[go: up one dir, main page]

DE2343063A1 - Verfahren zum herstellen von giessformen - Google Patents

Verfahren zum herstellen von giessformen

Info

Publication number
DE2343063A1
DE2343063A1 DE19732343063 DE2343063A DE2343063A1 DE 2343063 A1 DE2343063 A1 DE 2343063A1 DE 19732343063 DE19732343063 DE 19732343063 DE 2343063 A DE2343063 A DE 2343063A DE 2343063 A1 DE2343063 A1 DE 2343063A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heated
thermoplastic
shaped
shell
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732343063
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Dr Ing Baur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732343063 priority Critical patent/DE2343063A1/de
Publication of DE2343063A1 publication Critical patent/DE2343063A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/02Sand moulds or like moulds for shaped castings
    • B22C9/03Sand moulds or like moulds for shaped castings formed by vacuum-sealed moulding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)

Description

Köln, den 24. August 1973
Patentanmeldung
des Herrn
Dr.-Ing. Eduard Baur
5256 Waldbruch, Post Hommerich
Verfahren zum Herstellen von Gießformen
Es wurde bereits vorgeschlagen, Gießformen aus dünnwandigen Schalen aus Kunststoff, insbesondere aus tiefgezogenen Kunststoffolien herzustellen, die mit einem bindemittelfreien Sand umgeben werden. Ausgehend von diesem Grundvorschlag gehen weitere Vorschläge dahin, daß vor oder während des Einrormens des Modells in der Formmasse in das Innere des Modells ein* Stoff oder Medium eingebracht wird, das dem durch die Formmasse von außen auf das Modell einwirkenden Druck entgegenwirkt. Um den Druckunterschied zu erhalten, wurde auch vorgeschlagen, einen bindemittelfreien jb'ormstoff unter Vakuum zu setzen. Die Erzeugung von Druckunterscnieden in der Gießform erfordert einen nohen apparativen Aufwand und kann wahrend aes Gießens zu Schwierigkeiten rühren.
509810/0528
üs wurae aucn bereits bei einem verrahren zum Herstellen von üießformen und Kernen unter Verwendung eines unter Wcu-mewirkung veroindenden tnermoplastischen Binders vorgeschlagen, daß der Formsand erhitzt,wobei vor oder nach dem Erhitzen diesem ein thermoplastischer Binder zugegeben und die damit bindefähig gewordene heiße Formmasse auf ein kaltes Modell aufgebracht wird. Diese Lösung hat bisher in der Praxis keine Anwendung finden können.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, das Verfahren zum Herstellen von Gießformen unter Verwendung von schalenförmigen, dünnwandigen Körpern aus thermoplastischem Kunststoff so zu gestalten, daß ohne Anwendung von Druckunterschieden mit dem damit notwendigem apparativen Aufwand in solche Schalen gegessen v/erden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren zum Herstellen von Gießformen durch Einbetten eines schalenförmigen, dünnwandigen Körpers aus thermoplastischem Kunststoff in eine Formmasse und nachfolgendem Eingießen des Metalls in den Pormhohlraum erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß vor dem Eingfeßen des Metalls in den Formhohlraum der thermoplastische Kunststoff so weit erhitzt wird, daß er mit dem Formstoff eine Bindung eingeht und eine Kruste bildet.
Der erfindungsgemäße Vorschlag führt dazu, daß vor dem Einwirken der Gießschmelze der schalenförmige thermoplastische
509810/0528 - 3 -
Kunststoff in ein Bindemittel umgewandelt wird, so daß er in Verbindung mit dem Formstoff eine Kruste ausreichender Festigkeit bildet. Diese Kruste ist dann vorteilhaft eingebettet in weiteren, vorzugsweise bindemxttelfreien Formsand, insbesondere Quarzsand. Die Kruste ist so stark, daß sie dem Druck des aufliegenden Formsandes oder dergl. Hinterfüllstoffes widersteht.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß im unmittelbaren Anschluß an die Formgebung des schalenförmigen Körpers aus thermoplastischem Kunststoff die bei dessen Formgebung vorhandene Erhitzung benutzt wird, diesen mit dem Formstoff in eine Birüxng zu bringen. Dadurch läßt sich vielfach eine zusätzliche Erhitzung der thermoplastischen Kunststoffschale zum Zwecke der Bindung mit dem umliegenden Formstoff, insbesondere bindemittelfreien Quarzsand, erübrigen. Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, den schalenförmigen Körper aus thermoplastischem Kunststoff mit einem erhitzten, bindemxttelfreien Formstoff zu umgeben. Die Hitze des Formstoffes weicht dann den schalenförmigen Körper so weit auf, daß er mit den Formstoffpartikeln, insbesondere aus Quarzsand, eine Bindung eingeht und eine Kruste bildet.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß der erhitzte bindemittelfreie Formstoff auf den schalenförmigen Körper aus Kunststoff unter einem Druck, beispielsweise nach Art einer Spritzpistole, aufgebracht wird, so daß.sich die Formstoff-
509810/0528
partikel in die Oberfläche der Schale aus thermoplastischer Kunststoffolie einbetten. Der anzuwendende Druck wird dabei vorteilhaft so bemessen, daß die Fcrmstoffpartikel an der Außenfläche des schalenförmigen Körpers eingebettet werden, die Innenfläche des schalenförmigen Körpers jedoch unbeschädigt und somit glatt bleibt. Dadurch werden Gußstücke mit hoher Oberflächenglätte erhalten.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß der schalenförmige Körper mit einem erhitzten Forrastoff, insbesondere ^uarzsand umgeben wird, der zugleich Partikel aus thermoplastischem Kunststoff aufweist. Hier erfolgt nicht lediglich eine Bindung der einzelnen Formstoffkörper, insbesondere Quarzkörner, mit der Schale aus thermoplastischem Kunststoff, sondern zusätzlich geben die dem Sand zugegebenen thermoplastischen Kunststoffpartikel eine weitere schnelle und sichere Bindung mit dem schalenförmigen Kunststoffkörper und zugleich mit den Quarzkörpern. Dadurch lassen sich ausgehend von einem Modell aus schalenförmigem dünnwandigen Kunststoff Gießformen beliebiger Dicke aufbauen. Zugleich können mit dieser Methode großflächige Modelle erhalten werden.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag beim Herstellen von Gießformen durch Einbetten eines schalenförmigen dünnwandigen Körpers aus thermoplastischen Kunststoff in eine Formmasse und nachfolgendem Eingießen des Metalls in den Formhohlraum
509810/0528
besteht darin, daß dem Formstoff, insbesondere lediglich im nahen Bereich des schalenförmigen Modells, Partikel aus thermoplastischem Kunststoff zugegeben v/erden, die unter dem Einfluß der von der Gießschmelze ausgehenden Erhitzung eine Bindung des Sandes ergeben. Der Vorschlag,, die Bindung des Formstoffes durch die Schmelzhitze zu erhalten, ist besonders vorteilhaft in Verbindung mit der an sich bekannten Maßgabe, bei Anwendung einer Kunststoffolie aus thermoplastischem Kunststoff den umgebenden bindemittelfreien Formsand unter Vakuum zu setzen. Die Hitze der Gießschmelze, die zu einem Reißen des Kunststoffes führen kann, wird dann genutzt zur Verbindung des die Kunststoffhülle umgebenden Formstoffgemisches aus Sand und thermoplastischem Kunststoffpartikeln. Der vorerwähnte Vorschlag ermöglicht auch auf die Anwendung von Druckuntersohieden, entweder Erzeugung eines Überdruckes in dem Gießformhohlraum oder eines Unterdruckes in dem Formstoff, zu verzichten, so daß damit der attraktive Aufwand entfällt.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausbildungsformen, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen:
- 6 509810/0528
Fig, 1 im vertikalen Schnitt schematisch das Hersteilen eines Formhohlraumes aus einer tiefgezogenen Folie aus thermoplastischem Kunststoff,
Fig0 2 schematisch das Umgeben der Kunststoffolie mit Formstoff, Fig. 3 schematisch und im Schnitt eine Gießform,
Fig, 4 schematisch und im Schnitt eine Gießform mit dem Vakuumverfahren
Nach Fig. 1 wird über die Tiefziehform 10 die Kunststoffolie 11 gezogen. Zum Tiefziehen wird entweder in an sich bekannter Weise die Folie 11 erhitzt oder aber das Formmodell 10 wird erhitzt. Auf den nach Fig. 2 tiefgezogenen und bei der Formgebung erhitzten schalenförmigen Körper 1j> wird eine Formstoffschicht 14 aufgebracht und awar vorzugsweise unter Druck durch eine Blasdüse 15-- Vorteilhaft findet Quarzsand Anwendung. Der Quarzsand verbindet sich mit dem erhitzten schalenförmigen Körper aus thermoplastischen Kunststoff und geht somit eine Bindung ein, so daß eine Kruste gebildet wird. Durch den aufgewendeten Druck graben sich die Formstoffpartikel in die Oberfläche des schalenförmigen Körpers ein und bilden eine Kurste. Es ist dabei vorteilhaft, den Druck so zu bemessen, daß keine Beschädigung der Innenfläche des schalenförmigen Körpers stattfindet. Um die Bindung zu erhöhen, wird vorgeschlagen, den Quarzsand in erhitztem Zustand auf das schalenförmige Modell zu bringen. Es bildet sich dabei die in Fig.
509810/0528 - 7 -
2343083
dargestellte Kruste.
Um Schalen beliebiger Dicke zu erreichen, wird weiterhin vorgeschlagen, daß dem aus der Düse 15 austretenden erhitzten Quarzsand bzw. dergl. Formstoff Partikel aus thermoplastischem Kunststoff, insbesondere Schaumkunststoff, zugegeben werden.
Aus Fig«, 2 ist verständlich, daß bei Anwendung erhitzten Formsandes auf den schalenförmigen Körper aus thermoplastischen Kunststoff dieser schalenförmiger Körper selbst auch kalt sein kann und somit bereits, wie aus Fig. J hervorgeht, in einem Formkasten 16 angeordnet sein kann. Dabei kann, wie gestrichelt dargestellt, der schalenförmige Körper 13 aus thermoplastischen Kunststoff durch ein Modell, das zugleich auch das Formmodell zur Formgebung des schalenförmxgen Körpers nach dem Tiefziehverfahren sein kann, unterstützt sein. Notwendig ist dies in vielen Fällen jedoch nichts bei großflächigen schalenförmigen Körpern jedoch vielfach zu empfehlen.
Fig. 4 zeigt den Vorschlag, daß das schalenförmige Modell 1j5 aus thermoplastischen Kunststoff, das den Hohlraum 10 begrenzt, mit einem Formstoff umgeben ist, der vorteilhaft lediglich in nahen Bereichen des Modells 1J mit Zusätzen an thermoplastischen Kunststoffpartikeln versehen ist, damit die durch den Einguß 18
- 8 509810/0528
einfließende Giefischmelze mit ihrer Hitze die thermoplastischen Kunststoffpartikel mit den QuarzSandkörnern zur Bindung bringt» Diese Lösung ist besonders vorteilhaft in Verbindung mit der Maßgabe, daß., wie an sich bekannt, der Formstoff 19, der den schalenförmigen .Körper IJ umgibt, über eine Leitung 20 unter Vakuum gesetzt; wird. Sofern nämiich durch einen dünnwandigen schalenförmigen Körper 1J ein Reißen der Folie 13 stattfindet, ist dies schadlos, weil die thermoplastischen Partikel unter dem Einfluß der Hitze schmelzen, den Quarzsand zur Bindung
bringen und somit Risse in der Folie oder dem schalenförmigen Körper 1j5 unwirksam machen.
509810/0528

Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Herstellen von Gießformen durch Einbetten eines schalenförmigen, dünnwandigen Körpers aus thermoplastischem Kunststoff in einer Formmasse und nachfolgendem Eingießen des Metalls in den Formhohlraum, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Eingießen des Metalls in den Formhohlraum der thermoplastische Kunststoff soweit erhitzt wird, daß er mit dem Formstofr eine Bindung eingeht, und eine Kruste bildet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unmittelbaren Anschluß an die Formgebung des schalenförmigen Körpers aus thermoplastischem Kunststoff die bei der Formgebung des schalenförmigen Körpers vorhandene Erhitzung genutzt wird, diesen mit dem umgebenden Formstoff in Bindung zu bringeno
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erhitzte schalenförmige Körper aus thermoplastischem kunststoff mit einem bindemittelfreien losen üand umgeben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schalenförmige Körper aus thermo-
509810/0528 "2 "
plastischem Kunststoff mit einem erhitzten., bindemittelfreien Formstoff umgeben wird,
5, Verfahren nach Anspruch 1, d a d u roh gekennzeichnet, -3a3 der sehalenförnige Körper mit einem erhitzten Sand umgeben wird, der zugleich, partikel aus thermoplastischem Kunststoff aufweist«
6* Verfahren zurr» Herstellen von Gießformen durch Einbetten eines schalenförmigen, dünnwandigen Körpers aus thermoplastischen Kunst· stoff in eine Formmasse und nachfolgendem Eingießen des Modells in den Formhohlraum, <i a d u r e h g e k e η η ze i c h net, da 3 dem Formet, off, iii-sosoor-dere lediglich, im Bereich des schaienförmigen Modells aus thermoplastischem Kunststoff, Partikel aus thermoplastischem Kunststoff, insbesondar-e Schaumkunststoffmehl, zugegeben werden, die unter dam Einfluß der von der Gießschmelze ausgehenden Hitze eine Bindung des Formstoffes ergeben.
509810/0528
DE19732343063 1973-08-25 1973-08-25 Verfahren zum herstellen von giessformen Withdrawn DE2343063A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732343063 DE2343063A1 (de) 1973-08-25 1973-08-25 Verfahren zum herstellen von giessformen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732343063 DE2343063A1 (de) 1973-08-25 1973-08-25 Verfahren zum herstellen von giessformen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2343063A1 true DE2343063A1 (de) 1975-03-06

Family

ID=5890762

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732343063 Withdrawn DE2343063A1 (de) 1973-08-25 1973-08-25 Verfahren zum herstellen von giessformen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2343063A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2285944A1 (fr) * 1974-09-30 1976-04-23 Mitsubishi Heavy Ind Ltd Procede pour former un moule au sable et moule obtenu par ce procede
DE2758993A1 (de) * 1977-12-30 1979-07-05 Eduard Dr Ing Baur Verfahren zum herstellen von durch unterdruck stabilisierten hohlen giessformen aus rieselfaehiger binderfreier hinterfuellmasse
DE3221357A1 (de) * 1982-06-05 1983-12-08 Plasticonsult GmbH Beratungsgesellschaft für Kunststoff- und Oberflächentechnik, 6360 Friedberg Verfahren zur herstellung von formen und kernen fuer giesszwecke
DE102009033170A1 (de) * 2009-07-13 2011-01-27 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verlorenes Gießmodell und Gießverfahren

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2285944A1 (fr) * 1974-09-30 1976-04-23 Mitsubishi Heavy Ind Ltd Procede pour former un moule au sable et moule obtenu par ce procede
DE2758993A1 (de) * 1977-12-30 1979-07-05 Eduard Dr Ing Baur Verfahren zum herstellen von durch unterdruck stabilisierten hohlen giessformen aus rieselfaehiger binderfreier hinterfuellmasse
DE3221357A1 (de) * 1982-06-05 1983-12-08 Plasticonsult GmbH Beratungsgesellschaft für Kunststoff- und Oberflächentechnik, 6360 Friedberg Verfahren zur herstellung von formen und kernen fuer giesszwecke
DE102009033170A1 (de) * 2009-07-13 2011-01-27 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verlorenes Gießmodell und Gießverfahren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE832934C (de) Verfahren zur Herstellung von Giessereiformen und Giessereikernen
EP0117985A2 (de) Verfahren zur Erstellung von Formen für das Spritzgiessen, insbesondere von Werkzeugen für das Spritzgiessen von Kunststoff
DE2607231A1 (de) Verfahren zur herstellung von zusammengesetzten farbigen teilen aus kunststoff und teilen, die bei diesem verfahren erhalten werden
DE2343063A1 (de) Verfahren zum herstellen von giessformen
DE1194123B (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus einem heiss- oder kalthaertenden Giessharz in Formen
CH492544A (de) Verfahren zur Herstellung von Formkörpern
DE2917739A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von formkoerpern aus reaktionsschaum
DE1089126B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Formen fuer Gussstuecke
DE1558139B1 (de) Verfahren zum Halten von Kernen in Praezisionsgiessformen
DE2822594C2 (de) Kugelspeisermodell mit einem Kern und einem Mantel
DE2428885A1 (de) Blinder, verlorener kopf fuer giessformen
EP0143954B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Formteilen nach dem Coldbox-Verfahren sowie Formwerkzeug
DE1629523A1 (de) Verfahren zur Beschichtung von Profilen,Rahmen u.dgl.aus Holz oder anderen Werkstoffen mit Giessharz
DE1778183B2 (de) Verfahren zum Formen und gleich zeitigen Dekorieren von Gegenstanden aus hitzehartbaren Harzen
DE69503140T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gegenständen aus glas order kristall
DE1253415B (de) Verfahren zum Herstellen zweiteiliger Hohlkerne nach dem Schiessverfahren mit Heisskernkaesten
WO1994007580A1 (de) Porzellan-ähnlicher puppenkopf sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung
DE1803592A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Grabmaelern
DE2752037A1 (de) Verfahren zum herstellen von giessformen
DE3877736T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von giessformen mit granuliertem material.
DE2109779A1 (en) Hollow lost wax foundry mould pattern - is pressurised during mould making
DE1964166A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Formen
DE2411595A1 (de) Formkoerper oder halbzeug aus kunststoff und verfahren zu dessen herstellung
DE831016C (de) Verfahren zur Herstellung einer zweiteiligen Giessform aus thermoplastischen Kunststoffen
DE1926163A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Giessformen fuer Giessereizwecke

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8125 Change of the main classification

Ipc: B22C 9/02

8130 Withdrawal