DE2233083A1 - Modelleisenbahnweiche - Google Patents
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Description
Modeileisenbahnweiche
Die Erfindung betrifft eine Modelleisenbahnweiche mit ζ v/ei
parallelen, einen Teil eines Hauptgleises bildenden Backonschienen,
die auseinanderlaufend Backenschienen von zwei
Gleisabzweigen bilden, die jeweils auseinanderlaufende, ein
Herzstück bildende Sekundärschienenteile haben, mit einem alle diese Schienenteile in fester Lage zueinander tragenden
Gleisbett, mit wechselseitig wirksamen, Seite an Seite
liegenden ersten und zweiten Umschaltschienenstüoken, welche zwischen die Hauptgleisabschnitte der Backenschienen und die Sekundärschienenteile
eingesetzt und zwischen entgegengesetzten Endlagen betätigbar sind, wobei in der ersten Endlage das erste
Umschaltschienenstück der Weiche fest in einer radunterstützenden
sowie —führenden und in einer elektrisch leitenden Verbindung an seinen entgegengesetzten Enden an der ersten Backenschiene
bzw. d.era Herzstück, und in der anderen Endlage das zweite Uiiisolialtschienenstück der Weiche fest in einer radunterstützenden
sowie -führenden und in einer elektrisch leitenden Verbindung an seinen entgegengesetzten Enden an der zweiten
Backenschiene bzw. dem Herzstück anliegt, mit einem Weichen-
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O _
uinsclßLter, dor seitlich des Gleises bewegbar und mit der
Weiche nahe einem ihrer Enden verbunden ist, um das Uauptgleis
wahlweise mit dem einen oder anderen Abzweig durch eine Schwenkung der Veiehe in Verbindung zu bringen, nit
einer nachgiebigen, in der Ruhestellung der Weiche standig
den Weichenumschalter gegen eine seiner beiden Endlagen drückenden Betätigungsvorrichtung und mit einem ortsfesten
Schwenkzapfen für die Weiche.
In Modelleisenbahnanlagen sind die beiden Schienen eines Gleises üblicherweise an die ungleichnamigen Pole einer
Batterie oder an einen Transformator angeschlossen, so daß
Strom durch die Schienen fließen kann, um den Motor der Lokomotive vorwärts oder rückwärts anzutreiben oder um andere,
auf den Wagen angebrachte Einrichtungen in einer Vorwärtsoder dazu umgekehrten Richtung zu betreiben.
Wenn ein Gleis gegabelt wird, um ein Nebengleis oder einen Abzweig zu bilden, so kann beispielsweise die rechte Schiene
des XIaiiptgleises ununterbrochen durchlaufen und die rechte
Backenschiene einer rechten Gabelung bilden, während die
linke Schiene des Ilaupfcgleises ununterbrochen durchlaufen
kann - divergierend gegenüber der rechten Schiene -, um die linke Backenschiene der linken Gabelung zu bilden.-Die
Energieanschlüsse sind mit diesen Primär- oder Backensohienenabschnitten
ständig verbunden. Das übrige, ortsfeste Sekundärschienenteil nimmt seinen Ausgang von einem Herzstück und
enthält Schienonstücke, die jeweils die linke Schiene in der rechten Gabelung und die rechte Schiene in der linken Gabelung
bilden. Wenn der rechte Abzweig benutzt werden soll, oo um;}
dieses Sckundärschienenteil elektrisch durch die Uuischaltvorrichtung
an die linke Primär- oder Backenschiene angeschlossen werden, und wenn der linke Abzweig benutzt woi'don
soll, so muß das Seicundürschienenteil durch die brm:jchuLtvorrichtung
elektrisch mit der rechten Primär- odor jjaokoiiflchioiio
verbunden worden.
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Es ist ein unvermeidbares Kennzeichen von Umschaltvorrichtungen
dieser'Ax"t, daß, wenn die Unischaltvorrichtung eine
unit'Ire, starre Ausbildung hat und ihr Schwenkpunkt ortsfest
ist, die Herstellung eines Kontakts am einen Ende der Unisonal tvorrichtung die Herstellung eines Kontakts am and ex-on
Ende der Uinschaltvorrichtung blockiert, wenn die Unischaltvorrichtung
nicht so präzis ausgebildet ist, daß ihre entgegengesetzten Enden zugleich den Kontakt herstellen. Dies
ist eine äußerst anspruchsvolle, tatsächlich praktisch nicht
ausführbare Forderung.
Durch den Vorschlag der US-PS 3 566 104 wurde dieser Schwierigkeit
in einer px~aktischen und wirksamen Weise Rechnung getragen, indem der Schwenkzapfen dex- Umschaltvorrichtung
nachgiebig zu ein ei· Bezugsstellung gedruckt wird. Die Ausbildung
und Anordnung ist derart, daß, wenn ein Ende der Umschaltvoi-richtung zwangsläufig gegen eine weitere körpex-liche
Bewegung blockiert worden ist, der Schwenkzapfen der
Unischaltvox-richtung nachgeben kann, um die Vervollständigung
der Uiaschaltbewegung am anderen Ende zu ermöglichen.
Diese Ausbildung ist sehr praktisch und im Gebrauch beliebt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Vex-besserung
einer Weietienunischaltvorriohtung zu erzielen, indem
diese Vorrichtung vollständig über ihx-e gesamte Arbeitslage zum Einschalten der einen oder anderen Gabelung geschwenkt
wird, wobei der elektrische Kontakt zur Benutzung des rechten oder linken Abzweigs der Weiche in jedem Fall
sichergestellt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wiird eine Modelleisenbahnweiche vorgeschlagen,
die dadurch gekennzeichnet ist,: daß während des Uiaschaltens beide Umschaltschienenstiicke sich als Einheit
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BAD' ORIGf MAt
um den festen Schwenkzapfen von dein Augenblick, da das
unwirksame Umschaltschienenstiick die Anlage am Herzstück
löst, bis das wirksame Umschaltschienenstiick durch das Herzstück festgehalten wird, bewegen, wobei das festgehaltene
Unischaltschienenst.ück in bezug auf den Schwenkzapfen
und das Herzstück nachgeben kann, so daß eine feste, wirksame Anlage des festgehaltenen Umschaltschienenstüoks
mit der zugehörigen Backenschiene während Aufrechterhaltung
der Anlage dieses Umschaltschienenstücks am Herzstück herstellbar ist.
Wie der folgenden Beschreibung zu entnehmen ist, wird die gestellte Aufgabe damit gelöst, wobei insbesondere jedes
Uinschaltschienenstück aus nachgiebig verformbarem leitenden
Metall besteht oder die Umschaltschienenstücke durch unabhängige, einen Schlitz aufweisende Befestigungsplatten
am festen Schwenkzapfen befestigt sind und eine zwischen
die Befestiguugsplatten eingesetzte Feder die Umschaltschienenstücke
nachgiebig am Schwenkzapfen aufeinander zu drückt. Im letzteren Fall überdecken vorzugsweise die Befestigungsplatten
einander, wobei die eingesetzte Feder eine Spiraldruckfeder ist»
Weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile werden
aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
des Erfindungsgegenstandes ersichtlich.
Fig. 1 ist eine abgebrochene Draufsicht auf eine Weiche gemäß der Erfindung, die auf den rechten Abzweig
geschaltet ist.
Fig. 2 ist eine der Fig. 1 gleichartige Darstellung einer Weiche, die auf den linken Abzweig geschaltet ist.
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Fig. 3 ist eine abgebrochene Ansicht der Weich enunischaltvorrichtung
von unten.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4 - 4 in der Fig. 2.
Fig. 5 ist eine abgebrochene Draufsicht auf eine andere
Ausführungsform der Weiche, die auf den rechten Abzweig
geschaltet ist.
Fig. 6 zeigt die Weiche gemäß Fig. 5» auf den linken Abzweig geschaltet.
Fig. 7 ist eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung der Schwenkanordnung der Fig. 5 und 6.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Sohienengabelung ist ein *
einheitliches Anlagenteil, dasmit anderen Teilen zur Herstellung einer vollständigen Modelleisenbahnanlage verbunden werden kann.
Dieses Anlagenteil besteht aus einem einstüokigen Gleisbett 10 mit Querschwellen 12 und längs sich erstreckenden Teilen
14, die sich unmittelbar unterhalb der Schwellen 12 durchlaufend hinziehen.
Die Backen- oder Anschalgschienen 16, 18 und das Sekundärschienenteil
20, das aus den Schienenteilen 21, 23 besteht, sind übliche Bauteile.
Die Weiche 22 besteht aus Umschaltschienenstücken 24 und 26, einer Verankerungsplatte 28, die um einen festen Zapfen 30
geschwenkt werden kann, und aus einem H-förmigen Verbindungsstück 32. Dieses Verbindungsstück 32 ist an den Enden (Weiohenzungen)
der Schienenstücke 24 und 26, die vom Herzstück der Weiche, das durch die Verbindungsstelle der Sekundärschienen
21, 23 gebildet ist, entfernt sind, befestigt.
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Die Betätigungs- oder Stellvorrichtung 34 für die Weiche
kann ebenfalls von üblicher Bauart sein; wie gezeigt ist, besteht sie aus zwei wechselseitig erregbaren Magnetspulen
36, 38 sowie einem von einer Stange 40 getragenen Anker.
In der Stange 40 ist ein Schlitz 42 ausgebildet, in dem ein Mitnehmerstift 48 liegt, der an dem Ende eines Arms
eines Winkelhebels 44, welcher an einem festen Schwenkzapfen 46 gehalten ist, angebracht ist. Ein gleichartiger
Stift 50 am Ende des anderen Arms liegt in einem Schlitz
52 eines quer bewegbaren Betätigungsglieds 54, das über einen Zapfen 56 schwenkbar mit dem Verbindungsstück 32 verbunden ist.
Eine Spiralzugfeder 53» die mit ihrem einen Ende an einem
Pestpunkt 55» niit ihrem anderen Ende am Stift 50 gehalten
ist, bewegt sich über den Schwenkzapfen 46 des Hebels 44 hinweg, wenn dieser von seiner einen Endlage in die andere
schwenkt, so daß der Hebel 44 immer in die eine oder andere Endlage gezwunpn wird.
Wenn (bei Betrachtung der Fig. 1 und 2) die Weiche in Uhrzeigersinn
geschwenkt wird, so legt sich das Umsohaltschienenstück
26 an das von den Schienenteilen 21, 23 gebildete Herzstück an, wobei die Weiche die mit gestrichelten Linien in
Fig. 1 angegebene Stellung 22x einnimmt; das Schienenstück 26 ist jedoch ausreichend verformbar, um der Spannung der
Feder 58 nachzugeben, was ermöglicht, daß die Weiche ihre
Bewegung im Uhrzeigersinn zu der in Fig. 1 voll ausgezeichneten Stellung weiterführt, in der das Umschaltsohienenstüok
26 einen festen, elektrisch leitenden Kontakt sowohl mit dem Herzstück wie auch mit der Backenschiene 18 herstellt.
Wenn die Weiche (bei Betrachtung von Fig. 1 und 2) entgegen
dem Uhrzeigersinn geschwenkt wird, wo wird das Umschal tschienenstück
24 durch das Herzstück gesperrt, wobei die Weiche in der
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in Fig. 2 gestrichelt gezeichneten St'ellung ist} das Sehieneiistück
2h ist jedoch ausreichend verformbar, um der Spannung der Feder" '}Q nachzugeben, wodurch die Weiche ihre Bewegung
entgegen den Uhrzeigersinn zu der voll ausgezeichneten Stellung in Pig. 2 fortsetzen kann, in welcher das Umschaltschieiienstück
2h einen festen, elektrisch leitenden Kontakt sowohl mit dem Herzstück wie auch mit der Backenschiene 16
herstellt.
Eine Batterie B kann an die Backenschienen angeschlossen sein}
jedoch kann diese selbstverständlich auch durch einen Transformator oder durch einen mit Haushaltstrom gespeisten
Transformator und Gleichrichter ersetzt sein.
Um weiterhin eine gute elektrische Verbindung an dem Herzstück sicherzustellen, ist eine Metallplatte 60 auf dem
Gleisbett unterhalb des Herzstücks befestigt. An den Unterseiten der Unischaltschienenstücke 2h, 26 sind leitende Streifen
öl bzw. 63 befestigt, die jeweils zwischen der Platte 60 sowie
dem Herzstück verlaufen und sich auch jeweils zwischen der Platte 60 sowie dem Umschaltschienenstück, an dem sie nicht
befestigt sind, erstrecken. >
An den Weichenzungen (Fig. 5 und 6) sind die Umschaltschienenstücke
2ha t 26a schwenkbar miteinander und mit dem Betätigunsglied
ljha durch einander übei"lappende C—förmige Platten
57» 59 und durch einen hohlen Zapfen 56a verbunden. Die Umschaltschienenstücke 2hat 26a sind auch nachgiebig mit
einen ortsfesten Schwenkzapfen 62 und untereinander durch
die in Fig. 7 gezeigte Konstruktion verbunden. Der hohle Zapfen 62 stellt eine Öse dar und wird an einer Schwelle
dui-ch die Schraube Gh festgehalten. Der Schaft des Ilohlzapfons
62 erstreckt sich durch Querschlitze 66 und 68, die in je einer Platte 70 bzw. 72 ausgebildet sind, Vielehe ihrerseits
mit den Schienenstücken 2ha. bzw. 26a durch Löten zu
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- 8 einer Einheit verbunden sind.
Die Platten 70, 72 haben vorzugsweise die gleiche Gestalt,
sie werden jedoch umgekehrt zueinander zusammengehaut, wobei die Platte 70 über der Platte 72 liegt. Eine Ausnehmung
74 der Platte 70 stimmt mit einer Ausnehmung 76 der Platte
72 tiberein. Eine Zunge 78 dei~ Platte 70 liegt einer Zunge
SO der Platte 72 unmittelbar gegenüber. Eine Spiraldruckfeder
82 umgibt die Zungen 78» 80 mit ihren entgegengesetzten
Enden, so daß die Schienenstücke 24a, 26a so nahe zueinander gepreßt werden, wio es der Schlitz 66 erlaubt,
Wenn der Hebel 44a aus der Stellung der Fig. 6 über seinen
Totpunkt geschwenkt wird, so werden die Umschaltschienenstüeke 24a, 26a im wesentlichen im Gleichklang in Uhrzeigerrichtung
geschwenkt, bis das Schienenstück 26a am einen Ende durch das Herzstück festgehalten wird. Die durch die Feder
53 ausgeübte Kraft wirkt jedoch weiter, um die Kraft der Feder
82 zu überwinden, wodurch das Schienenstück 26a im Uhrzeigersinn um den Punkt geschwenkt wird, an dem es gegen das Herzstück
anliegt, so daß ein fester und zuverlässiger Kontakt mit der Backenschiene 18a hergestellt wird,
Wird der Hebel im Gegenulirzeigersinn aus der Stellung nach Fig. 5 geschwenkt, so läuft der gleiche Vorgang mit Bezug
auf das UmschaltschienenstUck 24a ab.
Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, ist an dem Schienenstück 26a
ein Finger 84 befestigt, der unter dem Schienenstück 24a und dann aufwärts verläuft, um eine Trennung der Enden der
Schienenstücke 24a und 26a, denen der Finger 84 zugeordnet ist, zu begrenzen.
Patentansprüche:
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Claims (3)
- PatentansprücheModelleisenbahnweiehe rait zwei parallelen, einen Teil eines Ilauptgleiees bildenden Backenschienen, die auseinanderlaufend Backenschienen von zwei Gleisabzweigen bilden, Vielehe auseinanderlaufende, ein Herzstück bildende Sekundärschiencnteile haben, mit einem alle diese Schienenteile in fester Lage zueinander tragenden Gleisbett, mit wechselseitig wirksamen, Seite an Seite liegenden' ersten und zweiten Umschaltsehienenstücken, die zwischen die Hauptgleisabschnitte der Backenschienen und die Selcundärschienenteile eingesetzt und zwischen entgegengesetzten Endlagen betätigbar sind, wobei in der ersten Endlage das erste Umsohaltschienenstück der Weiche fest in einer radunterstützenden sowie -führenden und in einer elektrisch leitenden Verbindung an seinen entgegengesetzten Enden an der ersten Backenschiene bzw. dem Herzstück und in der anderen Endlage das zweite Umschaltschienenstück der ¥eiche fest in einer radunterstützenden sowie -führenden und in einer elektrisch leitenden Verbindung an seinen entgegengesetzten Enden an der zweiten Backenschiene bzw. dem Herzstück anliegt, mit einem Weichenumschalter, der seitlich des Gleises bewegbar und mit der Weiche nahe einem ihrer Enden verbunden ist, um das Ilauptgleis wahlweise mit dem einen oder anderen Abzweig durch eine Schwenkung der Weiche in Verbindung zu bringen, mit einer nachgiebigen, in der Ruhestellung der Weiche ständig den Weichenumschalter gegen eine seiner beiden Endlagen drückenden Betätigungsvorrichtung und mit einem ortsfesten Schwenkzapfen für die Weiche, dadurch gekennzeichnet, daß während des Uraschaltens beide Uinschaltsohienenötücke (2;i, 26) sich als Einheit um den festen Schwenkzapfen (30) von dem Augenblick, da das unwirksame Ußsschaltschienenstück (2h bzw. 26) die Anlage am nerzstück- 10 -309807/024Slöst, bis das wirksame Utnschaltschlenenstück durch das Herzstück festgehalten wird, bewegen, wobei das festgehaltene Umschaltschienenstück (26 bzw. 2h) in bezug auf den Schwenkzapfen (30) und das Herzstück nachgeben kann, so daß eine feste, wirksame Anlage des festgehaltenen Umschaltschienenstücks mit der zugehörigen Backenscliiene (18 bzw. 16) während der Aufrechterhaltung der Anlage dieses Umschaltschienenstücks am Herzstück herstellbar ist.
- 2. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Umschaltschienenstück ans nachgiebig verformbarem leitenden Metall besteht.
- 3. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unschaltschienenstücke durch unabhängige, einen Schlitz (66, 68) aufweisende ßexestigungsplatton (70, 72) am festen Schwenkzapfen (62) befestigt sind und eine zwischen die Befestigungspatten eingesetzte FoGer (82) die Uraschaltschienenstücke nachgiebig am Schwenkzapfen aufeinander zu drückt.*i. Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatten (70, 72) einander überdecken und die eingesetzte Feder (82) eine Spiraldruckfeder ist.ÜA/lIo - 22 086309807/0249Leerseite
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