DE2238763B2 - Verfahren zur Effektivwertmessung mit Signalrückführung - Google Patents
Verfahren zur Effektivwertmessung mit SignalrückführungInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren der elektronischen Analog-Messung des Effektivwertes von
Wechselspannungen in weiten Dynamikbereic-hen gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs der nebengeordneten
Ansprüche 1 und 2. Sie ermöglicht die Realisierung bestimmter Eigenschaften in Verbindung
mit dem an sich bekannten Prinzip der Signalrückführung (Rückwärtsregelung, Kompression) von der
Ausgangsseite eines konventionellen Effektivwertdetektors auf den eingangsseitigen Signalpfad. Durch die
damit bewirkte Einengung von Pege'schwankungen wird der durchweg mangelhafte Dynamikbereich
konventioneller Effektiwertdetektoren besser ausgenutzt bzw. scheinbar vergrößert. Entsprechende Schaltungsanordnungen
sind beschrieben in:
[1] C. G. Wahrmann:
A true RMS Instrument.
Brüel & KjaerTechnical Review Nr. 3 - 1958
[2] J. T. Broch.C. G. Wahrmann:
[2] J. T. Broch.C. G. Wahrmann:
RMS Recording of Narrow Band Noise with the Level Recorder 2305.
Brüel & Kjaer Technical Review Nr. 4 - 1960
[3] J.M.Wade:
[3] J.M.Wade:
Recording True-rms Voltages Over Wide Dynamic Ranges.
Hewlett Packard Journal, Oktober 1968
[4] Deutsche-Auslegeschrift 19 35 544
[5] U.Tietze.C.Schenk:
[4] Deutsche-Auslegeschrift 19 35 544
[5] U.Tietze.C.Schenk:
Analogmultiplizierer mit Stromverteilungssteucrung
Elektronik 1971, Heft 6.S. 189- 194
[6] W. Wisotzky:
[6] W. Wisotzky:
Ein regelnder Meßverstärker mit optoelektronischem Koppler.
Elektronik 1972, Heft 2, S. 45 - 48
Die beschriebenen Systeme mit Signalrückführung haben jedoch verschiedene Nachteile, denn entweder ist
der beabsichtigte Effekt ungenügend [I], [4], [5] — oder
aber ihr dynamisches Verhalten (d. h. Reaktion auf Pegelsprünge oder Impulse) ist aussteuerungsabhängig
[6] oder nicht durch einfache Gesetzmäßigkeiten bestimmt [21 [3], was einer leicht faßbaren Beschreibung
und Berechnung sowie einer Vereinheitlichung und Anpassung an bestehende Normen entgegensteht.
Andererseits ist gerade die Reaktion auf sprunghafte und impulsartige Signale in manchen Fällen ausschlaggebend,
insbesondere in der akustischen Meßtechnik.
Das ideale dynamische Verhalten ist durch eine Schaltung nach Abb. I definiert, die ausdrücklich oder
stillschweigend gängigen Festlegungen in Normen,
Gerätedaten usw. zugrundeliegt, z. B. DIN 45 633, Blau
2(Präzisions-lmpulsschallpegelmesser). In einer solchen
Schaltung durchläuft das Signal nacheinander einen Quadrierer I1 ein R-C-GWed und einen Radizierer 2.
Diese Anordnung folgt sinnfällig aus der Definitionsgleichung für den Effektivwert
(!/(/) = Momentanwert der Meßspannung),
wenn man — wie bei veränderlichen Signalen üblich — die Mittelung nur über eine endliche Zeitspanne
erstreckt und durch ein einfaches /?-C-Glied vollzieht (exponentiell zeitbewertete Mittelung). Die Differentialgleichung,
welche die Eingangs- und Ausgangsspannung miteinander verknüpft und somit das dynamische
Soll-Verhalten vollständig beschreibt, lautet:
a2 = Vx. j j ~i~ 2 K Cu,. j j u,. j j.
Das Produkt RC (gelegentlich auch 2 RC) wird als Zeitkonstante oder Mittelungszeit bezeichnet.
Die Schaltung wird jedoch in der dargestellten Form praktisch kaum benutzt, weil der erzielbare Dynamikbereich
ungenügend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den weiten Dynamikbereich von Schaltungen nach dem Prinzip der
Signalrückführung zu kombinieren mit dem als ideal definierten dynamischen Verhalten der bekannten
Schaltung gemäß A bb. 1.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß zum ersten durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
und zum zweiten durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 2 gelöst.
Erfindungsgemäß gibt es zwei spezielle Verfahren der Signalrückführung, d. h. Steuerung der Verstärkung im
Signalpfad durch eine von der so verstärkten Signalspannung abgeleitete Spannung, welche die Ausgangsspannung
mit der Eingangsspannung in der gleichen Weise verknüpfen, also identische Differentialgleichungen
besitzen, wie die Schaltung nach Abb. 1. Im folgenden sind die beiden alternativen Verfahren
anhand von Ausführungsbeispielen erläutert:
I. Kompressionsverfahren, Ausführungsbeispie! gemäß Abb. 2 (entspricht Anspruch 1).
Das Signal wird nacheinander über einen gesteuerten Verstärker, dargestellt als Dividierer 3, über einen
Quadrierer 4, über ein /?-C-Glied und über einen 1. Poteni'.ierer 5 als Steuersignal wieder zurück auf den
gesteuerten Verstärker geführt. Hinter dem /?-C-Glied zweigt über einen 7. Potenzierer 6 das effektivwertproportionale
Ausgangssignal ab. Bei dem auf diese Weiie beispielhaft realisierten Verfahren werden Pegelschwankungen
nicht vollständig ausgeregelt, sondern nur komprimiert. Das komprimierte Signal u>
vor dem eigentlichen konventionellen Effektivwertdetektor — repräsentiert durch den Quadrierer 4 und das R-CCWcd
— enthält noch die volle Information über den momentanen Effektivwert, die quadrierte und geglättete
Spannung u-, hinter dem /?-C-Glied muß nur in
geeigneter Weise (durch den 2. Potenzierer 6) expandiert werden.
Folgende Maßnahmen machen die Ausgangsspannung dieser Schaltung proportional zur Ausgangsspannung
der Schaltung nach Abb. I (bei gleicher Eingangs
spannung):
a) Die Verstärkung V\ zwischen Eingang und Quadrierer
4 wird umgekehrt proportional zu einer
Potenzfunklion — mit wählbarem Exponenten n>l*) — der Spannung U5 hinter dem R-C-Gtied
gesteuert: I1^n"; beispielsweise realisiert durch
den 1. Potenzierer 5 und den Dividierer 3.
in b) Eine andere Pütenzfunktion — mit dem Exponenten π + ., — derselben Spannung 05 liefert die
in b) Eine andere Pütenzfunktion — mit dem Exponenten π + ., — derselben Spannung 05 liefert die
Ausgangsspannung ucir, beispielsweise realisiert
durch den 2. Potenzierer 6 — oder durch eine υ nichtlineare Skala eines angeschlossenen Instruments
o. ä.
c) Die Zeitkonstante C\R\ ist gegenüber CR der Schaltung nach Abb. 1 im Verhältnis (2/7 + 1): 1
vergrößert.
Mit den Merkmalen u. b und eist r .· Differentialgleichung
dieser Schaltung (zwischen u und ucitj identisch
mit derjenigen der Schaltung nach Abb.l — bis auf einen konstanten Faktor vor iß, der sich durch geeignetc
_>-, Wahl der Schaltungskonstanten auch zu 1 machen läßt.
II. Regelungsverfahren, Ausfüiirungsbeispie! gemäß
Abb. 3 (entspricht Anspruch 2).
jo Das Signal wird nacheinander über ei.ien gesteuerten
Verstärker, dargestellt als Dividierer 7, über einen Quadrierer 8, über einen als Integrierer geschalteten
Differenzverstärker 9 und über einen Delogarithmierer 10 als Steuersignal wieder zurück auf den gesteuerten
j) Verstärker geführt. Hinter dem Delogarithmierer 10
zweigt das effektivwertproportionale (lineare) Ausgangssignal ab. Das Signal vor dem Delogarithmierer 10
isl. ebenfalls herausgeführt. Es ist vom Effektivwert logarithmisch abhängig (oder linear abhängig vom
in logarithmischen Pegel) und somit für viele Anwendungen
noch interessanter als das lineare Ausgangssignal. Bd Jem auf diese Weise beispielhaft realisierten
Verfahren werden Pegelschwankungen des Eingangssignals vollständig ausgeregelt, d. h. der Ei'fektivwert
•r. der Spannung U8 vor dem Quadrierer 8 ist bis auf
eventuelle Ausgleichsvorgänge konstant, während die Information über den Effektivwert in der Steuerspannung
Un des gesteuerten Verstärkers (Dividierer 7) enthalten ist.
-,ο Folgende Maßnahmen machen die Ausgangsspannung
dieser Schaltung proportional zur Ausgangsspannung der Schaltung nach Abb. 1 (bei gleicher Eingangsspannung):
v. a) Das System arbeitet als Integralregler, d. h. die Stellgröße de: Reglers ist eine Funktion de·.
Zeitintegrals über der Differenz zwischen Sollwert Ur und Istwer'. lh: beispielsweise realisiert durch den
Differenzverstärker in Integnerschaltung.
„η b) Die Verstärkung V2 zwischen Eingang und Quadriercr
8 wird umgekehrt proportional zu einer Exponentialfunktion des Zeitin'.egrals Uic, bezogen
auf ur, gesteuert, wobei die Basis m
> 1 wählbar ist:
" Der Sonderfall/1 = 1 ist in [4] und [5] beschrieben.
beispielsweise dargestellt durch den Delogarithniierer
(0 und den Dividierer 7.
c) Die /eitkonstante C>R>
ist gegenüber CR der Schaltung nach Abb. I im Verhältnis 2 In m : I
verändert.
Mit den Merkmalen a, Λ und cist die I
chung dieser Schaltung (/wischen ii unc
mit derjenigen der Schaltung nach Ab einen konstanten l'aktor vor ιΛ der sich ti
Wahl der Schiiltiingskonslanten auch /u I
Hierzu 1 FJIaC. Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur elektronischen Analogmessung des Effektivwertes von Wechselspannungen in
weiten Dynamikbereichen und mit einem dynamischen Verhalten der Meßgröße, wie es durch die
Hintereinanderschaltung eines Quadrierers, eines /?-C-Gliedes und eines Radizierers definiert ist, mit
Hilfe von Dynamikkompression durch Signalrück- in führung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verstärkung im Wechselspannungs-Signalpfad umgekehrt
proportional zu einer Potenzfunktion höheren Grades als 1 (us", n>
1 wählbar) der quadrierten und Ä-C-integrierten Signalspannung 1/5 1 ■-,
gesteuert wird, deren um '/2 höhere Potenz
us " ' 1 dann dem Effektivwert proportional ist
2. Verfahren zur elektronischen Analogmessung des Effektivwertes von Wechselspannungen in 2»
weiten Dyüamikbereichen und mit einem dynamischen Verhalten der Meßgröße, wie es durch die
Hintereinanderschaltung eines Quadrierers, eines /?-C-Gliedes und eines Radizierers definiert ist, mit
Hilfe von Dynamikkompression durch Signalrück- ν-, führung, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung
im Wechselspannungs-Signaipfad umgekehrt
proportional zu einer Eponcntialfunktionfm! ··. I, m
und Ur beliebig, aber konstant) der quadrierten, um ur m
verminderten und laufend über der Zeit integrierten Signalspannu-"5 U\o gesteuert wird, die dann dem
Logarithmus des Effektivwertes proportional ist und deren Exponentialfunktion (Sieuerspannung) somit
dem Effektivwert unmittelbar proportional ist. j->
3. Schaltung zur Ausführung d*.s Verfahrens nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Anordnung von Funktionseinheiten:
Ein Dividierer (3), der als Dividend die Eingangsspannung der Gesamtschaltung und als Divisor die ad
Ausgangsspannung des I. Potenzierers (5) empfängt; ein Quadrierer (4), der die Ausgangsspannung
(Quotient) des Dividierers (3) quadriert;
ein Ä-C-Glied, das die Ausgangsspannung des Quadrierers (4) glättet (Τί-C-integriert); 4-,
ein Ä-C-Glied, das die Ausgangsspannung des Quadrierers (4) glättet (Τί-C-integriert); 4-,
ein I. Potenzierer (5), der die geglättete Spannung am Kondensator C mit einem wählbaren Exponenten
n> 1 potenziert und zum Dividierer (3) zurückführt;
ein 2. Potenzierer (6), der die geglättete Spannung -)(i
ein 2. Potenzierer (6), der die geglättete Spannung -)(i
am Kondensator C mit π + ., potenziert und somit
dem Effektivwert der zu messenden Spannung proportional macht.
4. Schaltung zur Ausführung des Verfahrens nach -,-> Anspruch 2, gekennzeichnet durch folgende Anordnung
von Funktionseinheiten:
Ein Dividierer (7), der als Dividend die Eingangsspannung der Gesamtschaltung und als Divisor die
Ausgangsspannung des Delogarithmierers (10) emp- w,
fängt;
ein Quadrierer (8), der die Ausgangsspannung (Quotient)des Dividierers (7)quadriert;
ein Integrierer, /.. B. ein geeignet beschalteter Differenzverstärker (9), der die Differenz zwischen h-, Quadricrer-Ausgangsspannung und einer /ugeführten festen Bezugsspanniing ur laufend über die Zeit integriert;
ein Integrierer, /.. B. ein geeignet beschalteter Differenzverstärker (9), der die Differenz zwischen h-, Quadricrer-Ausgangsspannung und einer /ugeführten festen Bezugsspanniing ur laufend über die Zeit integriert;
ein Delogarithmierer (10), der die Ausgangsspannung des Integrierers zu einer wählbaren Basis m
delogarithmiert (zum Exponenten von m erhebt) und
zum Dividierer (7) zurückführt, wodurch diese rückgeführte Ausgangsspannung dem Effektivwert
der zu messenden Spannung und die Spannung vor dem Delogarithmierer (10) dem Logarithmus des
Effektivwertes proportional wird.
5. Schaltungen nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die stetig arbeitenden Dividierer
durch feinstufige Verstärkungsumschalter ersetzt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722238763 DE2238763C3 (de) | 1972-08-07 | 1972-08-07 | Verfahren zur Effektivwertmessung mit Signalrückführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722238763 DE2238763C3 (de) | 1972-08-07 | 1972-08-07 | Verfahren zur Effektivwertmessung mit Signalrückführung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2238763A1 DE2238763A1 (de) | 1974-02-21 |
| DE2238763B2 true DE2238763B2 (de) | 1978-12-21 |
| DE2238763C3 DE2238763C3 (de) | 1979-08-23 |
Family
ID=5852865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722238763 Expired DE2238763C3 (de) | 1972-08-07 | 1972-08-07 | Verfahren zur Effektivwertmessung mit Signalrückführung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2238763C3 (de) |
-
1972
- 1972-08-07 DE DE19722238763 patent/DE2238763C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2238763A1 (de) | 1974-02-21 |
| DE2238763C3 (de) | 1979-08-23 |
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