DE2234750A1 - Bodengebundenes transportsystem - Google Patents
Bodengebundenes transportsystemInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60V—AIR-CUSHION VEHICLES
- B60V3/00—Land vehicles, waterborne vessels, or aircraft, adapted or modified to travel on air cushions
- B60V3/02—Land vehicles, e.g. road vehicles
- B60V3/04—Land vehicles, e.g. road vehicles co-operating with rails or other guiding means, e.g. with air cushion between rail and vehicle
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- Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)
Description
Dipl.-Ing. H. MITSCHERUCH - 8 MÖNCHEN 22,
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Teltfon: (08]1} .2966S4
Dr. rer. not. W. KÖRBER
PATENTANWÄLTE
14. Juli 1972
IRAGKED HOVERORAPT LIMITED .
66-74 Victoria Street
London S.W. 1, England.
66-74 Victoria Street
London S.W. 1, England.
Die Erfindung betrifft ein bodengebundenes Transportsystem für hohe Geschwindigkeiten.
Gemäß der Erfindung ist ein bodengebundenes Transportsystem geschaffen worden, zu dem ein -vorbereitetes
Gleis gehört, ferner ein längs des Gleises,bewegbares Fahrzeug
und eine das Fahrzeug oberhalb des Gleises im Schwebe-· zustand haltende Einrichtung, bei der mindestens zwei durch
einen seitlichen Abstand getrennte Magnete durch das Fahrzeug unterstützt werden, um mit durch einen entsprechenden
Abstand getrennten magnetischen Teilen zusammenzuarbeiten, die sich längs des Gleises erstrecken und es ermöglichen, während des Betriebs des Transportsystems Kräfte zu erzeugen,
die Kräften entgegenwirken, welche durch die Einrichtung erzeugt werden, die das Fahrzeug in seinem Schwebezustand
hält, um Roll- oder Schlingerbewegungen des Fahrzeugs entgegenzuwirken.
Zu der Einrichtung, die das Fahrzeug im Schwebezustand
hält, gehören ein oder mehrere durch ein unter Druck stehendes Gas gebildete Kissen oder Einrichtungen zum Hervorrufen
einer elektromagnetischen Abstoßung zwischen elektrischen Strömen, die durch Teile des Fahrzeugs und des Gleises
fließen. ■
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Bei einer "bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
zeigt das Fahrzeug mindestens zwei weitere regelbare Magnete, die magnetisch mit den oder weiteren magnetischen Teilen,
zusammenarbeiten, welche sich längs des Gleises erstrecken, und die Magnete des bzw. jedes weiteren Paars sind so angeordnet,
daß sie auf das Fahrzeug einander entgegengesetzte, allgemein waagerecht wirkende Kräfte aufbringen, um das
Fahrzeug längs des Gleises zu führen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung
werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Transportsystems in einem Querschnitt;
Fig. 2 in einer vergrößerten perspektivischen Darstellung einen durch ein Fahrzeug unterstützten Magneten, der
Schlingerbewegungen entgegenwirkt, und einen diesem Magneten zugeordneten, sich längs des Gleises des Transportsystems
nach Fig. 1 erstreckenden magnetischen Teil;
Fig. 5 im Querschnitt eine zweite Ausführungsform eines
Transportsystems;
Fig. 4 in einem vergrößerten Teilschnitt einen Magneten,
der Schlingerbewegungen entgegenwirkt, und einen Führungsmagneten des Transportsystems nach Fig. 3, wobei
getrennte magnetische Teile dargestellt sind, die mit den genannten Magneten zusammenarbeiten; und
Fig. 5 im. Querschnitt eine dritte Ausführungsform
eines Transportsystems.
In Fig. 1 ist ein Fahrzeug 10 dargestellt, das längs
eines vorbereiteten Gleises 11 bewegbar ist, zu dem eine waagerechte obere Fläche 12 gehört, die von zwei sich von
ihr aus nach unten erstreckenden senkrechten Seitenflächen 13 flankiert ist; die Flächen 12 und 13 werden durch Träger
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— P —
von rechteckigem Querschnitt gebildet, die durch in Längsabständen
verteilte Pfeiler 14· unterstützt werden.
Das Fahrzeug 10 übergreift das Gleis mit seitlichen Abschnitten 15, die sich vom Hauptteil des Fahrzeugkörpers
aus nach unten erstrecken und die seitlichen Flächen 15 des
Gleises überlappen.
Das Fahrzeug 10 wird von zwei durch unter Druck stehendem Gas gebildete Kissen getragen, die mit der oberen Gleis-,
fläche 12 zusammenarbeiten und durch zwei durch einen Längsabstand
getrennte Vorrichtungen 16 erzeugt werden, die auf der Unterseite des Fahrzeugkörpers mittels flexibler
Bälge 9 und nicht dargestellter mechanischer Federn und
■Dämpfer elastisch unterstützt sind.Die Vorrichtungen 16 zum
Erzeugen der Druckgaskissen, von denen in Fig. 1 nur eine sichtbar ist, werden getrennt durch Gebläse 17, Kanäle oder
Leitungen 18 und die Bälge 9 mit Druckluft gespeist, sie
erzeugen die Druckgaskissen, und sie halten diese Druckgaskissen mit Hilfe von sich längs ihres Umfangs erstreckenden
Druckgasvorhängen zusammen, die auf bekannte Weise auf der
Unterseite der Vorrichtungen entweichen.
Zum Führen des Fahrzeugs 10 längs des Gleises dienen zwei durch einen Längsabstand getrennte Paare von jeweils
einander gegenüber angeordneten Vorrichtungen 19 zum Erzeugen
von Druckgaskissen, die von den seitlichen Abschnitten 15 des Fahrzeugkörpers aus durch weitere flexible Bälge 8
und ebenfalls nicht dargestellte mechanische Federn und Dämpfer unterstützt werden. Die Vorrichtungen 19 zum Führen
des Fahrzeugs werden getrennt mit Druckluft gespeist und arbeiten auf die gleiche Weise wie die Vorrichtungen 16 zum
Unterstützen des Fahrzeugs, um Druckluftkissen zu erzeugen, die zwischen den Vorrichtungen 16 und den ihnen gegenüber
liegenden Gleisflächen 15 aufrechterhalten werden.
Längs der oberen Kanten des Gleises erstrecken sich zwei magnetische Teile 20 mit einem allgemein rechteckigen
Querschnitt, die sich gemäß Fig. 2 aus senkrecht angeordneten
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— 4- —
magnetischen Lamellen 21 zusammensetzen.
magnetischen Lamellen 21 zusammensetzen.
Das Fahrzeug 10 trägt zwei durch einen Längsabstand getrennte Paare von in einem seitlichen Abstand voneinander
angeordneten Elektromagneten 22, von denen in Fig. 1 nur eines der Paare sichtbar ist; im vorliegenden Fall sind die
Elektromagnete 22 direkt mit der Unterseite des Fahrzeugkörpers verbunden und so angeordnet, daß sie der oberen
Gleisfläche 12 gegenüber liegen; die beiden Elektromagnete 22 auf jeder Seite des Fahrzeugs sind so angeordnet, daß
sie mit dem zugehörigen magnetischen Teil 20 zusammenarbeiten. Gemäß Fig. 2 weist jeder Elektromagnet 22 einen ferromagnetischen
Kern 23 auf, der die gleiche Breite hat wie der zugehörige magnetische Teil 20 und sich aus sich in der
Längsrichtung erstreckenden, senkrecht angeordneten, allgemein E-förmigen magnetischen Lamellen 24 zusammensetzt.
Der mittlere Schenkel des Kerns 23» der durch die mittleren Abschnitte der Lamellen 44 gebildet wird, ist
bei jedem der Elektromagnete 22 mit einer aus zahlreichen Windungen bestehenden Erregerspule 25 versehen. Die Spulen
25 aller Elektromagnete 22 sind an eine Stromquelle angeschlossen,
und es ist eine Steuer- oder Regeleinrichtung vorhanden, auf deren Wirkungsweise im folgenden näher eingegangen
wird.
Während des Betriebs wird das Fahrzeug 10 längs des
Gleises mittels einer nicht dargestellten Vorrichtung angetrieben, z.B. durch eine in einem Kanal angeordnete Luftschraube
oder durch einen linearen Asynchronmotor, dessen Primärteil durch das Fahrzeug unterstützt wird, während sein
Sekundärteil auf dem Gleis angeordnet ist. Während der Fahrt wird das Fahrzeug in der beschriebenen Wei'se durch
die das Fahrzeug tragenden Vorrichtungen 16 zum Erzeugen von Gaskissen unterstützt und durch die Vorrichtungen 19 zum
Erzeugen von Druckgaskissen geführt. Die Elektromagnete 22 stabilisieren das Fahrzeug gegen Schlingerbewegungen.
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Während des normalen Betriebs, d.h. wenn auf das Fahrzeug kein Schlingermoment wirkt, werden die Elektromagnete 22
so erregt, daß sie auf das Fahrzeug gleich große, nach unten gerichtete Kräfte aufbringen, die entgegen den nach oben
gerichteten Kräften wirken, die auf das Fahrzeug durch die Vorrichtungen 16 zum Erzeugen von Druckgaskissen ausgeübt
werden, und die durch die Elektromagnete erzeugten Kräfte sind erheblich kleiner als die durch die Vorrichtungen 16
aufgebrachten Kräfte.
Sobald jedoch auf das Fahrzeug ein Schlingermoment wirkt, wird diese !Tatsache durch eine Einrichtung gefühlt,
mittels welcher'die Regeleinrichtung direkt oder indirekt
betätigt wird, um die Erregung derjenigen Elektromagnete zu verringern oder zu beseitigen, die bestrebt sind, sich
nach unten zu bewegen, und um die Erregung derjenigen
Elektromagnete zu steigern, die bestrebt sind, sich nach oben zu bewegen, so daß trotz der Vergrößerung der Luftspalte an den letzteren Elektromagneten die nach unten gerichteten Kräfte, die sie auf das Fahrzeug ausüben, vergrößert werden. Somit werden die Elektromagnete 22 paarweise auf unterschiedliche Weise gesteuert, um auf das Fahrzeug ein um seine
Längsachse wirkendes Moment aufzubringen, das dem Schlingermoment entgegengesetzt ist, so daß die Schlingerbewegung des Fahrzeugs mindestens verringert oder sogar im wesentlichen verhindert wird. '
Elektromagnete zu steigern, die bestrebt sind, sich nach oben zu bewegen, so daß trotz der Vergrößerung der Luftspalte an den letzteren Elektromagneten die nach unten gerichteten Kräfte, die sie auf das Fahrzeug ausüben, vergrößert werden. Somit werden die Elektromagnete 22 paarweise auf unterschiedliche Weise gesteuert, um auf das Fahrzeug ein um seine
Längsachse wirkendes Moment aufzubringen, das dem Schlingermoment entgegengesetzt ist, so daß die Schlingerbewegung des Fahrzeugs mindestens verringert oder sogar im wesentlichen verhindert wird. '
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindungj
die der- ersten Ausführungsform bezüglich der Maßnahmen
zum Unterstützen des Fahrzeugs und zum Stabilisieren des Fahrzeugs gegen Schlingerbewegungen ähnelt, sich jedoch
von der ersten Ausführungsform bezüglich der Maßnahmen zum Führen des Fahrzeugs unterscheidet. Gemäß Fig» 3 wird das Fahrzeug 10 elektromagnetisch durch zwei weitere Paare von Elektromagneten 30 geführt, in denen in Fig. 3 nur ein
Paar sichtbar ist, welche den Elektromagneten 22 ;äiineln
und durch die seitlichen Abschnitte 15 des Fahrzeugs in
von der ersten Ausführungsform bezüglich der Maßnahmen zum Führen des Fahrzeugs unterscheidet. Gemäß Fig» 3 wird das Fahrzeug 10 elektromagnetisch durch zwei weitere Paare von Elektromagneten 30 geführt, in denen in Fig. 3 nur ein
Paar sichtbar ist, welche den Elektromagneten 22 ;äiineln
und durch die seitlichen Abschnitte 15 des Fahrzeugs in
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Längsabständen so unterstützt werden, daß sie mit den magnetischen
Teilen 20 in einer gemeinsamen waagerechten Ebene zusammenarbeiten. Die Führungselektromagnete 30 sind an
eine zweite Stromquelle angeschlossen, und es ist eine Regelvorrichtung vorhanden, mittels welcher die Erregung dieser
Elektromagnete so geregelt werden kann, daß die Elektromagnete
JO immer dann eine Zentrierkraft erzeugen, wenn sich das Fahrzeug gegenüber dem Gleis aus seiner Mittellage in
der einen oder anderen seitlichen Richtung bewegt. Um eine solche Zentrierkraft zu erzeugen, werden die zweite Stromquelle
und die zugehörige Regeleinrichtung analog zu der zuerst beschriebenen Einrichtung betrieben, um die Erregung
der beiden Führungselektromagnete auf derjenigen Seite des Fahrzeugs, die sich dem Gleis nähert, zu verringern oder zu
beseitigen, und um die Erregung der beiden anderen Führungselektromagnete zu steigern.
Da bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die magnetischen
Teile 20 mit Elektromagneten 22 und 30 zusammenarbeiten
müssen, die bezüglich des Verlaufs ihrer Kraftlinien um 90 gegeneinander versetzt sind, sind sie anders ausgebildet
als die in Fig. 1 dargestellten magnetischen Teile 20. Gemäß Fig. 3 hat Jeder magnetische Teil 20 eine größere
Höhe als die magnetischen Teile 20 nach Fig. 1, d.h. ihre Höhe entspricht der Breite der mit ihnen zusammenarbeitenden
Elektromagnete 30, und jeder magnetische Teil 20 setzt sich aus einzeln isolierten Drähten von quadratischem Querschnitt
zusammen, die sich längs des Gleises erstrecken.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 Vorrichtungen 19 zum Erzeugen von Druckgaskissen zum Führen des
Fahrzeugs als Niederdruckvorrichtungen ausgebildet sind, die z.B. mit einem Überdruck von etwa 0,07 bis 0,35 atü
arbeiten, können die Führungselektromagnete 30 nach Fig.
eine sehr viel höhere Kraftdichte hervorrufen. Im Hinblick hierauf kann man die Höhe der seitlichen Abschnitte 15
des Fahrzeugkörpers erheblich verringern, so daß sich die
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Seitenflächen und die Stirnfläche des Fahrzeugs verkleinern lassen, woraus sich ohne weiteres auf der Hand liegende
Vorteile ergeben.
Fig. 4 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 3, bei der den Elektromagneten 22 zum Stabilisieren
des Fahrzeugs gegen Schlingerbewegungen und den Führungselektromagneten 50 getrennte ferromagnetische Teile 20 bzw.
20' zugeordnet sind. Die magnetischen Teile 20 sind gegenüber den die Oberkanten des Gleises bildenden magnetischen
Teilen 20' auf deren Innenseite angeordnet, und die Elektromagnete
22 zum Verringern der Schlingerbewegungen sind auf dem Fahrzeug um einen entsprechenden Betrag nach innen
versetzt. Die magnetischen Teile 20 sind ebenso aufgebaut wie die magnetischen Teile 20 nach Fig. 1, während sich die
magnetischen Teile 20' aus waagerecht angeordneten, sich in
der Längsrichtung erstreckenden magnetischen Lamellen zusammensetzen.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung,
die sich von der. Ausführungsform nach Fig. 3 bezüglich der Anordnung der ferromagnetischen Teile 20 unterscheidet.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die magnetischen
Teile 20 in das Gleis eingelassen sind, so daß das Gleis eine von Hindernissen freie Fläche aufweist, mit denen
die das Fahrzeug tragenden Vorrichtungen 16 zusammenarbeiten, wobei die Elektromagnete 30 nach innen wirken, um das
Fahrzeug zu führen, sind bei der Ausführungsform nach Fig. die magnetischen Teile 20 auf der Oberseite des Gleises angeordnet,
und die Führungselektromagnete 30 wirken von innen
nach außen.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 bietet gegenüber der- ■
jenigen nach Fig. 5 den Vorteil, daß das gesamte Gleis
über seine ganze Breite und nicht nur über einen Teil seiner Breite benutzt werden kann, um das Fahrzeug zu unterstützen,
doch ist die Ausführungsform nach Fig. 3 in mancher^ Beziehung derjenigen nach Fig. 5 unterlegen, insbesondere
bezüglich tier Möglichkeit, das Fahrzeug über Weichen
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- 8 von einem Gleis auf ein anderes Gleis zu überführen.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 läßt sich in der anhand von Fig. 4- beschriebenen Weise dadurch abändern, daß
man getrennte ferromagnetische Teile zum Führen des Fahrzeugs und zum Verringern der Schlingerbewegungen vorsieht; in
diesem Fall werden die magnetischen Teile zum Verringern der Schlingerbewegungen in die Oberseite des Gleises eingelassen
und jeweils auf der Innenseite der magnetischen Teile zum Führen des Fahrzeugs angeordnet, und die Elektromagnete zum
Verringern der Schlingerbewegungen werden auf der Unterseite des Fahrzeugs entsprechend angeordnet.
Bei den magnetischen Teilen 20 der Ausführungsform
nach Fig. 3 ist ein erheblicher Teil des Werkstoffs als überflüssiger Werkstoff vorhanden, da dieser Teil nicht zum
Fortleiten magnetischer Kraftlinien dient. Bei einer weiteren, nicht dargestellten Abwandlung der Ausführungsform nach
Fig. 3 haben die magnetischen Teile 20 einen L-förmigen Querschnitt, und sie sind so angeordnet, daß ihr Winkelprofil
jeweils die betreffende Kante des Gleises bildet; hierbei hat jeder Schenkel des Querschnitts eine Dicke, die gerade
ausreicht, um den Magnetfluß der Elektromagnete 22 oder 30 aufzunehmen, ohne daß sich ein Sättigungszustand einstellt.
Hierdurch läßt sich eine bessere Ausnutzung des magnetischen Werkstoffs erzielen als bei der Ausführungsform nach Fig. 3·
Bei bestimmten Anordnungen, z.B. denen nach Fig. 3 und
5, bei denen Elektromagnete zum Verringern der Schlingerbewegungen und Führungselektromagnete mit einem gemeinsamen
ferromagnetischen Teil auf dem Gleis zusammenarbeiten, kann es zweckmäßig sein^ die Elektromagnete in der Längsrichtung
gegeneinander zu versetzen, um unerwünschte Wechselwirkungen unmöglich zu machen.
Vorzugsweise werden die Elektromagnete 22 zum Verringern der Schlingerbewegungen längs des Fahrzeugs gegenüber
den Vorrichtungen 16 zum Erzeugen von Druckgaskissen so
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versetzt, daß die das Fahrzeug tragenden Druckgaskissen im wesentlichen die ganze verfügbare Breite des Gleises einnehmen
können, wobei eine ausreichende Zugabe vorgesehen wird, um seitliche Bewegungen des Fahrzeugs zu berücksichtigen.
Die Elektromagnete zum Verringern der Schlingerbewegungen
können jedoch auch die Tragvorrichtungen 16 in Richtung der Fahrzeuglängsachse überlappen; in diesem Fall erhalten die
Tragvorrichtungen mindestens örtlich eine geringere Breite, damit sich die Elektromagnete unterbringen lassen·
Zwar setzen sich bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen die ferromagnetischen Teile 20 aus Lamellen zusammen,
doch ist anzunehmen, daß es in manchen Fällen, in denen
die Erfindung angewendet wird, möglich ist, massive ferromagnetische
Teile zu verwenden·
Die Elektromagnete 22, die Schlingerbewegungen des Fahrzeugs entgegenwirken, werden zweckmäßig durch eine gemeinsame
Stromversorgungs- und Regelschaltung gesteuert, zu der eine Einrichtung gehört, die auf Schiingerbewegungeη
des Fahrzeugs oder auf Kräfte anspricht, die bestrebt sind,
Schlingerbewegungen hervorzurufen. Alternativ ist es möglich, jeden Elektromagneten oder mindestens jedes Paars
von Elektromagneten gesondert zu steuern, z.B. mit Hilfe von Einrichtungen, die die jeweilige Breite des Luftspaltes
fühlen. Bei einer solchen Anordnung würde es möglich sein,
die Elektromagnete auch zu benutzen,· um das Fahrzeug gegen Nick- und Stampfbewegungen zu stabilisieren, so daß die
Wirkung der Tragvorrichtungen 16 in dieser Hinsicht unterstützt wird.
Auf ähnliche Weise könnte man die Führungselektromagnete 30, wenn solche vorhanden sind, getrennt steuern,
um das Fahrzeug gegen Gierbewegungen zu stabilisieren.
Schaltungen, die es ermöglichen, die Elektromagnete
22 und 30 zu steuern, oder die sich leicht diesem Zweck anpassen
lassen, sind in der Patentschrift 643 316 und der
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britischen Patentschrift 1 165 704- beschrieben.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die Elektromagnete direkt am E'ahrzeugkörper befestigt. Jedoch
können die Elektromagnete mit dem Fahrzeugkörper auch so verbunden sein, daß sie elastisch unterstützt sind und eine
Dämpfungswirkung erzielt wird; insbesondere können die Elektromagnete durch einen Zwischenrahmen oder ein Fahrgestell
unterstützt sein, das mit dem Fahrzeugkörper durch Aufhängungevorrichtungen verbunden ist, die geeignet sind, die
durch' die Elektromagnete erzeugten, Schlingerbewegungen oder
anderen Bewegungen entgegenwirkenden Kräfte auf den Fahrzeugkörper zu übertragen. Alternativ können die Elektromagnete
zum Verringern der Schlingerbewegungen mit den seitlichen Teilen der Tragvorrichtungen starr verbunden sein, die ihrerseits
mit dem Fahrzeugkörper durch eine sekundäre Aufhängungsvorrichtung verbunden sind, welche es ermöglicht,
Schlingermomente zwischen der Tragvorrichtung und dem Fahrzeugkörper
zu übertragen. Eine solche Anordnung bietet den Vorteil, daß die Elektromagnete zum Beeinflussen der Schlingerbewegungen
die Tragvorrichtungen mindestens gegen Schlingerbewegungen stabilisieren. Sind Führungseiektromagnete
vorhanden, können diese ebenfalls an der zusammengesetzten Baugruppe befestigt sein, zu der die Tragfrorrichtungen und
die Elektromagnete zum Verringern der Sch^ingerbewegungen gehören.
Ein besonderes Merkmal der beschriebenen Ausführungsformen besteht darin, daß die Schlingerbewegungen entgegenwirkenden
Elektromagnete parallel mit den Vorrichtungen zum Erzeugen tragender Druckgaskissen, jedoch in der entgegengesetzten
Richtung zur Wirkung kommen. Die Belastung der das Fahrzeug tragenden Druckgaskissen durch die Elektromagnete
führt hierbei zu einer Vergrößerung der Steifigkeit der Druckgaskissen, so daß die Tragvorrichtungen dem Verlauf
des Gleises besser folgen können. Diese zusätzliche Steifigkeit der Druckgaskissen kann ausreichen, um es zu
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ermöglichen, einen Primärteil eines linearen Asynchronmotors
ZMSD. Antreiben des Fahrzeugs starr mit der bzw. jeder
Tragvorrichtung zu verbinden, insbesondere wenn die den Schlingerbewegungen entgegenwirkenden Elektromagnete selbst
auf der bzw. den Tragvorrichtungen montiert sind, so daß ihre eigene, auf ihre Steuerwirkung zurückzuführende Steifigkeit
parallel zur Steifigkeit der Druckgaskissen zur Wirkung kommt.
Selbst wenn die Schlingerbewegungen entgegenwirkenden Elektromagnete auf dem Fahrzeugkörper unabhängig von den
Tragvorrichtungen montiert sind, kann angenommen werden, daß sie infolge ihrer parallelen Anordnung zu den Tragvorrichtungen eine stärkere Stabilisierung des Fahrzeugs gegen
Stampfbewegungen bewirken.
Zwar wird das Fahrzeug bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen
von Druckgaskissen getragen, doch ist gemäß der Erfindung auch daran gedacht, daß das Fahrzeug alternativ
auch durch andere Einrichtungen im Schwebezustand gehalten werden könnte, z.B. durch Einrichtungen zum Erzeugen von
Abstoßungskräften zwischen zusammenarbeitenden elektrischen Strömen, die durch Teile des Fahrzeugs und des Gleises
fließen. Ebenso wie die bei den beschriebenen Ausführungsformen, verwendeten Vorrichtungen zum Unterstützen des Fahrzeugs
durch Druckgaskissen wurden es solche Einrichtungen ermöglichen, auf berührungslose Weise die großen einseitig
gerichteten Kräfte zu erzeugen, die benötigt werden, um das Fahrzeug zu unterstützen»
Zwar sind bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen jeder Elektromagnet und der zugehörige ferromagnetische
Teil.,so angeordnet, daß der Kraftfluß in einer senkrechten,
sich in der Längsrichtung erstreckenden Ebene verläuft, doch könnten diese Teile auch so angeordnet sein, daß der
Kyaftfluß in einer Querebene verläuft.
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Die Schlingerbewegungen entgegenwirkenden Elektromagnete üben normalerweise auf das Fahrzeug eine im wesentlichen
konstante, nach unten gerichtete Vorspannkraft aus. In diesem Zusammenhang wird es für zweckmäßig gehalten, wenn auch nicht
für unbedingt erforderlich, zur optimalen Ausnutzung der "aktiven" Aufhängung durch die Magnete die Erregung der einzelnen
Magnete Jedes Magnetpaars so zu regeln, daß die durch sie ausgeübten.Kräfte variiert werden, so daß sie auf unterschiedliche
Weise zur Wirkung kommen, um Schlingerbewegungen entgegenzuwirken, und daß die durch das betreffende
Magnetpaar aufgebrachte gesamte Vorspannung im wesentlichen konstant bleibt. .Ähnliehe Gesichtspunkte können für die
Fuhrungselektromagnete gelten.
Zwar ist angenommen worden, daß die beschriebenen, Schlingerbewegungen entgegenwirkenden Magnete und die
Führungsmagnete direkte Anziehungskräfte ausüben, doch ist es auch möglich, Scherkräfte, die durch Magnete erzeugt
werden, auszunutzen, um Schlingerbewegungen entgegenzuwirken oder andere Steueraufgaben zu erfüllen. Weiterhin kann
es möglich sein, andere Magnete als Elektromagnete, z.B. Dauermagnete, zu verwenden, die erregbare Polstücke aufweisen,
damit sich der permanente magnetische Fluß verstärken oder abschwächen läßt.
Die Art und Weise, auf welche die Magnete gesteuert werden, richtet sich natürlich nach der Bauart, Anordnung
und Aufgabe der betreffenden Magnete, und diese Steuerung kann ganz oder teilweise mit Hilfe mechanischer, magnetischer
oder elektroscher Einrichtungen bewirkt werden. Die Wahl der Anzahl der zu verwendenden Magnete und ihrer Anordnung
richtet sich nach den jeweiligen Verhältnissen. Grundsätzlich könnte die Verwendung eines Paars von Schlingerbewegungen
entgegenwirkenden Magneten genügen, doch wird man in der Praxis nahezu mit Sicherheit zwei oder mehr Magnetpaare
benötigen. f
Patentansprüche; /
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Claims (11)
1. \ Bodengebundenes Transportsystem mit einem vorbereiteten
Gleis, einem längs des Gleises bewegbaren Fahrzeug und
einer Einrichtung, die das Fahrzeug über dem Gleis in einem Schwebezustand unterstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Paar von durch einen seitlichen Abstand getrennten Magneten (22) durch das Fahrzeug unterstützt
wird, um mit durch einen entsprechenden Abstand getrennten, sich längs des Gleises, (11) erstreckenden magnetischen
Teilen (20) zusammenzuarbeiten, und daß die Magnete und die magnetischen Teile es während des betriebs des Fahrzeugs
ermöglichen, Kräfte zu erzeugen, die den Kräften entgegenwirken,
welche durch die Einrichtung (16) erzeugt wird, die das Fahrzeug (10) im Schwebezustand unterstützt, um
Schlingerbewegungen des Fahrzeugs entgegenzuwirken.
2. Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch g e kennz
e ichnet , daß das Fahrzeug (10) mindestens ein weiteres Paar regelbarer Magnete (30) trägt, die magnetisch
mit den magnetischen Teilen (20) oder weiteren magnetischen Teilen (201) zusammenarbeiten, welche sich längs
des Gleises (11) erstrecken und es während des betriebs
des Fahrzeugs ermöglichen, auf das Fahrzeug einander entgegengesetzte, allgemein waagerecht wirkende Kräfte aufzubringen,
um das Fahrzeug gegenüber dem Gleis zu führen.
3. Transportsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
g e k ennzei c hne t , daß zu den regelbaren Magneten
(22, 30) Elektrqmagnete gehören.
4. Transportsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3»
dadurch g e kennz e i c h η e t , daß die Schlingerbe—
wegungen des Fahrzeugs (10) entgegenwirkenden Magnete (22)
■ - 14 -
normalerweise so angeordnet sind, daß sie eine im wesentlichen konstante Kraft ausüben, die entgegengesetzt zu den
Kräften wirkt, welche durch die Einrichtung (16)·erzeugt
werden, die das Fahrzeug im Schwebezustand unterstützt.
5. Transportsystem nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η
ze ichnet , daß Steuereinrichtungen vorhanden sind,
die es ermöglichen, auf getrennte Weise die Kräfte zu variieren, die durch die Magnete des oder jedes Paars von Magneten
(22) ausgeübt werden, um Schlingerbewegungen des Fahrzeugs- (10) entgegenzuwirken, während die insgesamt durch das
Paar von Magneten ausgeübten Kräfte im wesentlichen konstant gehalten werden.
6. Transportsystem nach einem der. Ansprüche 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet , daß mindestens zwei Paare von Magneten (22) vorhanden sind, um Schlingerbewegungen
des Fahrzeugs (10) entgegenzuwirken, und daß die Paare von Magneten in Bezug auf die Längsachse des Fahrzeugs durch
einen Abstand getrennt und so regelbar sind, daß sie auf das Fahrzeug Kräfte ausüben, die Nick- oder Stampfbewegungen
des Fahrzeugs entgegenwirken.
7. Transportsystem mit einem vorbereiteten Gleis und einem längs des Gleises bewegbaren Fahrzeug, das Vorrichtungen
zum Erzeugen von Druckluftkissen zum Unterstützen des Fahrzeugs oberhalb des Gleises aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Paare von jeweils
durch einen seitlichen Abstand getrennten Elektromagneten (22) durch das Fahrzeug (10) so unterstützt werden, daß sie
magnetisch mit sich längs des Gleises (11) erstreckendem magnetischem Werkstoff (20) zusammenarbeiten, daß Einrichtungen
vorhanden sind, die die Elektromagnet© normalerweise in einem solchen Erregungszustand halten, daß sie eine im
wesentlichen konstante, nach unten gerichtete Kraft ausüben, die den nach oben gerichteten Kräften entgegenwirkt, welche
durch die Einrichtung (16) zum Erzeugen von Druckluftkissen ausgeübt wird, jedoch kleiner ist als die nach oben gerich-
- 15 - ■ -
teten Kräfte, und daß außerdem Einrichtungen vorhanden sind,
die auf Kräfte ansprechen, welche auf das fahrzeug ausgeübt werden und bestrebt sind, eine Schlingerbewegung des
Fahrzeugs hervorzurufen, damit es möglich ist, die Erregung
jedes Elektromagneten des Paars so zu regeln, daß die
durch die Elektromagnete ausgeübten Kräfte derart variiert werden, daß sie auf unterschiedliche Weise zur Wirkung kommen,
um einer Schlingerbewegung des Fahrzeugs entgegenzuwirken.
8. Transportsystem nach Anspruch 7> dadurch g e k e η η
zeichnet , daß die Steuer- bzw. Regeleinrichtungen während des Variierens der durch die Elektromagnete (22)
erzeugten, einer Schlingerbewegung entgegenwirkenden Kräfte
die insgesamt durch die Elektromagnete aufgebrachten Kräfte im wesentlichen konstant halten.
9. Transportsystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum
Erzeugen von Druckluftkissen mindestens eine Vorrichtung (16) zum Erzeugen eines Druckluftkissens gehört, und daß
Einrichtungen (9» 17> 18) vorhanden sind, die dazu dienen, zwischen der Vorrichtung (16) und dem Gleis (12) ein Druckluftkissen
zu erzeugen und aufrechtzuerhalten» daß ferner eine Aufhängungseinrichtung vorhanden ist, die die Vorrichtung
mit dem Fahrzeugkörper verbindet, daß es die Aufhängungseinrichtung ermöglicht, Schlingermomente zwischen der
Vorrichtung und dem Fahrzeugkörper zu übertragen, und daß die Paare von Elektromagneten (22) durch die Vorrichtung
unterstützt werden.
10. Transportsystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet , daß Aufhängungseinrichtungen
vorhanden sind, die die Paare von Elektromagneten (22) mit dem Fahrzeugkörper (10) verbinden, und daß die Aufhängungseinrichtungen
Schlingerbewegungen entgegenwirkende,, durch die Elektromagnete erzeugte Kräfte auf den Fahrzeugkörper
übertragen.
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11. Transportsystem nach, einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet , daß mindestens zwei weitere Paare von Elektromagneten (30) durch das Fahrzeug
(10) so unterstützt werden, daß sie magnetisch mit sich längs des Gleises (11) erstreckendem magnetischem Werkstoff
(20, 20') zusammenarbeiten, daß die weiteren Paare von Elektromagneten so angeordnet sind, daß sie im erregten Zustand
auf das Fahrzeug entgegengesetzt gerichtete allgemein waagerecht wirkende Kräfte aufbringen, und daß eine Einrichtung
vorhanden ist, die es ermöglicht, die Erregung der Elektromagnete der weiteren Paare so zu regeln, daß auf das
Fahrzeug eine das Fahrzeug zentrierende Kraft aufgebracht wird, wenn sich das Fahrzeug gegenüber dem Gleis aus einer
Mittellage heraus in seitlicher Richtung.bewegt·
Der Patentanwalt:
2098 85/0280
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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