DE2232221B2 - Verfahren zum Einblasen von Frischgasen in eine Metallschmelze - Google Patents
Verfahren zum Einblasen von Frischgasen in eine MetallschmelzeInfo
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Description
und
L„ = 0,527 + 0,87 P0 <*o Cos Θ
Lh = 4,16 + 1,526 P0d0 Sin θ
eingestellt wird, wobei Lv die senkrechte Eindringtiefe
der Bläschen, Lh die waagerechte Eindringtiefe der Bläschen, cfc den Durchmesser der Düse, θ den
Neigungswinkel der Düse in bezug auf die Senkrechte und P0 den Druck des Behandlungsgases
vor der Düse bezeichnet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung mehrerer Düsen der
Ausdruck d0 den aufsummierten Durchmessern aller
Düsen entspricht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Düse verwendet wird,
welche die Seitenwand eines die Metallschmelze enthaltenden Reaktionsgefäßes durchsetzt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Düse verwendet wird, die
am unteren Ende einer in die Metallschmelze eintauchenden Blaslanze angeordnet ist.
Aus der DE-OS 19 53 888 ist ein Verfahren zum Einblasen von Frischgasen in eine Metallschmelze
bekannt, bei welchem das Gas aus wenigstens einer Blasdüse in die im Reaktionsgefäß enthaltene Metallschmelze
eingeblasen wird. Bei diesem bekannten Verfahren wird die Gas/Metall-Kontaktfläche durch
Verminderung der Größe der Frischgasblasen erhöht, um eine größtmögliche Gas-Schmelze-Grenzfläche zu
erzielen. Es ist der genannten Offenlegungsschrift jedoch nicht zu entnehmen, auf welche Weise die
angestrebte Verkleinerung der Frischgasblasen erreicht wird. Es kann jedoch angenommen werden, daß die
Gasblasengröße durch geeignete Abstimmung von Gasblasendurchmesser und Gasdurchfluß gesteuert
wird, da bekanntlich der durchschnittliche Gasblasendurchmesser, zumindest im laminaren Strömungsbereich,
eine Funktion des Düsenöffnungsdurchmessers ist.
Das bekannte Verfahren hat den Nachteil, daß es keine größtmögliche Reaktionswirksamkeit bei gleichzeitig
maximaler Schonung der feuerfesten Auskleidung des Frischgefäßes gestattet.
Aus Brauer: »Grundlagen der Einphasen- und Mehrphasenströmungen«, Aarau (Schweiz), 1971, S.
— 284 sind theoretische Grundlagen bezüglich des Durchmessers von am freien Ende einer Düse
ausgebildeten Blasen bekannt, wobei herausgestellt wird, daß der auf den Düsendurchmesser bezogene
Blasendurchmesser eine Funktion des Quotienten der Weberzahl und der Froudezahl ist Der Durchschnittsfachmann wird imstande sein, aus dieser Druckschrift
den Hinweis zu entnehmen, daß für die Verwirbelung und Durchmischung im Bereich des Strahlgases der
Düsendurchmesser, der Gasdruck und der Volumen-ο strom die maßgebenden Größen sind.
Aus der DE-PS 8 88 395 ist es ferner bekannt, durch
Frischen mit Wind höherer Pressung die Stickstoff aufnahme
des gefrischten Stahls herabzusetzen. Um die Windaufnahmefähigkeit des Bades zu erhöhen, wird in
der genannten deutschen Patentschrift vorgeschlagen, den Gesamtblasenquerschnitt zu reduzieren, bis ein
Zustand der maximalen Windaufnahmefähigkeit des Bades erreicht ist Aus der letztgenannten Druckschrift
ist ferner bekannt, daß sich die Haltbarkeit des Windfrischgefäßbodens dadurch verlängern läßt, daß
die einzelnen Blaslöscher einen vergleichsweise kleinen Durchmesser aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Gattung so auszubilden,
daß möglichst kleine Bläschen und damit eine maximale Reaktionswirksamkeit erzielt werden und
gleichzeitig der Verschleiß der feuerfesten Auskleidung des Frischgefäßes vermindert wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Der mit Hilfe der Erfindung erzielbare technische Fortschritt ist in erster Linie darin zu sehen, daß das
Eindüsen des Frischgases nunmehr so erfolgen kann, daß eine maximale Reaktionswirksamkeit als Folge
J5 möglichst kleiner Bläschen gewährleistet ist, wobei als
Folge der erfindungsgemäßen Einstellung des Blasdrukkes dafür Sorge getragen ist, daß der Verschleiß der
feuerfesten Auskleidung des Frischgefäßes trotz der lebhaften Badbewegung auf ein Minimum herabgesetzt
ist.
Diesem Umstand kommt eine besonders große Bedeutung zu, da es äußerst schwierig ist, eine Schonung
der feuerfesten Auskleidung und gleichzeitig eine lebhafte Badbewegung zu erzielen. Der mit Hilfe der
Erfindung erzielbare technische Fortschritt beruht in erster Linie darauf, daß das Blasen im Bereich
turbulenter Strömungsgeschwindigkeiten erfolgt und gleichzeitig der Druck des Frischgases sowie die
Neigung des Blasdüsenstrahls gegenüber der Senkrechten berücksichtigt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigen
F i g. 1 bis 3 Vertikalschnitte durch Reaktionsgefäße mit unterschiedlichen, die Seitenwände des Reaktionsgefäßes
durchsetzenden Blasformen,
F i g. 4 einen Vertikalschnitt durch ein Schmelzgefäß, in welches eine Blaslanze hineintaucht, an deren Ende
eine unter einem bestimmten Winkel gegenüber der Senkrechten angeordnete Blasdüse befestigt ist,
F i g. 5 und 6 Vertikalschnitte durch Reaktionsgefäße mit in diese hineinreichenden Blaslanzen mit daran
angeordneten Mehrfachdüsen, wobei gemäß F i g. 5 die Gase parallel zur Achse des jeweiligen Auslasses
heraustreten und gemäß Fig.6 die Düsenauslässe eine
b5 Biegung besitzen, und
F i g. 7 ein grafisches Schaubild, in welchem der mittlere Blasendurchmesser gegen die Reynoldssche
Zahl der Düse aufgetragen ist.
Ein in den Figuren der Zeichnung dargestelltes Reaktionsgefäß hat einen Außemnantel 10 aus Stahl
oddgL mit einer feuerfesten inneren Auskleidung 12.
Am oberen Ende des Gefäßes ist eine öffnung 14 für den Austritt von Gasen, gewöhnlich über eine oberhalb
der öffnung 14 angebrachte Haube, vorhanden. Das Reaktionsgefäß enthält eine Metallschmelze 16, beispielsweise
aus Stahl, welcher gefrischt werden soll. Ein Frischgas, wie etwa Sauerstoff, wird über eine die
Seitenwandung des Gefäßes zunächst dem Boden durchsetzende feuerfeste Düsen 18 in das Schmelzbad
16 eingeblasen.
Beim Einblasen von Sauerstoff durch die Düse 18 bilden sich in der Schmelze Bläschen, welche in einem
Bereich 20 in der Schmelze aufsteigen (F i g. 1). Wie aus der weiteren Beschreibung hervorgeht, gewährleistet
die Erfindung die Ausbildung von turbulenten Bläschen mit im wesentlichen konstantem Durchmesser und
damit eine vollständige Umsetzung des Reaktionsgases, beispielsweise Sauerstoff, mit den Verunreinigungen im
Schmelzbad 16. Ferner schafft die Erfindung die Möglichkeit, die Eindringtiefe bzw. die Verteilung der
Bläschen im Schmelzbad zu steuern. Ist nämlich die Eindringtiefe zu groß, so daß die Bläschenbahnen mit
der feuerfesten Auskleidung in Berührung kommen, so bewirkt der in den Bläschen erhaltene Sauerstoff die
Oxydation und Erosion der Auskleidung.
In F i g. 2 sind der Ausführung nach F i g. 1 entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In dieser Ausführung sind mehrere Düsen 22 zunächst dem Boden des Reaktionsgefäßes um dessen Umfang
herum verteilt, um so mehrere von Blasenbahnen durchzogene Bereiche zu bilden. Durch eine solche
Anordnung steigt das geschmolzene Metall im mittleren Bereich des Schmelzbades 16 auf und strömt dann in
Richtung der Pfeile entlang den Wandungen des Reaktionsgefäßes wieder abwärts zum Boden, von wo
aus es, den Pfeilen 17 folgend, wieder im Mittelbereich aufsteigt. Dadurch ist eine gute Durchmischung des
Schmelzbades und eine vollständige Umsetzung der Gasbläschen mit den zu verschlackenden Bestandteilen
der Schmelze gewährleistet.
Die in F i g. 3 gezeigte Anordnung hat im wesentlichen die gleiche Wirkungsweise wie die in F i g. 2
dargestellte, wobei jedoch jede der zunächst dem Boden des Reaktionsgefäßes über dessen Umfang verteilten
Düsen 24 mehrere Düsenöffnungen 26 hat. Daraus ergibt sich eine weitergehende und vollständigere
Vermischung der Bläschen mit der Metallschmelze 16.
Die in F i g. 1 bis 3 gezeigten, seitlich angeordneten Blasformen rufen eine in Fig.2 durch die Pfeile 17
angedeutete Strömungsverteilung im Reaktionsgefäß hervor. Nach dem Aufsteigen sinkt die Schmelze
entlang den Gefäßwandungen wieder abwärts zu der oder den Düse(n) hin. Sofern sich also der Bläschenbereich
bis wenigstens zur Hälfte des Gefäßdurchmessers erstreckt, stellt sich eine kontinuierliche Zirkulation und
Durchmischung der Flüssigkeit ein. Nun sind seitlich angeordnete Düsen der in F i g. 1 bis 3 gezeigten Art
erfindungsgemäß zwar verwendbar, sie rufen jedoch bei großen Einblasmengen ein starkes Spritzen und
Schwappen der Schmelze aus dem Gefäß hervor. Bei der Verwendung einer einzigen Düse wie im Beispiel
nach F i g. 1 oder im Falle einer Anordnung von mehreren Düsen entlang dem Umfang des Gefäßes, bei
der sich die durch die Düsenstrahlen entstehenden Reaktionskräfte nicht genau gegenseitig aufheben,
ereibt sich ferner eine unerwünschte Vibration des Gefäßes, welche zuweilen so stark werden kann, daß
verstärktes Spritzen und Schwappen eintritt
Aus diesen Gründen empfiehlt sich, wenn auch nicht
zwangsläufig, die Verwendung einer von oben eintauchenden-Lanze
einer in F i g. 4 bis 6 gezeigten Art. In der Ausführung nach F i g. 4 wird das Gas dem Schmelzbad
16 über einen einzigen Auslaß 28 am Ende einer senkrechten Lanze 30 zugeführt. Der Auslaß 28 verläuft
zur senkrechten Achse der Lanze 33 in einem Winkel Θ.
Wie aus der weiteren Beschreibung hervorgeht, bestimmt sich der Winkel θ aus der durch Tiefe und
Breite gegebenen Größe der Schmelze, die wiederum die senkrechte und waagrechte Komponente der
Eindringtiefe des Düsenstrahls bestimmt Die in F i g. 4 gezeigte Anordnung gewährleistet bei
Anwendung der erfindungsgemäßen Grundgedanken eine ausreichende Verteilung oder Streuung der
Bläschen sowie eine dem Weg der Bläschen eng angenäherte Zirkulation der Schmelze. Um eine
optimale Durchmischung der Schmelze zu gewährleisten, sollte die wirksame Eindringtiefe des Düsenstrahls
in der Waagerechten wenigstens gleich einem Drittel der Entfernung vom Auslaß zur gegenüberliegenden
Gefäß wandung und in der Senkrechten wenigstens gleich einem Drittel der Tiefe des Schmelzbades sein.
Die in F i g. 5 und 6 gezeigten Ausführungen stellen Abwandlungen von von oben eintauchenden Lanzen
mit Mehrfachdüsen dar. Eine in F i g. 5 gezeigte Lanze 32 weist an ihrem unteren Ende mehrere entlang ihrem
Umfang angeordnete Auslässe oder Düsen 34 auf. Die Ausbildung der einzelnen Auslässe entspricht der des
Auslasses von Fig.4, und der Neigungswinkel θ der
öffnung beträgt in Abhängigkeit von den vorstehend angeführten Bedingungen zwischen 0 und 180° in bezug
auf die senkrechte Aufwärtsrichtung.
Die in F i g. 6 gezeigte Ausführung ist eine Abwandlung die in F i g. 5 dargestellten Ausführungsform mit all
deren vorteilhaften Eigenschaften hinsichtlich Spritzvermeidung, Bläschenverteilung und Zirkulation der
Schmelze. In dieser Ausführung trägt eine eingetauchte Lanze 38 mehrere seitlich daraus hervorstehende
Auslässe oder Düsen 36. Die einzelnen Düsen 36 haben jeweils ein erstes, in einer Ebene mit der Achse der
Lanze 38 abwärts geneigt verlaufendes Teilstück 36/4 und ein zweites, in bezug auf die Achse der Lanze schräg
abwärts verlaufendes Teilstück 36Ä Durch diese Anordnung erzeugt ein aus den Düsen 36 austretendes
Gas eine Umlauf- oder Wirbelbewegung innerhalb der Schmelze und bewirkt so ein sehr gutes Durchmischen
und Rühren des Schmelzbades ohne Spritzen.
Wie bereits erwähnt ist es zur Erzielung von möglichst großen Grenzflächen zwischen Gas und
Flüssigkeit zweckmäßig, das Reaktionsgas derart in das
Schmelzbad einzublasen, daß eine große Anzahl relativ kleiner turbulenter Bläschen entsteht. Der Durchmesser
der Bläschen und ihre Turbulenz ist wiederum eine Funktion des Düsendurchmessers und der Reynoldsschen
Zahl der Strömung in der Düsenöffnung, welche sich bestimmt aus
Vd0Q
4W
π do /ι
worin
b5 NRe = die Reynoldssche Zahl,
V = die Austrittsgeschwindigkeit des Düsenstrahls, do = den Durchmesser an der engsten Stelle der
Öffnung oder der Düse,
ρ = die Dichte des Gases,
μ = die Viskosität des Gases und
W = die Glasflußmenge
bedeuten.
Änderungen des durchschnittlichen Bläschendurchmessers als Funktion der Reynoldsschen Zahl und des
Düsendurchmessers sind in F i g. 7 dargestellt. Bei einer Reynoldsschen Zahl unter 10 000 stellt sich eine
laminare Strömung ein, während sich bei Reynoldsschen Zahlen über 10 000 Turbulenz ausbildet. Ferner ist zu
erkennen, daß der durchschnittliche Bläschendurchmesser im laminaren Strömungsbereich, also bei einer
Reynoldsschen Zahl unter 10 000, bis wenigstens 4000 eine Funktion des Durchmessers der öffnung ist. In
jedem Fall ist die Biäschengroße ausschließlich eine Funktion der physikalischen Gegebenheiten und der
Gasdurchströmungsbedingungen, unabhängig von den Eigenschaften der Flüssigkeit, in der die Bläschen
gebildet werden.
Aus der vorstehenden Gleichung (1) und F i g. 7 ist zu entnehmen, daß sich der Durchschnittsdurchmesser der
erzeugten Bläschen zweckmäßig und vorbestimmbar dadurch steuern läßt, daß man die Gasströmung im
Bereich der Düse unabhängig von deren Durchmesser im turbulenten Bereich, also bei einer Reynoldsschen
Zahl über 10 000 hält. Unter solchen Umständen beträgt der durchschnittliche Durchmesser der Bläschen weniger
als etwa 4,6 mm. Der Bläschendurchmesser db bei
turbulenter Gasströmung bestimmt sich somit gemäß Gleichung
d„ = 0,28
Bei der Konstruktion eines geeigneten Einblassystems ist zunächst der Gasdurchfluß zu bestimmen,
welcher seinerseits vom Volumen und den metallurgischen Eigenschaften des Schmelzbades abhängt. Nach
der Bestimmung des Durchflusses läßt sich der richtige Düsendurchmesser unter Ansatz einer Reynoldsschen
Zahl von 10 000 oder darüber nach der Gleichung (1) berechnen. Im Falle der Verwendung von mehreren
Düsen ist der Durchmesser jeder einzelnen Düse nach der Gleichung (1) zu bestimmen.
Bei den meisten für metallurgische Zwecke verwendbaren Gasen bestehen bei gleichen Strömungsbedingungen
nur geringe Unterschiede hinsichtlich Dichte und Viskosität. Damit ist die Reynoldssche Zahl
vorwiegend von der Strömungsgeschwindigkeit des Gases, dem Düsendurchmesser und dem Gasdurchfluß
abhängig. Der Düsendurchmesser ist durch den gewünschten Durchfluß vorgegeben, welcher seinerseits
eine Funktion des hinter dem engsten Düsenquerschnitt vorhandenen Drucks ist Unterschreitet das
Verhältnis zwischen den absoluten Drücken P0 und P
unmittelbar vor dem engsten Düsenquerschnitt bzw. am Düsenaustritt einen durch die Gleichung
10
15
20
25
30
35
worin
A = die Fläche des engsten Düsenquerschnitts,
g = die Schwerkraftkonstante,
R = die Gaskonstante und
T = die Gastemperatur ist.
Für die meisten in metallurgischen Verfahren verwendbaren zweiatomigen Gase ist das Verhältnis
der spezifischen Wärme gleich 1,404. Bei einer angenommenen Gastemperatur von 15,5° C läßt sich der
vorstehende Ausdruck in Gleichung (4) in bezug auf den Gasdurchfluß pro Minute Q und den Durchmesser do
des engsten Düsenquerschnitts in Zoll umwandeln in
Q = \3,5Podo 2 (S)
Ist das Druckverhältnis kleiner als das vorstehend in Gleichung (3) angegebene kritische, so liegt die
Strömungsgeschwindigkeit im engsten Düsenquerschnitt im Schallbereich und die Strahlaustrittsgeschwindigkeit
wenigstens im Schallbereich, je nach der besonderen Ausbildung der Düse. Düsen mit konstantem
Querschnitt oder konvergierende Düsen vermögen keine Austrittsgeschwindigkeiten des Gasstrahls im
Oberschallbereich hervorzubringen. Demgemäß läßt sich die Reynoldssche Zahl der Gasströmung durch
derart ausgebildete Düsen mittels des Gasdurchflusses und des Düsendurchmessers bestimmen. Unter solchen
Bedingungen kann der Düsendurchmesser gemäß vorstehender Gleichung (1) berechnet werden. Demgegenüber
ist mit konvergent-divergenten Düsen eine Geschwindigkeit des Gasstrahls im Überschallbereich
bei unter den in der Gleichung (3) angegebenen liegenden kritischen Druckverhältnissen erzielbar.
Die Auslegung des divergenten Teilstücks einer Überschalldüse ist durch die folgende Beziehung
vorgegeben:
40
| dr | = d0 | "[>-(£) | t^-LT 1/2 | i-kV |
| ( k — 1 \\\i | ( 2 | |||
| ( 2 j | \k + |
1/2
(6)
worin dc der Austrittsdurchmesser der Düse ist und die
anderen Symbole den vorstehend definierten entsprechen. Die bei Unterschallströmung im engsten Düsenquerschnitt
theoretisch am Düsenaustritt erzielbare Geschwindigkeit ergibt sich aus
50
P0
-[ttt]
*■- 1
gegebenen kritischen Wert, wobei Jt das Verhältnis der
spezifischen Wärme des Gases bei konstantem Druck und konstantem Volumen ist, dann ergibt sich als
theoretisches Maximum für den Gasfluß durch die Düse
W =
\
IRT
(7)
worin Vs gleich der Schallgeschwindigkeit bei der Temperatur und dem Druck des Gases ist
Man erkennt somit, daß die Austrittsgeschwindigkeit V, der Druck des Behandlungsgases vor der Düse Po, die
Durchmesser des engsten Düsenquerschnitts und des (3) 60 Düsenaustritts und der Gasfluß durch die Düse ohne
Schwierigkeit bestimmbar sind. Somit ist auch der durchschnittliche Bläschendurchmesser sowohl vorhersehbar
als auch beeinflußbar, und der Düsendurchmesser do läßt sich anhand der vorstehenden Gleichungen
berechnen.
Wie vorstehend erwähnt, muß auch die Eindringtiefe
. pa ^ (4) bzw. der Weg der turbulenten Bläschen im Schmelzbad
bestimmbar sein, um einen Kontakt der Bläschen mit
der feuerfesten Wandung des Reaktionsgefäßes zu vermeiden und durch Zirkulation eine gute Durchmischung
der Bläschen mit dem Schmelzbad zu erzielen. In praktischen Versuchen wurde ermittelt, daß sich in einer
Metallschmelze die senkrechte Eindringtiefe Lv und die
waagerechte Eindringtiefe Lh nach den folgenden
Gleichungen bestimmen lassen:
L1. = 0,527 + 0,87 P0 d0 Cos θ, (8)
Lh = 4.16 + 1,526 P0^0 Sin (■), (9)
worin
β den Neigungswinke! der Düse in bezug auf die Senkrechte,
P0 den Druck des Behandlungsgases vor der Düse und
do den Düsendurchmesser oder im Falle von Mehrdüsenanordnungen
den aufsummierten Durchmesser der Düsen angibt.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist zunächst der Gasdurchfluß zu bestimmen,
welcher vom Volumen und von den metallurgischen Eigenschaften der zu behandelnden Metallschmelze
abhängig ist. Anhand der ermittelten Größe und der gewählten Reynoldsschen Zahl, gewöhnlich 10 000 oder
darüber, läßt sich der Düsendurchmesser do im Falle
einer geradwandigen Düse nach der Gleichung (1) und im Falle einer divergenten Düse nach der Gleichung (6)
bestimmen. Nachdem der Düsendurchmesser festgelegt ist, kann der Druck P0 des Behandlungsgases vor der
Düse im Hinblick auf die in den Gleichungen (8) und (9) definierten waagerechten und senkrechten Eindringtiefen
ermittelt und mittels eines der Düse oder der in die Schmelze eintauchenden Lanze vorgeschalteten Druckreglers
eingestellt werden. Durch das Einstellen des Drucks läßt sich also die gewünschte Eindringtiefe
ίο steuern. Da ferner der Düsendurchmesser im Hinblick
auf turbulente Bläschenbildung und im wesentlichen konstanten Bläschendurchmesser gewählt ist, läßt sich
das Frischen oder eine andere Behandlung der Metallschmelze zur Erzielung höchster Wirksamkeit
beeinflussen.
Wie man aus vorstehender Beschreibung erkennt, schafft die Erfindung ein Verfahren für die Zufuhr von
bestimmten Gasmengen bei einer vorbestimmten Durchflußmenge und einem Druck über eine oder
mehrere unterhalb des Spiegels eines zu behandelnden metallischen Schmelzbades angeordnete Düse(n), wobei
das Gas in Form eines Strahls mit hoher Geschwindigkeit in das Schmelzbad eintritt. Beim Eintritt in die
Schmelze zerfällt der Gasstrahl in Bläschen mit kleinem Durchmesser, welche das Schmelzbad in vorbestimmter
bzw. steuerbarer Anordnung durchwandern. Während der Zeitspanne des Kontakts zwischen flüssiger und
gasförmiger Phase finden chemische oder andere Wechselwirkungen zur Reinigung der flüssigen Phase
statt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zum Einblasen von Frischgasen in eine Metallschmelze, bei welchem das Gas aus
wenigstens einer unter der Schmelzbadoberfläche angeordneten Blasdüse zwecks Erzielung größtmöglicher
Gas-Schmelze-Grenzflächen mit vorbestimmten kleinen Blasengrößen eingeblasen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Düse eine turbulente Gasströmung mit einer Reynoldsschen
Zahl von mehr als 10 000 aufrechterhalten wird und daß der Druck des der Düse zugeführten
Gases entsprechend den Gleichungen
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