DE234645C - - Google Patents
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- DE234645C DE234645C DENDAT234645D DE234645DA DE234645C DE 234645 C DE234645 C DE 234645C DE NDAT234645 D DENDAT234645 D DE NDAT234645D DE 234645D A DE234645D A DE 234645DA DE 234645 C DE234645 C DE 234645C
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- roller
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
- A01B33/02—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel
- A01B33/028—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel of the walk-behind type
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Walzenegge, die mit zwei hintereinander angeordneten^ Zinkenwalzen
versehen ist. Die Walzen stehen mittels Kettenräder und einer über Kreuz laufenden
Kette miteinander in Verbindung und drehen sich daher in entgegengesetztem Sinne.
Die Verbindung der Walzen untereinander kann auch auf andere geeignete Weise erfolgen,
wie auch ihre Drehgeschwindigkeit gegeneinander verschieden sein kann. Die vordere
Zinkenwalze dreht sich in dem Sinne eines Fahrrades, während die Drehung der hinteren
Walze entgegengesetzt ist. Die Drehung der vorderen Walze erfolgt, wenn die Walzenegge
mit Tieren bespannt wird, ohne weiteres durch die Vorwärtsbewegung. Wird jedoch die Egge
durch motorische Kraft betrieben, so wird die vordere Walze durch den Motor angetrieben.
Bei einer Bespannung der Walzenegge mit Zugtieren kann man durch höheres oder tieferes Einstellen der Anspannung ein
mehr oder weniger tiefes Eindringen der Zinken in den Boden erreichen. Von den bekannten
derartigen Vorrichtungen unterscheidet sich die vorliegende im wesentlichen
dadurch, daß die beiden Zinkenwalzen einander entgegenarbeiten, und daß die Zinken
der vorderen Walze auf dieser schwingend angeordnet sind. Dieses hat den Vorteil, daß
mit der vorliegenden Walze der Boden in beliebiger Tiefe bearbeitet werden kann, wäh-
rend zugleich das Austreten der tief in den Boden eingedrungenen Zinken der vorderen
Walze aus dem Boden erleichtert wird.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung wird die Walzenegge mit Zugtieren bespannt,
während sie bei der Ausführung nach Fig. 2 durch einen Motor angetrieben wird. In den Fig. 3 und 4 sind einzelne Scheiben
der vorderen bzw. hinteren Zinkenwalze dargestellt.
Die Walzenegge besteht aus einem rechteckigen Gestell a, b, c, d, dessen Seitenteile a, d
und b, c jeder zwei Zapfenlager tragen, in denen sich die Wellen e und f drehen. Auf
der: Welle e sind Scheiben angebracht, die mit breiten, flachen, vorn zugespitzten Zinken
(Fig. 3) versehen sind. Die Zinken sind an ihrem Befestigungspunkt drehbar. Solange sie
mit dem Boden nicht in Berührung sind, nehmen sie die Stellung g ein. Beim Eindringen
in den Boden gehen sie in die Stellung g1 über, während sie beim Verlassen des
Bodens in die Stellung g2 gelangen, wodurch das Freiwerden aus dem Boden erleichtert
wird. Durch diese Zinkenwalze kann der Boden in beliebiger Tiefe aufgelockert werden.
Die Entfernung des Unkrauts aus dem Boden geschieht alsdann durch die hintere Walze. Diese besteht aus auf der Welle f
Lagerexempla,
angebrachten Scheiben, die mit Zinken h (Fig. 4) versehen sind. Solange die Zinken in
den Boden eingreifen, nehmen sie die Stellung h, h1, h2 ein. Sobald sie den Boden verlassen
haben, gehen sie allmählich in die Stellung h3 über, in der sie von dem mitgenommenen
Unkraut befreit werden. Die Zinken auf den beiden Wälzen können beliebige Länge und
Gestalt haben, je nach der Arbeit, die mit der Egge geleistet werden soll.
Auf den Wellen e und f sitzen die Kettenräder
i und / fest, die durch die über Kreuz laufende Kette k miteinander verbunden sind,
so daß sie sich in entgegengesetztem Sinne drehen.
Wenn die Walzenegge durch ein Zugtier angetrieben werden soll, so erfolgt die Anspannung
an dem vorderen Ende des Rahmengestells mittels einer Deichsel /, die in der Höhe verstellbar ist und seitlich verschoben
werden kann (Fig. 1). Die Steuerung geschieht mittels der am hinteren Ende des
Gestells angeordneten Handgriffe m. Soll die Egge durch motorische Kraft betrieben werden,
so wird die Welle e von einem auf dem Gestell angebrachten Motor η (Fig. 2) angetrieben.
Die Steuerung geschieht mit Hilfe von hinten an der Vorrichtung angebrachten Lenkrädern
r, die auf drehbaren Achsschenkeln sitzen. Letztere sind durch eine Querstange s
miteinander verbunden. Auf der Vertikalachse des Achsschenkels sitzt ein Zahnrad,
das mit einem am unteren Ende der Stange u befestigten Zahnrad in Eingriff steht. An
dem oberen Ende der Stange u ist ein Handrad angebracht, bei dessen Drehung durch
Vermittlung der Stange u und des Zahngetriebes die Lenkräder r gleichzeitig eingestellt
werden können.
Zwischen den Achsschenkeln ist eine Querverbindung p angeordnet, in deren Mitte eine
Zahnstange ν befestigt ist, mit Hilfe derer die Querverbindung p vertikal verstellt werden
kann. Die Zahnstange ν verschiebt sich in einer Aussparung der hinteren Traverse
des Gestells und steht mit einem Schneckenrad y in Eingriff, das sich in einem Lager ζ
dreht. Die Drehung des Schneckengetriebes geschieht mit Hilfe eines Winkelgetriebes durch
das Handrad x, bei dessen Drehung demnach der hintere Teil der Walzenegge gehoben bzw.
gesenkt werden kann.
Durch höheres und tieferes Einstellen der Egge kann man die Zinken mehr oder weniger
tief in den Boden eingreifen lassen, während beim Wenden der Egge die hintere Zinkenwalze
so hoch gehoben wird, daß sie mit dem Boden nicht in Berührung kommt. Durch das feste Einfassen der Zinken der vorderen Walze
erhält diese die nötige Widerstandsfähigkeit, um die hintere Walze mittels der Kette o. dgl.
in entgegengesetztem Sinne bewegen zu können.
Claims (1)
- 65 Pate nt-Anspruch:Walzenegge mit zwei hintereinander angeordneten Zinken walzen, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere, durch die Fortbewegung der Egge gedrehte Walze mit um ihren Befestigungspunkt in begrenztem Maße schwingenden Zinken (g) und die hintere, in entgegengesetztem Sinne gedrehte Walze mit schräg nach vorn gerichteten Zinken (h) versehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE234645C true DE234645C (de) |
Family
ID=494489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT234645D Active DE234645C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE234645C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947582C (de) * | 1952-12-25 | 1956-08-16 | Lemken Kg Pflugfab | Walzenegge |
| DE1048060B (de) * | 1953-02-26 | 1958-12-31 | Hans Koch | Bodenfraese mit hinter dem Fraeswerkzeug angeordnetem antreibbarem Laufrad |
| DE1054262B (de) * | 1955-05-14 | 1959-04-02 | Stockey & Schmitz | An einem Schlepper seitlich angebaute Rollegge |
| US4979526A (en) * | 1989-01-23 | 1990-12-25 | Rudy Gus J | Method and manufacture for removing wallpaper |
| US5858110A (en) * | 1995-12-14 | 1999-01-12 | Jackson; Richard L. | Method of wallpaper removal |
-
0
- DE DENDAT234645D patent/DE234645C/de active Active
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947582C (de) * | 1952-12-25 | 1956-08-16 | Lemken Kg Pflugfab | Walzenegge |
| DE1048060B (de) * | 1953-02-26 | 1958-12-31 | Hans Koch | Bodenfraese mit hinter dem Fraeswerkzeug angeordnetem antreibbarem Laufrad |
| DE1054262B (de) * | 1955-05-14 | 1959-04-02 | Stockey & Schmitz | An einem Schlepper seitlich angebaute Rollegge |
| US4979526A (en) * | 1989-01-23 | 1990-12-25 | Rudy Gus J | Method and manufacture for removing wallpaper |
| US5858110A (en) * | 1995-12-14 | 1999-01-12 | Jackson; Richard L. | Method of wallpaper removal |
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