DE2238031A1 - Vorrichtung zum entstauben von gasfoermigen fluiden - Google Patents
Vorrichtung zum entstauben von gasfoermigen fluidenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entstaubung von
gasförmigen Fluiden mit einer porösen Schicht, beispielsweise bestehend aus Säcken oder Ummantelungen aus Filterstoff oder
Filz, die eine Zuführungskammer für das Staub enthaltende Fluid von einer Rückgewinnungskammer für das gereinigte Fluid
trennt, mit einem Zuführungsmantel für das gasförmige Fluid für die Reinigung der porösen Schicht im Gegenstrom, wobei die
Vorrichtung eine Schließklappe hat, die durch ihr Öffnen gestattet,
daß der Mantel mit der Rückgewinnungskammer in Beziehung gesetzt und diese Kammer von der Außenumgebung isoliert
wird.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art- ist es schwierig, eine
periodische Reinigung der Säcke sicherzustellen, die für ein fortdauerndes Funktionieren der Vorrichtung erforderlich ist.
Man verwendet dabei mechanische Einrichtungen. Die Reinigung erfolgt im Gegenstrom entweder durch Zuführen von sauberem
bzw. geeignetem Gas bei niedrigem Druck in die Filterbeutel
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in entgegengesetzter Richtung zu dem Gas während der Filtrierungsperiode,
oder durch ein kurzes Einstrahlen von Druckluft in die Auslaßöffnung eines jeden Beutels und entgegengesetzt
zur normalen Filtrierrichtung. Daraus ergibt sich in beiden Fällen eine mehr oder weniger starke Deformierung
des Filterbeutels, was von einem Umlauf des sauberen Gases in dem Filtergewebe entgegengesetzt zu dem Gas während
der Filtrierungsperiode begleitet wird. Diese beiden kombinierten Wirkungen rufen das Loslösen des Staubkuchens hervor,
der sich auf dem Filtergewebe abgesetzt hat. Das zweite Verfahren hat den Vorteil, daß Filtriergeschwindigkeiten verwendet
werden können, die wesentlich größer sind als diejenigen, die das erste Verfahren zuläßt, wobei jedoch die Kosten für die
verbrauchte Druckluft relativ bedeutend sind.
Andererseits werden die Filterbeutel auf einem metallischen Gerüst gehalten und ihre Instandhaltung stellt bestimmte
Probleme.
1. Es ist schwierig, die Filtersäcke vollkommen zu spannen, wenn sie einzig und allein ausgehend von der Kammer für
die Aufnahme der gereinigten Gase befestigt werden, weil die Herstellung und Montage der Säcke und ihrer Halterung
äußerst genau erfolgen muß.
2. Es ist erforderlich, daß man in die Kammer für den Eintritt
der staubhaltigen Gase eindringt, wenn die Säcke mit ihren beiden Enden befestigt werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine wirksame Einrichtung bei geringen Gestehungskosten
zu schaffen, die eine Reinigung der Filtergewebe gestattet, wobei die Instandhaltung der Filtersäcke oder Filterelemente
vereinfacht werden, zufriedenstellende Bedingungen
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für die Anbringung gewährleistet sein sollen und der Bau
von Vorrichtungen mit verschiedenen Kapazitäten ausgehend von identischen Konstruktionen möglich sein soll, welche die
vorstehenden Bedingungen vereinen und nebeneinander oder übereinander angeordnet werden können.
Dies wird erfindungsgemäß mit der Vorrichtung zum Entstauben
von gasförmigen Fluiden der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß in der Rückgewinnungskammer für das gereinigte
Fluid Einrichtungen zur Abgabe von Schallwellen gegen die poröse Schicht vorgesehen sind, welche die Wirkung des Gegenstroms
für die Reinigung verstärken sollen.
Außerdem besteht die poröse Schicht vorteilhafterweise aus
Filterelementen, die auf einem Plattengestell für die Endenbefestigung aufgebracht sind, das die Trennwand zwischen den
Kammern bildet.
Eine solche Entstaubungsvorrichtung kann einen Aufbau haben,
der aus den Kammern besteht und einen Innenrahmen, auf dem das Haltegestell für die Filterelemente befestigt ist, eine
zu öffnende Wand, welche die Montage und Demontage des Gestells in dem Aufbau gestattet, und über dem Aufbau mit dem
Zuführungsmantel für das Reinigungsfluid angeordnet eine
schlauchartige Hülle für den Abzug des gereinigten Fluids hat, wobei die Klappe mit Schlitzen zusammenwirkt, die auf
den beiden letzteren Hüllen bzw. schlauchförmigen Mänteln
ausgebildet sind.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch teilweise geschnitten eine Entstaubungsvorrichtung,
die aus zwei ähnlichen Aufbauten besteht
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Fig. 2 zeigt perspektivisch das Gerüst eines dieser Aufbauten.
Fig. 3 zeigt perspektivisch ein Haltegestell für die Filterelemente ·
Fig. k und 5 zeigen schematisch das normale Filtrieren und
die Reinigung im Gegenstrom der Entstaubungsvorrichtung.
Fig. 6 zeigt schematisch eine Entstaubungsvorrichtung und
insbesondere die Anordnung der Einrichtungen zum Abgeben von Schallwellen.
Die in Fig. 1 gezeigte Entstaubungsvorrichtung hat zwei
identische Aufbauten, die insgesamt mit 1 bezeichnet, nebeneinander angeordnet und das Hauptgerüst der Vorrichtung bilden.
Die Vorrichtung hat weiterhin zwei Zuführungsmäntel 2a für das
staubhaltige Gas und Abführungsmäntel 2b für das gereinigte
Gas, einen Trichter 3 für die Aufnahme der zurückgehaltenen Staubteilchen, vier bewegliche Gestelle k, wie sie in Fig. 3
gezeigt sind, welche die Filtertaschen ka tragen, zwei ventilartige Klappen 5, die das Anhalten der Filtrierung und die
gestatten _. >- . . «; . „
gung, sowie zwei Eznrichtungen 6 zum Abgeben von Scha11energie,
die ausgehend von einem Oruckluftspeicher 7 beschickt werden.
Fig. 2 zeigt das Gerüst eines der Aufbauten 1 von Fig. 1, der
das Basiselement für den Aufbau der Entstaubungsvorriohtung
ist.
Dieses Gerüst hat ein Gestell 11, das aus einem Profil oder
einem gebogenen Blech hergestellt ist und an einem seiner Enden mit einer Zugangsöffnung 12 zur Aufnahmekammer R für das gereinigte
Gas versehen und an seinem anderen Ende von einer Vollwand I3 verschlossen ist. Ein innerer Rahmen Ik dient zur
Befestigung der entfernbaren Gestelle k, welche die Taschen ka
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tragen. Eine schraffiert eingezeichnete Zwischen- bzw. Trennwand 15 gewährleistet durch Nebeneinanderanordnung von anderen
identischen Aufbauten die Abtrennung der Rückgewinnungskammer R für das gereinigte Gas, wobei die Zuführkammer mit A bezeichnet
ist.
Bei dem Zusammenbau der verschiedenen Aufbauten werden zu der Trennwand I5 ähnliche Verschlußplatten am Umfang der .Vorrichtung
angeordnet, um den Abschluß der Zuführungskammefn für das
staubhaltige Gas und der Rückgewinnungskammern für das gereinigte Gas zu vervollständigen,
Fig. 3 zeigt detailliert ein entfernbares Gestell 4, welches
die Filtertaschen 4a trägt. Dieses Gestell hat eine Befestig
gungsplatte 4l für die Filtertaschen, auf der die Taschen in
einer Anzahl von vier oder sechs in herkömmlicher Weise mit ihrer Auslaßöffnung für das gereinigte Gas befestigt werden.
Die Taschen sind im Inneren auf bekannte Weise durch einen Gitterkorb 43 gespannt bzw. versteift, der frei in die Tasche
eingesteckt und an dem der Öffnung der Tasche gegenüberliegenden Ende durch eine Zugfeder 44 gezogen ist, so daß dadurch
eine gleichförmige Spannung der Filtertasche gewährleistet ist.
Das ganze Gestell 4, das für eine einfache Handhabung genügend
leicht ist, läßt sich in der Rahmen 14 des Filteraufbaus stekken,
wobei die Befestigungsplatte 4l an dem Rahmen 14 dicht angedrückt wird, wodurch eine Trennwand zwischen den Zuführungskammern für das staubhaltige Gas und den Rückgewinnungskammern
für das gereinigte Gas gebildet wird.
Die Montage oder die Demontage der Taschen auf dem Gestell erfolgt
außerhalb der Entstaubungsvorrichtung in der Werkstatt oder an einer anderen Stelle, wo ein Zugang zu den Taschen
auf allen ihren Flächen leicht ist, so daß eine Montage und ein genaues Spannen gewährleistet ist.
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Die Figuren 4 und 5 zeigen schematisch die Einrichtung für
die Isolierung der Zellen und für die Zuführung des sauberen Reinigungsgases entsprechend einer .bekannten Vorrichtung.
Fig. 4 zeigt den Umlauf des staubhaltigen Gases, wobei die Entstaubungsvorrichtung normal filtriert. Das staubhaltige
Gas tritt bei 21 in A ein, gibt seine Staubteilchen auf den Taschen 4a ab, kommt gereinigt in die Kanuner R und wird zu
dem Abzugsmantel 2b gerichtet, wobei die Klappe 5 den Mantel 5a schließt.
Fig. 5 zeigt den Umlauf des Spülgases während der Reinigung
einer Filterzelle. Das Spülgas wird mittels des Mantels 5»
und der Klappe 5 in die Kammer R zugeführt und strömt durch
die Filtertaschen 4a entgegengesetzt zur Strömung während des normalen Filtrierens, wobei der Abzugsmantel 2b dann von der
Kammer R durch die Klappe 5 isoliert ist. Diese herkömmliche Wirkung wird hier durch die Abgabe eines kurzen und intensiven
Tones verstärkt, der die Filtertaschen in Vibration versetzt, nachdem der vorstehende Vorgang der Freisetzung seine Wirkung
ausgeübt hat, und der somit wirksam zur Befreiung der Taschen von dem Kuchen aus darauf angesammeltem Staub beiträgt.
Hartmann-Pfeife erzeugt, die mit Druckluft von einem Druck von etwa
3,6 kp/cm beschickt wird und in der
des gereinigten Gases angeordnet ist
3,6 kp/cm beschickt wird und in der Kammer R für die Aufnahme
Fig. 6 zeigt eine solche Anordnung dieser Pfeife. Eine wie vorstehend erwähnt mit Druckluft beschickte Düae 6l ist koaxial
gegenüber der Öffnung eines Resonatorrohres 62 angeordnet, dessen Durchmesser etwas größer ist als der der Düse und
dessen Länge so bemessen ist, daß die Grundfrequenz des abgegebenen Tones vorzugsweise, was jedoch nicht zwingend ist,
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bei etwa 800 bis looo Hz liegt. Ein Schalltrichter 63
richtet den abgegebenen Schall zur Auslaßöffnung der Taschen 4a.
Die Druckluft ist in dem Speicher 7 bei einem Druck gespeichert,
der so bemessen ist, daß unter Berücksichtigung des Beschikkungskreises der Düse der wirksame Druck an deren Öffnung
bei etwa 316 kp/cm liegt.
Die Pfeife wird während eines Zeitraums von einigen Sekunden
mittels eines schnell öffnenden Ventils 6k beschickt, das durch einen herkömmlichen pneumatischen, elektrischen oder*
elektronischen Regelkreis gesteuert wird. .
Der Druckluftverbrauch einer solchen Einrichtung beträgt
etwa 5o % des Verbrauchs einer Einrichtung, die in herkömmlicher
Weise mit Druckluft reinigt.
Selbstverständlich können 'die Filterflächen anstelle ihrer
Anordnung in Form von flachen Taschen auch eine poröse Wand beliebiger Form bilden.
3 0 9 I· U U i U 8 S B
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHEI^ Vorrichtung zum Entstauben von gasförmigem Fluid mit einer porösen Schicht, die eine Zuführungskammer für das staubhaltige Fluid von einer Rückgewinnungskammer für das gereinigte Fluid trennt, und mit einem Gaszuführungsmantel für die Reinigung der Filterschicht im Gegenstrom, der eine Schließklappe aufweist, bei deren Öffnung der Mantel in Verbindung mit der Rückgewinnungskammer gebracht werden kann und diese Kammer nach außen abgeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückgewinnungskammer (R) für das gereinigte Fluid Einrichtungen (6l, 62, 63) für die Abgabe von Schallwellen zu der porösen Schicht (4a) hin vorgesehen sind, welche die Wirkung des Reinigungs-Gegenstroms verstärken.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Abgabe von Schallwellen aus einer Druckluftpfeife (6l) bestehen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Schicht aus Filterelementen (4a) besteht, die auf einem Gestell (4) mit einer Befestigungsplatte (4l) für die Enden angebracht sind, welche die Trennwand zwischen den Kammern (R, A) bildet.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen die Kammern (R, A) bildenden Aufbau (1) mit einem Innenrahmen (l4), auf dem das Traggestell (4) für die Filterelemente (4a) befestigt ist, einer zu öffnenden Wand (12), die die Montage und Demontage des Gestells (4) in dem Aufbau (1) gestattet, und mit, jeweils unter dem Aufbau (l) angeordnet30980U/0856einem Mantel (5a) für die Zuführung des Reinigungsfluids und einem Mantel (2b) für das Abführen des gereinigten Fluids, wobei eine Klappe (5) mit den Sitzen zusammenwirkt, die auf den beiden letzteren Mänteln (5& bzw. 2b) ausgebildet sind.5· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufbauten (l) nebeneinander angeordnet sind, die Trennelemente zwischen den Rückgewinnungskammern und eine Klappe zwischen dem Mantel für die Zuführung des Reinigungsfluids und jeder Rückgewinnungskammer aufweisen, so daß Zellen für eine unabhängige Reinigung gebildet werden.309808/08564frLee rsei te
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