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DE2346116A1 - Zahnraederwechselgetriebe in gruppenbauweise, insbesondere fuer land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare kraftfahrzeuge - Google Patents

Zahnraederwechselgetriebe in gruppenbauweise, insbesondere fuer land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2346116A1
DE2346116A1 DE19732346116 DE2346116A DE2346116A1 DE 2346116 A1 DE2346116 A1 DE 2346116A1 DE 19732346116 DE19732346116 DE 19732346116 DE 2346116 A DE2346116 A DE 2346116A DE 2346116 A1 DE2346116 A1 DE 2346116A1
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DE
Germany
Prior art keywords
gear
group
input shaft
shaft
countershaft
Prior art date
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Application number
DE19732346116
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English (en)
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DE2346116C3 (de
DE2346116B2 (de
Inventor
Manfred Dipl Ing Hoyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE2346116A priority Critical patent/DE2346116C3/de
Publication of DE2346116A1 publication Critical patent/DE2346116A1/de
Publication of DE2346116B2 publication Critical patent/DE2346116B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2346116C3 publication Critical patent/DE2346116C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/04Combinations of toothed gearings only
    • F16H37/042Combinations of toothed gearings only change gear transmissions in group arrangement
    • F16H37/043Combinations of toothed gearings only change gear transmissions in group arrangement without gears having orbital motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

insbesondere für land- und/oder bauwirtschaftlich
nutzbare Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise, insbesondere für land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare Kraftfahrzeuge, mit mehreren Rückwärtsgangstufen und einem einer Hauptschaltgruppe nachgeschalteten Gruppengetriebe, das eine parallel zu dessen Abtriebswelle und/oder einer Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe angeordnete, als Vorgelegewelle dienende Eingangswelle aufweist.
Bei einem Zahnraderwechselgetriebe vorgenannter Bauart hat man zur Schaffung von zwei Rückwärtsgangstufen, die durch Betätigen eines Schalthebels des Gruppengetriebes vorwählbar sind, dieses mit einer weiteren, als Vorgelegewelle ausgeführten Eingangswelle versehen, die wahlweise direkt durch ein oder mehrere Zahnräder der Antriebswelle der Hauptschaltgruppe nur im Rückwärtsfahrsinn antreibbar ist. Ein solches Zahnräderwechselgetriebe bietet zwar die Möglichkeit, zwei Vorwärtsgangstufen der Hauptschaltgruppe gleich schnelle, für den Ladebetrieb besonders günstige Rückwärtsgangstufen zuzuordnen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß mit einem solchen Zahnräderwechselgetriebe drei Geschwindigkeitsbereiche, wie sie insbesondere für den wahlweisen Einsatz für niedrige und schnelle Ackergeschwindigkeiten sowie niedrige und schnelle Straßengeschwindigkeiten bei gleichzeitiger Übertragung hoher Antriebsleistungen
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auch teilweise für Rückwärtsfahrt gefordert werden, nicht ohne großen Bauaufwand verwirklichbar sind. Auch hat sich bei der Anwendung eines Zahnräderwechselgetriebes dieser bekannten Bauart für einen besonders niedrigenGeschwindigkeitsbereich gezeigt, daß eine Anpassung der vorwählbaren Rückwärtsfahrgeschwindigkeiten an sog. Vorwärtskriechganggeschwindigkeiten ohne ein besonderes Kriechgangvorgelege in dem im Rückwärtsfahrsinn antreibbaren besonderen Getriebezweig nicht durchführbar ist.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen ist es Aufgabe der Erfindung, ein Zahnräderwechselgetriebe der vorausgesetzten Gattung dahingehend zu verbessern, daß es sich insbesondere für die Anwendung über große Geschwindigkeitsbereiche und in großen Leistungsbereichen sowohl für den Betrieb eines Fahrzeuges im Vorwärts- als auch im Rückwärtsfahrsinn eignet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Eingangswelle des Gruppengetriebes wahlweise direkt durch ein Zahnrad der Antriebswelle der Hauptschaltgruppe im Rückwärtsfahrsinn und wahlweise direkt durch ein Zahnrad der Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe im Vorwärtsfahrsinn ins Langsame untersetzt und/oder ins Schnelle übersetzt antreibbar ist. Ein Zahnräderwechselgetriebe dieses Aufbaues bringt bei entsprechender Auslegung bzw. Ausgestaltung des Eingangswellenzweiges des Gruppengetriebes den Vorteil, daß es mit getriebetechnisch einfachen Mitteln sich sowohl für die wahlweise Anwendung in Triebwerken mit niedriger und besonders hoher Antriebsleistung eignet als auch in Trieb-
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werken mit großen Geschwindigkeitsbereichen anwendbar ist. Dies ist insbesondere dadurch bedingt, daß bei einem solchen Zahnräderwechselgetiriebe in einfacher Weise die Möglichkeit gegeben ist, drei Geschwindigkeitsbereiche zu verwirklichen, wobei zwei dieser im Gruppengetriebe schaltbar sind.
Zur besonders kostengerechten Bildung des erfindungsgemäßen Zahnräderwechselgetriebes ist vorgesehen, daß der direkte Antrieb der Eingangswelle des Gruppengetriebes durch die Vorgelegewelle bzw. die Antriebswelle der ^auptschaltgruppe über Zahnräder erfolgt, die eine Gangstufe dieser mitbilden. Dabei ergibt sich für eine der im ersten Geschwindigkeitsbereich vorwählbaren Vorwärtsschaltstufen des Gruppengetriebes eine getriebetechnisch günstige Lösung dadurch, daß die Eingangswelle des Gruppengetriebes ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagertes Zahnrad aufweist, das mit einem vorzugsweise drehfesten Zahnrad der Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe kämmt, das mit einem deren Antriebswelle zugeordneten Zahnrad die zweitschnellste, ins Schnelle übersetzte Gangstufe der Haupt schal tgruppe mitbildet·.
Falls in Verbindung mit der Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe auf direktem Wege eine weitere, für den schnellen Straßenbetrieb dienende Vorwärtsschaltstufe im Gruppengetriebe gebildet werden soll, ist nach der Erfindung weiterhin vorgesehen, daß die Eingangswelle des Gruppengetriebes ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagertes Zahnrad aufweist, das mit einem vorzugsweise drehfesten Zahnrad der Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe
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kämmt, das mit einem deren Antriebswelle zugeordneten Zahnrad die niedrigste ins Langsame untersetzte Gangstufe mitbildet.
Aus getriebe- und schalttechnischen Gründen ist es für die Bildung einer im ersten Geschwindigkeitsbereich vorwählbaren Rückwärtsschaltstufe des Gruppengetriebes sinnvoll, daß die Eingangswelle des Gruppengetriebes ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagertes Zahnrad aufweist, das mit einem auf der Antriebswelle der Hauptschaltgruppe vorzugsweise frei drehbar gelagerten Zahnrad kämmt, das mit einem zugeordneten Zahnrad der Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe deren höchste, ins Schnelle übersetzte Gangstufe mitbildet.
Für die Bildung einer schnellen oder besonders langsamen Schalt— stufe des Gruppengetriebe in dessen erstem Geschwindigkeitsbereich ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe benachbart dem deren zweitschnellste Gangstufe mitbildenden Zahnrad ein besonderes drehfestes Zahnrad aufweist, das mit einem frei drehbar auf der Eingangswelle des Gruppengetriebes gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad kämmt. Außerdem können zur Bildung von weiteren Schaltstufen im ersten Geschwindigkeitsbereich des Gruppengetriebes weitere Zahnräder der Hauptschaltgruppe, wie beispielsweise ein die niedrigste ins Langsame untersetzte Gangstufe mitbildendes Zahnrad der Vorgelegewelle, mitbenutzt werden. Eine schalttechnisch sinnvolle Lösung ergibt sich dabei dadurch, daß das direkt
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durch ein Zahnrad zur Bildung einer Vorwärtsgangstufe der Hauptschaltgruppe im Vorwärtsfahrsinn angetriebene Zahnrad der Eingangswelle wahlweise mittels dem der Kupplung des benachbarten direkt im Rückwärtsfahrsinn angetriebenen Zahnrades dienenden Schaltglied und wahlweise durch das der Kupplung der Eingangswelle mit dem benachbarten im Vorwärtsfahrsinn angetriebenen Zahnrad dienende Schaltglied mit der Eingangswelle des Gruppengetriebes kuppelbar ist.
Soll im der Hauptschaltgruppe nachgeschalteten Gruppengetriebe dagegen nur ein auf einer Welle mit Ausnahme der Kriechgangstufe schaltbarer Geschwindigkeitsbereich gebildet werden, so wird zur Bildung der Schaltstufen des Gruppengetriebes vorgeschlagen, daß alle durch die Antriebs- und Vorgelegewelle antreibbaren Zahnräder der Eingangswelle des Gruppengetriebes frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagert sind, und daß die Eingangswelle ein drehfestes Zahnrad aufweist, das mit einem Zahnrad der vorzugsweise koaxial zur Antriebswelle gelagerten Abtriebswelle kämmt. Dabei ist es zur kostengerechten Gestaltung eines wegabhängigen Nebenantriebes zweckdienlich, daß das mit dem drehfesten Zahnrad der Eingangswelle des Gruppengetriebes kämmende drehfeste Zahnrad, dessen Abtriebswelle mit einem Zahnrad eines wegabhängigen Nebenantriebes im Eingriff steht, das vorzugsweise auf einer über einen parallel zur Antriebswelle antriebsmaschinendrehzahlabhängig angetriebenen Nebenwelle gelagert ist und ein drehfestes benachbartes Zahnrad aufweist, das mit einem auf einer Nebenantriebswelle frei drehbar gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad im Eingriff steht.
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Falls der Antrieb der Eingangswelle des Gruppengetriebes über ein die niedrigste Gangstufe der Hauptschaltgruppe mitbildendes Zahnräderpaar erfolgt, wird eine sinnvolle Schaltung des Gruppengetriebes dadurch erreicht, daß das direkt durch das Zahnrad zur Bildung der niedrigsten ins Langsame untersetzten Gangstufe der Hauptschaltgruppe im Vorwärtsfahrsinn antreibbare, frei drehbare Zahnrad der Eingangswelle des Gruppengetriebes mittels einem der Kupplung des benachbarten, durch das besondere Zahnrad der Vorgelegewelle angetriebene Zahnrad dienenden Schaltgliedes wahlweise mit der Eingangswelle kuppelbar ist.
Für die Schaffung des zweiten Geschwindigkeitsbereiches im Gruppengetriebe ist nach der Erfindung ferner vorgesehen, daß die Eingangswelle des Gruppengetriebes zwei drehfeste, mit je einem zugeordneten frei drehbar auf dessen Abtriebswelle angeordneten Zahnrad kämmende Zahnräder aufweist, die wahlweise mit der vorzugsweise koaxial zur Antriebswelle der Hauptschaltgruppe angeordneten Abtriebswelle kuppelbar sind. Zur Schaffung einer kostengünstigen Kriechgangstufe ist nach einem weiteren Gedanken der Erfindung vorgesehen, daß eines der frei drehbar auf der Abtriebswelle gelagerten Zahnräder drehfest mit einem benachbarten Zahnrad eines Kriechgangvorgeleges verbunden ist, dessen Vorgelegewelle vorzugs weise koaxial zu einer Nebenantriebswelle angeordnet ist und ein drehfestes Zahnrad aufweist, das Mit einem frei drehbar auf der Abtriebswelle des Gruppengetriebes gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad kämmt.
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Nach der Erfindung kann eine für Pflanz- und Pflegearbeiten und kommunale Arbeiten dienende Kriechgangstufe auch dadurch gebildet werden, daß das mit dem besonderen drehfesten Zahnrad der Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe kämmende, frei drehbare Zahnrad der Eingangswelle des Gruppengetriebes mit einem benachbarten Zahnrad verbunden ist, das mit einem frei drehbar auf dessen Abtriebswelle gelagerten Zahnrad im Eingriff steht und wahlweise mit dieser kuppelbar ist.
Weitere Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung, welche zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellt, entnommen werden. Es zeigen:
Fig. 1 das erfindungsgemäße Zahnräderwechselgetriebe im Längs-
• schnitt,
Fig. 2 bis 9 Querschnitte nach den Linien II - II bis IX - IX
des Zahnräderwechselgetriebes nach Fig. 1, Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Schwungrad 1 einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine mit einer Doppelreibungskupplung 2 verspannt, die eine Mitnehmerscheibe 3 und 4 aufweist. Die Mitnehmerscheibe 3 dient dem Antrieb einer Antriebswelle 5 des erfindungsgemäßen ZahnrSderwechselgetriebes. Das Zahnräderwechselgetriebe besteht aus einer von der Antriebswelle 5 angetriebenen Hauptschaltgruppe 6 und einem dieser nachgeschalteten Gruppengetriebe 7. Vom Gruppengetriebe 7 ist wie-
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derum ein Kegeltrieb 8 antreibbar, von dem über·ein Achsdifferential 9 mit nachgeschalteten Planetengetrieben 10 je ein rechtes bzw. linkes Treibrad 11 antreibbar ist.
Die Hauptschaltgruppe 6 weist neben einer parallel zur Antriebswelle 5 in einem nicht dargestellten Getriebegehäuse gelagerten Vorgelegewelle 12 hintereinander mit etwa gleichem Abstand zueinander angeordnete Zahnräderpaare 13 bis 16'auf. Die beiden Zahnräderpaare 13, 14 besitzen ein drehfest auf der Antriebswelle 5 gelagertes Zahnrad 17 bzw. 18, die mit einem zugeordneten, frei drehbar auf der Vorgelegewelle 12 gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad 19 bzw. 20 im Eingriff stehen. Zur Schaltung der durch das Zahnräderpaar 13 gebildeten Vorwärtsgangstufe II und der durch das Zahnräderpaar 14 gebildeten Vorwärtsgangstufe I der Hauptschaltgruppe 6 die nt eine auf der Vorgelegewelle 12 zwischen beiden Zahnräderpaaren 13, 14 drehfest und axial verschiebbar angeordnete Doppelschaltmuffe 21. Hiergegen weisen die beiden, die Vorwärtsgangstufen III bzw. IV der Hauptschaltgruppe 6 bildenden Zahnräderpaaie 15 bzw. 16 ein drehfest auf der Vorgelegewelle 12 sitzenden Zahnrad 22 bzw. 23 auf, die mit einem zugeordneten frei drehbar auf der Antriebswelle 5 gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad 24 bzw. 25 im Eingriff stehen. Zur Schaltung der beiden Gangstufen III und IV dient eine zwischen den beiden Zahnrädern 24, 25 drehfest und axial verschiebbar auf der Antriebswelle 5 angeordnete Doppelschaltmuffe 26.
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Nach der Erfindung wird in einer Rückwärtsschaltstufe R des Gruppengetriebes 7 in dessen erstem Geschwindigkeitsbereich dessen Eingangswelle 27 durch das Zahnrad 24 über ein auf dieser frei drehbar und wahlweise mit ihr kuppelbar angeordnetes Zahnrad 28 angetrieben. Der Antrieb der Eingangswelle 27 erfolgt zur Übertragung besonders hoher Antriebsleistungen über das erfindungsgemäße Getriebe in der Rückwärtsschaltstufe R mit einer gegenüber der Drehzahl der Antriebswelle 5 höheren Drehzahl in den beiden Gangstufen III und IV der Hauptschaltgruppe. Gleichfalls wird ein auf der Eingangswelle 27 des Gruppengetriebes 7 sitzendes und in einer für den langsamen Ackerbetrieb dienenden Vorwärtsschaltstufe VL dessen ersten Geschwindigkeitsbereiches mit der Eingangswelle 27 kuppelbares Zahnrad 29 im Vorwärtsfahrsinn durch das mit diesem kämmende Zahnrad 23 der Vorgelegewelle 12 der Hauptschaltgruppe 6 in deren Gangstufen III und IV ins Schnelle übersetzt angetrieben. Zur Schaltung der beiden Schaltstufen R und VL im ersten Geschwindigkeitsbereich des Gruppengetriebes 7 dient eine zwischen den beiden Zahnrädern 28, 29 drehfest und axial verschiebbar auf der Eingangswelle 27 sitzende Doppelschaltmuffe 30, Benachbart dem Zahnrad 29 ist frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Eingangswelle 27 des Gruppengetriebes 7 ein Zahnrad 31 gelagert, das mit einem drehfesten besonderen Zahnrad 32 der Vorgelegewelle 12 der Hauptschaltgruppe 6 eine besonders ins Schnelle übersetzt angetriebene Vorwärtsschaltstufe VS für den schnellen Straßenbetrieb im ersten Geschwindigkeitsbereich des Gruppengetriebes 7 bildet. Zur Schaltung der Schaltstufe VS dient eine zwischen den
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beiden Zahnrädern 29, 31 drehfest und axial verschiebbar auf der Eingangswelle 27 des Gruppengetriebes 7 gelagerte Doppelschaltmuffe 33, mittels der gleichfalls zur Einschaltung der Schaltstufe VL das Zahnrad 29 mit der Eingangswelle 27 kuppelbar ist. Auf der als Vorgelegewelle des Gruppengetriebes 7 wirksamen Eingangswelle sitzen ferner drehfest ein Zahnrad 34 und 35. Das Zahnrad 34 kämmt mit einem frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf einer Abtriebswelle 36 des Gruppengetriebes 7gelagerten Zahnrad und bildet mit diesem die schnellste Schaltstufe S im zweiten Geschwindigkeitsbereich des Gruppengetriebes 7. Mit dem Zahnrad 35 kämmt ein frei dr&faar auf der Abtriebswelle 36 gelagertes und wahlweise in einer mittleren Schaltstufe L des zweiten Geschwindigkeitsbereiches des Gruppengetriebes 7 mit dieser kuppelbares Zahnrad 38, das drehfest mit einem benachbarten Zahnrad 39 eines Kriechgangvorgeleges 40 verbunden ist. Zur Vowahl der beiden Schaltstufen S und L des Gruppengetriebes 7 ist zwischen den Zahnrädern 37 und 39 eine Doppelschaltmuffe 41 vorgesehen.
Das Kriechgangvorgelege 40 weist neben dem Zahnrad 39 ein mit diesem kämmendes'Zahnrad 42 auf, das drehfest auf einer Hohlwelle sitzt, die dne von der Mitnehmerscheibe 3 wahlweise über Zahnräderpaare 44, 45 mit einer Drehzahl von η = 540 U/min bzw. η = 1 000 U/min angetriebene Zapfwelle 46 umhüllt. Außerdem besteht das Kriechgangvorgelege 40 aus einem drehfest mit der Hohlwelle 43 verbundenen Zahnrad 47, das mit einem frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Abtriebswelle 36 gelagerten Zahnrad kämmt. Für die Einschaltung der Kriechgangstufe K im zweiten Ge-
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schwindigkeitsbereich des Gruppengetriebes 7 ist eine drehfest und axial verschiebbar auf der Abtriebswelle 36 sitzende Schaltmuffe vorgesehen. Aufgrund der geschilderten Bauweise des erfindungsgemäßen Zahnräderwechselgetriebes nach den Fig. 1 bis 9 bietet dies die Möglichkeit der Einschaltung von 21 Vorwärtsgängen und 12 Rückwärtsgängen.
Auf der Abtriebswelle 36 des Gruppengetriebes 7 ist ferner in der Ebene der beiden Zahnräder 31, 32 drehfest ein Zahnrad 50 angeordnet, das mit einem Zahnrad 51 für einen fahrabhängigen Nebenabtrieb kämmt. Das Zahnrad 51 lagert auf der Zapfwelle 46 und ist drehfest mit einem Zahnrad 52 verbunden, das mit einem frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf einer Nebenabtriebswelle 53 gelagerten Zahnrad 54 kämmt. Zur Kupplung des Zahnrades 54 mit der Nebenabtriebswelle 53 ist eine Schaltmuffe 55 vorgesehen, die drehfest und axial verschiebbar auf dieser angeordnet ist.
Es wird erwähnt, daß das erfindungsgemäße Zahnräderwechselgetriebe zur Anpassung an gegebene Antriebsleistungen und vorgegebene Antriebsdrehzahlen gleichfalls die Möglichkeit bietet, im zweiten Geschwindigkeitsbereich die Eingangswelle 27 des Gruppengetriebes ins Langsame untersetzt durch die Antriebs- und Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe 6 anzutreiben. Auch bietet das erfindungsgemäße Zahnräderwechselgetriebe die vorteilhafte Möglichkeit, im Bedarfsfalle die Eingangswelle 27 des Gruppengetriebes 7 ins Schnelle über- oder ins Langsame untersetzt durch die Antriebswelle- 5 der Hauptschaltgruppe 6 anzutreiben und durch deren
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Vorgelegewelle 12 die Eingangswelle 27 im Gegensatz zum Drehsinn der Antriebswelle 5 ins Langsame unter- bzw. ins Schnelle übersetzt anzutreiben.
Das in Fig. 10 dargestellte Ausführungsbeispiel weist abweichend von dem vorher beschriebenen Zahnräderwechselgetriebe eine durch den Mitnehmer 3 der Doppelreibungskupplung angetriebene Antriebswelle 56 für eine Hauptschaltgruppe 57 mit einem die»: nachgeschalteten Gruppengetriebe 58 auf. Die Hauptschaltgruppe 57 besitzt neben Zahnräderpaaren 59 bis 62 eine diesen zugeordnete Vorgelegewelle 63 , deren räumliche Anordnung der der räumlichen Anordnung der Vorgelegewelle 12 nach den Fig. 1 bis 9 entspricht. Das Zahnräderpaar 59 hat ein drehfest auf der Vorgelegewelle 63 sitzendes Zahnrad 64 und ein mit diesem kämmendes frei drehbar auf der Antriebswelle 56 sitzendes Zahnrad 65, das wahlweise zur Einschaltung der Gangstufe IV mit dieser kuppelbar ist. Das die Gangstufe III der Hauptschaltgruppe 57 bildende Zahnräderpaar 60 besteht aus einem drehfest auf der Vorgelegewelle 63 angeordneten Zahnrad und einem mit diesem im Eingriff stehenden frei drehbar auf der Antriebswelle 56 gelagerten und wahlweise mit dieser verbindbaren Zahnrad 67. Zur Kupplung der Zahnräder 65 und 67 mit der Antriebswelle 56 dient eine axial verschiebbar und drehfet auf dieser sitzende Doppelschaltmuffe 68. Das die Gangstufe II der Hauptschaltgruppe darstellende Zahnräderpaar 61 besteht aus einem frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Antriebswelle 56 angeordneten Zahnrad 69 und einem mit diesem kämmenden drehfesten Zahnrad der Vorgelegewelle 63. Für die Bildung der Gangstufe I ist das
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Zahnräderpaar 62 vorgesehen, das ein drehfest auf der Vorgelegewelle 63 angeordnetes Zahnrad 71 und ein mit diesem im Eingriff stehendes frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Antriebswelle 56 gelagertes Zahnrad 72 aufweist. Zur wahlweisen Einschaltung der Gangstufen I und II der Hauptschaltgruppe 57 dient eine drehfest und axial verschiebbar auf der Antriebswelle 56 zwischen den beiden Zahnrädern 69 und 72 sitzende Doppelschaltmuffe 73.
Das Gruppengetriebe 58 besitzt eine Eingangswelle 74, die räumlich gleich der in den Fig. 1 bis 9 beschriebenen Eingangswelle in einem nicht dargestellten Getriebegehäuse gelagert ist und dem Antrieb einer koaxial zur Antriebswelle 56 gelagerten Abtriebswelle 75 dient. Ferner weist das Gruppengetriebe 58 ein der Bildung einer Rückwärtsschaltstufe R dienendes frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Eingangswelle 74 gelagertes Umkehrzahnrad 76 auf, das mit dem Zahnrad 65 der Antriebswelle 56 kämmt. Hiergegen wird eine für die langsame Straßen- und mittlere Ackerfahrt vorgesehene Vorwärtsschaltstufe VL durch ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Eingangswelle 74 sitzendes Zahnad 77 und das mit diesem kämmende Zahnrad 66 der Vorgelegewelle 63 gebildet. Zur Schaltung der beiden Schaltstufen R und VL des Gruppengetriebes 58 dient eine drehfest und axial verschiebbar auf der Eingangswelle 74 zwischen den beiden Zahnrädern 76 und 77 angeordnete Doppelschaltmuffe 78. Die weiterhin im Gruppengetriebe 58 vorgesehene Vorwärtsschaltstufe VS für schnelle Straßenfahrt wird durch ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Eingangswelle 74 gelagertes Zahnrad 79 und das mit diesem kämmende
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Zahnrad 71 der Vorgelegewelle 63 gebildet. Außerdem ist das Gruppengetriebe 65 mit einer für langsame Ackerfahrt vorgesehenen Schaltstufe VA versehen, die durch ein drehfest auf der Vorgelegewelle 63 sitzendes besonderes Zahnrad 80 und ein mit diesem kämmendes frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Eingangswelle 74 gelagertes Zahnrad 81 gebildet ist. Zur Einschaltung der beiden Schaltstufen VS und VA dient eine zwischen den beiden Zahnrädern 79 und 81 auf der Eingangswelle 74 drehfest und axial verschiebbare Doppelschaltmuffe 82.
Darüber hinaus besitzt das Gruppengetriebe 58 eine für den Pflanz- und Pflegebetrieb bzw. kommunale Arbeiten dienende Kriechgangstufe VK, die teils durch die Zahnräder 80, 81, ein drehfest mit letzterem Zahnrad -verbundenes Zahnrad 83 und ein mit diesem kämmendes frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf der Abtriebswelle 75 angeordnetes Zahnrad 84 gebildet ist. Die Einschaltung der Kriechgangstufe VK erfolgt mittels einer drehfest und axial verschiebbar auf der Abtriebswelle 75 angeordneten Schaltmuffe Hiergegen erfolgt der Antrieb der Abtriebswelle 75 durch die als Vorgelegewelle des Gruppengetriebes 58 dienende Eingangswelle 74 in dessen anderen Schaltstufen über ein drehfest auf dieser sitzendes Zahnrad 86, das mit einem ebenfalls drehfest auf der Abtriebswelle 75 sitzenden Zahnrad 87 kämmt. Die Bauweise des erfindungsgemäßen Zahnräderwechselgetriebe nach Fig. 10 ermöglicht somit die Einschaltung von 12 Vorwärts- und 4 Rückwärtsgängen.
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Das Zahnrad 87 dient ferner dem Antrieb eines wegabhängigen Nebenantriebes 88, der eine Nebenantriebswelle 89 besitzt, die beispielsweise zum Antrieb einer Fronttreibachse vorgesehen ist. Der Nebenantrieb 88 ist weiterhin durch ein mit dem Zahnrad 87 im Eingriff stehendes Zahnrad 90, ein über einen Hohlwellenteil drehfest mit diesem verbundenes Zahnrad 91 und ein mit diesem kämmendes Zahnrad 92 gebildet. Zur Einschaltung des Nebenantriebes 88 ist drehfest und axial verschiebbar auf der Nebenantriebswelle 89 eine Schaltmuffe 93 vorgesehen.
Darüber hinaus besitzt das Zahnräderwechselgetriebe nach Fig. 10 einen über den Mitnehmer 4 der Doppelreibungskupplung 2 antriebsmaschinendrehzahlabhängig angetriebenen Zapfwellenantrieb 94. Der Zapfwellenantrieb 94 besitzt ein drehfest auf einer Antriebswelle 95 sitzendes Zahnrad 96 und ein mit diesem kämmendes Zahnrad 97. Das Zahnrad 97 sitzt drehfest auf einer Zapfwelle 98, die vorzugsweise der Lagerung der beiden Zahnrüder 90, 91 dient.
Es wird erwähnt, daß die Lösung nach Fig. 10 wie die Lösung nach den Fig. 1 bis 9 die Möglichkeit bietet, die Abtriebswelle 75 über zwei drehfeste Zahnräder 34, 35 und mit diesen kämmende frei drehbare und wahlweise mit der AbteLebswelle kuppelbare Zahnräder 36, 37, zwecks Bildung eines zweiten Gesdvindigkeitsbereiches im Gruppengetriebe 58 anzutreiben. In gleicher Weise kann dabei wie zu der Lösung nach den Fig. 1 bis 9 geschildert ein Kriechgangvorgelege 40 benutzt sein.
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Claims (13)

KHD Klöckner-Humboldt-DeutzAG Λ\Ι\Πυ 5 Köln 80, den 3. Sept. 1973 Unser Zeichen: D 73/76 APTT Ja/B Patentansprüche
1. ) Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise, insbesondere r land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare Kraftfahrzeuge,
mit mehreren Rückwärtsgangstufen und einem einer Hauptschaltgruppe nachgeschalteten Gruppengetriebe, das eine parallel zu dessen Abtriebswelle und/oder einer Vorgelegewelle der Hauptschaltgruppe angeordnete, als Vorgelegewelle dienende Eingangswelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangswelle (27 bzw. 74) des Gruppengetriebes (7 bzw. 58) wahlweise direkt durch ein Zahnrad (24 bzw. 65) der Antriebswelle (5 bzw. 56) der Hauptschal tgruppe (6 bzw. 57) im Rückwärtsfahrsinn und wahlweise direkt durch ein Zahnrad (23, 32 bzw. 66, 71, 80) der Vorgelegewelle (12 bzw. 63) der auptschaltgruppe (6 bzw. 57) im Vorwärtsfahrsinn ins Langsame untersetzt und/oder ins Schnelle übersetzt antreibbar ist.
2. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der direkte Antrieb der Eingangswelle (27 bzw. 74) des Gruppengetriebes (7 bzw. 58) durch die Vorgelegewelle (12 bzw 63) bzw. die Antriebswelle (5 bzw. 56) der Hauptschaltgruppe (6 bzw. 57) über Zahnräder (23, 24 bzw. 65, 66, 71) erfolgt, die eine Gangstufe dieser mitbilden.
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20000 6 72 RLDA , F 360 d/1
3. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingancswelle (27 bzw. 74) des Gruppengetriebes (7 bzw. 58) ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagertes Zahnrad (29 bzw. 77) aufweist, das mit einem vorzugsweise drehfesten Zahnrad (23 bzw. 66) der Vorgelegewelle (12 bzw. 63) der Hauptschaltgruppe (6 bzw. 57) kämmt, das mit einem deren Antriebswelle (5 bzw. 56) zugeordneten Zahnrad (25 bzw. 67) die zweitschnellste ins Langsame untersetzte Gangstufe der Hauptschal tgruppe (6 bzw. 57) mitbildet.
4. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangswelle (74) des Gruppengetriebes (58) ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagertes Zahnrad (79) aufweist, das mit einem vorzugsweise drehfe_sten Zahnrad (71) der Vorgelegewelle (63) der Hauptschaltgruppe (57) kämmt, das mit einem deren Antriebswelle (56) zugeordneten Zahnrad (72) die niedrigste ins Langsame untersetzte Gangstufe mitbildet.
5. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangswelle (27 bzw. 74) des Gruppengetriebes (7 bzw. 58) ein frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagertes Zahnrad (28 bzw. 76) aufweist, das mit einem auf der Antriebswelle ("5 bzw. 56) der Hauptschaltgruppe (6 bzw. 57) vorzugsweise frei drehbar gelagerten Zahnrad (24 bzw. 65) kämmt, das mit einem zugeordneten Zahnrad (22 bzw. 64) der Vorgelegewelle (12 bzw. 63) der Hauptschaltgruppe (6 bzw. 57) dessen schnellste ins Langsame untersetzte Gangstufe raitbildet.
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6. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorgelegewelle (12 bzw. 63) der Hauptschaltgruppe (6 bzw. 57) neben dem deren zweitschnellste Gangstufe und/oder eine weitere Gangstufe mitbildenden Zahnrad (23) bzw. 66, 71) ein besonderes drehfestes Zahnrad (32 bzw. 80) aufweist, das mit einem frei drehbar auf der Eingangswelle (27 bzw. 74) des Gruppengetriebes (7 bzw. 58) gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad (31 bzw. 81) kämmt.
7. Zahnräderwechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das direkt durch ein Zahnrad (23) zur Bildung einer Vorwärtsgangstufe der Hauptschaltgruppe (6) im Vorwärtsfahrsinn angetriebene Zahnrad (29) der Eingangswelle (27) wahlweise mittels dem der Kupplung des benachbarten, direkt im Rückwärtsfahrsinn angetriebenen Zahnrades (28) dienenden Schaltglied (30) und wahlweise durch das der Kupplung der Eingangswelle (27) mit dem benachbarten im Vorwärtsfahrsinn angetriebenen Zahnrad (31) dienende Schaltglied (33) mit der Eingangswelle (27) des Gruppengetriebes (7) kuppelbar ist.
8. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle durch die Antriebs- und Vorgelegewelle (56,
63) antreib aren Zahnräder (76, 77, 81, 83) der Eingangswelle (74) des Gruppengetriebes (58) frei drehbar und wahlweise kuppelbar auf dieser gelagert sind, und daß die Eingangswelle (74) ein drehfestes Zahnrad (86) aufweist, das mit einem Zahnrad (87) der vorzugsweise koaxial zur Antriebswelle (56) gelagerten Abtriebswelle (75) kämmt.
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9. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem drehfesten Zahnrad (85) der Eingangswelle (74) des Gruppengetriebes (58) kämmende drehfeste Zahnrad (87) dessen Abtriebswelle (75) mit einem Zahnrad (90) eines wegabhängigen Nebenantriebes (88) im Eingriff steht, das vorzugsweise auf einer über einen parallel zur Antriebswelle (95) antriebsmaschinendrehzahlabhängig angetriebenen Nebenwelle (98) gelagert ist und ein drehfestes benachbartes Zahnrad (91) aufweist, das mit einem auf einer Nebenantriebswelle (89) frei drehbar gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad (92) im Eingriff steht.
10. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 4 bis 6, und 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das direkt durch das Zahnrad (71) zur Bildung der niedrigsten ins Langsame untersetzten Gangstufe der Hauptschaltgruppe (57) im Vorwärtsfahrsinn antreibbare frei drehbare Zahnrad (79) der Eingangswelle (74) des Gruppengetriebes (58) mittels einem der Kupplung des benachbarten durch das besondere Zahnrad (80) der Vorgelegewelle (63) angetriebene Zahnrad (81) dienenden Schaltgliedes (82) wahlweise mit der Eingangswelle (74) kuppelbar ist.
11. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangswelle (27) des Gruppengetriebes (7) zwei drehfeste, mit je einem zugeordneten frei drehbar auf dessen Abtriebswelle (36) angeordneten Zahnrad (37 bzw. 42) kämmende Zahnräder (34, 35) aufweist, die wahlweise mit der vorzugsweise koaxial zur Antriebswelle (5) der auptschaltgruppe (6) angeordneten Abtriebswelle (36) kuppelbar sind.
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12. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eines der frei drehbar auf der Abtriebswelle (36) gelagerten Zahnräder (38) drehfest mit einem benachbarten Zahnrad (39) eines Kriechgangvorgeleges (40) verbunden ist, dessen Vorgelegewelle (43) vorzugsweise koaxial zu einer Nebenantriebswelle (46) angeordnet ist und ein drehfestes Zahnrad (47) aufweist, das mit einem frei drehbar auf der Abtriebswelle (36) des Gruppengetriebes (7) gelagerten und wahlweise mit dieser kuppelbaren Zahnrad (48) kämmt.
13. Zahnräderwechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem besonderen drehfesten Zahnrad (80) der Vorgelegewelle (63) der Haup tschaltgruppe (57) kämmende frei drehbare Zahnrad (81) der Eingarrpwelle (74) des Gruppengetriebes (58) mit einem benachbarten Zahnrad (83) verbunden ist, das mit einem frei drehbar auf dessen Abtriebswelle (75) gelagerten Zahnrad (84) im Eingriff steht und wahlweise mit dieser kuppelbar ist.
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