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DE2340223A1 - Kondenstopf - Google Patents

Kondenstopf

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Publication number
DE2340223A1
DE2340223A1 DE19732340223 DE2340223A DE2340223A1 DE 2340223 A1 DE2340223 A1 DE 2340223A1 DE 19732340223 DE19732340223 DE 19732340223 DE 2340223 A DE2340223 A DE 2340223A DE 2340223 A1 DE2340223 A1 DE 2340223A1
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DE
Germany
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condensate
float
pipe
trap
condensation
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DE19732340223
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English (en)
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DE2340223B2 (de
DE2340223C3 (de
Inventor
Asfura Abraham C Miselem
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Individual
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Publication of DE2340223A1 publication Critical patent/DE2340223A1/de
Publication of DE2340223B2 publication Critical patent/DE2340223B2/de
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Publication of DE2340223C3 publication Critical patent/DE2340223C3/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/20Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats
    • F16T1/30Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of inverted-open-bucket type; of bell type
    • F16T1/305Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of inverted-open-bucket type; of bell type using levers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/2931Diverse fluid containing pressure systems
    • Y10T137/3003Fluid separating traps or vents
    • Y10T137/3021Discriminating outlet for liquid
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T137/3021Discriminating outlet for liquid
    • Y10T137/304With fluid responsive valve
    • Y10T137/3046Gas collecting float [e.g., inverted bucket]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kondenstopf und insbesondere einen Kondenstopf mit offenem Schwimmer. Ein solcher Kondenstopf besteht aus einem umgekehrten zylindrischen Behälter oder Eimer, der koaxial im Inneren einer Kammer angeordnet ist. Diese Kammer hat an ihrem oberen Teil einen Deckel mit einem Ventilsitz oder einem Auslaß, dem ein Ventil zugeordnet ist, das in einem Hebel sitzt. Dieser Hebel wiederum wird von einem Haken betätigt, der auf der Oberseite des Schwimmertopfes sitzt. Der Schwinimertopf hat an seiner oberen Wand einen Gasauslaß, der mit der Kammer in Verbindung steht. Die Kondensat z\if uhr erfolgt über ein vertikales Stabilisierungsrohr, das koaxial in der Kammer angeordnet ist und im Inneren des offenen Schwimmers mündet.
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Die Arbeitsweise eines solchen bekannten Kondenstopfes mit offenem Schwimmer basiert auf der Dichtedifferenz zwischen dem Dampf und dem Kondensat. Geht man davon aus, daß der Kondlenstopf oder seine Kammer immer eine bestimmte Wassermenge enthält, so hat der offene Schwimmer mehr oder weniger Auftrieb, was davon abhängt, was sich in ihm befindet, nämlich Dampf oder Kondensat. Wenn Dampf am Boden des Kondenstopfes durch.das Stabxlisierungsrohr eintritt, wird er im Inneren des Schwimmers festgehalten, da dieser im Wasser abgedichtet ist. Die niedrige Dichte des Dampfes führt zu einer Erhöhung des Auftriebs des Schwimmers, der hochsteigt und dadurch den das Ventil enthaltenden Hebel mitnimmt. Das Hochsteigen des Hebels bringt das Ventil mit dem Ventilsitz in Konta1"+ . so daß der Auslaß des Kondenstopfes geschlossen wird. Wenn Kondensat eintritt, füllt es infolge seiner höheren Dichte das Innere des Schwimmers, wodurch das Gewicht des Schwimmers erhöht wird und dieser in dem Wasser absinkt. Dadurch wird der Hebel abgesenkt und mit ihm das Ventil, welches den Ventilsitz freigibt, so daß eine Abgabe aus dem Kondenstopf erfolgen kann.
Wenn nicht, kondensierbare Gase den Kondenstopf erreichen, entweichen sie durch eine kleine Öffnung auf der Oberseite des Schwimmers und sammeln sich im oberen Teil des Kondenstopf es, bis der Kondenstopf geöffnet wird. Dann werden sie zusammen mit dem Kondensat entfernt. Da der Kondenstopfeiniaß immer über eine Rohrleitung mit der Anlage verbunden ist, aus der abgezogen werden soll, steht der Körper des Kondenstopf es bzw. die Kammer immer unter Druck. Dies trägt zum Abführen der Kondensate bei, wenn der Kondenstopf öffnet. Obwohl ein solcher Kondenstopf im allgemeinen als sehr vorteilhaft angesehen wird, hat er doch den Nachteil, daß zwischen Frischdampf und Altdampf bzw. entspanntem Dampf (live steam, flash steam) nicht differenziert werden kann, vielmehr er-folgt bei beiden Dampfarten ein Schließen. Darüber hinaus tritt ein Schließen auch bei einer Zufuhr von Druckluft in den Konden.ytopf
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ein, da alle der drei vorstehenden Fluide eine geringer Dichte als das Kondensat haben, wodurch der Schwimmer aufschwimmt und den Kondenstopf schließt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine Vorrichtung zum Abziehen von Dampf und nicht kondensierbaren Gasen aus dem Inneren eines Kondenstopfes mit offenem Schwimmer zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei dem Kondenstopf mit offenem Schwimmer der eingangs beschriebenen Art durch ein Abzugsrohr für Dampf und Gas gelöst, dessen Durchmesser geringer ist als der des Stabilisierungsrohres, das vertikal und koaxial ir dem Stabilisierungsrohr angeordnet ist und nach oben aus dem Stabilisiertingsrohr soweit vorsteht, daß es die Oberseite des Schwimmers fast erreicht, jedoch damit nicht in Kontakt kommt. An seiner Unterseite ist das Abzugsrohr mit einem speziellen Anschlußstück verbunden, welches das Abführen des abgezogenen Dampfes und der abgezogenen Gase sowie gleichzeitig den Eintritt der Kondensate in den Kondenstopf gestattet.
Der erfindungsgemäße Kondenstopf hat den Vorteil, daß er neben den normalen Funktionen eines Kondenstopfes, eine Betriebsund Punktionsverbesserung dadurch bietet, daß Dampf und Kondensate getrennt und in gesonderten Rohren geführt werden, wobei die Kondensate zum Kesselraum und der abgezogene Dampf einer Wiederverwendung zugeführt werden. Außerdem hat der Kondenstopf noch die folgenden Vorteile:
l) Er verhindert ein Schließen des Kondenstopfes durch Altdampf» Das Abzugsrohr zieht diesen Altdampf aus dem Inneren des Schwimmers ab, bevor der Schwimmer hochsteigt. Dor Altdampf ist zwar nur ein kleiner Prozentsatz des gesamten Kondensatstroms. Dieser Prozentsatz würde jedoch genügen, den Scliviiimner anzuheben und den Kondenstopf zu schließen, wenn er nicht abgezogen würde.
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2) Es werden nicht kondensierbare Gase aus dem Inneren
der Anlage abgezogen, die durch den Kondenstopf entleert wird. Nicht kondensierbare Gase, gewöhnlich Luft und kohlendioxyd, gelangen gelöst in,Wasser in den Kessel· Beim Verdampfen des Wassers werden sie zusammen mit dem Dampf freigesetzt. Wenn jedoch der Dampf kondensiert, lösen sich diese Gase nicht wieder und müssen entfernt werden, da sie nicht nur keine Wärme übertragen, sondern auch eine Isoliersperre für den Wärmeübergang bilden. Ein herkömmlicher Kondenstopf kann diese nicht kondensierbaren Gase nicht vorteilhaft abziehen, da er nur bei Vorhandensein von Kondensat öffnet. Durch die zusätzliche kontinuierlich arbeitende Abzugseinrichtung erhält man einen konstanten Strom von Dampf und nicht kondensierbaren Gasen, auch wenn der Kondenstopf geschlossen ist. Das bedeutet, daß etwas Frischdampf abgezogen wird, bevor dieser seine Wärme übertragen kann. Die Leistungserhöhung der Anlage gleicht diesen offensichtlichen Dampfverlust jedoch weitaus aus.
3) Die Geschwindigkeit der Fluide zum Kondenstopf ist erhöht* Da die Abzugseinrichtung kontinuierlich Dampf und Gase abzieht, wird zum Kondenstopf eine Strömungsgeschwindigkeit erzeugt. Durch diese Geschwindigkeit wird dex~ Wärmeübergang erhöht, da an den Wänden der zu entleerenden Anlage ein Abschabeeffekt auftritt. Durch dieses Abstreifen wird der Film aus Luft und nicht kondensierbarem Gas zerstört. Die Zerstörung dieses Fi Ims erhöht den V/ärmestrom durch die Wand der Anlage.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Schnitt einen Kondenstopf mit offenem Schwimmer, der mit einer Abzugseinrichtung für Dampf und Gase versehen ist, wobei die innen-· und außenliegenden Ilauptbauteile gezeigt sind. 409809/0461
Fig. 2 zeigt in einer Ansicht wie Fig. 1 einen Kondenstopf mit einer unterschiedlichen Installierung.
Der,Kondenstopf besteht aus einem Hohlkörper 11, der eine Innenkanmer 12 hat, die eine Haube oder einen Deckel 13 aufweist, der wie ein umgekehrter Becher geformt ist und mit der Innenkammer 12 durch in Bohrungen 15 eingesetzte Bolzen verbunden ist. In der Verschlußwand Ik sitzen ein Ventilauslaß l6 und ein Ventilsitz 17» der auf der Unterseite der Wand 1*1 angrenzend an die Innenkammer 12 angeordnet ist. In der Kammer 12 sitzt ein offener Schwimmer 18, der an seiner Oberseite einen festen Haken Jk aufweist, der dazu dient, einen Hebel 19 mit dem Ventil 2o wegzudrücken oder anzuziehen. Der Hohlkörper 11 hat in seinem unteren Teil einen konzentrischen mittleren ringförmigen Ansatz 21 mit einem Innengewinde 22 für die Aufnahme eines Stabilisierungsrahres 23, welches vertikal nach oben in die Kammer 12 steht, jedoch die Oberseite des Schwimmers 18 nicht erreicht.
Mit dem Innengewinde 25 des Kondensateinlasses 26 zum Hohlkörper 11 ist ein Gevrindenippel 24 verbunden. Dieser Nippel dient zur Herstellung einer Verbindung mit einem Anschlußstück 27, welches eine Innenkammer 28 hat, in die der Dampf, die Gase und das Kondensat über die Öffnung 29 eintreten. Eine spezielle Kupplung Jo stellt mit ihrem Außengewinde eine Verbindung zu dem Anschlußstück 27 und mit ihrem Innengewinde zu dom Abzugsrohr Ji her, das mit seinem anderen Ende vertikal über das Stabilisieruiigsrohr 23 vorsteht und die Oberseite des offenen Schwimmers l8 fast erreicht, jedoch nicht berührt. Wahlweise kann an der Oberseite des Abzugsrohrs J1 eine Ablenkplatte installiert sein. Diese Ablenkplatte verhindert, daß Kondensat in das Abzugsrohr Ji eintritt.
Der Aus1 aß des Abzugsrohres 3I1 der aus der Kupplung Jo austritt, kann, wie in Fig. 1 gezeigt ist, über- eine Öffnung J'i in die Atmosphäre münden, oder, wie in Fig. 2 gezeigt ist,
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über ein Ventil 36 oder über eine Öffnung zu einem Kondensatabführung sr ohr 33 oder entweder· über ein Ventil oder eine Öffnung über ein anderes Rohr weitergeführt sein, welches den abgezogenen Dampf sammelt und der weiteren Verwendung zuführt. Die Erfindungsgemäße Abzugseinrichtung kann auch mit Kondenstöpfen bzw. Dampftrocknern oder Dampfabscheidern verbunden werden, die anders als das vorstehende Ausführungsbeispiel· gebaut sind.
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Claims (6)

  1. Ansprüche
    Vl. JKondenstopf, bestehend aus einem Hohlkörper, der eine primäre Innenkammer begrenzt, aus einem offenen Schwimmer, der koaxial im Inneren der primären Innenkammer angeordnet ist, aus einer Kappe mit einem Ventilsitz und einem Auslaß in Kombination mit einem Ventil, das an fiinem Hebel sitzt, der durch einen Haken auf der Oberseite des Schwimmers betätigbar ist, aus einer Gasaus.laßbohrung an der Oberseite des Schwimmers, die mit der primären Iniierikai«mer in Verbindung steht und aus einem koaxial und vertikal in der primären Kammex' angeordneten Stabilisierungsrohr für den Kondensateinlaß, dadurch gelcennzeichent·, daß vertikal und koaxial in dom Stabilisierungürohr (23) ein Abzugsrohr (31) angeordnet ist, dessen durchmesser kleiner ist als der des StabilisJerungsrohres (23), das daraus bis in die Nähe der inneren Oberseite des Schwimmers (l8) vorsteht und an seinem unteren Ende über ein Ventil oder eine Drosselöffnung (32) mit der Atmosphäre verbunden ist.
  2. 2. Kondenstopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Abzugsrohres (3^) mit dem Kondensatabführungsrohr (33) verbunden ist.
  3. 3. Kondenstopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Abzugsrohres (3I) Kit einem weiteren Rohr verbunden ist.
  4. 4. Kondonstopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Abzugsrohres (31) eine Deflektorplatte hat, die den Eintritt von Kondensat in das Abzugsrohr (3I) verhindert.
    A098D9/0A61
  5. 5. Kondenstopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Anschlußstück (27), das mit dem Kondenstopf (11) verbunden ist und in welchem das
    Λ Abzugsrohr (31) so eingesetzt ist, daß ein Ringraum (28) für die Kondensatzufuhr gebildet wird.
  6. 6. Kondenstopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (27) eine zusätzliche Einlaßverbindung (29) für die direkte Kondensatzufuhr hat und den Kondenstopfeinlaß mit der primären Innenkaramer (12) verbindet.
    409809/0461
    Leerseife
DE2340223A 1972-08-14 1973-08-08 Kondenstopf Expired DE2340223C3 (de)

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DE2340223B2 DE2340223B2 (de) 1976-07-15
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US (1) US3842856A (de)
JP (1) JPS4959324A (de)
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GB (1) GB1442441A (de)

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GB1442441A (en) 1976-07-14
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