Hans Gundlach 4800 Bielefeld GmbH filed Critical Graphia Hans Gundlach 4800 Bielefeld GmbH
Priority to DE19732350023 priority Critical patent/DE2350023C3/de
Publication of DE2350023A1 publication Critical patent/DE2350023A1/de
Publication of DE2350023B2 publication Critical patent/DE2350023B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2350023C3 publication Critical patent/DE2350023C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/54Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
    • B65D5/5405Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form
    • B65D5/542Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in the container body
    • B65D5/5425Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in the container body and defining after rupture a lid hinged to the upper edge of the container body
    • B65D5/543Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in the container body and defining after rupture a lid hinged to the upper edge of the container body the container being provided with an internal frame or the like for maintaining the lid in the closed position by friction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/0281Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body the tubular body presenting double or multiple walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bc/icht sich auf eine aus einem einstückigen Zuschnitt schlauchförmig gefertigte Faltschachtel, bestehend aus Seitenwänden, Vorder und Rückwand, die über Faltlinien miteinander verbunden sind und bodenseitig Klebvcrschlußteile tragen, mil einem Klappdeckel, der über eine im oberen Bereich der Rückwand verlaufende Falllinie angclcnkt isl und der aus dem oberhalb dieser Faltlinic liegenden Rückwandteil, oberen Seitenwandleilen, einem oberen Vorder wandlcil sowie daran angelenkten Verschlußlcilen besieht, die miteinander verklebt sind, wobei clic Deckel Seitenwände und Vorderwand von den Wänden des Schachtclkörpers über eine Schwächungslinie ablrennbar sind, die über die Wände verläuft, und mit einem an den Innenflächen der Seitenwände und der Vorderwand anliegenden Einsaiz. der über eine l-'alllinie an der I.ängskanic der Rückenwand angelenkl isl und der die Schwächungslinie nach oben überragt, wobei die im Zuschnitt außen liegende Finsai/scilcnwand mn der mittleren Seitenwand und die innere Einsatzseilcnwand mil der im Zuschnitt außen liegenden Seitenwand des Schadiiclkorpcrs mindestens teilweise verklebt isl.
EiHc Faltschachtel der vdrslchciid bezeichneten Art ist beispielsweise ati.s der ß&ÖS 21 35776 bekannt.
Hei der Faltschachtel gemäß der DEOS 21 35 776 muß der Klappdeckel zum Zwecke des Öffncns mindestens teilweise beschädigt werden. Da derartige Faltschachteln" Vorwiegend als Zigarcltcii'Sc'hachielti Verwendung finden und somit des öfteren geöffnet und wieder geschlossen werden müssen, ist ein teilweise zerstörter Klappdeckel äußert nachteilig.
Aus der DF.-OS 2141625 isl eine ähnliche Faltschachtel bekannt, die allerdings den ganz erheblichen und beispielsweise für Zigaretten-Schachteln nicht mehr vertretbaren Nachteil aufweist, daß an einer Rückwand ein doppellagiger Matcrialsireifeii ins Innere der Schachtel hineinragt. Durch diesen Maierialstreifen werden die in diesem Bereich liegenden Zi ja retten gedrückt oder aber die übrigen Zigaretten können sich In der Schachtel hin- und !lerbewegen.
Außerdem wird durch den in das Schachlelinnere hineinragenden doppellagigen Maierialstreifen das j5 automatische Befüllen :nit Zigaretten ganz beträchtlich erschwert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Faltschachtel dcrgatiungsgemäßen An dahingehend zu verbessern, daß deren Klappdeckel an allen vier Seiten geschlossen isl.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die innere Einsatzseitenwand eine Fläche aufweist, die mit der angrenzenden Rückwand oberhalb des Klappdeckelgelenkes über eine Faltlinie verbunden und mit der inneren Einsalzseitenwand im übrigen ausschließlich durch Perforaiionsbriicken ver bunden ist und daß die besagte Fläche mit der im Zuschnitt außen liegenden Deckel>eitenwand der Schachtel verklebt ist. Der mit der Erfindung erzielte jo Vorteil liegt in der außerordentlichen Stabilität des Kappcndcckels. die vergleichbar isl mit einer Fallschachtel, bei der der Einsatz separat gefertigt und in die Schachtel eingeklebt isl.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung isl in den Γι Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Eis zeigt
Fig. I einen Zuschnitt einer Faltschachtel.
F i g. 2 eine fertiggestellte Faltschachtel in perspektivischer Darstellung.
in Hei dem in F i g. I clargeslclilcn einslückigen Zu schnitt einer Faltschachtel wird der eigentliche Schach lelkörper gebildet durch eine VnnJerwarcd 1. zwei Seilenwände 2 und 3. eine Ruckwand 4 und den jeweiligen oberen und unteren Verschlüssen 10, 20, 30 und40.
Durch ein im oberen feil der Rückwand 4 angebrachtes Kl.ippdeckclgelenk 5 >.iiwic durch eine über die drei Seilen I, 2 und 3 vcrlaiik nde Sl.inzlinie 6. die an der Vorderwand 1 durch zwei kleine Malenalsie-,(I ge fi.-j unterbrochen ist. wird bei der fertigen Faltschachtel ein K.ippendeckel 7 gebildet, welcher um das ,in der Ruck wand 4 angebrachte Klappdeckelgelenk 5 auf und zuklapphar isl.
Durch emc I uisalzvordcrwand 11 ind zwei Ltns.it/-
Vi seiienwiinde 21 und 31 wird ein Einsatz gebildet, der sich über drei Seilen der fertigen Fallschachtel erstreckt Dabei decken sich einmal die Seitenwand 2 mn der F.insai/scitenwiiml 21 und andererseits die Seitenwand 3 mil der I insal/seitcriwand 31. wobei die genannten
ho aufeinander hegenden Seiler, jeweils miteinander verleimt werden An der Finsalzscitenwand 21 ist im oberen Bereich eine Hiiehe Il lediglich durch
Perfrjrationsbrückcn 23 mit der [ühsätzscilcnwänd 21 Vcfbundcnj so daß bei fcftiggcslcltlcr Faltschachtel
tf% durch Öffnen des Kappcndcekcls 7 diese Fläche 22, die
im i.cimbcrcieh dtir Seitenwand 2 und der Einsatzseilenwarid2l liegt, herausgerissen wird.
Der durch das I IcraiisTBißeli lief Flüche 22 im Einsatz
gebildete Ausschniii 22,·; ist in gleicher Form mich auf der Einsai/seiienwand 51 vurhnnden, wodurch einerseits die fertige Rillschachiel ein symmetrisches Aussehen erhiill und was andererseits den Vorteil bietet, dall der Kappendeckel 7 leichter über den Einsät/ hinweggeklappt werden kann.
Damit auch bei wiederholtem Öffnen und Schnellen des Kappendeckels 7 im geschlossenen Zustand ein sicherer Sit/ des Kappendeekels 7 gewährleistet ist, sind an der Einsatzvorderwand 11 im oberen Bereich zwei seitliche Vorsprünge 12 angebracht, an denen die entsprechenden Scitcnwiinclc des Kappendeckels 7 in Schließstellung unter leichtem Reibungsschluß anliegen.
Um zu erreichen, da(J das Schließen der Faltschachtel durch den Kqppendeckul 7 weiter vereinfacht wird, sind die Einsatzseitenwände 21 und 31 im oberen Bereich mit einer Abtragung 24 ausgestattet, die an de,· Einsatzvorderwand H beginnt und bei der fertigen Faltschachtel nach innen gerichttet ist, so daß beim Schließen des Kappendeckels 7 der Einsatz zuerst im Bereich der Vorderkanten, die verhältnismäßig stabil sind, vom Kappendeckel 7 erfaßt wird, womit der Vorteil verbunden ist, daß eine Fixierung des Kappendeckels 7 gegeben und somit ein sicheres und leichtes Schließen der Faltschachtel gewährleistet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Aus einem einstöckigen Zuschnitt schlauchförmig gefertigte Faltschachtel, bestehend aus Seitenwänden, Vorder- und Rückwand, die über Faltlinien miteinander verbunden sind und bodenseitig Klebeverschlußteile tragen, mil einem Klappdeckel, der über eine im oberen Bereich der Rückwand verlaufende Faltlinie angelenkt ist und der aus dem oberhalb dieser Faltlinic liegenden Rückwandteil, oberen Seitenwandtcilen, einem oberen Vorderwandteil sowie daran angelenkten Verschlußteilen besteht, die miteinander verklebt sind, wobei die Deckel-Seilenwände und Vorderwand von den Wänden des Schachtelkörpers über eine Schwächungslinie abtrennbar sind, die über diese Wände verläuft, und mit einem an den Innenflächen der Seitenwände und der Vorderwand anliegenden Einsatz, der über eine Falllinic an der Längskante der Röckenwand angelenkl ist und der die Schwächungslinie nach oben überragt, wobei die im Zuschnitt außen liegende Einsal/seiienwand mit der minieren Seitenwand und die innere Einsalz.seilenwand mit der im Zuschnitt außen liegenden Seitenwand des Schachtelkörpers mindestens teilweise verklebt ist, dadurch gekenn/c;cline t. daß die innere Einsal/sseitenwand (21) eine Flache (22) aufweist, die n-.il der angrenzenden Rückwand (4) oberhalb des Klappdeckelgelenkes (5) über eine Falllinic verbunden und mit der inneren Einsat/seiicnwand (21) im übrigen ausschließlich durch Ptrforationsbrücken (23) verbunden ist und daß die besagte Fläche (22) mit der im Zuschnitt außen liegenden Deck ;lscitc> vand (2) der Schachtel verklebt ist.
DE19732350023 1973-10-05 1973-10-05 Faltschachtel Expired DE2350023C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732350023 DE2350023C3 (de) 1973-10-05 1973-10-05 Faltschachtel

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DE19732350023 DE2350023C3 (de) 1973-10-05 1973-10-05 Faltschachtel

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2350023A1 DE2350023A1 (de) 1975-04-17
DE2350023B2 DE2350023B2 (de) 1979-08-30
DE2350023C3 true DE2350023C3 (de) 1980-05-08

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DE19732350023 Expired DE2350023C3 (de) 1973-10-05 1973-10-05 Faltschachtel

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE433323B (sv) * 1978-12-21 1984-05-21 Moelnlycke Ab Sett och anordning for framstellning av forpackning
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DE3932441A1 (de) * 1989-09-28 1991-04-11 Beiersdorf Ag Wiederverschliessbare, quaderfoermige faltschachtel
DE4311563A1 (de) * 1993-04-08 1994-10-13 Focke & Co Verpackung, nämlich Klappschachtel

Also Published As

Publication number Publication date
DE2350023A1 (de) 1975-04-17
DE2350023B2 (de) 1979-08-30

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