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DE2232573A1 - Verfahren zur herstellung eines hohen bauwerkes aus verstaerktem beton, insbesondere stahlbeton, sowie vorrichtung und schalung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines hohen bauwerkes aus verstaerktem beton, insbesondere stahlbeton, sowie vorrichtung und schalung zur durchfuehrung dieses verfahrens

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Publication number
DE2232573A1
DE2232573A1 DE19722232573 DE2232573A DE2232573A1 DE 2232573 A1 DE2232573 A1 DE 2232573A1 DE 19722232573 DE19722232573 DE 19722232573 DE 2232573 A DE2232573 A DE 2232573A DE 2232573 A1 DE2232573 A1 DE 2232573A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
columns
panels
lifting
column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722232573
Other languages
English (en)
Inventor
Antony Caton Crozier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHAMON SLIPFORMS Ltd
Original Assignee
CHAMON SLIPFORMS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHAMON SLIPFORMS Ltd filed Critical CHAMON SLIPFORMS Ltd
Priority to DE19722232573 priority Critical patent/DE2232573A1/de
Publication of DE2232573A1 publication Critical patent/DE2232573A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/28Climbing forms, i.e. forms which are not in contact with the poured concrete during lifting from layer to layer and which are anchored in the hardened concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/22Sliding forms raised continuously or step-by-step and being in contact with the poured concrete during raising and which are not anchored in the hardened concrete; Arrangements of lifting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Beschreibung zur Patentanmeldung "Verfahren zur Herstellung eines hohen Bauwerkes aus verstärktem Beton, insbesondere Stahlbeton, sowie Vorrichtung und Schalung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines hohen Bauwerkes aus verstärktem Beton, insbesondere Stahlbeton, sowie eine Vorrichtung und Schalung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Bei der Erfindung handelt es sich also um die Errichtung hoher Bauwerke aus verstärktem Beton, insbesondere durch Gleitschalungs- oder Springschalungsverfahren. Es ist ein Gleitschalungsverfahren bekannt, bei dem die Schalung einen inneren und einen äusseren Ring von überlappenden Stahlplatten aufweist, die jeweils durch entsprechende Abstützungen oder Bügel gehalten werden,Wei diese Hebeeinrichtungen aufweisen, die es ermöglichen, dass die entlang von in die Betonwandungen eingebetteten Hebestangen hochklettern. Beim Xortschreiten des Bauvorganges klettern die Abstützungen entlang der Hebestangen hoch, wobei die Platten relativ zueinander so eingestellt werden, dass bei jeder Höhe die gewünschte Wanddicke erreicht wird. Es ist dabei abgeschätzt worden, dass sich bei der Errichtung eines Schornsteines mit einer Höhe von iooo Fuss etwa 550.ovo Einstellungen als erforderlich erweisen.
  • Zum Hinaufbringen von Baustoffen, beispielsweise Beton und Verstärkungsmaterial, auf die Arbeitshöhe wird bei dem bekannten Verfahren eine zentral angeordnete Säulenanordnung verwendet, wobei die Gleitgeschwindigkeit natürlich von der Geschwindigkeit abhängt, mit der die Baumaterialien lnochgebracht werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Gattung, in Art eines Gleitschalungs-oder Springschalungsverfahrens, zu schaffen, bei dem die Baumaterialien mit einer Geschwindigkeit in den Arbeitsbereich gebracht werden können, der mit jeder gewünschten Vorschubgeschwindigkeit der Schalung vertglich ist. Dabei soll ein Gleitschalungs- oder Springschalungsverfahren geschaffen werden, bei dem die Gesamtzahl der Einstellungen, die für die Errichtung eines besimmten Wandprofiles erforderlich sind, auf ein Minimum heruntergedrückt wird. Die Erfindung soll dabei eine Schalung ergeben, die sich in gleicher Weise für Gleitschalungs- und Springschalungsverfahren eignet und es ermöglicht, die Schalungsplatten physisch vom Beton zu trennen, um so einen Sprung oder eine Wiederaufnahme des Gleitprozesses zu erleichtern.
  • Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch ein Verfahren der zugangs genannten Gattung gelöst, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Baumaterialien, beispielsweise die Betonverstärkung, mittels einer Hebeanordnung mit einer oder mehreren Säulen, die an der Peripherie des Bauwerkes angeordnet sind, hochgebracht werden; und dass die Säule oder die Säulen vor der Arbeitsbühne oder Schalung hochrücken.
  • Dabei ist jede Säule vorzugsweise unabhängig von der Schalung entlang eingebetteter Hebestangen vorrückbar und ist zu diesem Zweck mit selbstkletternden Hebeeinrichtungen ausgestattet.Die Schalung kann durch Abstützungen oder Bügel getragen werden, die ebenfalls zum Vorrücken entlang eingebetteter Hebestangen geeignet sind.
  • Weiterhin wird erfindungsgemäss eine Vorrichtung zur Durch führung des genannten Verfahrens vorgeschlagen, welche eine Säule oder mehrere Säulen mit einer Hebeanordnung aufweist, welche zum Vorrücken entlang von Hebestangen geeignet ist. Die Hebeanordnung kann dabei am oberen Ende jeder Säule einen Ausleger aufweisen, der die Hebeeinrichtungen trägt. Wenn zwei oder mehr Säulen vorgesehen sind, sind diese vorzugsweise nahe ihren oberen Enden durch einen oder mehrere Träger miteinander verbunden, welche Hebeeinrichtungen für die horizontale Steuerung der Türme aufweisen.
  • Weiterhin wird erfindungsgemäss eine Schalung zur Verwendung bei der Errichtung hoher, aus verstärktem Beton hergestellter Bauwerke vorgeschlagen, welche eine Vielzahl von Schalungsplatten mit U-förmigem Querschnitt aufweist, die aneinander anstossend angeordnet sind. -Dabei sind be-UnrVP1? nachbarte Schalungsplatten mittels
    ttxtastücten
    mltelnanuer verbunden, von denen jedes bandähnlich ausgebildet ist, - -- - -- - -. - - - - . - - Kurven jedoch eine gekrümmte Mittelachse aurweist. diese stücke ermöglichen es, das Gesamtprofil, welches durc)tie Schalungsplatten gebildet wird, zu variieren. Jedes Kurvenstück erstreckt sich an entgegengesetzten Enden durch Schlitze in dagegen stehenden Flanschen benachbarter Schalungsplatten, wobei an den Enden Backen zur Befestigung der Kurvenstücke mit den Schalungsplatten vorgesehen sind.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Schalung wenigstens eine Abstützung mit Hebeeinrichtungen auf, welche es ermöglicht, dass die Abstützung entlang einer Hebestange vorrückt. Die Abstützung weist dabei ein Paar von zwei herunterhängenden Beinen mit Abstützeinrichtungen für Schalungsplatten auf. Die Beine jeder Abstützung sind relativ zueinander bewegbar, um so eine Variation der Dicke Ünd des Durchmessers der herzustellenden Wandung zu gestatten. Die Einrichtung zur Abstützung der Schalungsplatten an den Beinen kann dazu dienen, die Schalungsplatten mit dem Beton ausser Kontakt zu bringen.
  • Die Stützbeine werden in geeigneter ;Weise durch radiale Profil-Gleitstangen, die in Abschnitte unterteilt sind, eingestellt. Die Gleitstangen sind dabei in oberen und unteren Sätzen angeordnet, wobei der obere Satz für die äusseren Beine und der untere Satz für die inneren Beine dient. Umfangs-Riegelbalken können einander benachbarte Gleitstangen miteinander verbinden. Die innersten Enden der Gleitstangen können an einem gemeinsamen, zentralen Sützring befestigt sein, wobei die Hebeeinrichtungen an diesem Punkt die radiale Verstellung der Stützbeine steuern.
  • Weiterhin ist eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Schalung gekennzeichnet durch einen Ring aus aneinander anstossenden, U-förmigen Querschnitt aufweisenden Schalungsplatten, wobei einige der Schalungsplatten, sogenannte Nahtplatten, derart angeordnet sind, dass bei einem Zusammenziehen des Ringes andere Schalungsplatten, wenn sie nächst einer der Nahtplatten liegen, hinter der Rippe der N*htplatte für ein eventuelles Zurückziehen aus dem Ring hindurchgehen können, und wobei zur Ausdehnung des Ringes andere Schalungsplatten in den Ring hinter den Rippen der Nahtplatten eingeführt werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der schematischen Zeichnung im einzelnen beschrieben ist. Dabei zeigt: Figur 1 eine charakteristische Anordnung der Säulen zur Herstellung eines Seitenschornsteins in der Draufsicht; Figur 2 eine Ansicht bei 2-2 von Figur 1, welche das Anfangsstadium der Schornsteinherstellung erkennen lässt; Figur 3 bis 5 entsprechende Darstellungen wie in Figur 2, wobei aufeinanderfolgende Herstellungsstufen gezeigt sind; Figur 6 eine teilweise Draufsicht entsprechend VI-VI von Figur 5; Figur 7 eine vereinfachte Darstellung einer Arbeitsbühnenabstützung; Figur 8 die Anordnung der Arbeitsbühnenplatten und die Art der Verbindung der Platten mit den Abstützbeinen; Figur 9 eine charakteristische Standardplatte oder angeschrägte Platte im Schnitt; Figur 1o einen Schnitt durch eine Nahtplatte; Figur 11 die vorzugsweise Art der Verbindung benachbarter Platten; und Figur 12 einen Schnitt bei X XII von Figur 6, wobei die Anordnung der Gleitstangen und des Riegelbalkens für die Steuerung der Bewegung der Abstützbeinen zu erkennen ist.
  • Wie Figur 1 und 2 zeigen, sind bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel vier Säulen 1 mit gleichen Abständen am Umfang des Schornsteines angeordnet, um eine rasche Handhabung von Baumaterialien zu ermöglichen. Die spezielle Anordnung der Säulen richtet sich dabei nach der Lage der Zugkanäle in den Schornsteinwandungen und nach anderen, zu beachtenden Faktoren. Bei den bevorzugten Verfahren werden die Säulen 1 mit Auslegern 2 nacheinander hochgeführt, so dass jede Säule, wenn sie hochgeführt ist, bei dem Hochführen einer oder mehrerer der übrigen Säulen zur Unterstützung herangezogen werden kann. Jede Säule steht anfänglich auf Hosensäulen S, welche zeitweise angebrachte Streben, bei 4, aufweisen. Für besonders dicke Wandungen oder für stark schräg zulaufende Konstruktionen können die Säulen t'elenkverbindungen aufweisen, welche es ermöglichten; dass sie vertikal bleiben.
  • Die Säulen sind in beträchtlicher Höhe durch Träger 5 verbunden, die entlang von Hebestangen 7 mittels Hebevorrichtungen 5, beispielsweise Winden, Spindeln oder dergleichen, in ihre Stellung gebracht werden. Die Hebevorrichtungen 8 dienen dazu, horizontale Steuerkräfte auf die Säulen aufzubringen. Die Säulen weisen Rollen oder ähnliche Abstützungen 9 für die Träger auf, entsprechend der Relativbewegung der Säulen. Jede Säule umfasst selbstkletternde Hebeeinrichtungen 1o, so dass die Säule entlang eingebetteter Hebestangen angehoben werden kann. Ankerbolzen 100 dienen zum anfänglichen Festhalten der Säule.
  • Nachdem die Säulen aufgerichtet worden sind und die oberen Träger 5 sich in ihrer Stellung (Figur 2) befinden, wird ein zentraler Querring 11 (Figur 3) entlang von Hebestangen 12, die von den oberen Trägern herunterhängen, angehoben.
  • Die Abstützungen (Josj 14 (Figur 4) mit ihren inneren und äusseren Beinen 15, 16 und selbstkletternden Hebeeinrichtungen 17 werden in Position gebracht, woraufhin Profilgleitstangen 18, 19 zwischen den Abstützbeinen 15, 16 und dem zentralen Querring 11 angeordnet werden. Benachbarte Gleitstangen desselben Satzes werden durch Umfangs-Riegelbalken 32 (Figur 6) verbunden, welche mit verstellbaren Enden 33 an den Gleitstangen befest$Dar sind. Die Gleitstangensätze sind durch vorübergehende Verstrebungen 20 miteinander verbunden. Wie sich aus der Zeichnung ergibt, steuern Hebeeinrichtungen 21, 22 die radiale Verstellung der äusseren Beine 16 bzw. der inneren Beine 15* wodurch die Wanddicke sowie der Durchmesser variiert werden können,'-wenn die Errichtung des Schornsteines fortschreitet. Die Stützbeine 15, 16 stützen Arbeitsbühnenplatten 23, 24 mit leleskopgerüsten 25, 26 für Zimmerleute und Ausruster ab. Wie zu erkennen ist, können die Ausleger 2 und die auf Winden 27 angeordneten Haspeln.in gewünschter Weise sowohl für das Aufrichten der Arbeitsbühne etc. als auch zum Anheben von Baumaterial verwendet werden, sobald die Errichtung des Schornsteins beginnt.
  • !2nArbeitsbühne zusammengesetzt worden ist und die Haupthebestangen 13 in ihre Stellung gebracht worden sind, üblicherweise in Kunststoff- oder Papperöhren, um ein Anhaften des Betons zu verhindern, kann in den Zwischenraum zwischen den Platten Beton eingegossen werden, worauf eine Folge von Streckform- oder Springformschritten beginnt.
  • Der Zusammenbau eines Teiles der Anordnung, beispielsweise des Einstellmechanismus für die Abstützung, könnte naturlich während des einfänglichen Eingiessen des Betons weiter gehen. Wenn die Abstützungen entlang der Haupt-Hebestangen hochklettern, gleienzeitig mit dem Querring und den Gleitstangensätzen, werden vorübergehend Verankerungsbolzen 28 eingesetzt, um die Säulenbeine an der neu hergestellten Wandung 29 zu befestigten. -Die vorübergehend vorgesehenen Streben 4 zwischen den Säulenbeinen werden fortschreitend entfernt. Die Säulen bewegen sich nicht, bis die Abstützung das obere Ende der Hosensäulen erreichen. In diesem Stadium (Figur 5), welches charakteristisch ist für eine Wandungshöhe vvon etwa 26 Fuss, werden die Ankerbolzen 100, 28 gelöst, wobei eine Konsole 30 verwendet wird, die vorher an der Basis jeder Säule angebracht worden ist. Die Säulen können dann oberhalb der Abstützungen frei hochklettern.
  • Während die Säulen hochklettern, können sie weiterhin Material mit einer Geschwindigkeit hochtransportieren, welches mit einer beliebigen Gleit- oder Sprungrate verträglich ist. Die Haspeln auf den Winden 27 heben die Materialien typischerweise an, während die Ausleger 2 sie entlang des Umfangs in der gewünschten Weise verteilen.
  • Wie Figur 6 bis 6 zeigen, werden die selbstkletternden Hebeeinrichtungen 17 jeder Abstützung 14 durch radiale Profil-Querträger 31 getragen, die sich zwischen den Stützbeinen 15, 16 erstrecken und deren Länge dem maximalen Abstand der Stützbeine entspricht. Vorzugsweise werden schwimmende Hebeeinrichtungen verwendet, wobei die Sütztbeine während der Herstellung angeschrägter Konstruktionen vertikal bleiben. Zwischen-Abstützungen 14' ohne Hebeeinrichtungen, die mit den Haupt-Abstützungen 14 verbunden sind, können vorgesehen sein (Figur 8) und werden normalerweise entfernt, wenn der Umfangsabstand zwischen den Haupt@bstützungen sich auf @nen bestimmten Wert verringert. Die äusseren Meine ze sind an den oberen Gleitstangen 18 befestigt, während die inneren Beine an den Gleitstangen Satz befestigt werden. Wie Figur 12 zeigt, weist jede Gleitstange 135 19 ein halbrundes Führungsrohr 50 auf. Jeder Riegelba#lken 32 weist einstellbare Enden 33 auf, weiche mit einer Verstellstange 51 versehen sind Jede Verstellstange 51 ragt in einen Rohrstumpf 52 im Ende des Bisgelbalkens hinein und besitzt an ihrem äusseren Ende ein rundes Halbrohr 53, @@@ches entlang einer der Führung@@ 50 gleitet und zur Abstützung des Riegelbalkens di@@t, Ansätze oder Muttern 54 auf den Verstellstangen @@egrenzen das @intreten der Stangen in de@ Falken @ verhindern au@ @iese Weise, dass die Riegelbalken mit den Gleitstangen ausser Eingriff kommen.
  • Die Gleitstangen bestehen aus einer Vielzahl von einzelnen Abschnitten, die Ende an Ende aneinandersetzt sind Wenn die Abstützungen radial nach innen bewegt werden, werden die Gleitstangenabschnitte fortschreitend am zentralen Ring 14 zurückgeschoben, während die Riegelbalken nahe der Abstützung zurückgeschoben werden. Die Orientierung der Rohre 53 relativ zu den Achsen der Verstellstangen 5,1 hängt natürlich von dem zwischen benachbarten Gleitstangen eingeschlossenen Winkel ab. Die Riegelbalken können eine vorübergehend erforderliche Plattform abstützen, wobei um die Haspelkabel Rahmenöffnungen vorgesehen sind. Bei der beschriebenen Anordnung bleibt die Einheitlichkeit der Form der Konstruktion erhalten, wobei sowohl die notwandige Steifigkeit der Arbeitsbühne als auch die gleichmässige Belastung der Hebestangen gewährleistet ist Jeder Plattenring 23, 24 weist Standard-(S) und angeschrägte (T) Platten 34 mit U-förmigem Querschnitt (Figur 8 und 9) mit Querstreben 55 auf, welche es ermöglichen, dass die Platten durch die Finger von Schalungs-Klemm-Verstellungen 36 (Figur 7 und 8) abgestützt werden, die mit den Stützbeinen verklemmt sind. Nahtplatten 37 (Figur 1o), die ebenfalls U-förmigen Querschnitt haben, sind in jedem Ring enthalten und sind mit den Schalungs-Klemmverstellungen mittels Spannankern 38 verbunden. Wenn die einzelnen Ringe zusammengezogen werden, um den Wandungsdurchmesser zu verringern, gehen die Platten 34 nahe von Seitenöffnungen 40 jeder Nahtplatte hinter der Torderfläche 39 und durch die Öffnung 40 hindurch (Figur 10) und können dann zurückgestossen werden.
  • Die Schalungs-Klemmverstellungen ermöglichen es, die Platten, wenn es notwendig ist, vom Beton zu trennen, um auf diese Weise die Fortsetzung des Gleitvorganges oder einen weiteren Sprung zu erleichtern. Die Platten 34 bestehen im allgemeinen aus Holz oder Stahl und weisen bei einer Länge von 6 Fuss an der Arbeitsfläche eine Breite von etwa 10,2 @@@@@ in@@ @@@@@ auf @@@@i die angeschrägten Platten sich au@@tw@ @@@@@@@@@@@@@@@@@ inches) verringern.
  • Figur 11 zeigt @@@ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@en zur Verbindung benachbarter Platten,@@@@@@@ wi@@@@eigt, Kurvenstücke 41 und Backen 41 @erwen@@@@@@@@@@@@@@@ ist erkennbar, dass die Kurvenstücke die @@pa@@@@g @@@@@@ Radiusänderung der Arbeitsbüh@@ oder @@@@@@@@@@@@ ermöglichen. Normalerweise ist für d@@@ vers@@@@@@@@@@@@@@lischen Hebeeinrichtungen, 8, 10,@@ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@es Stuerpult vorgesehen, um auf diese We@@@@ @i@@@@@@@@ S@@@@@sierung der Bewegungen der Hebeeinrichtungen @@@@@@@@@@@@@@ Obwohl die Erfindung insbesondere @@ Ver@@@@@@@@@@@@@@@@@richtung eines Schornsteines beschri@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@em ein System mit vier Säulen Ver@andung@@@@@@@@@@@@@@ zu bemerken, dass die Anzahl der prak@i@ch @@@@@@ete@@ @@@en vom Umfang und der Grösse des S@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@deren, bedeutungsvollen Fakteren @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@llen kann eine einzige Arbeitssäule ausrachen@@@@@@@@@@@@@@sem Fall mit einer zusätzlichen Kl@ttersäu@@@@@@@@@@@@@st@ Auch kann die Erfindung bei der @rr@@@@@@@@@@@@@@@@@uwerke als von Schornsteinen verwend@t werde@ @@@@@@@@@@@ise bei der Errichtung von Hubsäulen, @ernseh@@@@@@@@@@@@@@und massiven Brückenpfeilern, und al@gemei@@@@@@@@@@@@@bei allen hohen Betonbauwerken mit @r@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@gen, In jedem Fall lässt,sich, je nach @@@@@@@@@@@@@@@@@, Streckform- oder Springverfahren @rwende@

Claims (22)

  1. Ilnaprüche: 1.) Verfahren zur Herstellung eines hohen Bauwerkes aus verstärktem Beton, insbesondere Stahlbeton, dadurch gekennzeichnet, dass die Baumaterialien, beispielsweise die Betonverstärkung, mittels einer Hebeanordnung mit einer oder mehreren Säulen, die an der Peripherie des Bauwerkes angeordnet sind, hochgebracht werden; und dass die Säule oder die Säulen vor der Arbeitsbühne oder Schalung hochrücken.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule oder die Säulen entlang von Festpunkten vorrücken, die in das Bauwerk eingebettet sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung ebenfalls entlang von Festpunkten oder von BEhrungen vorrückt, die in das Bauwerk eingebettet sind.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule oder die Säulen unabhängig von der Schalung vorrückt bzw. vorrücken.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule oder die Säulen an ihrem oberen Ende oder nahe ihrem oberen Ende mittels Querträger verstrebt werden, welche zum Abstützen von Hebeeinrichtungen zur horizontalen Steuerung der Säulen verwendet werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule oder die Säulen nur nach einem bestimmten Vorrücken der Schalung vorzurücken beginnt bzw. beginnen.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalungsring oder mehrere Schalungsringe von den Beinen von Kletterabstützungen getragen werden.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gleitschalungsverfahren verwendet wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Springschalungsverfahren verwendet wird.
  10. 1o. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Säule (1) oder mehrere Säulen (1), welche eine Hebeanordnung aufweisen und entlang von Hebestangen (7) vorrücken können, die in das Bauwerk eingebettet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1o, gekennzeichnet durch zwei oder mehr Säulen (1), die nahe ihren oberen Enden durch einen Träger oder mehrere Träger (5) verbunden sind, welche Hebeeinrichtungen (6) zur horizontalen Steuerung der Saulen aufweisen.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1o oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeanordnung oben an jeder Säule einen Ausleger (2) umfasst, der die Hebeeinrichtungen trennt.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Anspruche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule oder die Säulen (1) untere Hosensäulen ( (.) aufweisen, die anfänglich vorübergehend durch Streben (4} verbunden sind; welche während des anfänglichen Vorrückens der Schalung relativ zur Säule (1) fortschreitend entfernt werden.
  14. 14. Schalung zur Verwendung bei der Herstellung eines hohen, verstärkten Betonbauwerkes, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Schalungsplatten (34) mit U-förmigem Querschnitt, die aneinander anstossend angeordnet sind, wobei benachbarte Platten mittels Porenstücken (41) verbunden sind, die bandähnlich ausgebildet sind, jedoch eine gekrümmte mittlere Achse haben, so dass eine Variation des Gesamtprotiles weiches durch die Schalungsplatten gebildet wird, ermöglicht wird, und wobei jedes Porenstück sich an seinen einander gegenüberliegenden Enden durch Schlitze in nahe den Platten gelegenen, gegenüberliegenden Flanschen erstreckt und an seinen Enden Verriegelungsbacken (42) auSweist, welche das Porenstück mit den Platten verbindet.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche .jeder Schalungsplatte von der Arbeitsfläche der Platte aus weg konvergieren.
  16. 16. Schalung nach einem der Ansprüche 14 und 15, gekennzeichnet durch wenigstens eine Abstützung (14) mit Hebeeinrichtungen zum Vorrücken der Abstützung entlang einer Hebestange, wobei die Abstützung ein Paar von herabhängenden Beinen (15, 16) mit Einrichtungen zur Abstützung von Schalungsplatten aufweist, welche relativ zueinander beweglich sind, um so eine Änderung der Dicke und des Durchmessers einer zu errichtenden Wandung zu ermöglichen.
  17. 17. Schalung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützeinrichtung für die Schalungsplatten an den Beinen (15, 16) ein Entfernen der Schalungsplatten aus der Berührungslage mit dem Beton ermöglicht.
  18. 18. Schalung nach Anspruch 16 oder 17, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Abstützungen (14), wobei die Beine (15, 16) zur Veränderung der Wandungsdicke und des Durchmessers durch radiale' Profil-Gleitstangen (18, 19) einstellbar sind, die in einem oberen und einem unteren Satz angeordnet sind, wobei der obere Satz für die radial oberen Beine und der untere Satz für die radial unteren'Beine dient, und einander benachbarte Gleitstangen desselben Satzes mittels einstellbarer Umfangs-Riegelbalken (32) verbunden sind, die mit den Gleitstangen (18, 19) in Gleitberührung stehen.
  19. 19. Schalung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte der Gleitstangen (18, 19) fortschreitend am radial inneren Ende der Gleitstangen zurückgeschoben werden können, wobei die Riegelbalken (32) nahe einer Abstützung (14) zurückgezogen werden.
  20. 20. Schalung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die radial inneren Enden der Gleitstangen (18, 19) an einem gemeinsamen, zentralen Stützring (11) befestigt sind, wobei an dem Ring vorgesehene Hebeeinrichtungen die radiale Verstellung der Beine steuern.
  21. 21. Schalung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, gekennzeichnet durch einen Ring aus aneinander anstossenden, U-förmigen Querschn tt aueweisenden Schalungsplatten (34), wobei einige der Schalungsplatten, sogenannte Nahtplatten (37), derart angeordnet sind, dass be einem Zusammenziehen des Ringes andere Schalungsplatten, wenn sie nächst einer der Nahtplatten liegen, hinter der Rippe der Nahtplatte für ein eventuelles ZurückzIehen aus dem Ring hindurchgehen können, und wobei zur Ausdehnung des Ringes andere Schalungsplatten in den Ring hinter den Rippen der Nlhtplatten eingefiihr' erden.
  22. 22. Schalung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Nahtplatten (37) mit den Beinen (15, 16) der Abstützung verbunden sind und entlang von Hebestangen hochklettern können, die in das zu errichtende Bauwerk eingebettet sind.
    L e e r s e i t e
DE19722232573 1972-07-03 1972-07-03 Verfahren zur herstellung eines hohen bauwerkes aus verstaerktem beton, insbesondere stahlbeton, sowie vorrichtung und schalung zur durchfuehrung dieses verfahrens Pending DE2232573A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0205061A3 (en) * 1985-06-12 1987-10-14 Gleitbau Gmbh Lamellar shuttering

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0205061A3 (en) * 1985-06-12 1987-10-14 Gleitbau Gmbh Lamellar shuttering

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