DE2343691A1 - Schlagleisten fuer prallmuehlen fuer die hartzerkleinerung - Google Patents
Schlagleisten fuer prallmuehlen fuer die hartzerkleinerungInfo
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Description
K 1466
Gebr. Böhler & Co. Aktiengesellschaft in Wien
Schlagleisten für Prallmühlen für die Hartzerkleinerung
Die Erfindung befaßt sich mit Schlagleisten für Prallmühlen, in denen Zement, Steine, Erden, Erze usw.
vermählen werden.
Üblicherweise werden Schlagleisten für diese Mühle aus Eisen-Chrom-Kohlenstoff-Legierungen hergestellt. Der
hohen Verschleißbeanspruchung wegen werden für diesen Zweck ledeburitische Gußlegierungen, bestehend aus 0,8 bis J5*5 %
Kohlenstoff, 5 bis 30 % Chrom, bis zu 2 % Nickel, bis zu
J5 % Molybdän, bis zu 2 % Mangan, bis zu 2 % Silizium, Rest
Eisen und Stahlbegleiter, herangezogen.
Prallmühlen zählen zu den modernsten Aufbereitungsgeräten
von Steinen und Schotter in der Bergbau-, Bau- und Zementindustrie. Die enormen Verschleißbeanspruchungen, bedingt
durch das zu verarbeitende harte Material und durch die hohe Berührungsgeschwindigkeit des Zerkleinerungsgutes mit
den Verschleißteilen der Prallmühle, erforderten neue, verschleißfeste Werkstoffe= Werkstoffe herkömmlicher Art, wie
z.B. ledeburitische Chromlegierungen, zeigten nach 50- bis 70-stündiger Betriebsdauer beim Zerkleinern von quarzhaltigem
Gestein Schaden an den Schlagleisten, die einen weiteren
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Betrieb in Frage stellen. Ein Auswechseln der Schlagleisten verursachte Verluste an Zeit und Leistungskapazität.
Hartraetallegierungen durch Aufschweißen auf die Verschleißkanten der Schlagleiste aufzubringen, brachte nur einen
geringen Erfolg, da es nicht möglich war, diese Verschleißschichten in ausreichend vielen Lagen aufzubringen. Diese
Verschleißschichten erwiesen sich als zu dünn und waren daher bald verbraucht. Darüber hinaus mußte bei diesen Schweißversuchen
die qualitätsmäßige Zusammensetzung des Grundkörpers der Schlagleiste geändert werden. Es war nur möglieh, auf
einen weichen und niedriggekohlfcen Stahl aufzuschweißen, der wiederum neben der Aufschweißschicht durch Auswaschungen,
hervorgerufen durch das mineralische Mahlgut, unbrauchbar wurde.
Aus finanziellen Gründen war es nicht möglich, exakte Betriebsversuche durchzuführen. Aus diesem Grunde wurde eine
Versuchsanordnung entworfen, die eine betriebsähnliche Verschleißbeanspruchung simulieren sollte, um Hartmetallplättchen
mit Plättchen aus verschleißfesten Eisen-Chrom-Kohlenstoff-Legierungen hinsichtlich ihrer Abnutzung zu vergleichen.
In einer konventionellen Sandstrahlanlage wurden 10 Hartmetallplättchen,
bestehend aus 85 % Wolfram, 10 # Kobalt als
Bindemetall, Rest Eisen und herstellungsbedingte Verunreinigungen, mit 10 Stahlproben, bestehend aus J>
$> Kohlenstoff, 12 % Chrom, 2 % Molybdän, 1 # Mangan, 1 % Silizium, Rest Eisen
und Stahlbegleiter, verglichen. Alle Proben hatten die Abmessung 20 χ 20 χ 5 mm. Diese Probestücke wurden in Perioden von
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15 Minuten Dauer mit 0,5 mm Hartgußkörnern und einer Geschwindigkeit
von 50 m/sec schlagend beansprucht. Das erste Versuchsintervall zeigte bei beiden Probengruppen blankgestrahlte Oberflächen.
Die zweite Sandstrahlbeanspruchung ergab bei den Stahlplättchen bereits Erosionserscheinungen, die stellenweise bis
0,5 mm tief waren. Das Hartmetall zeigte an der beanspruchten
Stelle unverändert blanke Oberflächen.
Die dritte Sandstrahlbeaufschlagung rief bei den Stahlplättchen einzelne AbtragungsVertiefungen von 0,75 mm hervor.
Der allgemeine Materialverlust betrug nach dieser Beaufschlagung bei den Stahlplättchen ca. 12 %.
Das vierte ErprobungsIntervall bewirkte bei den Hartmetallplättchen
eine gut erkennbare Abrundung der Kanten. Die Aufprallflächen selbst waren ohne erkennbare Schäden metallisch
glatt. Die Stahlplättchen wiesen nach dem vierten Beanspruchungsintervall gut sichtbare, unregelmäßige Auswaschungen
auf. Eine Gewichtskontrolle zeigte einen zunehmenden Gewichtsverlust zwischen 15 und 20 %.
Mit Rücksicht auf den fortgeschrittenen Zerstörungsgrad der Stahlplättchen wurden die Versuche mit den Hartmetallplättchen
allein fortgesetzt.
Erst nach dem zehnten Intervall wurden bei den Hartmetallplättchen
die ersten erkennbaren Flächenabtragungen
festgestellt, die sich gewichtsmäßig durch einen Verlust zwischen 3 bis 7 % bemerkbar machten.
festgestellt, die sich gewichtsmäßig durch einen Verlust zwischen 3 bis 7 % bemerkbar machten.
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K 1466
Zwei weitere VersuchsIntervalle, also nach der zwölften
Beanspruchung, zeigten keine weiteren nennenswerten Abtragungsschäden.
Gewichtsmessungen, bezogen auf sämtliche 10 Plättchen, wiesen einen Gesamtverlust von 6 % aus.
Auf Grund dieser Versuche kann somit angenommen werden, daß mit Hartmetallplättchen-bewehrten Schlagleisten gegenüber
konventionellen verschleißfesten Stählen eine vielfache Lebensdauer unter extremen Verschleißbeanspruchungen erzielt werden
kann.
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist somit eine Schlagleiste für Prallmühlen für die Hartzerkleinerung, bestehend
aus 0,8 bis 3,5 % Kohlenstoff, 5 bis 30 % Chrom, bis
zu 2 % Nickel, bis zu 3 % Molybdän, bis zu 2 % Mangan, bis
zu 2 % Silizium, Rest Eisen und herstellungsbedingte Verunreinigungen,
und die Erfindung besteht darin, daß die auf Schlag und Verschleiß beanspruchten Kanten oder Kantenbereiche
mit Plättchen aus gesintertem Hartmetall bewehrt sind.
Die Hartmetallplättchen werden zweckmäßigerweise entweder durch Hartlöten oder schwalbenschwanzformige Ausnehmungen
unter Verwendung von Spannschrauben an der Verschleißoberkante befestigt» Je nach Art der Mühle und der Mahlgeschwindigkeit
ist es möglich, unter Berücksichtigung von Örtlichen Erwärmungen die Hartlötung durch Metallkleber zu ersetzen.
Bei kleineren Mühlen kann das Hartmetall auch ohne Spannschraube nur durch Kleben an der Schlagleiste befestigt werden.
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" 5 " K 1466
Pig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hartmetallbewehrung einer Schlagleiste für Prallmühlen.
Die Positionen 1,2 und 5 bezeichnen Hartmetallplättchen, Pos. 5 den Schlagleistenkörper.
Fig. 2 stellt einen Schnitt durch die hartmetallbewehrte
Schlagleistenverschleißkante dar. Die Positionen 1, 2 und 3 geben die Anordnung der Hartmetallplättchen wieder. Pos. 4
zeigt den Schraubenkopf, Pos. 6 die Spannschraube und Pos. 7 den Federring. Pos. 5 bezeichnet den Grundkörper der Schlagleiste.
A09813/Ü3B6
Claims (5)
- - 6 - κ 1466Patentansprücheν 1Λ Schlagleiste für Prallmühlen für die Hartzerkleinerung aus Eisen-Chrom-Kohlenstoff-Legierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die auf Schlag und Verschleiß beanspruchten Kanten oder Kantenbereiche mit Plättchen aus gesintertem Hartmetall bewehrt sind.
- 2. Schlagleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallplättchen an der Schlagleiste mechanisch befestigt sind.
- J5. Schlagleiste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallplättchen aus 85 % Wolfram, 10 % Bindemetall Kobalt, Rest Eisen und herstellungsbedingte Verunreinigungen bestehen.
- 4. Schlagleiste nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Befestigung der Hartmetallplättchen an der Schlagleiste aus 0,30 bis 0,70 # Kohlenstoff, 0,1 bis 2 % Silizium, bis 3 % Wolfram, bis 3 % Chrom, bis 3 % Molybdän, bis 2 % Mangan und bis 0,5 % Vanadin besteht.
- 5. Schlagleiste nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallplättchen (1, 2, 3) mit dem Schraubenkopf (4) auf dem Grundkörper (5) mittels einer409813/035- 7 - K 1466Spannschraube (6) und eines. Federringes (7) so festgehalten werden, daß auf dem Schraubenkopf (4) das Hartmetallplättchen (2) mittels schwalbenschwanzförmiger Ausnehmung und Verlötung befestigt wird, wobei die Plättchen (l) und {J>) mittels Flächenpressung im Grundkörper (5) festgehalten werden.Gebr.Böhler & Co Aktiengesellschaft Patentbüro40981 3/0356
Applications Claiming Priority (1)
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