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DE2348349A1 - Badewanne - Google Patents

Badewanne

Info

Publication number
DE2348349A1
DE2348349A1 DE19732348349 DE2348349A DE2348349A1 DE 2348349 A1 DE2348349 A1 DE 2348349A1 DE 19732348349 DE19732348349 DE 19732348349 DE 2348349 A DE2348349 A DE 2348349A DE 2348349 A1 DE2348349 A1 DE 2348349A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bathtub
area
seat
bathing
shaped edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732348349
Other languages
English (en)
Inventor
Lars Gustaf Ekman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OLLE BLOMQVIST REHAB-PRODUKTER AB
Original Assignee
OLLE BLOMQVIST REHAB-PRODUKTER AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OLLE BLOMQVIST REHAB-PRODUKTER AB filed Critical OLLE BLOMQVIST REHAB-PRODUKTER AB
Publication of DE2348349A1 publication Critical patent/DE2348349A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/007Tipping-devices for baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

45 Osnabrück t 2k. September 1973
IvlDSERSTRASSE 2O/24 L/TIl
Olle Blomqvist Rehab-Prpdukter AR
01aus Petrigatan 10
100 51 STOCKHOLM 28, Schweden
Badewanne
Die Erfindung betrifft eine Badewanne, die aus einer unteren Einsteigstellung in eine höhere Badestellung um eine im wesentlichen horizontale Achse quer zur Längsrichtung der Badewanne schwenkbar ist und zwei durch eine Teilung voneinander getrennte Bereiche aufweist, von denen der eine ein Sitz- und Rückenbereich und der andere ein Fußbereich ist, der an seinem oberen Ende von einer Kante mit im wesentlichen U-förmigem Grundriß begrenzt ist.
Kipp- und schwenkbare Badewannen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. So zeigt die DT-PS 450 128 eine Badewanne mit zwei im wesentlichen parallelepipedischen, einstükkigen Bereichen, deren Böden in einem stumpfen Winkel zueinander angeordnet sind, wobei die Badewanne in ihrem einen Bereich schwenkbar an einem Paar zueinander paralleler Schwenkarme derart befestigt ist, daß dieser Bereich gleichzeitig
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mit der Verlagerung der Badewanne in Längsrichtung beim Aufwärtsschwenken der- Schwenkarme nach oben und der andere Bereich nach unten verschwenkt wird. Bei dieser bekannten Badewanne ist somit die Schwenkachse nicht ortsfest, sondern beweglich. Derjenige
Bereich der Badewanne, in dem die Schtfenkarme gelagert sind, ist ein Fuß-, Sitz- und Rückenbereich, während der andere Bereich ein Kopfbereich (in bezug auf die badende Person) ist. Der Sitzbereich ist hierbei nicht erhöht, sondern bildet in herkömmlicher V/eise einen Teil des Badewannenboderis.'
Ein weiteres Beispiel einer schwenkbaren Badewanne zeigt die SW-PS 330 762, die eine Badewanne eher"konventioneller Form zum Gegenstand hat, insoweit als die Badewanne als eine Zusammensetzung eines Parallelepipeds und eines angrenzenden Rechteckprismas angesehen werden kann. Hierbei ist die Badewanne um eine ortsfeste Achse schwenkbar, die auf einem verhältnismäßig hohen Niveau angeordnet ist und senkrecht zur Längsrichtung der Badewanne verläuft. Der Vorteil dieser bekannten Anordnung besteht darin, daß die längste Kante der Badewanne auf einem niedrigen Niveau liegt, wenn die Badewanne nach unten gedreht wird, so daß der Ein- und Ausstieg leicht zu bewerkstelligen sind, und daß die Badewanne nach oben in eine verhältnismäßig hohe Badestellung geschwenkt werden kann, was die Arbeit des Badepersonals beim Baden behinderter Personen, die ohne Hilfe kein Bad nehmen können, erleichtert. Diese bekannte Badewanne hat ebenfalls keinen Sitzbereich, der über den Badewannenboden erhöht ist, sondern ihr Sitzbereich bildet einen Teil des Bodens der eigentlichen Bade-
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8*0
wanne, wie es auch bei der eingangs erwähnten bekannten Badewanno der Fall ist.
Ferner ist eine Badewanne bekannt (FR-PS 662 706), deren Kontur im Längsschnitt ähnlich der eines Lehnstuhls ist. Diese Badewanne besitzt somit einen Sitzbereich, der über den Badewannenboden erhöht ist und sich in einein geneigten Rückenbereich fortsetzt. Dabei ist die Badewanne sehr hoch, so daß der Ein- und Ausstieg sehr schwierig zu bewerkstelligen sind. Aus diesem Grunde ist •sie für bewegungsunfähige und körperlich behinderte Personen völlig ungeeignet. Diese Badewanne ist ferner nicht schwenkbar. Außerdem wird für jedes Bad eine große Wassermenge auf Grund der Form und großen Höhe der Badewanne benötigt, was die Benutzung der Badewanne unwirtschaftlich gestaltet.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Badewanne, die die Vor teile der oben beschriebenen bekannten Badewannen in sich vereinigt, ohne deren Nachteile.aufzuweisen.
Hierbei liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine drehbare bzw. schwenkbare Badewanne mit der Möglichkeit eines mühelosen Ein- und Ausstiegs selbst für bewegungsunfähige bzw. behinderte Personen zu schaffen,die in eine Badestellung auf ein Niveau geschwenkt werden kann, das für das Badepersonal im Falle von Personen, die ohne Hilfe kein Bad nehmen können, bequem und arbeitserleichternd ist..
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Ausgehend von einer Badewanne der eingangs angegebenen Art wird dies nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Sitzbereich in Einsteigstellung der Badewanne wie auch deren Schwenkachse mindestens annähernd so hoch wie die U-förmige Kante angeordnet sind, die in Badestellung auf einem höheren Niveau als der-Sitz'-bereich liegt, der zusammen mit einer dem Fußbereich zugeordneten Wand einen vom Inneren der Badewanne aus gesehen konvexen Bereich bildet, dessen die Teilung bildender Scheitel in Badestellung auf einem niedrigeren Niveau liegt als der gesamte Öffnungsrand der Badewanne, derart, daß Badewasser aus dem Fußbereich in den Sitz- und Rückenbereich beim Neigen der Badewanne in die Badestellung fließen kann.
Die Konstruktion der Badewanne nach der Erfindung bietet der badenden Person eine sehr bequeme Lage bzw. Haltung in der Badewanne. Ferner kann eine minimale Wassermenge,·die dennoch für ein echtes Bad ausreicht, vorher eingefüllt werden, so daß das Bad bereit ist, wenn z. B. ein Patient zum Baden dorthin transportiert wird.
Weitere Merkmale und Vortc-ile des Gegenstands der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der mehrere Ausführungsbeispiele schematisch veranschaulicht sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Seitenansichten einer ersten Ausführungsform einer und 2
Badewanne nach der Erfindung in Einsteig- bzw.
Badestellung; 4098U/0503
Fig. 3 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform mit in vollen Linien dargestellter Einsteigstellung und in gestrichelten Linien dargestellter Badestellung;
Pig. ί| eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Badewanne nach den Fig. 1 und 2 in Einsteigstellung;
Fig. 5 eine Seitenansicht· einer weiteren Ausführungsform
ebenfalls in Einateigstellung; und
Fig. 6 . eine weitere Ausführungsform in Seitenansichten und 7
entsprechend den Fig. 1 und 2.
Bekannte Einzelheiten, wie Leitungen, Armaturen usw. sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
Fig. i zeigt eine Badewanne mit Rändern bzw. Oberkanten 1 und 2, einem Rückenbereich 3, einem Sitzbereich 4, einem Fuß- bzw. Bodenbereich 5 mit kurzen Seiten 6 und 7 und einem Auslaß 8. Mittels eines Schenkels bzw. Ansatzes 9 ist die Badewanne drehbar bzw. schwenkbar auf einer Achse 10 im Rahmen 11, 12 mit Füßen 13 gelagert. Die Kolbenstange des Druckkolbens eines wasserbetriebenen hydraulischen ArbeitsZylinders 1*1 ist bei 15 in einem Ansatz bzw. Schenkel 16 der Badewanne schwenkbar gelagert, während der Boden des Zylinders IM bei 17 an den Rahmen 11, 12 angelenkt ist. Bei 22 ist ein überlauf vorgesehen.. Ein abnehmbarer Tragrahmen 18 ist teilweise vom Sitzbereich 4 und teilweise von der oberen Randkante des Fußbereichs mittels Haken 19 od. dgl. abgestützt. Ein Badesitz 20 mit Rollen 21 ist vom Tragrahmen 18 getragen und kann
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über den Sitzbereich 4 geschoben werden. In der gezeigten Stellung steigt die Person in die Badewanne auf den Boden 5 des Fußbereichs, setzt sich auf den Sitzbereich 4 und erhebt sich nach dem Bad bequem vom Sitzbereich und steigt vom Boden 5 aus der Badewanne. Andererseits kann sich die Person, z. B. ein Rollstuhl benutzer, mit Hilfe des Tragrahmens 18 und des Sitzes 20,21 auf den Sitz 20 setzen und sich auf diesem ruhend auf den Sitzbereich 4 schieben, wo der Sitz während des Bades verbleibt (Pig. 2). Die badende Person hat dann eine bequeme Sitzlage zum Waschen (Fußbad) oder Duschen. Die ansteigenden Seiten 1 dienen als Spritzschutz und sind ferner als Stützen beim überwechseln zum und vom Sitzbereich 4 und zum Ein- und Ausstieg über die Seiten 2 vorteilhaft. Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 kann die Badewanne in dieser Stellung mit Badewasser im Fußbereich bzw Duschplatz 5,6,7 etwa bis zur Höhe des Sitzbereichs 4 vorgefüllt werden.
Fig. 2 zeigt die gleiche Anordnung, bei der jedoch die Badewanne 1 usw. in die Badestellung hochgeschwenkt ist. Die Betätigungseinrichtung hierfür ist vorzugsweise nahe der Oberkante 1 vorgesehen. Wenn die Badewanne hochgeschwenkt wird, fließt Wasser aus dem Fußbereich bzw. Duschplatz 5,6,7 in den Sitzbereich 4 bzw. Rückenbereich 3, so daß die badende Person, die mit der Buchstabenfolge H-R-S-B-F für Kopf, Rücken, Gesäß, Bedre und Füße bezeichnet ist, im wesentlichen mit Wasser bedeckt wird. Die gezeigte Badestellung ist bequem und schaltet den bekannten Nachteil aus, daß die badende Person zu tief in die Badewanne
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rutscht. Die dargestelle Höhe der Badewannenkante 1 von etwa 85 c über dem Fußboden ist für das Badepersonal praktisch.
Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, die insbesondere für Personen mit Gelenksteife bestimmt ist. Die mit IA, 2A, 3* *' 1IAj 5 j 6a, 7 bezeichnete Badewanne ist in vollen Linie* in ihrer abgesenkten Einsteigstellung und in gestrichelten Linien in ihrer Badestellung veranschaulicht. In diesem Fall ist der Kolben des Arbeitszylinders 1*1 zweckmäßigerweise doppeltwirkend. Die Badewanne ist auf der Achse 10 im Rahmen 11, 12 schwenkbar. Zur Erleichterung des Einsteigens in den Boden 5 und des Aussteigens ist die Kante 2A auf einer wesentlich niedrigeren Höhe über dem Fußboden als beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 angeordnet. Der Duschplatz bzw. Fußbereich 5,6A, 7 hat dagegen eine größere Fläche, damit die erforderliche Badewassermenge dort vor dem Bad eingefüllt werden kann. Die gegenseitige Winkelstellung der Teile R, S, B, F der badenden Person bleibt unabhängig von der Schwenkstellung der Badewanne unverändert.
Fig. M zeigt eine gegenüber Fig. 1 und 2 abgewandelte Ausführungs form, bei der die Ränder bzw. Kanten 1 und 2 der Badewanne in ein und derselben Ebene liegen, wodurch die Oberkante 7A des Fußbereichs 7 auf einer wesentlich niedrigeren Höhe über dem Fußboden als im Falle des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 liegt. Hierdurch wird das Einsteigen in die Badewanne und das Aussteigen erleichtert, jedoch ist die Wassermenge, die vor dem Bad eingefüllt werden kann, auf das Niveau VN-I begrenzt. Ein abnehmbares
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Hilfsteil 23 steht daher mit seinen unteren Seitenkanten 2k und der Bodonlcante seiner Rückseite 26 in Dichtungseingriff mit den . Kanten 2 und 7A der Badewanne, wobei die Dichtungselemente nicht dargestellt sind. Ein Verbindungsglied 27 wirkt mit der Kante 7A zusammen, während Befestigungs- bzw. Verriegelungselemente 28 * · mit den Kanten 2 zusammenwirken. Dank dieses Hilfsteile kann der Wasserspiegel auf das Niveau VN-2 angehoben werden. Das Hilfsbzw. Ergänzungsteil, dessen Oberkanten mit 25 bezeichnet sind, kann wahlweise vorher an seinen Platz gebracht oder nachdem die badende Person die Badewanne bestiegen hat, angebracht und vor dem Verlassen der Badewanne abgenommen werden. Dank dieses Ergänzungsteils kann die Badewanne für ein Duschbad und ein gewöhnliches Bad sowie entsprechend der unterschiedlichen Beweglichkeit der badenden Personen eingerichtet werden. Es sei'darauf hingewiesen, daß gewöhnliche (Wannen-)Bäder ohne Verwendung des Hilfs- bzw. Ergänzungsteils 23 durch Nachfüllen Von Badewasser bei in Badestelllung gemäß Fig. 2 befindlicher Badewanne genommen werden könnnen.Das vorherige Einfüllen von Badewasser ist jedoch in den meisten Fällen vorteilhaft und wünschenswert.
Fig. 5, in der die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 3 und 1J zur Bezeichnung gleicher oder ähnlicher Teile verwendet werden, zeigt eine ähnliche Hilfsvorrichtung an einer weiteren .Ausführungsform einer Badewanne (ähnlich Fig. 3). Bei von der Oberkante 2A abgenommenem Ergänzungsteil 23 usw..kann die die Badewanne benutzende Person den Boden 5 ohne jedes Anheben der Beine erreichen.
A098U/0503
Die Ausführungsform nach den Pig. 6 und 7, in der gleiche Bezugszeichen wie in den Fig. 1 und 2 zur Bezeichnung gleicher oder entsprechender Teile verwendet worden sind, unterscheidet sich vor den oben beschriebenen Ausführungsformen in erster Linie dadurch, daß die Ansätze 9 od. dgl., mit denen die Badewanne in das Rah-*' menteil 11 eingehängt ist, die Anzahl zwei haben und an den beiden Längsseiten der Badewanne nahe der Oberkante 1 angeordnet sind. Des weiteren ist der Ansatz 16, an dem das freie Ende 15 der Kolbenstange angelenkt ist, an der Seite 6 des Fußteils 5 bis 7 anstatt am Sitzbereich 4 vorgesehen.
Es versteht sich, daß die oben beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen der Erfindung lediglich als den Gegenstand der Erfindung nicht beschränkende Ausführungsbeispiele anzusehen sind, die in ihren Einzelheiten auf verschiedene Weise innerhalb des Rahmens der Erfindung abgewandelt werden können. Insbesondere können neue Ausführungsformen, die ebenfalls durch die folgenden Ansprüche umfaßt werden, durch geeignete Kombinatioi von Einzelheiten aus verschiedenen der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele geschaffen werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. / Badewanne, die aus einer unteren Einsteigstellung in eine höhere Badestellung um eine im wesentlichen horizontale Achse quer zur Längsrichtung der Badewanne schwenkbar ist und zwei durch eine Teilung voneinander getrennte Bereiche aufweist, von denen der eine ein Sits- und Rückenbereich und der andere ein Fußbereich ist, der an seinem oberen Ende von einer Kante mit im wesentlichen U-förmigem Grundriß begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzbereich (4, 4A) in Einsteigstellung der Badewanne wie auch deren Schwenkachse (10) mindestens annähernd so hoch wie die U-förmige Kante (z. B. 2, 2A) angeordnet sind, die in Badestellung auf einem höheren Niveau als der Sitzbereich liegt, der zusammen mit einer dem Fußbereich (5 bis 7) zugeordneten Wand einen vom Inneren der Badewanne aus gesehen konvexen Bereich bildet, dessen die Teilung bildender Scheitel in Badestellung auf einem nied-rigeren Niveau liegt als der gesamte Öffnungsrand der Badewanne, derart, daß Badewasser aus dem Fußbereich in den Sitz- und Rückenbereich (4, 4A, 3) beim Neigen der Badewanne in die Badestellung fließen kann.
    2. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Kante (z. B. 2, 2A) und der Sitzbereich (4, 4A) in Einsteigstellung der Badewanne angenähert in einer gemeinsamen, im wesentlichen horizontalen Ebene angeordnet sind.
    3. Badewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die U-förmige Kante (z. B. 2, 2A) ein "abnehmbar er Sitz (20)
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    -aufsetzbar ist.
    JJ.' Badewanne nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß " der Site als Rollensitz (20, 21) ausgebildet ist, der auf zueinander parallelen Schienen od. dgl. verschiebbar ist, die sich von der U-förmigen Kante (z. B. 2, 2A) im wesentlichen bis zu dem von der U-förmigen Kante abgewandten Ende des Sitzbereiches (4) erstrecken.
    5. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Kante (z. B. 2, 2A) in Badestellung auf ein solches Niveau angehoben ist, daß mindestens die. Hälfte des Innenvolumens des Fußbereiches (5, 6, 7) höher als die Teilung angeordnet ist.
    6. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Kante einer lösbaren Hilfsvorrichtung (23 bis 28) zugeordnet ist, die den oberen Teil des Fußbereiches (5, 6, 7) bildet und im wesentlichen wasserdicht mit diesem verbindbar ist.
    7. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (10) der Badewanne auf einem höheren Niveau als der Sitzbereich (4) sowohl in Einsteig- als auch in Badestellung angeordnet ist.
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DE19732348349 1972-09-28 1973-09-26 Badewanne Pending DE2348349A1 (de)

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