[go: up one dir, main page]

DE2340511A1 - Blasform-anlage zur herstellung von behaeltern aus kunststoff-rohrabschnitten, insbesondere austrage-vorrichtung dafuer - Google Patents

Blasform-anlage zur herstellung von behaeltern aus kunststoff-rohrabschnitten, insbesondere austrage-vorrichtung dafuer

Info

Publication number
DE2340511A1
DE2340511A1 DE19732340511 DE2340511A DE2340511A1 DE 2340511 A1 DE2340511 A1 DE 2340511A1 DE 19732340511 DE19732340511 DE 19732340511 DE 2340511 A DE2340511 A DE 2340511A DE 2340511 A1 DE2340511 A1 DE 2340511A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blow molding
finished product
mold
molding system
discharge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732340511
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence Augustus Moore
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beloit Corp
Original Assignee
Beloit Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beloit Corp filed Critical Beloit Corp
Publication of DE2340511A1 publication Critical patent/DE2340511A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/70Removing or ejecting blown articles from the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/4205Handling means, e.g. transfer, loading or discharging means
    • B29C49/42069Means explicitly adapted for transporting blown article

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

PATE M IANWA LI DiPLr ING. C. O. BOECK E R
6670 ST.IHGBERT(SAAR), ENSHEIMERSTR.48 Z O 4 U 0 I j
Anmelder: 667 St. Ingbert, den 9. Aug. 1973
Beloit Corporation B 63 - Boe-As
Beloit, Wisconsin, USA
"Biasform-Anlage zur Herstellung von Behältern aus Kunststoff-Rohrabschnitten, insbesondere Austrage-Vorrichtung dafür"
Die Erfindung betrifft eine Blasform-Anlage zur Herstellung von Behältern aus Kunststoff-Rohrabschnitten in einer geteilten Form, aus der das Fertigerzeugnis nach dem Öffnen der Form in eine Aufnahme wegführbar ist. Die Rohrabschnitte werden, wie bekannt, in einem Ofen erwärmt, der Blasstation zugeführt und dann in das Fertigerzeugnis verformt. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Austrage-Vorrichtung für eine derartige Blasform-Anlage.
Zahlreiche Erzeugnisse wie Nahrungsmittel, flüssige Seifen und dergleichen werden derzeit in bruchfesten Behältern, sogenannten Plastikflaschen verpackt und verkauft. Solche Behälter, die gewöhnlich aus einem Polyolefin wie Polypropylen bestehen, werden üblicherweise unter anderem in der Art hergestellt, daß man das Material zu einem gestreckten endlosen Rohr extrudiert. Abgeteilte Rohrabschnitte, die entsprechend der Glasverarbeitung auch als Külbel bezeichnet werden können, werden durch Blasverfahren zu Plastikflächen oder ähnlichen Behältern geformt.
Da die Rohrabschnitte zwecks Weiterverarbeitung zu Flaschen heiß sein müssen, überführte man in den Anfängen dieser Verarbe.'.tungstechnik die Rohrstücke unmittelbar nach ihrer Herstellung aus dem Extruder in noch heißem Zustand direkt in di 3 E. las formmaschine, wo sie in die erwünschte Forir. gestreckt unö verformt worden sin.I. Es hat sich jedoch als unzweckmäßig erwiesen, das Herstüll ungsver-fahrsn der Rohrstücke und das Verrahr';n der Herstellung von Fj ο frühen aus den Rohrstücken unbe-
4 0 9809/0922
dingt miteinander zu vereinigen. Im Gegenteil hat es sich als zweckmäßiger erwiesen, beide Vorgänge voneinander zu trennen. Auf diese Weise können die Rohrabschnitte zu jeder beliebigen späteren Zeit zu Flaschen verformt oder als Rohlinge an andere geeignete Produktionsstatten verkauft warden, in denen die Möglichkeit zur Herstellung der Polypropylen-Rohrabschnitte nicht vorhanden sind.
Aus der Trennung dieser beiden Funktionen ergibt sich, daß das Verfahren zum Blasformen von Flaschen von kalten Rohrabschnitten ausgehen muß, die dann aufgeheizt werden. Demzufolge läßt sich diese Technik als Verfahren mit kalten Rohlingen bezeichnen.
Eine weitere Verfahrensweise in der Herstellung von Fertigerzeugnissen aus vorgefertigten Rohrformen ist in der OS 2 133 532 beschrieben. Hiernach können die Rohlinge in Gestalt von Scheiben vorgefertigt werden. Diese Scheiben werden aus einer extrudierten Flachbahn ausgestanzt. Diese Rohlinge können auch teilweise als Konkavescheiben ausgebildet sein und werden bei der Blasverformung beispielsweise zur Herstellung von Krügen mit großer Mundöffnung benutzt.
In der OS 2 101 608 ist eine B las form-AnI age zur Herstellung von Behältern aus vorgefertigten Rohrabschnitten nach der Technik des Verfahrens mit kalten Rohlingen beschrieben, bei der die in dem Ofen erwärmten Rohrabschnitte durch eine Übergabe- und Greifvorrichtung direkt vom Ofen zur Blasstation übergeben werden, in der der Boden des Rohrabschnittes festgehalten, der Rohrabschnitt gestreckt und dann in der geschlossenen Form durch Einblasen von Druckluft in ein Fertigerzeugnis überführt wird. Die Fertigartikel werden aus der geöffneten Blasform in folgender Weise ausgetragen: Sobald die Formhälften voneinander getrennt sind, wird der fertige Behälter durch einen aufwärts gerichteten Luftstrom aufwärts in ein Austrage-Saugrohr angehoben, dessen öffnung unmittelbar über der Blasform angeordnet ist. Obwohl eine solche Aushragevorrichtung sich in mancher Hinsicht als zufriedenstellend erwiesen hat,
A09809/0922 ..-/..
wurden inzwischen einige Nachteile festgestellt. Einer dieser Nachteile besteht darin, daß das Austrage-Saugrohr nicht ständig in der Stellung über der Blasform bleiben kann. Es muß bei jedem Arbeitsspiel seitlich weggeschwenkt werden, um dem schwenkbaren übergabearm zur Heranführung eines neuen, aufgeheizten Rohrabschnittes Platz zu machen. Dies erfordert einigen Aufwand hinsichtlich der Synchronisierung der Bewegungen des Übergabearmes und des Saugrohres, was eine mit zusätzlichen Kosten verbundene Komplizierung bedeutet. Ferner wurde gefunden, daß der kräftige Luftstrom zum Aufwärtsbewegen des Fertigerzeugnisses in das Austrage-Saugrohr den Boden mancher Fertigerzeugnisse beschädigen kann. Schließlich ist es als Ergebnis des erwähnten komplizierten und störanfälligen Aufbaues der bekannten Austrage-Vorrichtung zu werten, daß das Austragen von Fertigerzeugnissen weniger wirtschaftlich als wünschenswert ist,
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannte Blasform-Anlage hinsichtlich ihrer Austrage-Vorrichtung dahingehend zu verbessern, daß der Austrage-Vorgang von den Schwenkbewegungen des Übergabe- und Greiferarmes unabhängig ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine in einer im wesentlichen horizontalen Richtung auf das Fertigerzeugnis eine Kraft ausübende Austrage-Vorrichtung zum Entfernen des Fertigerzeugnisses aus der geöffneten Form gelöst (Anspruch 1). Vorzugsweise besteht diese kraftausübende Austrage-Vorrichtung aus Mitteln zur Erzeugung von Luftströmen, die gegen das angelüftete Fertigerzeugnis gerichtet sind (Ansprüche 2 - 7). Zur neuen Austrage-Vorrichtu:.r gehören auch rinnen- und rohrförmige Mittel zum Weiterbef ..ern der fertigen Behälter (Anspruch 8 - 11). Eine Anordnung iieser Transportmittel zwischen der Blasstation und dem Ofen der Blasform-Anlage und die dafür notwendige Lage der Antriebsmittel für den Formverschluß sind Gegenstand des Anspruches 12. Diese Lagebestimmung ermöglicht es nach Anspruch 13, die Abfallteile der Rohrabschnitte beim Zurückschwenken der Übergabe- und Greifvorrichtung in eine Austrage-Rinne fallen zu
409809/0922
lassen, aus der die Fertigerzeugnisse getrennt von den Abfallteilen und sonstigen Abfallbrocken oder -Krumen weitertransportiert werden.
Vorzugsweise bestehen die kraftausübenden Mittel der Austrage-Vorrichtung aus einer oder mehreren Luftdüsen genügenden Querschnitts, um einen Behälter abzukippen, so daß er in eine Transportvorrichtung, vorzugsweise auf eine geneigte Rutsche, fällt. Eine Serie von Luftdüsen ist in der Nähe des Rahmens der Blasstation angeordnet, d. h. etwa in der Höhe des Bodens des Fertigerzeugnisses. Diese Luftdüsen haben die Aufgabe, den Rahmen von jeglichen Abfall-Bruchstücken zu säubern. Gleichzeitig soll ein weiterer Luftstrom gegen das obere Teil des Fertigerzeugnisses gerichtet sein, um dasselbe umzukippen. Die dazugehörigen Düsen können in Höhe dieses oberen Teiles des Fertigerzeugnisses angeordnet sein und horizontal gegen das Fertigerzeugnis blasen, jedoch ist zusätzlich oder alternativ es auch möglich, daß Düsen in der Nähe des Rahmens angeordnet sind, die ihren Luftstrom schräg nach aufwärts gegen das obere Teil des Fertigerzeugnisses richten.
Das auf diese Weise ausgetragene Fertigerzeugnis wird dann von einer geneigten Rutsche aufgenommen, die es in eine Rinne weiterbefördert. Diese Austrag-Rinne ist so konstruiert, daß sie Abfälle durch einen in seiner Weite einstellbaren Schlitz im Boden.austreten läßt, die Fertigerzeugnisse jedoch durch eine Öffnung der Rinne in ein Saugrohr weiterleitet.
Wenn die Austrage-Vorrichtung gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Blasform-Anlage nach OS 2 101 608 angewendet wird, verläuft der Schwenkweg der Übergabe- und Greifvorrichtung zwischen dem Ofen und der Blasstation über die geneigte Rutsche hinweg, so daß beim Rückschwenken in Richtung auf den Ofen zu Abfallteile der Rohrabschnitte fallengelassen werden können, die über die Rutsche ebenfalls in die Austrage-Rinne transportiert und
409809/0922 ..·/..
durch deren Öffnung ausgetragen werden. Unter der geneigten Rinne kann ein Behälter vorgesehen werden, um die Abfallteile und Bruchstücke zu sammeln.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Blasform-Anlage mit Austrage-Vorrichtung gemäß der Neuerung dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Gesamtanlage,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1 in stark vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt durch die Blasstation entlang der Linie 3-3 in Fig. 2f
Fig. 4 eine Draufsicht, ähnlich wie in Fig. 1, jedoch in vergrößertem Maßstab, wobei die Formenhälften und der Rahmen hierfür wie auch der Übergabe-Greifarm zur besseren Klarheit weggelassen sind,
Fig. 5 eine Seitenansicht nach der Linie 5-5 in Fig. und
Fig. 6 eine Seitenansicht/nach der Linie 6-6 in Fig.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Ofen 10 zum Erwärmen von Rohrabschnitten. Einzelheiten dieses Ofens einschließlich der Ladeeinrichtung sowie die Vorrichtung zum Austragen der Rohrabschnitte aus dem Ofen wie auch Einzelheiten des Übergabe- und Greifarmes sowie der Blasstation sind in der OS 1 201 608 beschrieben. Der Ofen hat eine Ladestation 11, bei der die Rohrabschnitte in den Ofen eingeführt werden. Im Ofen ist eine endlose Förderkette 26 vorgesehen, von der ein Teil in Fig. 1 sichtbar ist und die eine Vielzahl von Rohrabschnitten 27 trägt. Die Rohrabschnitte werden auf einem endlosen Weg hin und her durch den Ofen bewegt, wobei sie beheizt werden. Die genügend aufgeheizten Rohrabschnitte erreichen schließlich die Entle.destation 12. An dieser Stelle beweqt sich ein vertikal verstellbarer und um eine Achse 14 schwenk-
409809/0922 "m/"
barer Übergabearm 13 abwärts in den Ofen, wo ein aufgeheizter Rohrabschnitt durch eine Greifvorrichtung ergriffen wird, deren Achse 14a in Fig. 1 dargestellt ist. Der Übergabearm 13 wird dann angehoben und um die Achse 14 verschwenkt, womit der Rohrabschnitt unmittelbar über den hohlen Dorn 180, der zwischen den Formenhälften 17, 18 angeordnet ist, transportiert ist. An dieser Stelle wird der Rohrabschnitt abgesenkt und von einer Einrichtung ergriffen, die nachstehend beschrieben wird.
Die Blasstation ist sowohl in Fig. 1 als auch in Fig.2 und 3 dargestellt. Ein Rahmen 160 hat eine mittige Öffnung, durch die ein hohlgebohrter Dorn 180 aufwärts beweglich ist, um einen Rohrabschnitt 15 7 am unteren Ende aufzunehmen. Über dem Rahmen sind die Formenhälften 17 und 18 aufeinanderzubeweglich, um sich um den Rohrabschnitt zu schließen:,, wie sie auch in eine voneinander getrennte, offene Lage bewegt werden können, wie Fig. 1 zeigt. Die Formenhälften sind mit Armen 19 verbunden, die ihrerseits an Schlitten 20 befestigt sind, die entlang Schienenführungen 21 in Richtung der Pfeile verschieblich sind. Die Schienenführungen 21 sind an ihren Enden in einem ortsfesten Rahmenteil 22 gehaltert. An den Schlitten 20 greifen Antriebsmittel an, um die Form zu schließen oder zu öffnen. Die Formverschlußvorrichtung ist in Fig. 1 schematisch als Element 23 dargestellt. Ihr Aufbau ist beliebig, bsispielsweise können die Antriebsmittel drehbar sein, wie in Fig. 11 und 12 der OS 2 101 608 dargestellt ist. Eine andere druckmittelbetätigte Formverschlußvorrichtung ist in der US-Patentanmeldung Serial No. 228,048 vom 22. 2. 19 72 offenbart.
In der Nähe des Dorns 180 laufen in bezug auf den Rohrabschnitt verschiedene Vorgänge ab. Zunächst ergreift eine Gewindeformeinrichtung den unteren Teil des Rohrabschnittes. Diese GewindefoririGinrxchfcung hat eine Anzahl von Funktionen. Wie der Name schon sagt, formt sie zunächst den unteren Teil des Rohrabschnittes in ein Gewinde, das das Gewinde am oberen Ende des
ψ m / <
A09809/Q922
fertigen Behälters darstellt. Zweitens arbeiten die Gewindematrizen mit dem aufwärts bewegten Dorn zusammen, um diesen an seinem unteren Ende festzuhalten, während die Greifvorrichtung des Übergabearmes 13 aufwärts bewegt wird, um den Rohrabschnitt vor der Blasverformung zu strecken. Ferner bildet die Gewindeformeinrichtung zusammen mit dem Dorn einen luftdichten Abschluß am Boden des Rohrabschnittes, wenn bei geschlossener Form Druckluft in das Innere des oben zugedrückten Rohrabschnittes eingeleitet wird.
Die Gewindeformeinrichtunc; umfaßt nach Fig. 2 und 3 einen Rahmen 16O, der mittels Schrauben oder dergleichen direkt auf dem erhöhten Rahmen 22 befestigt ist. Entsprechend Fig. 2 enthält die Einrichtung zwei Arme 161 und 16 2, die um eine auch in Fig. 3 sichtbare Achse 163 drehbar sind. Eine Gewindeform-Matrize 164 ist mit einer halbkreisförmigen Ausnehmung im Arm 161 verbunden und dort durch eine Schraube 166 gehaltert, die sich durch den Arm 161 hindurcherstreckt. Eine zweite Halbmatrize 165 ist in einer halbkreisförmigen Ausnehmung des Arms 16 2 durch eine Schraube 167 gehaltert. Die beiden Arme 161 und 162 werden durch eine Vorrichtung gegeneinander gedrückt und voneinander wegbewegt, die derjenigen zum Schließen und Öffnen der Formhälften 17, 18 entspricht. In der Gewindeformeinrichturig sind zu diesem Zweck zwei gekrümmte Hebel 168 und 169 vorgesehen, die über einen Zapfen an dem Arm 161 bzw, über einen Zapfen 172 an dem Arm 162 angelenkt sind. Unterhalb der Hebel 168 und 169 befindet sich eine drehbare Scheibe 174, die zwei Vorsprünge 175 und 175' aufweist, welche die Drehbewegung im Uhrzeigersinn bzw. im Gegenuhrzeigersinn bei Anlage an einem Anschlag 176 begrenzen. Der Hebel 168 ist mittels eines Schwenkzapfens 171 und der Hebel 179 mittels eines Schwenkzapfens 173 mit der Scheibe 174 verbunden. Auch hier wirkt nur ein kleiner Teil der Kraft, welche die Arme 161 und 162 auseinander zu bewegen versucht, in der Richtung, die zum Öffnen des KnebelVerschlusses notwendig wäre. Die Drehbewegung der Scheibe 174 erfolgt durch einen Motor 177 (Fig. 2).
A09809/0922
In der Gewindeformeinrichtung ist ferner ein senkrecht beweglicher Dorn vorgesehen, sowie eine Einrichtung zur Einführung von Druckluft, wenn die Formenhälften geschlossen sind, um den von der Greifvorrichtung 158 des Übergabearmes 113 gestreckten Rohrabschnitt 15 7 in den fertigen Behälter 158 umzuformen. Der Dorn 180 ist aus der in Fig. 2 dargestellten hochgesteuerten Lage bis unterhalb der Öffnung des Fertigerzeugnisses 15 9 absenkbar. Der Dorn ist an einem Anschlußteil 181 befestigt und von einer Führungsbuchse 183 sowie von einem Verschleißdorn 18 umgeben, der fest im Rahmen 160 gehaltert ist. Eine Leitung 18 führt einem Kanal 185 in dem Anschlußteil 181 Druckluft zu, die von dort über einen Kanal 186 in den Dorn 180 strömt. Zu bestimmten Zeiten wird die Leitung 184 und somit die Flasche 159 mit Druckluft beaufschlagt, .
Die senkrechte Bewegung des Dorns 18O erfolgt über einen doppelt wirkenden Hydraulikzylinder 188, der an seinen Enden mit Drucköl über die Leitungen 189 und 190 beaufschlagt wird. Der Zylinder ist über eine Stange 187 an einem Anschlußglied 191 befestigt.
Nachdem das Fertigerzeugnis 159 ausgeformt ist, werden die Formenhälften 17, 18 voneinander getrennt. Gleichzeitig wird ein Ventil 36 (Fig. 2), das normalerweise durch eine Feder 37 geschlossen gehalten wird, durch ein' Solenoid (38), das in Synchronisation mit der Bewegung der Formenhälften arbeitet, geöffnet. Bei geöffnetem Ventil 36 wird Druckluft von einer Druckluftquelle 39 über die Leitung 35 einem Luftverteiler 30 und über eine Leitung 34 einem oberen Luftrohr 32 zugeleitet, aus dem die Luft durch eine Düse 33 austritt.
Nachdem der Behälter 159 ausgeformt und die Formenhälften 17, voneinander getrennt sind, schwenken die die Gewindematrizen tragenden Arme 161 und 162 ebenfalls auseinander, wobei der Dorn 180 abgesenkt wird. Gleichzeitig wird eine geringe Menge Druckluft durch die öffnung 186 des Dorns 180 geblasen, gerade genug,
409809/0922
um den Behälter 159 von der Gewindeformvorrichtung zu lösen. Genau dies ist der Augenblick, in dem das Ventil 36 öffnet, wodurch aus den Luftdüsen 31 des auf dem Rahmen 160 angeordneten Luftverteilers 30 eine Reihe von horizontal gerichteten Luftströmen austritt (Fig. 3), die den Bereich des Rahmens 160 von Abfall-Bruchstücken, Krumen oder dergleichen säubern, während der Luftstrom aus der Düse 33 den Behälter 159 auf eine Rutsche 50 abkippt (Fig. 3 und 6)..
Die Leitung 34, das Luftrohr 32 und auch die Düse 33 können alternativ ersetzt werden durch eine weitere Luftdüse 45, die auf dem Luftverteiler 30 derart angeordnet ist, daß ihr Luftstrom sich schräg aufwärts gegen den oberen Teil des Behälters 15 richtet, um diesen in der gleichen Weise umzukippen, wie der aus der Düse 33 austretende Luftstrom,
Die geneigte Rutsche 50 und die ihr zugeordneten Elemente zur Aufnahme und zum Weitertransport des Fertigerzeugnisses sind am besten aus Fig. 4 bis 6 ersichtlich. Die geneigte Rutsche 50 umfaßt eine sich erhebende Seitenwand 51, die zusammen mit einer senkrechten Seitenwand des Ofens LO auf der gegenüberliegenden Seite der Rutsche 50 einen Kanal zur Weiterleitung der Fertigerzeugnisse über die Rutsche 50 bildet. An der dem Ofen 10 abgewandten Seite der Rutsche 50 ist ein sich abwärts erstreckender Flansch vorgesehen, dessen Boden auf der Grundplatte 15 ruht. Dieser Flansch 52 kann durch Schrauben oder dergleichen fest mit der Seite des Ofens 10 verbunden werden, um die Rutsche 50 in ihrer Lage zu sichern.
Am Auslaufende der Rutsche 50 ist eine quer zur Rutsche verlaufende Austragerinne 5 3 vorgesehen, die ein inneres geneigtes Bodenteil 54 mit einer an dessen oberem Teil befindlichen Lippe hat, die sich genau unterhalb des Auslaßendes der Rutsche 50 befindet und einen ungestörten Fluß der Fertigerzeugnisse und Abfallstücke von der Rutsche 50 in die Rinne 5 3 sicherstellt.
A09809/0922
Die Rinne 5 3 umfaßt ferner ein äußeres geneigtes Bodenteil und eine äußere Anschlagwand 57, gegen die die Fertigerzeugnisse anstoßen, wenn diese mit hoher Geschwindigkeit die Rutsche 50 verlassen, wodurch sie in die Rinne 53 abfallen. Das äußere geneigte Bodenteil 56 hat einen Schlitz 58 und einen gleitbeweglichen Deckel 59, mit dem die Weite des Schlitzes 58 verändert werden kann. Diese Öffnung 58 hat die Aufgabe, Abfallstücke passieren zu lassen, wozu der Deckel 59 auf die zu erwartende Größe der Abfallstücke eingestellt wird. Unterhalb der Schlitzöffnung 58 ist ein Sammelbehälter 63 für die Abfallstücke angeordnet.
Aus Fig. 6 ist ersichtlich, daß sich die Austrage-Rinne 53 abwärts bis zu einer Endwand 60 erstreckt, die am unteren Ende eine öffnung 61 hat. Diese öffnung 61 ist so bemessen, daß Fertigerzeugnisse passieren können. Die Öffnung 61 geht über in ein Rohr 62 zur Weiterleitung der Fertigerzeugnisse bis zu einer entfernten Sammelstation. Zweckmäßig wird innerhalb des Austragerohres 62 ein Saugzug erzeugt, um die Fertigerzeugnisse zur Sammelstation auszutragen.
Die Wirkungsweise der Aus trage-Vorrichtung gemäß der Erfindung ist folgende:
Nachdem ein im Ofen 10 erwärmter Rohrabschnitt die Übergabestation 12 erreicht hat, wird der Übergabearm 13 abgesenkt, so daß seine Greifvorrichtung 158 (Fig. 6) einen Rohrabschnitt im Ofen ergreifen kann. Der Arm 13 wird dann angehoben und um die Achse 14 verschwenkt, bis sich der Rohrabschnitt über dem Dorn 180 befindet. Der Rohrabschnitt wird dann über den in oberer Position befindlichen Dorn abgesenkt, wonach sich die Gewindeformeinrichtung gegen den Dorn 180 schließt und den unteren Teil des Rohrabschnittes fest ergreift. Daraufhin wird der Übergabearm 13 angehoben, um den Rohrabschnitt zu strecken, wie Fig. 2 zeigt. Daraufhin werden die Forrcenhälften 17, 18 mittels
409809/0922 ···/·.
-ii- 23A0511
der Formverschlußvorrichtung 23 gegeneinander geschlossen. Bei dieser Schließbewegung wird der Rohrabschnitt im oberen Teil abgetrennt, so daß ein oben geschlossenes Teil innerhalb der Form verbleibt, das an seinem unteren Ende durch die Gewindeformeinrichtung und den Dorn 180 gehalten ist. Der Übergabearm 13, der ein Abfallstück des Rohrabschnittes hält, wird daraufhin angehoben und in seine Lage nach Fig. 1 zurückgeschwenkt, währenddessen die Greifvorrichtung 158 geöffnet wird, um einen Abfallrest fallen zu lassen, wena der Arm 13 über die Rutsche 50 schv/enkt. Dieser Abfallrest kann durch die Schlitzöffnung 58 in den Behälter 63 abgleiten.
Inzwischen wird bei geschlossener Form Druckluft durch die öffnung 186 des Doms 180 in das Innere des Rohrabschnittes eingeleitet, um dieses in das ?ertigerzeugnis 159 umzuformen. Daraufhin werden die Formenhälften geöffnet, der Dorn 180 abgesenkt, die Gewindematrizen 164, 165 getrennt und eine geringe Luftmenge durch den Dorn 180 geblasen, um den Behälter 159 gerade soweit anzulüften, daß er von der Gewindeformeinrich-, tung frei ist.
Daraufhin wird das Ventil 36 geöffnet, womit Druckluft durch die Düsen 31 geblasen und der Bereich des Rahmens 160 von Abfallbrocken und Krumen gesäubert wird. Der durch die Düse 33 (oder 45) austretende Luftstrom kippt den Behälter 159 auf die geneigte Rutsche 50 um, der dann in die Austrage-Rinne 53 fällt und durch die öffnung 61 in das Saugrohr 62 gelangt.
- Patentansprüche -
409809/0 922

Claims (13)

  1. PATENTANWALT DIPLrING. C. O. BOECKER
    6670 ST.INGBERT(SAAR), ENSHEIMEBST R. 48 234051 1
    Jl
    Beloit Corporation 667 St. Ingbert, den 9. Aug. 1973
    BeJ1OIt, Wisconsin, USA B6 3~Boe-As
    PATENTANSPRÜCHE
    1/ Blasform-Anlage zur Herstellung von Behältern aus Kunststoff-Rohrabschnitten in einer geteilten Form, aus der das Fertigerzeugnis nach dem Öffnen der Form in eine Aufnahme austragbar ist, gekennzeichnet durch eine in einer im wesentlichen horizontalen Richtung auf das Fertigerzeugnis (159) eine Kraft ausübende Austrage-Vorrichtung (31-39) zum Entfernen und Weiterleiten des Fertigerzeugnisses aus der geöffneten Form (17, 18).
  2. 2. Blasform-rAnlage nach Anspruch 1, mit einem die Blasform tragenden Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Fertigerzeugnis (15 9) in horizontaler Richtung von dem Rahmen gegen die Aufnahme zu wegführbar ist.
  3. 3. Blasform-Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftausübende Austrage-Vorrichtung aus einer Düsenanordnung (33, 45) zur Erzeugung von gegen das Fertigerzeugnis (15 9) gerichteten Luftströmen besteht.
  4. 4. Blasform-Anlage nach Anspruch 3, bei der durch einen hohlen Dorn Druckluft in den zu verarbeitenden Rohrabschnitt einblasbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich auch bei geöffneter Form (17, 18) in das Fertigerzeugnis Luft einblasbar ist, um das Fertigerzeugnis frei vom Rahmen (160) der Blasform anzulüften, bevor es ausgetragen wird.
    409809/0922
  5. 5. Blasform-Anlage nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch erste Düsen (31) in der Höhe des Rahmens (160), durch die quer zum Rahmen Luft geblasen wird, um diesen zu säubern, und durch zweite Düsen (33 oder 45), die ihren Luftstrom auf den oberen Teil der Fertigerzeugnisses (15 9) richten, um es gegen die Aufnahme umzukippen.
  6. 6. Blasform-Anlage nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zweite Düsen (33) in der Höhe des oberen Teiles des Fertigerzeugnisses.
  7. 7. Blasform-Anlage nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zweite Düsen (45) in gleicher Höhe wie die ersten Düsen (31), die ihren Luftstrom schräg aufwärts auf den oberen Teil des Fertigerzeugnisses richten.
  8. 8. Blasform-Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme für die ausgetragenen Fertigerzeugnisse eine Austragerinne (5 3) ist.
  9. 9. Blasform-Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Austragerinne (5 3) eine bodenseitige Abfall-Öffnung (58) zum Durchlass von Abfällen hat.
  10. 10. Blasform-AnIage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfall-Öffnung (58) in ihrer .Weite einstellbar ist.
  11. 11. Blasform-Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragerinne (5 3) ausgangsseitig eine Öffnung (61) hat, der^gegenüber die öffnung eines Austragerohres (62) zum Weiterleiten der Fertigerzeugnisse angeordnet ist.
    409809/0922
  12. 12. Blasform-Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formverschlußmittel (168, 169) auf der dem Ofen (10) zum Erwärmen der Rohrabschnitte (27) abgewandten Seite des Weges der Relativbewegung der Formenhälften (17/18) angeordnet sind, so daß der Zwischenraum zwischen den geöffneten Formenhälften gegen den Ofen offen ist, wobei die eine Austragerinne (5 3) umfassende Austrage-Vorrichtung zwischen der Blasstation und dem Ofen angeordnet ist.
  13. 13. Blas form-Anlage nach Anspruch 12 mit einer schwenkbaren Übergabe- und Greifvorrichtung zum Transport der Rohrabschnitte vom Ofen zur Blasstation, zum Strecken der Rohrabschnitte vor der Blasverformung und zum Wegschaffen des beim Schließen der Eorm abgetrennten oberen Abfallrestes eines Rohrabschnittes, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg der Greifvorrichtung (158) über die Austrage-Vorrichtung (5O, 5 3) führt und die Greifvorrichtung auf ihrem Rückweg zum Ofen (10) hin aufsteuerbar ist, um die Abfallreste fallen zu lassen.
    409809/0922
DE19732340511 1972-08-17 1973-08-10 Blasform-anlage zur herstellung von behaeltern aus kunststoff-rohrabschnitten, insbesondere austrage-vorrichtung dafuer Pending DE2340511A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US281302A US3924998A (en) 1972-08-17 1972-08-17 Blow molding apparatus having side discharge of finished articles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2340511A1 true DE2340511A1 (de) 1974-02-28

Family

ID=23076725

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732340511 Pending DE2340511A1 (de) 1972-08-17 1973-08-10 Blasform-anlage zur herstellung von behaeltern aus kunststoff-rohrabschnitten, insbesondere austrage-vorrichtung dafuer

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3924998A (de)
JP (1) JPS4953954A (de)
AU (1) AU5927473A (de)
CH (1) CH560095A5 (de)
DE (1) DE2340511A1 (de)
FR (1) FR2199500B3 (de)
IT (1) IT992952B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4036573A (en) * 1973-11-14 1977-07-19 Monsanto Company Stretch blow molding apparatus
US4050876A (en) * 1973-11-14 1977-09-27 Monsanto Company Rotary stretch blow molding apparatus
JPS55152029A (en) * 1979-05-17 1980-11-27 Inoue Mtp Co Ltd Method and apparatus for manufacturing hollow formed article
US5340302A (en) * 1993-07-06 1994-08-23 Husky Injection Molding Systems Ltd. Apparatus for preparing hollow plastic article
WO2001089790A1 (en) * 2000-05-24 2001-11-29 Uniloy Milacron Inc. Unrestrained preform carriers for a blow molding machine
DE102009023406A1 (de) * 2009-05-29 2010-12-02 Krones Ag Blasmaschine mit CIP-Reinigungssystem zur Herstellung von Kunststoff-Flaschen, insbesondere PET-Flaschen
DE102011015344A1 (de) * 2011-03-28 2012-10-04 Krones Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Verpackungsmitteln

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB915720A (en) * 1959-11-09 1963-01-16 Metal Box Co Ltd Improvements in or relating to the manufacture of hollow articles
US3271489A (en) * 1963-03-25 1966-09-06 Ball Brothers Co Method and apparatus for forming hollow plastic articles
US3390427A (en) * 1964-01-22 1968-07-02 Continental Can Co Injection blow molding machines
US3496597A (en) * 1966-08-24 1970-02-24 Dow Chemical Co Container forming apparatus
US3587133A (en) * 1968-04-10 1971-06-28 Emery I Valyi Apparatus for pressurizing hollow articles during molding
US3616491A (en) * 1969-10-27 1971-11-02 Pactra Inc Container molding apparatus
US3632264A (en) * 1969-11-26 1972-01-04 Phillips Petroleum Co Neck-forming collet having alternate inverted wedge-shaped jaws
US3687593A (en) * 1971-01-04 1972-08-29 Phillips Petroleum Co Alternate projections in sealing member
US3721514A (en) * 1971-08-18 1973-03-20 Phillips Petroleum Co Blow molding apparatus including ball spline shaft for rapid and precise parison transfer

Also Published As

Publication number Publication date
CH560095A5 (de) 1975-03-27
AU5927473A (en) 1975-02-20
US3924998A (en) 1975-12-09
FR2199500A1 (de) 1974-04-12
FR2199500B3 (de) 1976-07-30
IT992952B (it) 1975-09-30
JPS4953954A (de) 1974-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1778860A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen relativ grosser Gegenstaende aus thermoplastischem Material
DE2328914A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung zweiachsig gestreckter behaelter
DE1596472B2 (de) Vollautomat zur herstellung von glashohlkoerpern nach dem press blas verfahren
EP0996531B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung von kunststoffhohlkörpern
CH392047A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Material
DE2827118A1 (de) Uebergabevorrichtung zum transport von erhitzten kunststoff-vorformlingen, sogenannten kuelbeln
DE1121314B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von hohlen Gegenstaenden, wie Flaschen, austhermoplastischen Massen, wie Polyaethylen, Zelluloseestern, Polyvinylchlorid oder Polystyrol, nach der Methode des Blasens
DE2340511A1 (de) Blasform-anlage zur herstellung von behaeltern aus kunststoff-rohrabschnitten, insbesondere austrage-vorrichtung dafuer
EP3792036A1 (de) Vorrichtung zum herstellen eines behälters aus einem thermoplastischen vorformling
DE1923236C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Behälters aus thermoplastischem Kunststoff
AT122171B (de) Fördereinrichtung für Glasgefäße.
DE60103890T2 (de) Drehende vorrichtung zum entgraten
DE555675C (de) Vorrichtung zum Aufgeben von Beschickungen aus feinen plastischen Toepfertonen auf poroese Formen
DE2910267C3 (de) Mündungswerkzeug für eine IS-Glasformmaschine
DE2635334A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von mit einem fuss versehenen glasgegenstaenden
DE2117792A1 (en) Blow moulding hollow objects - particularly bottles using multiple moulds and blowing heads
DE2216278A1 (de) Verfahren zum Entfernen des Grates von der Grundfläche eines durch Blasformen hergestellten Gegenstandes und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE1921379C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplasti schem Werkstoff im Blasverfahren
DE2101608A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung von Behaltern durch Blasver formung
DE211077C (de)
DE2357315A1 (de) Verformungsvorrichtung mit einer abwurfvorrichtung fuer fertige erzeugnisse und einer verbesserten abfalltrennvorrichtung
DE3872861T2 (de) Vorrichtung und maschine zur herstellung von geblasenen glasartikeln.
DE52208C (de) Neuerung an Maschinen zur Herstellung von Glasflaschen ui.d ähnlichen Glashohlwaaren
DE2364663A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern aus thermoplastischem kunststoff im blasverfahren
DE1924338A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen,Fuellen und Verschliessen eines Behaelers aus thermoplastischem Kunststoff