DE2349509B2 - Innendichtung fuer eine kreiskolben-brennkraftmaschine - Google Patents
Innendichtung fuer eine kreiskolben-brennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Innendichtung für eine Kreiskolben-Brennkraftmaschine mit einem Kolben,
in dessen Stirnwänden jeweils eine Ringnut vorgesehen ist, in der ein Gleitring in dichtender Anlage
an die Innenfläche eines Seitenteils gehalten ist durch einen /wischen dem Gleitring und dem Nutgrund
befindlichen elastomeren Ring, über dessen Umfangserstreckung eine metallische Feder eingebettet ist.
Eine solche, aus der GB-PS 9 67 644, insbesondere F i g. 11 bekannte Innendichtung weist einen annähernd
die gesamte Ringnut ausfüllenden elastomeren Ring mit einem relativ kleinen halbkreisförmigen Vorsprung an
seinem dem Boden der Ringnut benachbarten Teil der Außenmantelfläche auf, der in eine entsprechend
geformte weitere Ausnehmung der Ringnut eingreift. In den aus einem Gummimaterial gegossenen Ring ist eine
metallische Feder eingebettet, die einen L-förmigen Querschnitt hat, wobei der eine Schenke! des L im
wesentlichen parallel zur Außenmantelfläche des Rings verläuft, während der andere Schenkel im wesentlichen
parallel zur axial nach außen weisenden Stirnfläche verläuft. Dieser letztere Schenkel des L ist elastisch
vorgespannt, so daß die Feder in Richtung auf die benachbarte Innenfläche eines Seitenteils des Gehäuses
vorgespannt ist. Die nach außen, also zur Innenfläche hinweisende Stirnwand weist eine Ausnehmung auf, in
der ein Gleitring angeordnet ist, der dichtend an der benachbarten Innenfläche des Seitenteils anliegt. Diese
bekannte Innendichtung erfordert eine besondere Formgebung der Ringnut, in die der elastomere Ring
mit einer entsprechenden Formgebung eingepaßt ist. Die Ausnehmung des elastomeren Ringes, in der der
Gleitring angeordnet ist, befindet sich dabei bereits außerhalb der Ringnut, so daß dieser durch die Ringnut
nicht festgehalten ist. Die bekannte Innendichtung ist daher durch die besondere Formgebung der Ringnut
und auch des an diese Formgebung angepaßten elastomeren Ringes konstruktiv relativ aufwendig und
hinsichtlich ihrer Funktion nicht voll zufriedenstellend, da sich der Gleitring, der allein in der Ausnehmung des
elastomeren Ringes gehalten ist, relativ leicht lösen r>
kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Innendichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie bei
einfacher Montage eine dauerhaft gute und zuverlässige dynamische und statische Dichtung zwischen dem
κι Kolben und der Innenfläche des Seitenteils sicherstellt.
Bei einer Innendichtung der genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die
Feder als Blattfeder quer zur Umfangserstreckung als Mittellinie in axialer Richtung wellenförmig verläuft.
ιϊ Bei der neuen Innendichtung ist also eine Blattfeder
vorgesehen, die einstückig mit und innerhalb des elastomeren Rings so angeordnet ist, daß sie wellenförmig
zwischen den beiden axialen Stirnflächen des elastomeren Ringes verläuft. Eine solche Feder stellt
sicher, daß sie ohne besondere Formgebung der Ringnut und ohne diese annähernd vollständig ausfüllen zu
müssen eine einwandfreie Dichtfläche zwischen sich und dem Boden der Ringnut und auch zwischen sich und der
nach innen weisenden Begrenzungsfläche des Gleitringes sicherstellt, die allen auftretenden statischen und
dynamischen Belastungen gewachsen sind. Der eigentliche Gleitring kann daher noch ausreichend tief in die
Ringnut eingreifen, damit er einen einwandfreien Halt gegenüber Verschiebungen in radialer Richtung hat. Die
jo Montage dieser neuen Innendichtung ist dabei äußerst
einfach, da sie nur aus zwei voneinander getrennten Teilen besteht, die in die Ringnut einzubringen sind. Eine
Verschiebung der Feder innerhalb der Ringnut sowohl gegenüber dem Boden der Ringnut als auch gegenüber
J5 dem Gleitring ist auch bei erheblichen statischen oder
dynamischen Belastungen nicht zu befürchten, da die Feder bzw. der sie enthaltende elastomere Ring nach
seiner Montage und dabei bewirkten elastischen Zusammendrückung selbst ausreichende Dicht- und
Haftkräfie auf den Boden der Ringnut und die nach innen weisende Begrenzungsfläche des Gleitrings
ausübt.
Weitere, die besondere Ausbildung der neuen Innendichtung betreffende Ausgestaltungen der Erfin-
v> dung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Quer-
")0 schnitt durch eine Kieiskolben-Brennkraftmaschine mit
jeweils einer Ringnut in den Stirnflächen des Kolbens,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Brennkraftmaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Ringnut in
ν, vergrößerter Darstellung mit einer erfindungsgemäßen
Innendichtung,
F i g. 4 einen Teil eines Längsschnittes durch einen elastomeren Ring der in Fig. 3 gezeigten Innendichtung,
hii Fig. 5 einen Teil eines Längsschnittes einer modifizierten
Ausführungsform des in Fig.4 gezeigten
Ringes,
Fig. 6a in perspektivischer Darstellung eine weitere
Ausbildungsform des in F i g. 4 gezeigten Ringes und
i,i Fig. 6b einen Schnitt nach ViI-VII in F i g. 6a.
In den Fig. I und 2 ist eine Kreiskolben-Brennkraftmaschine
gezeigt, wobei das aus dem Mantel 12 und den Seitenteilen 14 bestehende Gehäuse 10 schematisch
dargestellt ist. In dem Gehäuse 10 ist der Kolben 18
exzentrisch drehbar gelagert, der in Verbindung mit dem Gehäuse 10 die Arbeitskammern 16 begrenzt. Der
Kolben 18 ist auf einem Exzenter 20 einer Welle 22 gelagert und weist an seinen Stirnwärden je eine
Ringnut 24 in an sich bekannter Weise auf.
In die in den Fig. 1 und 2 gezeigte herkömmliche
Ringnut 24 werden der in Fig. 3 gezeigte Gleitring 34
und elastomere Ring 36 eingesetzt, in der Ringnu: 24
liegt der Gleitring 34 und der kreisringförmige elastomere Ring 36, der den Gleitring 34 dichtend gegen
die Innenfläche des Seilenteils 14 zwingt.
An der äußeren axialen Begrenzungsfläche 40 des Gleitringes 34 ist eine Dichtungskante 42 ausgebildet,
die an der Innenfläche des Seitenteils 14 dichtend anliegt und so für die dynamische Dichtung sorgt. Der
Gleitring 34 weist außerdem eine innere und eine äußere radiale Wand 45 bzw. 46 auf, die nach innen
gemeinsam mit der axialen inneren Begrenzungsfläche 44 des Gleitringes 34 eine Nut beschreiben, die sich
gegen den Boden 38 der Ringnut 24 hin öffnet. Der elastomere Ring 36 liegt in der Nut bzw. in dem U-Profil
des Gleitringes dichtend sowohl an der inneren axialen Begrenzungsfläche 44 des Gleitringes 34 als auch an
dem Boden 38 der Ringnut 24 an. Auf diese Weise wird die statische Dichtung bewirkt.
Der elastomere Ring 36, der in der F i g. 4 gezeigt ist, besteht im allgemeinen aus einer gewellten metallischen
Blattfeder 48 und einem relativ steifen elastomeren Teil 50, das einstückig mit der Blattfeder 48 verbunden ist.
Das elastomere Teil 50 ist so bemessen, daß seine Oberfläche im wesentlichen in der durch die Scheitelpunkte
der Vorwölbungen der gewellten Blattfeder 48 definierten Fläche liegt. Vorzugsweise bedeckt das
elastomere Teil 50 dabei jedoch die Scheitelpunkte der Vorwölbungen der gewellten Blattfedern, um eine
bessere statische Dichtung zu erzielen. In der in I- i g. 3
gezeigten Stellung zwingt die Blattfeder 48 des elastomeren Ringes 36 den Gleitring 34 axial aus der
Ringnut 24 heraus. In der in F i g. 3 gezeigten Stellung ι liegt day elastomere Teil 50 dichtend an der inneren
axialen Begrenzungsfläche 44 des Gleitrings 34 und an
dem Boden 38 der Ringnut 24 an, so daü kein Öl an dem elastomeren Ring 36 vorbeigelangen kann.
In der F i g. 5 ist eine modifizierte Ausführungsform
ίο des elastomeren Ringes 36 dargestellt. Für den
gezeigten elastomeren Ring 36a wird ein relativ weiches elastomeres Teil 50a im Gegensatz zu dem relativ
steifen Teil 50 in der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform
verwendet. Das weiche elastomere Teil 50a
π erstreckt sich im entspannten Zustand des elastomeren
Rings 36a zwischen den Vorwölbungen der Blattfeder 48a nach außen über die Scheitelpunkte der Vorwölbungen
hinaus. Dieser entspannte Zustand ist in F i g. 5 durch die ausgezogenen Linien dargestellt. In dem in
2» F i g. 3 gezeigten beaufschlagten Zustand wird der elastomere Ring 36a jedoch in der Weise zusammengedrückt,
daß das weirhe elastische Teil 50a im wesentlichen durch die Fläche begrenzt wird, die durch
die Scheitelpunkte der Vorwölbungen der gewellten
:") Blattfeder 48a definiert ist. Diese Stellung in beaufschlagten
Zustand ist in F i g. 5 durch die unterbrochen gezeichneten Linien angedeutet.
Eine weitere Ausbildung des elastomeren Rings 36 ist in den F i g. 6a und 6b dargestellt. Der gezeigte
m elastomere Ring 36b weist im Bereich der Scheitelpunkte
der Vorwölbungen öffnungen 52 in der gewellten Blattfeder 486 auf. Durch diese öffnungen 52 hindurch
sind die Teile oder Schichten der elastischen Teile 50i>
auf beiden Seitender Feder 48£>
miteinander verbunden.
irj wodurch der elastomere Ring 36i>
eine höhere Scherfestigkeit erhält.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Innendichtung für eine Kreiskolben-Brennkraftmaschine
mit einem Kolben, in dessen Stirnwänden jeweils eine Ringnut vorgesehen ist, in der ein
Gleitring in dichtender Anlage an die Innenfläche eines Seitenteils gehalten ist durch einen zwischen
dem Gleitring und dem Nulgrund befindlichen elastomeren Ring, über dessen Umfangserstreckung
eine metallische Feder eingebettet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Feder (48a, 486, 48) als Blattfeder quer zur Umfangserstreckung als
Mittellinie in axialer Richtung wellenförmig verläuft.
2. Innendichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellungen der Blattfeder
(48) bis an beide axialen Oberflächen des elastomeren Ringes (36) reichen.
1 Innendichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide axiale Oberflächen des
etesiomeren Ringes (36a) versetzt zueinander
gewellt sind.
4. Innendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellungen der
Blattfeder (486,1 öffnungen (52) aufweisen, durch die
hindurch die von der Blattfeder getrennten Teile des elastomeren Ringes (36b)in Verbindung stehen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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