DE2347278A1 - Schiebeschalter - Google Patents
SchiebeschalterInfo
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- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 4
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H15/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
- H01H15/02—Details
- H01H15/06—Movable parts; Contacts mounted thereon
Landscapes
- Slide Switches (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
Description
PHN.6540„
JS/EVH.
I\;l: ülr.nwaU
Απλμ!κγ: Ν. γ. Philips' Gloeilampenfabrlekeö
Akte No. PHH- 6540
Anmeldune vom; 1$. Sept.. 1973
Anmeldune vom; 1$. Sept.. 1973
Schiebeschalter
Die Erfindung betrifft einen Schiebeschalter mit einem streifenförmigen Kontaktschiebers der in der Längsrichtung
in einem durch Leitflachen begrenzten Hohlraum
in einem Gehäuse bewegbar ist und ein mit einem Bedienungs· organ verbundenes Ende sowie ein freies, an der Gehäuserückseite
aus dem Hohlraum herausragendes Ende aufweist.
Bei der Montage eines derartigen Schiebeschalters wird im allgemeinen der Kontaktschieber, dessen Seitenflächen
mit beweglichen Kontakten versehen sind, von der Vorderseite in den dazu im Gehäuse ausgesparten Hohlraum
eingeschoben. Dieser Hohlraum wird durch Leitflächen begrenzt, von denen zwei zu den Seitenflächen des Kontakt-Schiebers
parallel verlaufen und feste Kontakte enthalten.
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PHN.65^0.
Um zu vermelden, dass der Schieber später wieder aus dem
Gehäuse herausgezogen werden kann, ist es notwendig, eine
Sicherung anzubringen. Dabei ist es wünschenswert, dass diese Sicherung auf einfache Weise aufgehoben werden kann,
ohne den Schiebeschalter zu demontieren. Dies ist ζ.B8
nötig, wenn der Kontaktschieber defekt wird und durch einen
anderen ersetzt werden muss. Die Erfindung bezweckt, eine derartige Sicherung zu schaffen, ohne dass sich die Kosten
des Schiebeschalters dadurch nennenswert erhöhen.
Der erfindungsgemässe Schiebeschalter wird dadurch
gekennzeichnet 9 dass das freie Ende mit mindestens einem
quer zur Längsrichtung des KontaktSchiebers herausragenden
und federnden widerhakenförmigen Nocken versehen ist, von dem eine dem Gehäuse zugewandte Seite zur Sicherung des
Kontakt Schiebers im Gehäuse mit einer sich an der Gehäuse— rückseite befindlichen mit der nächstliegenden Leitfläche
einen spitzen Winkel einschliessenden Stossfläche zusammenarbeiten
kann» Bei dieser Konstruktion befinden sich die zur Sicherung dienenden Nocken hinter dem Gehäuse, so dass
sie leicht mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges eingedrückt werden können, wonach sich der Kontakt schieber aus dem
Gehäuse herausziehen lässt. Wenn der Kontaktschieber, wie
üblich aus Kunststoff gespritzt wird, können die Nocken
einfach am Kontaktschieber angebildet sein, wobei die
Verbindung zwischen jedem Nocken und dem eigentlichen Kontakt schieber so dünn sein soll, dass der Nocken genügend
federn kann.
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Schiebeschalter werden meist derart montiert, dass die grösste Querabmessung des KontaktSchiebers senkrecht
auf einer flachen Platte, z,B. einer Leiterplatte, steht. Eine Ausführungsform, bei der das Aufheben der Sicherung
bei einer derartigen Montage ganz einfach vor sich geht,
wird dadurch gekennzeichnet, dass ein einziger in Richtung der grössten Querabmessung des KontaktSchiebers herausragender
Nocken vorgesehen ist. Eine andere günstige Ausführungsform weist den Vorteil auf, dass die Schalter beim
Aufheben der Sicherung nahezu keine Kräfte aufzunehmen braucht, und wird dadurch gekennzeichnet, dass zwei in
entgegengesetzten Richtungen herausragende Nocken vorgesehen sind, welche Richtungen gemäss der kleinsten Querabmessung
des KontaktSchiebers verlaufen. Bei dieser Ausführungsform können die beiden Nocken einfach in einer
Zange zusammengekniffen werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer Zeichnung näher erörtert. Dabei zeigt
Pig. 1 eine Abbildung in der Perspektive eines Ausführungsbeispiels
e^nes erfindungsgemässen Schiebeschalters,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den in Fige 1 dargestellten
Schiebeschalter,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch das rückwärtigste
Teil des in Fig. 1 dargestellten Schiebeschalter,
Fig. 4a einen waagerechten Schnitt durch das rückwärtigst» Teil einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemässen
Schiebeschalters, und
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Fig, 4b einen senkrechten Schnitt durch das in Fig. 4a
dargestellte Teil,
Der in Fig. 1 dargestellte Schiebeschalter besteht aus einem Gehäuse mit zwei Seitenwänden 1, einem Boden 3
und einer Abdeckplatte 5· In diesem Gehäuse befindet sich
ein streif enfijrmiger Kontakt schieber 71 von dem ein Ende
(das rechte in Fig. 1) in eine Tastenstange 9 tibergeht,
an der ein Bedienungsorgan in Form einer Drucktaste 11 befestigt ist. Wenn die Drucktaste 11 gedrückt wird, verschiebt
sich der Kontaktschieber 7 in der Längsrichtung
nach links» Beim Freigeben der Drucktaste 11 sorgt eine Rückstellfeder 13 dafür, dass der Kontaktschieber 7 in
die gezeichnete Stellung zurückkehrt. Im Wunschfall kann der Schalter selbstverständlich mit einem an sich bekannten
■Verriegelungsmechanismus versehen sein, der die Rückkehr verhindert.
Wie in dem in Fig. 2 dargestellten Querschnitt ersichtlich ist, befindet sich der Kontaktschieber 7 in
einem Hohlraum 15 im Gehäuse, welcher Hohlraum durch vier
Leitflächen begrenzt wird, die durch die Innenseiten der Wände 1, 3f 5 des Gehäuses gebildet werden. Der Kontaktschieber
7 wird direkt durch die obere und die untere Leitfläche und über federnde Kontaktorgane 17 durch die
beiden seitlichen Leitflächen getragen. Diese federnden Kontaktorgane sind auf eine an sich bekannte Weise am
Kontaktschieber 7 befestigt (nicht gezeichnet) und bilden die beweglichen Kontakte des Schiebeschalters. Sie arbeiten
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PHN.654ο,
mit festen Kontakten 19 zusammen, die vorzugsweise in den Seitenwinden 1 angebracht sind, so dass die Oberfläche
der seitlichen Leitflachen nahezu flach ist. Die festen Kontakte 19 sind an der Unterseite mit Lötfahnen 21, mit
denen der Schalter z.B, in einer Druckverdrahtungsplatte
verlötet werden kann, und an der Oberseite mit Oesen 23 versehen, an die Anschlussdrähte anderer Teile angelötet
werden können.
Zur Sicherung des KontaktSchiebers 7 im Gehäuse ist
das freie Ende des KontaktSchiebers mit einem oder mehreren
Nocken 25 versehen. Diese Nocken ragen quer auf der Längsrichtung
des KontaktSchiebers 7 heraus und können federnd nach innen gedrückt werden, so dass sie im Bedarfsfall den
Hohlraum 15 passieren können.
Eine erste Ausftihrungsform dieser Sicherung ist in Fig. 1 und vergrössert in Fig. 3 dargestellt. Der Nocken
befindet sich in diesem Falle an der Oberseite des Kontaktschiebers 7 und hat eine dem Gehäuse zugewandte Seite '27»
die mit der Oberseite des KontaktSchiebers einen spitzen
Winkel bildet. Die vom Gehäuse abgewandte Seite 29 des
Nockens 25 bildet mit der Oberseite des Kontakt'schiebers
einen Winkel, der kleiner ist als der erstgenannte Winkel, Dadurch hat der Nocken 25 die Form eines Widerhakens, so
dass der Kontaktschieber 7 leicht von rechts nach links
durch den Hohlraum 15 geschoben werden kann, wobei die Verbindung 31 zwischen dem Nocken 25 und dem eigentlichen
Kontaktschieber durchbiegt, so dass der Nocken ganz im
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Profil des Hohlraums bleibt. Die Abdeckplatte 5 des Gehäuses
besitzt an der Rückseite (links in den Fig. 1 und 3) eine Stossfläche 33» die mit der durch die Innenseite dieser
Abdeckplatte gebildeten Leitfläche gleichfalls einen
spitzen Winkel bildet. Diese Stossflache arbeitet mit der dem Gehäuse zugewandten Seite 27 des Nockens 25 zusammen, so dass der Nocken an die Stossfläche stösst und gleichfalls eine nach oben gerichtete Kraft erfährt, wenn auf den
Kontaktschieber 7 eine nach rechts gerichtete Kraft ausgeübt wird. Der Nocken 25 wird also auch durch diese Kraft in
der wirksamen Stellung gehalten, so dass ein Verschieben
des Kontaktschiebers 7 verhindert wird, Wenn die Seite 27 oder die Stossfläche 33 einen stumpfen Winkel mit der
Oberseite des KontaktSchiebers 7 bzw. mit der Innenseite
der Oberplatte 5 bilden würde, würde eine nach rechts gerichtete Kraft auf den Kontakt schieber eben eine nach unten gerichtete Kraft auf den Nocken 25 ausüben, wodurch die
Sicherung plötzlich aufgehoben werden könnte.
Abdeckplatte gebildeten Leitfläche gleichfalls einen
spitzen Winkel bildet. Diese Stossflache arbeitet mit der dem Gehäuse zugewandten Seite 27 des Nockens 25 zusammen, so dass der Nocken an die Stossfläche stösst und gleichfalls eine nach oben gerichtete Kraft erfährt, wenn auf den
Kontaktschieber 7 eine nach rechts gerichtete Kraft ausgeübt wird. Der Nocken 25 wird also auch durch diese Kraft in
der wirksamen Stellung gehalten, so dass ein Verschieben
des Kontaktschiebers 7 verhindert wird, Wenn die Seite 27 oder die Stossfläche 33 einen stumpfen Winkel mit der
Oberseite des KontaktSchiebers 7 bzw. mit der Innenseite
der Oberplatte 5 bilden würde, würde eine nach rechts gerichtete Kraft auf den Kontakt schieber eben eine nach unten gerichtete Kraft auf den Nocken 25 ausüben, wodurch die
Sicherung plötzlich aufgehoben werden könnte.
Es wird deutlich sein, dass im Wunschfall auch an der Unterseite des KontaktSchiebers 7 ein Nocken 27 angebracht
werden kann, der dann mit einer entsprechenden Stossfläche an der Rückseite des Bodens 3 des Gehäuses zusammenarbeiten
kann. Bevorzugt wird jedoch die gezeichnete Konstruktion, bei der nur an der Oberseite ein Nocken 25 vorgesehen ist,
während an der Unterseite ein zur Führung des Kontaktschiebers 7 entlang der Innenseite des Bodens 3 dienender
Vorsprung 35 aufgestellt ist. Der Vorteil dieser Konstruktion
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PHN.
ist, dass der Ersatz des KontaktSchiebers 7 eines mit
Hilfe der Lötfahnen 21 auf einer Platte verlöteten Schalters dabei ganz leicht ist. Man braucht dazu nur mit einem
geeigneten Werkzeug, z.B. einem Schraubenzieher, von oben auf die vom Gehäuse abgewandte Seite 2° des Nockens 25 zu drücken, wodurch der Nocken herabgedrückt wird und der
Kontaktschieber 7 nach rechts gezogen werden kann. Wenn
auch an der Unterseite ein Nocken 25 vorhanden wäre, müsste er von der Unterseite nach oben gedrückt werden, was wegen der Platte Schwierigkeiten geben würde.
Hilfe der Lötfahnen 21 auf einer Platte verlöteten Schalters dabei ganz leicht ist. Man braucht dazu nur mit einem
geeigneten Werkzeug, z.B. einem Schraubenzieher, von oben auf die vom Gehäuse abgewandte Seite 2° des Nockens 25 zu drücken, wodurch der Nocken herabgedrückt wird und der
Kontaktschieber 7 nach rechts gezogen werden kann. Wenn
auch an der Unterseite ein Nocken 25 vorhanden wäre, müsste er von der Unterseite nach oben gedrückt werden, was wegen der Platte Schwierigkeiten geben würde.
Beim Herabdrücken des Nockens 25, um den Kontaktschieber zu entfernen, wird auf den Schalter und dadurch
auch auf die Lötstellen der Lötfahnen 21 eine Kraft ausgeübt. Diese Kraft wird im allgemeinen nicht so gross sein, dass diese Lötstellen dadurch unzulässig belastet werden. Man kann diese Erscheinung jedoch im Wunschfall durch die Wahl der in Fig. ha. und b dargestellten Ausführungsform
völlig vermeiden. Hierbei befinden sich am freien Ende
des KontaktSchiebers 7 zwei Nocken 25 übereinander, von
denen einer nach links und der andere nach rechts herausragt. Diese Nocken sind gleich dem der an Hand der Pig. 3 beschrieben wurde, und jeder Nocken ist wieder über eine
biegsame Verbindung 31 mit dem eigentlichen Kontaktschieber verbunden. In diesem Falle sind die Seitenwände 1 des Gehäuses mit je einer Stossfläche 31 versehen, die auch
wieder einen spitzen Winkel mit der nächstliegenden Leitfläche bildet. Der Vorgang bei der Sicherung mit Hilfe
auch auf die Lötstellen der Lötfahnen 21 eine Kraft ausgeübt. Diese Kraft wird im allgemeinen nicht so gross sein, dass diese Lötstellen dadurch unzulässig belastet werden. Man kann diese Erscheinung jedoch im Wunschfall durch die Wahl der in Fig. ha. und b dargestellten Ausführungsform
völlig vermeiden. Hierbei befinden sich am freien Ende
des KontaktSchiebers 7 zwei Nocken 25 übereinander, von
denen einer nach links und der andere nach rechts herausragt. Diese Nocken sind gleich dem der an Hand der Pig. 3 beschrieben wurde, und jeder Nocken ist wieder über eine
biegsame Verbindung 31 mit dem eigentlichen Kontaktschieber verbunden. In diesem Falle sind die Seitenwände 1 des Gehäuses mit je einer Stossfläche 31 versehen, die auch
wieder einen spitzen Winkel mit der nächstliegenden Leitfläche bildet. Der Vorgang bei der Sicherung mit Hilfe
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-«β - PHN.6540.
dieser Nocken ist denn auch völlig analog zu obiger Beschreibung. Zum Aufheben der Sicherung müssen jedoch in
diesem Falle die beiden Nocken 25 mit einer an den Seiten angreifenden Zange zusammengekniffen werden, wonach der
Kontaktschieber 7 nach rechts geschoben werden kann. Hierbei wird nahezu keine Kraft auf den Schalter ausgeübt.
Ein Nachteil ist jedoch, dass beim Einsetzen und Entfernen des KontaktSchiebers 7 sich die Nocken 25 entlang den
festen Kontakten 19 schieben, die, wie bereits erwähnt wurde, ein Teil der beiden seitlichen Leitflächen sind.
Dadurch bewegt sich der Kontaktschieber 7 weniger leicht
durch den Hohlraum 15 und besteht gleichfalls eine, zwar äusserst geringe Gefahr der Beschädigung der festen Kontakte
In der Praxis sind diese Nachteile jedoch vernachlässigbar klein, da das Ersetzen eines KontaktSchiebers nur äusserst
selten vorkommt.
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Claims (1)
1. J Schiebesehalter mit einem streifenförmigen Kontaktschieber,
der in der Längsrichtung in einem durch Leitflächen begrenzten Hohlraum in einem Gehäuse bewegbar ist
und ein mit einem Bedienungsorgan verbundenes Ende sowie ein freies, an der Gehäuserückseite aus dem Hohlraum herausragendes
Ende aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende mit mindestens einem quer zur Längsrichtung
des KontaktSchiebers (7) herausragenden und federnden
widerhakenförmigen Nocken versehen ist, von dem eine dem Gehäuse zugewandte Seite (27) zur Sicherung des Kontaktschiebers
(7) im Gehäuse mit einer an der Gehäuserückseite befindlichen, mit der nächstliegenden Leitfläche einen
spitzen Winkel einschliessenden Stossflache (33) zusammenarbeiten
kann,
2, Schiebeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass ein einziger in Richtung der grössten Querabmessung des
KontaktSchiebers (7) herausragender Nocken (25) vorgesehen ist.
3» Schiebeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass zwei in entgegengesetzten Richtungen herausragende Nocken (25) vorgesehen sind, welche Richtungen
gemäss der kleinsten Querabmessung des KontaktSchiebers (7)
verlaufen.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7213670A NL7213670A (de) | 1972-10-10 | 1972-10-10 |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2347278A1 true DE2347278A1 (de) | 1974-04-25 |
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ID=19817106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| BR (1) | BR7307804D0 (de) |
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| FR (1) | FR2202354B1 (de) |
| GB (1) | GB1397212A (de) |
| IT (1) | IT995657B (de) |
| NL (1) | NL7213670A (de) |
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| US3274355A (en) * | 1965-02-08 | 1966-09-20 | Scantlin Electronics Inc | Cam operated snap switch having wire contacts |
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-
1972
- 1972-10-10 NL NL7213670A patent/NL7213670A/xx unknown
-
1973
- 1973-09-20 DE DE19732347278 patent/DE2347278B2/de not_active Ceased
- 1973-10-04 CA CA182,622A patent/CA997813A/en not_active Expired
- 1973-10-05 IT IT2983173A patent/IT995657B/it active
- 1973-10-05 GB GB4662873A patent/GB1397212A/en not_active Expired
- 1973-10-06 JP JP11195573A patent/JPS4972671A/ja active Pending
- 1973-10-08 ES ES419431A patent/ES419431A1/es not_active Expired
- 1973-10-08 BR BR780473A patent/BR7307804D0/pt unknown
- 1973-10-10 FR FR7336186A patent/FR2202354B1/fr not_active Expired
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Also Published As
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