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DE2231767A1 - Verfahren zum kontinuefaerben von bahnfoermiger ware aus zumindest teilweise zellulosefasern und anlage zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zum kontinuefaerben von bahnfoermiger ware aus zumindest teilweise zellulosefasern und anlage zur durchfuehrung dieses verfahrens

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Publication number
DE2231767A1
DE2231767A1 DE2231767A DE2231767A DE2231767A1 DE 2231767 A1 DE2231767 A1 DE 2231767A1 DE 2231767 A DE2231767 A DE 2231767A DE 2231767 A DE2231767 A DE 2231767A DE 2231767 A1 DE2231767 A1 DE 2231767A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
rinsing
damper
sieve drum
leaching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2231767A
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vepa AG
Original Assignee
Vepa AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Vepa AG filed Critical Vepa AG
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Priority to GB2861573A priority patent/GB1403346A/en
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Priority to US05/375,028 priority patent/US4229173A/en
Publication of DE2231767A1 publication Critical patent/DE2231767A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0005Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials
    • D06B19/0029Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by steam
    • D06B19/0035Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by steam the textile material passing through a chamber
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B21/00Successive treatments of textile materials by liquids, gases or vapours

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Description

Vepa AG V 507
Riehen-Basel/Schweiz 26. Juni 1972
"Verfahren zum Kontinuefärben von bahnförmiger Ware aus zumindest teilweise Zellulosefasern und Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum kontinuierlichen Färben von bahnförmiger Ware, die zumindest teilweise Zellulosefasern enthält, bei dem die mit Farbstoff versehene Ware mit chemischen Reduktionsmitteln getränkt, dann in einen Dämpfer zum Fixieren der Farbe transportiert, anschließend nachbehandelt, wie Spülen, Oxydieren, Seifen und wieder Spülen, und schließlich getrocknet wird.
Das Kontinuefärben von Zellulosefasern mit Küpenfarbstoffen ist unter dem amerikanischen Verfahren Pad-Steam bekannt geworden. Dabei wird zunächst der ungelöste Farbstoff in einer Suspension auf und in die Faser gebracht. Sollte z.B. das Gewebe u.a. auch Polyesterfasern enthalten, so wird zunächst diese Faser mit dem dazu aufgegebenen Farbstoff unter Anwendung des Thermosolverfahrens gefärbt. Anschließend gelangt das Gewebe im trockenen Zustand zur Pad-Steam-Anlage, wo in einem Chemikalienfoulard der Farbstoff mittels Natronlauge und Hydrosulfit reduziert wird. In diesem reduzierten Zustand hat der Farbstoff eine hohe Affinität zur Faser, so daß mit einer großen Farbstoffausbeute eine gute Färbung entsteht. Darauf erfolgt das eigentliche Färben in einem Fixieraggregat unter Wärmeeinfluß, meist in einem Dämpfer. Der nunmehr von der Faser aufgenommene Farbstoff muß zur Beständigkeit weiter behandelt werden. Dazu ist die auf der Ware noch vorhandene Lauge zu entfernen und dann der Farbstoff zu oxydieren. Das darauf folgende Absäuern oder Seifen und anschließende Spülen dient zur Neutralisierung der Ware. Nach dem Trocknen der Ware
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ist das Pad-Steam-Verfahren beendet.
Für die Nachbehandlung der Ware wurden bisher 8-10 große Waschkästen, in denen die Ware längere Zeit verweilt, benötigt. Diese Waschkästen, bei denen im allgemeinen Rollenkufen zur Anwendung kamen, gaben der Anlage eine sehr große Flächenausdehnung. Auch war der Chemikalien- und Wasseraufwand sehr groß, was das kontinuierliche Färben von Zellulosefasern für mittlere Betriebe unwirtschaftlich machte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu entwickeln, mit dem das Nachbehandeln schneller und intensiver durchgeführt werden kann, ohne Qualitätseinbuße dadurch in Kauf nehmen zu müssen.
Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Nachbehandeln zumindest teilweise mit durch die Ware gezwungene Flüssigkeit durchgeführt wird. Insbesondere sollte das Spülen zum Entlaugen und das Spülen nach dem Seifen bzw. Absäuern mittels durch die Ware geführte Flüssigkeit vorgenommen werden, da das Spülen kein Zeitprozeß ist, während das Oxydieren und Seifen zur vollständigen Behandlung des Farbstoffes eine gewisse Zeit benötigt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Entlaugen nach dem Dampffixieren mittels der Warendurchströmung unmittelbar im Anschluß an das Dämpfen ohne Luftsauerstoffeinfluß vorgenommen wird, was ein gleichmäßigeres Behandlungsergebnis erbringt. Das notwendige Oxydieren des Farbstoffes soll selbstverständlich mit Hilfe des in das folgende Waschbad eingegebenen Oxydationsmittels erfolgen und nicht durch den Luftsauerstoff.
Die Anlage zur Durchführung des Pad-Steam-Verfahrens besteht aus einem Chemikalienfoulard, einem Dämpfer z.B. LaufSchlaufendämpfer, einem oder zwei Siebtrommelwaschbädern zum Entlaugen,von denen vorzugsweise das erste den Warenauslauf des'Dämpfers bildet, einem oder zv/ei Rollenkufenwaschbädern zum Seifen bzw. Absäuern, schließlich einem oder zwei Siebtrommelwaschbädern zum Spülen
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und abschließend einem Trockner, vorzugsweise Siebtrommeltrockner. Eine solche Anlage ist um viele Meter kürzer als die bekannte. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage übersteigt die der bekannten um ein Vielfaches.
In der Zeichnung sind zwei Anlagen beispielhaft dargestellt. Sie unterscheiden sich lediglich in der Ausbildung des Trockners. Bei beiden Anlagen wird die bahnförmige Ware 1 mit einer Docke dem Chemikalienfoulard vorgelegt. An der Presse 3 wird der Flüssigkeitsauftrag vergleichmäßigt und auf ein bestimmtes Maß beschränkt. Anschließend läuft die Ware in den Dämpfer 4, wo sie eine gewisse Zeit verweilt. Der Dämpfer ist nur schematisch dargestellt. Es ist hier jede beliebige Art von Dämpfertyp, insbesondere einer mit dichter Warenführung, denkbar»
Der Dämpferauslauf ist durch ein Siebtrommelwaschbad 5 gebildet, indem der Einlauf des Bades innerhalb des Dämpfers angeordnet ist. Die Ware wird dann an der Siebtrommel bei gleichzeitiger Warendurchströmung gehalten und hat damit beim Auslauf aus diesem Waschbad außerhalb des Dämpfers bereits den größten Teil der Lauge abgegeben, ohne daß Luftsauerstoff mit der Ware in Kontakt getreten ist oder mit dem Farbstoff reagiert hat. Ein weiteres Sxebtrommelwaschbad 6 sorgt ebenfalls für den intensiven Reinigungsprozeß, der für die sich anschließende Oxydation in den Rollenwaschkufen 7 notwendig ist. Nach Durchlaufen einer Presse 8 wird die saure Ware in den Kufen 9 neutralisiert und dann in den beiden die Nachbehandlung abschließenden Siebtroinmelwaschbädern
10 vollständig von jeglichen Chemikalien gereinigt.
Nach dieser Pad-Steam-Behandlung ist die Ware lediglich noch zu trocknen, was gemäß Figur 1 mit Hilfe eines Siebtrommeltrockners
11 und gemäß Figur 2 mit Hilfe von Zylindertrocknern 12 durchgeführt wird. Die dem Zylindertrockner vorgeschalteten Aggregate sind gegenüber Figur 1 unverändert.
Die beschriebene Anlage kann mit Vorteil z.B. auch zum Bleichen mit geringfügigen Änderungen verwendet v/erden. Wesentlich ist es dabei, daß Prozesse, bei denen eine Intensivbehandlung einen Er-
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folg bringt, mittels der Warendurchströmung in Siebtroiranelwaschbädern durchgeführt werden.
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Claims (1)

  1. 2231787
    Vepa AG V 507
    Riehen-Basel/Schweiz 26. Juni 1972
    ' Patentansprüche
    1. Verfahren zum kontinuierlich Färben von bahnförmiger Ware, die zumindest teilweise Zellulosefasern enthält, bei der die mit Farbstoff versehene Ware mit chemischen Reduktionsmitteln getränkt, dann in einen Dämpfer zum Fixieren der Farbe transportiert, anschließend nachbehandelt, wie Spülen, Oxydieren, Seifen und wieder Spülen, und schließlich getrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachbehandeln zumindest teilweise mit durch die Ware gezwungene Flüssigkeit durchgeführt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülen zum Entlaugen und das Spülen nach dem Seifen bzw. Absäuern mittels durch die Ware gezwungene Flüssigkeit vorgenommen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlaugen nach dem Dampffixieren mittels der Warendurchströmung unmittelbar im Anschluß an den Dämpfer ohne Luftsauerstoffeinfluß vorgenommen wird.
    f4. Kontinue-Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1-3, gekennzeichnet durch einen Chemikalien-Foulard (2) , einen Dämpfer z.B. Laufschlaufendämpfer (4) , ein ■■ oder zwei Siebtrommelwaschbädern (5,6) zum Entlaugen, ein oder zwei Rollenkufenwaschbädern (9) zum Seifen bzw. Absäuern,
    309882/0912
    ' t> 22317G7
    schließlich ein oder zwei Siebtrommelwaschbädern (10) zum Spülen und abschließend einen Trockner, vorzugsweise Siebtrommeltrockner (11) .
    5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauf des Dämpfers (4) als Siebtrommelwaschbad (5) ausgebildet ist.
    309882/0912
DE2231767A 1972-06-29 1972-06-29 Verfahren zum kontinuefaerben von bahnfoermiger ware aus zumindest teilweise zellulosefasern und anlage zur durchfuehrung dieses verfahrens Pending DE2231767A1 (de)

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FR7324126A FR2236998B3 (de) 1972-06-29 1973-06-27
US05/375,028 US4229173A (en) 1972-06-29 1973-06-29 Process and apparatus for the continuous dyeing of lengths of material consisting at least partly of cellulose fibers

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