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DE2342668A1 - Mengenregler fuer fliessende produkte, insbesondere schuettgueter - Google Patents

Mengenregler fuer fliessende produkte, insbesondere schuettgueter

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Publication number
DE2342668A1
DE2342668A1 DE19732342668 DE2342668A DE2342668A1 DE 2342668 A1 DE2342668 A1 DE 2342668A1 DE 19732342668 DE19732342668 DE 19732342668 DE 2342668 A DE2342668 A DE 2342668A DE 2342668 A1 DE2342668 A1 DE 2342668A1
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control
force
lever
pressure
nozzle
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Application number
DE19732342668
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DE2342668C2 (de
Inventor
Hans Oetiker
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Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
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Priority claimed from CH609273A external-priority patent/CH575626A5/de
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Application granted granted Critical
Publication of DE2342668C2 publication Critical patent/DE2342668C2/de
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/03Control of flow with auxiliary non-electric power

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
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  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

Mengenregler für fliessende Produkte, insbesondere Schüttgüter
Prioritäten: 23. August 1972, Schweiz Nr. 12 498/72 27. April 1973, Schweiz Nr. 6 092/73
Die Erfindung betrifft einen Mengenregler für fliessende Produkte, insbesondere Schüttgüter, mit einem an einem Silo beziehungsweise Fallrohr angebrachten Verschluss regelbaren Durchlassquerschnittes für das Produkt, mit einer im Abstand unter dem Verschluss angeordneten, auf einem Waagebalken befestigten, geneigten Stossplatte, welche die beim Umlenken des um eine bestimmte gleichbleibende Strecke herabfallenden Produktes auftretende, der zeitlichen Abflussmenge desselben proportionale Impulskraft aufnimmt, ferner mit einem regulierbaren Krafterzeuger, der am der Stossplatte gegenüberliegenden, mindestens
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ein Gegengewicht tragenden Hebelarm des an einem festen Gestell angelenkten Waagebalkens angeordnet, im Sinne einer Regelung des Durchlassquerschnittes der Impulskraft entgegenwirkt, wobei die aus dieser Wechselwirkung hervorgehende Abweichung zwischen SoIl- und Istwert der zeitlichen Abflussmenge in ein vorzeichenbehaftetes Drucksignal als Stellbefehl für den Stellantrieb des Verschlusses umgewandelt wird.
Im Bestreben, die Produktabgabe aus Speicherzellen oder Verarbeitungsmaschinen in genau dosierten Mengen kontinuierlich und rationell zu gestalten, bediente man sich immer wieder der verschiedenen Ausführungsformen solcher mechanischen Hebel- oder Federwaagen, Bei Mengenreglern, denen diese Prinzipien zugrunde liegen, lässt man der auf der einen Seite des Reglers anlastenden Stosswirkung des fallenden Produktes die Kraft eines Gewichtes oder einer Feder auf der andern Seite desselben entgegenwirken. Hierbei kann entweder die Horizontal- oder die Vertikalkomponente der aus dem Stossvorgang resultierenden Impulskraft als die dem Istwert des Produktabflusses je Zeiteinheit verhältnisgleiche Grosse zur Regelung herangezogen werden.
Eine Abweichung von der Gleichgewichtslage wird entweder mechanisch direkt oder durch Umformung in ein proportionales Druckoder Spannungssignal, mitunter durch deren kombinierte Anwendung vorzeichenrichtig erfasst und als Stellbefehl dem Stellantrieb zugeführt.
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Die zur Betätigung des letzteren notwendige Hilfsenergie weist meistens dieselben Erscheinungsformen auf, wie sie auch für die Signalübertagung zur Verwendung'gelangen. Die Wirkungsweise des Reglers kann stetig (analog) oder unstetig (digital, schaltender Regler) sein.
Für die Regelgenauigkeit der am meisten verbreiteten Hebelarm- ·
der*
anordnungen ist es in Anbetracht »zeitgemässen Tendenz zu einer immer mehr fortschreitenden Automatisierung des Produktions- und Verteilprozesses entscheidend, dass ein solcher Regler die Produktabgabe in seinem vorgesehenen vollen Leistungsbereich mit der gleichen Genauigkeit bewältigt. Er sollte überdies im Fall eines Parallelbetriebes gleich genau wie seine Artsgenossen arbeiten.
Bei derartigen bekannten Vorrichtungen wirkt die der Impulskraft an der Stossplatte entgegengestellte Kraft eines Schiebegewichtes oder einer Feder je nach deren an einer Gewichtsskala erfolgten _ Einstellung unmittelbar auf.den entsprechenden Hebelarm des Waagebalkens ein. Es gilt damit diese Sollwertstellung des Produktabflusses für eine bestimmte Gewichtsmenge je Zeiteinheit, wozu
ein mit dem Schüttgewicht des Produktes gegensinnig veränderlicher Volumenstromj
>^gehört. Es leuchtet ein, dass mit kleiner werdendem
Durchsatz die Regelgenauigkeit immer mehr abnimmt.
Im Parallelbetrieb mehrerer Vorrichtungen einer solchen bekannten Bauart als Mischbatterie für verschiedene Produkte sind die für
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eine identische Sollwertstellung gelieferten Gewichtsmengen infolge der herstellungsbedingten Toleranzschwankungen nicht .identisch.
Zweck der vorliegenden Erfindung war die Schaffung einer Vorrichtung genannter Art, welche eine dem jeweiligen Leistungsbedarf schnell angepasste, genau dosierbare und erforderlichenfalls fernsteuerbare Produktabgabe ermöglicht,
Erfindungsgemäss erreicht die auf dem Hebelprinzip basierende Vorrichtung diesen Zweck dadurch, dass ein Hilfsbalken am festen Gestell derselben getrennt angelenkt ist, dass dieser Hilfsbalken durch den regulierbaren Krafterzeuger belastet wird, und dass an ihm eine längsverstellbare Stützkante zum genau gewichteten Uebertragen der vom Krafterzeuger herrührenden Belastung auf den Waagebalken befestigt ist.
Einfache konstruktive Massnahmen, wie die Anordnung des entlang einer Prozentskala verschiebbaren Krafterzeugers auf dem Hilfsbalken, die Möglichkeit zu einer Gewichtung der vom Krafterzeuger herrührenden Belastung anhand der am Hilfsbalken längsverstellbaren Stützkante, lassen eine erhöhte Regelgenauigkeit und eine Unabhängigkeit von den Toleranzschwankungen erreichen.Die Stützkante kann in der Ebene durch die Gelenke des Waagebalkens und des Hilfsbalkens angeordnet werden. Durch eine solche Disposition lässt sich eine geringe Rollreibung bei der Bewegung der Stützkante auf dem Waage-
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balken, somit eine hysteresefreie Arbeitsweise der Vorrichtung erreichen.
Zur Erhöhung der Zuverlässigkeit und Regelgenauigkeit ist eine Linearisierung der Punktionsabläufe anzustreben. Es sind bei einem bestimmten Produktabfluss nur kMne Amplituden für die gegenseitige Auslenkung des Waagebalkens und des Hilfsbalkens aus der Gleichgewichtslage zulässig.
Zu diesem Zweck wird eine an einer Druckmittelquelle sowie an einer Druckleitung zum Stellantrieb angeschlossene, am festen Gestell in der Bewegungsrichtung des Waagebalkens orientierte Steuerdüse verwendet, wobei der Düsenquerschnitt ausgehend vom Düseneingang zunächst in eine Drossel-übergeht, nachher eine sprunghafte Erweiterung erfährt, sodann bis zum Düsenmünd nicht wesentlich abnimmt und welcher ein Anschluss für die Druckleitung zum Stellantrieb sehr nahe an der Quer-Bchnittserweiterung, vorzugsweise unmittelbar danach zugeordnet ist.
Ausserdem, dass der Waagebalken bei einem fest eingestellten Durchsatz nur mit geringen Ausschlägen schwanken soll, ist für die Linearität noch erforderlich, dass sich die Wirkungslinien der an ihm wirksamen Kräfte auch bei Laständerungen nicht verschieben, damit die Hebelarmlängen konstant bleiben, ferner dass sich die aus dem Stossvorgang resultierende Impulskraft diesen Laständerungen proportional verhält.
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Um eine Fälschung der Durchsatzistmenge zu vermeiden, ist die Beherrschung der Reibung beim Stossvorgang unerlässlich.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die Massnahmen für die Gewährleistung örtlich unveränderter Wirkungslinien sowie eines proportionalen Verhaltens der Kräfte, und für die Beherrschung der Reibung beim Stoss entweder gar nicht, oder nur in bescheidenem Umfang feststellbar, sodass deren Genauigkeit zu wünschen übrig lässt.
In einer ebenfalls bekannten, auf dem Federwaagenprinzip basierenden Vorrichtung speziell bleibt zwar die Genauigkeit durch die sich verschiebende Wirkungslinie der Impulskraft unbeeinflusst, jedoch wird die Proportionalität der Federkraft durch die Vorspannung bei einer Lasteinstellung beeinträchtigt. Zumal fehlen die Massnahmen zur Erfüllung der übrigen erwähnten Bedingungen für die Regelgenauigkeit auch hier.
Es ist ferner zweckmässig, eine Sicherheitsfunktion für Betriebsstörungen vorzusehen.
In vorteilhafter Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes können die örtliche;.Konstanz der Wirkungslinien und die Proportionalität der Kräfte bei einer auf ein Mindestmass reduzierten Reibung beim Stossvorgang verwirklicht werden, indem der Stellantrieb aus einem durch eine Gegenkraft belasteten, reibungslos arbeitenden Zylinder-Membransystem grossen Volumens besteht, der Verschluss eine rotations-
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symmetrische Geometrie mit in Richtung des Waagebalkens orientierten Achsen aufweist und die Stossplatte eine veränderliche Neigung und eine auf die Reibungsverhältnisse gümjl, ig auswirkende Oberflächeilbeschaffenheit besitzt.
Ein /,wischen der Steuerdüse und dem Stellantrieb angeschlossenes NotacJilussorgan kann die Sicherheitsfunktion übernehmen.
Durch die Wahl eines Krafterzeugers mit Fernbetätigung ist eine von einem zentralen Kommandopult aus ferngesteuerte Produktabgabe und zwar mit einem je nach Art des Krafterzeugers unterschiedlichen Automatisierungsgrad möglich.
Ohne von der Erfindungsidee abzugehen, können Steuerorgane zur Fernsteuerung eines Druckmitteldruckes, welcher die Krafterzoup-.er sämtlicher Mengenregler einer Mehrprodukte-Mischbattoi'ie zu einer Sollwertstellung für die Produktabgabe beaufschlagt, im zentralen Leitstand angeordnet werden, wie folgt:
a) Steuervorrichtungen bestehend
aus je einem druckmittelbetätigten Proportionalregler, doi* ausgangsseitig über eine eigene Steuer leitung jeweils mit dem Krafterzeuger des zugeordneten Mengenreglers in Wirkverbindung steht und
aus je einem den Proportionalregler ansteuernden Sollwertoteller, mit einem Krafterzeuger zur Umwandlung eines vorgegebenen veränderlichen Druckes in eine Kraft und
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mit Vorrichtungselementen zur Aufnahme des Krafterzeugers sowie zur Verschiebung desselben entlang einer Skala mit einem Prozentmassstab, wobei der Krafterzeuger einen Hebel des Proportionalreglers in* einem entlang diesem Hebel mitbewegten Angriffspunkt belastet;
b) eine die gesamte Produktabgabe der Mischbatterie bestimmende Steuervorrichtung,
welche zur Vorgabe eines in Abhängigkeit von einer Erhöhung oder einer Senkung der geeichten Gesamtabgabeleistung veränderlichen Druckes über Steuerleitungen mit den Krafterzeugern der Sollwertsteller der den Mengenreglern zugeordneten Steuervorrichtungen verbunden ist.
Der prozentuale Anteil einer von einem Mengenregler zu liefernden Mischkomponente an der gesamten Produktabgabe lässt sich jeweils an der diesem Mengenregler zugeordneten Steuervorrichtung einstellen. Die erfindungsgemäss vorgesehene Unterordnung sämtlicher solcher den einzelnen Mengenreglern zugeteilten Steuervorrichtungen einer weiteren, die gesamte Produktabgabe der Mischbatterie bestimmenden Steuervorrichtung bringt den Vorteil mit sich, dass die durch einmalige Eichung festgelegte Gesamtabgabeleistung der Anlage zu einer Anpassung an die schwankenden betrieblichen Bedürfnisse um einen beliebigen Prozentsatz erhöht oder gesenkt werden kann. Dabei bleibt das einmal eingestellte Mischverhälnis der Komponenten unverändert.
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Die den einzelnen Mengenreglern zugeordneten Steuervorrichtungen wandeln ein denen sämtlich zugeführtes Drucksignal mit der zum Erzielen einer erforderlichen Gesamtabgabeleistung vorgegebenen Stärke mittels ihrer angegliederten Krafterzeugern in eine Kraft um.
Diese in sämtlichen Steuervorrichtungen gleiche Kraft wird anhand der denselben angeordneten Hebel auf eine einfache Weise gewichtet, indem mit der Einstellung des prozentualen Anteils der von einem Mengenregler zu dosierenden Mischkomponente zwischen einem niedrigeren und einem höheren Prozentsatz der jeweils zu erbringenden Gesamtabgabeleistung auf einer hierfür vorgesehenen Skala gleichzeitig auch das Einstellen einer angemessenen Kraftuntersetzung am betreffenden Hebel erfolgt.
Der mitangeordnete druckmittelbetätigte Proportionalregler formt anschliessend die in der einzelnen Steuervorrichtung individuell gewichtete Kraft erneut in einen Druck um, welcher jeweils das Sollwertsignal für die Produktabgabe des zugeordneten Mengenreglers darstellt.
Als Druckmittel zur Fernbetätigung ist eine Hydraulikflüssigkeit oder vorzugsweise Druckluft anwendbar.
Die Verwendung einer gemäss Absatz 3 auf Seite 5 ausgebildeten Steuerdüse verbessert das Regelverhalten der vorgesehenen Proportionalregler an sich bekannter Art.
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Die Vorrichtung zum Einstellen einer dem jeweils gewünschten prozentualen Anteil einer Mischkomponente angemessenen Kraftuntersetzung am Hebel des betreffenden Proportionalreglers kann mit einfachen, robusten Mitteln realisiert werden. Die spielfreie Verstellung eines Tragelementes zusammen mit dem darauf befestigten, als eine Membran ausgebildeten Krafterzeuger entlang einer Prozentskala und die Anordnung eines diesem Tragelement angelenkten weiteren Hebels, welcher die Kraft der Membran auf den Hebel des Proportionalreglers überträgt, ermöglichen nebst einer zuverlässigen Arbeitsweise eine genaue und gut reproduzierbare Sollwertgabe. Vorteilhaft wird eine Verstellbarkeit von 0 bis 100$ der jeweils zu erbringenden Gesamtabgabeleistung der Anlage vorgesehen.
Ein ähnlicher Aufbau der übergeordneten Steuervorrichtung zum Erzeugen des die Gesamtabgabeleistung der Anlage bestimmenden Drucksignals bringt die geschilderten Vorteile auch hier.
Eine genaue Vorgabe des Drucksignals für die untergeordneten Steuervorrichtungen der Mengenregler lässt sich bei guter Reproduzierbarkeit der Sollwerte erreichen, wenn, anstatt einen Druckmitteldruck selbst zu variieren, durch eine entsprechende Veränderung der Armlänge eines von konstanten Kräften belasteten Hebels die Gesamtwirkung dieser Kräfte beeinflusst wird. Dabei ist eine geometrisch bedingte strenge Proportionalität zwischen Ursache und Wirkung gewährleistet.
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Die konstanten Kräfte werden vorteilhaft von einer fest angeordneten Zugfeder -und einer verschiebbar.;angeordneten Druckfeder gemeinsam aufgebraqht.
Die festangeordnete' Zugfeder erzeugt einen grösseren Anteil an der Gesamtkraft, während die verschiebbar angeordnete Druckfeder einen kleineren Anteil an derselben erbringt.
Der grössere Kraftanteil gehört zu der um einen beliebigen Prozentsatz reduzierten geeichten Gesamtabgabeleistung. Der kleinere Kraftanteil entspricht der Differenz zwischen den Beträgen der um einen beliebigen Prozentsatz reduzierten bezw. um einen solchen erhöhten geeichten Gesamtabgabeleistung. Diese Differenz wird einer jeweils erforderlichen Gesamtabgabeleistung entsprechend auf einer Prozentskala eingestellt, welche die zu erwartende kleinste bezw. höchste Abgabeleistung der Anlage als ihre beiden Grenzstellungen aufweist. Die Möglichkeit für eine Senkung bezw. Erhöhung der anfänglich geeichten Gesamtabgabeleistung einer Mehrprodukte-Mischbatterie um -25? bezw. um +25% scheint den meisten im Produktverteilprozess vorkommenden Bedarfsschwankungen Rechnung zu tragen.
*° Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen beioo
o spielsweise erläutert.
ο
^ Fig. 1 stellt die erfindungsgemässe Vorrichtung schematisch in Richtung des Pfeiles I in Fig. 2 angesehen dar,
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während
Pig. 2 die Seitenansicht derselben ist, wobei ein Längsschnitt durch den Stellantrieb in der Ebene II-II in Pig. I gelegt wurde.
Fig. 3 veranschaulicht die konstruktive Gestaltung der Steuerdüse.
Es zeigen weiters:
Fig. 4 eine erste Ausführungsvariante für Fernsteuerung, Fig. 5 ein zweites Beispiel für Fernsteuerbetrieb und Pig, 6 eine für die Ausführung nach Fig. 4 vorgesehene Fernsteuervorrichtung.
In Fig. 1 sind ein Waagebalken 6 und ein Hilfsbalken 1 an einem nicht dargestellten festen Gestell mittels je zweier als Kreuzfederbänder ausgebildeten Gelenke 7 und 8 voneinander unabhängig angelenkt. Der Hilfsbalken 1 trägt ein Reguliergewicht 2, das sich längs einer dort selbst befestigten Prozentskala 3 verschieben lässt. Ebenfalls am Hilfsbalken 1 ist eine Stützkante *J auf einem unterhalb der Gleitbahn des Reguliergewichtes ? befindlichen und dazu parallelen Schraubstock 5 in der Längsrichtung des Hilfsbalkens 1 fein verstellbar angeordnet. Die Stützkante 4 stützt sich auf den vom Produktabfluss nicht beaufschlagten Hebelarm des Waagebalkens 6 ab. Dieser Hebelarm ist mit einem einstellbaren Gegengewicht 6l ausgerüstet und an seinem gegenlastseitigen Ende als Staufläche vor dem Düsenmund 93 einer darunter am festen Gestell aufgebauten Steuerdüse 9 ausgebildet. Die
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letztere weist einen von einer nicht gezeigten Druekmittelquelle ankommenden Anschluss 10, sowie einen solchen für eine abgehende Druckleitung 11 auf.
Die konstruktive Gestaltung der Steuerdüse 9 hat auf die Regelgenauigkeit des Mengenreglers einen wesentlichen Einfluss. Fig. 3 legt den ermittelten Düsenquerschnitt dar. Dem Düseneintritt 91 schliesst sich eine Drossel 92 an, gefolgt von einer sprunghaften Erweiterung 91J bis zum Düsenmund 93· Bei diesem Sprung erwies sich ein Flächenverhältnis Drossel 92: Erweiterung 9^ = 1 : 4 als geeignet. Es zeigte sich ferner, dass die Druckleitung 11 mit Vorteil unmittelbar an der Querschnittserweiterung 9*» angeschlossen wird.
In Fig. 1 und 2 ist eine Stossplatte Ik am lastseitigen Hebelarm des Waagebalkens 6 befestigt.
Die Formgebung und die Oberflächenbeschaffenheit derselben spielen beim Erreichen der geforderten Regelgenauigkeit eine wichtige Rolle. Durch geeignete Wahl der Neigung kann die bei Laständerungen auftretende Nichtlinearität durch unterschiedliche Fallhöhe der einzelnen Produktstromfäden eliminiert und durch entsprechende Oberflächengestaltung die Reibung beim StossVorgang beherrscht werden.
Es wurde festgestellt, dass der Neigungswinkel ^ der Stossplatte 1*J gegenüber der Horizontalen vorteilhaft zwischen
während die Au
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50 ... 70 liegt, während die Auslaufpartie 1^1 derselben
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s I15 zur Plattenebene geneigt ist .Gleichzeitig verbessert ein auf der Platte aus rostfreiem Stahl aufgetragener Gleitüberzug l6 aus Polytetrafluoräthylen die Reibungsverhältnisse wesentlich. Diese· Kombination gewährleistet einen sowohl während, als auch nach der Abnützung des Belages konstant bleibenden Reibungskoeffizienten,
Ein Verschluss 13 ist als Stellglied im Abstand über der Stossplatte I^ mit in Richtung des Waagebalkens 6 orientierter Rotationsachse 133 am festen Gestell angeordnet. Er besteht aus einem Auslauf, dessen Durchlassöff^jiung 131 auf dem Mantel eines um die Rotationsachse 133 geschriebenen imaginären Zylinders liegt und sich gegen die Stossplatte 1*J hin trapezförmig verjüngt, ferner aus einem zylindrischen Drehschieber 132, welcher unter dem Durchlass I3I um dieselbe Drehachse 133 vorbeiläuft. Der dem Waagebalken 6 im wesentlichen parallele Verlauf der Drehachse 133 ergibt einen bei jeder Belastung gleichbleibenden Hebelarm der Impulskraft.
Fig. 2 zeigt ein Zylinder- Membransystem als einen am festen Gestell aufgebauten Stellantrieb 12 mit einer grossflächigen Membran 121, mit einer an dieser sowie am Zylindergehäuse befestigten Rückstellfeder 122 und mit dem Gestänge 123, mit dessen Hilfe Stellantrieb 12 und Verschluss 13 gekoppelt werden. Die Druckleitung 11 führt von der Steuerdüse 9 zum Stellantrieb 12 und passiert dabei ein handbetätigtes Notschlussventil 15 (vgl. Fig. 1).
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Die Arbeitsweise der erfindungsgemassen Vorrichtung wird erklärt wie folgt.
Vor der Inbetriebnahme ist eine einmalige Eichung durchzuführen, da die Sollwcrtstellung des Produktabflusses anhand des Regulier-'
gewichtes 2 längs der Skala 3 auf dem Hilfsbalkeri 1 nur prozehtual erfolgt. Für eine bestimmte, innerhalb der Leistungsspanne des Mengenreglers beliebige, zeitliche Gewichtsmenge wird das Reguliergewicht 2 an die 100$ - Marke eingestellt. Die hierdurch entstandene Gegenbelastung zum Produktabfluss gewichtet man so-( dann durch Verstellen der Stützkante 4 auf dem Schraubstock 5 solange, bis die verlangte Gewichtsmenge je Zeiteinheit an der nachgeschalteten Eichwaage gemessen wird.
Soll die Produktabgabe im Betrieb nur ein Teil der geeichten hundertprozentigen Gewichtsmenge betragen« so wird das Reguliergewicht 2 an die entsprechende Marke der Prozentskala 3 geschoben. Im Falle von mehreren solchen parallel betriebenen Vorrichtungen einer Mischbatterie wird jedes Gerät in der oben beschriebenen V/eise für die hundertprozentige Abgabemenge geeicht. Der gewünschte Prozentsatz einer jeden Mischkomponente kann an» schliessend am entsprechenden Gerät durch Verschieben des Reguliergewichtes 2 auf einfache Art eingestellt werden.
Diese Methode ist besonders in Getreidemühlen vorteilhaft, da diese für eine konstante Durchsatzmenge ausgelegt sind. Dio Eichung der Geräte ist nur einmal erforderlich. Selbstverständlich kann eine Vorrichtung dieser Art auch für andere Schüttgüter und Flüssigkeiten Verwendung finden.
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Ausser dieser Zuordnung beliebiger Gev/ichtsmengen zur prozentualen Sollwertstellung ermöglicht diese Vorrichtung eine Dehnung des Einstellbereiches bei kleinen Durchsatzmengen um den Faktor 10, so-
mit eine wesentlich erhöhte Regelgenauigkeit.
Mit der Eichung wird der Einfluss der unumgänglichen, fabrikatorisch bedingten Toleranzschwankungen von Reglerbestandteilen ausgeschaltet, wodurch sich deren Herstellung vereinfacht und verbilligt.
Es sind ferner iiittel zur Sicherstellung eines praktisch reibungslosen Zusammenwii-kens der Stützkante 4 mit dem Waagebalken 6, d.i. einer hysteresefreien Funktionsweise des Mengenreglers, vorhanden.
Ein erstes Mittel stellt die Anordnung der Stützkante 4 in der horizontalen Ebene durch die beiden Gelenke 7 bzw. 8 des Waagebalkens 6 bzw. des Hilfsbalkens 1 dar.
Ein zweites solches ist durch die konstruktive Gestaltung der Steuerdüse 9 realisiert. Die in Fig. 3 veranschaulichte Formgebung derselben, insbesondere die Verlegung des Steueran- ^ Schlusses für den Stellantrieb 12 an diejenige Stelle 94, wo ο die grössten Druckunterschiede auftreten, schaffen die Voraus- ,_
oo setzung dafür, dass das Druckmittel bereits bei einer geringen σ> Entfernung des Waagebalkens 6 vom Düsenmund 93 ohne Rückstau aus demselben herausströmt. Dies ruft in der Druckleitung 11 zum Stellantrieb 12 - die Rückstellkraft der Zugfeder 122 unter-
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Das durch diese "push-pull" - Wirkung gegebene Digitalverhalten erwirkt eine Begrenzung der Amplituden der betriebsmässigen Waage- , balkenschwankungen derart, dass der gesamte Steuerweg des Waagebalkens 6 nur einige Zehntelmillimeter beträgt. Die Bewegung der Stützkante 4 auf dem mit geringfügigen Ausschlägen pendelnden Waagebalken 6 ist dann ein reines Abrollen mit vernachlässigbarer Reibung. ^
Die digitale Arbeitsweise bringt noch zwei weitere Vorteile mit sich. Einerseits werden allfällige Schwankungen des Systemdruckes am Düseneingang 91 unterdrückt und bleiben somit ohne Einfluss auf die Regelgenauigkeit. Andererseits ist eine direkte Betätigung des Stellantriebes 12 auf diese Weise ohne Zwischenverstärkung möglich. . ' ■
Der grossflächige Membranmotor arbeitet als Stellantrieb 12 reibungslos. Mit seinem grossen Volumen wirkt er ausserdem wie ein Digital- Analogumforraer, so dass der Verschluss 13 als Stellglied ein analoges Regelverhalten zeigt.
Das in der Druckleitung 11 zwischen der Steuerdüse 9 und dem Stellantrieb 12 eingebaute Notschlussventil 15 ist für das sofortige Abstellen der Regelvorrichtung im Störungsfall vorgesehen. Beim Einleiten eines Notschlusses wird die Druckleitung blockiert, während sich der Druck im Stellantrieb 12 an die Athmosphäre entspannen kann, wobei der Verschluss 13 durch die Rückstellfeder 122 geschlossen wird. Da der Produktabfluss damit wegfällt, schliesst die vom Reguliergewicht 2 herrührende Gegenbelastung die Steuerdüse 9. 409610/04/0
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Nach dem Aufheben des Notschlusses steht dann' das in der Druckleitung 11 aufgebaute Drucksignal als ein Oeffnenbefehl am Stellantrieb 12 solange .an, bis der Waagebalken 6 unter der Stoss-
wirkung des rasch zunehmenden Produktabflusses.kippt und das Spiel um die Gleichgewichtslage seinen 'Fortgang nimmt.
Die Anordnung des Verschlusssystems 13 mit seinem zylindrischen Drehschieber 132 und zylindrisch-trapezförmigen Durchlass 131 um die dem Waagebalken 6' im wesentlichen parallel verlaufende Drehachse 133 gewährleistet, dass der Abstand.der Schwerlinie aller Produktstromfäden vom Gelenk 7, zugleich auch derjenige der Wirkungslinie der aus dem Stossvorgang resultierenden Impulskraft bei jeder beliebigen Lasteinstellung konstant bleiben.
Die Formgebung-; der Stossplatte 14 mit den in der Beschreibung zu Fig. 2 angegebenen Neigungswinkeln trägt zum Erzielen einer den Laständerungen proportionalen Verhaltensweise der Impulskraft entscheidend bei. Es geht aus Fig. 2 hervor , dass die Weglängen, entlang denen die Stromfäden des fallenden Produktes zwischen dem ersten und dem zweiten Aufprall eine nochmalige Beschleunigung erfahren, mit ansteigendem Durchsatz abnehmen. Die Fallhöhenunterschiede der Stromfäden v/erden hierdurch ausgeglichen.
Einen weiteren Beitrag zur Linearisierung liefert der Gleittiberzug 16 aus Kunststoff durch Verringerung der Reibung.
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Ein rationeller Einsatz solcher erfindungsgeroässen Vorrichtungen im Parallelbetrieb als etwa eine Mischbatterie für mehrere Produkte ist nur in einer von einem zentralen Leitstand aus ferngesteuerten Betriebsv/eise denkbar. .·
Die Fig. 1J und 5 zeigen zwei AusführungsVarianten für solche Anwendungsfälle. Stellantrieb 12, Verschluss 13, Stossplatte l*i und Druckleitung 11 mit Notschlussventil 150 sind hier weggelassen. Die gleichen Hinweisziffern bezeichnen gleiche oder äquivalente Bestandteile. Betreffend deren Beschreibung wird auf die Pig. I bis 3 hingewiesen.
In Fig. 1J wird die Wirkung des Reguliergewiehtes 2 durch einen am festen Gesteil angeordneten Membranantrieb 20 entweder verstärkt, oder verringert, oder aber vollständig ersetzt·. Im letzten Falle muss das Reguliergewicht 2 in die Nullstellung gestellt sein. Die fernsteuerbare Druckkraft, welche auf die Membran 20 sowohl in positivem, als' auch in negativem Sinne einwirken kann* wird mit Hilfe eines Gelenkes 21 auf den zusätzlichen Hebel 22 des Hilfsbalkens 1 übertragen. " '
Fig. 5 stellt eine Ausführung mit einem fortgeschrittenem Automatisierungsgrad dar. Die Membran 200 tritt hier anstelle des
4^ Reguliergewichtes 2. Sie wird von einer am festen Gestell ο
montierten Führungsschiene 17 getragen, welche über der Prozent-
skala 3 angeordnet dem Hilfsbalken 1 im wesentlichen parallel
° verläuft. Ihre Verstellung längs der Skala 3 erfolgt mittels
einer Spindel 18 und eines ferngesteuerten Elektromotors 19» welche beiden Antriebselemente ebenfalls am festen Gestell.
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Zu den Ausführungen in den Fig. k und 5 ist ein Notschlussventil 150 (vgl. Fig. 1) mit Fernbetätigung vorgesehen.
Fig. 6 zeigt das Wirkschema der beiden charakteristischen Teile einer Anordnung zur Fernsteuerung einer Mehrprodukte-Mischbatterie mit Mengenreglern nach Fig. k. Es sind dies zwei in einem zentralen Leitstand LS angeordnete Steuervorrichtungen 1IO, 1IO', welche in ihrer apparativen Gestaltung ähnliche Merkmale aufweisen. Die erstere, einem der Mengenregler zugeteilte Steuervorrichtung ^JO wird zusammen mit denjenigen der übrigen Mengenregler der Mischbatterie durch - die letztere Steuervorrichtung kO' zu Bestimmung der jeweiligen Gesamtabgabeleistung der Anlage vorgesteuert. Auf die Darstellung der den übrigen Mengenreglern beigeordneten weiteren Steuervorrichtungen kO wurde aus Identitätsgründen verzichtet.
An eine Druckluftleitung 23 schliesst sich in Fig. 6 eine gemäss Fig. 3 ausgebildete, am zentralen Leitstand LS befestigte Steuerdüse 2k an. Der Steuerausgang 25 derselben steht über eine Leitung 26 mit einem Krafterzeuger in Verbindung, welche als eine Membran 27 ausgebildet und gleichfalls auf dem zentralen Leitstand LS aufgebaut ist. Ein dortselbst
*- angelenkter, als Prallplatte der Steuerdüse 2k zugeordneter ο
Hebel 28 ist mit der Membran 27 gekoppelt. Ein weiterer Hebel 30, <=> welcher mit einer Tragplatte 31 in Gelenkverbindung steht, ^ stützt sich auf den Hebel 28 derart.ab, dass er auf dem letzteren gleiten kann. Eine auf der Tragplatte 31 als Krafterzeueer angebrachte Membran 33 drückt auf den Hebel 30.
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Die Tragplatte 31 ist auf einem Schraubstock 3^ mit Hilfe einer federbelasteten Doppelmutter 35 gelagert, sodass Bie sich durch 'Drehen des Schraubstockes 3^ in dessen Achsrichtung nach den beiden Seiten hin spielfrei verschieben lässt. Der Schraubstock 31* stützt sich auf zwei auf dem zentralen Leitstand LS verankerten Lager 36 ab und weist ein Handrad 37 auf. Auf dem zentralen Leitstand LS ist ferner eine Skala 38 mit einem Prozentmassstab 0 ... 10Oi aufgetragen, entlang welcher sich ein auf der* Tragplatte 31 befindlicher Zeiger 32 bewegen kann.
Die Vorrichtungselemente 23 ··· 28 bilden einen pneumatischen Regler mit Proportionalverhalten, während die übrigen Vorrichtungselemente 30 ... 38 einen Sollwertsteller ergeben. Aus der Kombination dieser beiden Apparate geht eine Steuervorrichtung Ί0 hervor, die über eine von der Leitung 26 und zugleich der Membran 27 ausgehende Steuerleitung 29 mit dem als Membranantrieb 20 bezeichneten Krafterzeuger des augeordneten Mengenreglers nach Fig. 4 in Wirkverbindung steht.
Steuervorrichtung 1IO1 weist einen konstruktiven Aufbau auf, welcher mit demjenigen der geschilderten Steuervorrichtung *!0 bis auf folgende, noch zu beschreibende Vorrichtungsmerkmale übereinstimmt.
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Bei dem im übrigen in der bekannten Weise ausgebildeten Proportionalregler 23'' ... 28' ist eine Zugfeder 33'' zusätzlich vorgesehen. Diese Zugfeder 33'·' ist an ihrem einen Ende auf dem zentralen Leitstand LS verankert, während ihr anderes Ende mit dem Hebel 28' in einer kraftschlüssigen Verbindung steht. Auf der Tragplatte 31' des sonst ebenfalls in der oben' angegebenen Weise ausgebildeten Sollwertstellers 30' ... 38' befindet sich die Verankerung einer andern F^der 33* als Druckvorrichtung, welche sich auf den Hebel 30' abstützt.
Schliesslich weist die Skale 38' des Sollwertstellers 301 ... 38» einen Prozentmassstab 100 £ 25ί auf.
Die Wirkverbindung zwischen der Steuervorrichtung 1IO' und denjenigen 40 erfolgt mit Hilfe von Steuerleitungen 29', 29'', 29'M die von der Leitung 26' und zugleich der Membran 27'
des Proportionalreglers 23' .·· 28' ausgehend zur Membran 33 je eines Sollwertstellers 30 ... 3? verlaufen.
Die beschriebene Anordnung ergibt folgende Wirkungsweise:
*- Das Drucksignal, welches den als eine Membran 20 ausgebildeten ο
^ Krafterzeuger eines Mengenreglers nach Pig, 4 über die zugeo ordnete Steuerleitung 29 beaufschlagend, dem Sollwert für eine ^ bestimmte, vom Mengenregler abzugebende Gewichtsnn nge je Zeittn einheit zugrunde liegt, wird durch den Proportionalregler 23 ··. 28 aus den beiden Wirkkomponenten Druckkraft und
-23- MU 755-3
Hebelarm gebildet. Die Druckkraft wird durch die Membran 33 in Funktion von einem über die zugehörige Steuerleitung 29' zugeführten Drucksignal des Proportionalreglers 23' ... 28' erzeugt.
Der Hebelarm der jeweiligen Druckkraft, welcher der Hebel des Sollwertstellers 30 ... 38 auf denjenigen 28 des Proportionalreglers 23 ... 28 im Angriffspunkt dieser beiden Hebel 28, 30 überträgt, lässt sich durch ein*3 Verschiebung des Angriffspunktes auf dem Hebel 28 bestimmen.. Die Verschiebung des Angriffspunktes erfolgt durch Positionieren der Tragplatte 31 samt dem Hebel 30 und der Membran 33 mittels des Schraubstockes 31I der Skala 38 entlang, sodass der Zeiger 32 der Tragplatte 31 bei der dem gewünschten Sollwert ent-' sprechenden Prozentmarke anliegt. Die von der Membran 33 herrührende Druckkraft wird mit dem auf diese Weise eingestellten Hebelarm auf den Hebel 28 in einem solchen Uebersetzungsverhältnis übertragen, dass sie der Gegenkraft der Membran 27 gerade bei der für den gewünschten Sollwert erforderlichen Stärke des zu einem jeden Membranantrieb 20 abgehenden Analogdrucksignals das Gleichgewicht hält.
Das analoge Drucksignal des Proportionalreglers 23' ... 28* der übergeordneten Steuervorrichtung HO1 für die Membranen entsteht auf ähnliche Weise wie dasjenige für die Membranantriebe 20 im Proportionalregler 23 ... 28. Die Kraftkomponente dazu bringen jedoch die beiden Federn 33' und 33'' auf. 409810/0475
-24- MU 755-3
Für 15% der geeichten Gesamtabgabeleistung der Mischbatterie wird der Hebel 28' des Proportionalreglers 23' ··· 28' durch die Feder 33* * statisch1 vorbelastet. Die zusätzliche, von der konstanten Druckkraft der Feder 33' herrührende Belastung des Hebels 28' ist durch eine Verschiebung der Tragplatte 31' zusammen mit dem Hebel 30* und der Feder 33' anhand des Schraubstockes 32J' entsprechend 0 ... $0% der geeichten Gesamtabgabeleistung veränderlich. Dabei durchläuft der Zeiger 32' der Tragplatte 31' die Skala 38' von -255S über 100# bis zu
409810/0475

Claims (1)

  1. -25- MU 755"3
    Ansprüche
    ι. kengenregler für fliessende Produkte, inbesondere Schüttgüter, mit einem an einem Silo beziehungsweise Fallrohr angebrachten Verschluss regelbaren Durchlassquerschnittes für das Produkt,
    ■ mit einer im Abstand unter dem Verschluss angeordneter auf
    • einem Waagebalken befestigten geneigten Stossplatte, welche die· beim Umlenken des um eine bestimmte gleichbleibende Strecke herabfallenden Produktes auftetende, der zeitlichen Abflussmenge desselben proportionale Impulskraft aalniiomt, ferner mit einem'regulierbaren Krafterzeuger, der am der Stossplatte gegenüberliegenden, mindestens ein Gegengewicht tragenden Hebelarm des an einem festen Gestell angelenkten Waagebalkens angeordnet,
    ■ im Sinne einer Regelung des Durchlassquerschnittes der Impulskraft entgegenwirkt, wobei die aus dieser Wechselwirkung hervorgehende Abweichung zwischen Soll- und Istwert der zeitlichen Abflussmenge in ein vorzeichenbehaftetes Drucksignal als Stellbefehl für den Stellantrieb des Verschlusses umgewandelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass
    ein Hilfsbalken (1) am festen Gestell getrennt, arigelenkt ist, dass dieser Hilfsbalken durch den regulierbaren Krafterzeuger (2,20,200) belastet wird, und dass an ihm eine längsverstellbare Stützkante (4) zum genau gewichteten Uebertragen der vom Krafterzeuger (2,20,200) herrührenden Belastung auf den Waagebalken (6) befestigt ist. ,· . ■
    A09810/0475
    -26- MU 755-3
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, .· dadurch gekennzeichnet, dass
    der regulierbare Krafterzeuger als ein am Hilfsbalken (1) verschiebbar angeordnetes Reguliergewicht (2) ausgeführt ist, das einer linearen Prozentskala (3) entlang gleitet. ■
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass ' die Stützkante (4) auf einem am Hilfsbalken (1) parallel der Skala (3) befestigten Schraubstock (5) feinverstellbar angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Stützkante (4) im wesentlichen in der Ebene ·;
    durch die Gelenke (7) bzw. (8) des V/aagebalkens (6) be zw.- ' des Hilfsbalkens (1) liegt. ' ' ' · ·.·'"
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
    das verschiebbare Reguliergewicht (2) durch einen lieber-
    (2O;2OO)
    trager einer fernsteuerbaren Druckkraft ersetzt oder
    ergänzt wird? ■ ■
    40981 0/0475- ■ : " '. /
    -27- MU 755-3
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, dass . ■
    ein 'lieber trager (200) der f umsteuerbar en Druckkraft entlang der Skala (3) auf dem Hilfsbalken {1) ferngelenkt lärigsverstellbar ist, indem er auf einem am festen· Gestell angebauten Träger (17) gleitend mittels einer durch einen Getriebemotor (19) angetriebenen Spindel (18) verschoben wird.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    mit einer an einer Druckmittelquelle (10) } sowie an einer Druckleitung (11) zum Stellantrieb (12) angeschlossenen, am
    Gestell^
    ■festen - r in der Bewegungsrichtung des Waagebalkens* (6) orientierten Steuerdüse (9),
    dadurch gekennzeichnet, dass
    der Düsenquerschnitt ausgehend vom Düseneingang (91) zunächst in eine Drossel (92) übergeht, .nachher eine sprunghafte Erweiterung(94) erfährt und sodann bis zum Düsenmund (93) nicht wesentlich abnimmt, ferner dass ein Anschluss für die Druckleitung (11) zum Stellantrieb (12) sehr nahe an der Erweiterung (94), vorzugsv.reise unmittelbar danach zugeordnet ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass . · der Düsenquerschnitt nach der inbezug auf die Drossel (92)
    ^09 ■ sprunghaft erfolgten Zunahme (94).
    -28- MU 755-3
    bis zum Düsenmund (93) konstant bleibt. 9. Vorrichtung nach einem-der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    der Stellantrieb {12} aus einem durch eine Gegenkraft (122) belasteten, leistungsfähigen Zylinder- und Membransystem besteht, am Verschluss (13) regelbaren Durchlassquerschnitt.es (131) angebaut und diesem mittels eines Uebersetzungsgestänges (123) angekoppelt ist.
    10-, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, .." dadurch gekennzeichnet, dass
    ein Notschlussventil (15) mit Handbetätigung in der Druckleitung (11) zwischen Steuerdüse (9) und Stellantrieb (12) angeschlossen ist.
    .11-. Vorrichtung nach Anspruch 1O7
    dadurch gekennzeichnet, dass /
    das Notschlussventil (150) ein ferngesteuertes Magnetventil
    ist. ■."-'-
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass
    der Schieber (132) des Verschlusses (13) als ein Ausschnitt
    409810/0475" ■
    -29- MU 755-3
    aus einem Zylindermantel ausgebildet ist und eine Auslassöffnung (131) reguliert, welche auf dem Mantel eines mit dem Schieber konzentrischa^maginären Zylinders liegt und sich gegen die Stossplatte (I1O hin trapezförmig verjüngt.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (132) seine Stellbewegungen um eine, dem Waagebalken (6) im wesentlichen parallel angeordnete Drehachse (133) ausführt.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossplatte (I1I) eine im wesentlichen parallel zum Waagebalken (6) verlaufende Prallfläche aufweist, deren untere Auslaufpartie (I1Jl) gegen den Produktstrom hin angewinkelt ist.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel der Stossplatte (I1O gegenüber der Horizontalen ^= 60° jk 10° beträgt, während die Auslaufpartie (I1Il) derselben unter einem Winkel β = 1IS zur Plattenebene geneigt ist,
    Ü09810/0A75
    -30- MU 755-3
    23A2668
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Stossplatte (14) aus rostfreiem Stahl besteht und mit einem Gleitbelag (16) aus Polytetrafluorathylen ausgerüstet ist.
    17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    zur Fernsteuerung eines Druckmitteldruckes, v/elcher die als üebertrager (20)bezeichneten regulierbaren Krafterzeuger sämtlicher Mengenregler einer Mehrprodukte-Mischbatterie zu einer Sollwertstellung für die Produktabgabe beaufschlagt, in einem zentralen Leitstand (LS) Steuerorgange angeordnet sind, wie folgt:
    a) Steuervorrichtung^40) bestehend aus je einem druckmittelbetätigten Proportionalregler (23 ... 28), der ausgangsseitig über eine eigene Steuerleitung (29) jeweils mit dem Üebertrager (20) des zugeordneten Mengenreglers in Wirkverbindung steht und
    aus je einem den Proportionalregler (23 ... 28) ansteuernden Sollwertsteller (30 ... 38) mit einem Krafterzeuger (33) zur Umwandlung eines vorgegebenen veränderlichen Druckes in eine Kraft und mit Vorrichtungs-
    409810/0475
    -31- MU 755-3
    elementen (31,32,34 ... 37) zur Aufnahme des Krafterzeugers (33) sowie zur Verschiebung desselben entlang einer Ska'la (38) mit einem Prozentmassstab, wobei der Krafterzeuger (33) einen Hebel (28) des Proportionalreglers (23 ... 28) in einem entlang diesem Hebel (28) mitbewegten Angriffspunkt belastet.
    b) eine die gesamte Produktabgabe der Mischbatterie bestimmende Steuervorrichtung (^O1) welche zur Vorgabe eines in Abhängigkeit von einer Erhöhung oder einer Senkung der geeichten Gesamtabgabeleistung veränderlichen Druckes über Steuerleitungen (291,29" ,29" ' ...") mit den Krafterzeugern (33) der Sollwertsteller/ (30 ... 38) de-r den Mengenreglern zugeordneten Steuervorrichtungen (1IO) verbunden ist.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
    einer der Proportionalregler (23 ··. 28) der den Mengenreglern beigeordneten Steuervorrichtungen (40) mit einer an eine Druckmittelzuleitung, vorzugsweise eine Druckluftleitung (23) angeschlossenen Steuerdüse (2*J) und mit einem Krafterzeugernit Rückstellkraft, vorzugsweise einer Membran (27), welche beiden Elemente auf dem zentralen Leitstand (LS) angeordnet und über einen dortselbst angelenkten, als Prallplatte vor der Steuerdüse (21O durch die Membran (27) bewegten Hebel (28) sowie über eine den
    409810/0475
    -32- MU 755-3
    Steuerausgang (25) der Düse (24) mit der Membran (27) verbindende Steuerleitung (26) zu einer gegenseitigen Wechselwirkung miteinande-r gekoppelt sind,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Gestaltung des Querschnittsverlaufes .und die Anordnung des Steuerausgangs (25) bei der Steuerdüse (24) mit denjenigen bei der oben beschriebenen und insbesondere in den
    Ansprüchen 7 und 8 gekennzeichneten Steuerdüse (9) identisch ist.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18 r dadurch gekennzeichnet, dass
    die Krafterzeuger (33) der Sollwertsteller (30 ... 38) der den Mengenreglern zugeordneten Steuervorrichtungen (40) zur Umwandlung eines vorgegebenen veränderlichen Druckes in eine Kraft vorzugsweise als Membranen ausgebildet sind.
    20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 1*9, gekennzeichnet durch die zur Aufnahme bezw. zur Verschiebung der Krafterzeuger (33) der Sollwertstelier (30 ... 38) vorgesehenen Elemente bestehend
    aus je einer Tragplatte (3D> welche einen Zeiger (32) aufweist, auf welcher sich jeweils die Befestigungen des als eine Membran ausgebildeten Krafterzeugers (33) befinden und welcher ein mit dem letzteren kraftschlüssig verbundener Hebel (30) angelenkt ist, der sich auf denjenigen (28) des zugehörigen Proportionalreglers (23 ... 28) abstützt, ferner aus je einem auf dem zentralen Leitstand (LS) gelagerten Schraubstock (32O, auf dem die Tragplatte (3D A09810/0475
    CD
    CO
    OO
    -33- MU 755-3
    mit Hilfe einer federbelasteten Doppelmutter (35) der Prozentskala (38) entlang spielfrei verschiebbar angeordnet ist.
    21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Skala (38) der Sollwertsteller (30... 38) sämtlich einen Prozentmassstab 0 ...100$ aufweisen und dass die Verschiebung der Angriffspunkte, in deren jedem ein als Membran ausgebildeter Krafterzeuger (33) über den ihm angekoppelten Hebel (30) immer denjenigen (28) des zugehörigen Proportionalreglers (23 ·.· 28) belaste^, durch zwei Endstellungen entsprechend 0 bezw. 100$ der jeweils eingestellten Gesamtabgabeleistung der Mischbatterie begrenzt ist.
    22.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Steuervorrichtung (J40* ) zur Bestimmung der gesamten Produktabgabe der Mischbatterie ähnlich einer solchen (40) zur direkten Steuerung eines Mengenreglers ebenfalls aus einem Proportionalregler (231... 28') und einem Sollwertsteller (30» ... 38') besteht.
    o 23.Vorrichtung nach Anspruch 22,
    ° dadurch gekennzeichnet, dass
    U1 beim Proportionalregler (23f ... 28') der die gesamte Produktabgabe der Mischbatterie bestimmenden Steuervor-
    _3i4- MU 755-3
    richtung (^O1) zusätzlich eine an ihrem einen Ende auf dem zentralen Leitstand (LS) verankerte Zugfeder (33'f) vorgesehen ist, welche an Ihrem andern Ende mit dem Hebel (281) des Proportionalreglers (23'...28') zu einer statischer. Vorbelastung desselben kraftschlüssig verbunden ist.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass
    der Sollwertstelier (301 ... 38') der die gesamte Produktabgabe der Mischbatterie bestimmenden Steuervorrichtung (JiO1) zur Erzeugung einer konstanten Druckkraft eine Feder (331) aufweist, welche an ihrem einen Ende auf der Tragplatte (31*) verankert und an ihrem andern Ende auf den Hebel (301) abgestützt ist.
    25.Vorrichtung nach Anspruch 24,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Skala (38') des Sollwertstellers (301... 38') mit einem Prozentmassstab 100 jf 25$ versehen ist und dass zu einer Begrenzung der Verschiebung des Angriffspunktes, in dem die Druckfeder (33') über den ihr angekoppelten Hebel (301 ) denjenigen (28*) des Proportionalreglers (23* ... 28') belastet, zwei Endstellungen entsprechend 75% bezw. 125$ der geeichten Gesamtabgabeleistung der Mischbatterie festgelegt sind.
    409810/0475
    PT/Ee/db,
    to n£ 7^
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