DE2349637A1 - Automatische vorrichtung zum ansetzen und schweissen von handgriffen an saecken aus kunststoff mit oder ohne faltenbalge - Google Patents
Automatische vorrichtung zum ansetzen und schweissen von handgriffen an saecken aus kunststoff mit oder ohne faltenbalgeInfo
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Description
PATENTANWALT
E R ICH ZI PSE
LESSINGSTRASSE (2 TELEFON C 072 21) 22487
Anmelden SIMON, Roger
25, rue Pointe Cadet, SAINT-ETIENNE (Loire)
Frankreich
Automatische Vorrichtung zum Ansetzen und Schweißen von Handgriffen an Säcken aus
Kunststoff mit oder ohne Faltenbalge
Prioritätj Frankreich, vom 4. 10* 1972 aus der Zusatzanmeldung
Nr. 72.35887 zum Hauptpatent Nr. 71.47444 vom 23. 12. 1971
Die Erfindung betrifft eine automatische Vorrichtung zum Ansetzen und Anschweißen von Handgriffen an Runststoff-
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säcken mit oder ohne Faltenbalge.
Die Erfindung bezieht sich auf den technischen Sektor der Bearbeitung von Kunststoffen.
Gemäß einem ersten Kennzeichen der Erfindung werden auf jeder Seite des Sackes,der auf Spreizvorrichtungen an
die Bearbeitungsstelle gebracht wird, Kolben mit bügeiförmig profilierten Ansatzstücken angeordnet, die mit
den Zylindern zusammenarbeiten und so hydraulische Heber oder Vorrichtungen zum Einbringen der Faltenbalge bilden,
die nach dem Schweißen der Handgriffe und augenblicklich nach dem Annähern der Spreizvorrichtungen
tätig werden. .
Ein anderes Kennzeichen besteht darin, daß die Greifzange der Handgriffe durch einen mit der Steuerachse verbundenen Arm und einen freien Arm gebildet wird, der in
der Greifstellung elastisch zurückgeholt wird.
Bei einer weiteren Anordnung der Erfindung werden die
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Vorrichtungen zur Steuerung der Zufuhr der Handgriffe,
des Greifens und der Drehung der Handgriffe, der Stellung der Spreizvorrichtungen, der Annäherung der die Schweißelektroden
tragenden Backen und der Einlegvorrichtungen • der Faltjfcalge durch elektrische, hydraulische oder
pneumatische Organe gelenkt, die durch den Fuß eines Bedienenden gesteuert werden, der einen Sack in die
Höhe der Handgriffe bringt.
Diese und andere Eigenschaften der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung.
Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform der Gegenstand der Erfindung näher erläutert
werden.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische schematische Ansicht, welche
die verschiedenen Teile, aus denen die Vorrichtung
gemäß der Erfindung zusammengesetzt ist, zeigt.
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Fig. 2 zeigt einen schematischen Schnitt, der darstellt,
wie ein Handgriff auf einer Zange eingesetzt wird.
Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen in verschiedenen schematischen Draufsichten das Schweißverfahren der Handgriffe.
Die Fig. 6 und 7 stellen Schnitte dar, welche die Greifzange der Handgriffe entsprechend in den Stellungen
zur Vorlage für das Schweißen und zur Rückkehr für das Greifen des folgenden Handgriffes zeigen.
Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungs·
beispiels der Greifzange .
Die zu verschweißenden Handgriffe sind in einem Magazin oder einer Ladevorrichtung gespeichert, 8ie aus zwei
kreisbogenförmigen Gleitflächen gebildet wird, auf welchen
die Handgriffe mit dem Griff nach unten gerichtet ruhen, um mit dem Griff nach vorne auf einen Träger ge-
zu
geben/werden, wo sie durch einen Finger gegen eine Greifzange
geschoben werden, welche den Handgriff einspannt,
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worauf eine Drehung um 90 erfolgt, um ihn in die Höhe
eines Sackes zu bringen, der auf Spreizvorrichtungen angeordnet ist, welche ihn unter Einschlagen der seitlichen
, Faltenbalge aufspannen. Durch Elektroden wird dann die
Schweißung der Handgriffe bewirkt, worauf die Greifzange
den mit den Handgriffen versehenen Sack auswirft und in ihre ursprüngliche Stellung zurückkehrt, um einen neuen,
durch den Finger zugeschobenen Handgriff zu erfassen.
Die Vorrichtungen, weiche die Faltenbalge des Sackes nach
der Schweißung der Handgriffe einziehen,werden durch
Rollen oder Führungen betätigt, die während des Auswerfens
die mit ihren Handgriffen versehenen Säcke einziehen.
Durch die Erfindung sollen diese Einziehvorrichtungen der
Faltenbalge,ebenso wie die anderen Organe der Vorrichtung,
verbessert werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung nach der
Erfindung gelangen die zu verschweißenden Handgriffe P von einer Ladevorrichtung auf einen horizontalen Träger
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und werden durch das Griffteil P durch einen Finger 1, der auf einer Stange 2a versehen ist, die in irgendeinem
System verbunden ist, das beispielsweise aus einem Kolben eines Hydraulikzylinders 2 besteht, nach vorne gezogen.
Der am hinteren Ende erhöhte Finger zieht den Handgriff gegen eine Greiferzange 3, welche den Handgriff festspannt
(Fig. 2).
Die Greiferzange wird beispielsweise durch einen Arm 3a, der winkelförmig auf einer Drehachse 4 befestigt ist,
und durch einen Arm 3b, der frei auf der Achse befestigt ist, gebildet. Mindestens in einem Arm ist ein Einschnitt
3c vorgesehen, um den Durchgang des Ziehfingers zu ermöglichen.
Beiderseits zu dem genannten Einschnitt sind Hocker 3d angeordnet (Fig..8), die den Handgriff durchlassen
und ihn dann festhalten, wenn der Finger zurückgezogen wird, wobei das Zurückziehen durch sein Einziehen
mit Hilfe eines geeigneten elastischen Mittels erleichtert wird.
Wenn der Handgriff in die Greifzange eingesetzt ist und
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der Finger zurückgezogen 1st, dreht sich die Greifzange
um ihre Achse um 90 , was mit einer beliebigen Einrichtung durchgeführt werden kann, beispielsweise durch einen
Druckkolbenzylinder 5, dessen Kolbenstange 5a einen auf der Achse 4 befestigten Hebel anzieht.
Der Handgriff wird dann senkrecht unterstützt (Fig. 6) und befindet sich in der Höhe und im Innern der oberen Ränder
des Sackes, der zuvor von dem Bedienenden auf die Spreizvorrichtungen
7 gesetzt wurde, die dazu bestimmt sind,
den Sack durch Spreizen seiner äußeren Enden zu halten, die seitliche Faltenbalge aufweisen können.
Die Spreizvorrichtungen werden durch zwei Platten 7a gebildet, die auf Festpunkten 7b angeordnet sind, die durch
Träger 8 getragen werden, welche in Längsrichtung verstellt werden können, um die senkrechten Stangen 7c,dLe mit den
Platten verbunden sind und den Sack gespreizt halten, auf beliebige Sacklängen anpassen zu können. ^
Das Spreizen der Platten und damit der Stangen 7c kann in
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beliebiger Weise erfolgen. Wie eich aus Fig. 1 ergibt,
sind mit den Platten verbundene Hebel 9 und ein mit der Stange eines Druckkolbens 11 verbundener Verbindungsarm
hierzu vorgesehen. Um die Drehung zu gewährleisten,sind
die drei Funkte der erwähnten Platte (Achsen der Stangen 7c,
Drehachsen 7b und Hebelachsen) im Dreieck angeordnet.
Wenn der Sack auf die Spreizvorrichtungen gesetzt ist
und die Handgriffe sich im Innern des Sackes befinden.(Fig.3),
drehen sich die Spannvorrichtungen unter Einziehen der Faltenbalge oder der äußeren Enden ohne Faltenbalge,und die
Elektroden 12 nähern sich und verschweißen jeden Handgriff mit einem Rand des Sackes (Fig. 4). Nach einer vorbestimmten
Anwendungszeit der Elektroden werden diese auseinandergezogen, und die Spreizvorrichtungen kehren in ihre
Anfangs s te llung zurück, während die Einziehvorrichtungen für die Faltenbalge betätigt werden (Fig. 5). Diese Vorrichtungen
werden beispielsweise durch eine Stange 13 gebildet, die am Ende einen Bügel 13a von großer Oberfläche
aufweist, um die Faltenbalge auf einen großen Teil ihrer Höhe einzuziehen. Die Stange 13 wird durch bekannte Einrichtungen,
beispielsweise einen Druckkolben 14, wie in
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den Figuren dargestellt, betätigt.
In diesem Augenblick wird der Sack nur durch die Greifzange
gehalten, welche derart betätigt wird, daß ihr Arm 3a in die Ausgangsstellung (Fig. 7) zurückkehrt,
während der Sack ausgeworfen wird, wobei der andere Arm 3b
in gleicher Weise automatisch durch eine einfache Rückholfeder 15, wie beispielshalber in Fig. S dargestellt, zurückbewegt
wird.
Es ist klar, daß diese verschiedenen Bewegungen der zur
Ausführung des Einsetzens und des Schweißens der Handgriffe
auf den Säcken bestimmten Teile automatisch durch elektrische
Anordnungen betätigt werden, welche die Funktionen
dieser Organe steuern«
Der Bedienende betätigt außer den gewöhnlichen Befehlen (allgemeiner Relaisschalter) ein Pedal16, welches in
geeigneter Weise mit dem Rahmen verbunden ist, und welches
durch ein erstes Abstützen gegen einen Schälter 17 den
Druckkolben 2 zum Vorziehen der Handgriffe betätigt. Wenn sich
der Handgriff in der Greifzange befindet, betätigt ein
Schalter das Festspannen der Zange und das Rückziehen
des Zugfingers. Ein anderes elektrisches Organ od. dgl.
steuert dann den Druckkolben 5, um die Drehung der Zange auszuführen. Wenn der Sack auf den Spreizvorrichtungen
angeordnet ist, drückt der Bedienende stärker auf das
Pedal, welches mit einem anderen Schalter zusammenarbeitet,
oder er drückt auf den Schalter 17, der zwei Steuerkontakte aufweisen kann. Dieser Schalter oder ein anderer
steuert die Umdrehung der Spreizvorrxchtungen und die Annäherung der Schweißelektroden. Eine Verzögerungseinrichtung
stellt die Zeit der Abkühlung ein, welche während des Drucks der Elektroden wirkt, deren Strom nach der
Schweißung abgeschaltet wird. Schließlich steuern ein oder mehrere mit der Verzögerungseinrichtung verbundene
Schalter parallel das Auseinanderziehen der Elektroden,
die Rückkehr der Spreizvorrichtungen und den Vorschub der Einziehvorrichtungen für die Faltenbalge, wenn diese vorhanden
sind.
Der Bedienende gibt dann das Pedal frei, welches sich
automatisch durch ein beliebiges Mittel, beispielsweise
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die Feder 18, zurückbewegt.
Während der mit den Handgriffen versehene Sack ausgeworfen
wird, werden die Einziehvorrichtungen für die Faltenbalge zurückgezogen, und die Greifzange gelangt
in ihre Ausgangsstellung zurück und erfaßt einen neuen Handgriff, der durch den Finger nach Abstützen auf das
Pedal zugeführt wird.
Bei einer Abwandlung der Vorrichtung, wie in Fig. 9 dargestellt,
kann die Greifzange für die Handgriffe durch einen drehenden Verteiler 19 ersetzt werden, der aus
mehreren Zangen 19a (z.B. vier) besteht, welche einen Handgriff in eine Zange zuführen, während eine andere
den Handgriff im Hinblick auf die Schweißung zurechtlegt. Diese Vorrichtung gewährleistet eine weichere
Funktion und eine bessere Rentabilität. Eine geeignete Führung 20 ermöglicht ferner das ordentliche Ausrichten
der Handgriffe großer Länge, die durch die querverschiebbaren Zangen gehalten werden.
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Die Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung, wobei insbesondere hervorzuheben istt
die große Schnelligkeit und Bequemlichkeit des Schweißens der Handgriffe infolge der automatischen Vorrichtung, der
mögliche Durchsatz von 600 bis 800 mit Handgriffen ver-
n
schweißten Säcke/mit Faltenbalge pro Stunde und von
1500 bis 1800 mit Handgriffen verschweißten Säcken ohne
Faltenbalge pro Stunde.
Durch die gute Darlegung der Handgriffe mit dem nach
vorne gerichteten Griffstück, das durch den Finger gezogen wird, wird der Mantel der Handgriffe entsprechend
seiner Verformung folgen.
Ferner ist die Leichtigkeit des Einsetzens und des Schweißens
der Handgriffe bis zu den Faltenbalgen hervorzuheben.
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Claims (1)
- SIMON, Roger 234963?P a t e η t a η s ρ r ijr C h efl.) Automatische Vorrichtung zum Ansetzen und Schweißen von Handgriffen an Kunststoffsäeke mit oder ohne Faltenbalge, bestehend aus einer Ladevorrichtung der Handgriffe, die mit dem Kopf nach unten angeordnet sind und mit ihrem vorderen Griffteil gegen eine sich drehende Greifzange gezogen werden, die die Handgriffe zwischen die Schweißelektroden bringt, während der Sack auf die gleiche Höhe durch Spreiavorrichtungen gebracht wird, die in gleicher Weise die Faltenbalge öffnen, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Faltenbalge nach dem Sehweißen der Handgriffe, dem Zurücklaufen der Elektroden und der gleichzeitigen Annäherung der Spreizvorrichtungen durch mit profilierten und mit Teilen verbundenen Stangen, die durch, elektrische Kontaktgeber oder andere Vorrichtungen gestetiert werden, in Verbindung mit anderen Operationen der Vorrichtung eingezogen- 13 4O9817/O7SSwerden, die durch, die Wirkung in Verbindung mit den im Oberbegriff beschriebenen Teilen ausgeführt werden, welche die Handgriffe und die damit zu verschweißenden Säcke bereitstellen, empfangen, halten und darlegen*2, Forrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Sackes in der Nähe der Spreizvorrichtung/ Kolben angeordnet werden, die ein profiliertes Ende in Form eines Bügels (13a) aufweisen, und die mit Zylindern (14) zusammenarbeiten, welche Druckkolben- oder Einziehanordnungen für die Faltenbalge bilden, die nach, dem Schweißen der Handgriffe'und unmittelbar nach der Annäherung der Spreizvorrichtungen einwirken. »3* Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Greifzange (3) für die Handgriffe, welche aus einem mit einer Steuerachse (4) verbundenen Arm (3a) und einem freien Arm (3b) gebildet wird, der jedoch durch ein federndes Rückholelement in der ßreifstellung gehalten wird.- 14 -4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Arme der Pinzette einen Einschnitt (3c) zum Durchgang eines Ziehfingers (1) aufweist, der durch eine Druckkolbenanordnung (5) od. dgl. betätigt wird, um die Handgriffe von der Ladeeinrichtung in die Greifzange zu bringen, wobei innere Vorsprünge (3d) zu beiden Seiten des Einschnittes (3c) vorgesehen sind, um die Handgriffe nach dem Zurückziehen des Fingers mittels einer federnden Rückholeinrichtung zu halten.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spreizvorrichtung für die Faltenbalge aus zwei Platten (7a) mit drei im Dreieck angeordneten Punkten gebildet werden, von denen einer die Drehachse ist, die mit einem längsbewegliehen Träger (8) verbunden ist, und der zweite Punkt die Achse der Rückhalte- und Spreizstangen (7c) für die Säcke darstellt, und wobei der dritte Punkt mit einem Hebel (9) verbunden ist, der an einem Verbindungsarm (10) befestigt ist, der mit einer Steuereinrichtung, beispielsweise- 15 - '409817/0765einer Druckkolbenanordnung (11), in Verbindung steht.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifzange von ihrer Drehachse (4) durch einen mit einer Druckkolbenanordnung (5, 5a) verbundenen Hebel (6) betätigt wird.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Steuerdruckkolbenanordnung gemäß einem Zyklus arbeitet, der durch die unter der Einwirkung eines Bedienenden betätigten elektrischen Organe derart abläuft, daß durch Abstützen auf ein Pedal (16), welches mit einem Kontaktschalter (17) zusammenarbeitet, der mit seiner Drückkolbenanordnung (2, 2a) verbundene Finger (1) di,e Handgriffe (P) in die Greifzange (3) zieht, welche sich schließt, während der Finger zurückgezogen wird, worauf ein anderer Steuerkontakt die Druckkolbenanordnung (5, 5a) für die Drehung der Greifzange (3) steuert, welche die Handgriffe in die Elektroden oder parallel dazu bringt, wobei die den Sack aufnehmenden- 16 -409817/07651341837Spreiz\rorricht*ingehf die dtirett äie in gleichet einen Befehl erhaltenden Öraekköliaenatiö^ööögen ge steuert werfen, ^ie äuieren Endeit des Sä&ksi spannen, der dann mit dett Häridgriffeii diifefe der Elektroden versen^^tßC ^und Erwäriööng in gleieler Weise nach einer Abfcöhliingszeitl mifc dSrehder Rücklauf deir SpeeiK^öi#i^itfian^eiro Mt stellung B&Iä£igfc wird ^ Ädieüaip "fEeig^iit des *ieir zHFElteK&ewe^ wirdl^ j0. S&m filgjlÄiife MöigKiif Äsf zunehmen, ~ -8. ^JD-r-EichtOTig nach ^ipEul&i»· i^ 2: zeichnet, daft die
drehbares teil
weise vier, Greifzängpinigriffe aufnehmen, und sie in Linie durch eine Führung an die Schweißstelle £iihre% während entsprechend eine änääte Öreiifzange dtes Vert-eiiers einen aniieren4litt7/if£S. *■■♦Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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