DE2345720A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von litze - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum herstellen von litzeInfo
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- D07B3/085—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the take-up reel rotates about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the rope or cable on the take-up reel in fixed position and the supply reels are fixed in position in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the rope or cable on the take-up reel in fixed position
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Description
PHN.6539» WIJ/EVH.
: N. Y. Philips' Gloeüampenfabriekeö
* PHN- 6539
TO. Sept, 1973
TO. Sept, 1973
"Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Litze"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Metallitze, wobei eine Anzahl
einzelner Metalldrähte von Spulen abgewickelt, gerichtet und einer Drillvorrichtung zugeführt werden, beim Durchgang durch
die Drillvorrichtung gedrillt werden und die auf diese Weise erhaltene Litze auf eine Spule gewickelt wird.
Bei derartigen bekannten Verfahren werden die einzelnen Drähte von gegebenenfalls angetriebenen Ablaufspulen abgewickelt
und unmittelbar einer Drillvorrichtung zugeführt. Dabei ist die maximale Ablaufgeschwindigkeit der Drähte durch
die Drillgeschwindigkeit beschränkt. Beim Abwickeln der verhältnismässig
grossen Anzahl von Drähten sind die StörungsmtJglichkeiten
viel grosser als beim Drillen; eine Störung
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im Ablauf der Drähte, beispielsweise durch Bruch eines der
Drähte, hat auch eine Unterbrechung des Drillprozesses zur Folge. Der Draht ist verhältnismässig hohen und ungleichmassigen
Spannungen ausgesetzt, welche die Qualität der Litze beeinträchtigen; schwerere Spulen führen zu grösseren
Spannungen. Zum Durchführen dieses bekannten Verfahrens ist verhältnismässig viel Bedienungspersonal erforderlich.»
Die Erfindung bezweckt ein Verfahren zum Herstellen von Metallitze, das einfacher ist als das bekannte Verfahren,
das mit einer einfachen und kompakten Vorrichtung mit einem hohen Wirkungsgrad durchgeführt werden kann und das zu einem
hochwertigen Erzeugnis führt.
Dies wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, dass die einzelnen Metalldrähte in einer Fachmaschine
in einer ersten Bearbeitungsphase zunächst gebündelt und auf eine Spule gewickelt werden und danach die Spule
mit den gebündelten Draht in eine separate Drillvorrichtung gebracht und der Draht in einer zweiten gesonderten Bearbeitungs·
phase gedrillt wird.
Dadurch, dass der Prozess in zwei Bearbeitungsphasen aufgeteilt wird, kann jede Bearbeitung mit optimaler Geschwindigkeit
und mit optimalem Wirkungsgrad durchgeführt werden. Eine Störung im Ablauf der Drähte beim Fachen hat
keine Störung des Drillvorgangs zur Folge. Die beim Abwickeln der Drähte erzeugten Zugspannungen beeinträchtigen den Drillprozess
nicht. Der Prozess kann mit weniger Bedienungspersonal durchgeführt und überwacht werden. Das Bündeln des Drahtes
kann mit an sich bekannten Techniken durchgeführt werden,
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Die Drähte werden durch Fachen gebündelt; zum Zusammenhalten
der verhältnismässig grossen Anzahl von Drähten wird das gefachte Drahtbtindel vorzugsweise mit einem Drall in der
Grössenordnung von 1 ra leicht vorgedrillt.
Es sei bemerkt, dass es in der Textiltechnik an sich bekannt ist, das Fachen und Zwirnen von Garn in getrennten
Bearbeitungsphasen durchzuführen. Dabei wird jedoch mit leichteren Spulen und mit einer viel geringeren Anzahl von
Drähten gearbeitet, wobei die auftretenden Draht spannungen viel kleiner sind und die Störungsgefahr viel geringer ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens
nach der Erfindung wird der gebündelte Draht in der Drillvorrichtung von der angetriebenen Spule abgewickelt, in einen
rotierenden Topf geführt und gleichmässig auf der Innenseite des Topfes verteilt, wodurch der Draht einer ersten Drillung
ausgesetzt wird und danach die Bewegungsrichtung des Drahtes bei unveränderter Drehrichtung des Topfes umgekehrt, der
Draht wieder aus dem Topf entfernt und auf dieselbe Spule zurückgewickelt wird, so dass der Draht einer zweiten Drillung
ausgesetzt wird.
In der Textiltechnik ist das Zentrifugalzwirnen, wobei Textildraht gegen die Innenwand eines drehenden Topfes gelegt
wird, bereits bekannt. Die vorliegende Erfindung ermöglicht
es, das Prinzip des Zentrifugalzwirnprozesses in der Metallindustrie zum Verdrillen nicht elastischen Metalldrahtes
anzuwenden; in einer ersten Drillphase wird der Metalldraht vorgeformt und in einer zweiten Drillphase mit dem gewünschten
Drall und auf entgültige Länge gedrillt. Dadurch, dass der
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Drillprozess in zwei Phasen aufgeteilt wird, wobei der Drilleffekt
in beiden Phasen geändert werden kann, ist es möglich, den Drillprozess auf beherrschte Art und Weise durchzuführen«
Bei dem erfindungsgemässen Verfahren erfolgt das Drillen axial
in der Achse einer Drehereinrichtung; im Gegensatz zu den in der Metallindustrie bekannten Drillprozessen verursacht der
erfindtmgsgemässe Zentrifugaldrillprozess wenig Schallbelästigung;
dies ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, da die Anforderungen, die in diesem Zusammenhang zum Schütze des
Bedienungspersonals vor Schallbelästigung gestellt werden, immer strenger werden.
Durch die erfindungsgemässen Massnahmen, von bereits
gebündeltem Draht auszugehen, durch den Antrieb der Spule und durch die Drehung des Topfes wird dem Draht eine erste
Drillung erteilt, wobei der Draht nur einer verhältnismässig
geringen konstanten Zugspannung ausgesetzt wird. Wenn nun bei ungeänderter Drehrichtung des Topfes die Bewegungsrichtung
des Drahtes umgekehrt und der Draht wieder auf die Spule zurückgewickelt wird, wird dem Draht eine weitere Drillung
erteilt, wobei die erhaltene auf die Spule gewickelte Litze zur Weiterverarbeitung fertig ist. Die Drehrichtung der Spule
kann umgekehrt werden, nachdem der gefachte Draht, mit Ausnahme einer bestimmten Länge, von der Spule abgewickelt ist.
Die Drehrichtung der Spule bleibt jedoch vorzugsweise unverändert; wenn dabei der Drahtanfang beim Fachen auf dem Spulenkern
befestigt ist, wird die Umkehrung der Bewegungsrichtung des Drahtes auf einfache Weise durch die unveränderte und
ununterbrochene Drehbewegung der Spule erhalten.
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Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform des
erfindungsgemässen Verfahrens wird beim Leeren des Topfes
die Zugspannung des Drahtes dadurch minimal gehalten, dass der Draht vom momentanen Abnahmepunkt an der Topfwand zur
Achse des Topfes zumindest annähernd in einer Ebene senkrecht zur Topfachse abgeführt wird. Durch diese Massnahme wird
erreicht, dass auch beim Zurückspulen des Drahtes auf die Spule der Draht nur einer geringen und nahezti konstanten
Zugspannung ausgesetzt wird. Diese Ausführungsform wird vorzugsweise
bei der Herstellung sehr empfindlicher Produkte, bei denen an die Toleranzen der Drahtspannung hohe Anforderungen
gestellt werden, angewendet.
Die Vorrichtung zum Durchführen des Drillprozesses ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch ein Lager für
eine drehbare Spule, eine Antriebsvorrichtung für die Spule, einen drehbaren Topf, einen Antrieb, für den Topf, eine changierende,
den Wickelaufbau im Topf bestimmende Drahtführung und
einen Spulmechanismus für die Spule mit einer Antriebsvorrichtung.
Die gekennzeichnete Vorrichtung ist von einer verhältnismässig einfachen Konstruktion mit kompakten Abmessungen
und einfach zu bedienen. Die bisher bekannten Vorrichtungen zum Herstellen von Metallitze arbeiten nach dem Ballonprinzip,
wobei der ballonartig umlaufende Draht und schwere drehende Maschinenteile viel Energie erfordern und viel Lärm verursachen.
Im Gegensatz dazu arbeitet die erfindungsgemässe Vorrichtung
nach dem Topfprinzip, wobei, wie bereits erläutert, in einem axialen Drillprozess das Drillen in der Achse des
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als Drehereinrichtung wirksamen Topfes erfolgt; dadurch ist dieser Prozess äusserst geräuscharm, während die maximale
Drehzahl und der Wirkungsgrad sehr hoch sind.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsk'emässen
Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine vom Draht verschiebbare Sehaltstange, die mit Schaltern zum Einschalten
des Spulmechanismus und zum Umkehren der Bewegungsrichtung der Drahtführung bei Umkehrung der Bewegungsrichtung des
Drahtes zusammenwirkt.
Dadurch ist es möglich, das Aufspulen des Drahtes automatisch und ohne Unterbrechung des Drillprozesses erfolgen
zu lassen.
Um beim Leeren des Topfes den Draht von dem momentanen Abnahmepunkt zur Achse des Topfes in der senkrecht daraufstehenden
Ebene abführen zu können, muss die Changierbewegung der Drahtführung mit dem Abnahmepunkt an der Topf wand synchron
laufen. Dazu ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform der
erfindungsgemässen Vorrichtung gekennzeichnet durch eine
Synchronisationsvorrichtung für die Drahtführung, die einen
auf Drahtspannung ansprechenden Hebel und eine über diesen
Hebel betätigte Schaltvorrichtung für die, der Umkehrung der Bewegungsrichtung überlagerte Steuerung der Drahtführung
aufweist.
Vorzugsweise besteht die Drahtführung aus einem im Topfkoaxial verschiebbaren Führungsrohr mit einer zentralen
Bohrung, einer Führung für das Führungsrohr und einem Antriebsmechanismus für die Changierbewegung des Führungsrohrs«
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Eine andere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen
Vorrichtung ist gekennzeichnet durch mindestens einen Drillbegrenzer im Drahttrajekt zwischen dem Spulenlager und
der Innenwand des Topfes,
Durch den Drillbegrenzer wird eine verhältnismässig
kurze Drillstrecke erhalten, die ausserdem genau bestimmt ist, wodurch der Drillprozess und die Qualität der erhaltenen Litze
verbessert wird» Es sei bemerkt, dass in der Textilindustrie mit verhältnismässig langen Zwirnstrecken gearbeitet wird.
Für den Drillbegrenzer sind viele Ausführungsformen möglich. Eine Aenderung der Drillstrecke kann auf einfache
Weise dadurch erhalten werden, dass das Führungsrohr drehbar gelagert und sperrbar ist, wobei zwischen dem Spulenlager und
dem Führungsrohr eine Führungsrolle vorgesehen ist. Vorzugsweise kann das Führungsrohr in Drehung versetzt werden, beispielsweise
mittels eines Motors, Wenn das Führungsrohr sich nicht dreht, bildet die Unterkante desselben den Drillbegrenzer;
bei drehendem Führungsrohr wird mit zunehmender Drehzahl ein Drilleffekt erhalten entsprechend einer progressiven VergrSsserung
der Drillstrecke bis die Führungsrolle die Funktion des Drillbegrenzers erfüllt, wobei die Drillstrecke eine
maximale Länge hat. Durch Aenderung der Drehbewegung des Führungsrohrs und der Drillstrecke in der ersten und/oder
zweiten Drillphase kann der Drilleffekt auf vielfache Weise beeinflusst werden.
Bei einer letzten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung weist der Spulmechanismus
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eine Schraubspindel auf, einen changierend angetriebenen
Träger, auf dem der Hebel mit der Schaltvorrichtung angeordnet ist, einen Drahtführer auf dem freien Ende des Hebels,
sowie eine Führung für den Träger, wobei die Schraubspindel
über einen umkehrbaren Motor antreibbar ist und wobei auf der Führung Endschalter zum Umkehren der Drehbewegung des
Motors vorgesehen sind. Durch die gekennzeichnete Konstruktion ist der Spulmechanismus mit der Synchronisationsvorrichtung
zu einer gedrängten Einheit zusammengefügt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigern
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Bündeln des Drahtes,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Drillen
des Drahtes, zum Teil in Seitenansicht, zum Teil im Schnitt,
Fig. 3 eine Darstellung des Spulmechanismus in vergrössertem
Masstab,
Fig. k eine Draufsicht eines Teils der Vorrichtung,
Fig. 5a, 5t>
und 5c eine Darstellung des Führungsrohrs in unterschiedlichen Stellungen beim Leeren des Topfes.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Fachen und Bündeln von Draht, welche Vorrichtung an sich bekannter Bauart ist
und nicht einen Teil der vorliegenden Erfindung bildet. Ablaufspulen A mit Kupferdraht sind auf einem Gestell B angeordnet.
Die einzelnen Kupferdrähte C werden mit Hilfe von Läufern M abgewickelt und über Führungen N und Führungsrollen D
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über ein gemeinsames Führungsrad E geführt. Das vom Führungsrad E kommende parallel gefachte Drahtbündel F wird über ein
Rad G einer Drahtführung H zugeführt und durch eine relative Dreh- und Changierbewegung der Drahtführung H und der Aufwickelspule
K auf diese gewickelt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Aufwickelspule K ortsfest, während die
Drahtführung H die Drehbewegung sowie die Changierbewegung durchführt. Das Drahtbürde! F wird über einen mit der Drahtftihrung
H rotierenden Arm L auf die Spule K gelegt; dadurch wird das Drahtbündel zugleich leicht vorgedrillt, so dass die
nachfolgenden Bearbeitungen erleichtert werden«
Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung 1 zum Drillen des Drahtes enthält einen drehbar gelagerten genau ausgewuchteten
Topf 3» der von einem Elektromotor 5 angetrieben wird. Mit 7 ist eine Drahtführung bezeichnet, die aus einem
koaxial im Topf verschiebbaren Führungsrohr 9» einer Führungsstange 11 und einem regelbaren Antriebsmechanismus für das
Führungsrohr 9» im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem
an sich bekannten hydropneumatischen Motor 13» besteht.
Das Führungsrohr 9t das eine zentrale Bohrung 15 aufweist,
ist mittels eines Wälzlagers 17 in einem Arm 19 drehbar gelagert und kann von einem Motor 21 über einen Riemen 22
in Drehung versetzt werden; bei nicht eingeschaltetem Motor
kann das Wickelrohr frei drehen; ausserdem kann das Wickelrohr gesperrt werden, beispielsweise mittels einer Bremsscheibe 23
auf der Motorwelle 21. Auf dem Arm 19 ist noch eine Führungsrolle 2k vorgesehen. Wenn das Führungsrohr 9 sich beim Drillen
des Drahtes frei dreht, bildet die Führungsrolle 2k einen
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Drillbegrenzer; bei gesperrtem Führungsrohr bildet die Unterkante 25 des Rohres den Drillbegrenzer. Die Umkehrung der
Changierbewegung des hydropneumatischen Motors 13 und des
Führungsrohrs wird auf bekannte l/eise mittels weiter nicht dargestellter Endschalter erhalten, die zwei Magnetventile
in der Luftzufuhr steuern.
Die Vorrichtung 1 enthält weiter Lager 27 zur drehbaren Lagerung einer Spule 29, die aus dem Spulenkern 33 mit
den Flanschen 35 besteht und dem abzuwickelnden bzw. aufgewickelten
Drahtpaket 31· Zum Erreichen einer konstanten Drehgeschwindigkeit
wird die Spule 29 mittels eines Bandes 37 angetrieben, das über zwei Rollen 39 und 41 geführt ist, wobei
die Rolle 41 von einem Motox* 43 über einen regelbaren Getriebekasten
45 angetrieben wird. Die Rolle 39 ist am freien Ende
eines Armes 47 angeordnet, der auf der Achse 49 der Rolle
schwenkbar gelagert ist. Das Band 37 ruht auf dem Drahtpaket oder auf dem Spulenkern 33.
Mit 51 ist ein Spulmechanismus bezeichnet, der von
einem umkehrbaren Motor 53 mit einem regelbaren Getriebekasten 55 angetrieben wird. Der Spulmechanismus 51» der in
Fig, 3 in vergrössertem Masstab dargestellt und an sich bekannt
ist, besteht aus einem Träger 57» der auf einer Platte befestigt ist, die mittels Arme 61 und Augen 63 auf Führungsstangen 65 verschiebbar gelagert ist. Auf einer Achse 67 des
Trägers 57 is* öin Hebel 69 drehbar angebracht. Durch eine
Zugfeder 71 zwischen der Platte 59 und dem hinteren freien
Ende des Hebels 69 wird letzterer gegen einen Anschlag 73 gedrückt. Am anderen freien Ende des Hebels 69 ist ein
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Drahtführer 75 in Form einer Rolle, die mit einer Rille J6
versehen ist, drehbar befestigt, Ueber eine vom Motor 53
angetriebene Schraubspindel 77 wird die Platte 59 zusammen mit dem Träger 57 und dem Drahtführer 75 in einer hin- und
hergehenden Bewegung angetrieben. Die periodische Umkehrung der Drehrichtung des Motors 53 erfolgt mittels nicb-t dargestellter
Endschalter auf einer der FUhrungsstangen 65·
Der Hebel 69 bildet einen Teil einer Synchronisationsvorrichtung
81, deren weitere Elemente mit dem Spulmechanismus 51 zu einer Einheit zusammengefügt sind. Ein mittels eines
Mitnehmerstiftes 83 mit dem Hebel 69 gekuppelter Schaltarm
ist auf einer Achse 87 des Trägers 57 drehbar gelagert. Auf einem ebenfalls um die Achse 87 drehbaren Segment 89 ist ein
Mikroschalter 91 sowie ein Elektromagnet 93 angebracht. Auf
dem Träger 57 ist weiter noch eine mit dem Segment 89 zusammenwirkende einstellbare Reibscheibe 95 befestigt. Mit 97 ist
eine Schaltstange bezeichnet, die in Fig. h in Draufsicht
dargestellt ist. Die Schaltstange 97 ist um eine Achse 99 drehbar und dient zum Einschalten des Spulmechanismus 51 und
zur Umkehrung der Bewegungsrichtung des Führungsrohrs 9 mittels der Schalter 101, 101'.
Die Durchführung des Verfahrens und die Wirkungsweise der Vorrichtung sind nun wie folgt:
Zu Litze zu drillende einzelne Kupferdrähte werden zuvor auf der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung gefacht
und vorgedrillt und auf dem Spulenkern 33 zu einer Spule 29
gewickelt. Beim Fachen wird der Drahtanfaiig am Spulenkern
befestigt, beispielsweise dadurch, dass das Drahtende durch
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eine Oeffnung 105 in dem Kern 33 gesteckt und festgeklemmt
wird. Im dargestellten Ausftihrungsbeispiel ist die Oeffnung neben dem in der Zeichenebene liegenden Flansch 35 angebracht.
Die Spule 29 wird nun in die Lager 27 "gebracht. Die Schaltstange
97 wird von Hand in die in Fig. 2 durch 97' angegebene Ruhestellung gebracht«
Nachdem der Topf 3 in Drehung versetzt ist, lässt
man das freie Ende des Drahtes F einfach durch die Bohrung 15
des Wickelrohrs 9 gleiten, bis der Draht unten aus dem Wickelrohr kommt. Wenn das unter dem Wickelrohr hängende Drahtende
den Topfboden berührt, wird der Draht gegen die Topfwand geschleudert. Danach wird der hydropneumatische Motor 13 und
der Motor 43 zum Antrieb der Spule 29 eingeschaltet, wobei
die Spule in der durch den Pfeil Y angegebenen Richtung angetrieben wird. Dadurch, dass der nun mit konstanter Geschwindigkeit
in den Topf geführte Draht durch Zentrifugalkraft gegen
die Innenwand des drehenden Topfes geschleudert wird, wird der Draht einer Drillung ausgesetzt. Durch das changierende
Führungsrohr 9 wird der Draht gleichmässig über die Topfwand
zu einem Drahtpaket 109 verteilt. Die Changierbewegung des Führungsrohrs 9 und folglich der Wickelsteigung des Drahtpaketes
109 kann auf an sich bekannte Weise durch ein Ventil im hydraulischen Teil des Motors 13 geregelt werden. Der
Antrieb der Spule 29 durch das Band 37 bietet den Vorteil,
dass die Zufuhrgeschwindigkeit des Drahtes auf einfache Weise konstant gehalten werden kann. Durch Regelung der Bandgeschwindigkeit
mittels des Getriebekastens 45 kann bei einer
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- 13 - PHN.6539.
gegebenen Drehzahl des Topfes 3 die Zuführgeschwindigkeit
des Drahtes und folglich die Drillsteigung eingestellt werden.
In Fig. 2 ist durch eine gestrichelte Linie a der Lauf des Drahtes F beim Einführen in den Topf angegeben,
während die gestrichelten Linien b und c den Lauf des Drahtes unmittelbar vor und beim Umkehren der Bewegungsrichtung darstellen,
wobei die Spule 29 leergewickelt ist. Die durchgezogene
Linie d zeigt den Draht beim Leeren des Topfes unmittelbar nach der Umkehrung der Bewegungsrichtung; die gestrichelte
Linie e gibt den Lauf des Drahtes an bei einer fast vollgewickelten Spule. Dadurch, dass der Draht neben dem in Fig.
sichtbaren Flansch 5 auf dem Spulenkern 2 festgeklemmt ist,
erstreckt sich der Draht von der Vorderseite des Spulenkerns nach der Rückseite, wie durch die Linien b, c und d in
Fig. 2 dargestellt ist.
Bei ununterbrochener Drehbewegung und unveränderter Drehrichtung des Spulenkerns 33 und des Topfes 3 wird nun
der Topf geleert und die Spule wieder vollgewickelt; der Draht erhält nun eine zweite Drillung.
Beim Umkehren der Bewegungsrichtung komint der Draht
in der Lage c in Berührung mit der Schaltstange 97 und verdreht
diese in die Stellung 97"» wodurch über den Schalter der Spulmechanismus 51 eingeschaltet wird. Einer der Endschalter
auf den Führungsstangen 65 sorgt dafür, dass der Träger 57 niit dem Drahtführer 75 immer in derselben Endstellung
zum Stillstand gelangt, die Rille 76 unmittelbar neben dem
Flansch 33· Beim Verdrehen der Schaltstange 97 gelangt der
Draht automatisch und gleichzeitig in die Rille J6 des
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- 14 - ΡΗΓΤ.6539.
Draht führ er s 75» so dass das Vollwickeln, der Spule ohne
Unterbrechung des Drillprozesses erfolgen kann.
Die Drillstrecke kann dadurch geändert werden, dass das Führungsrohr in Drehung versetzt wird, dass man das Rohr
frei drehen lässt oder dadurch, dass eine Drehung des Wickelrohrs verhindert wird. Bei gesperrtem nichtdrehendem Führungsrohr
9 bildet die untere Kante 25 des Rohrs einen Drillbegrenzer,
wobei die Drillstrecke dem Abstand zwischen der unteren Kante 25 des Führungsrohrs und dem Auflauf- bzw, Abnahmepunkt
P des Drahtes an der Fand des Topfes 3 entspricht.
Bei freidrehendem oder vom Motor angetriebenem Führungsrohr ist die Führungsrolle 24 als Drillbegrenzer
wirksam, Wenn das Führungsrohr sich 'mit derselben Geschwindigkeit dreht wie der Topf, so ist die Drillstrecke dem Abstand
zwischen der Führungsrolle 24 und der unteren Kante 25 des Führungsrohrs praktisch gleich. Wenn nun die Drehgeschwindigkeit
des Wickelrohrs mittels des regelbaren Motors 21 geändert wird, kann ein Effekt erhalten werden, der sich mit einer
progressiven Aenderung der Drillstrecke vergleichen lässt. Dadurch, dass die Führungsrolle 24 mit dem Arm 19 verbunden
ist, führt diese Rolle mit dem Führungsrohr 9 eine Changierbewegung
aus, so dass die einmal eingestellte Drillstrecke konstant bleibt. Durch die beschriebene Steuerung des Führungsrohrs können auf einfache Weise verschiedene Drilleffekte beim
Füllen und beim Leeren des Topfes erhalten werden.
Die Zugspannung im Draht ist beim Füllen sowie beim Leeren des Topfes minimal, wenn der Drahtabschnitt, der sich
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zwischen der unteren Kante 25 des Führungsrohrs 9 und dem augenblicklichen Auflauf- bzw. Abnahmepunkt P an der Topfwand
befindet, in einer Ebene Z senkrecht zur Achse X des Topfes liegt (Fig. 5c). Beim Füllen des Topfes wird diese Anforderung
dadurch erfüllt, dass die untere Kante 25 des Führungsrohrs mit dem momentanen Auflaufpunkt P des Drahtes zwangsläufig
synchron läuft. Um zu vermeiden, dass beim Leeren des Topfes der Draht über das Drahtpaket an der Topfwand schleift, was
sich spannungserhöhend auswirkt j wird die Bewegung des Führungsrohrs 9 ebenfalls und gleichzeitig mit der Umkehrung der
Drahtbewegung durch Einschalten eines zweiten auf der Zeichnung nicht sichtbaren Schalters 101' mittels der Schaltstange 97
umgekehrt. In der Praxis hat es sich jedoch herausgestellt,
dass wahrscheinlich u.a. durch Längenänderungen infolge von Drahtdehnung der Draht beim Leeren des Topfes dazu neigt,
nachzueilen, d.h. der Abnahmepunkt P des Drahtes an der Topfwand eilt gegenüber der unteren Kante 25 des Führungsrohrs
nach. Eine derartige Situation ist in Fig. 5a auf schematische
Weise dargestellt, wobei das Führungsrohr 9 eine Abwärtsbewegung ausführt. Die Synchronisationsvorrichtung 81 sorgt
nun dafür, dass das Führungsrohr 9 wieder mit dem Abnahmepunkt P des Drahtes an der Topfwand synchron läuft. Durch Nacheilung
des Drahtes nimmt die Drahtspannung langsam zu. Unter dem Einfluss dieser zunehmenden Drahtspannung sinkt der Drahtführer
75. Der Hebel 69 schwenkt um die Achse 67 void nimmt mittels des Mitnehmerstiftes 83 den Schaltarm 85 mit, der
um die Achse 87 schwenkbar ist und der über den Elektromagneten 93» der als Anschlag wirksam ist, das Segment 89
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verdreht und zwar entgegen der durch die Reibscheibe 95 ausgeübten
Reibkraft, Nach Umkehrung der Bewegungsrichtung des Führungsrohrs 9 nähert sich die untere Kante 25 des Führungsrohrs 9 dem nacheilenden Abgriffpunkt P des Drahtes, wodurch
die Drahtspannung wieder abnimmt. Diese Situation ist in
Fig. 5b dargestellt. Unter dem Einfluss der Feder 71 wird der
Hebel 69 zurückgeschwenkt und nimmt mittels des Mitnehmerstiftes
83 den Schaltarm 85 mit. Der Elektromagnet 93 ist ausgeschaltet, so dass das Segment 98 durch die Reibscheibe
festgehalten wird. Der Schaltarm 85 gelangt gegen den auf
dem Segment 89 befestigten Schalter 91 und betätigt diesen,
wodurch die Bewegung des Führungsrohrs 9 wieder umgekehrt wird. Von diesem Moment an läuft das Führungsrohr wieder mit
dem Abnahmepunkt P des Drahtes synchron, wie dies in Fig. 5c dargestellt ist. Das Segment 89 wird durch den Schaltarm
über den als Anschlag wirksamen Schalter 91 wieder in die
Ausgangsstellung zurückgebracht.
Solange die Drahtspannung konstant ist, bleibt die
Stellung des Drahtführers 75 unverändert, Wenn die Drahtspannung wieder zunimmt, wird die Synchronisationsvorrichtung
wieder wirksam. Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel erfolgt die Synchronisation, wenn das untere Ende des ¥ickelrohrs
die untere Hälfte des Topfes 3 durchläuft, wobei der Elektromagnet
93 nicht erregt ist.
Während der Zeit, in der das untere Ende des Wickelrohrs die obere Hälfte des Topfes durchläuft, wird der
Elektromagnet 93 mittels eines nichtdargestellten Schalters
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- 17 - nur. 6539.
2 3Λ57 20
auf der Führungsstange 11 für das Führungsrohr 9 eingeschaltet,
wodurch das Segment 89 mit dem Schaltarm 85 gekuppelt wird.
Die beschriebene Spannungsregelung mittels der Synchronisationsvorrichtung
ist besonders vorteilhaft bei der Herstellung empfindlicher Produkte, wobei Aenderungen in der
Drahtspannung nur innerhalb enger Grenzen zulässig sind. Bei Verwendung eines Topfes mit einem verhältnismässig grossen
Durchmesser-Höhenverhältnis ist eine derartige Spannungsregelung nicht notwendig.
Anstatt die Spule 29 durch das Band 37 anzutreiben,
könnte der Spulenkern 33 direkt angetrieben werden; dabei müsste jedoch die Drehzahl kontinuierlich regelbar sein, beispielsweise
mittels einer elektronischen Regelung, um die Drehgeschwindigkeit und folglich die Drillsteigung konstant
zu halten.
Das Führungsrohr 9 könnte entweder durch einen gesonderten Motor oder über eine Uebertragung vom Motor 5 angetrieben
werden.
Durch Einstellung der genannten Endschalter auf den Führungsstangen 65 des Spulmechanismus 51 ist eine Korrektur
der ¥ickelbreite auf der Spule 29 möglich.
Wie bereits erläutert, kann der Drillprozess auf vielerlei Weise durch Regelung der Drahtgeschwxndigkeit in
den unterschiedlichen Phasen des Prozesses mittels des regelbaren Getriebekastens 45 und/oder durch die Regelung der
Drehbewegung des Führungsrohrs 9 beeinflusst werden. Diese Regelmöglichkeiten werden weiter vergrössert wenn der Topf
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- 18 - PIß.", 6539.
ebenfalls von einem regelbaren Motor angetrieben wird.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen
Vorrichtung wurde der Topf, der einen Innendurchmesser von 260 mm und eine Höhe von 260 mm hatte,mit
einer Geschwindigkeit von 5600 U/min von einem Motor mit einer Leistung von 1pS angetrieben. Litze aus 4o Kupferdrähten
mit einem Durchmesser von 0,153 mm wurde mit einer Steigung
von 20 mm entsprechend 50 Drillungen/Meter gedrillt, wobei
eine Drillung einer Umdrehung entsprach. Die maximale Topffüllung betrug k0 kg entsprechend 6500 m Litze, Die Drillzeit
betrug 58 Minuten,
40981 4/0885
Claims (1)
- - 19 - ρττχ,6539.PATENTANSPRUECHE:1« Verfahren zum Herstellen von Metallitze, wobei eine Anzahl einzelner Metalldrähte von Spulen abgewickelt, gerichtet und einer Drillvorrichtung zugeführt werden, beim Durchgang durch die Drillvorrichtung gedrillt werden und die auf diese Weise erhaltene Litze auf eine Spule gewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Metalldrähte in einer Fachmaschine in einer ersten Bearbeitungsphase zunächst gebündelt und auf eine Spule gewickelt werden und danach die Spule mit dem gebündelten Draht in eine separate Drillvorrichtung gebracht und der Draht in einer zweiten gesonderten Bearbeitungsphase gedrillt wird,2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gebündelte Draht in der Drillvorrichtung von der angetriebenen Spule abgewickelt, in einen rotierenden Topf geführt und gleichmässig auf der Innenseite des Topfes verteilt wird, wodurch der Draht einer ersten Drillung ausgesetzt wird, und dass danach die Bewegungsrichtung des Drahtes bei unveränderter Drehrichtung des Topfes umgekehrt wird, der Draht wieder aus dem Topf entfernt und auf dieselbe Spule zurückgewickelt wird, so dass der Draht einer zweiten Drillung ausgesetzt wird.3· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Leeren des Topfes die Zugspannung des Drahtes dadurch minimal gehalten wird, dass der Draht vom momentanen Abnahmepunkt an der Topfwand zur Achse des Topfes zumindest annähernd in einer Ebene senkrecht zur Topfachse abgeführt wird,409814/0885- 20 - PHN.6539.4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 2 oder 3» gekennzeichnet durch ein Lager für eine drehbare Spule, eine Antriebsvorrichtung für die Spule, einen drehbaren Topf, einen Antrieb für den Topf, eine changierende, den ',/icke lauf bau im Topf bestimmende Draht führung und einen Spulmechanismus für die Spule mit der Antriebsvorrichtung.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine vom Draht verschiebbare Schaltstange, die mit Schaltern zum Einschalten des Spulmechanismus und zum Umkehren der Bewegungsrichtung der Drahtführung bei Umkehrung der Bewegungsrichtung des Drahtes zusammenarbeitet.6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5» gekennzeichnet durch eine Synchronisationsvorrichtung für die Drahtführung, die einen auf Drahtspannung ansprechenden Hebel und eine über diesen Hebel betätigte Schaltvorrichtung für die, der Umkehrung der Bewegungsrichtung überlagerte Steuerung der D raht führung aufweist.7. Vorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtführung aus einem koaxial im Topf verschiebbaren Führungsrohr mit einer zentralen Bohrung, einer Führung für das Führungsrohr und einem Antriebsmechanismus für die Changierbewegung des Führungsrohrs besteht.8. Vorrichtung nach Anspruch 7» gekennzeichnet durch mindestens einen Drillbegrenzer zwischen dem Spulenlager und der Innenwand des Topfes,9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr drehbar gelagert und sperrbar ist, wobei zwischen dem Spulenlager und dem Führungsrohr eine4098U/088&- 21 - ΡΤΐΐί. 6539.Führungsrolle vorgesehen ist.10, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass der Spulmechanismus eine Schraubspindel, einen changierend angetriebenen Träger, auf dem der Hebel mit der Schaltvorrichtung angeordnet ist, einen Drahtführer auf dem freien Ende des Hebels, sowie eine Führung für den Trager aufweist, wobei die Schraubspindel über einen umkehrbaren Motor antreibbar ist und wobei auf der Führung Endschalter zum Umkehren der Drehbewegung des Motors vorgesehen sind«40981 4/0885Leerseite
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