DE2345380C3 - Naß-Sprinkleranlage für große Tiefkühlhäuser - Google Patents
Naß-Sprinkleranlage für große TiefkühlhäuserInfo
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- DE2345380C3 DE2345380C3 DE19732345380 DE2345380A DE2345380C3 DE 2345380 C3 DE2345380 C3 DE 2345380C3 DE 19732345380 DE19732345380 DE 19732345380 DE 2345380 A DE2345380 A DE 2345380A DE 2345380 C3 DE2345380 C3 DE 2345380C3
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Description
Die Erfindung betrifft eine Naß-Sprinkuranlage
mit einem geschlossenen Stahlrohrsystem und einem Druckgas-Löschmittel-Kessel für einen automatischen
Brandschutz, mit einer unter Druck stehenden Kühlsole als Löschmittel und einem Druckmittel.
Derartige Anlagen werden als kleinere Einheiten in frostgefährdeten Räumen, wie unbeheizte Lagerhallten
od. dgl,, eingesetzt.
Bisher war es nicht möglich, große Tiefkühlhäuser mit einer Temperatur von z. B. —30° C mit einer automatischen
Brandschutzanlage nach dem Sprinklersystem mit einem erforderlichen Sicherheitsniveau zu
schützen. Insbesondere Naß-Sprinkleranlagen, die durch das öffentliche Wassernetz versorgt werden,
können nicht in der herkömmlichen Ausgestaltung in Tiefkühlhäusern eingesetzt werden, weil das Löschmittel
in den Leitungen gefriert. Lediglich in kleineren unbeheizten Bereichen hat man zur Aufrechterhaltung
des automatischen Sprinklerschutzes Frostschutzmittel dem Löschwasser zugegeben.
So ist es bekannt (US-PS 1405411), in Naß-Sprinkleranlagen ein nicht gefrierendes Löschmittel,
beispielsweise Calcium-Chlorid unter Druck zu verwenden. Auch ist es bekannt (CH-PS 73149), als Löschmittel
NaHCO3 zu verwenden, dem H2SO4 zugemischt
wird. Das aus der Mischung gebildete CO2 erzeugt den im Löschmittel erforderlichen Druck. Um
Korrosionen zu vermeiden, bestehen die Behälter aus Blei oder einem anderen widerstandsfähigen Material.
Für große Sprinkleranlagen ist dieses Material nicht geeignet. Ein Inertgas als Druckmittel zu verwenden
ist ebenfalls bekannt (US-PS 3135330).
Mit den bekannten Sprinkler-Anlagen können demnach nur kleinere unbeheizte Bereiche automatisch
mit Sprinkleranlagen geschützt werden. Es handelt sich hier um frostsicher gemachte kleinere
Sprinkleranlagen mit max. 20 Sprinklerköpfen. Ein weiterer großer Nachteil der bekannten Sprinkleranlagen
ist darin zu sehen, daß nicht alle Rohrleitungsteile restlos entwässerbar sind.
Die Verwendung der Calcium-Chlorid-Sole als
Löschmittel ist in herkömmlichen Naß-Sprinkleranlagen nicht möglich. Die ruhende Kühlsole hat in Gegenwart
von Feststoffen (z. B. Rost- oder Salzpartikel) so große korrosive Eigenschaften auf Vorratsbehälter
und Leitungssystem, daß derartige Sprinkleranlagen über einen längeren Zeitraum nicht funktionsbereit
sind.
Der Schutz eines Tiefkühlhauses mittels eines Glutbrandpulvers scheidet ebenfalls aus, weil nicht
mit Sicherheit jede mögliche Glutstelle mit einer ortsfest eingebauten Pulverlöschanlage erfaßt werden
kann. Außerdem wäre der apparative Aufwand unwahrscheinlich hoch und die Schädlichkeit gegenüber
in den Kühlhäusern gelagerten Lebensmitteln nicht zweifelsfrei.
Schließlich mußte man auch auf eine mit einer flüssigen Kohlensäure gefüllte Sprinkleranlage verzichten,
weil in einem —30° C kalten Raum nicht genü-
gend Verdampfungswärme zum Verdampfen der
flüssigen Kohlensäure entnommen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine herkömmliche Naß-Sprinkleranlage in Tjefkühlbäusern
einsehbar zu machen und über einen längeren Zeitraum dadurch funktionsbereit zu halten, daß korrosive
Einflüsse im geschlossenen Leitungssystem der Sprinkleranlage vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
1 daß als Druckmittel ein Inertgas verwendet wird,
2 daß das Stahlrohrsystem
2.1 in allen Teilen entwässer- und belüftbar ist,
2.2 mehr als 20 Sprinklerköpfe aufweist, is
2.3 innen metallisch blank und so ausgebildet ist,
2.4 daß die gesamte im alkalischen Bereich liegende gefilterte Kühlsole unter Druck
2.4.1 umwälzbar,
2.4.2 filtrierbar und
2.4.3 analysierbar ist.
Mit dieser Maßnahme wird der korrosksnsfreie Einsatz einer Kühlsole als Löschmittel in einer Naß-Sprinkleranlage
ermöglicht, die den gesamten Anlagebereich, einschließlich der Vorratsbehälter und des
Leitungssystems umschließt. Das an sich bekannte metallisch blanke Leitungssystem (Mitt. d. VGB,
1959, Seiten 319 bis 324) bleibt ohne feste Rückstände, weil die unter Luftabschluß eingefüllte Kühlsole
keine korrosionsfördernden Faktoren vorfindet, jo Dies bedeutet, daß trotz Verwendung einer Kühlsole
als Löschmittel Sekundär-Reaktionen durch Feststoffe im Schutzbereich ausbleiben. Darüber hinaus
sind keine toxischen Einwirkungen auf die im Kühlhaus gelagerten Lebensmittel zu befürchten. J5
Dadurch ist die Sprinkleranlage so ausgestaltet, daß
die Sekundär-Reaktionen auch nach längerer Betriebszeit ausbleiben. Die im geschlossenen Leitungssystem
vorhandene, unter Druck stehende Kühlsole kann vollständig im Kreislauf umgewälzt, dabei filtriert
und ggf. analysiert werden. Zufolge des in allen Teilen entwässer- und belüftbaren Rohrsystems bleiben
an keiner Stelle des Rohrsystems unüberwachte Kühlsolereste bzw. Feststoff-Partikel zurück. Auch
die in den entfernt liegenden Leitungsteilen befindliehe Kühlsole kann aus diesen abgezogen und währen
des Um walzens über eine Filteraritage geführt werden.
Die chemisch-physikalischen Eigenschaften der Kühlsole können durch Überwachung über einen längeren
Zeitraum konstant gehalten werden.
Die Gesamtanlage muß unter Druck stehen, um im
Bedarfsfalle schnell löschbereit zu sein. In allen bekannten Naß-Sprinkleranlagen ist das Löschwasser
mittels Druckluft unter Druck gesetzt. Zu diesem Zweck ist der Vorratsbehälter teilweise mit Löschwasser
und teilweise mit Druckluft gefüllt. Der zusätzliche
große Vorratsbehälter steht dann unter Luftatmosphäre.
Wird aber die Kühlsole mit Sauerstoff in Berührung gebracht, dann sind Korrosionen nicht zu vermeiden.
Bei einer Sprinkleranlage ist es bekannt (DT-OS 1933062), die Rohrleitungen mit einem neutralen
Gas zu spülen (Seite 2, Zeile 8 von unten), Auch ist es bekannt (US-PS 3135330), an einen Druckgas-Wasser-Kessel
eine Stickstoffbatterie anzuschließen. b5
Zur Vermeidung von Korrosionen wird erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß die gesamte
Sprinkleranlage einschließlich des mit Kühlsole gefüllten Dnickgas-Löschmittel-Kessels Onter Stickstoffdruck
steht.
Die Kühlsole wird im konzentrierten Zustand angeliefert
und muß vor dem Einfüllen mit Wasser verdünnt und der nach der Verdünnung in der Kühlsole
enthaltene Sauerstoff entfernt werden.
Die Entfernung des Sauerstoffes aus der verdünnten betriebsbereiten Kühlsole erfolgt unmittelbar vor
dem Einfüllen in die Sprinkleranlage mittels eines an sich bekannten (Mitt, d. VGB) chemischen Sauerstoffbinders
und einer anschließenden Filtration. Mit dieser Maßnahme werden Korrosionen innerhalb des
Leitungssystems mit Sicherheit verhindert.
Eine weitere vorteilhafte Vorrichtung wird darin gesehen, daß alle Rohrverzweigungen ein in sich geschlossenes
Zweigrohrsystem bilden, die zur Bildung einer eigenen Strömung der Kühlsole mit einer gemeinsamen
Zuführleitung und einer gemeinsamen Abführleitung versehen sind, wobei die Zuführleitung
an eine von dem Sückstoff-Sole-Kessel abgehende
Speiseleitung und die Abführle:i-.aig an eine zum
Stickstoff-Sole-Kessel geführte Randlaufleitung angeschlossen sind.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die schematisch dargestellten Rohrverzweigungen sind mit 1 bis 3 bezeichnet. Hierbei handelt es sich
um in sich geschlossene, mit Sprinklern 4 versehene Rohrleitungen, die mittels einer Zuführleitung 5 und
einer Abführleitungg 9 miteinander verbunden sind. Der Rohrzweig 1 ist in Punkt 6, der Rohrzweig 2 in
Punkt 7 und der Rohrzweig 3 in Punkt 8 mit der Zuführleitung 5 verbunden. Fernerhin ist der Rohrzweig
1 in Punkt 10, der Rohrzweig 2 in Punkt 11 und der Rohrzweig 3 in Punkt 12 mit der Abführleitung
9 verbunden. An die Zuführleitung 5 ist eine Speiseleitung 13 und an die Abführleitung 9 eine
Rücklaufleitung 14 angeschlossen. Beide Leitungen 13 und 14 münden in einen Kessel 15. Alle Leitungen
sind mit Gefälle verlegt. Der Kessel 15 ist bis zur Marke 0 mit einer Kühlsole 21 gefüllt. Hierbei kann
es sich um eine in der Kühltechnik an sich bekannte Kühlsole handeln. Oberhalb der Kühlsole 21 befindet
sich ein Druckgaspolster, das aus Stickstoff 22 oder einem anderen geeigneten Inertgas besteht und aus
einer Stickstoffbatterie 19 od. dgl. über eine Leitung 20 dem Kessel 15 zugeführt wird. An die Speiseleitung
13 ist ein großer Vorratsbehälter 17 über eine Verbindungsleitung 16 angeschlossen. Der Vorratsbehälter
17 ist im Sinne der Vorschrift der Sachversicherer ein Großbehälter, der als unerschöpfliche Löschmittelquelle
bezeichnet wird. Dieser Vorratsbehälter 17 ist ebenfalls mit einer Kühlsole 21a bis zu der Marke
0 und darüber mit einem unter atmosphärischem Druck stehenden Stickstoff oder einem anderen
Inertgas 22b gefüllt. Ein Ätznatronvercchluß 13 vermeidet
die Kohlensäure-Einflüsse auf die Kühlsole 21a. Eine Umwälzpumpe 23 ist in einer Bypaßleitung
31 der Speiseleitung 13 eingebaut, mit der die Kühlsole
21 ständig im Kreislauf gepumpt werden kann. Im Bereich der Bypaßleitung 31 ist ein Löschventil
24 und eine Rückschlagklappe 33 vorgesehen. Auch in der Verbindungsleitung 16 befindet sich eine
Pumpe 25 mit einer Armatur 26, um dem Leitungssystem die erforderliche Kühlsole 21a zuzuführen, wenn
der Stickstoff-Sole Kessel 15 entleert ist. In der Speiseleitung 13 sitzt fernerhin zum Entfernen der in der
Kühlsole 21 befindlichen oder sich bildenden Fest-
stoffe eine Filteranlage 27, in der die Kühlsole 21 gefiltert und gereinigt werden kann. Diese Filteranlage
27 kann auch in der BypaBleitung 31 der Pumpe 23 oder in einer gesonderten BypaBleitung eingebaut
sein. Im letzteren Falle muß ein Überströmventil in der Speiseleitung 13 im Bereich dieser gesonderten
BypaBleitung vorgesehen werden. Der Kühlsole 21 kann über eine Vorrichtung 30 ein chemischer Sauerstoffbinder, ζ. B. Hydrazin und andere Amine zum
Binden des in dem Verdünnungsmittel befindlichen Sauerstoffs und damit zur Vermeidung von korrosiven
Einflüssen zugemischt werden. Eine Leitung 34 mit Ventil 35 ist mit der Filteranlage 27 verbunden, aus
der während des Umwälzens und Filtrierens eine bestimmte Menge Kühlsole 21 zum Analysieren entnommen werden kann. Die während des Beizens,
SpUlens und Neutralisieren des Zweigrohrsystems 1, 2,3 entstandenen Rückstände können über eine Leitung 29 und ein Ventil 28 abgeführt werden. Das Ventil 28 kann auch zum Entwässern der Sprinkleranlage
benutzt werden. Zum Entlüften ist ein Ventil 32 in der Zuführleitung 5 vorgesehen.
Claims (10)
1. Naß-Sprinkleranlage mit einem geschlossenen
Stahlrohr-System und einem Druckgas-Löschmittel-Kessel
für einen automatischen Brandschutz, mit einer unter Druck stehenden
Kühlsole als Löschmittel und einem Druckmittel, gekennzeichnet durch folgende Merkmale;
1 daß als Druckmittel ein Inertgas verwendet wird,
2 daß das Stahlrohrsystem
2.1 in allen Teilen entwässer- und belüftbar ist,
2.2 mehr als 20 Sprinklerköpfe aufweist,
2.3 innen metallisch blank und so ausgebildet ist,
2.4 daß die gesamte im alkalischen Bereich liegende gefilterte Kühlsole unter Druck
2.4.1 umwälzbar,
2.4.2 filtrierbar und
2.4.3 analysierbar ist.
2. Naß-Sprinkleranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Sprinkleranlage
einschließlich des mit Kühlsole gefüllten Druckgas-Löschmittel-Kessels unter Stickstoffdruck
steht.
3. Naß-Sprinkleranlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die betriebsbereite
Kühlsole vor dem Einfüllen in die Sprinkleranlage mit einem chemischen Sauerstoffbinder ίο
versetzt ist.
4. Naß-Sprinkleranlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rohrverzweigungen
ein in sich geschlossenes Zweigrohrsystem (1,2,3) bilden, die zur Bildung einer eige- H
nen Strömung der Kühlsole .jit einer gemeinsamen Zuführleitung (5) und einer gemeinsamen
Abführleitung (9) versehen sind, wobei die Zuführleitung (5) an eine von dem Stickstoff-Solekessel
(15) abgehende Speiseleitung (13) und die Abführleitung (9) an eine zum Stickstoff-Sole-Kessel
(15) geführte Rücklauf leitung (14) angeschlossen sind.
5. Naß-Sprinkleranlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an die Speiseleitung
(13) über eine Verbindungsleitung (16) ein großer Vorratsbehälter (17) angeschlossen ist.
6. Naß-Sprinkleranlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter
(17) ebenfalls mit Kühlsole (21a) und Stickstoff ,0 (22b) gefüllt ist.
7. Naß-Sprinkleranlage nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stickstoff
(226) in dem Vorratsbehälter (17) unter atmosphärischem Druck steht. v,
8. Naß-Sprinkleranlage nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter
(17) mit einem Ätznatronverschluß (18) versehen ist,
9. Naß-Sprinkleranlage nach Anspruch 4, da- ho
durch gekennzeichnet, daß der Stickstoff-Sole-Kessel (15) an eine unter Druck stehende an sich
bekannte Stickstoffbatterie (19) angeschlossen ist.
10. Naß-Sprinkleranlage nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der μ
Speiseleitung (13) oder einer Umgehungsleitung davon in an sich bekannter Weise ein Filter (27)
eingebaut ist.
11, Naß-SprinkleranJage nach, den Ansprüchen
4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Speiseleitung (13) oder das Filter (27) mit einer
Probeentnahmevorrichtung (35) versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732345380 DE2345380C3 (de) | 1973-09-08 | 1973-09-08 | Naß-Sprinkleranlage für große Tiefkühlhäuser |
| FR7429942A FR2243000A1 (en) | 1973-09-08 | 1974-09-03 | Wet fire extinguisher plant for cold stores - uses brine in pickled rinsed and neutralised pipes to improve corrosion resistance |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732345380 DE2345380C3 (de) | 1973-09-08 | 1973-09-08 | Naß-Sprinkleranlage für große Tiefkühlhäuser |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2345380A1 DE2345380A1 (de) | 1975-03-20 |
| DE2345380B2 DE2345380B2 (de) | 1979-11-29 |
| DE2345380C3 true DE2345380C3 (de) | 1980-07-31 |
Family
ID=5892033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732345380 Expired DE2345380C3 (de) | 1973-09-08 | 1973-09-08 | Naß-Sprinkleranlage für große Tiefkühlhäuser |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2243000A1 (de) |
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| DE102006024688B3 (de) * | 2006-05-18 | 2007-11-15 | Clauß, Torsten, Dipl.-Ing. | Verfahren und Vorrichtung zum volumenspezifischen Bekämpfen von Feuer in brandgefährdeten Bereichen von Bauten und Anlagen |
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| EP2605837B1 (de) * | 2010-08-19 | 2020-10-21 | V8 Deutschland GmbH | Sprinkleranlage mit umwälzkreislauf |
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1973
- 1973-09-08 DE DE19732345380 patent/DE2345380C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-09-03 FR FR7429942A patent/FR2243000A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2243000B3 (de) | 1977-06-17 |
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| FR2243000A1 (en) | 1975-04-04 |
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