DE2349182A1 - Zylinderschlossanordnung - Google Patents
ZylinderschlossanordnungInfo
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5180 Wolfsburg
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28.3.73
Zylinderschloßanordnung
Die Erfindung betrifft eine Zylinderschloßanordnung mit einem zum längs seiner Achse erfolgenden Einführen eines Schlüssels
eingerichteten Schließzylinder, der mit Zuhälteplatten bestückt
ist, die für das Einführen des Schlüssels Ausnehmungen mit Anlagekanten haben,^ die sich unter der Wirkung von an den
Platten angreifenden Federn gegen ein Längskantenprofil des Schlüssels 1e gen, das nur bei dem zugehörigen Schlüssel alle
Platten außer Eingriff mit Vertiefungen in einem den Schließzylinder umgebenden, drehfest angeordneten Teil hält. Bei diesen
bekannten Schloßanordnungen ist es also nur durch Verwendung des "passenden" Schlüssels möglich, die Zuhalteplatten
aus Ausnehmungen in einem drehfest angeordneten Teil zu bewegen, Oo daß nur dann das Drehen des Schlüssels mit dem Schließ·*.·
zylinder erfolgen kann.
Verständlicherweise ist man bestrebt, mit möglichst geringem konstruktiven Aufwand und Platzbedarf Schloßanordnungen dieser
Art zu schaffen, die eine möglichst große Anzahl von Schließungsvariationen anbieten, also bei gleichem Grundaufbau so
auslegbar sind, daß eine große Anzahl nur mit jeweils einem in-
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dividuell gestalteten Schlüssel zu öffnender Schlösser entsteht.
Dieses auch der Erfindung zugrundeliegende Problem tritt
beispielsweise bei für Kraftfahrzeugtüren bestimmten Schlössern auf, deren Schlüssel außerdem häufig zugleich zum Betätigen des
ZündanlaßschloBses dienen sollen. Die Platzverhältnisse bei diesem
für die Erfindung bevorzugten Anwendungsfall sind besonders beengt, weil der Platz gerade am Einbauort der Schlösser, nämlich
zwischen Türaußenblech und EurbeIscheibe, bei modernen Konstruktionen
immer knapper wird.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Zylinderschloßanordnung
der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die bei geringem Platzbedarf eine große Zahl von Schließungsvariationen zuläßt, wobei außerdem der Herstellungsaufwand füx
die Individualisierung der einzeihen Schlösser gering sein soll.
Betrachtet man bekannte Schloßkonstruktionen der eingangs genannten
Art insbesondere im Hinblick auf den letztgenannten Gesichtspunkt, so ist folgendes festzustellen:
Nimmt man einmal an, das Zylinderschloß enthalte 10 Zuhalteplatten,
von denen 6 zu 3 Paaren aus jeweils 2 untereinander gleichen Platten zusammengefaßt sind, und nimmt man ferner an,
daß das Längskantenprofil des Schlüssels mit 4 verschiedenen Einfrästiefen versehen ist, so hat man 7 Abtaststellen für das
Längskantenprofil und demgemäß 4' = 16384 Schließungsvariationen.
Diese Anzahl der theoretisch möglichen Schließungsvariationen läßt sich nun erheblich vergrößern, wenn man den jeweiligen Einbauort der Paare von Platten variiert. Beispielsweise kann man
in einer Ausführungsform der Konstruktion an der ersten, dritten und fünften der insgesamt 7 Abtäststellen derartige Paare von
Platten vorsehen, während in einer anderen Ausfiihx-ungcfom an der
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zweiten, fünften und sechsten Abtaststelle Paare vorgesehen sind; die jeweils verbliebenen Abtaststellen sind natürlich mit einzelnen
Platten besetzt. In dieser Weise erhält man in dem angenommenen
Beispiel 35 Möglichkeiten für die Anordnung der 3 Plattenpaare an den 7 -verschiedenen Abtaststellen. Dadurch wird die
Zahl der theoretisch möglichen Schließungsvariationen auf etwa 59500 vergrößert. Diese Vergrößerung geht aber zu Lasten des
Herstellungsaufwändes, denn für jede der 35 Möglichkeiten zur
Anordnung der 3 Paare von Plätten ist ein individueller Schließzylinderrohling
erforderlich. Dies wiederum bedeutet in der Serienfertigung nicht nur eine erheblich vergrößerte Lagerhaltung,
sondern auch die Anschaffung unterschiedlicher Werkzeuge, weshalb man sich häufig mit einer relativ kleinen Anzahl von Ausführungsformen
und damit Schließungsvariationen begnügt, so daß die Sicherheit der Schloßanordnungen gegen unberechtigtes Öffnen
eingeschränkt wird. Diese Nachteile bekannter Zylinderschloßanordnungen vermeidet die Erfindung dadurch, daß zumindest eine
Anzahl der Platten mit mehreren, quer zur Bewegungsrichtung der Platten stufenartig aufeinanderfolgenden Anlagekanten und der
Schlüssel mit mehreren, parallel verlaufenden Längskantenprofilen versehen sind, von denen bei eingeführtem Schlüssel bei jeder
Platte ein Längskantenprofil eine Aiilagekante abstützt.
Während also bei den beschriebenen bekannten Schloßkonstruktionen der auch der Erfindung zugrundeliegenden Gattung die die Schließungsvariationen
bestimmenden "Schließkriterien11 nur in einer Richtung, nämlich in Achsrichtung, aufeinanderfolgen, wird bei
der Erfindung hierzu gleichsam eine zweite Dimension hinzugenommen, und κ war insofern, als die Platten quer zur Achsrichtung (und
zur Richtung ihrer Bewegung) mehrere stufenartig aufeinanderfolgende
Aulagekanten aufweisen, mit denen jeweils eines von mehreren
Längslcantenprofilen am Schlüssel zusammenwirkt. Damit wird
ohne Vergrößerung der Baulänge der fJchloßanordnung eine erliebliche
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Vergrößerung der Anzahl der Schließungsvariationen geschaffen.
Geht man wie bei dem obigen, den Stand der Technik erklärenden Beispiel davon aus, daß 10 Platten Verwendung finden und die
Längskantenprofile des Schlüssele mit 4 verschiedenen Fräs-biefen
bearbeitet sind, so ergeben sich bei Zusammenfassung der 10 Platten zu 5 Plattenpaaren, also bei einem besonders gedrängten
Schloßaufbau, schon bei Vorsehen von nur 2 Anlagekanten 16 Ausführungsformen
für die Platten und demgemäß 16 = 1 048 576 theoretisch
mögliche Schließungsvariationen. Der Vorteil gegenüber der eingangs erläuterten bekannten Konstruktion besteht nun aber
nicht nur in der Vergrößerung der Anzahl der Schließungsvariationen
schlechthin, sondern auch darin, daß für alle diese Ausbildungen der Schloßanordnung dieselbe Konstruktion für den Schließzylinder
Einsatz finden kann. Er besitzt nämlich jetzt 5 gleiche Abtaststellen, da alle Abtaststellen mit Paaren von Platten
bestückt sind.
Auch die jeweils ein Paar bildenden beiden Platten können identisch
sein, während die sich in den Ebenen der einzelnen Paare gegenüberliegenden Bereiche der verschiedenen Längskantenprofile
des Schlüssels in der Regel verschieden sein werden.
Trotz dieser unterschiedlichen Gestaltung der Längskantenprofile dee Schlüssels kann dieser als Wendeschlüssel Einsatz finden,
wenn bestimmte Maßnahmen getroffen sind. Eine entsprechende Ausbildung der Erfindung zeichnet eich dadurch aus, daß die
Platten zu Paaren gleich ausgebildeter, aber um 180° um die Achse gegeneinander verschwenkt und einander benachbart angeordneter
Platten zusammengefaßt sind, an denen die Federn in entgegengesetzten
Eichtungen angreifen und von denen jede zwei Anlagekanten aufweist, daß ferner der Schlüssel auf seinen beiden Längskanten
Längskantenprofile trägt, und daß sich zumindest annähernd gcgen-
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_ 5 —
überliegende Längskantenprofile eine Anlagekante jeweils einer
der Platten eines Paares stützen und dieselbe, durch den Abstand von der Achse gegebene Höhe wie die gestützte Anlagekante bei
außer Eingriff mit den Vertiefungen gehaltener Platte besitzen, während die Höhe des dem jeweils stützenden Längskantenprofil
zumindest annähernd gegenüberliegenden Längskantenprofils gleich der Höhe der jeweils nicht gestützen Anlagekante ist.
Das Einführen des Schlüssels in zwei um 180 gegeneinander versetzten
Lagen (Wendeschlüssel) wird hier also dadurch möglich,
daß der Schlüssel mehrere Längskantenprofile besitzt, von denen jeweils eines mit jeweils einer der insgesamt vier Anlagekanten
des Paares von Platten zusammenwirkt und die im Bereich jeweils eines Paares der Platten an die Höhen der verschiedenen Anlagekanten
angepaßt sind. In für die Fertigung vorteilhafter Weise sind also die Paare jeweils aus gleichen,nur unterschiedlich
angeordneten Platten aufgebaut, jedoch lassen sich die verschiedenen Längskantenprofile auch im Bereich eines einzigen Plattenpaares
im Bereich einer vorgegebenen Stufenzahl frei in ihrer Höhe variieren.
Wie an sich bekannt, können die Platten in Richtung der Achse aufeinanderfolgen und die Ausnehmungen auf allen Seiten begrenzt
sein. In diesem Falle können sich die Längskantenprofile des Schlüssels direkt gegenüberliegen. Ss ist aber auch möglich, die
Platten paarweise quer zur Achse nebeneinander anzuordnen und ·· mit in Richtung auf die jeweils andere Platte des Paares offenen
Ausnehmungen zu versehen, deren einander in Richtung der Bewegung der Platten etwas seitlich versetzt gegenüberstehende Kanten
als die Anlagekanten ausgebildet sind. Hier haben die sich zumindest ungefähr gegenüberliegenden Längskantenprofile also auch
einen gewissen seitlichen Versatz, da der Schlüssel mit einem Teil der Profile in die eine und mit einem anderen Teil der Pro- '
file in die andere Platte hineinragen muß.
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Einen besonders kurzen Schloßaufbau bei gleicher Zahl von Schließungsvariationen
erhält man dann, wenn die Längskantenprofile des Schlüssels Schrägen aufweisen im Bereich von Anlagekanten, die
diesen Schrägen angepaßt sind. Auch steile Übergänge zwischen den verschiedenen Höhenbereichen der Längskantenprofile tragen
zur Verkürzung des Aufbaus der Schloßanordnung bei.
Die Figuren 1 bis 3 sowie 4 und 5 zeigen drei Ausführungsbeispiele
der Erfindung, während Figur 6 zur Erläuterung der Nomenklatur dient. Die Figuren 1 und 4 zeigen Längsschnitte durch zwei Ausführungsformen
der Erfindung für den Fall der Verwendung von WendeSchlussein, während die Figuren 2 und 3 die mit II-II bzw.
HI-III in Figur 1 bezeichneten Schnittansichten wiedergeben.
Während in den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 1 bis 5 in
Achsrichtung aufeinanderfolgende Platten zu Paaren zusammengefaßt sind, weist das Ausführungsbeispiel nach Figur 7 zwar ebenfalls
zu Paaren zusammengefaßte Platten auf, jedoch liegen die jeweils ein Paar bildenden Platten in einer zur Achse senkrechten Ebene
nebeneinander. Auch hier ist ein Schloß mit Wendeschlüssel angenommen.
Betrachtet man zunächst die Schloßanordnung nach den Figuren 1 bis 3» so weist sie in an sich bekannter Weise einen Schließzylinder
10 auf, der in diesem Ausführungsbeispiel mit insgesamt sehn Zuhalteplatten 11 bis 20 bestückt ist. Die Platten sind jeweils
zu Paaren einander unmittelbar benachbarter gleich ausgebildeter Platten zusammengefaßt, wobei jedoch die Platten jedes
Paares um 180° gegen die Achse 21 der Schloßanordnung geschwenkt sind. Dies lassen die Figuren 2 und J bezüglich der mit 20 bzw.
19 bezeichneten Platte erkennen: Betrachtet nan zunächst Figur 2,
'so hat die Platte 20 an ihrer in der Figur linken Seite die mit
der Feder 22 siisamiaenwirkende liace 25, so daß also die Platte
durch die Feder in Richtung nach oben in die utirch eir.o duroh-
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gehende Nut gebildete Ausnehmung 24 (vgl. Figur 1) des drehfest angeordneten, den Schließzylinder 10 umgebenden Teils 25 gedruckt
wird. Da in den Figuren 1 bis 3 angenommen ist, daß der zu dem eigentlichen Schloß passende Schlüssel 26 in dieses eingeführt
ist, ist die Platte 20 entgegen der Wirkung der ihr zugeordneten Feder 22 aus dem Bereich der Ausnehmung 24 herausgezogen,
so daß sie das Drehen des Schlüssels 26 und damit des dessen Spitze aufnehmenden Teils 27 nicht behindert.
Wie Figur 3 zeigt, ist die Platte 19 identisch aufgebaut wie die mit ihr zusammen ein Paar bildende Platte 20, jedoch um
180° gegen die Achse 21 verschwenkt. Demgemäß sucht die Feder 28, die an dem in Figur 3 demgemäß rechts liegenden Fortsatz 29 der
Platte 19 angreift, diese in der Figur in Richtung nach unten in
die weitere Nut 30 (siehe Figur 1) des drehfest angeordneten
Teils 25 zu schieben. Ebenfalls aufgrund der Tatsache, daß der
passende Schlüssel 26 in das eigentliche Schloß eingeführt ist, wird auch die Platte 19 in einer Lage gehalten, in der ihr in
der Figur unteres Ende nicht in diese Ausnehmung 30 hineinragt.
Denkt man sich einmal die Platte 19 um 180 um die Achse 21 verschwenkt,
so erkennt man, daß nicht nur die äußeren Konturen der beiden Platten, sondern auch die in ihnen vorgesehenen löcher 31
und 32 identisch aufgebaut sind. Diese Löcher 31 und 32 umgeben
im eingesetzten Zustand des Schlüssels diesen und bilden je Platte zwei nebeneinander liegende, stufenartig aufeinanderfolgende
Auflagekanten 33 und. 34 (Platte 20) bzw. 35 und 36 (Platte
19) für Längskantenprofile am Schlüssel 26. Der Schlüssel hat insgesamt vier Längskantenprofile, und zwar jeweils zwei im
Bereich seiner oberen und seiner unteren Kante. Dabei liegen sich jeweils zwei Profile 37 und 38 bzw. 39 und 40 bezüglich der
Achse 21 in diesem Fall genau gegenüber. Wie ein Vergleich der Figuren 2 und 3 zeigt, stützen sich die beiden Platten 20 und
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auf einander unmittelbar gegenüberliegenden Längskantenprofilen
39 und 40 ab.
Ergänzend sei ausgeführt, daß der Schlüssel 26 in diesem Ausführungsbeispiel
mit zwei sich schräg gegenüberliegenden länglichen Ausnehmungen 41 und 42 versehen ist, die mit nicht dargestellten
leistenartigen !Führungen am Schließzylinder 10 zusammenwirken.
In Figur 1 ist ein beispielhafter Verlauf für die Längskantenprofile
39 und 40 des Schlüssels 26 längs der Achse 21 der Schloßanordnung dargestellt. Dabei sind vier verschiedene Frästiefen
vorausgesetzt, die in Richtung auf die Achse gezählt mit 1, 2, 5 und 4 bezeichnet sind. Der Abstand der einzelnen Bereiche
der Längskantenprofile und damit auch der Abstand von Anlagekanten der Platten von der Achse 21 wird im folgenden als Höhe
bezeichnet.
Betrachtet man beispielsweise die Platte 20, so bildet sie ein Kriterium für die richtige Wahl des eingeführten Schlüssels,
das bei der in den Figuren 1 bis 3 angenommenen Lage des Schlüssels durch die Höhe der Anlagekante 34 gegeben ist. Diese Kante
hat die Höhe 4· Entsprechend wird im Falle der Platte 19 durch
die Höhe der Anlagekante 35 ein Kriterium für die Wahl des richtigen
Schlüssels gegeben..
Allein mit der Angabe der Höhen der beiden zur Zeit wirksamen Anlagekanten 34 und 35 sind die Platten 20 und 19 aber noch
nicht eindeutig charakterisiert. Wie bereits gesagt, weist jede der Platten eine weitere, neben den erwähnten Anlagekanten liegende
Anlagekante 33 bzw. 36 auf. Diese Anlagekanten treten dann
in Funktion, wenn der Schlüssel 26 um 180° gegenüber seiner gezeichneten Lage verschwenkt eingeführt wird. Betrachtet man nämlich
zunächst Figur 2, so liegt dann das Längskantenprofil 40 in
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Figur 2 links unten. Die dann diesem Längskantenprofil gegenüberstehende
Anlagekante 33 hat die Höhe 1, und da auch das Längskantenprofil 40 im Bereich des hier betrachteten Plattenpaares
19, 20 die Höhe 1 hat» erfolgt die Abstützung der Platte 20 entgegen der Wirkung der ihr zugeordneten Feder 22 jetzt über
die Anlagekante 33 und das Längskantenprofil 40·.
Demgemäß beschreiben also die Höhen der beiden stufenartig nebeneinander
liegenden Anlagekanten jeder Platte deren für die Funktion des Schlosses wichtigen Aufbau. Figur 6 zeigt die bei
vier Höhenstufen möglichen sechzehn Kombinationen für die Höhen der beiden Anlagekanten jeweils einer Platte, wobei die Platte
20 betrachtet ist. In der ersten Ausführungsform der Figur 6 (linkes oberes Bild) liegt der Sonderfall vor, daß beide Anlagekanten
33 und 34 dieselbe Höhe, nämlich die Höhe 1, besitzen.
Entsprechende Fälle liegen in der diese Darstellung enthaltenden Diagonale. Im übrigen ergibt sich die bereits erwähnte stufenartige
Aufeinanderfolge von zwei Anlagekanten mit unterschiedlicher Höhe. Die letzte Darstellung der ersten Zeile der Figur
6 entspricht der Ausführungsform nach Figur 2.
Man kann nun unter Zugrundelegung der Betrachtungsrichtung in der ersten Figur der Figur 6 eine Nomenklatur für die Platten
einführen. Betrachtet man nämlich die Platte aus der Sichtung, · in der sich die Feder 22 links von der eigentlichen Platte befindet
und diese in Richtung nach oben zu drücken sucht, so wird die Platte in der ersten Darstellung der Figur 6 mit Platte 1,1
bezeichnet, in der zweiten Darstellung der ersten Zeile mit Platte 1,2 usw., bis schließlich die letzte Darstellung in Figur 6 die Platte 4,4 bedeutet. Demgemäß ist die Platte 20 in
Figur 2 eine Platte des Typs 1,4» und auch die Platte 19 gehört diesem Typ an, da man sie sich für diese Betrachtung um
180 um die Achse 21 verschwenkt vorstellen muß. -
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Vie Figur ΐ zeigt, sind die jeweils einem Paar angehörigen Platten
11 und 12 bzw. 13 und 14 bzw. 15 und 16 bzw. 17 und 18 bzw.
19 und 20 jeweils gleich, aber die verschiedenen Paare bildenden
Platten unterschiedlich ausgebildet entsprechend dem Verlauf der Längskantenprofile 39 und 40 des Schlüssels 26 im Bereich
der verschiedenen Paare. Die Platten 11 und 12 gehören dem Typ 1,2 an, wobei für diese Betrachtung angenommen ist, daß die
Platte 12 entsprechend der Platte 20 angeordnet ist, also die ihr zugeordnete Feder in der Zeichenebene hinter dem Schlüssel
26 liegt. Entsprechend gehören die Platten 13 und 14 dem Typ 3,1
und die Platten 15 und 16 dem Typ 2,3 an, während die Platten und 18 vom Typ 4>2 sind.
Die Tatsache, daß zu jedem Paar zwei identisch aufgebaute Platten zusammengefaßt sind, bedeutet aber keine Beschränkung der
Variationsmöglichkeiten, da, wie eine letzte Betrachtung der Figuren 2 und 3 deutlich zeigt, man in der Wahl der Höhen der
Längskantenprofile 39 und 40 des Schlüssels 26 auch im Bereich
eines Plattenpaares völlige Freiheit besitzt. Da nämlich.die jeweils zu einem Paar zusammengefaßten Platten, hier I9 und 20,
identisch aufgebaut sind, besitzt zwangsläufig die Anlagekante einer der Platten, beispielsweise die Anlagekante 33 der Platte
20, dieselbe Höhe (im oben definierten Sinne) wie die ihr diametral gegenüberliegende Anlagekante der anderen Platte,
im Beispiel die Anlagekante 35 der Platte I9. Gleichzeitig
wirksam sind aber nicht die sich diametral gegenüberliegenden ■ ■ Anlagekanten verschiedener Platten, sondern die sich unmittelbar
gegenüberliegenden, also die in den Figuren 2 und 3 übereinanderliegenden Anlageplatten der verschiedenen Platten I9
und 20. Für das jeweils eine der Platten tragende Längskantenprofil,
also beispielsweise das die Platte 20 stützende Längs-
:kantenprofil 39, besitzt die jeweils andere Platte, hier die
Platte 19, so viel Spiel in ihrem T-urchtrittülor'h, hier dom
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Loch 32, daß eine Berührung zwischen diesem Längskantenprofil
und irgendeinem Rand der Öffnung 32 vermieden ist.
Die verbleibenden, etwas abgeschrägten Längskantenprofile 37 und
38 des Schlüssels 26 können zu Führungszwecken ausgenutzt werden.
Allerdings kann eine Begrenzung der Stufenzahl an der dem Anschlag
43 (siehe Figur 1) benachbarten Stelle der Längsprofile durch den Fräswinkel gegeben sein. In der Ausführungsform der Anordnung
nach Figur 1 darf am Anschlag nur bis zur Höhenstufe 3 gearbeitet werden. Im übrigen sind bei benachbarten Platten drei Stufensprünge
möglich.
Bei der Ausfühmngsform nach Figur 4 darf am Anschlag 44 ebenfalls
nur bis zur Höhenstufe 3 gearbeitet werden; im übrigen wird
bei benachbarten Platten nur zwei Höhenstufensprünge möglich. Dies bedeutet zwar eine Verringerung der Variationsmöglichkeiten, aber
eine Verkürzung der Baulänge. Bei einem Vergleich der Figuren und 4 kommt ein darin bestehender Vorteil der Erfindung deutlich
zum Ausdruck, daß für alle Ausbildungen 'des Schlosses derselbe
Sehließzylinder 10 Verwendung finden kann. Wiederum sind die insgesamt 10 Platten 45 bis 54 zu fünf Paaren zusammengefaßt, und
wiederum ist der Schlüssel 55 an seinen beiden Längskanten mit
Längskantenprofilen 56 und 57 versehen, die aber jetzt einen anderen
Verlauf als in Figur 1 besitzen. So entsprechen zwar die Platten 55 iind 54 den Platten I9 und 20, aber die Platten 45 und
sind vom Typ 2,1 und nicht, wie die entsprechenden Platten 11 und
12, vom Typ 1,2.
Gemeinsam ist aber beiden Konstruktionen, daß die Längskantenprofilc-
&2? Schlüssels in ihren stützenden Bereichen parallel
•z'dv Achre ?A vorlaufen. Zwischen den Paaren von Platten liegen
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BAD ORIGINAL
Distanzglieder, die nur in Figur 4 mit 58 "bis 61 bezeichnet
sind. Im Bereich dieser Distanzglieder weisen die Längskantenprofile des Schlüssels schräge Bereiche" zum Übergang von einer
Höhe zur Höhe unter dem nächsten Paar von Platten auf.
Eine besonders gedrängte Bauweise ergibt sich dann, wenn man gemäß der in Figur 5 skizzierten Anordnung die Platten 62 und
63 auch über schrägen Bereichen 64 und 65 des Schlüssels verlaufen
läßt.
Figur 7 schließlich zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung, bei dem in Abweichung von den Figuren 1 bis 5 die jeweils zu einem Paar zusammengefaßten Platten nicht in Richtung
der Achse der Anordnung aufeinanderfolgen, sondern nebeneinander liegen. Die beiden Platten bilden also gleichsam Halbplatten.
Im einzelnen zeigt Figur 7 demgemäß zwei Platten 66 und 67, die
wiederum jeweils einen Fortsatz 68 und 6$ zum Angriff jeweils
einer Feder 70 und 7I aufweisen. Die beiden Federn 70 und 7I
suchen die das Paar bildenden Platten 66 und 67 wiederum in entgegengesetzten Richtungen in Ausnehmungen in einem hier nicht
dargestellten drehfesten Teil zu verschieben, wodurch beim Einführen eines falschen Schlüssels das Drehen desselben und damit
das Betätigen des Schlosses unmöglich werden soll. Wiederum besitzt jede der Platten eine Ausnehmung 72 bzw. 73» diese Ausnehmungen
umschließen jetzt den Schlüssel 74 nicht jeweils allseitig, sondern sind auf ihren einander zugekehrten Seiten offen.
Von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung ist die Tatsache, daß jede der Ausnehmungen wiederum zwei Anlagekanten definiert,
die bezüglich der Platte 66 mit 75 und 76 sowie bezüglich der Platte 67 mit 77 und 78 bezeichnet sind. Beispielsweise möge die
Anlagekante 75 die Höhe 1 und die Anlagekante 76 die Höhe 3 haben,
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dann besitzen die Anlagekanten 77 und 78 der anderen Platte 67
die Höhen 1 und 3» d.h. die Platten sind wieder identisch, nur um 180 um die Achse 79 gegeneinander verschwenkt.
Betrachtet man nun den Schlüssel 74» so besitzt dieser zwei .
wirksame Längskantenprofile 80 und 81, die sich ungefähr - mit
einem gewissen seitlichen Versatz - bezüglich der Achse 79 8e~
genüberstehen. Diese beiden Längskantenprofile des Schlüssels stützen jeweils eine der Platten 66 und 67 ab, und zwar auch
dann, wenn der Schlüssel 74 aus seiner gezeichneten Stellung um
180° verschwenkt wird. Dann kommt nämlich sein Längskantenprofil 80 in Eingriff mit der Anlagekante 77 der anderen Platte 67,
und entsprechend legt sich sein Längskantenprofil 81 stützend unter die Anlagekante J6 der Platte 66.
Wichtig für diese Funktion der Schloßanordnung als Schloß für die Verwendung eines WendeSchlüsseIs ist also die Tatsache, daß
beim Schwenken des Schlüssels um 180° die tragenden Längskantenprofile gleichzeitig ihre Lage quer zur Achse ändern. Dadurch
wird es möglich, mit zwei wirksamen Längskantenprofilen am Schlüssel je nach Lage desselben zwei Paare von Anlagekanten an den
Platten wirksam werden zu lassen.
Die in der Regel unterschiedlichen Höhen der jeweils nebeneinander
liegenden Anlagekanten unterscheiden die Erfindung von Schlössern, bei denen zum Einführen eines Haupt- und eines Nebenschlüssels
neben der eigentlichen Anlagekante ein Sperrzahn liegt und alle Sperrzähne dieselbe Höhe besitzen.
5098U/0204
Claims (5)
- ANSPRÜCHEj 1.J Zylinderschloßanordnung mit einem zum längs seiner Achse erfolgenden Einführen eines Schlüssels eingerichteten Schließzylinder, der mit Zuhalteplatten bestückt ist, die für das Einführen des Schlüssels Ausnehmungen mit Anlagekanten haben, die~ sich unter der Wirkung von an den Platten angreifenden Federn gegen ein Längskantenprofil des Schlüssels legen, das nur bei dem zugehörigen Schlüssel alle Platten außer Eingriff mit Vertiefungen in einem den Schließzylinder umgebenden, drehfest angeordneten Teil hält, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Anzahl der Platten (11-20) mit mehreren, quer zur Bewegungsrichtung der Platten (11-20) stufenartig aufeinanderfolgenden Anlagekanten (33,34»35>36) und der Schlüssel (26) mit mehreren parallel verlaufenden Längskantenprofilen (39»40) versehen sind, von denen bei eingeführtem Schlüssel (26) bei jeder Platte (19,2O) ein Längskantenprofil (39>4O) eine Anlagekante (34»35) abstützt.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (11-20) zu Paaren gleich ausgebildeter, aber um 180° um die Achse gegeneinander verschwenkt und einander benachbart angeordneter Platten (z.B. 19j20) zusammengefaßt sind, an denen die Federn (22,28) in entgegengesetzten Richtungen angreifen und von denen jede zwei Anlagekanten (33,34;35>36) aufweist, daß ferner der Schlüssel (26) auf seinen beiden Längskanten Längskantenprofile (39»40) trägt, und daß sich jeweils zumindest annähernd gegenüberliegende Längskantenprofile (39,40) eine Anlagekante (34,35) jeweils einer der Platten eines Paares stützen und dieselbe, durch den Abstand von der Achse (21) gegebene Höhe wie die gestützte Anlagekante bei außer Eingriff mit den Vertiefungen (24,30) gehaltener Platte besitzen, während die Höhe des dem jeweils stützenden Längskantenprofil (z.B.39) zumindest annähernd gegenüberliegenden
- 509814/0204
- Längskantenprofils (40) gleich der Höhe der jeweils nicht gestützten Anlagekante (33) ist.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1· oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (19,20) in Richtung der Achse aufeinanderfolgen und die Ausnehmungen (51,32) auf allen Seiten "begrenzt sind.4· Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (66,67) paarweise quer zur Achse (79) nebeneinander angeordnet und mit in Richtung auf die jeweils andere . Platte des Paares offenen Ausnehmungen (72,73) versehen sind, deren einander in Richtung der Bewegung der Platten (66,67) etwas seitlich versetzt gegenüberstehende Kanten als die Anlagekanten (75-78) ausgebildet sind.5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskantenprofile des Schlüssels Schrägen (64,65) aufweisen im Bereich von Anlagekanten, die diesen Schrägen angepaßt sind.5098U/0204Leer seife
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