DE2345761A1 - Optisches system zur aufzeichnung und zum lesen von informationen - Google Patents
Optisches system zur aufzeichnung und zum lesen von informationenInfo
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Description
Dipl.-Ing. Egon Prinz D - eoco Mod.» to. lO.September 1973
Dr. Gertrud Hauser Er«b.rg.r.»faB. n,
Patentanwälte Z O H O / D I
! Labyrinth Mund»·
TaMoa: S3 15 10
THOMSON-CSF
173 Bd.Haussmann
7500B Paris, Frankreich
Optisches System zur Aufzeichnung und zum Lesen von Informationen
Die Erfindung betrifft ein optisches System zur Aufzeichnung und zum Lesen von Informationen mit großer Speicherdichte,
die auf der holographischen Technik beruht.
Es sei daran erinnert, daß die Informationsaufzeichnung nach dieser Technik dadurch erfolgt, daß eine Platte aus
einem lichtempfindlichen Material gleichzeitig durch zwei kohärente Lichtbündel beleuchtet wird, von denen ein Lichtbündel
eine sogenannte Objektebene beleuchtet, welche die aufzuzeichnende Information trägt, während das andere Bündel
ein Bezugsbündel darstellt. Nach dem Entwickeln bildet die lichtempfindliche Platte ein Hologramm, das bei Be- .
leuchtung durch ein sogenanntes Leselichtbündel wenigstens ein Bild der Ob.jektebene liefert; wenn dieses
Bild auf eine Photodetektormatrix projiziert wird, ermöglicht es die Auswertung der aufgezeichneten Information.
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Für die Informationsspeicherung mit großer Dichte ist es bekannt, die Oberfläche des holographischen Speichers in
eine bestimmte Anzahl von Zonen ( Unterhologrammen oder "Seiten" ) zu unterteilen, wobei jede dieser Zonen durch
das Hologramm eines genau definierten ebenen modulierenden Objekts gebildet ist, das die aufzuzeichnende Information
beispielsweise in binärer Form trägt und in der Objektebene angeordnet wird.
Die Organisation eines solches Systems zur Aufzeichnung und zum Lesen von Informationen muß also eine sehr präzise
Lage des Objektsbündels und des Bezugsbündels auf jeder der Zonen gewährleisten und ferner sicherstellen, daß das
Objektbündel die Objektebene richtig beleuchtet. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dies mit Hilfe von
Vorrichtungen zu erreichen, die sich infolge ihrer technologischen Eigenschaften für die Realisierung von holographischen
Speichern großer Kapazität eignen.
Andrerseits ist es zur Erzielung von noch größeren Kapazitäten möglich, auf eine andere Organisation zurückzugreifen,
welche die Aufzeichnung von mehreren Hologrammen in der gleichen Zone des Speichers vorsieht. Zu diesem
Zweck stellt jedes Hologramm ein definiertes Objekt dar,
dessen Aufzeichnung sich durch einen besonderen Wert des Winkels zwischen dem Bezugsbündel und dem Objektbündel
kennzeichnet. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, dies mit Hilfe einer Hilfsablenkvorrichtung zu
erreichen, die sich in die zuvor erwähnte Organisation einfügt.
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Nach der Erfindung ist ein- optisches System zur Aufzeichnung
und zum Lesen von Informationen mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines ersten kohärenten Lichtbündels, einer
Trennvorrichtung zum Zerlegen des ersten Lichtbündels in wenigstens ein Bezugsbündel und ein Objektbündel,
wobei das Objektbündel bei der Aufzeichnung eine Objektebene beleuchtet, welche die Information trägt, und
mit dem !Bezugsbündel auf einer vorbestimmten Zone einer Speicherebene konvergiert, wobei die Zone mit Hilfe
eines Lichtablenkers gewählt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkung des Bezugsbündels zu der Zone der
Speicherebene durch ein holographisches Gitter erfolgt.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Zone mit Hilfe eines Ablenkglieds für das
erste Bündel gewählt wird, und daß die Beleuchtung der Objektebene für das Objektbündel mit Hilfe einer
Linseninatrix erfolgt, der ein Objektiv zugeordnet ist,
dessen bildseitige Brennebene mit der Objektebene- zusammenfällt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß ein zweites Ablenkglied vorgesehen ist, das
dem Bezugsbündel eine Verschiebung von vorb;estimmtem
Wert aus einer diskreten Folge von η Vierten parallel zu einer durch das erste Ablenkglied festgelegten und einer
bestimmten Zone entsprechenden Richtung erteilt, so daß das zweite Ablenkglied die Überlagerung von η elementaren
Hologrammen in der gleichen Zone ermöglicht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigen:
Fig.1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems
zur Aufzeichnung und zum Lesen von Informationen,
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Fig·2 eine Abänderung der Ausführungsform von'Fig.1,
Fig·3 eine andere Ausfiihrungsform des erfindungsgemäßen
Systems, welche die Aufzeichnung von mehreren Hologrammen in der gleichen Zone ermöglicht und
Fig.4 und 5 schematische Darstellungen zur Erläuterung
der Wirkungsweise der Ausführungsform von Fig.3.
Fig.1 zeigt eine Lichtquelle L, beispielsweise ein Laser,
die ein kohärentes Lichtbündel 1 liefert. Ein Lichtablenker D
empfängt das Bündel 1 und erteilt ihm eine Ablenkung θ in Bezug auf seine Einfallsrichtung 11; das austretende Bündel
ist mit 2 und die Austrittsebene des Lichtablenkers D^ mit F^
bezeichnet. Eine Trennvorrichtung S teilt das Bündel 2 in · zwei Bündel 3 und 4, von denen das erste Bündel Objektbündel
und das zweite Bündel Bezugsbündel genannt werden; diese Trennvorrichtung kann, wie in der Zeichnung dargestellt
ist, durch eine halbdurchlässige Platte gebildet sein, die um 45° gegen die Richtung 11 des Bündels 1
geneigt ist.
Im Weg des Bezugsbündels 4 sind der Reihe nach beispielsweise auf einer gemeinsamen optischen Achse 12, die in Bezug auf
die Trennvorrichtung S symmetrisch zur Achse 11 ist, folgende Teile angeordnet: Eine erste Sammellinse L-,, deren gegenstandsseitige
Brennebene in Bezug auf die Trennvorrichtung S symmetrisch zu der Ebene F^ ist; ein Planspiegel M, der
gegen die optische Achse 12 um einen Winkel geneigt ist, der annähernd dem Neigungswinkel der Trennvorrichtung S
in Bezug auf die Achse 11 entspricht; eine zweite Sammellinse L2 mit der bildseitigen Brennebene Fp J ein Objektiv O^
mit der gegenstandsseitigen Brennebene Fp und der Bildseitigen
Brennebene F^ ; und ein Hologramm R, in dem ein
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Phasengitter aufgezeichnet ist. Die beiden Linsen L1
und Lp und der Spiegel M sind so beschaffen, daß in
der Ebene F9 das Bild 13 der in der Ebene F liegenden
öffnung des Lichtablenkers D mit der Vergrösserung -1
erhalten wird; das Bündel 4 ist also zwischen der Linse L2
und dem Objektiv O^ ein paralleles Bündel, das einen
Winkel -Θ mit der optischen Achse 12 bildet.
Wenn das holographische Gitter R nicht vorhanden ist, konvergiert das Bezugsbündel geometrisch entlang dem
in der Zeichnung dargestellten Weg 5 in einem Punkt A der Ebene F^, wobei dieser Punkt durch den Ablenkwinkel Q
bestimmt ist. Die Einfügung des Gitters R verursacht die Beugung des einfallenden Bündels 4 zu einem Punkt C entlang
einem in der Zeichnung dargestellten Weg 6. Die Lage des Punktes C ist durch die Konjugationsformeln der Hologramme
und den Beugungswinkel des Gitters R bestimmt: Wenn man nämlich den Winkel zwischen den Wegen 5 und 6 mit α bezeichnet,
den Schnittpunkt der Ebene des Gitters R mit der Achse des einfallenden Bündels mit E, die Lichtwellenlänge des
Bezugsbündels mit λ , die Lichtwelleiiänge der für die
Aufzeichnung des Hologramms R verwendeten Bündel mit XQ
und den Beugungswinkel des Gitters R für ein einfallendes Bündel der Wellenlänge λ_ mit α , so gilt:
2 λ
EC = EA cos α und sin α = -τ- sin an,
Es ist somit möglich, die Lage einer den Punkt C enthaltenden
Ebene π zu wählen.
Im Weg des Objektbünxlels 3 sind der Reihe nach angeordnet:
Ein Objektiv 0-j, das die gleiche Brennweite F wie das Objektiv
O^ hat; eine Matrix M, von Sammellinsen, d.h. eine Anordnung
von kleinen Linsen der gleichen Brennweite f, die in der
gleichen Ebene liegen; ein Objektiv 0 j ein Objektiv O*; ein
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ebenes Objekt D; und die Ebene rr « Diese verschiedenen
Teile sind so angeordnet, daß die Ebene F1 und die
gegenstandsseitige Brennebene des Objektivs CL zusammenfallen,
daß die Linsenmatrix ML in der Brennebene
des Objektivs O1 liegt , und daß das Objektiv O2 in
der gemeinsamen bildseitigen Brennebene der Linsenmatrix IYL liegt; das ebene Objekt D, das die in einer in der Ebene π
liegenden Speicherzone aufzuzeichnende■*..Information trägt,
Ist an das Objektiv 0, angelegt, das miftder Vergrösserung -1
verwendet wird. Alle diese Teile haben beispielsweise die gleiche optische Achse 11, welche die Achse des Bündels 1
ist.
Das Bündel 3 konvergiert also geometrisch in einem Punkt b
der Ebene M-, der durch den Wert des Ablenkwinkels θ bestimmt
ist; dieser Konvergenzpunkt ist in Wirklichkeit der Mittelpunkt eines Beugungslichtflecks, wie später erläutert wird.
Da der Lichtablenker D^ die Aufgabe hat, die Adressierung
jeder der Zonen des Speichers π zu gewährleisten, sind die Werte von θ vorbestimmt, und jeder von ihnen entspricht
einem definierten geometrischen Konvergenzpunkt nach Art des Punktes B, der als optischer Mittelpunkt einer der die
Matrix ML bildenden Linsen gewählt ist; die Richtung des
Bündels 3 (parallel zur Achse 11) bleibt also bis zu dem Objektiv O2 gleich, und das Bündel 3 bildet auf dem
Objektiv O2 einen Lichtfleck 14,dessen Abmessungen durch
die Beugungserscheinungen und durch die Brennweite f der
Linsen der Matrix M^ so bestimmt sind, daß für das Bündel
ein zur Beleuchtung des gesamten Objekts D ausreichender Öffnungswinkel gewährleistet ist. Der wirkliche Maßstab
des Systems, der in der Zeichnung nicht eingehalten worden ist, Ist nämlich so bemessen, daß das Bündel 3 im Punkt B
sehr schwach konvergiert; beispielsweise ist das System
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mit einer Brennweite F von 120 cm tun einer Brennweite f von
1,3 cm praktisch ausgeführt worden.
Das Objektiv O2 hat die Aufgabe, die Beleuchtung des Objekts D
durch das Objektbündel 3 unabhängig von der Lage des Punktes B zu gewährleisten. Das Objektiv O, hat die Aufgabe,
die geometrische Konvergenz des Bündels 3 in der Speicherebene Tr in einerZone mit dem Mittelpunkt C zu gewährleisten,
wobei die Lage des Punktes C von derLage des Punktes B, also von dem Winkel θ abhängt. Die Adressierung einer Zone
der Ebene ti erfolgt also tatsächlich durch den Lichtablenker D1.
Im übrigen haben die zuvor erwähnten und in der Zeichnung
durch die geometrischen Punkte A und B dargestellten
Konvergenzzonen in Wirklichkeit eine Ausdehnung, die durch die Beugungserscheinungen bestimmt ist: Die im Punkt B
erhaltene Beugungsfigur ist die Fourier-Transformierte der Verteilung der komplexen Amplituden der aus dem
Objektiv Ojaustretenden Wellenfläche; diese Beugungsfigur ist rotationssymmetrisch und besteht bekanntlich
aus einem hellen zentralen Fleck, dessen Durchmesser insbesondere von der Brennweite des Objektivs für eine
gegebene Wellenlänge des Lichtbündels abhängt·-,und der von Ringen umgeben ist, deren Intensität mit zunehmender
Entfernung vom geometrischen Mittelpunkt B der Beugungsfigur sehr schnell abnimmt. Am Punkt A wird die gleiche
Beugungsfigur erhalten, da die Parameter (Wellenlänge der Strahlungsenergie, Breite des Bündels und Brennweite
des Objektivs ) gleich sind. Mit einem Gaußschen Objektbündel 3. und einem Gaußschen Bezugsbündel 4 von etwa 1 mm
Durchmesser und mit Objektiven 0-, und Ολ mit einer
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Brennweite von etwa 2 m ist es beispielsweise möglich,
auf der Ebene π eine kreisrunde Zone von 1 mm Durchmesser zu beleuchten.
Bei der Aufzeichnung arbeitet das System in folgender
Weise:Ein ebenes Objekt, das die in einer gegebenen Speicherzone aufzuzeichnende Information trägt, wird
in der Ebene D angeordnet, und eine Platte aus lichtempfindlichem Material wird in der Ebene .ττ angeordnet; der Lichtablenker D-j erteilt dem Lichtbündel 1
einen Ablenkwinkel θ , welcher der betreffenden Zone entspricht, und diese Zone wird gleichzeitig durch das
Bezugsbündel 4 und das Objektbündel 3 nach dem zuvor beschriebenen Verfahren beleuchtet, wodurch die holographische
Aufzeichnung der vom Objekt D getragenen Information in der zentrisch zum Punkt C liegenden
Zone der Ebene ττ möglich ist.
Für das Lesen der Information, die in einem auf der Ebene ττ angebrachten Hologramm enthalten ist, wird
nur das Bezugsbündel 4, 6 verwendet; zu diesem Zweck wird eine in der Zeichnung nicht dargestellte Abdeckvorrichtung
im Weg des Bündels 3 so angeordnet, daß sie dieses Bündel dann zurückhält; diese Abdeckvorrichtung
kann beispielsweise durch ein elektrooptisches Element gebildet sein,das im Weg des
Bündels- 4 hinter der Trennvorrichtung S angeordnet ist, oder auch dadurch, öiß die halbdurchlässige Platte S
durch einen totalreflektierenden Spiegel ersetzt wird. Das System benötigt in diesem Fall ferner eine Projektionslinse Lp und ein Detektorelement, beispielsweise eine
Photodetektormatrix Mp, die an der Stelle1 angeordnet ist,
an der sich das reelle Bild des in der Zone der Ebenen· aufgezeichneten
ObjektsD bildet, so daß die in den Objekt D
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enthaltene Information beispielsweise in Form von elektrischen Signalen wiedergegeben wird. Bei dieser
Ausführungsform, bei welcher das Lesebündel mit dem Bezugsbündel identisch ist, ergibt die Beleuchtung des
Hologramms ein Bild, üblicherweise direktes Bild genannt, an der Stelle des Objekts D; damit dessen Projektion
auf die Matrix Mp erhalten wird, wird diese Matrix
symmetrisch zu der Ebene D in Bezug auf das Hologramm π angeordnet, und die Linse Lp wird an die Ebene ίτ angelegt.
'
Fig.2 zeigt eine Abänderung des Systems von Fig.1, bei
welcher das Lesen der in einem Hologramm πaufgezeichneten
Information nicht mehr durch das für die Aufzeichnung verwendete Bezugsbündel 4 erfolgt, sondern durch ein
in Bezug auf das Objektbündel dazu symmetrisches Bündel*
In Fig.2 sind die gleichen Teile wie in Fig.1 dargestellt,
nämlich der Laser L, der Lichtablenker D^, die Trennvorrichtung
S, die aus dem vom Lichtablenker D-j austretenden
Bündel 2 das Objektbündel 3 und das Bezugsbündel 4 erzeugt, die in einer Zone mit dem Mittelpunkt C
auf der Speicherebene tr konvergieren, nachdem sie durch die verschiedenen zuvor beschriebenen Teile hindurchgegangen
sind, sowie derDetektor Mp. Ferner sind dargestellt: Eine zweite Stellung S-r der Trennvorrichtung S, die einen
Winkel von 90° mit der Stellung S^ bildet, welche die Trennvorrichtung
im Fall von Fig.1 einnimmt, eine Sammellinse S^
ein Planspiegel M^, eine Sammellinse L2^, ein Objektiv 0^,
und ein holographisches Gitter RL; diese verschiedenen Teile
haben die gleiche optische Achse 22, die in Bezug auf die Achse 11 symmetrisch zur Achse 12 liegt, und sie sind mit
den Teilen L1, M, L2, O^ bzw. R identisch.
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Die Trennvorrichtung S ermöglicht es in der Stellung S, ,
das Bündel 7 zu erhalten, das dann auf der Zone mit dem
Mittelpunkt C in der gleichen Weise konvergiert, wie dies zuvor für das Bezugsbündel 4 beschrieben wurde.
Eine andere, nicht dargestellte Möglichkeit zur Bildung des
Lesebündels 7 kann darin bestehen, daß zwischen dem Lichtablenker D^ und der Trennvorrichtung S ein doppelbrechender
elektro-optischer Umschalter eingefügt wird. Es sei daran erinnert, daß ein solcher Umschalter gewöhnlich aus
drei Elementen gebildet ist:
- einem elektro-optischen Glied, beispielsweise einem
Kaliumphosphatkristall (KDP), der durch eine elektrische Spannung gesteuert wird, die es ermöglicht, die Polarisation
des einfallenden Bündels 2 je nach dem Wert der daran angelegten
Spannung um 90° zu drehen;
- einem doppelbrechendon Kristall, der aas Bündel 2 (ordentlicher
Strahl) zu der Trennvorrichtung S überträgt, wenn seine Polarisation durch das vorhergehende tGlied nicht
verändert worden ist, und der das gleiche Bündel um 90° entlang dem Weg 7 ablenkt, wenn seine Polarisation eine
Drehung erfahren hat;
- einem elektro-Optischen Glied,das"im Weg des außerordentlichen Strahls angeordnet ist und die Wiederherstellung
der ursprünglichen Polarisationrichtung des Bündels 7 ermöglicht.
Bei dem in Fig.2 dargestellten System erfolgt die Aufzeichnung
der Information mit Hilfe der Bündel 3 und 4 wie zuvor. Das Lesen erfolgt"allein mit Hilfe des Bündels 7;
die Beleuchtung einer Zone des Hologramms π liefert unter diesen Bedingungen insbesondere ein Bild, das üblicherweise
konjugiertes Bild des direkten Bildes genannt wird und sich
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symmetrisch zum Objekt D in Bezug auf die Ebene π , d.h. auf den Detektor Mp bildet.
Diese Ausführungsform erübrigt die Verwendung einer Projektionslinse nach Art der Linse Lp von Fig.1,
deren Realisierung bei' Systemen großer Kapazität, bei denen die Speicherebenen große Abmessungen hat, schwierig
wird. Ganz allgemein ist die Organisation des Systems nach der Erfindung bei den beiden zuvor beschriebenen Ausführungsformen besonders für die Informationsaufzeichnung mit großer
Speicherdichte geeignet,dank der Verwendung von Teilen, die der Linsenmatrix VL mit geraden Achsen oder des holographischen
Gitters R, die auch dann leicht ausführbar sind, wenn die Abmessungen der .Speicherebenen- beträchtlich groß werden.
Fig.3 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Systems, bei welcher die Überlagerung von Hologrammen in einer gleichen Speicherzone angewendet wird.
In dieser Figur sind außer den Teilen L, Mp und Lp alle
Teile von Fig.1 dargestellt, nämlich: der Lichtablenker D^,
der das Strahlungsenergiebündel 2 liefert, das einen Winkel θ mit der Achse 11 bildet; die Bündeltrennvorrichtung S; das
Objektiv O1, die Linsenmatrix NL, das Objektiv O2, das
Objektiv O^ und die Ebene D im Weg des Objektbündels;
die Linse L^, der Planspiegel M, die Linse L2 mit der bildseitigen
Brennebene F2, das Objektiv O^ mit der bildseitigen
Brennebene F^ und das holographische Gitter R ira lieg des
Bezugsbündels; und schließlich die Speicherebene ττ. Das
System enthält außerdem einen zweiten Lichtablenker D2,
der zwischen dem Lichtablenker D^ und der Trennvorrichtung S
angeordnet ist. Das aus dem Licht able nie er D^ austretende
Lichtbündel 2 ist nach dem Durchgang durch den Lichtablenker D2 mit 27 bezeichnet; es wird von der Trennvor-
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richtung S in ein Objektbündel 28 und ein Bezugsbündel zerlegt, und diese beiden Bündel,konvergieren in einer
Zone mit dem Mittelpunkt C der Ebene π in der gleichen Weise
wie die Bündel 3 und 4 von Fig.1.
Der Lichtablenker D2 hat die Funktion, einerseits ein
Bündel 27 zu liefern, dessen Richtung mit der Achse 11 einen vom Lichtablenker D^ definierten Winkel bildet
(beispielsweise den Winkel -Θ, wie in der Figur dargestellt ist), und andrerseits die Verschiebung des Bündels
parallel zu sich selbst um einen vorbestimmten Betrag Δ Χ
in Bezug auf eine Achse 7 zu steuern.
Eine Ausführungsform eines solchen Lichtablenkers entspricht der Beschreibung und der Darstellung in der Patentanmeldung
P 23 28 Ο69.5. Es sei hier kurz an den Aufbau und die
Wirkungsweise erinnert: Der Lichtablenker besteht aus drei Elementen, nämlich einer Sammellinse L-z, einem akustooptischen
Ablenkglied 20 und einerSammellinse L^; diese
Teile sind so angeordnet, daß die Symmetrieebene F-* des
Ablenkglieds 20 die bildseitige Erennebene der Linse L^
und die gegenstandsseitige Brennebene der Linse L^ bildet,
während die gegenstandsseitige Brennebene der ersten Linse L durch die Ebene F^ gebildet ist und die bildseitige Brennebene
der zweiten Linse L^ mit der gegenstandsseitigen Brennebene des Objektivs O^ zusammenfällt.
Diese Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Die Linse L75
verursacht die geometrische Konvergenz des Bündels 2 in einem sekundären Brennpunkt 30. Das akusto-optische Ablenkglied
20 ist durch eine Flüssigkeit oder durch einen Festkörper, wie Bleimolybdat, gebildet, in welchem Ultraschallwellen
der Wellenlänge \„ mit Hilfe eines Generators erzeugt
werden, der mit dem Ablenkglied 20 über einen Wandler verbunden ist; diese beiden Einrichtungen sind in der Zeichnung
nicht dargestellt. Die Ultraschallwellen verursachen die
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Erzeugung eines Indexgitters, dessen Wellenebenen die
Teilung ρ = A„ haben, und das die Beugung des einfallenden-Bündels
in einer Richtung bewirkt, die einen Winkel Θ1 mit
der Achse des einfallenden Bündels bildet, wobei dieser Ablenkwinkel 9' im wesentlichen von der Wellenlänge Δ_
abhängt. In diesem Fall liegen die verschiedenen möglichen Werte für den Winkel Θ1 in der gleichen Ebene, die senkrecht
zu den Wellenebenen liegt; eine räumliche Ablenkung wird mit Hilfe der in der zuvor erwähnten Patentanmeldung beschriebenen
Einrichtungen erhalten, beispielswdse mit Hilfe eines Generators, dem ein zweiter Wandler zugeordnet
ist, der Wellenebenen senkrecht zu den zuvor erwähnten Wellenebenen erzeugt.
Nach dem Durchgang durch die Linse L^ bildet das Bündel 27
einen konstanten Winkel des Wertes -Θ mit der Achse 11;
die Ablenkung Θ1 äußert sich also in dem Austrittsbündel 27
durch eine Verschiebung ΔX in Bezug auf eine Bezugsachse 7,
für die beispielsweise die optische Achse eines von dem Ablenkglied 20 nicht gebeugten Bündels gewählt wird.
Wie zuvor erwähnt wurde, zerlegt die Trennvorrichtung S das Bündel 27 in ein Objektbündel 28 und ein Bezugsbündel
Es sind auch die optischen Achsen 8 und 9 des Objektbündels bzw. des Bezugsbündels dargestellt, die dem zuvor erwähnten
Bündel mit der Achse 7 entsprechen.
Das Objektbündel 28 und die Achse 8 konvergieren in dem gleichen Punkt B der Linsenmatrix ML, und der Winkel, unter
welchem das Objektbündel eine Zone der Ebene ir beleuchtet, ist praktisch unabhängig von dem Wert des vom Ablenkglied
verursachten Ablenkwinkels Θ1.
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Das Bezugsbündel 29 ist in der Ebene F2 durch die Verschiebung
ΔX in Bezug auf die Achse 9 gekennzeichnet,
während die Achse 9 durch den bildseitigen Brennpunkt der Linse L2 geht und einen Winkel θ mit der Achse 12
einschließt. Das Bündel 29 und die Achse 9 konvergieren in einem Punkt A der Ebene F^, wenn das Gitter R nicht
vorhanden ist, unter einem Winkel Δ φ in Bezug auf die Achse 9,
dessen Wert proportional zu Δ X ist. Wenn das Gitter R vorhanden ist, wird das Bündel 29 zu dem Punkt C gebeugt,
mit einem Winkel φ in Bezug auf die Achse 9, wobei der Winkel φ natürlich einerseits von den für die verschiedenen
Linsen gewählten Brennweiten und andrerseits von dem durch das Ablenkglied D2 verursachten Ablenkwinkel Θ1
abhängt: Insbesondere mit Hilfe der Konjugationsformeln
der Hologramme läßt sich nämlich zeigen, daß gilt: φ=Δφ/οοεα , d.h. daß φ von Δ X und somit von Θ1 abhängt.
Diese Anordnung ermöglicht also die Beleuchtung einer Zone der Ebene π mit Hilfe von zwei kohärenten Lichtbündeln,
wobei der Winkel wenigstens eines dieser Lichtbündel in Bezug auf die Speicherebene mit Hilfe des Ablenkglieds D2
geändert werden kann. Es ist somit möglich, die Aufzeichnung von mehreren elementaren Hologrammen in der gleichen Zone
der Ebene nr vorzunehmen, wobei jedes dieser elementaren Hologramme einem anderen in der Ebene D angeordneten modulierenden
Objekt entspricht und durch einen besonderen Wert des Winkels φ und demzufolge des Winkel ©'und der
Wellenlänge AG gekennzeichnet ist.
Ferner ergibt die Einfügung des Ablenkglieds D2 in das
System vor der Trennvorrichtung S ein Verschwenken des Objektbündels 28 am Punkt B, wodurch Bedingungen für die
Brennweite f der Linsen der Matrix ML vorgeschrieben werden:
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Die Brennweite f darf nämlich nicht zu groß werden, damit
sich der Schnittpunkt 31 zwischen der Achse des Bündels
und dem Objektiv O2 nicht merklich verschiebt und die
Objektebene D stets richtig beleuchtet wird.
Vorstehend ist zur Erzielung einer diskreten Folge von η möglichen Werten für den Winkel ^ ein akusto-optisches
Ablenkglied D2 beschrieben,worden, dessen Lage dadurch
vorgeschrieben ist, daß es notwendig ist, für die beiden Lichtbündel, nämlich das Objektbündel und das Bezugsbündel, die gleiche Lichtwellenlänge beizubehalten« Dieses
Ablenkglied D2 kann auch durch mechanische Einrichtungen
realisiert werden, jedoch mit dem Nachteil einer Vergrößerung der Zugriffszeit zu dem Speichern· , oder auch
durch elektro-optische Mittel, beispielsweise durch eine Folge von elektrisch gesteuerten doppelbrechenden Kristallen,
die N Stufen bilden und zwischen der Linse L2 und dem Objektiv Or angeordnet werden, wodurch die zuvor erwähnten
Ungenauigkeiten auf der Höhe der Matrix MT vermieden werden,
und die n= 2 verschiedene Lagen für das Bündel 29 ermöglichen,
die stets parallel zur Achse 9 sind.
Das Lichtbündel, das für das selektive Lesen eines der in einer Zone der Ebene π aufgezeichneten elementaren
Hologramme verwendet wird, ist mit dem Bezugsbündel 29 identisch, was die genaue Reproduktion der Aufzeichnungsbedingungen ermöglicht, die durch den Wert des Winkels φ
gekennzeichnet sind; die Genauigkeit der Reproduktion ist eine notwendige Bedingung für das Ablesen. Es ist
auch möglich, wie dies an Hand von Fig.2 für die Ausführungsform von Fig.1 beschrieben wurde, das Lesen mit
Hilfe eines Bündels durchzuführen, das insgesamt symmetrisch zu dem Bündel 29 in Bezug auf die Achse 11 ist.
40981 2/097 1
Abschließend läßt sich feststellen, daß zur Aufzeichnung
oder zum Lesen eines in der Ebene η liegenden Hologramms zwei Ablenkvorgänge notwendig sind: Eine erste Ablenkung
mit Hilfe des Lichtablenkers D1, welche die Wahl desjenigen
Werts des Winkels θ ermöglicht, der der betreffenden Zone der Ebene n- entspricht, und eine zweite Ablenkung, die durch
Verschiebung des Bezugsbündels die Wahl des Wertes des Winkels <p ermöglicht, welcher dem betreffenden elementaren
Hologramm entspricht.
Das für die Informationsaufzeichnung verwendete lichtempfindliche Material, das am besten für ein solches
System geeignet ist, ist ein sogenanntes dickes Material, d.h. ein Material, dessen Dicke sehr viel größer als die
Lichtwellenlänge der Lichtbündel ist, beispielsweise ein Photopolymer oder ein ferroelektriscb.es Material. Es ist
jedoch auch möglich, eine Überlagerung von Hologrammen an einem sogenannten dünnen Material vorzunehmen, d.h. einem
Material dessen Dicke von der gleichen Größenordnung wie die Lichtwellenlänge ist. Fig.4 zeigt für diesen Fall die
Bildung der Bilder der elementaren Hologramme, die in der gleichen Zone aufgezeichnet sind, wenn diese Zone durch das
Lesebündel beleuchtet wird.
Fig.2 zeigt die Ebenen, in welcher der zu lesende holographische
Speicher angeordnet ist; Zonen 41 dieses Speichers; die Normale 42 auf die Ebene η; die Photoleitermatrix
Mp, die in der zuvor beschriebenen Weise
angeordnet ist; einen Kreis 43 mit dem Radius R und dem Mittelpunkt O, der in der Ebene der Matrix Mp liegt
und durch deren Mitte und diejenige der zuvor erwähnten Bilder I1 ... IK ... In geht, und einen Kreis 44, der
gleichfalls in der Ebene der Matrix Mp liegt und auf dem
der Umriß 45 des Lesebündels dn dieser Ebene liegt.
409812/0971
Wenn das Lesebündel eine Zone 41 der Ebene π mit einem
Einfallswinkel beleuchtet, der mit demjenigen des Bezugsbündels bei der Aufzeichnung des k-ten elementaren
Hologramms dieser Zone identisch ist (oder im Fall der Ablesung gemäß Fig.2 dazu symmetrisch ist), entstehen die
η Bilder I1 ... In, die den η elementaren Hologrammen
entsprechen, auf der die Matrix Mp enthaltenden Ebene,
wobei das dem k-ten Hologramm entsprechende Bild IK unter
guten optischen Rekonstruktionsbedingungen auf der Matrix Mp
selbst entsteht, wie zuvor angegeben worden ist.
Damit die Matrix Mp ohne Verschiebung für das Lesen der
η elementaren Hologramme verwendet werden kann, ist es erforderlich, daß sich die Bilder I auf dem Kreis 43 bilden,
was eine Bedingung für die Wahl des Ablenkwinkels Θ1 erzwingt:
Bei der Aufzeichnung muß die Hüllkurve der Lagen des Bezugsbündels nämlich ein Kegel mit dem Scheitel C und mit kreisrundem
Querschnitt sein.
Andrerseits ist die Anzahl η der Aufzeichnungen in der gleichen Zone 41 durch die mögliche Überlagerung von zwei
aufeinanderfolgenden Bildern I begrenzt. Der Grenzfall ist in Fig.5 dargestellt, die vier nebeneinanderliegende
Bilder Ik_2» *k-1» *k 1^ *k+1 au^ dem ^0"^5 mi^ dem
Mittelpunkt 0 und dem Radius R zeigt, wobei jedes dieser Bilder ein .Suadrat mit der Seitenlänge d ist, das vom
Punkt 0 aus unter einem Winkel ß gesehen wird. Die maximale Anzahl n^ von Bildern kann in folgender Weise bestimmt
werden:
mit
arc tg
409812/0971
Da man weiß, daß die Matrix Mp symmetrisch zu der Ebene D
( und zum Objektiv 0,) liegt und daß die Parameter d und OC
(Fjg.4) nicht unabhängig sind, sondern daß ihr Verhältnis
d/OC=k die Öffnung des Objektivs 0, darstellt, kann man
schreiben:
_ π
arc *«
Dies ergibt einen Grenzwert für den Winkelγ des Objektbündels
mit der Normalen auf die Ebene ττ für den Fall, daß das Hologramm
auf einem dünnen Material aufgezeichnet ist. Im Fall von dicken Hologrammen besteht kein solcher Grenzwert,
weil dann, wenn das Lesebündel in der gleichen Lage wie das Bezugsbündel bei der Aufzeichnung des k-ten elementaren
Hologramms ist, bekanntlich nur das entsprechende Bild I,
praktisch rekonstruiert wird.
Patentansprüche
409812/0971
Claims (4)
- PatentansprücheJIy Optisches System zur Aufzeichnung und zum Lesen von Informationen mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines ersten kohärenten Lichtbündels, einer Trennvorrichtung zum Zerlegen des ersten Lichtbündels in wenigstens ein Bezugsbündel und ein Objektbündel, wobei das Objektbündel bei der Aufzeichnung eine Objektebene beleuchtet, welche die Information trägt, und mit dem Bezugsbündel auf einer vorbestimmten Zone einer Speicheretene konvergiert, wobei die Zone mit Hilfe eines Lichtablenkers gewählt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkung des Bezugsbündels (4) zu der Zone der Speicherebene ( ττ) durch ein holographisches Gitter (R) erfolgt.
- 2. Optisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zone mit Hilfe eines Ablenkgliedes (D1). für das erste Bündel (1) gewählt wird und daß die Beleuchtung der Objektebene (D) durch das Objektbündel (3) mit Hilfe einer Linsenmatrix (ML) erfolgt, der ein Objektiv (O2) zugeordnet ist, dessen bildseitige Brennebene mit der Objektebene (D) zusammenfällt.
- 3. Optisches System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Ablenkglied (D2) vorgesehen ist, das dem Bezugsbündel (4) eine Verschiebung ( Δ X) von vorbestimmtem Wert aus einer diskreten Folge von η Werten parallel zu einer durch das erste Ablenkglied (D^) festgelegten und einer bestimmten Zone entsprechenden Richtung erteilt, so daß das zweite Ablenkglied (D2) die Überlagerung von η elementaren Hologrammen in der gleichen Zone ermöglicht.4O9812/0971
- 4. Optisches System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ablenkglied (Dp) zwischen dem ersten Ablenkglied (D-j) und der Trennvorrichtung (S) angeordnet ist und durch wenigstens eine Ablenkanordnung gebildet ist, die enthält:- eine erste Linse (L^), die das erste Bündel im Inneren eines elektrisch steuerbaren akusto-optischen Elements (20) konvergieren läßt;- eine zweite Linse (L^), die das aus dem akusto-optischen Element (20) austretende Bündel empfängt und zusammen mit der ersten Linse (Lz) ein afokales optisches System bildet.409812/0971w ·Leerseite
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