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DE2234552A1 - System zum positionieren von mikrobildtraegern - Google Patents

System zum positionieren von mikrobildtraegern

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Publication number
DE2234552A1
DE2234552A1 DE19722234552 DE2234552A DE2234552A1 DE 2234552 A1 DE2234552 A1 DE 2234552A1 DE 19722234552 DE19722234552 DE 19722234552 DE 2234552 A DE2234552 A DE 2234552A DE 2234552 A1 DE2234552 A1 DE 2234552A1
Authority
DE
Germany
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micro
image
image carrier
elevations
positioning
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722234552
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English (en)
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DE2234552C3 (de
DE2234552B2 (de
Inventor
Heinz Zeutschel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
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Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
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Priority to CA174,559A priority patent/CA1011583A/en
Priority to GB3140273A priority patent/GB1381216A/en
Priority to FR7325028A priority patent/FR2193496A5/fr
Priority to JP7823973A priority patent/JPS4953830A/ja
Priority to ES73416821A priority patent/ES416821A1/es
Publication of DE2234552A1 publication Critical patent/DE2234552A1/de
Publication of DE2234552B2 publication Critical patent/DE2234552B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2234552C3 publication Critical patent/DE2234552C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • G03B21/11Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
    • G03B21/115Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading of microfiches
    • G03B21/116Handling microfiches

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Image Input (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

SYSTEM ZUM POSITIONIEREN VON MIKROBILDTRÄGERN
Die Erfindung betrifft ein System zum Positionieren von Mikrobildträgern in einem Mikrobildlesegerät.
Bei solchen Systemen zu... Positionieren von vorzugsweise kartenförmigen Mikrobildträ^er. ist es erforderlich, daß der Mikrobildträger sich auf dem Tisch di.s Mikrobildlesegerätes in x- und y-Richtung verschieben läßt, um möglichst schnell aus einer Vielzahl von in Zeilen (x-Richtung) und Spalten (y-Richtung) angeordneten Mikrobildern ein bestimmtes Bild auszuwählen und eine genaue Einstellung des vergrößerten Bildes auf dem Bildschirm des Gerätes zu ermöglichen.
Bei bekannten Mikrobildlesegeräten erfolgt die Positionierung der Mikrobildträger durch einen auf dem Gerätetisch angeordneten, in x- und y-Ricntung verschiebbaren Wagen. Der Mikrobildträger wird vorzugsweise zwischen zwei auf diesem Wagen befindliche Glasplatten gelegt. Diese bekannten Mikrobild-Positioniersysteme sind nicht nur teuer, sondern weisen auch eine Reihe von Nachteilen auf. So ist beispielsweise für jedes neu ausgewählte Bild eine erneute Feineinstellung durch sehr genaues Verschieben des Wagens in x- bzw. y-Richtung erforderlich. Ferner erfolgt häufig bei einer schnellen Suchbewegungtbeispielsweise in x-Richtung,eine nicht erwünschte Verschiebung in y-Richtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden, d.h. ein möglichst einfaches und preisgünstiges Positioniersystem zu schaffen, bei dem von Bild zu bild keine Feineinstellung erforderlich ist bzw. beim Verschieben des Mikrobild-
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trägers in x-Richtung keine Verschiebung in y-Richtung eintritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mikrobildträger mindestens eine warzen- oder ri Tienförmige Erhebung oder Vertiefung (im folgenden der Einfachheit nalber auch Positioniermarken genannt) aufweist, die jeweils mit Vertiefungen oder Erhebungen des Gerätetisches in der Weise zusammenwirken, daß eine der Mikrobildanordnung entsprechende gerasterte BiIdpositionierung möglich ist.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausbildung der Lrfindung sind die warzenförmigen Erhebungen in dem Mikrobildträger nach Art einer der Mikrobildanordnung entsprechenden zweidimensionalen Matrix eingeprägt, wobei der Gerv cetfsch mit einer in x-Richtung und/oder in y-Richtung verlaufenden Führungsrille versehen ist.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung sowie den Unteransprüchen.
Durch das erfindungsgemäße Positioniersystem wird ferner ermöglicht, daß der Mikrobildträger ohne visuelle Kontrolle um eine bestimmte Anzahl von Bildern in Zeilen-oder Spaltenrichtung weitergeschoben werden kann, indem beim Verschieben die Einrastpunkte gezählt werden.
Im folgenden wird die Lrfindung anhand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines mit dem erfindungsgemäßen Positioniersystem ausgestatteten Mikrobildlesegerätes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Mirkobildlesegerät nach Fig. 2 von der Linie 2-2 aus gesehen;
Fig. 3 eine Ansicht eines Mikrobildträgers für eine erste Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung;
Fig. 4 eine Seitenansicht des in Fig. 3 dargestellten Mikrobildträgers;
Fig. 5 einen vergrößerten ;Ausschnitt des erfindungswesentlichen Teils des in Fig. 1 dargestellten Mikrobildlesegerätes;
Fig. .6 einen vergrößerten Ausschnitt einer weiteren Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung.
In Fig. 1 ist in Form einer Schnittarvsicht eine Prinzipdarstellung eines das erfindungsgemäße Positioniersystem verwendenden Mikrobildlesegerätes wiedergegeben.Im unteren Teil des Ge rätegehäuses Ι» d.h. unterhalb des Gerätetisches 2,befindet sich
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eine Lichtquelle 3 mit einem Hohlspiegel 4 und einem Kondensorsystem 5. Der gebündelte Lichtstrahl gelangt durch eine öffnung des Geratetisches 2 und eine Öffnung einer mit dem Geräteti,sch fest verbundenen Auflageplatte 6 zum Objektiv 7 und von dort über Umlenkspiegel 8 und 9 zu dem Bildschirm 10. Zwischen Auflageplatte 6 und· Objektiv 7 kann ein Mikrobildträger 11 in den Strahlengang der Projektionslichtquelle eingeschoben werden. Das Objektiv 7 kann entweder in geringem Abstand von dem Mikrobildträger 11 angeordnet sein oder es kann auf dem Letzteren gleitend aufliegen. Im zuletzt genannten Falle kann der Auflagedruck des Objektivs 7 durch di< Kraft einer Feder entweder ver: ndert oder erhöht werden.
Wie weiter unten noch η her ausgeführt wird, befinden sich an der Unterseite des Mikrobildträgers 11 in Reihen und Spalten angeordnete warzenartige Erhöhungen 12, wobei jede dieser Erhöhungen 12 einem bestimmten der auf einem separaten Feld des Mikrobildträgers 11 befindlichen Mikrobildern oder Gruppe von Mikrobildern entspricht. Auf dem Gerätetisch 2 ist eine in x-Richtung verlaufende Schiene 13 angeordnet, die etwa die Höhe der Auflageplatte 6 besitzt und in ihrer Längsrichtung eine ri1lenförmige Vertiefung aufweist. Der Mikrobildträger 11 wird so eingelegt, daß eine Reihe der warzenförmigen Erhöhungen 12 in dieser Rille zu liegen kommt. Dadurch ist eine bestimmte Zeile von Mikrobildern 14 innerhalb des Bildbereiches des Mikrobildträgers ausgewählt. Das Mikrobildtransparent 11 läßt sich nunmehr einfach in x- oder Zeilenrichtung verschieben, um innerhalb dieser Zeile ein bestimmtes Mikrobild herauszusuehen, ohne daß die Gefahr eines unerwünschten und ungewollten Verschiebens in y-Richtung besteht. Wird beispielsweise die nächste Mikrobildzeile gewünscht, dann kann der Mikrobildträger 11 entweder durch leichtes Anheben und Verschieben in y-Richtung mit der nächsten Zeile der warzenförmigen Erhöhung 12 in die Rille der Schiene 13 eingelegt werden oder es wird lediglich ein etwas verstärkter Druck in y-Richtung ausgeübt, wodurch der Mikrobildträger 11 aus der Rille der Schiene 13 herausspringt und die nächste Reihe der warzenförmigen Erhöhungen?-^ in diese Rille hineinspringt.
Obwohl der Druck, der erforderlich ist, um die jeweilige Reihe von Positioniermarken in der Rille der Schiene 13 zu halten,
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durch die Hand der bedienungsperson ausgeübt werden kann, 1st es jedoch zweckmäßig, eine oder mehrere Andruckrollen 15 vorzusehen. Q1esc Andruckrollen drucken entweder mit Ihrem Lig$n~ gewicht oder verstärkt durch die Kraft einer Feder den MUrobildträger 11 gegen die Schiene 13.
In F1g. 2 1st eine Draufsicht auf das das erfIndunqcqemäe* PosUtoniersystem enthaltende Lesegerät wiedergegeben, wobei diese Draufsicht von der Linie 2-2 1n F1g. 1 gesehen dargestellt 1st,
Bei der 1n den F1g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung 1st zwar eine genaue Parallelverschiebung des Mikrobildtragers 11 1n x-R1chtung möglich, jedoch muß die Feineinstellung der Bilder jeweils durch eine visuelle Kontrolle »uf dem Bildschirm erfolgen, da 1n dieser Richtung keine Einrastpunkte vorhanden sind. FUr diesen Fall ware es ausreichend, wenn jede Zelle der warzenförmigen Erhöhungen durch eine r1lUnförmig· Erhöhung ersetzt wUrde. Ist Jedoch auch eine Rastung 1n x-R1chtung erwünscht, dann 1st die Beibehaltung der warzenförnHgen Erhöhungen zweckmäßig und es 1st außerdem erforderlich,eine der Schiene 13 entsprechende weitere Schiene vorzusehen, die 1n y-R1chtung angeordnet sein mußte. Statt der Andruckrollen 15 wa're es dann zweckmäßig, Andruckkugeln zu verwenden.
In den F1g. 3 und 4 1st ein spezielles AusfUhrungsbeispiei fUr einen Rikrobildtrager 11 dargestellt. Bei dem dargestellten AusfUhrungsbe1sp1el besteht dieser aus mehreren Feldern, und zwar aus einem Bezeichnungsfeld i6, dem eigentlichen M1krob1ldfeld 17, dem Positioniermarkenfeld ic und dem Handhabungsfeld 19, Der Mikrobildtrager 11 besteht vorzugsweise aus zwei durch Schweißnähte zusammengefugte Folien 21 und 22 aus einem durchsichtigen Kunststoff, wobei zumindest eine der beiden Folien die zum Einprägen der warzenartigen Erhöhungen erforderliche Festigkeit aufweisen muß. Im Bereich des Bezeichnungsfeldes 16 und des Mikrobildfeldes 17 können die beiden Folien seitlich offen sein,um als Einstecktaschen fUr einen Beschriftungsstreifen 23 bzw. das eigentliche Mikrobildtransparent 24 zu dienen.
In dem in den F1g. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Positioniermarken wieder in Form von in Reihen und Spalten angeordneten warzenartigen Erhöhungen 12 dargestellt. Jeder dieser Erhöhungen entspricht im Mikrobildfeld ein bestimmtes Mikrobild Selbstverständlich ist es auch möglich, den Mikrobildträger 11 so
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auszugestalten, daß das Mikörbildtransparent ein nicht auswechselbarer Teil des Mikrobildträgers ist, d.h. der Mikrobildträger bildet gleichzeitig das eigentliche Transparent, wobei allerdings auf der Schichtseite des Transparents eine möglichst abrieb- und kratzfeste durchsichtige Schutzschicht vorhanden sein muß.
Das Handhabungsfeld 19 dient praktisch als "Handgriff" beim Einlegen des Mikrobildträgers und Bewegen desselben innerhalb des Mikrobildlesegerä.tes. Dieses Handhabungsfeld kann entweder aus einer Verlängerung der beiden durchsichtigen Folien 21 und 22 bestehen oder es wird durch an die genannten Folien angeschweißtes, angeklebtes oder auf andere Weise befestigtes steifes Material gebildet, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist.
In Fig. 5 ist ein vergrößerter Ausschnitt des Gerätetisches 2 mit der darauf befindlichen Führungsschiene 13, des Mikrobildträgers 11 und in der Andrückrolle 15 dargestellt. Eine Reihe der warzenförmigen Erhöhungen liegt in der Rille der Führungsschiene 13, so daß der Mikrobildträger 11 senkrecht zur Papierebene verschoben werden kann. Soll zur Auswahl einer anderen Mikrobildzeile eine andere Reihe von Erhöhungen 12 in die Rille der Führungsschiene 13 bewegt werden, dann ist dies durch einen etwas verstärkten Zug oder Druck auf den Mikrobildträger 11 gegen das Andruckgewicht der Andruckrolle 15 möglich.
In Fig. 6 ist ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem der Mikrobildträge.- 11 statt eines ganzen Feldes von warzenförmigen Erhöhungen 12 nur t ne einzige Reihe solcher Erhöhungen oder eine einzige ri 1 lenfö.-mige Erhöhung aufzuweisen braucht. Statt der in x-Richtung verlaufenden Gleitschiene 13 sind zwei in y-Richtung verlaufende Schienen vorgesehen, in die eine der Anzahl von Mikrobildzeilen entsprechende Anzahl Einkerbungen vorgesehen sind. Um bei diesem Ausführungsbeispiel auch eine-Rasterung in x-Richtung zu ermöglichen, kann statt der beiden mit Einkerbungen versehenen Schienen 25 eine mit der Anordnung der einzelnen Mikrobilder entsprechenden Anordnung von Vertiefungen versehene Platte verwendet werden, wobei die einzelnen Vertiefungen in der Platte in x- und y-Richtung durch Gleitrillen miteinander verbunden sein können,um ein relativ leichtes jedoch gerastertes Verschieben in x- und y-Richtung zu ermöglichen. Als am besten geeignetes Profil für die Rille der Führungsschiene 13 sowie für die Vertiefungen
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der Schiene 25 und die gegebenenfalls verwendete Rasterplatte hat sich die aus den Fig. 5 und 6 ersichtliche herzkurvenartige Form erwiesen.
Um eine genaue Einstellung der auf dem Bildschirm wiederzugebenden Bilder zu ermöglichen, können die Schienen 13 bzw. 25 sowie gegebenenfalls die Rasterplatte auf dem Gerätetisch justierbar angeordnet sein.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, die einzelnen Positioniermarken zwischen den Mirkobildern 14 innerhalb des Mikrobildfeld'es anzuordnen. In diesem Fall ist es möglich, als Andruckmittel unmittelbar das Objektiv zu verwenden. Dieses kann entweder mit seinem Eigengewicht oder mit einem durch eine Feder etwas verminderten oder verstärkten Gewicht gegen den Mikrobildträger drücken. Selbstverständlich ist in diesem Falle die Führungsschiene bzw. die Führungsschienen oder gegebenenfalls die Rasterplatte unmittelbar unter dem Objektiv angeordnet.
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Claims (3)

  1. 223A552
    PATENTANSPRÜCHE:
    (1. System zum Positionieren von Mikrobildträgern in einem Mikrobildlesegerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrobildträger (11) mindestens eine warzen- oder rl Ilenförmige Erhebung oder Vertiefung (Positioniermarken 12) aufweisen, die jweils mit Vertiefungen oder Erhebungen (13,25) des Gerätetisches (2) in der Weise zusammenwirken, daß eine der Mikrobildanordnung entsprechende gerasterte Bildpositionierung möglich ist.
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die warzenförmigen Erhebungen (12) in dem Mikrobildträger (11) nach Art einer der Mikrobildanordnung entsprechenden zweidimensionalen Matrix eingeprägt sind ury der Gerätetisch mit einer in x-Richtung und/oder in y-Richtung verlaufenden Führungsrille (13) versehen ist.
  3. 3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem MikroBildträger (11) eine einzige in x-Richtung verlaufende ri1lenförmige Erhebung eingeprägt ist und der Gerätetisch (2) zwei in Abstand voneinander angeordnete, in y-Richtung verlaufende und dem Zeilenabstand der Mikrobilder (14) entsprechende Einkerbungen aufweisende Schienen (25) trägt.
    4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrobildträger (11) eine einzige vorzugsweise in x-Richtung verlaufende Reihe von warzenförmigen Erhebungen (12) trägt und auf dem Gerätetisch (2) eine der Mikrobildanordnung entsprechende Vertiefungen aufweisende Pia .e besitzt, wobei die einzelnen Vertiefungen in x- und y-Ricncwing durch Führungsrillen miteinender verbunden sind.
    5. System nach aen Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Positioniermarken ein eigener Abschnitt (18) des Mikrobildträgers (11) vorgesehen ist.
    6. System nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniermarken (12) zwischen den einzelnen Mikrobildern (14) angeordnet sind.
    7. System nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Positioniermarken (12) tragende Bereich des.MikrobiIdträgers durch ein nachgiebiges Andruckmittel gegen den Gerätetisch (2) gedrückt wird.
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    8. System nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet! daß das Andruckmittel durch eine oder mehrere Andruckwalzen (15) gebildet wird.
    9. System nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet. daß das Andruckmittel durch das nachgiebig gelagerte Objektiv (7) gebildet wird.
    10. System nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet» daß die Vertiefungen oder Erhebungen (13,25) des Gerä'tetisches (2) in x- und/oder y-Richtung justierbar sind.
    11. System nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrobildträger (11) aus zwei übereinanderliegenden, taschenartigiausgebiIdeten transparenten Kunststoffolien (21,22) besteht zwischen die das eigentliche Mikrobildtransparent (24) einschiebbar ist.
    12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß nur die untere Kunststoffolie (21) die Positioniermarken (12) trägt.
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GB3140273A GB1381216A (en) 1972-07-14 1973-07-02 System for positioning a microimage carrier in a microform reader
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2643288A1 (de) * 1976-09-25 1978-03-30 Agfa Gevaert Ag Mikrofiche-lesegeraet

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