DE2346298A1 - Ueberwachungsschaltung - Google Patents
UeberwachungsschaltungInfo
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Description
Dipl. Ing. Peter Ott© 7 Stuttgart βο
Patentanwalt . Waldburgstraße 48
Telefon (0711) 7346
1 o7/f/ot/R
23. August \973
Peak Technologies Limited 292 Worton Road, Isleworth
überwachungsschaltung
Die Erfindung bezieht sich auf eine auf einer Mikrowellenstrahlung
basierenden überwachungsschaltung mit einer Erapfangsantenne für Mikrowollen.
Es sind schon verschiedene Formen und Ausführungsartan
von Detektor-und Uberwachunßsschaltungen bekannt, die
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auf eine Störung bzw. ein Eindringen ansprechen und die auf der Basis einer zu erfassenden Feldstörung arbeiten
oder auf dem Doppler-System beruhen.
Bei sämtlichen dieser bekannten Anlagen und Sytemen ist es äußerst schwierig, diese so auszubilden, daß jede Störung
in jeder beliebigen Komponente einen ausfallsicheren Zustand herbeiführt bzw. daß Ausfallüberwachungsschaltungen
vorgesehen sind, um so allgemein eine Alarmgabe zu erzeugen. Es sind in diesem Zusammenhang schon Vorschläge gemacht worden,
um diese Schwierigkeit durch eine sich selbst überprü«
fende Vorrichtung in der Anlage zu überwinden. Bei einer
solchen Oberprüfungsanlage wird innerhalb des Systems in regelmäßigen Abständen ein Signal erzeugt, welches dann,
wenn das System zufriedenstellend arbeitet, ein Signal erzeugen würde, wenn d3,e alarmgebende Schaltung nicht zur
gleichen Zeit daran gehindert werden würde.
Eine andere Möglichkeit zur Erzielung eines Sicherheits— Schutzes bei einem solchen System ist die Anordnung einer
' Mikrowellenüberwachungsschaltung. Diese besteht aus einem Mikrowellenempfänger, der so angeordnet ist, daß er die von
einer Mikrowellenradareinheit ausgesandte Strahlung empfängt, und zwar am Rand oder nahe am Rand des zu überwachenden Gebietes.
Die überwachungsschaltung ist in das Alarmsystem so
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eingeschaltet, daß, sollte die von der Radareinheit
ausgesandte Strahlung nicht länger empfangen werden, eine
Alarmgabe erfolgt*
Zusätzlich zu einem Schutz gegen eine Störung in der Sendeschaltung stellt eine solche überwachungsschaltung noch weitere
Sicherheiten zur Verfügung, Beispielsweise ist es denkbar, daß die Radareinheit während des Tages neu umgestellt
oder eingestellt wird, so daß sie nicht länger mehr den zu schützenden Bereich überdeckt. Dies kann zufällig geschehen,
es kann aber auch sein, daß eine mutwillige Verstellung der Sendeeinheit aus Gründen eines vorzunehmenden Diebstahls erfolgt.
Ein möglicher Dieb würde dabei auch versuchen, die Alarmeinheit mit einer Aluminiumfolie oder einem sonstigen
mikrowellenabsorbierenden Material abzudecken.
Es kann auch sein, daß die Sendeeinheit zufällig während des Tages durch Verpackungsmaterial, Behälter oder dergleichen
abgedeckt wird, die vor sie gestellt werden. Die Anordnung
einer Mikrowellenüberwachungsschaltung, wie soeben er-,
wähnt, würde auch solche.Zufälle ausschließen und Schutz dagegen gewähren.
Allerdings ist das Anbringen einer solchen überwachungsschaltung
nicht vollständig narrensiclier, da diese mit
Sicherheit diese beschriebenen Situationen feststellen
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dürfte, darin eingeschlossen ein Versagen bzw. eine Störung in der Sendeeinheit, sie wäre hier jedoch nicht in
der Lage, eine Störung in dem Empfangsabschnitt der Radaroder Sendeeinheit festzustellen. Man würde deshalb auch
auf diese Weise nicht zu einer vollständig sicheren Störungserkennung kommen, es ist sogar möglich, daß das Alarmsystem,
ohne daß hierüber eine Anzeige erfolgt, absolut außer Betrieb gerät.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, hier Abhilfe zu schaffen und eine Mikrowellen-Überwachungsschaltung zur
Verfugung zu stellen, die in der Lage ist, gegen jegliches Versagen und auf jede denkbare Störung anzusprechen.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von der eingangs genannten überwachungsschaltung und besteht erfindungsgemäß
darin, daß in der Antenne eine Mikrowellendiode angeordnet ist, die mit einem ersten Detektor-Schaltkreis
verbunden ist, der das Mikrowellenenergieniveau innerhalb der Antenne überwacht und so ausgebildet ist, daß bei
Abfall unter einem vorgegebenen Wert ein Alarmsignal erzeugbar ist, und die weiterhin mit einem zweiten Detektor-Schaltkreis
verbunden ist, der durch Erzeugung eines Alarmsignals auf die Gegenwart einer Frequenz am Ausgang der Mikrowellendiode
anspricht, die in einem vorgegebenen Bereich relativ
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niedriger Frequenzen liegt.
ist so ausgebildet, daß sie
Die erfindungsgemäße überwachungsschaltung''in einem das
Gesamtsystem auf einwandfreies Arbeiten überprüft und
bei Störung eine Alarmgabe erzeugt und zum anderen gleichzeitig auf eine Störung in dem Mikrowellenübertragungsmuster
anspricht.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfaßt die überwachungsschaltung eine Anordnung zur Modulierung
der in die Antenne eindringende Mikrowellenenergie mit einer vorgegebenen und festen relativ hohen Frequenz, wobei
dann das Ausgangssignal der die Mikrowellenenergie aufnehmenden Mikrowellendiode demoduliert wird, um ein Signal
bei der Modulationsfrequenz zu erzeugen, dessen Amplitude
ein Maß für die Höhe des Energieniveaus der. Mikrowellenenergie innerhalb der Antenne ist.
Weiterhin umfaßt die Erfindung ein Mikrowellengesamtdetektorsystem,
welches auf ein Eindringen in den überwachten Raum anspricht und welches besteht aus einer Mikrowellenradar-
bzw. Sendeeinheit, die eine überdeckung des zu überwachenden Bereiches erzeugt sowie eine Mikrowellen-Überwachungsschaltung,die
an einem Randbereich des zu überwachenden Feldes angeordnet ist und die von der Radareinheit aus-
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gesandte Mikrowellenenergie empfängt, dabei sind die Ausgänge der Radareinheit und der überwachungsschaltung so
miteinander verbunden, daß ein Alarm erzeugt wird ale
Folge eines Auftreten des Alarmsignals der überwachungs— schaltung, unabhängig von dem Betrieb der Radareinheit.
Die Verwendung einer solchen überwachungsschaltung in
Kombination mit der Radareinheit erbringt einen dreifachen Schutz gegen Störung und Fehlverhalten«
So führt eine Störung in der Radareinheit selbst, die sich in einem ausfallsicheren Überwachungsschaltkreis befindet,
zur Erzeugung eines Alarms, gleichgültig und unabhängig davon, ob die Störung derart ist, daß sie auch die überwachungsschaltung
selbst zur Alarmgabe veranlassen würde.
Eine Störung in dem Sender der Radareinheit in nicht ausfallsicherer
V/eise, eine Maskierung bzw. eine Fehlrichtung der Radareinheit führt zur Alarmerzeugung durch die überwachungsschaltung.
Eine Störung an der Empfangsanlage der Radareinheit in nicht ausfallsicherer Weise erzeugt einen Alarm bei Gegenwart
eines Eindringlings. Dies liegt darin begründet, daß . Bewegungen in dem überv/achten Feld das Strahlungemuster in
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dem Feld verändern und daher auch das Wellenmuster innerhalb der Antenne der Mikrowellen-Überwaehungsschaltung.
Diese Bewegungen erzeugen relativ niedrig-frequente Signale
in der Mikrowellendiode, die zur Erzeugung einer Alarmgabe erfaßt werden.
Weitere Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche bzw. können der nachfolgenden Beschreibung
entnommen werden, in v/elcher an Hand der Figuren auf Aufbau und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels der Erfindung
im" einzelnen näher eingegangen wird. Dabei zeigen:
Figur 1 in perspektivischer Darstellung das Gehäuse der
*- ■
Mikrowellen-Überwachungsschaltung,
Figur 2 einen Querschnitt durcli das Gehäuse mit Darstellung
der beiden Mikrowellendioden im Inneren der Antenne der überwachungsschaltung und
^igur 3 das Detailschaltbild der überwachungsschaltung.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, ist die Überwachungsantenne halbmondförmig ausgebildet und von einem Paar geringfügig
divergierender ebener Wände 1 und 2 sowie einer Wand 3 von im allgemeinen parabolischer Form begrenzt. Am Oberteil der
Antenne montiert und daran befestigt ist ein Gehäuse Zf angeordnet,
welches im allgemeinen die gleiche parabolische Form aufweist. Innerhalb des Gehäuses 1+ sind die elektro-
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nischen Komponenten 5 des Monitors bzw, der überwachungseinrichtung
montiert, wobei die Mikrowellendioden D1 und D2 in der Antenne angeordnet und' mit der elektronischen Schaltung
durch die obere Antennenwand 1 verbunden sind. Die Antennenöffnung
ist von einem Paneel 6 aus nichtabsorbierendem Material abgedeckt.
Der Monitor kann in einer Vielzahl von Möglichkeiten montiert sein, die vielseitigste und zweckmäßigste besteht
darin, daß die Antenne über ein universelles Kugelgelenk mit einer nicht dargestellten Montageplatte verbunden ist.
Die Figur 3 zeigt, daß die Mikrov/ellendioden D1 und D2 jeweils mit einem Multivibrator bzw. mit einer Überwachungsschaltung
verbunden sind.
Die Überwachungsschaltung ist mit den positiven und negativen
Anschlüssen 1o und 12 einer Gleichstromquelle von annähernd
12 Volt verbunden. An den Anschluß 11 ist weiterhin noch der positive Pol eines Spannungsstabilisators VS in
integrierter Schaltung angeschlossen, der an seinem Aus— gangsanschluß 13 eine stabilisierte Gleichspannung von 6
Volt zur Verfugung stellt.
Der Multivibrator besteht aus npn-Transistoren T1 und T2, deren Basisanschlüsse über entsprechende Widerstände R1 und
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R2 mit dem Anschluß 13 des Spannungsstabilisators verbunden sind. Die Kollektoren dieser Transistoren sind
über entsprechende Widerstände R 3 und R2f mit dem Anschluß
13 verbunden. Der Kollektor des Transistors T1 ist an die Basis des Transistors T2 über· einen Kondensator
C1 und der Kollektor des Transistors T2 an die Basis des Transistors T1 über einen Kondensator C2 angeschlossen.
Der Emitter des Transistors T1 ist mit der
Anode der Mikrowellendiode D1 verbunden, deren Kathode an Masse liegt. Der Emitter des Transistors T2 ist direkt
an Masse gelegt.
Die Anode der zweiten Mikrowellendiode D2 ist über einen Widerstand R5 mit dem Anschluß 13 verbunden, während ihre
Kathode an Masse liegt.
Die Kathode dieser Dioden DI und D2 und der Emitter des
Transistors T2 sind in geeigneter Weise an der Antenne geerdet.
Die Anode der Diode D2 ist ebenfalls noch über einen veränderbaren
Widerstand VR1 mit" Masse oder Erde verbunden, wobei der Abgriff dieses Widerstandes VR1 über einen Kondensator
C3 mit dem Eingang eines Verstärkers A1 in integrierter Schaltung verbunden ist. Der Ausgang des Verstärkers
A1 ist über einen Widerstand an den Schaltungspunkt
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7V/
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23.8.1973 - ΐο -
(Ausgang des Spannungsstabilisators VS) angelegt, weiterhin liegt der Ausgang des Verstärkers A1 über einen Widerstand
R7 in Reihe mit einem Kondensator CZf an Masse. Der Verbindungspunkt des Kondensators CZf mit dem Widerstand R7
ist über einen Widerstand R8 mit dem Eingang des Verstärkers A1 verbunden. Der negative Stromversorgungsanschluß
des Verstärkers A1 ist mit Masse, der positive Anschluß zur Stromversorgung über Widerstände R9 und Rio mit dem
Anschlußpunkt 13 verbunden, über einen Kondensator C5 ist
dieser positive Anschlußpunkt des Verstärkers A1 für die Stromversorgung an Masse gelegt.
Der Ausgang des Verstärkers A1 ist über einen Kondensator
C6 mit der Basis eines dritten Transistors T3 verbunden. Der Emitter dieses dritten Transistors T3 liegt an der
Basis eines sechsten, pnp-Transistors T6, wobei die Anode
einer Diode D3 mit dem Emitter des Transistors T3 und
ihre Kathode mit dem Basis des Transistors T3 verbunden
ist. Der Kollektor des Transistors T3 ist an den Verbindungspunkt der weiter vorn schon erwähnten Widerstände
R9 und Rio angeschlossen. Weiterhin liegt dieser Kollektor
des Transistors T3 über einen Kondensator C7 an seinem Emitter und über einen Kondensator C8 an der Basis eines
vierten npn-Transistors TAf, dessen Emitter an Masse liegt.
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Der Kollektor des Transistors Tif ist über einen Widerstand
R11 mit dem Anschlußpunkt 13 und über einen Widerstand
Rl 2 mit der Basis des Transistors TZf verbunden.
Schließlich ist dieser Kollektor des Transistors TZf über
einen Kondensator C9 mit der Basis eines fünften npn-Transistors
T5 verbunden. Die Basis des Transistors T5 ist an
die kathode einer Diode DZf angeschlossen, deren Anode geerdet
ist. Der Emitter dieses Transistors liegt direkt an Erde oder Masse, während sein Kollektor über einen Kondensator
C1o an Masse liegt. Weiterhin ist der Kollektor über
einen Widerstand R13 mit dem Schaltungspunkt 11 für die
Stromversorgung verbunden.
Der Emitter des Transistors Τβ ist direkt an Masse und sein Kollektor über die Erregerspule eines Relais RL1 und
den schon erwähnten Widerstand RI3 mit dem Schaltungspunkt 11 verbunden. Das Relais RL1 verfügt über ein Paar normalerweise
geöffneter Kontakte,· die zwischen die Schaltungspunkte IZf und 15 gelegt sind.
Dieser Monitor bzw, eine solche überwachungsschaltung arbeitet
wie folgt:
Die überwachungsschaltung erfaßt Mikrowellenenergie, die,
wie schon erwähnt, von einer Radareinheit gesendet bzw, übertragen wird. Um das Sendesignal bei einem niedrigen
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1o? Vo t/R
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Niveau zu empfangen bzw. zu erfassen, ist es übliche Praxis, das empfangene Signal, wenn es in die Antenne des Detektors
eindringt, zu modulieren". Dies kann auf eine Vielzahl von Arten geschehen, darin eingeschlossen die Verwendung eines
mechanischen Zerhackers. :
Bei dem vorliegenden System wird das empfangene Signal von der Überv/achungsschaltung mit Hilfe der Mikrowellendiode D1
moduliert.
Die die Transistoren T1 und T2 umfassende Schaltung ist ein normaler Multivibrator, dessen Schaltungswerte so ausgewählt
sind, daß der Multivibrator mit einer Frequenz von etwa IkHz schwingt. Der Emitter des Transistors T1 ist über die Mikrowellendiode
D1 mit Masse verbunden. Diese Diode ist in der Antenne, wie Figur 2 entnommen werden kann, so angeordnet,
daß jede Art von in die Antenne eindringender Mikrowellenenergie
von der sich ändernden Mikrowellenimpedanz der Diode D1 moduliert wird. Die in die Antenne eintretende Mikrowellenenergie
wird so mit einer Frequenz von 1 kHz moduliert. Die zweite Mikrowellendiode D2 empfängt daher bei Eindringen
von Mikrowellenenergie in die Antenne ein moduliertes Signal, Als Folge dieser Modulation des ankommenden Signals kann in
der überwachungsschaltung eine Wechselstromverstärkungsanordnung
verwendet werden, wodurch man die Schwierigkeiten
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vermeidet, die bei Gleichstromverstärkern mit sehr hoher Verstärkung auftreten, darin eingeschlossen die Temperaturdrift,
den Gleichstrom-Offset usw.
Zur Erzielung einer optimalen Empfindlichkeit ist die Mikrowellendiode
D2 in Vorwärtsrichtung vorgespannt, und zwar mittels des Spannungsteilers, der den Widerstand R5 und
den variablen Widerstand VR1 umfaßt, über den Sperrkondensator
C3 wird der benötigte Anteil des 1kHz-Signals dem Verstärker
A1 zugeführt. In üblicher Weise ist der Arbeitspunkt des Verstärkers A1 durch eine übliche Rückführung vom
Ausgang auf den Eingang stabilisiert.
Das an dem Verstärkerausgang verstärkte 1 kHz-Signal wird
dann von der Schaltung erfaßt, die aus der Diode D3, deia Transistor T3 und dem Glättungskondensator C7 besteht. Diese
Schaltung bildet sowohl einen Gleichstromverstärker als auch eine Detektor-Schaltung,- wobei dann, wenn an dem Verstärkerausgang
das 1 kHz-Signal vorhanden ist, der Transistor T3 leitend ist. Die Rückführschaltung für diese Detektor/Verstärkerschaltung
gegen Masse läuft über den Transistor T6, so daß dieser letztere in leitendem Zustand das Relais RL1
erregt hält.
Die Belastung am Kollektor des Transistors T3 wirkt gleichzeitig
noch als Speisespannung für die vorhergehenden frühen
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1 o7if/ot/R
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Verstärkungsstufen des Verstärkers A1. Ein Anstieg in der
Signalstärke verursacht ein Ansteigen des durch den Transistor T3 fließenden Stroms, so daß seine Kollektor-Spannung
von einem vorgegebenen Potential abfällt. Dies reduziert die Stromversorgung für die frühen Stufen der Verstärkung
in dem Verstärker A1 und reduziert die Verstärkung, so daß man zu einer automatischen Verstärkungsregelung gelangt.
Das Relais RL1 wird so von dem gleichgerichteten 1 kHz-Signal
unter Erregung gehalten, wobei diese Frequenz ausreichend oberhalb jedes Dopplerschen-Frequenz-Signals liegt,
daß von sich bewegenden Objekten in dem beschützten Bereich erzeugt wird.
Ein Eindringling bzv/. ein Unbefugter, der sich in dem beschützten
Bereich bewegt, verursacht Veränderungen in dem stehenden Wellenmuster innerhalb der Uberwaehungsantenne,
wie bereits erwähnt, was zu niedrig«frequenten Komponenten
in dem Ausgang der Mikrowellehdiode D2 führt. Die Kollektorspännung
des Transistors T3 folgt jeden solchen niedrigen Frequenzveränderungen, die von dem Verstärker Tl* verstärkt
werden.
Dabei bildet die aus der Diode Di+, dom Transistor T5 und dem
Kondensator C1o bestehende Schaltung eine zv/eite Detektor/
Verstärkerschaltung, die so angeschlossen ist, daß sie die
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1orA/ot/R
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Signale relativ niedriger Frequenz vom Transistor T/f empfängt. Dies führt zu einem Leitendwerden des Transistors
Tj?j was zur Folge hat, daß ein Absinken der für die Stromversorgung
des Kollektors des Transistors T6 zur Verfugung stehenden Spannung erfolgt, wobei dieser Transistor T6 das
Relais RLl treibt; dies führt zu einer Entregung des Relais RL1, selbst wenn entsprechend geeignete Basissignale an dem
Transistor T6 vorhanden sind.
Dabei ist die Verstärkungsschaltung für die Signale, die in ihrer Frequenz relativ niedrig liegen gegenüber Signalen von
1 kHz unempfindlich gemacht und es ist für eine optimale Ansprechempfindlichkeit
für ein Frequenzband gesorgt, welches üblicherweise von sich bewegenden Zielen oder Objekten erzeugt
wird, nämlich von einigen Hz bis zu loo Hz.
Wird also das Ausgangssignal der für die 1 kHz-Verstärkung
maßgebenden Schaltung dazu verwendet, das·Relais RL1 zu erregen,
so verursacht der Ausgang der Verstärkungsschaltung für die niedrigen Frequenzen, wie weiter oben schon erwähnt,
eine Entregung bzw. Abschaltung des Relais, selbst dann, wenn
ein Ausgangsignal an. der Verstärkungsschaltung für die hohe Frequenz zugegen sein sollte.
Ein bewußtes bzw. ein zufälliges Versagen des Mikrowellensenders
für die Alarmgabe wird dabei festgestellt durch das
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Fehlen des 1 kHz-Signals. Eine Störung oder eine Fehlabgleichung bzw. eine Fehlausrichtung der Radareinheit wird
in ähnlicher Weise erfaßt.
Wäre die Schaltung für- die niedrigen Frequenzen nicht vorgesehen,
dann würde man dennoch ein gewisses Ausmaß an Schutz erhalten, denn wenn ein Eindringling zwischen der Radareinheit
und ^iem Überwachungssystem hindurch gehen würde, würde
seine Gegenwart erfaßt werden, etwa in der gleichen V/eise, wie dies bei einem auf Lichtstrahlen basierendem Detektorsystem
der Fall wäre. Eine Person jedoch, die wüßte, daß die Alarmanlage nicht arbeitet, beispielsweise ein möglicher
Einbrecher, der während des Tages den Bereich der Radareinheit
durch Einwirken auf die Regelsteuerung verfälscht hat, würde ohne weiteres in der Lage sein, ein direktes Durchlaufen
zwischen der Radareinheit und der Überwachungsanlage zu vermeiden.
Aufgrund des Vorhandenseins der Schaltung für die Niedrig-. Frequenzen ist jedoch auch das Eindringen einer solchen
Person in den geschützten Bereich ohne Schwierigkeiten erfaßbar und feststellbar. Das entsprechende, dadurch entstehende
niedrig-frequente Signal in der überwachungsschaltung
würde eine Alarmgabe bewirken, in der gleichen V/eise, wie dies geschehen würde, wenn die Radareinheit selbst außer
Betrieb gesetzt würde.
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Die soeben beschriebene Mikrowellenüberwachungseinrichtung
verfügt über eine parabolische halbmondartig ausgebildete Antenne, die für Frequenzen im X-Band optimal
ausgelegt ist. Es können jedoch eine Vielzahl anderer Antennensysteme verwendet werden, die über jeden gewünschten
Bereich Ultra kurzer- oder Mikrowellenfrequenzen arbeiten.
Die Relaiskontakte der überwachungsschaltung sind so lange
geschlossen, als eine Strahlung von der Radareinheit bzw. Sendeeinheit festgestellt wird und sind in geeigneter Weise
in Reihe mit dem Alarmrelais geschaltet, so daß eine zufällige oder bewußte Störung bzw. ein Abschneiden des Sendefeldes
es unmöglich machen würde, die Alarmschaltung einzustellen, während sie beispielsweise tagsüber außer Betrieb
ist, oder es würde dabei eine Alarmgabe erfolgen. Alternativ ist es möglich, die überwachungsschaltung mit einer getrennten
alarmgebenden Schaltung zu verbinden.
Die überwachungsschaltung kann dazu verwendet v/erden, die
Sicherheit einer auf dem Mikrov/ellensystern beruhenden
Alarmanlage zu vergrößern; ihr Stromverbrauch beträgt lediglich etwa 15 laA bei einer Versorgungsspannung zwischen
1o und 1Zf Volt.
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Claims (9)
1. Auf einer Mikrowellenstrahlung basierende überwachungsschaltung
mit einer Empfangsantenne für Mikrowellen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Antenne (1, 2, 3)
eine Mikrowellendiode (D2) angeordnet ist, die mit einem ersten Detektorschaltkreis (D3, T3) verbunden ist,,
der das Mikrowellenenergieniveau innerhalb der Antenne überwacht und so ausgebildet ist, daß bei Abfall unter
einem vorgegebenen Wert ein Alarmsignal erzeugbar ist, und die weiterhin mit einem zweiten Detektorschaltkreis
(Dif, 1F?) verbunden ist, der durch Erzeugung eines Alarm-'
signals auf die Gegenwart einer Frequenz am Ausgang der Mikrowellendiode (D2) anspricht, die in einem vorgegebenen
Bereich relativ niedriger Frequenzen liegt.
2, überwachungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schaltungskomponente (Dl) zur Modulierung der in die Antenne (1, 2, 3) eindringende Mikrowellenenergie
mit einer vorgegebenen und festen relativ hohen Frequenz vorgesehen ist, und daß das" Ausgangssignal
der Mikrowellendiode (D2) zur Erzeugung eines die modulierende Frequenz aufweisenden Signals demoduliert
wird, deren Amplitude ein Maß für die Höhe der Mikrowel-
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lenenergie in der Antenne ist.
3. überwachungsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zur Modulierung der Mikrowellenenergie aus einer weiteren in der Antenne
(1, 2, 3) angeordneten Mikrowellendiode (D1) bestehen,
die mit dem Ausgang eines auf einer relativ hohen Frequenz schwingenden Oscillators (T1, T2) verbunden ist.
I+· überwachungsschaltung nach Anspruch 3>
dadurch gekennzeichnet, daß der Oscillator (T1,T2) ein Multivibrator
ist.
5· überwachungsschaltung nach einem oder mehreren Ansprüchen
1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die relativ hohe Frequenz einer Frequenz von im wesentlichen 1 kHz
entspricht.
6. überwachungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Ausgang der ersten Mikrowellendiode (D2) verbundener Verstärker (A1)
vorgesehen ist und daß' eine zur ersten Detektorschaltung gehörende gleichrichtende Diode (D3) mit dem Ausgang des
Verstärkers (Al) zur Demodulierung seines Ausgangssignals
verbunden ist, mit einem ebenfalls zum ersten Detektorschaltkreis gehörendem das demoduLierbe Signal empfangendem
409813/0432
1074/ot/R
23*8.1973 - 2o -
und verstärkendem ersten Transistor (T3) und mit einem zweiten Transistor (T6), der so mit dem ersten Transistor
(T3) verbunden ist, daß er dann leitend wird, wenn das Ausgangssignal des ersten Transistors (T3) eine vorgegebene
Höhe erreicht, wodurch ein Relais (RL1) zur Verhinderung einer Alarmgabe erregt wird.
7. Überwachungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des ersten Transistors (T3) zur automatischen Verstärkungsregelung
dem Verstärker (A1) zugeführt ist.
8, überwachungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7>
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Detektorschaltkreis (Di+, T5) eine zweite -gleichrichtende Diode (Di+)
umfaßt, die über ein Tiefpaßfilter (C7) mit dem Ausgang des Verstärkers (A1) verbunden ist, weiterhin einen dritten
Transistor (T^), dem das von der zweiten gleichrichtenden Diode (DAf.) demodulierte Signal zugeführt ist und
der dann leitend ist, wenn dieses Signal eine vorgegebene Signalhöhe übersteigt, wodurch das eine Alarmgabe verhindernde
Relais (RL1) auch dann abgeschaltet wird,wenn der zweite Transistor (rJ?6) leitend ist.
40981 3/0432
1 o?ii/ot/R
23.
8.1973 - 21 -
9. überwachungsschaltung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8, mit einer Mikrowellenradarsendeeinheit, die so angeordnet ist, daß ein zu überwachendos Gebiet überdeckt ist und wobei sich die Mikrowellenüberwachungsschaltung am Ende des Überwachungsfeldes
zum Empfang der von der Radareinheit ausgesendeten
Mikrowellenenergie angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Radarsendeeinheit und der überwachungsschaltung so miteinander verbunden sind, daß unabhängig vom Betrieb der Radareinheit eine Alarmgabe erfolgt als Folge des Auftretens eines Alarmsignals in der Überwachungssehaltung.
Ansprüche 1 bis 8, mit einer Mikrowellenradarsendeeinheit, die so angeordnet ist, daß ein zu überwachendos Gebiet überdeckt ist und wobei sich die Mikrowellenüberwachungsschaltung am Ende des Überwachungsfeldes
zum Empfang der von der Radareinheit ausgesendeten
Mikrowellenenergie angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Radarsendeeinheit und der überwachungsschaltung so miteinander verbunden sind, daß unabhängig vom Betrieb der Radareinheit eine Alarmgabe erfolgt als Folge des Auftretens eines Alarmsignals in der Überwachungssehaltung.
1o, Überwachungsschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Alarmgabe verhindernde Relais (RLI) der überwachungsschaltung in Reihe mit einem Alarmrelais
der Radareinheit geschaltet ist.
40981 3/0432
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4354272A GB1378036A (en) | 1972-09-20 | 1972-09-20 | Microwave radiation monitor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2346298A1 true DE2346298A1 (de) | 1974-03-28 |
Family
ID=10429233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732346298 Pending DE2346298A1 (de) | 1972-09-20 | 1973-09-14 | Ueberwachungsschaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3873981A (de) |
| DE (1) | DE2346298A1 (de) |
| GB (1) | GB1378036A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3302731A1 (de) * | 1983-01-27 | 1984-08-02 | VEGA Grieshaber GmbH & Co, 7620 Wolfach | Mikrowellenschranke |
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|---|---|---|---|---|
| US3471845A (en) * | 1966-05-27 | 1969-10-07 | Sylvania Electric Prod | Security system |
-
1972
- 1972-09-20 GB GB4354272A patent/GB1378036A/en not_active Expired
-
1973
- 1973-09-07 US US395164A patent/US3873981A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-09-14 DE DE19732346298 patent/DE2346298A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3302731A1 (de) * | 1983-01-27 | 1984-08-02 | VEGA Grieshaber GmbH & Co, 7620 Wolfach | Mikrowellenschranke |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3873981A (en) | 1975-03-25 |
| GB1378036A (en) | 1974-12-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |