DE2237380A1 - Pumpvorrichtung - Google Patents
PumpvorrichtungInfo
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Classifications
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04F—PUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
- F04F1/00—Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
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Description
Bayer Aktiengesellschaft
e. Marken und Lizenzen
j; jou «ft
Die Erfindung "betrifft eine Pumpvorrichtung zum Fördern von
feststoffhaltigen Flüssigkeiten, Sie besteht aus einem unter
dem Flüssigkeitsspiegel liegenden Behälter, der über ein Rohr entweder an die Atmosphäre oder an die Preßluftleitung durch
ein Umschaltventil angeschlossen ist. Ferner weist der Behälter eine Einlaßöffnung für die Flüssigkeit auf» Die Entleerung
des Behälters erfolgt mit einer EntIeerungsleitung,
die etwa bis zum Boden des Behälters reicht.
Stark korrodierende Flüssigkeiten, die mit sedimentierenden
Feststoffen verschiedener Größe und Menge vermischt sind, können durch die verschiedensten Arten von Pumpen gefördert
werden. Es liegt auf der Hand, daß Pumpen mit rotierenden oder sich hin und herbewegenden Bauelementen infolge Korrosion
nur eine geringe Lebensdauer haben. Darüber hinaus sind die Anschaffungskosten solcher Pumpen ziemlich hoch.
Aus diesem Grund»haben- sich in letzter Zeit zur Probenentnahme
dieser feststoffhaltigen korrosiven Flüssigkeiten Pumpvorrichtungen durchgesetzt, die in Prinzip aus einem unter dem Flüssigkeitsspiegel
liegenden Behälter mit einer Einlaßöffnung und zwei in den Behälter ragenden Rohren bestehen und pneumatisch
betätigt werden. Eine Pumpvorrichtung dieser Art ist
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z.B. in der Deutschen Patentschrift DT-PS 1 067 309 beschrieben. Solche Pumpvorrichtungen haben sich in der Technik recht gut
bewährt. Bei manchen Flüssigkeiten, insbesondere bei der Probenentnahme von Abwasser ist es von großem Nachteil, wenn
die Flüssigkeit sich mit dem Fördergas (meist Luft) vermischt. Dadurch wird nämlich in vielen Fällen die zu untersuchende
Flüssigkeit irreversibel verändert. Besonders kritisch ist diese Veränderung, wenn z.B. der biologische Sauerstoffbedarf
von Abwasser gemessen werden soll. Es hat sich gezeigt, daß bei den bekannten Pumpen erhebliahe Mengen von Luft während
des Pumpvorganges der Probenflüssigkeit beigemischt werden. Der Mischvorgang ist dabei durch die starke Querschnittsänderung
zwischen Behälter und Entleerungsrohr bedingt.
Ein weiterer Nachteil der starken Wirbelung der Flüssigkeit am unteren Ende des Entleerungsrohres ist das Auftreten von
Energieverlusten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Pumpvorrichtung
zu entwickeln, die auch für die Probenentnahme von luft- bzw. gasempfindlichen Flüssigkeiten geeignet ist. Gleichzeitig
wird eine Verminderung des Energiebedarfes angestrebt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Einlaßöffnung am Boden des Behälters angebracht ist^ und die
Entleerungsleitung im Behälter trichterförmig erweitert ist.
Dabei hat es sich als günstig erwiesen, wenn das Verhältnis
1 von unterem und oberem Trichterquerschnitt zwischen A2
10 und 30 liegt.
10 und 30 liegt.
Vorteilhaft liegt der Steigungswinkel «C des Trichters zwischen
5 und 30°.
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Gemäß einer Verbesserung der Erfindung besitzt der Trichter
einen glockenförmigen Querschnitt, so daß die Steigung 0\
(Tangentenwinkel) in Strömungsrichtung kontinuierlich -von 30° auf 5° abnimmt.
Der Abstand der unteren Trichteröffnung vom Boden des'
Behälters wird vorzugsweise so gewählt, daß die Zuflußflache
etwa das 1,5-fache des unteren Trichterquerschnittes beträgt.
Eine Weiterentwicklung der Erfindung sieht vor, daß in der
Entleerungleitung ein von einem Druckwächter oder Differenzdruckwächter betätigtes Umschaltventil angeordnet ist* Der
Druckwächter sorgt dafür, daß jeweils nach der Entleerung des Behälters und des Entleerungsrohres die Verbindung zum
Auffanggefäß gesperrt wird. Auf diese Weise wird ein Ansaugen von Luft vermieden. Es versteht sich, daß anstelle
eines Umschaltventiles (Dreiwegeventil) auch zwei getrennte
Ventile verwendet werden können.
Eine weitere Verbesserung der Erfindung besteht darin, daß
das Entleerungsrohr in das Auffanggefäß eintaucht und im Bereich der Eintauchtiefe mit Löchern versehen ist. Dadurch
wird einmal der Flüssigkeitsstand begrenzt und zum anderen ein Rückhebern der Flüssigkeit vermieden.
Die trichterförmige .Erweiterung des-Entle.erungsrohres im Behälter
ermöglicht einen kontinuierlichen Übergang von einer laminaren Strömung auf eine turbulente Strömung. Dadurch
wird eine Beimischung von .Luft bzw. Fördergas praktisch vollständig
vermieden. Die neue Pumpvorrichtung eignet sich damit auch für die Probenahme von luftempfindlicheη Flüssigkeiten.
Zu einem wesentlichen Fortschritt führt die erfindungsgemäße Pumpe bei der Kontrolle von Abwässern, wenn der biologische
Sauerstoffbedarf (BSB) bestimmt werden soll. Die unkontrollierbare Beimischung von Luft zu dem zu untersuchenden Abwasser
stellte bisher eine erhebliche Fehlerquelle dar. Diese Fehlerquelle kann nunmehr vollständig ausgeschaltet werden.
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Ein weiterer Vorteil der neuen Pumpvorrichtung ist der verringerte
Energieaufwand "bei gleicher Pumpvolumenleistung. Bei vergleichbaren
Pumpendimensionen und Fördermengen beträgt der Energiebedarf nur 50 - 60 n/o der bisherigen Pumpvorrichtungen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen: Figur 1 dem schematischen Aufbau der gesamten Pumpvorrichtung
Figur 2 die Torderansicht des Behälters mit Preßluftleitung
und Entleerungsleitung, Figur 3 eine Aufsicht nach Figur 2, Figur 4 den Schnitt C bis D nach Figur 3 und
Figur 5 die glockenförmige Ausbildung des unteren Endes des Entleerungsrohres.
Die Funktion der Pumpvorrichtung soll an Hand von Figur 1 beschrieben
werden. Der Behälter 1 befindet sich ganz unter dem Flüssigkeitsniveau der Probenflüssigkeit 2. Die in den
Behälter 1 führende Rohre 3 und 4 (Preßluftrohr und Entleerungsrohr) sind mit diesem flüsgigkeitsdicht verbunden. Das Preßluftrohr
3 mündet in den oberen Teil des Behälters 1. Das Entleerungsrohr 4 mündet dagegen kurz oberhalb des Behälterbodens.
Am Boden des Behälters 1 ist eine Einlaßöffnung 5 für die Probenflüssigkeit angebracht. Der Querschnitt dieser
Einlaßöffnung ist bestimmt durch die gewünschte Füllgeschwindigkeit und durch die maximale Teilchengröße der in der Probenflüssigkeit
enthaltenen Feststoffe.
Während des Fülltaktes ist das Preßluftrohr 3 über ein Dreiwegemagnetventil
6 (Ventlistellung AB » A) mit der Außenluft
verbunden. Das Preßluftrohr 3 wirkt dann als Entlüftungsstutzen für den Behälter 1, der sich nach dem Gesetz der
kommunizierenden Röhren mit Probenflüssigkeit füllt. Während
des Pumptaktes (Ventilstellung AB B) ist das Preßluftrohr 3 mit einem Druckgasbehälter bzw. Kompressor (nicht gezeichnet)
verbunden. Der für die Flüssigkeitsförderung erforderliche
Gasdruck muß entsprechend der gewünschten Förderhöhe
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eingestellt werden. Fülltakt und Pumptakt werden durch eine rotierende Schaltwalze 7 vorgegeben.
Das Entleerungsrohr 4 ist an seinem unteren Ende trichterförmig
erweitert (siehe Figur 2). Dadurch wird eine Wirbelbildung in der Nähe des unteren Trichterquerschnittes durch
die in das Entleerungsrohr einströmende Flüssigkeit vermieden. Experimentell wurde gefunden, daß hierfür das Verhältnis
A.. zu Ap von unterem (A-) zu oberem Trichterquerschnitt (A2)
maßgebend ist. Das günstigste Verhältnis liegt im Bereich 10 4L A1 <
30.
Für den Steigungswinkel ok des Trichters wurde empirisch ein
Optimalbereich 50^ o\ 4 3°° ermittelt. Eine weitere kritische
Größe ist der Abstand d des unteren Trichterendes vom Boden des Behälters 1. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, muß
dieser Abstand d so gewählt werden, daß die Zuflußfläche zum Trichter 8 etwa das 1,5-fache des unteren Trichterquerschnittes
Α* beträgt. Als Zuführungsfläche ist dabei die Schnittfläche
des verlängerten Trichterkegels mit dem Boden des Behälters 1 definiert.
Gemäß Figur 4 ist die am Boden des Behälters 1 angebrachte
Einströmöffnung 5 ebenfalls mit einer trichterförmigen Erweiterung
versehen.
Gemäß Figur 5 ist der Trichter 8 am Entleerungsrohr 4 glockenförmig ausgebildet. Der Steigungswinkel (Tangente an die Glokkenkurve)
nimmt dabei in Strömungsrichtung gesehen (von unten nach oben) kontinuierlich von 30° auf 5° ab. Das Entleerungsrohr 4 taucht an seinem oberen Ende in ein Auffanggefäß 9 ein.
Im Bereich der Eintauchtiefe ist das Entleerungsrohr 4 mit kleinen Löchern 10 versehen. Dadurch ist der Flüssigkeitsstand
im Auffanggefäß 9 begrenzt. Außerdem wird ein Rückhebern der Flüssigkeit durch das Entleerungsrohr 4 vermieden.
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Ferner iat am aufsteigenden Teil des Entleerungsrohres 4 ein
Druckwächter oder Differenzdruckwächter 11 angeordnet, der zwei Magnetventile 12 und 13 steuert. Die Steuerung der beiden
Magnetventile 12, 13 verhindert das Einströmen von Druckluft in den Auffangbehälter 9. Zeigt der Druckwächter an, daß der
Behälter 1 und das Entleerungsrohr 4 bis zur Höhe des Druckwächters entleert sind, so schließt sich das Ventil 12, während
Ventil 13 automatisch geöffnet wird. Ist nach Beendigung des Pumptaktes die Druckluft abgestellt und beginnt wieder ein
neuer Fülltakt, so wird durch eine mit der Schaltwalze 7 synchron
arbeitende Steuerschaltung (nicht gezeichnet) Ventil 13
wieder geschlossen und Ventil 12 geöffnet. Selbstverständlich können die beiden Ventile 12, 13 zu einem Dreiwegeventil vereinigt
werden. Wie bereits erwähnt, sollen die durch den Druckwächter 11 gesteuerten Ventile 12, 13 das Einströmen von
luft in den Auffangbehälter 9 verhindern. Es versteht sich, daß bei geringeren Ansprüchen auch eine ventillose Ausführung
des Entleerungsrohres genügt.
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Claims (7)
1. Pumpvorrichtung zum Fördern von feststoffhaltigen Flüssigkeiten,
bestehend aus einem unter dem Flüssigkeitsspiegel liegenden Behälter, der über ein Rohr entweder an die Atmosphäre
oder an die Preßluftleitung durch ein Hins ehalt ventil
angeschlossen ist, einer etwa bis zum Boden reichenden Entleerungsleitung
und einer Einlaßöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung (5) am Boden des Behälters (1)
angebracht ist, und daß die Entleerungsleitung (4) im Behälter trichterförmig (8) erweitert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis 1 von unterem und oberem Trichterquerschnitt
1J
zwischen 10 und 30 liegt,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung c{ des Trichters (8) o( = 5 bis 30° beträgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (8) einen glockenförmigen Querschnitt hat und
die Steigung o^ (Tangentwinkel) in Strömungsrichtung kontinuierlich
von 30° auf 5° abnimmt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand d der unteren Trichteröffnung vom Boden des Behälters (1) so gewählt wird, daß die Zuflußfläche etwa das
1,5-fache des unteren Trichterquerschnittes beträgt.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Entleerungsleitung (4) ein von einem Druckwächter
oder Differenzdruckwächter (11) betätigtes Umschaltventil (12), (13) angeordnet ist, wobei jeweils nach der Entleerung
des Behälters (1) und des Entleerungsrohres (4) die
Verbindung zum Auffanggefäß (9) gesperrt wird.
Verbindung zum Auffanggefäß (9) gesperrt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Entleerungsrohr (4) in das Auffanggefäß (9) eintaucht und im Bereich der Eintauchtiefe mit kleinen löchern (10)
versehen ist.
versehen ist.
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Families Citing this family (3)
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