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DE2347482A1 - Verfahren zur herstellung von faeulniswidrigen und/oder insektiziden und/oder fungiziden mischungen zur holzbehandlung - Google Patents

Verfahren zur herstellung von faeulniswidrigen und/oder insektiziden und/oder fungiziden mischungen zur holzbehandlung

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Publication number
DE2347482A1
DE2347482A1 DE19732347482 DE2347482A DE2347482A1 DE 2347482 A1 DE2347482 A1 DE 2347482A1 DE 19732347482 DE19732347482 DE 19732347482 DE 2347482 A DE2347482 A DE 2347482A DE 2347482 A1 DE2347482 A1 DE 2347482A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid esters
finely divided
honke
essen
gesthuysen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732347482
Other languages
English (en)
Inventor
Bo Berg
Vilho Heikkuri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kemira Oyj
Original Assignee
Kemira Oyj
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kemira Oyj filed Critical Kemira Oyj
Publication of DE2347482A1 publication Critical patent/DE2347482A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/12Powders or granules

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

Verfahren zur Herstellung von fäulniswidrigen und/oder insektiziden und/oder fungiziden Mischungen zur Holzbehandlung.
Zum Schutz von Purnieren gegen Fäulnis und Termiten kennt man bereits das sogenannte "Osmose-Imprägnierungsverfahren", bei welchem die Furniere entweder einzeln oder in Stapeln in eine wässrige Lösung eines Imprägnierungsmittels eingetaucht werden oder einen Sprühnebel dieser Lösung durchlaufen. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist die Länge der Diffusionszeit der Imprägnierungssalze in die Furniere. Diese Zeitspanne kann .einige Stunden und sogar mehrere Tage dauern. Außerdem wird durch die.
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte,4300 Essen !,Theaterplatz 3
Verwendung von Wasser die Trocknungszeit der Purniere verlängert, sodaß im Ganzen gesehen die Produktionsleistung einer Furnier- oder Sperrholzfabrik herabgesetzt wird. Außerdem werden zusätzliche Arbeitskräfte benötigt, wodurch die Herstellung umständlich und kostenaufwendig wird im Vergleich zur herkömmlichen Herstellung ungeschützter Purniere oder Sperrholzplatten..
Um diese Nachteile auszuschalten, wurde bereits vorgeschlagen, Schutzmittel mit Sperrholzleimen zu vermischen, sodaß die Sperrholzherstellung im Prinzip in der gleichen Weise wie bei ungeschütztem Sperrholz erfolgen kann.
Bisher wurden jedoch lediglich Lösungen von Fungiziden und Insektiziden verwendet, welche mit dem Sperrholzleim vermischt wurden. Die hierbei verwendeten Lösungsmittel sind organischer Art und oft sogar leicht entzündliche Flüssigkeiten, wodurch wiederum eine ganze Anzahl von Nachteilen entstehen. Die Schutzlösungen werden den Sperrholzfabriken in Fässern, Tonnen oder großen Behältern angeliefert, deren Lagerung neben speziellen Lagerräumen besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordert. Die Rücklieferung oder Beseitigung der Fässer und Tonnen ist dabei außerdem umständlich und kostspielig.
Bei der Vermischung mit dem Holzleim neigen fernder die Lösungsmittel dazu, im Arbeitsraum zu verdunsten, sodaß das Arbeitspersonal gefährdet wird. Ein besonders schwerwiegender Kachteil dieser Schutzlösungen besteht Jedoch in ihrer Einwirkung auf die Eigenschaften des Leimes, da sie sich nicht einwandfrei mit dem
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wässrigen Phenol-Leimlösungen vermischen und stattdessen sich als Schicht absetzen, sodaß der Leim seine Homogenität verliert und das geschützte Furnier oder Sperrholz äußerst uneben wird. Infolgedessen kann die Dosierung der Schutzmittel einmal übermäßig groß sein und zum anderen völlig unzureichend. Außerdem ergeben diese Schutzlösungen eine schnelle Veränderung der Viskosität, sodaß eine sehr schnelle Zersetzung des Leimes mit den sich daraus ergebenden Schwierigkeiten bei der Anwendung und eine Herabsetzung und äußerst starke Veränderung der Festigkeitseigenschaften des Endproduktes erfolgt.
Während des Pressens der Furnierplatten neigen die üblichen Lösungsmittel dazu, schnell zu verdunsten, wodurch abgesehen von der Umweltverschmutzung die Furnierplatten oder Sperrholzplatten blasig werden.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Verfahren zur Herstellung von fäulniswidrigen und/oder Insektiziden und/oder fungiziden Mischungen zur Holzbehandlung anzugeben, wobei die hergestellte Mischung als Schutzzusatz zu Sperrholzleimen sowie bei der Herstellung von Preßstoff-, Faserstoff- und ähnlichen Platten verwendbar sein soll, ohne daß die vorgenannten Nachteile auftreten.
Gekennzeichnet ist ein erfindungsgemäßes Verfahren im wesentlichen, dadurch, daß die Giftstoffe und/oder die Schutzstoffe in" einem ungiftigen Hilfslösemittel mit hohem Flammpunkt und hohem Siedepunkt gelöst werden und diese Lösung in einem feinverteilten, trockenen, inerten Trägerstoff zur Absorption gebracht wird.
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Eine nach diesem Verfahren hergestellte Schutzmittelmischung läßt sich als Leimzusatz bei der Verleimung von Purnieren ebensogut verwenden wie zum Schutz von Preßstoff-, Faserstoff- und ähnlichen Platten gegen Fäulnis und/oder Insektenfraß.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren entsteht eine homogene, feste Schutzmischung, für welche als aktiver Bestandteil viele der bereits bekannten fäulniswidrigen, insektiziden oder fungiziden Wirkstoffe verwendbar sind. Geeignet sind beispielsweise Phosphor-, Kupfer-, Zink-, Zinn-, Chlor- oder Schwefelverbindungen. Es eignen sich beispielsweise als aktive Bestandteile nachstehende Verbindungen:
2-2-dichlordivenylmethylphosphat, Diäthyl-2-isopropyl-4-methyl-6-pyrimidinylphosphotionat, Bis-(di-methyl-thiocarbamoyl)-arsenat, Hexachlorbicyclohepten-bis-oxymethylensulfit, Zinkarsenat, Tibutyl-zinnoxid, Dichlordiphenyltrichloräthan, Trichlortrinitrobenzol, Pentachlornitrobenzol, Pentachlorphenol, Pyrethrin, S-hexachlorcyclohexan, N-trlchlormethylthiotetrahydroptalimid, Octachlorhydrodicyclopentadien, Heptachlorcyclopentadien, 3ί5-dimelLhyl.-tetrahydro-2H-l,5,5-thiadlazin-2-thion, Dirnethyl-2,2-di-chlorvinylphosphat.
Die aktiven Bestandteile können in flüssiger oder fester Form verwendet werden. Als Hilfslösemittel sind beim erfindungsgemäßen Verfahren lediglich derartige organische Flüssigkeiten geeignet, welche weder giftig, noch entflammbar sind. Der Flammpunkt der Lösungsmittel sollte über 1000C, vorzugsweise über
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C liegen und der Siedepunkt sollte ausreichend hoch liegen und wenigstens über 2000C.
Die Menge an verwendeten Hilfslösemitteln sollte so gering wie möglich gehalten.werden und vorzugsweise zwischen 10 und j50# bezogen auf die Gesamtmenge des Produktes entsprechend den ausgewählten aktiven Bestandteilen liegen.
Geeignete Hilfslösemittel sind beispielsweise Phtalsäureester, Isophtalsäureester oder· Terephtalsäureester.
Als Trägerstoffe eignen sich wiederum nur derartige Substanzen, welche den Leim nicht schädlich beeinflussen. Derartige Substanzen sind beispielsweise Diatomeenerde, Kreide- oder Kalkpulver, Holzmehl, Weizenmehl, Kaolin, Stärke oder deren Mischungen. Alternativ kann der Trägerstoff aus festen, sehr fein verteilten, aktiven Bestandteilen oder deren Mischungen bestehen, wobei die Menge der nichtaktiven Stoffe auf ein Mindestmaß reduziert werden kann. Für die zu verwendenden Pulvermassen eignet sich am besten eine Körnung von etwa 20/um, wenn auch dieser Wert nach oben oder unten schwanken kann.
Durch entsprechende Auswahl des Mischungsverhältnisses aller Bestandteile für jeden speziellen Zweck erhält man eine feste homogene Pulvermischung, welche jedoch derart staubfrei ist, daß die Umgebung nicht belästigt wird.
Die Verwendung von gemäß dem erfihdungsgemäßen Verfahren hergestellten Pulvermischungen ergibt gegenüber den bisher
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bekannten Holzschutzmitteln eine ganze Reihe von Vorteilen. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Pulvermischung kann in Kunststoff- oder Papierbeuteln oder auch in Kartons abgepackt werden, welche jeweils eine Menge enthalten, die als Zusatz für eine gegebene Leimmenge vorzusehen sind. Derartige Packungen können bequem gelagert und nach Gebrauch "ohne weiteres verbrannt werden, sodaß ihre Beseitigung keinerlei zusätzliche Kosten verursacht. Die Dosierung der Pulvermischung in den Leimmischer ist unbedingt sicher, da sich keinerlei entflammbare Dämpfe entwickeln und die Umwelt schädigen. Die Mischung hat keinerlei schädlichen Einfluß auf den Leim noch verstärkt sie wahrnehmbar dessen Viskosität, sodaß die gleichen Arbeitsbedingungen beibehalten werden können, als wenn ungeschützte Purniere oder Purnierplatten oder sonstige Holzplatten hergestellt würden.
Die Pulvermischung kann in dem Leim derart fein verteilt werden, daß sich eine völlig gleichmäßige und homogene Brühe ohne jeglichen Bodensatz bildet.
In der Leimmaschine und an der Heißpresse ergibt sich außerdem kein gefährdeter Bereich, der infolge der bisher verwendeten flüchtigen Lösungsmittel vorhanden war. In der Heißpresse, in welcher Temperaturen von 120-1500C herrschen, dienen die Hilfslösungsmittel zur Übertragung der aktiven Bestandteile und helfen mit, daß diese in die Purniere eindringen können. Auf diese Weise werden die Schutzmittel sicher und genau in der gewünschten Weise in die Furniere eingebracht, sodaß sich eine ausgezeichnete Eindringtiefe ergibt. Während des Abbindens des
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Leimes verbinden sich die Hilfslösemittel gleichzeitig mit diesem Leim zu einer Verbindung, welche in Wasser unlöslich ist. Infolgedessen ist das fertige Sperrholz oder sind sonstige Holzplatten für die Umgebung unschädlich und dennoch gleichzeitig einwandfrei geschützt vor jeglicher Zerstörung durch Pilze und Insekten.
Nachstehend aufgeführte Mischungsbeispiele von nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Holzschutzmitteln lassen sich völlig gleichmäßig mit Furnier- oder Sperrholzleimen vermischen, wobei bezogen auf das Naßgewicht des Leimes 2-20$, vorzugsweise 5-12$, zugesetzt werden.
Mischung I
Gew. -5
Aktive Bestandteile: Heptachlorcyclopentadien 23,5
Pentachlorphenol . 25,5
HiIfslösungsmittel: Dibutylphtalat 23,β
Trägerstoff: Diatomeenerde 29,4
100,0
Mischung II
Aktive Bestandteile: Hexachlorcyclohexan
Tetrachlorphenol
Hilfslösungsmittel: Dibutylphtalat Trägerstoff: Diatomeenerde
Kreidepulver
A0981 5/0787
Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplafz Mischung III
Gew.-$ Aktive Bestandteile:
Hilfslösungsmittel:
Als Trägerstoff
dienende aktive
Bestandteile:
100,0.
Penta chiorni trobenzol 13,8
Tributylzinnoxid 13,8
Dibutylphtalat 13,8
Zinkarsenat 41,3
Zinkoxid 17,2
Ansprüche:
409815/0 7 87

Claims (5)

  1. Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz
    Patentansprüche
    I)) Verfahren zur Herstellung von fäulniswidrigen und/oder insektiziden und/oder fungiziden Mischungen zur Holzbehandlung, dadurch gekennzeichnet, daß die Giftstoffe und/oder die Schutzstoffe in einem ungiftigen Hilfslösemittel mit hohem Flammpunkt und hohem Siedepunkt gelöst werden und diese Lösung in einem feinverteilten, trockenen, inerten Trägerstoff zur Absorption gebracht wird.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfslösemittel aus einer Flüssigkeit mit einem Flammpunkt Über 1000C und einem Siedepunkt über 2000C wie z.B. Phtalsäureestern, Isophtalsäureestern und Terephtalsäureestern besteht.
  3. 3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,' daß der Trägerstoff aus einem inerten, feinverteilten Pulver wie z*B. Diatomeenerde, Kreide, Holzmehl, Weizenmehl, Kaolin, Stärke oder deren Mischungen besteht.
  4. 4) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstoff aus einem feinverteilten, kristallinen, aktiven Wirkstoff wie Kupferpentachlorphenolat, Zinkarsenat oder dgl. allein oder in Mischung mit anderen Trägerstoffen besteht.
    4098 15/0787
    Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Tneaterplatz
    234768
    1,Thea1
    - 10 -
  5. 5) Verwendung einer fäulniswidrigen und/oder insektiziden und/oder fungiziden Mischung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4 als Schütziausatz zu Sperrholzleimen sowie bei der Herstellung von Preßstoff-, Paserstoff- und ähnlichen Platten.
    Patentanwalt.
    09815/0787
DE19732347482 1972-09-22 1973-09-21 Verfahren zur herstellung von faeulniswidrigen und/oder insektiziden und/oder fungiziden mischungen zur holzbehandlung Ceased DE2347482A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FI261672A FI47463C (fi) 1972-09-22 1972-09-22 Tapa valmistaa varsinkin vaneriliimoihin tasaisesti sekoittuvia lahone sto- ja/tai hyönteissuoja-aineita.

Publications (1)

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DE19732347482 Ceased DE2347482A1 (de) 1972-09-22 1973-09-21 Verfahren zur herstellung von faeulniswidrigen und/oder insektiziden und/oder fungiziden mischungen zur holzbehandlung

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JP (1) JPS5616726B2 (de)
CA (1) CA1020456A (de)
DE (1) DE2347482A1 (de)
FI (1) FI47463C (de)
FR (1) FR2199940A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2420235A1 (de) * 1974-04-26 1975-10-30 Riedel De Haen Ag Mittel fuer den holzschutz
DE2812697A1 (de) * 1977-03-29 1978-10-05 Hoeka Sierpleisters Muurverven Verfahren zur behandlung von holz mit einem konservierungsmittel und nach diesem verfahren behandelte holzerzeugnisse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2420235A1 (de) * 1974-04-26 1975-10-30 Riedel De Haen Ag Mittel fuer den holzschutz
DE2812697A1 (de) * 1977-03-29 1978-10-05 Hoeka Sierpleisters Muurverven Verfahren zur behandlung von holz mit einem konservierungsmittel und nach diesem verfahren behandelte holzerzeugnisse

Also Published As

Publication number Publication date
JPS4969803A (de) 1974-07-05
FI47463C (fi) 1973-12-10
JPS5616726B2 (de) 1981-04-17
FR2199940A1 (en) 1974-04-19
FR2199940B1 (de) 1977-08-12
CA1020456A (en) 1977-11-08
FI47463B (de) 1973-08-31

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