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DE2348265A1 - Vorrichtung zur abtastung einer gekruemmten flaeche - Google Patents

Vorrichtung zur abtastung einer gekruemmten flaeche

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DE2348265A1
DE2348265A1 DE19732348265 DE2348265A DE2348265A1 DE 2348265 A1 DE2348265 A1 DE 2348265A1 DE 19732348265 DE19732348265 DE 19732348265 DE 2348265 A DE2348265 A DE 2348265A DE 2348265 A1 DE2348265 A1 DE 2348265A1
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DE
Germany
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curved
curvature
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DE19732348265
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DE2348265B2 (de
DE2348265C3 (de
Inventor
Tsunehisa Hiramatsu
Hiroshi Nosaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
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Publication of DE2348265B2 publication Critical patent/DE2348265B2/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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Description

PATENTANWÄLTE HLNKH KERN FHILER HANZEL ■— MÜLLER
IiR. I1IlIl I)IPI INn I)R RLR. ΝΑΓ. I)II1I...-INCi I)IPI-IMi. IFiFH «"> :·■ so Ii ν κ ι i> KDIJARi)-SCHMIl)-STRASSEI βλυι-.risciii- ιιυιόπιικιν und TELElC)N ((M in «fell ) r.ft 'n H ..' ' , " WICIIMaBANKMCNCIlINMi UH-IfMIl IElUCRAMMh: Ι1Ι11>νι·ι> Mt N: II, . 'J M)DU MtNl ΙΙ1.Λ 1Ai ' posrSi UHk: MtHN 1!,/It, ΟΟΪ
2 5. SEP. 1973
MITSUBISHI JUKOGYO KABUSHIKI KAISHA, T ö k i ο / JAPAN
"Vorrichtung zur Abtastung einer gekrümmten Fläche"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abtastung einer sattelförmig gekrümmten Fläche, beispielsweise zur Verwendung bei einer Fehlersuch- oder Werkstoffprüfvorrichtung für die zur Fehlerfeststellung erfolgende Abtastung eines weiten Bereichs von gekrümmten Innenflächenabschnitten eines sogen. "Sattel"-Verbindungsabschnitts, wie er beim Anschweissen eines kreisrunden Rohres an einem Trommelabschnitt eines zylindrischen Kessels gebildet wird.
Im Fall von Druckkesseln bei einem Kernreaktor ist beispielsweise eine Routineprüfung zur Fehlerfeststellung an den Schweißabschnitten sowie an anderen Teilen erforderlich, an denen konzentrierte
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Spannungen zu erwarten sind. Bis jetzt ist jedoch noch keine Werkstoffprüfvorrichtung entwickelt worden, welche die sattelförmig gekrümmte Fläche an der Innenseite eines Verbindungsabschnitts der genannten Art wirksam abzutasten vermag.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde3 eine Abtastvorrichtung zu schaffen, bei welcher ein Abtastkopf, z.B. ein Werkstoffprüfkopf stets ohne gewaltsame Bewegung über eine abzutastende, gekrümmte Fläche geführt werden kann, so daß der gekrümmte Oberflächenabschnitt an der Innenseite der genannten Sattel-Verbindung zweckmäßig abgetastet werden kann. Die Erfindung bezweckt auch die Schaffung einer Abtastvorrichtung, die zweckmäßig die gesamte gekrümmte Fläche abzutasten vermag, während der Abstand zwischen dem Abtastkopf und der abzutastenden gekrümmten Fläche praktisch konstant gehalten wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Krümmungsflächen-Abtastvorrichtung zur Abtastung eines weiten Bereichs eines gekrümmten Innenflächenabschnitts eines sattelförmigen Verbindungsabschnitts, der durch Anbringung eines kreisrunden Rohres an einem Trommelteil eines zylindrischen Kessels gebildet wird, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sie eine Einrichtung zur Ausrichtung einer Abtasteinheit auf der Achse des kreisrunden Rohres innerhalb des Kessels, einen um diese Achse herum drehbaren Hauptkörper, eine automatische Profilfühleinrichtung, bei welcher im Hauptkörper ein gekrümmter Schlitz mit einer dem zu untersuchenden Krümmungsflächenabschnitt entsprechenden und etwa der Krümmung des Krümmungsflachenabschnitts angepaßten Krümmung ausgebildet ist, ein längs des gekrümmten Schlitzes verschiebbares Gleitstück, an dem ein längenveränderbarer Arm angebracht ist, zwei an diesem Arm mittels eines Gabelstücks angebrachte Räder, die gegen die abzutastende Krümmungsfläche andrückbar sind, und einen an
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einem Teil des Gabelstücks angebrachten Taster aufweist, und daß die senkrechte Lage des Tasters gegenüber der abzutasten-, den Krümmungsfläche durch die automatische Profilfühleinrichtung aufrechterhaltbar ist, so daß der Taster bewegbar ist, während er ständig einen vorbestimmten Zustand gegenüber der Krümmungsflache einnimmt.
Bei dieser Vorrichtung wird der sich um die Achse des kreisrunden Rohres herum drehende Abtastkopf entsprechend der Konfiguration des gekrümmten Oberflächenabschnitts, d.h. entsprechend der Sattelform verlagert und dabei stets in einem konstanten Abstand von dieser gekrümmten Fläche gehalten, wobei die Krümmungsfläche über einen weiten Bereich hinweg abtastbar ist, während der Abtastkopf stets in einem vorbestimmten Verhältnis zu ihr gehalten wird.
Außerdem verwendet die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Führungs-Steuereinrichtung, welche den Abtastkopf stets in einem praktisch konstanten Abstand von der abzutastenden Krümmungsfläche zu halten vermag.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnitt-Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei Anwendung für die Fehlersuche an einem Verbxndungsabschnxtt zwischen dem Trommelteil eines zylindrischen Kessels und einem daran angeschweißten kreisrunden Rohr,
Fig. 2A eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 2B eine Stirnansicht des kreisrunden Rohres,
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Fig. 3A eine graphische Darstellung eines Beispiels für die unter Benutzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielten Abtastlinien,
Fig. 3B eine Fig. 3A ähnelnde graphische Darstellung eines anderen Beispiels von Abtastlinien,
Fig. 4 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Aufsicht auf die bei der Anordnung gemäß Fig. 1 und 2 angewandte erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie A-A' in Fig. 4, Fig. 6 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 4,
Fig. 7 eine Fig. 4 ähnelnde Aufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Steueranlage zur Verwendung bei einer Führungs-Steuervorrichtung gemäß Fig. 7·
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Figuren in Anwendung auf ein Materialfehlersuchgerät beschrieben, obgleich die Erfindung nicht darauf beschränkt ist.
In den Fig. 1 und 2A ist der Betriebszustand einer Fehlersuchoder Werkstoffprüfvorrichtung für gekrümmte Flächen an einer zu untersuchenden Stelle dargestellt, wobei ein Trommelteil 1 eines zylindrischen Druckkessels, ein damit verbundenes kreisrundes Rohr 2 und ein der Werkstoffprüfung zu unterziehender und abzutastender Krümmungsflächenabschnitt 3 veranschaulicht sind, auf den sich das Erfindungsprinzip richtet. Die Prüfvor-
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richtung selbst weist einen ihren Hauptabschnitt bildenden ilauptkörper 9, einen Kasten bzw. ein Gehäuse 8 zur Halterung des Hauptkörpers 9» einen Plansch 4 zur Anbringung der als Abtastvorrichtung wirkenden Prüfvorrichtung, Einrichtungen 5 - 7 zur lotrechten Verschiebung des Kastens 8, einen Tragsockel 5j eine Antriebseinheit 6 mit einem Ritzel und eine den Kasten 8 tragende Zahnstange 7 auf. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß der Krümmungsflächenabschnitt 3 eine Sattelform besitzt, die durch das Anschweißen des kreisrunden Rohrs 2 am zylindrischen Kessel 1 bedingt ist. Ersichtlicherweise besitzt die Krümmungsfläche 3 die größte konvexe Krümmung an den Positionen von 0° und l80° gemäß Pig. 2B, welche eine Stirnansicht des Rohres 2 zeigt, während sie an den Positionen von 90° und 270 mit dem Zylinderradius des Trommelteils 1 übereinstimmt.
Im folgenden ist nunmehr der Aufbau der Prüfvorrichtung anhand der Pig. H und 6 näher erläutert. Der Kasten 8 ist mit zwei Führungsstangen 12, Lagern 13» einer Schraubspindel 11, einem Motor 14, einem Zahnrad 15 und einer einen Zahnkranz tragenden Spindelmutter 16 versehen. Eine Basisplatte 18 wird von Planschen 20 und 17 der Schraubspindel 11 bzw. der Führungsstangen 12 getragen, und auf ihr sind ein Motor 19, eine Schnecke 21, ein Lager 22, ein nicht dargestelltes Schneckenrad sowie eine drehbare Welle 23 montiert, deren eines Ende an einer Rückseite des Hauptkörpers 9 der Prüfvorrichtung befestigt ist. Der Hauptkörper 9 trägt seinerseits einen Motor 25» Kegelräder 26 und 27, Riemenscheiben 28, 29 30 und 31 sowie einen über diese Riemenscheiben verlaufenden Riemen 32. Der Hauptkörper 9 ist mit einem im folgenden als Schlitz bezeichneten, gekrümmten Langloch 9* versehen, dessen Krümmung gemäß den Fig. 2A und 4 der Krümmung des betreffenden Teils der zu untersuchenden Krümmungsfläche angenähert ist. Längs dieses gekrümmten bzw. Bogenschlitzes 9' ist eine große Anzahl von Rollen 33 vorgesehen, die eine Bogenführung für den Riemen 32
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bilden. In den Schlitz 91 ist ein durch den Riemen 32 antreibbares und längs des Schlitzes 9' bewegbares Gleitstück 34 eingesetzt, an dem gemäß den Fig. 4 und 5 eine Profilfühleinrichtung befestigt ist. Der Hauptkörper 9 besteht aus einer oberen und einer unteren Platte, die mit Hilfe von Schraubbolzen miteinander verbunden sind. Gemäß den Fig. 4 und 5 ist das Gleitstück 34 zwischen die obere und die untere Platte des Hauptkörpers 9 eingesetzt, und es trägt an Ober- und Unterseite des Hauptkörpers je einen Federzylinder 36. Jeder Federzylinder 36 nimmt einen Schaft 38 und eine Feder 37 auf, wobei die äußeren Enden der Schäfte der beiden Federzylinder mit Hilfe von Muttern 58 an einem Kopplungs- oder Verbindungsarm 35 befestigt sind. In der Mitte des Verbindungsarms 35 befindet sich ein gabelförmiger Fortsatz 35 f 9 an dem ein Gabelstück 42 mittels eines Stiftes 39 befestigt ist. Zu beiden Seiten des Gabelstücks 42 ist je ein Rad 40 montiert, wobei zwischen Schultern an beiden Seiten des Gabelstücks 42. und den betreffenden Seiten des Verbihdungsarmes 35 Federn 41 angeordnet sind. Der als Abtastkopf wirkende Fehlerprüfkopf bzw. Taster ist an einem Teil des Gabelstücks 42 befestigt.
Nachstehend ist die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Prüfvorrichtung näher erläutert. Gemäß den Fig. 1 und 2A wird die Antriebseinheit 6 an einem Teil des auf die Oberseite des Kessels 1 aufgesetzten Flansches 4 angebracht 3 worauf die lotrechte Stellung des Kastens 8 mittels der Zahnstange 7 so eingestellt wird, daß sich der Hauptkörper 9 auf der Mittelachse des Rohres 2 befindet. Dabei ist zu beachten, daß die Relativstellung des Kastens 8 gegenüber dem Rohr 2 in ümfangsrichtung des Kessels 1 vorher bei der Anbringung des Flansches 4 am zylindrischen Kessel 1 bereits eingestellt worden ist. Nach der Anbringung und Ausrichtung des Kastens 8 auf die beschriebene Weise wird dann bei betätigtem Motor 14 die Spindelmutter 16 infolge der Drehung des Zahnrades 15 in Drehung versetzt, so daß sich die Schraubspindel 11 unter der Führung
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durch die beiden Führungsstangen 12 verschiebt und dabei die Basisplatte 18 und somit auch den Hauptkörper 9 bewegt. Diese Vorschubbewegung des Hauptkörpers 9 wird fortgesetzt, bis er eine vorgesehene Stellung relativ zu der zu untersuchenden
Krümmungsflache erreicht, worauf die Bewegung beendet und der Hauptkörper 9 in dieser Stellung festgelegt wird, so daß er anschließend nicht mehr verrückbar ist. Die Krümmungsfläche 3 besitzt Sattelform mit größtem konvexen Krümmungsgrad an
den Wxnkelpositionen von 0° und l80° gemäß Pig. 2B, wobei
diese Form in den Winkelpositionen von 90° und 270° mit dem Radius des Kessels 1 übereinstimmt. Wenn daher der Hauptkörper 9 unter den in Fig. 4 dargestellten Bedingungen vorgeschoben wird, entspricht ein solcher Vorschubweg des Hauptkörpers 9s daß die Feder 37 des längenveränderbaren Arms
(Fig. 5) im größtmöglichen Ausmaß zusammengedrückt ist, der vorstehend genannten, vorgesehen Vorschubstellung.
Bei der Drehung des auf der Basisplatte 18 montierten Motors 19 wird die Schnecke 21, deren eines Ende in einem Lager 22 gelagert ist, zum Drehen der Welle 23 angetrieben. Infolgedessen werden die beiden Räder 40 in Drehung versetzt, während sie infolge der Federkraft der Feder 37 gegen die zu
untersuchende Krümmungsfläche angedrückt werden. Der Hub von Schaft 38 und Feder 37 entspricht dem Ausmaß der konvexen
und konkaven Krümmung der Sattelform, und diese Bewegung wird bei zunehmendem Radius des Rohres 2 größer und erreicht den maximalen Wert am Punkt X gemäß Fig. 4,
Wenn die Abtastlinie verschoben werden soll, wird der Motor am Hauptkörper 9 in Betrieb gesetzt, so daß er die koaxial mit dem Kegelrad 27 gekoppelte Riemenscheibe 28 in Drehung versetzt, wodurch das Gleitstück 34 durch den um die Riemenscheibe 28, 29, 30 und 31 herumlaufenden Riemen 32 längs des ge-
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krümmten Schlitzes 9' verschoben wird. Infolgedessen wird der Federzylinder 36 aus der Position X in Richtung auf die Position Y verschoben, wobei der Fehlerprüfkopf gegenüber jeder (beliebigen) Abtastlinie praktisch in einem gleichen Abstand von der zu untersuchenden Krümmungsfläche ausgerichtet und praktisch unter einem rechten Winkel zu ihr angeordnet wird. Die erfindungsgemäße automatische Profilfühleinrichtung vermag mithin vollständig ihre Aufgabe zu erfüllen, daß die Räder 40 der Krümmungsfläche präzise zu folgen vermögen, womit der Prüfkopf die Abtastung über einen weiten Krümmungsflächenbereich hinweg durchzuführen vermag.
Aus diesem Grund werden praktisch geradlinige Abtastlinien erzielt, die jeweils durch praktisch gleich große Abstände voneinander getrennt sind, wie dies bei a bis e in Fig. 3A dargestellt ist, in welcher die Winkelposition längs der Abszisse und die Länge der sattelförmigen Krümmungsfläche längs der Ordinaten aufgetragen sind. Auf diese V/eise kann belegt werden, daß der Gesamtbereich der sattelförmigen Krümmungsfläche abgetastet werden kann.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung das Gleitstück 3^> wie erwähnt, längs des im Hauptkörper 9 vorgesehenen bogenförmigen Schlitzes 9' verschiebbar ist, dessen Krümmung praktisch derj.enigen der abzutastenden Krümmungs fläche entspricht, wird die Feder 4l der automatischen Profilfühleinrichtung keiner Krafteinwirkung unterworfen; ähnliches gilt auch für die Feder 37 dieser Vorrichtung, die ihren Hub entsprechend der Größe der konvexen und konkaven Krümmung der Sattelform durchführt, so daß die bisher als schwierig erachtete Profilabtastung einer sattelförmig gekrümmten Fläche durch eine vergleichsweise einfache Vorrichtung ermöglicht wird, so daß die Abtastung jeder beliebigen Krümmungsfläche, einschließlich einer sattelförmig gekrümmten Fläche, möglich ist.
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Die Erfindung ist daher nicht nur wirksam auf eine Krümmungsflächen-Pehlerprüf- oder -Materialprüfvorrichtung, sondern auch auf eine Vorrichtung zur Bestimmung einer Oberflächengröße oder eines Volumens unter Profilabtastung einer sattelförmig gekrümmten Fläche, eine automatische Schweißvorrichtung für eine gekrümmte Fläche oder eine Reinigungs- oder Putzvorrichtung für eine solche Fläche anwendbar.
Im folgenden ist nunmehr die abgewandelte Ausführungsform der Erfindung gemäß den Fig. 7 und 8 beschrieben.
In Fig. 7 sind die den Vorrichtungsteilen gemäß Fig. 4 entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugsziffern wie diese bezeichnet, so daß sich ihre Beschreibung erübrigt.
Während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 die axialgerichtete Verschiebung der Basisplatte 18 und somit auch des Hauptkörpers 9 durch die betriebliche Verbindung zwischen der Schraubspindel 11 und der Spindelmutter 16 erfolgt, die ihrerseits durch den Motor 14 in Drehung versetzt wird, weist die abgewandelte Ausführungsform gemäß Fig. 7 einen Zylinder 11', einen Kolben 14', eine Kolbenstange 15' und eine Mutter 16' auf. Die Basisplatte 18 wird dabei von den Flanschen 20 und der Kolbenstange 15' bzw. der Führungsstangen 12 getragen. Darüber hinaus ist die Vorrichtung gemäß Fig. 7 an dem gemäß Fig. 7 rechten Ende mit einem Steuerventil-Hauptkörper bzw. -Gehäuse 45, einem Steuerschieber 44, einem Gabelstück 43 und einem Rad 42 versehen, wobei diese Teile eine Führung-Steuer-' Vorrichtung bilden, die ihrerseits mit dem Zylinder 11' hydraulisch oder pneumatisch gekoppelt ist. Genauer gesagt, ist gemäß Fig. 8 eine Druckluftleitung von einer schematisch angedeuteten DruckIuftquelle 56 über ein Druckminderventil 57 und eine Speiseleitung 51 an einem Zulaß 46 des Steuerventil-Gehäuses 45 angeschlossen, während die Lastöffnungen 47 und
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über Rohrleitungen 52 bzw. 53 an die Luftzulässe 47' bzw. 48' + angeschlossen sind. Das Rad 42 wird durch die Feder. 55 über das Gabelstück 43 nach .vorn gedrängt und ist somit einheitlich mit dem Steuerschieber 44 gekoppelt. Bezüglich der restlichen Teile entspricht die Vorrichtung derjenigen gemäß Fig. 4.
Die in den Fig. 7 und 8 dargestellte Vorrichtung arbeitet wie folgt: Wenn nach dem auf die gleiche V/eise, wie in Verbindung mit Fig. 4 erläutert, erfolgenden Ausrichten des Kastens 8 in einer gewünschten Lage gegenüber dem kreisrunden Rohr 2 der Kolben 14' (Fig. 7) durch hydraulischen oder pneumatischen Druck betätigt wird, wird die durch die beiden Führungsstangen 12 geführte Basisplatte 18 entsprechend der Ausfahrbewegung der Kolbenstange 15' vorgeschoben. Diese Bewegung dauert so lange an, bis das Rad 42 der Führungs-Profilfühleinrichtung einen Zustand einnimmt, in welchem es sich nahe der Position befindet, in welcher es mit der zu untersuchenden Krümmungsfläche in Berührung gelangt, wenn die Vorschubbewegung beendet und sodann eine nachstehend näher zu erläuternde Führungssteuerung erfolgt. Wenn gemäß Fig. 8 kein mit dem Rad 42 in Berührung gelangender Gegenstand vorhanden ist, wird der Steuerschieber 44 unter der Wirkung der Feder 55 nach rechts verschoben. Sodann wird der über das Druckminderventil 57 zugeführte Druck, z.B. Pneumatik- bzw. Luftdruck, über die Speiseleitung 51 an den Zulaß 46 angelegt, und da eine Axialverlagerung zwischen dem Steuerschieber 44 und dem Steuerventil-Gehäuse 45 vorhanden ist, das indirekt an die Kolbenstange 15* angekoppelt ist, beaufschlagt dieser Druck die Zylinder-Lastöffnung 47' über die Rohrleitung 53, die andererseits mit der Lastöffnung 47 verbunden ist, so daß der Kolben 14' -und die Kolbenstange 15' nach rechts verschoben werden. Andererseits wird das Druckfluidum an der anderen Seite des Kolbens 14' im Zylinder 11' aus einem Auslaßrohr 54 über die Lastöffnung 481, die Rohrleitung 52, die Lastöffnung 48 und den Aus-
+) des Zylinders 11*
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laß 49 abgelassen. Sodann dauert die Vorschubbewegung der Basisplatte 18-und des Hauptkörpers 9 an, bis das Rad 42 die Krümmungsflache 3 erreicht, worauf das Steuerventil-Gehäuse 45 gegen die Kraft der Feder 55 nach rechts verschoben und folglich der Steuerschieber 44 nach links bewegt wird, so daß er sowohl den Zulaß als auch den Auslaß verschließt, was eine Unterbrechung der Bewegung des Hauptkörpers 9 zur Folge hat. Wenn der Hauptkörper 9 gedreht wird, bewegt sich das Rad 42 über einen der Größe der konvexen und konkaven Krümmung der Sattelform an der Krümmungsfläche 3 entsprechenden Hub hin und her, so daß die Führungssteuerung wiederholt auf die vorstehend beschriebene Weise erfolgt, um den sich drehenden Hauptkörper 9 stets in einem konstanten Abstand von der zu untersuchenden Krümmungsfläche zu halten. Mit anderen V/orten: Infolge der vorstehend beschriebenen automatischen Führungssteuerung können die beiden Räder 40 an der automatischen Profilfühleinrichtung der gekrümmten Fläche folgen bzw. diese abtasten, während sie durch die Feder 37 mit einer konstanten Federkraft angedrückt werden. Wenn das Gleitstück 3.4 durch Betätigung des Motors 25 schrittweise vom Punkt X zum Punkt Y verlagert wird und sich der Hauptkörper 9 unter dem Einfluß der Führungssteuervorrichtung entsprechend der Konfiguration der sattelförmig gekrümmten Fläche 3 bewegt, erhalten die resultierenden Abtastlinien 10 die bei a bis e in Fig. 3B dargestellte Form, wobei aus dieser Figur hervorgeht, daß der Gesamtbereich der sattelförmigen Krümmungsfläche 3 abgetastet werden kann.
Wie erwähnt, kann bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung durch Verwendung der Führungssteuervorrichtung der Hauptkörper der Abtastvorrichtung ständig in einem praktisch konstanten Abstand zu dem zu untersuchenden Krümmungsflächenabschnitt gehalten werden, wodurch die Abtastung durch wirklichkeitsgetreue Profilabfühlung möglich wird.
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Obgleich die Erfindung vorstehend in bevorzugten Ausführungsformen dargestellt und beschrieben ist, soll sie keinesfalls auf die dargestellten und beschriebenen Einzelheiten beschränkt sein, sondern alle innerhalb des erweiterten Schutzumfangs liegenden Änderungen und Abwandlungen mit einschliessen.
Zusammenfassend wird mit der Erfindung somit eine Vorrichtung zur Abtastung eines Verbindungsabschnitts, der durch Anbringung eines kreisrunden Rohres an einem Trornmelteil eines zylindrischen Kessels gebildet wird, vom Kesselinneren her zur zerstörungsfreien Fehlersuche und Werkstoffprüfung geschaffen, bei welcher der Abtastvorgang durch Verschiebung eines Abtastkopfes, z.B. eines Fehlersuchkopfes, längs eines Führungsschlitzes durchgeführt wird, dessen Krümmung derjenigen der abzutastenden Krümmungsflache entspricht, wobei der Abtastkopf um die Achse des kreisrunden Rohres herum gedreht wird. Ausserdem wird mit der Erfindung eine Führungs-Steuervorrichtung für die vorgenannte Vorrichtung zur automatischen Konstanthaltung des Abstandes zwischen dem Abtastkopf und der abzutastenden Krümmungsflache geschaffen.
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Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE :
    Krümmungsflächen-Abtastvorrichtung zur Abtastung eines weiten Bereichs eines gekrümmten Innenflächenabschnitts eines sattelförmigen Verbindungsabschnitts, der durch Anbringung eines kreisrunden Rohres an einem Trommelteil eines zylindrischen Kessels gebildet wird, dadurch gekennzeichnet , daß sie eine Einrichtung zur Ausrichtung einer Abtasteinheit auf der Achse des kreisrunden Rohres (2) innerhalb des Kessels (1), einen um diese Achse herum drehbaren Hauptkörper (9), eine automatische Profilfühleinrichtung (36 usw.), bei welcher im Hauptkörper ein gekrümmter Schlitz (91) mit einer dem zu untersuchenden Krümmungsflächenabschnitt (3) entsprechenden und etwa der Krümmung des KrümmungsflächenabSchnitts angepaßten Krümmung ausgebildet ist, ein längs des gekrümmten Schlitzes verschiebbares Gleitstück (3*0, an dem ein längenveränderbarer Arm (35) angebracht ist, zwei an diesem Arm mittels eines Gabelstücks (42) angebrachte Räder (40), die gegen die abzutastende Krümmungsfläche andrückbar sind, und einen an einem Teil des Gabelstücks angebrachten Taster aufweist, und daß die senkrechte Lage des Tasters gegenüber der abzutastenden Krümmungsfläche durch die automatische Profilfühleinrichtung aufrechterhaltbar ist, so daß der Taster bewegbar ist, während er ständig einen vorbestimmten Zustand gegenüber der Krümmungsfläche einnimmt.
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  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet , daß sie eine hydraulische (oder pneumatische) Führungs-Steuereinrichtung (44, 45) aufweist, um den Häuptkörper (9) in einem konstanten Abstand von der Krümmungsfläche (3) zu halten, so daß bei der Drehung des Hauptkörpers der Abstand vom Krümmungsflächenabschnitt (3) zum Hauptkörper praktisch konstant gehalten werden kann.
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    Leerseite
DE2348265A 1972-09-30 1973-09-25 Abtastvorrichtung zur Abtastung des gekrümmten Innenflächenabschnitts eines durch eine Anbringung eines kreisrunden Rohres an einem Trommelteil eines zylindrischen Kessels ausgebildeten sattelförmigen Verbindungsabschnitts Expired DE2348265C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP1972113802U JPS5316947Y2 (de) 1972-09-30 1972-09-30
JP11380372U JPS4969375U (de) 1972-09-30 1972-09-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2348265A1 true DE2348265A1 (de) 1974-04-18
DE2348265B2 DE2348265B2 (de) 1976-02-05
DE2348265C3 DE2348265C3 (de) 1978-04-13

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2348265A Expired DE2348265C3 (de) 1972-09-30 1973-09-25 Abtastvorrichtung zur Abtastung des gekrümmten Innenflächenabschnitts eines durch eine Anbringung eines kreisrunden Rohres an einem Trommelteil eines zylindrischen Kessels ausgebildeten sattelförmigen Verbindungsabschnitts

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