DE2340223A1 - Kondenstopf - Google Patents
KondenstopfInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16T1/00—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kondenstopf und insbesondere einen Kondenstopf mit offenem Schwimmer. Ein solcher Kondenstopf
besteht aus einem umgekehrten zylindrischen Behälter oder Eimer, der koaxial im Inneren einer Kammer angeordnet
ist. Diese Kammer hat an ihrem oberen Teil einen Deckel mit einem Ventilsitz oder einem Auslaß, dem ein Ventil zugeordnet
ist, das in einem Hebel sitzt. Dieser Hebel wiederum wird von einem Haken betätigt, der auf der Oberseite des Schwimmertopfes
sitzt. Der Schwinimertopf hat an seiner oberen Wand
einen Gasauslaß, der mit der Kammer in Verbindung steht. Die Kondensat z\if uhr erfolgt über ein vertikales Stabilisierungsrohr,
das koaxial in der Kammer angeordnet ist und im Inneren des offenen Schwimmers mündet.
409809/0481
Die Arbeitsweise eines solchen bekannten Kondenstopfes mit
offenem Schwimmer basiert auf der Dichtedifferenz zwischen dem Dampf und dem Kondensat. Geht man davon aus, daß der
Kondlenstopf oder seine Kammer immer eine bestimmte Wassermenge
enthält, so hat der offene Schwimmer mehr oder weniger Auftrieb,
was davon abhängt, was sich in ihm befindet, nämlich
Dampf oder Kondensat. Wenn Dampf am Boden des Kondenstopfes
durch.das Stabxlisierungsrohr eintritt, wird er im Inneren des Schwimmers festgehalten, da dieser im Wasser abgedichtet
ist. Die niedrige Dichte des Dampfes führt zu einer Erhöhung des Auftriebs des Schwimmers, der hochsteigt und dadurch den das
Ventil enthaltenden Hebel mitnimmt. Das Hochsteigen des Hebels bringt das Ventil mit dem Ventilsitz in Konta1"+ . so daß der
Auslaß des Kondenstopfes geschlossen wird. Wenn Kondensat eintritt,
füllt es infolge seiner höheren Dichte das Innere des Schwimmers, wodurch das Gewicht des Schwimmers erhöht wird
und dieser in dem Wasser absinkt. Dadurch wird der Hebel abgesenkt und mit ihm das Ventil, welches den Ventilsitz freigibt,
so daß eine Abgabe aus dem Kondenstopf erfolgen kann.
Wenn nicht, kondensierbare Gase den Kondenstopf erreichen,
entweichen sie durch eine kleine Öffnung auf der Oberseite des Schwimmers und sammeln sich im oberen Teil des Kondenstopf
es, bis der Kondenstopf geöffnet wird. Dann werden sie zusammen mit dem Kondensat entfernt. Da der Kondenstopfeiniaß
immer über eine Rohrleitung mit der Anlage verbunden ist, aus der abgezogen werden soll, steht der Körper des Kondenstopf
es bzw. die Kammer immer unter Druck. Dies trägt zum Abführen
der Kondensate bei, wenn der Kondenstopf öffnet. Obwohl
ein solcher Kondenstopf im allgemeinen als sehr vorteilhaft angesehen wird, hat er doch den Nachteil, daß zwischen Frischdampf
und Altdampf bzw. entspanntem Dampf (live steam, flash steam) nicht differenziert werden kann, vielmehr er-folgt
bei beiden Dampfarten ein Schließen. Darüber hinaus tritt ein
Schließen auch bei einer Zufuhr von Druckluft in den Konden.ytopf
409809/0461
ein, da alle der drei vorstehenden Fluide eine geringer Dichte als
das Kondensat haben, wodurch der Schwimmer aufschwimmt und den Kondenstopf schließt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine Vorrichtung zum Abziehen von Dampf und nicht kondensierbaren
Gasen aus dem Inneren eines Kondenstopfes mit offenem Schwimmer zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei dem Kondenstopf mit offenem Schwimmer der eingangs beschriebenen Art durch ein Abzugsrohr für Dampf
und Gas gelöst, dessen Durchmesser geringer ist als der des Stabilisierungsrohres, das vertikal und koaxial ir dem Stabilisierungsrohr
angeordnet ist und nach oben aus dem Stabilisiertingsrohr
soweit vorsteht, daß es die Oberseite des Schwimmers fast erreicht, jedoch damit nicht in Kontakt kommt. An seiner Unterseite
ist das Abzugsrohr mit einem speziellen Anschlußstück
verbunden, welches das Abführen des abgezogenen Dampfes und der abgezogenen Gase sowie gleichzeitig den Eintritt der Kondensate
in den Kondenstopf gestattet.
Der erfindungsgemäße Kondenstopf hat den Vorteil, daß er neben
den normalen Funktionen eines Kondenstopfes, eine Betriebsund
Punktionsverbesserung dadurch bietet, daß Dampf und Kondensate
getrennt und in gesonderten Rohren geführt werden, wobei die Kondensate zum Kesselraum und der abgezogene Dampf einer
Wiederverwendung zugeführt werden. Außerdem hat der Kondenstopf noch die folgenden Vorteile:
l) Er verhindert ein Schließen des Kondenstopfes durch Altdampf»
Das Abzugsrohr zieht diesen Altdampf aus dem Inneren des Schwimmers ab, bevor der Schwimmer hochsteigt. Dor Altdampf ist
zwar nur ein kleiner Prozentsatz des gesamten Kondensatstroms. Dieser Prozentsatz würde jedoch genügen, den
Scliviiimner anzuheben und den Kondenstopf zu schließen, wenn
er nicht abgezogen würde.
409809/0461
2) Es werden nicht kondensierbare Gase aus dem Inneren
der Anlage abgezogen, die durch den Kondenstopf entleert
wird. Nicht kondensierbare Gase, gewöhnlich Luft und kohlendioxyd, gelangen gelöst in,Wasser in den Kessel·
Beim Verdampfen des Wassers werden sie zusammen mit dem Dampf freigesetzt. Wenn jedoch der Dampf kondensiert,
lösen sich diese Gase nicht wieder und müssen entfernt werden, da sie nicht nur keine Wärme übertragen, sondern
auch eine Isoliersperre für den Wärmeübergang bilden. Ein herkömmlicher Kondenstopf kann diese nicht kondensierbaren
Gase nicht vorteilhaft abziehen, da er nur bei Vorhandensein von Kondensat öffnet. Durch die zusätzliche
kontinuierlich arbeitende Abzugseinrichtung erhält man einen konstanten Strom von Dampf und nicht kondensierbaren
Gasen, auch wenn der Kondenstopf geschlossen ist. Das bedeutet, daß etwas Frischdampf abgezogen wird, bevor dieser
seine Wärme übertragen kann. Die Leistungserhöhung der
Anlage gleicht diesen offensichtlichen Dampfverlust jedoch
weitaus aus.
3) Die Geschwindigkeit der Fluide zum Kondenstopf ist erhöht* Da die Abzugseinrichtung kontinuierlich Dampf und Gase abzieht,
wird zum Kondenstopf eine Strömungsgeschwindigkeit
erzeugt. Durch diese Geschwindigkeit wird dex~ Wärmeübergang
erhöht, da an den Wänden der zu entleerenden Anlage ein Abschabeeffekt auftritt. Durch dieses Abstreifen wird der
Film aus Luft und nicht kondensierbarem Gas zerstört. Die Zerstörung dieses Fi Ims erhöht den V/ärmestrom durch die Wand
der Anlage.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Schnitt einen Kondenstopf mit offenem Schwimmer,
der mit einer Abzugseinrichtung für Dampf und Gase versehen
ist, wobei die innen-· und außenliegenden Ilauptbauteile
gezeigt sind. 409809/0461
Fig. 2 zeigt in einer Ansicht wie Fig. 1 einen Kondenstopf
mit einer unterschiedlichen Installierung.
Der,Kondenstopf besteht aus einem Hohlkörper 11, der eine
Innenkanmer 12 hat, die eine Haube oder einen Deckel 13
aufweist, der wie ein umgekehrter Becher geformt ist und mit
der Innenkammer 12 durch in Bohrungen 15 eingesetzte Bolzen
verbunden ist. In der Verschlußwand Ik sitzen ein Ventilauslaß
l6 und ein Ventilsitz 17» der auf der Unterseite der Wand 1*1 angrenzend an die Innenkammer 12 angeordnet ist. In der
Kammer 12 sitzt ein offener Schwimmer 18, der an seiner Oberseite einen festen Haken Jk aufweist, der dazu dient, einen
Hebel 19 mit dem Ventil 2o wegzudrücken oder anzuziehen. Der Hohlkörper 11 hat in seinem unteren Teil einen konzentrischen
mittleren ringförmigen Ansatz 21 mit einem Innengewinde 22 für die Aufnahme eines Stabilisierungsrahres 23, welches
vertikal nach oben in die Kammer 12 steht, jedoch die Oberseite des Schwimmers 18 nicht erreicht.
Mit dem Innengewinde 25 des Kondensateinlasses 26 zum Hohlkörper
11 ist ein Gevrindenippel 24 verbunden. Dieser Nippel
dient zur Herstellung einer Verbindung mit einem Anschlußstück
27, welches eine Innenkammer 28 hat, in die der Dampf, die
Gase und das Kondensat über die Öffnung 29 eintreten. Eine
spezielle Kupplung Jo stellt mit ihrem Außengewinde eine Verbindung zu dem Anschlußstück 27 und mit ihrem Innengewinde
zu dom Abzugsrohr Ji her, das mit seinem anderen Ende vertikal
über das Stabilisieruiigsrohr 23 vorsteht und die Oberseite des
offenen Schwimmers l8 fast erreicht, jedoch nicht berührt. Wahlweise kann an der Oberseite des Abzugsrohrs J1 eine Ablenkplatte
installiert sein. Diese Ablenkplatte verhindert, daß Kondensat in das Abzugsrohr Ji eintritt.
Der Aus1 aß des Abzugsrohres 3I1 der aus der Kupplung Jo austritt,
kann, wie in Fig. 1 gezeigt ist, über- eine Öffnung J'i
in die Atmosphäre münden, oder, wie in Fig. 2 gezeigt ist,
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über ein Ventil 36 oder über eine Öffnung zu einem Kondensatabführung
sr ohr 33 oder entweder· über ein Ventil oder eine Öffnung über ein anderes Rohr weitergeführt sein, welches
den abgezogenen Dampf sammelt und der weiteren Verwendung zuführt. Die Erfindungsgemäße Abzugseinrichtung kann auch mit
Kondenstöpfen bzw. Dampftrocknern oder Dampfabscheidern verbunden
werden, die anders als das vorstehende Ausführungsbeispiel· gebaut sind.
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Claims (6)
- AnsprücheVl. JKondenstopf, bestehend aus einem Hohlkörper, der eine primäre Innenkammer begrenzt, aus einem offenen Schwimmer, der koaxial im Inneren der primären Innenkammer angeordnet ist, aus einer Kappe mit einem Ventilsitz und einem Auslaß in Kombination mit einem Ventil, das an fiinem Hebel sitzt, der durch einen Haken auf der Oberseite des Schwimmers betätigbar ist, aus einer Gasaus.laßbohrung an der Oberseite des Schwimmers, die mit der primären Iniierikai«mer in Verbindung steht und aus einem koaxial und vertikal in der primären Kammex' angeordneten Stabilisierungsrohr für den Kondensateinlaß, dadurch gelcennzeichent·, daß vertikal und koaxial in dom Stabilisierungürohr (23) ein Abzugsrohr (31) angeordnet ist, dessen durchmesser kleiner ist als der des StabilisJerungsrohres (23), das daraus bis in die Nähe der inneren Oberseite des Schwimmers (l8) vorsteht und an seinem unteren Ende über ein Ventil oder eine Drosselöffnung (32) mit der Atmosphäre verbunden ist.
- 2. Kondenstopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Abzugsrohres (3^) mit dem Kondensatabführungsrohr (33) verbunden ist.
- 3. Kondenstopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Abzugsrohres (3I) Kit einem weiteren Rohr verbunden ist.
- 4. Kondonstopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Abzugsrohres (31) eine Deflektorplatte hat, die den Eintritt von Kondensat in das Abzugsrohr (3I) verhindert.A098D9/0A61
- 5. Kondenstopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Anschlußstück (27), das mit dem Kondenstopf (11) verbunden ist und in welchem dasΛ Abzugsrohr (31) so eingesetzt ist, daß ein Ringraum (28) für die Kondensatzufuhr gebildet wird.
- 6. Kondenstopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (27) eine zusätzliche Einlaßverbindung (29) für die direkte Kondensatzufuhr hat und den Kondenstopfeinlaß mit der primären Innenkaramer (12) verbindet.409809/0461Leerseife
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