DE2235179A1 - Schaltanordnung fuer eine scheibenwischeranlage - Google Patents
Schaltanordnung fuer eine scheibenwischeranlageInfo
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- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/04—Wipers or the like, e.g. scrapers
- B60S1/06—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Control Of Direct Current Motors (AREA)
Description
6.7.1972 Kü/Kb
Anlage'zur
Patentanmeldung
Patentanmeldung
ROBERT BOSCH GMBH, 7 Stuttgart 1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für eine ·Scheibenvrischeranlage, die als Antriebsmotor einen durch
einen Permanentmagneten erregten Elektromotor aufweist, mit
zwei Schaltern für den Ankerstromkreis des Motors, nämlich einem willkürlich betätigbaren, in wenigstens eine Betriebsstellung und in eine Parkstellung umstellbaren Schalter und
einem parallel dazu geschalteten, durch ein vom Antriebsmotor
bewegtes Glied gesteuerten Endlageschalter, der als Umschalter mit einem Schaltarm und zwei festen Xontakten ausgebildet ist
und in der einen Schaltstellung den Ankerstromkreis und in der anderen Schaltstellung einen Bremsstromkreis des Ankers schließt.
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-2-Robert Bosch GmbH R. 8 9 Kü/Kb
Durch eine solche Schaltanordnung soll ermöglicht werden,
daß der Antriebsmotor· beim willkürlichen Ausachalten de3 einen
Schalters noch so lange weiterläuft, bis die von dem Antriebsmotor
pendelnd bewegten Wischer in die den Durchblick durch die Scheibe am wenigsten störende End- oder Umkehrlage gelang*-
sind. Dazu wird nach dem Umschalten des willkürlich betätigbaren Schalters in die als Parkstellung zu bezeichnende Schaltstellung
über den Endlagenschalter solange ein Ankerstrom aufrechterhalten,
bis ein mit dem Antriebsmotor verbundenes bewegliches Glied diesen Endlagenschalter in eine andere Schaltstellung umstellt.
In dieser anderen Schaltstellung wird bei einer bekannten Schaltungsanordnung ein Brensstromkreis des Anker3
geschlossen, in den ein ohmscher Widerstand geschaltet ist. Dem Motor wird dadurch die in ihm steckende Energie durch Belastung
mit dem Widerstand entzogen, so daß der Motor sehr schnell abgebremst wird und damit gewährleistet ist, daß die Wischblütter
in der vorgeschriebenen Ruhelage verbleiben.
Beim Wiederinbetriebsetzen des Elektromotors liegt dieser Widerstand kurzzeitig parallel zur Ankerwicklung des Motors,
bis durch den anlaufenden Motor über das bewegliche Glied der Endlagenschalter wieder in seine andere Schaltstellung gebracht
wird. Auch während des Betriebes liegt dieser Widerstand imr.er
dann kurzzeitig parallel zur Ankerwicklung des Motors, wenn die Wischblätter durch ihre Ruhelage bewegt werden. Dieser Widerstand
muß einerseits so klein gewählt v/erden, daß eine gute Bremswirkung des Motors erreicht wird, andererseits nuß aber
auch beachtet werden, daß bei kleinem Widerstandswert die aufgenommene Verlustleistung sehr groß wird.
Bei bekannten Anlagen liegt der Widerstandswert zwischen 1 und
5 ohm, was bei einer Versorgungsspannung von 12 V an sich eine
Verlustleistung von etwa 40 Watt bedeuten würde. Da durch diener«
Widerstand aber immer nur kurzzeitig Strom fließt, genügt in
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BAD ORSGSNAL
Robert Bosch GmbH R. S 8 9 Kü/Kb
Stuttgart
der Regel ein bis zu 20 Watt belastbarer Widerstand. Ein solcher
Widerstand ist relativ teuer und muß zudem mit einen Metallgehäuse
ausgerüstet sein, das eine entsprechende Wärmeabfuhr ermöglicht.
Außerdem schwankt bei einer solchen Schaltungsanordnung die Bremsstrorrwirkung so stark, daß die WischblMtter nicht
inner ihre vorgeschriebene Ruhelage erreichen.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß
in den Bremsstrorr;kreis de3 Ankers die Kollektor-Emitter-Strecke
eines Transistors,geschaltet ist, dessen Basis im Mor.ent des Inbetriebsetzens des Motors spannungslos ist, nach
der Umstellung des willkürlich betütigbaren Schalters in die
als Parkstellung bezeichnete Schaltstellung aber an Spannung liegt..
Mit einer solchen Schaltungsanordnung erreicht man eine hervorragende
Bremswirkung, denn im durchgesteuerten Zustand des Transistors ist der Widerstand der Kollektor-Emitter-Strecke
sehr gering. Da im Moment- des Inbetriebsetzens der Basis des Transistors kein Strom zugeführt wird, ist der Transistor
zu diesem Zeitpunkt gesperrt, so daß der Bremsstromkreis keinerlei Einfluß auf das Anlaufverhalten des Motor3
ausübt.
Ger.-iS einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist
der Kollektor des Transistors mit den einem feststehenden Kontakt des Endlagenschalters und die 3asis des Transistors
mit dem anderen feststehenden Kontakt des Endlagenschalters
elektrisch leitend verbunden. Im normalen Betrieb stellt dann der Transistor keine nennenswerte zusätzliche Belastung für die
verwendete Spannung-quelle dar, da über den Endlagenschalter
entweder die Basis oder der Kollektor des Transistors an · Spannung liegt, nier.als aber beide zugleich.. Es kann daher
als Transistor ein sogenannter Plastik-Kleintransistor verwendet werden, der aufgrund seiner äußerst kleinen Abmessungen
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in jeden handelsüblichen Motor ohne weiteres eingesetzt werden kann. Ein solcher Transistor ist zudem noch sehr viel billiger
als der bei den bisher bekannten Anlagen verwendete Widerstand.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In der Zeichnung is.t mit 1 die Batterie eines Fahrzeuges bezeichnet,
deren Minuspol an Masse liegt. Der Pluspol der Batterie ist mit einem Schaltarm 2 eines willkürlich betätigbaren
Schalters 3 elektrisch leitend verbunden. Dieser Schalter > hat zwei feststehende Kontakte k und 5, von denen
der eine über eine Leitung 6 mit dem einen Pol 7 des Ankers de3 Elektromotors 8 verbunden ist. An den anderen Kontakt 5
des Schalters 3 ist eine Leitung 9 angeschlossen, die zu
einem Verzweigungspunkt 10 führt, an den einerseits ein Widerstand Ii und andererseits eine Leitung 12 angeschlossen ist.
Die Leitung 12 führt* zu einem feststehendem Kontakt 13 des Endlagenschalters 14, dessen Schaltarm 15 mit dem einen Pol 7
des Ankers des Elektromotors 8 elektrisch leitend verbunden ist.
Der andere feststehende Kontakt 16 des Endlagenschalters Ik
ist über eine Leitung 17 mit dem Kollektor 18 eines Transistors 19 verbunden, dessen Basis 20 an den Widerstand 11 angeschlossen
ist. Der Emitter 21 dieses Transistors sowie der andere Pol des Ankers des Elektromotors 8 sind an Masse geschaltet.
Die Schaltungsanordnung ist in derjenigen Betriebsstellung gezeigt, in der sich die Wischer in ihrer Ruhelage befinden.
Dabei verbindet der Schaltarm- 2 den Pluspol der Batterie 1 mit dem feststehende Kontakt 5 des Schalters 3. Diese Schaltstellung
des Schaltarms wird als Parkstellurig bezeichnet. Es ist ersichtlich, daß bei dieser Schaltstellung des Schalters
3 ein Strom von der Batterie über den Schaitarm 2, den feststehenden
Kontakt 5, die Leitung 9, den Widerstand 11 und die
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Basis-Emitter-Strecke des Transistors 19 fließen kann. Dieser
Strom ist jedoch vernachlässigbar gering.
Die Scheibenwiacheranlage wird in Betrieb gesetzt durch Umlegen
des Schaltarmes 2 des Schalters 3 auf den feststehenden Kontakt 4. Diese Schaltstellung des Schaltarmes 2 wird als
Betriebsstellung bezeichnet. Es fließt dann" ein Strom von der Batterie über den Schaltarm 2 und die Leitung 6 sowie
die Ankerwicklung des Motors 8, so daß dieser sich
zu drehen beginnt und die Wischer aus ihrer Ruhelage herausbewegt. Im Moment des Inbetriebsetzens der Anlage ist der Kollektor
18 des Transistors 19über den feststehenden Kontakt 16 und
den Sohaltarm 15 des Endlagenschalters 14 sowie Über die
Leitung 6 und den Schaltarm 2 des Schalters 3 ebenfalls an den
Pluspol der Batterie angeschaltet. Da indessen in diesem Moment der Basis -20 des Transistors 19 kein Strom zugeführt
wird, da ja der Schaltarm 2 des Schalters 3 nicht mit dem
feststehenden Kontakt 5 in Berührung ist, ist der Transistor gesperrt. Wenn sich der Anker des Motors 8 um einen geringen
Winkel verdreht hat, wird der Ehdlagenschalter Ht betätigt, "
so daß nunmehr der Schaltarm 15 eine leitende Verbindung zu
dem feststehenden Kontakt 13 herstellt. Dann erhält die Basis
20des Transistors 19 über die Leitung 12 und den Widerstand
11 sowie über die Leitung β und den Schaltarm 2 des Schalters
Strom. Zugleich liegt aber am Kollektor 18 dieses Transistors
19 keine Spannung an» da die Verbindung mit der ,Spannungsquelle durch den Endlagenschalfcer It unterbrochen ist. Während
des normalen Betriebes wird also durch den Schaltarm 15 des
Endlagenschalters 14 abwechselnd die Basis 20 des Transistors
19 bzw. der Kollektor 18 an Spannung gelegt, wobei während der
j größten Zeit' der Wischbewegung die Basis 20 des Transistors '
! an Spannung liegt und nur dann der 'Sohaltarm 15 des Endlagenschalters
-14 auf den feststehenden Kontakt 16 kurzzeitig umgeschaltet
wird, wenn die Scheibenwischer sich durch ihre Ruhelage bewegen.
Die Anlage wird ausgeschaltet, indemder Scnaltarm H des
409807/04Sf ,
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Schalters 3 auf den feststehenden Kontakt 5 umgelegt wird.
Dann fließt jedoch in aller Regel immer noch ein Strom von der Batterie über den Schaltarm 2, die Leitungen 9 und 12,
den Schalt arm 15 des JSndlagenschalters 14 zum Pol 7 des
Ankers und von dort über die Ankerwicklung zurück an Masse. Der Motor dreht sich dann solange mit seiner Nenndrehaahl
weiter, bis der S ehalt arm 15 des Endlagenschalters 1*1
von dem feststehenden Kontakt 13 getrennt wird. Die« geschieht,
wenn die Wischer ihre Ruhelage erreicht haben.
Der Ankerstromkreis ist dann unterbrochen. Der Basis 20 des
Transistors 19 wird über den Widerstand 11, der »ur Strombegrenzung
dient, die Leitung 9 und den Schaltarm 2 des Schalters 3 Strom zuceführt, so daß der Transistor leitend
wird und die Kollektor-Emitter-Strecke dieses Transistors praktisch einen Kurzschluß der Ankerwicklung des Elektromotors
bildet. Infolge seiner Trägheit dreht sich der Anker auch nach Unterbrechung seines Ankerstromkreises noch weiter und wirkt
nun als Stromerzeuger. Aufgrund des durch die Kollektor-rEmitter-Strecke
gebildeten Kurzschluß wird dieser Stromerzeuger aber nun sehr hoch belastet, so daß der Anker sehr stark abgebremst
wird. Damit wird erreicht, daß die durch den Motor angetriebenen Wischer ihre vorgeschriebene Endlage genau erreichen. Die Schaltarme
2 bzw. 15 des Schalters 3 bzw. des Endlagenschalters 1*1
befinden sich nun wieder in der in der Zeichnung dargestellten Lage.
In dieser Schaltstellung fließt wieder ein geringer Basis-Emitterstrom.
Um auch diesen Stromfluß zu unterbinden, wird der Schalter 3 mit Vorteil so ausgebildet, daß der Schaltarm
eine in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Ruhelage 23
einnehmen kann, in der weder die Leitung 6 noch die Leitung ;
9 mit dem Pluspol der Batterie 1 verbunden ist· Der Schalter kann weiterhin so ausgebildet sein, daß der Schaltann 2 in
Betriebsstellung einrastbar ist, in die Parketellung aber
$AD ORIGINAL
nur entgegen der Kraft einer Feder gedrückt werden kann und
dort nicht einrastet. Zum. Ausschalten der Anlage muß dann allerdings
der Schaltarm 2 solange gegen den feststehenden Kontakt des Schalters 3 gedrückt werden, bis die Wischer ihre Ruhelage
einnehmen. Danach federt der Schaltarm 2 in seine Ruhelage 23 zurück.
Den Transistor 19, den Widerstand 11, den Endlagenschalter Ik
sowie die Leitungen 12 und 17 wird man vorzugsweise in das Motorgehäuse integrieren, so daß der in der Zeichnung gestrichelt
umrandete Teil eine Baueinheit bildet. Diese Baueinheit kann ohne weiteres an Stelle des entsprechenden Teils
einer Anlage tretenj bei der ein elektrisch erregter Motor verv/endet wird, ohne daß dazu der Schalter 3 sowie die Zuführungsleitungen
geändert werden müssen. Die beschriebene Schaltungsanordnung ermöglicht daher auf besonders einfache
Weise den Austausch eines elektrisch erregten Motors durch einen permanent erregten Motor.
-8-
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Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für eine Scheibenwischeranlage, die als Antriebsmotor einen durch einen Permanentmagneten erregten
Elektromotor aufweist, mit zwei Schaltern für den Ankerstrorckreie
de3 Motors, nämlich einen willkürlich betätigbaren, in wenigstens eine Betriebsstellung und eine Parkstellung
umstellbaren Schalter und einem parallel dazugeschalteten, durch ein vom Antriebsmotor bewegtes Glied gesteuerten Endlageschalter,
der als Umschalter mit einem Schaltarm und zwei festen Kontakten ausgebildet ist und in der einen Sehaltstellung
den Ankerstromkreis und in der anderen Schaltstellung einen Bremsstromkreis des Ankers schließt, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Bremsstromkreis des Ankers die Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors (19) geschaltet ist,
dessen Basis (20) im Moment des Inbetriebsetzens des Motors (8) spannungslos, nach der Umstellung des willkürlich betätigbaren
Schalters (3) in die als Parkstellung zu bezeichnende
Schaltstellung aber an Spannung liegt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor (18) des Transistors (19) mit dem einen
feststehenden Kontakt (16) des Endlagenschalters (lH) und
die 3asis (20) des Transistors (19) über einen Widerstand (11) mit dem anderen feststehenden Kontakt (13) des
Endlagenschalters (I2O elektrisch leitend verbunden
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3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltarm (15) des Endlägertschalters (14) mit dem
Kontakt (4-) des Schalters (3) elektrisch leitend verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden.Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Basis-Stromkreis des Transistors (19) ein Widerstand (11) geschaltet ist*.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Anschluß des Widerstandes (11) einerseits mit
dem Kontakt (13) des Endlagenschalters (I1O und
mit dem Kontakt (5) des Schalters (3) .und andererseits
mit der Basis (20) des Transistors (19) elektrisch leitend
verbunden ist»
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der willkürlich betätigbare
Schalter (J) einen mit der Batterie (1) verbundenen Schaltarm (2) aufweist, der in der ala Betriebsstellung zu bezeichnenden
Schaftsteilung verrastbar ist, aus der als Parkstellung
zu bezeichnenden Schaltstellung aber in eine Nollstellung '
selbsttätig zurückfedert, wenn der Betätigungsknopf des Schalters nicht mehr gedrückt wird.
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7.. Schaltungsanordnung nach einem de* vorhergehenden Ansprüche,
■ dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (11) sowie der Transistor (19) mit dem Motor (8) eine Baueinheit bilden.
409807/0487
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722235179 DE2235179A1 (de) | 1972-07-18 | 1972-07-18 | Schaltanordnung fuer eine scheibenwischeranlage |
| IT2656673A IT993583B (it) | 1972-07-18 | 1973-07-13 | Disposizione circuitale per un impianto tergicristallo |
| BE133580A BE802456A (fr) | 1972-07-18 | 1973-07-17 | Montage electrique pour commande d'essuie-glace |
| FR7326195A FR2193372A5 (de) | 1972-07-18 | 1973-07-17 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722235179 DE2235179A1 (de) | 1972-07-18 | 1972-07-18 | Schaltanordnung fuer eine scheibenwischeranlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2235179A1 true DE2235179A1 (de) | 1974-02-14 |
Family
ID=5850932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722235179 Pending DE2235179A1 (de) | 1972-07-18 | 1972-07-18 | Schaltanordnung fuer eine scheibenwischeranlage |
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| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE802456A (de) |
| DE (1) | DE2235179A1 (de) |
| FR (1) | FR2193372A5 (de) |
| IT (1) | IT993583B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4329631A (en) * | 1979-05-31 | 1982-05-11 | Itt Industries Incorporated | Wiper installation for motor vehicles |
| DE4241996A1 (de) * | 1992-12-12 | 1994-06-16 | Daimler Benz Ag | Bremssteuerschaltung für einen Scheibenwischerantrieb |
| DE19611064A1 (de) * | 1996-03-21 | 1997-09-25 | Telefunken Microelectron | Scheibenwischerschaltung |
-
1972
- 1972-07-18 DE DE19722235179 patent/DE2235179A1/de active Pending
-
1973
- 1973-07-13 IT IT2656673A patent/IT993583B/it active
- 1973-07-17 FR FR7326195A patent/FR2193372A5/fr not_active Expired
- 1973-07-17 BE BE133580A patent/BE802456A/xx unknown
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| US4329631A (en) * | 1979-05-31 | 1982-05-11 | Itt Industries Incorporated | Wiper installation for motor vehicles |
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| DE19611064A1 (de) * | 1996-03-21 | 1997-09-25 | Telefunken Microelectron | Scheibenwischerschaltung |
| DE19611064C2 (de) * | 1996-03-21 | 2001-09-20 | Telefunken Microelectron | Scheibenwischerschaltung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE802456A (fr) | 1973-11-16 |
| IT993583B (it) | 1975-09-30 |
| FR2193372A5 (de) | 1974-02-15 |
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