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DE2344685A1 - Vorrichtung zum foerdern von schuettgut - Google Patents

Vorrichtung zum foerdern von schuettgut

Info

Publication number
DE2344685A1
DE2344685A1 DE19732344685 DE2344685A DE2344685A1 DE 2344685 A1 DE2344685 A1 DE 2344685A1 DE 19732344685 DE19732344685 DE 19732344685 DE 2344685 A DE2344685 A DE 2344685A DE 2344685 A1 DE2344685 A1 DE 2344685A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure medium
head
conveyor
conveying
bulk material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732344685
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Lorenz Schnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHUETTGUTFOERDERTECHNIK AG
Original Assignee
SCHUETTGUTFOERDERTECHNIK AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHUETTGUTFOERDERTECHNIK AG filed Critical SCHUETTGUTFOERDERTECHNIK AG
Priority to DE19732344685 priority Critical patent/DE2344685A1/de
Publication of DE2344685A1 publication Critical patent/DE2344685A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/90Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
    • E02F3/92Digging elements, e.g. suction heads
    • E02F3/9243Passive suction heads with no mechanical cutting means
    • E02F3/925Passive suction heads with no mechanical cutting means with jets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F1/00Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
    • F04F1/18Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped the fluid medium being mixed with, or generated from the liquid to be pumped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

DR.-INO. DIPU.-IMS. M. SC. DlPU.-PHVS. DR. DIPL.-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT-GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 40 145 m
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7. August 1973
Firma
Schüttgutfördertechnik: AG
CH-6300 Zug/Schweiz
Zeughausgasse 7 a Kronenhof
Vorrichtung zum Fördern von Schüttgut
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern von Schüttgut, insbesondere unter Wasser lagerndem Sand oder Kies, bei der ein das Schüttgut aufnehmender Förderkopf mit einer Druckmedium-Zuführleitung und mit einer Förderleitung verbunden ist, in welcher das mit dem Druckmedium vermischte, durch eine Einlaßöffnung des Förderkopfes eintretende Schüttgut abgefördert wird.
Es sind Fördervorrichtungen bekannt, bei denen über separate Rohrleitungen ein gasförmiges oder flüssiges Druckmedium, vorzugsweise Druckluft, in den Druckraum des Förderkopfes eingedrückt wird. Das Druckmedium strömt aus dem Druckraum nach
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Umlenkung der Strömungsrichtung in der Förderrichtung des geförderten Schüttgutes in die vom Förderkopf nach oben führende Förderleitung ein. Durch das in die Förderleitung eintretende Druckmedium wird in der für den Eintritt des Schüttgutes vorgesehenen Öffnung des Förderkopfes ein Unterdruck erzeugt, so daß das abzufordernde Schüttgut mit Wasser vermischt in den Förderkopf hinein gezogen wird, in den einströmenden Druckmediumstrom eintritt und von diesem zur Wasseroberfläche mitgerissen wird. Eine erforderliche Lockerung des verfestigten Schüttgutes vor der Abförderung muß bei derartigen Vorrichtungen durch zusätzliche mechanische Einrichtungen erfolgen, die den Aufbau des Förderkopfes erheblich komplizieren·
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Fördern von Schüttgütern vorzustellen, deren Förderleistung und Wirkungsgrad verbessert ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das -Druckmedium im wesentlichen entgegengesetzt zur Förderrichtung und gegen die Einlaßöffnung hin gerichtet in den Förderkopf eingeleitet ist.
Dies hat den Vorteil, daß das Druckmedium mindestens teilweise direkt gegen das zu fördernde Gut gerichtet wird, wodurch dieses aufgelockert und die Konzentration des Schüttgutes im Wasser wesentlich erhöht wird. Dadurch steigt die Menge des geförderten Schüttgutes erheblich. Das eingeleitete Druckmedium dient außerdem der Förderung des Schüttgutes durch die Förderleitung.
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Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Fördervorrichtung beim Abbau von unter Wasser lagerndem Schüttgut;
Fig. 2 eine seitliche Schnittansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Förderkopfes;
Fig. 3 eine geschnittene Vorderansicht des Förderkopfes und
Fig. 4 eine Schnittansieht entlang der Linie 4-4 in Fig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte, bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung 1 gemäß der Erfindung umfaßt einen Schwimmkörper 2, der vorzugsweise aus zwei parallel im Abstand verlaufenden Reihen miteinander verflanschter Pontons 3 und aus (gestrichelt gezeichneten) Verbindungsteilen 4 besteht. Auf dem Schwimmkörper 2 ist ein Prallbehälter 5 an sich bekannter Bauart mit einer Entwässerungsrinne 6 vorgesehen. Mit dem Prallbehälter 5 ist eine Förderleitung 7 verbunden. Diese Verbindung kann vorzugsweise schwenkbar ausgeführt sein. Die Förderleitung 7 ist vorzugsweise starr ausgebildet und besteht beispielsweise aus einzelnen, aneinander geflanschten
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Rohrabschnitten. Parallel zur Förderleitung 7 und gegebenenfalls mit dieser verbunden ist eine Druckmedium-Zufuhrleitung 8 vorgesehen, die von einer Druckpumpe 9 zu einem Förderkopf 11 verläuft. Als Druckmedium kommen zum Beispiel in Frage Druckwasser oder Druckluft.
Die Förderleitung 7 kann über Seile 12 und 13 durch auf dem Schwimmkörper 2 angeordnete Windenböcke 14 und 15 und eventuell durch von hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylindern 16 und 17 betätigbare Schwenkarme 18 und 19 hin und her ^bewegt werden.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Förderkopf 11. Der Förderkopf umfaßt ein kastenförmiges Gehäuse 21 zum Beispiel rechteckigen Querschnitts (Fig. 4). An seiner unteren Seite weist das Gehäuse eine Einlaßöffnung 22 für das zu fördernde Schüttgut auf. An seiner oberen Seite ist das dort vorzugsweise zylindrisch ausgebildete Gehäuse mit einem Flansch 23 versehen, an den die ebenfalls zylindrische Förderleitung 7 angeflanscht ist. Eine Wand 24 des Gehäuses 21 ist kürzer ausgebildet als die übrigen Wände. An dieser Wand 24 ist auf der Außenseite eine Kammer 25 angeordnet, die von der Wand 24, den senkrecht dazu angeordneten und über die Wand 24 sich erstreckenden Seitenwänden 20 und 20a des Gehäuses 21 und durch eine Außenwand 26 gebildet wird. Die Außenwand 26 verläuft dabei bis zur Öffnung 22. Diese Öffnung 22 wird also von den drei Wänden 24a, 20, 20a des Gehäuses 21 und der Außenwand gebildet. Die Außenwand 26 kann so angeordnet sein, daß sich · der Querschnitt der Kammer 25 nach oben hin vergrößert. Die Kammer 25 wird auf der Oberseite durch ein Rohr 27 abge-
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schlossen, das über einen Flansch 28 mit der Druckmittel-Zuführleitung 8 verbunden ist«
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform kann eine gleiche Kammer 25a zusätzlich auch auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 21 angeordnet sein. Die der Wand 24 gegenüberliegende Wand 24a des Gehäuses 21 ist dann ebenfalls kürzer ausgebildet. Die Kammer 25a wird analog der Kammer 25 durch die Wände 24a, die bis zur Öffnung 22 reichende Außenwand 26a und die sich über die Wand 24a erstreckenden, senkrecht dazu angeordneten Seitenwände 20 und 20a des Gehäuses 21 gebildet. Sie ist über ein Rohr 27a und einen Flansch 28a mit einer zweiten, z. B. von der Leitung 8 abzweigenden Druckmedium-Zuführungsleitung 8a verbunden.
Die Kammern 25 und 25a erstrecken sich über die ganze Breite des Gehäuses 21. Die Außenwände 26 und 26a können an ihrer der Öffnung 22 zugewendeten Seite Ausnehmungen aufweisen, z.B. eine dreiecksförmige Ausnehmung 40, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
In der Höhe des unteren Abschlusses der Wand 24 und gegebenenfalls der Wand 24a ist ein Ring 29 angeordnet, dessen Durchmesser z.B. gleich dem Abstand gegenüberliegender Wände des Gehäuses 21 ist. Dieser Ring dient als Grobkornabscheider und soll verhindern, daß besonders große Stücke des Schüttgutes, insbesondere große Steine, in die Förderleitung 7 gelangen und diese verstopfen.
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Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an mindestens einer der Seitenwände 20 und 20a des Gehäuses 21 eine Freischwemmeinrichtung 32, 32a vorgesehen. Diese kann aus einem oder mehreren'parallel zur Längsrichtung des Gehäuses 21 angeordneten oben und unten offenen Rohren bestehen. Die FreiSchwemmeinrichtung kann bei einer anderen, in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform auch durch eine Kammer mit rechteckigem Querschnitt gebildet werden, die ebenfalls oben und unten offen ist. Die untere öffnung der Freischwemmeinrichtung liegt in jedem Fall in der Nähe der Einflußöffnung 22 des Förderkopfes 11. Derartige Freischwemmeinrichtungen können an einer oder an beiden Seitenwänden 20, 20a des Gehäuses 21 angeordnet sein.
Im Betrieb gelangt das Druckmedium, vorzugsweise Pressluft, in Richtung des Pfeils A in die Kammer 25 und von dort entgegen der Förderrichtung (Pfeil B) des Schüttgutes durch die Öffnung 22 gegen den Untergrund, das heißt gegen das verfestigte, zu fördernde Schüttgut. Dieses wird durch den Aufprall des Druckmediums aufgelockert.
Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, daß das mit Wasser vermischte, gelockerte Schüttgut durch das entgegen der Förderrichtung einströmende Druckmedium in die Förderleitung 7 gedrückt und nach oben in den Prallbehälter 5 gelangt, wo es in die Rinne 6 geführt wird. Von dieser Rinne 6, die als Entwässerungsrinne dient, kann das Schüttgut, z. B. über Fördex-bänder oder dergleichen zu einem Lagerplatz oder anderswohin abtransportiert werden. Zur Förderung des Schütt-
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gutes durch das Druckmedium ist es also nicht notwendig, das Druckmedium im Förderkopf 11 so umzulenken, daß es parallel zur Förderrichtung in die Förderleitung 7 einströmt· Hierfür geeignete Umlenkvorrichtungen wurden bisher in gattungsgemäßen Fördereinrichtungen vorgesehen. Gemäß der Erfindung ist es sogar besser, das Druckmedium entgegen der Förderrichtung des Schüttgutes einströmen zu lassen, weil man dabei den zusätzlichen Vorteil erreicht, daß durch den auf den Untergrund aufprallenden Druckmediumstrom der Untergrund aufgelockert wird. Dadurch wird die Konzentration des Schüttgutes im Wasser erhöht und die Förderleistung und damit der Wirkungsgrad der Fördervorrichtung erheblich erhöht. Dabei werden keine bewegten, erhöhtem Verschleiß unterworfene Teile benötigt·
Um eine ausreichende Wasserzufuhr in dem Gebiet zu erreichen, in dem durch das Druckmedium der Untergrund aufgelockert und das mit Wasser vermengte aufgelockerte Material durch die Öffnung 22 abtransportiert wird, sind die Freischwemmeinrichtungen 32 und 32a vorgesehen. Sie führen auch bei im Schüttgut "festgefressenem" Förderkopf 11 von der Oberseite des Förderkopfes 11 her Wasser in die Nähe der Einlaßöffnung des Förderkopfes und schwemmen diesen wieder frei. Die Aussparungen 40 in den Außenwänden 26 und 26a der Kammern 25 bzw. 25a unterstützen den Wassereintritt in die Einlaßöffnung 22.
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Der beschriebene Förderkopf 11 eignet sich für die Abförderung von Schüttgütern beliebiger Art, z. B. auch trockener Schüttgüter wie Getreide oder dergleichen·
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Claims (4)

A 40 145 m u - 162 7. August 1973 .9 Patentansprüche;
1. Vorrichtung zum Fördern von Schüttgut,' insbesondere unter Wasser lagerndem Sand oder Kies, bei der ein das Schüttgut aufnehmender Förderkopf mit einer Druckmedium-Zuführleitung und mit einer Förderleitung verbunden ist, in welche das mit dem Druckmedium vermischte, durch eine Einlaßöffnung des Förderkopfes eintretende Schüttgut abgefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmedium im wesentlichen entgegengesetzt zur Förderrichtung und gegen die Einlaßöffnung (22) hin gerichtet in den Förderkopf (11) eingeleitet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Förderkopf (11) seitlich .wenigstens eine mit der Druckmedium-Zufuhrleitung (8,8a) verbundene Kammer (25, 25a) angeordnet ist, aus der das Druckmedium in den Förderkopf (11) austritt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Förderkopf (11) zwei seitliche Kammern (25,25a) angeordnet1 sind. - .
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4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, · dadurch gekennzeichnet, daß als Freischwemmeinriclvtung (32,32a) längsweise am Förderkopf (11) wenigstens ein beidseitig offenes Rohr oder dergleichen vorgesehen ist, dessen untere Öffnung in der Nähe der Einlaßöffnung (22) des Förderkopfes (11) liegt.
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DE19732344685 1973-09-05 1973-09-05 Vorrichtung zum foerdern von schuettgut Withdrawn DE2344685A1 (de)

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