DE2349982A1 - Schaltung zur unterdrueckung von rauschsignalen und verfahren zur eichung der schaltung - Google Patents
Schaltung zur unterdrueckung von rauschsignalen und verfahren zur eichung der schaltungInfo
- Publication number
- DE2349982A1 DE2349982A1 DE2349982A DE2349982A DE2349982A1 DE 2349982 A1 DE2349982 A1 DE 2349982A1 DE 2349982 A DE2349982 A DE 2349982A DE 2349982 A DE2349982 A DE 2349982A DE 2349982 A1 DE2349982 A1 DE 2349982A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- input
- resistor
- operational amplifier
- voltage
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/26—Modifications of amplifiers to reduce influence of noise generated by amplifying elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Schaltung zur Unterdrückung von Kauschsignalen und Verfahren
zur Eichung der Schaltung
Es wird die Priorität der US-Patentanmeldung Serial No. 295
vom 6.10.1972 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Unterdrückung von
Eauschsignalen mit einem Operationsverstärkers der Eingangasignäle
innerhalb eines vorgegebenen Betriebsbereites verstärkt, mit. einem Eingangsnetzwerk5 dem ein Eingangssignal und
ein G-leichtakt-Rausehsignal zugeführt sind, das eine erste und
eine zweite Impedenz aufweist, die zu einem Spannungsteiler zusammengeschaltet sind, und dessen Ausgänge-mit dem invertierenden
und nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers verbunden sind und mit einem Ausgangsnetzwerks das zwischen
Ausgang und invertierenden Eingang des Operationsverstärkers geschaltet ist und ein Verfahren zur Eichung dieser
S chaltung.
Bei modernen Instrumentierungen und Regelsystemen besteht die Notwendigkeit j Analogsignale von einer Vielzahl von weit gestreuten
Datenquellen zugängig zu machen und diese Signale an einen zentralen Rechner oder ein Datensammelsystem zu übertragen.
Dieses Datensammelsystem enthält häufig als Grundbaustein einen Multiplex-Baustein, der auf Adressensignale eines Rechners
reagiert, eine von einer Mehrzahl von Datenquellen-auswählt
und die so ausgewählten Daten an einen Analog-Bigitalwandler
weiterleitet, in dem die analogen Eingabedaten in entsprechende binäre Größen umgewandelt werden„ Auf einen weiteren
Befehl des Rechners übermittelt das Datensammelsystem
409815/1069
— 2 —
Case 422φ$ 9982
diesen digitalen Wert an den Rechner. Der Rechner kann dann
in Übereinstimmung mit seiner Programmierung die Eingabedaten verarbeiten und entsprechende Regelgrößen ableiten, mit denen
das von ihm gesteuerte Gerät beaufschlagt wird. Zur Sammlung von. Daten und Weiterleitung an zentrale Verarbeitungseinheiten
wie beispielsweise Rechner empfehlen sich große Analogaysterne
der industriellen Anwendung wie beispielsweise Prozeßsteuerungen,
Üfaerwaclningsinstrumentierungen, Datenprotokollierungen, automatische
Prüfungen, usw.
Rauschen* das in solchen analogen Systemen überall gegenwärtig
ist, kann üblicherweise durch die Verwendung von abgeschirmten Kabeln und anderen bekannten Techniken auf einem ausreichend
niedrigen Miveau gehalten werden. Es entstehen jedoch dann Probleme
, wenn Gleichtakt-Rauschsignale mit recht hohen Amplituden
auftreten« Pur industrielle Anwendungen, bei denen Rauschsignale
und Störungen von relativ hoher Amplitude auftreten,
können Systemanforderungen aufgestellt werden,, die zufriedenstellende
Funktion bei der Anwesenheit von Grleich-taktrauschsignales
bei 150 V Drehstrom, 60 Hz auf den. Analogeingängen
und bei impulsförmigen Gleichtakt-Rauschsignalen von 2000 V
Spitzeaspannung und einer Mikrosekunde Dauer fordern. Wie
später noch im Detail gezeigt werden wird, ist die unmittelbare
Verwendung von Halbleiterelementen bei solch hohem Rauschniveau nicht ratsam. Aus diesem Grunde werden üblicherweise in
solciiea großen Analogsystemen, trotz der aus ihrer Anwendung
entstehenden hohen Kosten, vollgeschirmte, erdfreie Instrumentieriingssysteme
eingesetzt«
vrollgescMrmte, erdfreie Instrumente enthalten im wesentlichen
eine Hetallhülle, die das Instrument komplett umgibt und die
en"fcwe&e:r direkt oder über einen elektromechanischen Multiplexer
mit der Abschirmung des Kabels verbunden ist, welches die Eingasgssignale
z"u dem Instrument leitet» normalerweise ist die Abschirmung des Kabels an der Signalquelle geerdet und enthält
ein verdrilltes Paar von Aderns die komplett von einer entsprechenden
Abschirmung umgeben sind. Um zufriedenstellenden Betrieb zu gewährleisten, ist die Isolation, die in den Gehäu-
409815/1069 - -3-
- 3 - Case 42 858
sen verwendet wird, so gut wie möglieh ausgeführt und die kapazitive
Kopplung zwischen der Metallhülle und Erde ist darüber
hinaus an dem empfangenden Ende so gering wie möglicla gehalten.
Wo diese Bedingungen nicht eingehalten werden können, kann erheblicher
Gleichtakt-Rauschstrom durch die Abschirmung des Kabels
dringen, was wiederum in der Einstreuung von 'S^örraiisehen
aufgrund unvermeidlicher Abgleichfehler in Signalquelle, Kabel
und Instrument resultiert.
Die Anwendung erdfreier Instrumentierung mit gut isolierten Gehäusen
geschieht .normalerweise in Verbindungmit dem Einsatz angemessener
Abschirmungen. Solche Vorsichtsmaßnahmen halben - sich als zufriedenstellend erwiesen bei_ einfachen, unmittelbar ablesenden
Instrumenten. Wenn jedoch die Instrumente komplexe, elektronische Schaltkreise verwenden und/oder Baten von Datenquellen,
die nicht erdfrei ausgeführt sind, sammeln.und übertragen
müssen, kann es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein, die Forderungen nach hoher Isolationsgüte und niedriger
kapazitiver Kopplung nach Erde zu erfüllen. Der Einsatz erdfreier
Spannungsquellen und Kopplungsschal tkrei.se, die solche
hohen Anforderungen erfüllen könnten, ist unvermeidlich ait
hohen Kosten verbunden. ^
Darüber hinaus werden passende Eingabe- oder Multiplexergeräte
verwendet, um die Kabel zwischen den Datenquellen und den Batensammelsystemen zu isolieren. Solche Multiplexgeräte enthalten
typischerweise eine Reihe mechanischer Relais oder Schaltelemente,
die durch die Anwesenheit hohe» Rauschens oder durch
Störungen nicht beeinträchtigt werden. In anderen Anweadnngsfällen
können entsprechende Isoliertransformatoren oder Elemente mit optischer Kopplung angewendet werden, um die erwünschte
Trennung zu erreichen.
Bekannte Operationsverstärker, wie beispielsweise in Fig. 1 gezeigt, besitzen eine ihnen eigene Gleichtakt-Rauschunterdrtickung,
die in erster Linie auf der Tatsache beruht, daß ihr Aiisgangssignal
der Differenz der Eingangs signale V.. und Vp entspricht.
Auf diese Art und Weise wird Gleichtakt-Rauschen zwischen den
409815/1069 - 4 -
- 4 - Case 42 858
Eingängen und Erde weitgehend vom Ausgang des Operationsverstärkers
10 ferngehalten. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird beim Stand der Technik das Eingangssignal V. über einen Widerstand
E1 an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 10
gelegt j während das zweite Eingangssignal V2 über einen anderen
Widerstand S1 an dem nicht invertierenden Eingang liegt. Der
suletzt erwähnte Widerstand E- ist zusätzlich über einen Widerstand
R2. mit Erde verbunden. Ein zweiter Widerstand R2 iB^
zwischen dem'Ausgang des Operationsverstärkers 10 und seinen invertierenden
Eingang geschaltet. Die Ausgangsspannung VQ des
Operationsverstärkers erhält man entsprechend der folgenden
Gleichungι
R9 ·
Y — —— (Y _ Y )
O'~ R1 l 2 V
Anhand der Gleichung kann man erkennen, daß der Ausgang eine
Punktion der Differenz der Eingangssignal V1 und Vp ist. Der
Betriebsbereich solcher Operationsverstärker mit Halbleiterelementen liegt üblicherweise in der Größenordnung von 15 V. Legt
man eine Spannung größer als die Betriebsspannung an einen oder beide der Eingänge des Operationsverstärkers■10, so ist es sehr
wahrscheinlich, daß der Operationsverstärker erheblichen Schaden leidet, wenn er nicht sogar völlig zerstört wird. Die Anwesenheit
von Gleichtakt-Rausehimpulsen hoher Spannung würde normalerweise
die Verwendung dieser Operationsverstärker verhindern.
Es besteht die Aufgabe, Gleichtakt-Rauschen, mit dem übertragene
Daten behaftet sind, erheblich zu dämpfen und möglichst völlig zu eliminieren. Insbesondere soll dabei die Fähigkeit von Operationsverstärkern,
Rauschen zu unterdrücken, Anwendung finden, wobei jedoch das Risiko ihrer Zerstörung aufgrund der Anwesenheit
'hoher Spannungsamplituden ausgeschaltet werden soll.
Die Aufgabe wird mit einer Schaltung zur Unterdrückung von Rauschsignalen
der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Werte der zwei Impedanzen des Eingangsnetzwerkes
zur Dämpfung der Rauschsignale so ausgewählt sind, daß die Rauschsignale innerhalb der Grenzen des Betriebsbereiches des
Operationsverstärkers liegen, daß das Ausgangsnetzwerk eine
409815/1069 - 5 -
- 5 - Case 42 858
dritte und eine vierte Impedanz aufweist, die in Heine zwischen
Ausgang und invertierendem Eingang des Operationsverstärkers geschaltet sind, daß das Ausgangsnetzwerk eine fünfte Impedanz
aufweist, die zwischen den Verbindungspunkt von dritter und
vierter Impedanz und Erde geschaltet ist, und daß sie die Verstärkung des Operationsverstärkers zur Kompensation der Dämpfung
durch das Eingangsnetzwerk erhöhen.
Mit dieser Lösung wurde eine Schaltung gefundens die unter Einsatz
der dem.Operationsverstärker eigenen Fähigkeit9 Rauschsig-.
.nale zu unterdrücken, arbeitet, jedoch die Zerstörung des Operationsverstärkers
aufgrund zu hoher Rauschsignale verhindert» Die Wirkung der Dämpfung eines Eingangsnetzwerkes wird durch
ein zwischen Ausgang und invertierenden Eingang des Operationsverstärkers geschaltetes Ausgangsnetzwerk.kompensiert ο
Vorzugsweise wird das Eingangsnetzwerk einen ersten und einen
zweiten Widerstand aufweisen, über die ein erstes und ein zweites
Eingangssignal' an die Eingänge des Operationsverstärkers geführt sind. Die Schaltung wird weiterhin vorzugsweise einen
dritten Widerstand zwischen dem nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers und Erde aufweisens der mit dem
zweiten Widersianä. einen Spannungsteiler zur Dämpfung des zweiten Eingangssignales bildet» Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung
des Eingangsnetzwerkes wird sowohl das Eingangssignal als auch das Rauschsignal gleichmäßig gedämpft„ Dabei können
der erste und zweite Widerstand gleiche Widerstandswerte aufweisen»
Die"drei Impedanzen des Ausgangsnetzwerkes können Widerstände
seino Diese drei Widerstände des Ausgangsnetswerkes sind zur
Kompensation der im Eingang vorgenommenen Dämpfung vorgesehen» Bei richtiger Einstellung können sie in Zusammenwirkung mit dem
Operationsverstärker die eingangs vorgenommene Dämpfung völlig ausgleichen»
Vorteilhafterweise wird das Eingangsnetzwerk zusätzlich einen ersten und einen zweiten Kondensator enthalten, die jeweils
409815/1069
- 6 - Case 42 858
zwischen den ersten und zweiten Widerstand und Erde geschaltet
sind.* Diese Kondensatoren dienen insbesondere dazu, Rauschsignale
"besonders hoher Amplitude und kurzer Dauer zu unterdrücken.
Zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Punktion der erfinduflgsgenäßen
Schaltung ist es vorteilhaft, wenn die Eichung nacJh. folgendem Verfahren vorgenommen wirds Zunächst wird an die
"beiden Eingänge des Eingangsnetzwerkes je eine Spannung von
null Volt gelegtο Dabei wird die Verstärkung des Operationsverstärkers
so eingestellt, daß an seinem Ausgang ebenfalls null Volt erscheinen,» Ein weiterer Eichschritt kann angeschlossen
werden«, "bei dem eine vorgegebene Gleichspannung an den ersten
Eingang uad eine Spannung von null Volt an den zweiten Eingang
&<sm Eingangsnetzwerkes gelegt werden" und !bei dem der
seokste Widerstand so eingestellt wird, daß eis fest vorgegebenes
Verhältnis von Äusgasgsspannung zu Eingaagsspannung des
erstes Einganges erreicht wircL insoKließend kann eine vorgegeiagne
&leichspaanung an äen ersten und den zweiten Eingang des Ejüffigangsnetswerkes gelegt werden, und der dritte Widerstand
kann so eingestellt ^er&ens, daß am Ausgang null YoIt erscheinen.
Zur Eichung der Kondensatoren kann in eines weiteren liehschritt
eine Torgegebeae Wechselspannung an beide Eingänge des Eingangsnetswerles
gelegt werden, wobei wenigstens einer der "beiden Kondensatoren
so eingestellt Y/irdj daß am Ausgang null Volt ersehe
ijaejs.
Die Erfindung "wird im folgendes "beispielhaft anhand der !Figuren
1 Ms 6C beschrieben. Bs zeigen?
Pig. 1 eine sehematische !Darstellung der Bsschaltung eines Operationsverstärkers
entsprechend dem Stande der Technik.
Pig«, 2 eine sehematische Barstellung eines A^sfülirungs"beispieles
einer Schaltung zur Unterdrückuag ύοώ. Eaiaachsignalen
entsprechend der vorliegenden Erfindung.
Pig. 3 eine sohematisohe Darstellung ©in©s weiteren Ausführungs-"beispieles,
in dem in Ergänzung der Pig. 2 Kondensatoren im Eingangsnetzwerk vorgesehen sind.
Pig«, 4 eine detailliertere Darstellung der Schaltimg nach Pig.
— 7 — 409815/1069
- 7 - Gase 42 858
Fig. '5 ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung»
Fig. 6A, 6B"und 6C zeigen einen Schaltplaa einer Prüfschaltung
zum Nachweis der Eigenschaften der Schaltung
in Fig» 59 sowie die Ergebnisse, die
"bei der Überprüfung ersielt wurden»
In Fig. 2 ist anhand .eines Ausführungsibeispieles gemäß.- der
Erfindung ein Operationsverstärker 10 zu sehen., an dessen invertierendem Eingang ein Eingangssignal T^ über einen Widerstand
R1 gelegt ist. Ein zweites Eingangssignal T2 ist über' einen
zweiten Widerstand R1 an den nicht invertierenden Eingang des
Operationsverstärkers .10 gelegt. In Übereinstimmung mit den
lehren dieser Erfindung enthält das Singangsnetswerk einen
Widerstand Rp, der mit dem nicht invertierenden Eingang und
Erde verbunden ist, so daß er mit dem zweiten vorher erwähnten Widerstand R1 eine Spannungsteilerschaltung bildets durch
die die Eingalbesignale gedämpft werden.= Wie später genauer erklärt
wir-d, entspricht der Dämpfungsfaktor dem relativen Widerstandswert der Widerstände R0 und R^ o 33er Ausgang des Operationsverstärkers
10 ist über die Widerstände R. und R^5 die
in Reihe geschaltet sind, mit seinem invertierenden Eingang verbunden. Der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen IU
und R. ist über einen weiteren Widerstand R1- mit Erde verbun-4
P
den. Die Ausgangsspannung YQ des Operationsverstärkers 10 ergibt
sieh anhand der folgenden Gleichung?, ·
" V= K2Y2 + K1Y1 -
wobei gilt;
τ - R3R4 * R3R5 + E4S5 (3)
1 " RA
3_ · R^ +S3f5)+E5(R14-R3) (4) +Rn R-J A1-
- 8 098 15/1069
- 8 - Case 42 858
Um eine gute Gleichspannungs-Gleichtakt-TTnterdrückung zu erzielen,
werden die Werte K. und K2 so eingestellt, daß ihre
algebraische Summe null ergibt, d.h..:
K1 + K2 = 0. ' (5)
Diese Bedingung wird erfüllt, wenn:
R4 ' E5 - ()
Eine Überprüfung der Gleichung 4 zeigt, daß sie in zwei Brüche zerlegt werden kann. Der erste Bruch zeigt an, daß das Eingangssignal
durch das Verhältnis
R2
gedämpft wird, wahrend der zweite Faktor 4 ^u1 +±ι3 +±ί5; +It5 i U1 +A3;
RiR5
den Betrag darstellt, durch welchen das gedämpfte Signal vom Operationsverstärker 1,0 verstärkt wird. Wenn beispielsweise
das Verhältnis der Widerstände von S2 und R1 die Werte 1 bis
1.9 annimmt, dann wird die Dämpfung des Ausgangs signal es die Werte 1 bis 20 annehmen. Soll eine einheitliche Verstärkung
erzielt werden, so wird der zweite oder Verstärkungsfaktor
(R1 +R3+Rg)
gleich 20 sein. Selbstverständlich könnte jeder andere Verstärkungsfaktor
durch die entsprechende Wahl der Dämpfung- und Verstärkungsfaktoren
erzielt werden.
— 9 — 409815/1069
- 9 - Gase 42 858
Pig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel dieser Erfindung ähnlich dem der Pig. 2. Im einzelnen wird das erste Eingangssignal
V.J über ein Paar von in Reihe geschalteten Widerständen
R1/2 an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers
10 gelegt. Ein zweites Eingangssignal V2 ist über
ein zweites Eingangspaar von in Reihe geschalteten Widerständen R1/2 an die nicht invertierende Eingangsklemme des Operationsverstärkers
10 gelegt. Zusätzlich zu den obengenannten Widerständen enthält das Eingangsnetzwerk einen ersten Kondensator1
C1, der zwischen die in Reihe geschalteten ersten Widerständen
R1/2 und Erde geschaltet ist. Ein zweiter Kondensator
Cp ist zwischen den Verbindungspunkt der zweiten Widerstände
R./2 und Erde geschaltet. Die Kondensatoren C.. und C2 in dem
Eingangsnetzwerk sind vorgesehen, um sehr hohe Spitzenspannungen
kurzer Dauer, die im Zusammenhang mit impulsförmigen Grleichtaktrauschsignalen auftreten, zu unterdrücken. Wären
die Kondensatoren nicht vorhanden, so könnten die Gleichtakt—
rauschsignale die Eingänge des Operationsverstärkers 10 mit einer Spannung über dem vorgegebenen Betriebsbereich beaufschlagen,
was in schwerwiegender Beschädigung des Operationsverstärkers, wenn nicht sogar in dessen Zerstörung resultierte.
Auch hier ist ein Widerstand Rp zwischen den nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 10 und Erde
geschaltet. Das Ausgangsnetzwerk besteht aus Widerständen R-s
R, und R1-, die identisch denen in Pig. 2 geschaltet sind»
Durch die in Pig. 3 gezeigte Schaltung wurde ein Eingangsnetzwerk gebildet, durch das $ie Eingangssignale ebenso wie
die ihnen überlagerten impulsförmigen G-leichtaktrauschsignale
soweit gedämpft werden, daß sie innerhalb des Betriebsbereiches des Operationsverstärkers 10 zu liegen kommen. Im einzelnen
wird das zweite Eingangssignal V„ durch ein Spannungsteilernetzwerk
gedämpft, das aus den Widerstandselementen ß-j/2
und R2 besteht. Das erste Eingangssignal V^ wird durch ein
Spannungsteilernetzwerk gedämpft, das aus den Widerständen R../2,R.z ,R. und R,-besteht: Werden die Werte der genannten
Widerstände in Übereinstimmung mit den-Gleichungen 3, 4 und 5
ausgewählt, so wiuidie Impedanz, die der Widerstand R« dar-
- 10 409815/1069'
- 10 - Case 42 858
stellt, weitgehend gleich, sein zu der, die durch, die Schaltkreiskombination
der Widerstände IL, in Reihe zu den parallel
geschalteten Widerständen R, und R1- gebildet wird. Auf diese
Art und Weise werden beide Eingangs signale Y^ und V„ gleichmäßig
gedämpft, um in den Betriebsbereich des Operationsverstärkers 10 zu fallen.
Das Widerstandsnetzwerk, bestehend aus den Widerständen R-,
R. und Rp- dient zur Vergrößerung der Gesamtverstärkung des
Verstärkers 10, um die im Eingangsnetzwerk "vorgenommene Dämpfung zu kompensieren, funktionell kann die Addition der Widerstände
R« und R(- als Spannungsteilernetzwerk angesehen
wer&ejs., wobei das Ausgangs signal gedämpft wird, bevor es zu
dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 10 zuriickgespeist
wird. Als ein Ergebnis dieser Dämpfung des Rückkoppliingssignales
nimmt die Gesamtverstärkung des Verstärkers zu.
In Fig. 4 wird ein Gleichtaktanpassungsschaltkreia gezeigt
ähnlich dem in Fig. 3, der so ausgelegt ist, daß auch kritische Einstellungen möglich werden. Um das hohe Maß des G-leichgewieJits
zu erreichen, das in dem Signalanpassungsschaltkreis erwünscht ist, ist es notwendig, eine Reihe von Einstellungen
vorzunehmen, um die unterschiedlichen Toleranzen auszugleichen,
die bei kommerziell erhältlichen Schaltkreiskomponenten immer vorhanden sind. Die Bezeichnung in I1Ig. 4 der einzelnen
Sckaltkreiselemente ist soweit wie möglich identisch der in Pig. 5 gewählt. Zusätzlich wurde in Pig. 4 der Widerstand R5
durch einen festen Widerstand RCi und einen verstellbaren Widerstand
R,-o ersetzt. Ahnlich wurde der Widerstand R0 durch
einen festen Widerstand Rp1 und einen verstellbaren Widerstand
Hp9 ersetzt. Bei der Eichung sind vier unterschiedliche Einstellvorgänge
entsprechend folgender Reihenfolge durchzuführen:
1. nullabgleich
2. Abgleich der Verstärkung
3. Albgleich der Verstärkung von Gleichspannungsgleichtaktsignalen
4. Abgleich der Verstärkung von Wechselspannungagleichtaktsignalen.
40981 5/1069 - 11 -
- 11 - Case 42 858
Um den 3JuIIaTJgI ei cn oder das interne Gleichgewicht des Operations-verstärkers
10 der Pig..4 einzustellen, werden der invertierende und nicht invertierende Eingang mit Erde verbunden
und der Widerstand R-] Q so eingestellt, daß der Ausgang VQde3
Operationsverstärkers 10 null anzeigt-
Danach wird die differenzielle Verstärkungseinstellung vorgenommen,
indem der zweite Eingang mit Erde verbunden wird, während der erste Eingang mit einer "bekannten Gleichspannung "beaufschlagt ist, und der Widerstand R^ ρ wir<i abgeglichen "bis das
Verhältnis, der gemessenen Ausgangsspannung V„ zu der bekannten
Eingangsspannung V^ dem durch die Gleichung 3 definierten Verhältnis
K1 entspricht. In Bezug auf Pig. 3 garantiert diese Einstellung die richtigen Werte von R1- im Hinblick auf die
Werte der anderen Widerstände, und entspricht dem Wert, der in Gleichung 3 definiert ist. r
Anschließend wird die Verstärkung der Gleichspannungsgleiektaktsignale
eingestellt. Uach Anlegung einer bekannten Gleichspannung sowohl an den ersten als auch an den zweiten Eingang wird
der ,Widerstand Rp2 abgeglichen, bis die Ausgangsspannung VQ
null ist. Dadurch wird gewährleistet, daß K^ + Kp = 0 ist.
Abschließend wird eine Einstellung der Verstärkung von WeciiselspannungsgleichtaktSignalen
vorgenommen, indem eine bekannte Wechselspannung sowohl an den ersten als auch an den zweiten
Eingang gelegt und der veränderbare Kondensator Gp abgeglichen
wird, bis'die Ausgangsspannung VQ des Operationsverstärkers 10
null ist. Damit ist sichergestellt, daß die Impedanzwerte von G1 und Cp ebenso wie die Streukapazitäten, im Gleichgewicht
sind. '
Man.beachte, daß die Verstärkung der Gleichspannungsgleichtaktsignale,
wie sie oben beschrieben ist, ersetzt werden könnte durch einen Eichschritt, bei dem der invertierende Eingang mit
Erde verbunden ist, eine bekannte Gleichspannung an den nicht invertierenden Eingang gelegt wird und der Wert des Widerstandes
Rpp abgeglichen wird, bis das Verhältnis der gemessenen
409815/1069 V12 "
- 12 - Case 42 858
Ausgangsspannung V0 zu der bekannten Eingangsspannung Vp
gleich 3L> ist, wie es durch die Gleichung 4 definiert wurde.
Es hat sich jedoch als einfacher erwiesen, eine Gleichspannung an jeden der Eingänge zu legen und den Widerstand Rp2 so
abzugleichen, daß die relativen Werte der Widerstandselemente
in Übereinstimmung mit K2 sind, wie es durch Gleichung 4 definiert
wurde. Nimmt man die oben beschriebenen Eichainsteilungen
an dem Sehaltkreis der Fig. 4 vor, so kann man den signalbeeinflussend
en Sehaltkreis zu einem sehr hohen Grade ins Gleichgewicht bringen. Das hohe Maß an Unabhängigkeit von den Schaltkreiselementen
stellt sicher, daß diese Einstellungen nur einmal vorgenommen werden müssen, um das erwünschte hohe Maß an
Gleichgewichtigkeit herzustellen.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in
WirklieMceit ausgeführt wurde und an dem Messungen vorgenommen
wurden, um die tatsächliche Unterdrückung von Gleichtaktrauschsignalen,
zu demonstrieren. Es ist selbstverständlich, daß Impedanzelemente
mit Widerständen und Kapazitäten nicht in den genau angegebenen Werten erhalten werden können, die für einen
Hochpräzisionsschaltkreis, wie er hier beschrieben wird, benötigt werden. In solchen Fällen kann es notwendig sein, die
erwünschten Widerstandswerte dadurch zu erzielen, daß man handelsübliche
Widerstandselemente in Heihe und/oder parallel zueinander schaltet, um die exakten, im Schaltkreis geforderten
Werte zu erzielen. In Fig. 5 wurden ebenfalls, soweit wie möglich,
die gleichen Bezugsziffern gewählt wie in Fig. 4. In Einzelfällen, wo bestimmte Werte der Widerstandselemente nicht
erhältlich waren, wurden Widerstandskombinationen gewählt, um den gewünschten Wert zu erhalten. So wurden beispielsweise die
Widerstände R^1» R^2 und Ri53' wie in -^S* 5 gezeigt, zusammengeschaltet,
um den exakten Wert des Widerstandselementes R, aus Fig. 4 zu erzielen. Auf ähnliche Weise sind die Widerstandsele
mente Rc-, und Rcp» ^Lie iQ Fig. 4 in Reihe geschaltet sind, in
der tatsächlichen Schaltung so ausgeführt, daß ein erstes Paar von in Reihe geschalteten Widerständen Rc11 u*id H^2 parallel
zu einem in Reihe geschalteten Widerstand R,.O1 , Rcoo und Rr
o<L\ odd o
liegen. ÄJinlich besteht die Beziehung zwischen den in Heihe
- 13 -40981 5/ 1069
- 13 - Case 42 858
geschalteten Widerständen R21 und R22 mit den ^ide*8*0·1146*1 R211'
Rp1P und Ro-ix un<3· dem variablen Widerstand R22* In der Scnal~
tung der Fig. 5 "besteht der Operationsverstärker aus einem
ersten und einem zweiten Operationsverstärker 101 und 102, die in Kaskade zusammengeschaltet sind. Der Uullabgleichwiderstand
ist in Pig. 5 so dargestellt, daß der Widerstand R-]O1
zwischen zwei Spannungsquellen von + 15 V und - 15 V geschaltet
ist. Wie es oben beschrieben ist, kann der Widerstand R1Q
.abgeglichen werden, um eine Spannung zwischen + 15 V und - 15 V
an den nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 101 anzulegen, und dadurch den erwünschten Nullabgleich des
Operationsverstärkers zu erzielen. Der Widerstand E^pi wi-r&
zur Eichung der differentiellen Verstärkung abgeglichen und
der Widerstand Rp2 wird abgeglichen, um die Gleiehspannungsgleichtaktverstärkung
zu eichen. Darüber hinaus enthält das Eingangsnetzwerk Kondensatoren Cp1 und Cp2, d^e zwiscnen äem
invertierenden und dem nicht invertierenden Eingang geschaltet, bzw. mit Erde verbunden sind. Wie oben beschrieben, wird die
Wechselspannungsgleichtaktverstärkung hergestellt, indem die verstellbaren
Kondensatoren C21 und C22 abgeglichen werden»
In Fig. 6A ist eine Prüfschaltung gezeigt, bei der ein Hochspannungsimpulsrauschgenerator
22, der impulsförmige Gleichtaktstörungen simuliert, einen Impuls hoher Amplitude entlang dem Kabel 25 zu dem signalformenden Schaltkreis 30 führt,
der in Fig. 5 beschrieben ist. Die Prüfschaltung beinhaltet weiterhin eine 9-V-Batterie 24 und einen nicht abgeglichenen
Widerstand R^. Das Ausgangssignal des signalformenden Schaltkreises
wird einem 12-Bit-Analog-Digitalumformer 32 zugeführt,
um eine digitale Darstellung des Eingangssignales zu erzeugen.
Wie in Fig. 6B gezeigt, wird"von dem Generator 22 ein Impuls
von 1200 Y erzeugt und über das Kabel 25 an den signalformenden
Schaltkreis 30 geführt. Der Ausgang des signalformenden
Schaltkreises 30 ist durch die Kurve in Fig. 6B dargestellt. Wenn auch nur 1200 V Spitzenwert angezeigt ist, wurden Mes-,
sungen doch mit Spannungen bis zu 2000 Ύ erfolgreich durchgeführt.
Der Analog-Digitalumformer 32 verwendet zwei Hüllkuryen
und besitzt eine Integrationsζext von 1/6O Sekunden.
Die Wiederholrate der impulsförmigen Störung des' Generators
409815/1069 - 14 -
2349382
-H- Case 42 858
war so gewählt, daß wenigstens eine Rauschstörung oder ein Impuls während jeder Analog-Digitalumwandlung stattfand. Eine
Aufzeichnung, bei der die Verteilung von Ausgangssignalen, die in 40 unterschiedlichen Messungen erzielt wurden., dargestellt
ist, zeigt Fig. 6G. Bezeichnenderweise lag lediglich eine der
40 Messungen um 0,1$ von ihrem tatsächlichen Wert ab.
Zusaismenfassend wurde ein signalformender Schaltkreis beschrieben,
der fähig ist, teure., erdfreie Instrumentierungselemente zu ersetzen, und der trotzdem in der Lage ist, G-leichtaktrauschsignale,
die typisch in Umgebungen mit hohem Rauschniveau auftreten, beträchtlich zu unterdrücken.
- 15 -
409815/106 9
Claims (11)
- - 15 - Case 42 858 Patentansprüche. Schaltung zur Unterdrückling τοη Rauschsignalen mit einem Operationsverstärker, der Eingangssignale innerhalb eines vorgegebenen .Betriebsbereiches verstärkt, mit einem Eingang snetzwerk, dem ein Eingangssignal und ein Gleichtakt— Rausclisignal zugeführt sind, das eine erste- und eine zweite Impedanz aufweist,· die zu einem Spannungsteiler zusammengeschaltet sind, und dessen Ausgänge mit dem invertierenden und nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers verbunden sind und mit- einem Ausgangsnetzwerk, das zwischen Ausgang und invertierendem Eingang des Operationsverstärkers geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Werte der zwei Impedanzen (R.. , R? C., G„) des Eingangsnetzwerkes zur Dämpfung der Rauschsignale so ausgewählt sinds daß die Rauschsignale innerhalb der Grenzen des Betriebsbereiehes des Operationsverstärkers (10) liegen, daß das Ausgangsnetzwerk eine dritte und eine vierte Impedanz (R^5 E.) aufweist, die in Reihe zwischen Ausgang (Tq) und invertierendem Eingang (-) des Operationsverstärkers (10) geschaltet sind, daß das Ausgangsnetzwerk eine fünfte Impedanz (S1-) aufweist, die zwischen dem Verbindungspunkt von dritter und vierter Impedanz und Erde geschaltet ist, und daß die Werte der vierten und fünften Impedanz so ausgewählt sind, daß sie die Verstärkung des Operationsverstärkers zur Kompensation der Dämpfung durch das Eingangsnetzwerk erhöhen.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß- das Eingangsnetzwerk einen ersten und einen zweiten Widerstand (R.) aufweist, über die-ein erstes und ein zweites Eingangssignal (V1, Tp) an die Eingänge des Operationsverstärkers (-,+) geführt sind.
- 3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Widerstand (Rg) zwischen den nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers (+) und Erde geschaltet ist, so daß mit dem zweiten Widerstand ein Spannungsteiler zur Dämpfung des zweiten Eingangssignales entsteht.409815/1069- 16 - Case 42 858
- 4. Schaltung nach Anspruch 2 odEr 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Widerstand gleiche Widerstandswerte aufweisen.
- 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Impedanzen des Ausgangsnetzwerkes Widerstände (R-*, ~R., Rf-) sind.
- 6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangsnetzwerk zusätzlich einen ersten und einen zweiten Kondensator (C1, C-) enthält, die jeweils zwischen den ersten und zweiten Widerstand (R1) und Erde geschaltet sind,
- 7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandswerte des ersten und zweiten Widerstandes mit R1, des dritten Widerstandes mit R2, ^es vierten Widerstandes mit R^ des fünften Widerstandes mit R- und des sechsten Widerstandes mit R1- bezeichnet sind, und daß folgende mathematische Beziehungen zwischen diesen Widerständen besteht:R3R4+R3R5+R4R5 = R2R4(R1+R3+R5)+R2R5(R1+R3)
- 8. Verfahren zur Eichung einer Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an die beiden Eingänge des Operationsverstärkers je eine Spannung von null Volt gelegt wird, und daß die Verstärkung des Operationsverstärkers so eingestellt wird, daß an seinem Ausgang null Veit erscheinen.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorgegebene Gleichspannung an den ersten Eingang und eine Spannung von null Volt an den zweiten Eingang des Eingangsnetzwerkes gelegt werden, und daß der sechste Widerstand so eingestellt wird, daß ein fest vorgegebenes Verhältnis von Ausgangsspannung zu Eingangsspannung des ersten Eingangs erreicht wird.409815/1069- 17 - Gase 42-^9$82
- 1O.«Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorgegebene G-leichspannung an den ersten und den zweiten Eingang des Eingangsnetzwerkes-gelegt wird, und daß der dritte Widerstand so1 eingestellt wird, daß am Ausgang null YoIt erscheinen.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorgegebene Wechselspannung an "beide Eingänge des Eingangsnetzwerkes gelegt wird, und daß wenigstens einer der beiden Kondensatoren so eingestellt wird, daß am Ausgang null Volt erscheinen.409815/10 69Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US00295616A US3832646A (en) | 1972-10-06 | 1972-10-06 | Common mode noise suppressing circuit adjustment sequence |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2349982A1 true DE2349982A1 (de) | 1974-04-11 |
Family
ID=23138492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2349982A Pending DE2349982A1 (de) | 1972-10-06 | 1973-10-04 | Schaltung zur unterdrueckung von rauschsignalen und verfahren zur eichung der schaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3832646A (de) |
| CH (1) | CH563087A5 (de) |
| DE (1) | DE2349982A1 (de) |
Families Citing this family (36)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1527593A (en) * | 1974-09-19 | 1978-10-04 | Lucas Electrical Ltd | Vehicle anti-skid braking systems |
| JPS5769317U (de) * | 1980-10-13 | 1982-04-26 | ||
| JPS58111515U (ja) * | 1982-01-25 | 1983-07-29 | 株式会社アドバンテスト | 平衡入力回路 |
| US4945445A (en) * | 1988-09-29 | 1990-07-31 | Gentron Corporation | Current sense circuit |
| US5043675A (en) * | 1989-11-20 | 1991-08-27 | Analog Devices, Inc. | Difference amplifier employing input attenuator network and powered by a single polarity power supply |
| US6123261A (en) * | 1997-05-05 | 2000-09-26 | Roustaei; Alexander R. | Optical scanner and image reader for reading images and decoding optical information including one and two dimensional symbologies at variable depth of field |
| JP3108551B2 (ja) * | 1992-11-12 | 2000-11-13 | 株式会社東芝 | フィルタ回路 |
| JP3505197B2 (ja) * | 1993-04-12 | 2004-03-08 | 三菱電機株式会社 | 波形整形回路 |
| US5481225A (en) * | 1994-06-03 | 1996-01-02 | Sony Electronics Inc. | Variable gain differential amplifier circuit |
| US5606288A (en) * | 1995-08-08 | 1997-02-25 | Harris Corporation | Differential transimpedance amplifier |
| US6133787A (en) * | 1999-05-04 | 2000-10-17 | Physio-Control Manufacturing Corporation | Method and apparatus for controlling the common mode impedance misbalance of an isolated single-ended circuit |
| JP3654136B2 (ja) * | 2000-05-17 | 2005-06-02 | 日本電気株式会社 | 擬似大地化の方法及び装置 |
| US20030076945A1 (en) * | 2001-10-24 | 2003-04-24 | George Huang | Automatic longitudinal balance for solid state DAAs |
| US10533998B2 (en) | 2008-07-18 | 2020-01-14 | Bio-Rad Laboratories, Inc. | Enzyme quantification |
| US7430291B2 (en) * | 2003-09-03 | 2008-09-30 | Thunder Creative Technologies, Inc. | Common mode transmission line termination |
| US7968287B2 (en) | 2004-10-08 | 2011-06-28 | Medical Research Council Harvard University | In vitro evolution in microfluidic systems |
| WO2007081385A2 (en) | 2006-01-11 | 2007-07-19 | Raindance Technologies, Inc. | Microfluidic devices and methods of use in the formation and control of nanoreactors |
| EP2021113A2 (de) | 2006-05-11 | 2009-02-11 | Raindance Technologies, Inc. | Mikrofluidische vorrichtungen |
| US9562837B2 (en) | 2006-05-11 | 2017-02-07 | Raindance Technologies, Inc. | Systems for handling microfludic droplets |
| WO2008097559A2 (en) | 2007-02-06 | 2008-08-14 | Brandeis University | Manipulation of fluids and reactions in microfluidic systems |
| WO2008130623A1 (en) | 2007-04-19 | 2008-10-30 | Brandeis University | Manipulation of fluids, fluid components and reactions in microfluidic systems |
| WO2010009365A1 (en) | 2008-07-18 | 2010-01-21 | Raindance Technologies, Inc. | Droplet libraries |
| US12038438B2 (en) | 2008-07-18 | 2024-07-16 | Bio-Rad Laboratories, Inc. | Enzyme quantification |
| WO2010111231A1 (en) | 2009-03-23 | 2010-09-30 | Raindance Technologies, Inc. | Manipulation of microfluidic droplets |
| US9366632B2 (en) | 2010-02-12 | 2016-06-14 | Raindance Technologies, Inc. | Digital analyte analysis |
| US10351905B2 (en) | 2010-02-12 | 2019-07-16 | Bio-Rad Laboratories, Inc. | Digital analyte analysis |
| CA2789425C (en) | 2010-02-12 | 2020-04-28 | Raindance Technologies, Inc. | Digital analyte analysis with polymerase error correction |
| US9399797B2 (en) | 2010-02-12 | 2016-07-26 | Raindance Technologies, Inc. | Digital analyte analysis |
| EP3447155A1 (de) | 2010-09-30 | 2019-02-27 | Raindance Technologies, Inc. | Sandwichassays in tröpfchen |
| EP3412778A1 (de) | 2011-02-11 | 2018-12-12 | Raindance Technologies, Inc. | Verfahren zur bildung gemischter tröpfchen |
| WO2012112804A1 (en) | 2011-02-18 | 2012-08-23 | Raindance Technoligies, Inc. | Compositions and methods for molecular labeling |
| US8658430B2 (en) | 2011-07-20 | 2014-02-25 | Raindance Technologies, Inc. | Manipulating droplet size |
| US9541584B2 (en) * | 2013-03-22 | 2017-01-10 | Keithley Instruments, Inc. | Digital voltmeter topology |
| US11901041B2 (en) | 2013-10-04 | 2024-02-13 | Bio-Rad Laboratories, Inc. | Digital analysis of nucleic acid modification |
| US9944977B2 (en) | 2013-12-12 | 2018-04-17 | Raindance Technologies, Inc. | Distinguishing rare variations in a nucleic acid sequence from a sample |
| US10647981B1 (en) | 2015-09-08 | 2020-05-12 | Bio-Rad Laboratories, Inc. | Nucleic acid library generation methods and compositions |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3451006A (en) * | 1967-05-29 | 1969-06-17 | Honeywell Inc | Variable gain amplifiers |
| US3546564A (en) * | 1968-11-25 | 1970-12-08 | Us Air Force | Stabilized constant current apparatus |
-
1972
- 1972-10-06 US US00295616A patent/US3832646A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
- 1973-10-04 DE DE2349982A patent/DE2349982A1/de active Pending
- 1973-10-05 CH CH1423273A patent/CH563087A5/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3832646A (en) | 1974-08-27 |
| CH563087A5 (de) | 1975-06-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2349982A1 (de) | Schaltung zur unterdrueckung von rauschsignalen und verfahren zur eichung der schaltung | |
| DE2244400A1 (de) | Schaltungsanordnung zur messung von wechselspannungen | |
| DE2554799C2 (de) | Anordnung zur Erfassung seismischer Daten | |
| EP0243898A2 (de) | Schaltung zur Kettenkompensation der Nichtlinearität eines Verstärkers | |
| EP1664804B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur spannungsmessung | |
| EP3658925B1 (de) | Verfahren und prüfvorrichtung zur messung von teilentladungsimpulsen eines geschirmten kabels | |
| EP4086640B1 (de) | Universeller messeingang zum anschluss eines kleinsignalwandlers und elektrisches gerät mit einem solchen messeingang | |
| EP0284546B1 (de) | Verfahren zur Prüfung von Anordnungen | |
| DE3109464A1 (de) | Rauschimpulssimulator | |
| DE102020119108A1 (de) | Gleichstrom-Filtervorrichtung | |
| DE69118124T2 (de) | Schaltung für die Unterdrückung des durch das Schalten von zwei Spannungsquellen, hervorgerufen Geräusches, insbesondere für Audio-Vorverstärkerstufen | |
| DE2647346C3 (de) | Verfahren zur Überwachung des Isolationszustandes der Phasen eines ein- oder mehrphasigen Geräts und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3752174T2 (de) | Netzwerk mit signalformung | |
| AT522128B1 (de) | Überprüfen von Mantelspannungsbegrenzern | |
| DE102016215052A1 (de) | Bandbreitenerweiterung einer Teilentladungsdetektion durch Aliasing des Eingangssignals | |
| DE102023120271B4 (de) | Vorrichtung zum Überwachen eines Versorgungsnetzes | |
| DE2849331C2 (de) | ||
| DE69432254T2 (de) | Differentielle niederfrequenz-leitungsempfänger | |
| DE2037828A1 (de) | Spannungsteiler besonders für hohe Spannungen | |
| DE2154531A1 (de) | Spannungsteiler für die Messung von Stoßspannungen und hohen Wechselspannungen | |
| DE2512836A1 (de) | Hochspannungs-messvorrichtung | |
| DE2907238A1 (de) | Abstimmbare hochfrequenz-detektorsonde | |
| DE2447930C3 (de) | Echoentzerrer für breitbandige Nachrichtenübertragungssysteme | |
| DE746981C (de) | Primaerseitig symmetrisch gespeister UEbertrager mit hoher Daempfung fuer unsymmetrische Stoerspannungen | |
| DE2552290C3 (de) | Verfahren und Schaltungen zur Bestimmung des Verhältnisses der Amplituden von zwei sinusförmigen Spannungen |