DE2341273C3 - Vorrichtung zum Beschicken eines Trommelmagazins an automatischen Spulmaschinen mit Ablauf spulen - Google Patents
Vorrichtung zum Beschicken eines Trommelmagazins an automatischen Spulmaschinen mit Ablauf spulenInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Eine Beschickungsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruch 1 umschriebenen Gattung ist im Zusammenhang
mit einer automatischen Kreuzspulmaschine bekannt (CH-PS 4 28 517). Dabei ist zur Versorgung
einer Mehrzahl nebeneinander auf einem Rundtisch »ngeordneter Spulstellen mit Ablaufspulen ein einziges
Trommelmagazin vorgesehen, aus welchem die Ablaufspulen den sich an der Ausgabestelle vorbeibewegenden
Spulstellen zugeleitet werden. Die Beschickung des Trommelmagazins selbst erfolgt über einen Ladekanal
mit vorgeschaltetem Bandförderer und mit einer Ausgabeschleuse, die geöffnet wird, sobald sich
unterhalb der Ablaufrutsche eine leere Magazintasche eingefunden hat. Die Abtastung des Füllzustands der
unterhalb der Rutsche angeordneten Tasche erfolgt durch eine Wippe, deren einer Teil den Boden für die
Tasche bildet und deren anderer Teil mit einem die Schleuse beeinflussenden Schalter zusammenwirkt. Da
die Taschen des Trommelmagazins taktweise unterhalb der stationären Rutsche vorbeiwandern, bereitet Positionierung
von Zuführkanal und jeweils zu füllender Tasche wie auch die Meidung der Doppelfüllung von
Taschen bei der gegebenen FüllstandsUberwachung
keine Schwierigkelten.
Es ist weiterhin eine lärigs einer Spulmaschine mit mehreren nebeneinander angeordneten Spulstellen mit
jeweils einem Ablaufspulendom Veffähfbäfe Vörbefeitungseinrichtung
bekannt (CH-1PS 4 27 603), die einen Vorratsbehälter aufweist, Von dem die Ablaufspulen
über ein mit Taschen versehenen Bandförderer entnommen und über eine Rutsche dem Aufnahmedorn
zugeleitet werden. An jeder Spulstelle angeordnete und unabhängig voneinander arbeitende Trommelmagazine
sind nicht vorgesehen.
■> Ausgehend von dem einleitend genannten Stand der
Technik ist der Erfindung die Aufgabe als zugrundeliegend anzusehen, an einer Spulstelle mit Trommelmagazin
eine Produktionssteigerung herbeizuführen, indem durch die Beschickung des Trommelmagazins bedingte
ι» Stillstände der Drehbewegung der Trommelmagazine an den Spulstellen weitgehend ausgeschlossen sind.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der einleitenden Gattung gemäß der im Kennzeichen des
Anspruchs 1 gegebenen Lehre gelöst
is Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, eine einzige derartige Beschickungsvorrichtung auch zur selbsttätigen Versorgung einer Mehrzahl von aneinander unabhängiger, stationärer Spulstellen bzw. Trommelmagazine einzusetzen, ohne daß Störungen auftreten, wenn 2u während des Eingehens einer Ablaufspule jeweils das angesteuerte Trommelmagazin zwecks Spulenabgabe an die Spulstelle weitergeschaltet wird.
is Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, eine einzige derartige Beschickungsvorrichtung auch zur selbsttätigen Versorgung einer Mehrzahl von aneinander unabhängiger, stationärer Spulstellen bzw. Trommelmagazine einzusetzen, ohne daß Störungen auftreten, wenn 2u während des Eingehens einer Ablaufspule jeweils das angesteuerte Trommelmagazin zwecks Spulenabgabe an die Spulstelle weitergeschaltet wird.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen 2, 3,
.Ti und 4. Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 wird
erreicht, daß sich der Halter der Ablaufspulen selbsttätig in eine zu den oberhalb des Halters
angeordneten Leitrutschen und zu den unterhalb der Halter gelegenen Taschen der Trommelmagazine
in ausgerichtet einstellt, wenn bei einer Weiterschaltung des Trommelmagazins der Halter entsprechend mitgenommen
und relativ zum auf- und abschwenkbaren Rahmen verschoben worden ist Durch die Weiterbildung
nach Anspruch 3 wird eine einfache Möglichkeit r>
gegeben, die Doppelfüllung in Magazintaschen zu vermeiden und daß die Bodenplatten nur dann die
Ablaufspulen freigeben, wenn die Schwenkbev/egung der Bodenplatte nicht durch Abl^ufspulen in den
Magazintaschen behindert wird. Die Weiterbildung w nach Anspruch 4 zeigt eine vergleichsweise einfach zu
realisierende Möglichkeit der Ausbildung von Taster und Mitnehmer zur Überwachung der vom Halter
einzunehmenden Abgabeposition gegenüber dem Trommelmagazin und zur temporären Kopplung von
41J Trommelmagazin und Halter der Beladeeinrichtung.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen schematich
Fig. 1 eine Ansicht auf eine automatische Spulma-"lii
schine mit einer Mehrzahl von Spulstellen mit je einem Trommelmagazin und mit einer vor den Spulstellen
veriahrbaren Vorrichtung zur Beschickung der Trommelmagazine mit Ablaufspulen.
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab die Beschickungs-Vi
vorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Beschickungsvorrichtung
nach F i g. 2 mit einer oberhalb des Trommelmagazins angeordneten Beladeeinrichtung,
F ι g 4 in perspektivischer Ansicht die Beladeeinrich-W)
tung nach F ι g. J in vergrößertem Maßstab,
Fig.5 in Vergrößertem Maßstab eine Draufsicht der
Beladeeinrichtung nach F i g. 4»
Fig,6a und 6b je einen Schnitt durch die Beladeeinrichtung vor der Abgabe einer Ablaufspule an ein
Trommelmagazin sowie
F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 der F i g. 5.
Eine automatische Spulmaschine A mit einer Mehrzahl Von nebeneinander angeordneten Spulstellen!
denen jeweils ein Trommelmagazin 11 zugeordnet ist, ist in Fig. 1 dargestellt Zur Beschickung der Trommelmagazine
ist eine Beschickungsvorrichtung B vorgesehen, die — wie auch aus Fig.2 und 3 ersichtlich —
entlang der Spulmaschine A bzw. entlang der Trommelmagazine 11 verfahrbar ist Die Beschickungsvorrichtung
ist über Rollen 41, 42 auf einer Laufschiene 12 abgestützt, und über Rollen 43, die seitlich an der
Laufschiene 12 angreifen, sowie über Rollen 44, die an einer an der Vorderseite der Spulmaschine A angeordneten
Leitschiene 13 angreifen, geführt
in der Beschickungsvorrichtung B ist aufgenommen:
eine Antriebseinheit 4, eine Positioniereinrichtung 5 zum Ansteuern der Trommelmagazine 11 und zum
Feststellen der Beschickungsvorrichtung B an einem angesteuerten Trommelmagazin 13, ein kanalförmiger
Vorratsbehälter 1 für Ablaufspulen, an dessen oberem Einlaß eine Zuführrutsche 62 mündet und an dessen
unterem Auslaß eine Ausgabeeinrichtung 2 vorgesehen ist, sowie eine Beladeeinrichtung 3 zur Übergabe der
von der Ausgabeeinrichtung 2 übernommene': Ablaufspulen 10 an die Trommelmagazine 11.
Die Antriebseinheit 4 weist auf: einen Antriebsmotor 40 mit Antriebsritzel 401, der über einen mit der
Beschickungsvorrichtung B verfahrbaren Stromabnehmer 49 mit einer entlang der Laufschiene 12
verlaufenden Stromschiene gekoppelt ist, eine an der Laufschiene 12 angreifende Antriebsrolle 41, die
zusammen mit einer Bremse 45 und einer Magnet-Kupplung 48 auf einer Welle angeordnet ist und ein mit
dem Antriebsritzel 401 gekoppeltes Umschaltgetriebe 46. Beim Anschlag einer an der Beschickungsvorrichtung
B angeordneten Schubstange 47 an einem der an der Laufschiene 12 angeordneten Endschalter 16 oder
17. wird ein Tragteil 461 über zwei mit einem Ritzel der Antriebsrolle 41 im Eingriff stehende Zahnräder des
Umschaltgetriebes 46 in die eine oder die andere Richtung geschwenkt, so daß das eine oder das andere
der beiden Zrhnräder in das Antriebsritzel 401 eingreift und somit die Antriebsrolle 41 in der einen oder der
anderen Richtung rotierend angetrieben ist.
Die Positioniereinrichtung 5 dient dazu, die über die
Antriebseinheit 4 bewegte Beschickungsvorrichtung B und damit deren Beladeeinrichtung 3 in einer genau mit
den Taschen der Trommelmagazine 1 * der Spulmaschine A übereinstimmenden Position anzuhalten und
festzustellen. Sie umfaßt einen elektrisch gesteuerten Teil und einen mechanisch gesteuerten Teil (F i g. 2 und
3). Der elektrisch gesteuerte Teil besteht aus einem an einer Positionierleiste 50 der Spulmaschine A angebrachten
und zu den Trommelmagazin 11 ausgerichteten Magneten 52. Die Magnete 52 wirken mit einem
Zungenschalter 53, der an der Beschickungsvorrichtung B fest angeordnet ist, zusammen und betätigen diesen,
sobald der Zungenschalter 53 zu einem der Magnete 52 in Anordnung kommt. Dabei wird durch den Zungenschalter
53 die Magnetkupplung 48 der Antriebseinheit 4 ausgerückt, so daß sich die Beschickungsvorrichtung B
nur mehr infolge der Massenträgheit längs der Spulmaschine A weiterbewegt. Der zweite, mechanisch
gesteuerte Teil weist einen von einer Feder 551 belasteten Sperrstift 55 auf, der in Nuten 54 in einer
Positionierplatte 51 an der Spulmaschine A einrasten kann. Da die Nuten 54 zu den Trommelmagazinen 11
ausgerichtet sind, ist die Position der Beschickungsvorrichtung B zu denTromimlmagazinen 11 festlegbar und
die Beschickungsvorrichtung B gegenüber der Spulmaschine A bzw. den Tronimelmagazinen 11 verriegelbar.
Zum Entriegeln der Beschickungsvorrichtut'g B bzw. zum Ausheben des Sperrstiftes 55 aus einer Nut 54 ist
ein am Sperrstift 55 angreifender Hebel 561 vorgesehen. Dieser Hebel 561 ist über ein Solenoid 56, das mit einem
Tastschalter SW3 in Kontakt steht, betätigbar.
Die Zuführrutsche 62 ist an der Beschickungsvorrichtung B befestigt und mit dieser an einem oberhalb und
entlang der Spulmaschine A angeordneten Förderband
61 einer Nachfülleinrichtung C für Ablaufspulen 10 verschiebbar. Mit dem freien Ende ist die Zuführrutsche
62 dem mit einer Bandführung 611 versehenen Förderband 61 zugeordnet, indem ein Bodenabschnitt
621 an einer Seitenwand 63 der Rutsche 62 das Förderband 61 untergreift Das freie Ende der
Zuführrutsche 62 mündet entgegen der Förderrichtung am Förderband 61, so daß die auf dem Förderband 61
von einem Sammelbehälter 6 angelieferten Ablaufspulen in die Rutsche 62 eingeleitet und in dieser vom
Förderband 61 seitlich weggeleitet in '';n Vorratsbehälter
1 der Beschickungsvorrichtung S gelangen, und dort
zueinander parallel ausgerichtet gestapelt werden. Durch zwei Tastschalter SWX und SW2, die im
Abstand voneinander an der Wandung des kanah jrmigen
Vor-atsbehälters 1 angeordnet sind, ist die Menge der im Vorratsbehälter aufgenommenen Ablaufspulen
10 zu ermitteln.
Die den Vorratsbehälter 1 nach unten abschließende Ausgabeeinrichtung 2 weist einen von »inem Solenoid
21 schwenkbaren, bogenförmigen Steuerhebel 22 auf, der bei Erregen des Solenoids 21 die an seinem in den
Vorratsbehälter weisenden Ende anliegenden Ablaufspulen 10 zum Weiterrollen auf eine Tischplatte 26.
oberhalb der ein Anschlaghebel 23 angeordnet ist. freigibt. Unterhalb der von einem Solenoid 25 zur Seite
wegschwenkbaren Tischplatte 26 mündet eine Leitrutsche
27a zur Beladung der darunter gelegenen Beladeeinrichtung 3. Wie in F i g. 2 ers'chtlich, ist
parallel zu dieser Leitrutsche 27a eine zweite Leitrutschc
27i> angeordnet, die mit dem oberen Ende untc -halb der Randbegrenzung der Tischplatte 26 und
mit dem unteren Ende oberhalb der Beladeeinrichtung 3 mündet. Der Anschlaghebel 23 ist über ein Zahnrad 24
syncnron mit dem Steuerhebel 22 aufschweiikbar, so
daß die am Anschlaghebel 23 anliegende Ablaufspule 10 in die zweite Leitrutsche 27b abrollen kann. Die erste
Leil rutsche 27a wird durch Wegschwenken der Tischplatte beladen. Bei Vorgabe von mehr als zwei
Leilrutschen sind entsprechend mehr Tischplatten vor;i jsehen.
Die unterhalb der Leitrutschen 27a. 276 bzw. unterhalb der Ausgabeeinrichtung 2 angeordnete
Beladeeinrichtung 3 ist zwischen einer Position nahe deir unteren Ende der Leitrutschen 27a, 27b und einer
Position nahe dem ieweils in der Beschickunpsvornchtunj:
B angesteuerten Trommelmagazin Il auf- und abschwenkbar.
Die Beladeeinrichtung 3 weist einen Halter 30 mit Taschen 32 auf — har, wie insbesondere in F i g. 4 und 5
sichtbar mit zwei Taschen 32a, 32Z> — denen
Bodenplatten 33 zur Aufnahme von Ablaufspulen 10 zugeordnet sind. Der Halter 30 ist an einem
Fühnungsrahmen 80 auf einem Abschnitt eines Kreisbogens,
bewegbar geführt. Die Halterung des Halters 30 am Führungsrahmen SO erfolgt durch horizontal bzw.
vertikal gelagerte Rollen 82 bzw. 81, die mit horizontal bzw.. vertikal verlaufenden Rollenbahnen 84 bzw. 83 am
Führungsrahmen 80 zusammenwirken. Der Führungsrahniien
80 ist am freien Ende eines Schwenkrahmens 70
einer Hubeinrichtung 7 angebracht. Mit dem anderen Ende ist der Schwenkrahmen 70 in einem Lagerbock 71
schwenkbar gelagert, der in einem Wandteil B1 der
Beschickungsvorrichtung B befestigt ist.
Der Antrieb der Hubeinrichtung 7 erfolgt durch eine über einen Riementrieb 74 mit der Antriebseinheit 4
antreibbaren, vertikalen Antriebswelle 76, die über Kegelräder 761 mit einer horizontalen Steuerwelle 72 in
Verbindung steht.
Zur Schaltung der Magnet-Kupplung 75 ist ein Solenoid 751 vorgesehen, das an Schaltern LS2, £.53
und am Tastschalter SW3 angeschlossen ist. Die Schalter LS2, LS3 werden von Steuerscheiben 77, 78
betätigt, die auf einem aus dem Lagerblock 71 herausragenden Endabschnitt der Steuerwelle 72
angeordnet sind. Der Tastschalter SW3 ist ebenso wie der Sperrstift 55 Bestandteil der Positioniereinrichtung
5 der Beschickungsvorrichtung B und rückt die Magnet-Kupplung 75 ein, wenn der Sperrstift in
Sperrposition ist
Die Steuerwelle 72 ist im Lagerblock 71 gelagert und trägt Kurven- bzw. Exenter-Scheiben 73 und 792. Die
Kurvenscheibe 73 ist von einem an einer Querstange 711 im Schwenkrahmen 70 angebrachten Steuernocken
710 belastet Daher wird bei Rotation der Steuerscheibe 73 der Steuernocken 710 und mit ihm der Schwenkrahmen
70 gegenüber dem Lagerblock 71 auf und ab bewegt.
Die Kurvenscheibe 792 wirkt mit einer Rolle 795 einer Feststelleinrichtung 79 zusammen, die an einem
Ende eines Schwenkhebels 794 angeordnet ist, an dessen anderem Ende eine Zugfeder 793 angreift und
die Rolle 795 gegen die Kurvenscheibe 792 andrückt. An der Kurvenscheibe 792 ist eine Einbuchtung 791
ausgebildet, in welcher die Rolle 795 eingeordnet, die Steuerwelle 72 feststellt, wenn der Schwenkarm 70 in
seiner oberen Schwenkposition zur Aufnahme von Ablaufspulen 10 angeordnet ist, um sicherzustellen, daß
Steuerwelle 72 und Schwenkrahmen 70 während der Bewegung der Beschickungsvorrichtung längs der
Spulmaschine A sich nicht bewegen.
Zum Ausgleich des Gewichts von Schwenkrahmen 70, Führungsrahmen 80 und Halter 30 sind Ausgleichsfedern
702 vorgesehen, die einerseits an der Grundplatte des Lagerblocks 71 und andererseits an Vorsprüngen
701 angreifen, die im Bereich der Lagerstellen des Schwenkrahmens 70 am Schwenkrahmen 70 ausgebildet
sind.
Zur selbsttätigen Zentrierung des Halters 30 in einer Position am Führungsrahmen 80, in der sich die Taschen
32a, 326 des Hauers 30 in Übereinstimmung mit den
Leitrutschen 27a, 276 und mit den Taschen 15 eines stillstehenden Trommelmagazins 11 befinden, ist ein
Schwenkarm 85 vorgesehen. Dieser Schwenkarm 85, der mit einem gewichtsbelasteten Zugseil 87 eine
selbsttätige Zentriereinrichtung 8 bildet, ist mit dem einen Ende 852 am Schwenkrahmen 70 schwenkbar
gelagert und weist am anderen, freien Ende einen Längsschlitz 851 auf, in welchen ein am Halter 30
aufragender Zapfen 31 eingreift Etwa im Bereich der Mitte des Schwenkarms 85 ist eine Reihe von
Durchlässen 86 zum Befestigen des Zugseils 87 vorgesehen. Dieses Zugseil 87 ist über Rollen 88, 89
geführt und an einem nicht gezeigten Belastungsgewicht befestigt durch welches der Halter 30 im Falle
einer Bewegung relativ zum Führungsrahmen 80 zurückstellbar ist
Der Halter 30 weist wie insbesondere aus Fig.5
ersichtlich, etwa die Gestalt eines Kreisringabschnitts mit einem Paar Von Längsschlitzen 32, die mit
Bodenplatten 33 versehen die Taschen 32a, 32b bilden, auf. Die Bodenplatten 33 (vgl. Fig.7, 6a, 6b) selbst
ι bilden hier den einen Arm eines zweiarmigen Hebels, der an der Unterseite des Hallers 30 mit einem Zapfen
34 (Fig.5) in einem Lager 331 gehalten ist und durch
das Gewicht einer Ablaufspule 10 gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 332 nach unten abschwenkbar sind.
in Bei Anwendung einer dünnen elastischen Bodenplatte,
die an einer Seite gehalten ist, kann eine Rückstellfeder entfallen. Der andere, der Bodenplatte gegenüber
angeordnete Arm des Hebels bildet eine Anschlagfläche
35 für einen einarmigen Sperrhebel 91. Dieser ir, Sperrhebel 91 ist Teil einer Kontrolleinrichtung 9 und ist
über einen von einem Solenoid 92 betätigbaren Steuerhebel 93 aus der die Schwenkbewegung der
Bodenplatte 33 blockierenden Stellung an der Anschlagfläche 35 ausschwenkbar.
2(i An der Unterseite des Halters 30 ragt — wie aus
F i g. 7 ersichtlich — ein von einer Feder 37 belasteter Taster 36 einer Tast- und Mitnehmereinrichtung 29
hervor. Das freie Ende des Tasters 36 ist mit einer Art Haken 363 versehen, wobei sich ein Absatz 362
2r> ausbildet. Der Taster 36 steht mit einem Schalter SW6
in Verbindung, der bei Betätigung durch den Taster 36 die Absenkbewegung des Halters 30 stoppt
Der a'en Sperrhebel 91 ausschwenkende Steuerhebel 93 wird über das Solenoid 92 betätigt wenn der Halter
κι 30 in eine Position zum Trommelmagazin gelangt ist, bei
der der Absatz 362 auf der Randfläche der Tasche 15 und der Haken 363 mit der Außenwand an der
Innenwand der Tasche 15 anliegt In dieser Position des Tasters ist die Bodenplatte 33 zum Abschwenken
J5 freigegeben. Das Abschwenken der Bodenplatte 33
erfolgt auch infolge des Gewichts einer darauf lastenden Ablaufspule 10, falls — wie in Fig.6b gezeigt — keine
Ablaufspule 10 in der unter dem Halter 30 ausgerichteten Tasche 15 des Trommelmagazins vorhanden ist
Die in Fig.6a und 6b dargestellten Schalter SW4
(bzw. SW5) sind jeweils in einer Tasche 32a bzw. 32£>
angeordnet und sind mit in die Tasche reichenden Meßfühlern ausgestattet die bei NichtVorhandensein
einer Ablaufspule 10 in der Tasche die Solenoide 21,25 der Ausgabeeinrichtung 2 betätigen. Statt dieser
Schalter SW5, SW4 können auch Fotozellen zur Überwachung des Füllstands der Taschen 32a, 32t
angewendet werden.
Die Arbeitsweise der Beschickungsvorrichtung von
so Trommelmagazinen an einer automatischen Spulmaschine wird nachstehend beschrieben:
Die Beschickungsvorrichtung B wird, durch die
Antriebseinheit 4 angetrieben, längs der Spulstellen bzw. der Trommelmagazine 11 der automatischen
Spulmaschine A verfahren. Bei Annäherung der Beschickungsvorrichtung B an ein Trommelmagazin ί 1
wird die Magnet-Kupplung 48 und die Bremse 45 vom elektrisch gesteuerten Teil der Positioniereinrichtung 5
mit Magnet 52 und Zungenschalter 53 betätigt Dadurch
M) wird die Antriebsrolle 41 vom Antriebsritzel getrennt
Die Beschickungsvorrichtung B rollt sonach nur mehr auf Grund der Massenträgheit mit sich verringernder
Geschwindigkeit weiter, bis der auf der Positionierplatte 51 schleifende, federbelastete Sperrstift 55 des
f>5 mechanisch gesteuerten Teils der Positioniereinrichtung
5 in eine Nut 54 in der Positionierplatte 51 einrastet und damit die Beschickungsvorrichtung B in einer zum
angesteuerten Trommelmagazin 11 ausgerichteten
Stellung zum Stillsland kommt und festgelegt ist. Der
Schalter SW3 übermittelt sodann ein Signal, welches
die Magnet-Kupplung 75 einrückt und die Hubeinrichtung 7 betätigt. Die Antriebswelle 76 und die
Stcuerwellc 72 rotieren und der Schwenkrahmen 70 wird in die Abgabestcllung für die Ablaufspule 10 nahe
dtir, Trommelmagazin 11 abgesenkt. Sodann wird die
Magnet-Kupplung 75 durch Betätigung des Schalters LS2 durch die Steuerscheibe 77 ausgerückt.
Wenn beim Absenken des Halters 5t/ der Taster 36
mit seinem Absatz 362 an der Randfläche einer Tasche 15 des Trommclmagazins zur Anlage kommt, so hat der
Halter 30 die zum Trommelmagazin 11 bzw. der Tasche 15 ausgerichtete Abgabeposition nahe dem Trommelmagazin
11 erreicht. Der Schalter S\V6 wird dabei nicht
betätigt. Betätigt wird in dieser Position indessen das Solenoid 92, mit der Folge, daß der Sperrhebe! 91 die
Buduiipiaüe 33 zum Abschwenken nach unten freigibt. ·
Die bisher von der Bodenplatte 33 gestützte Ablaufspu-(e 10 drückt nun die Bodenplatte 33 nach unten weg
(Fig. 6a), es sei denn, die darunter gelegene Tasche 15 ist von einer Ablaufspule 10 besetzt. Sind indessen beide
Taschen frei, so werden diese gleichzeitig aus den beiden Taschen 32a, 32b der Beladceinheit 3 gefüllt. Für
den Fall, daß in einer oder beiden Taschen 15 noch eine Ablaufspule 10 aufgenommen ist, wird die Bodenplatte
33 trotz Freigabe durch den Sperrhebel 91 durch die aus den Taschen herausragenden Ablaufspulen an einem
Ausschwenken nach unten gehindert. Bevor der Halter 3C aufwärts bewegt wird in eine nahe der Ausgabeeinheit
2 gelegene Position, greift der Sperrhebel 91 wieder an der Angriffsfläche 35 an und verriegelt auf diese
Weise aufs neue die Bodenplatte 33. Durch die Tastschalter SW4, SW5 in den noch von 'einer
Ablaufspule 10 besetzten Taschen 32a, 32b wird nun sichergestellt, daß die Ausgabeeinheit 2 keine Ablaufspulen
in die Leitrutschen 27a, 27b abgibt.
Wenn beim Absenken des Hallers 30 der Taster 36 mit dem Haken 363 auf der Randfläche einer Tasche 15
aufsetzt, wie dies der Fall ist, wenn während des Absenkens des Halters 30 das Trommelmagazin 11
weitergeschaltet wird, so wird der Schalter SW6 durch den gegen die Feder 37 zurückgedrängten Taster 36
betätigt und die Bewegung des Halters 30 in dieser Position unterbrochen. Der Solenoid 92 wird demnach
nicht betätigt, und die Bodenplatte 33 bleibt durch den
ίο Sperrhebel 91 verriegelt. Schnappt nun nach weiterer
Drehung des Trommelmagazins 11 der Taster 36 in die Tasche ein, so wird der Halter 30 über den als
Mitnehmer wirkenden, an der Taschenwandung anliegenden Taster 36 mitgenommen, indem sich der Halter
30 relativ zum Führungsrahmen 80 bewegt. Während dieser Bewegung des Halters 30 zusammen mit dem
Trommelmagazin 11 ist eine Beschickung leerer Taschen iS gegeben. Entsprechendes gut für den FaN,
daß nach der Anlage des Absatzes 362 an der Randfläche einer Tasche 15 sich das Trommelmagazin
11 in Bewegung setzt. Durch die Kopplung von Halter 30 und Trommelmagazin 11 über den Taster 36 der
Tasi- und Mitnehmereinrichlung 29 kann die Beladung der Taschen auch bei Bewegung des Trommelmagazins
11 begonnen und zum Abschluß gebracht werden.
Nach Abschluß des Beladevorgangs begibt sich der Sperrhebel 91 der Tast- und Mitnehmereinrichlung 29 in
seine Ausgangsstellung. Der Halter 30 wird in die Position nahe der Ausgabeeinheit 2 angehoben und dort
3b gehalten. Gleichzeitig wird der Sperrstift 55 aus der Nut 54 ausgehoben und die Antriebswelle 41 in Bewegung
gesetzt. Die Beschickungsvorrichtung steuert je nach vorgegebenem Programm das nächste oder das
übernächste Trommelmagazin 11 an. Die Beschickung der Trommelmagazine 11 erfolgt kontinuierlich, selbsttätig
nach einem vorgebbaren Programm.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche:!.Vorrichtung zum Beschicken eines Trommelmagazins an automatischen Spulmaschinen mit Ablaufspulen mit einem, vorzugsweise von einem Bandförderer beschickbaren, Vorratsbehälter und mit einer Abgabeeinrichtung zur steuerbaren Freigabe von Ablaufspulen aus dem Vorratsbehälter zum Trommelmagazin, dadurch gekennzeichnet, daß an der in an sich bekannter Weise verfahrbaren Beschickungsvorrichtung (B) eine zwischen einer Position nahe der Abgabeeinrichtung (2) und einer Position nahe dem Trommelmagazin (It) auf- und abschwenkbare Beladeeinrichtung (3) vorgesehen ist, die an einem auf- und abschwenkbaren Rahmen (70, 80) einen in Ebene des Rahmens (70, 80) schwenkbaren Halter (30) aufweist, der mit wenigstens einer Tasche (32) mit entfernbarer Bodenplatte (33) versehen ist und daß an der Unterseite des Halters (30) eine Tast- und Mitnehmereinrichtung (29) zur Anlage an Stirnseite und Innenwand einer Trommelmagazintasche (15) hervorragt
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) selbsttätig rückstellbar am Rahmen (70,80) bewegbar ist
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (33) nach steuerbarer Freigabe unter dem Gewicht einer Ablaufspule (10) nach unten wegklappbar ist
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tast- und Mitnehmereinrichtung (29) einen f ,-derbei steten Taster und Mitnehmer (36) mit abgesetztem Endabschnitt (362, 363) aufweist.
Applications Claiming Priority (5)
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|---|---|---|---|
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